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    <title>die liebeszeitung</title>
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    <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:59:45 GMT</pubDate>

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    <title>Der Fußballer, das „Party Girl“ und die Revolverblätter</title>
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            <category>lust und sex</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:746 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;493&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/juci.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;ist sie wirklich &quot;juci&quot;?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht der erste Fall in der Geschichte der „News of the World“, in der Huren bemüht wurden, um einen Mann madigzumachen, aber es ist sicherlich einer der erbärmlichsten: Der Fußballer Wayne Rooney wird bezichtigt, die sexuellen Dienste des angeblichen Party-Girls „Juci Jeni“, bürgerlich Jennifer Thompson, sieben Mal in Anspruch genommen zu haben, während seine Frau schwanger war.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist allerdings nicht einmal sicher, ob jemand der jungen Dame Geld anbieten muss, damit sie es tut: Angeblich sind Fußballer die bevorzugte Zielgruppe der Aktivitäten der jungen Frau. Schon zuvor prahlte sie damit, andere Fußballstars „getroffen“ zu haben, &lt;a href=&quot;http://www.dailymail.co.uk/tvshowbiz/article-1309458/Wayne-Rooney-prostitute-Jennifer-Thompson-wannabe-WAG.html&quot;&gt;fand die britische „Mail“ heraus&lt;/a&gt;. Sie bezeichnete das Partygirl als &quot;wannabe WAG&quot;, auf Deutsch und strak verkürzt etwas &quot;Möchtegern-Freundin&quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also möglich, dass diese angebliche „Affäre“ ganz andere Hintergründe hatte als „ein Mann geht zu einer Prostituierten, während seine arme Frau Schwanger ist“, nämlich so: „Ein Partygirl macht sich an einen Fußballer heran, dessen Frau schwanger ist“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Informationen hat wohl nur „Juci Jeni“ selbst – aber der ganze sogenannte „Skandal“ wirft viel Licht drauf, wie britische „Revolverblätter“ arbeiten. 
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    <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 12:59:45 +0200</pubDate>
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    <category>sex</category>

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    <title>Dating, Liebe, Internet und lauter Lügen?</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/571-Dating,-Liebe,-Internet-und-lauter-Luegen.html</link>
            <category>liebe an sich</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:745 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;613&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/datingodernicht.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;die ideale frau - oder vielleicht doch eher nicht?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche neigen dazu, ihr Verhältnis zu Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit bisweilen zu übertreiben. Eigenartig dabei ist nur, dass sie selbst sich sehr viel zusammenflunkern, zum Beispiel darüber, wie attraktiv sie für andere sind. Männer zwischen 25 und 30 beispielsweise fühlen sich im besten Mannesalter, voll im Saft, um endlich in den Dschungel der Partnersuche vorzudringen. Doch statt des Halali und der damit verbundenen Freude über die reiche Beute muss er abends am Lagerfeuer gestehen: Das Wild läuft ihm davon. Tränen des Zorns steigen in ihm auf, und er sagt sogleich, woran es liegt: Dieser verdammt Dschungel! Da kann man doch gar nicht jagen! Welcher Idiot hat ihm nur geraten, in den Dschungel zu gehen?  Na, und dann dauert es nicht mehr lang, bis er zu einem dieser Jedermann-Klatschportale geht, und schreibt: „Alles Abzocke im Internet – man findet da doch sowieso keine Partnerin.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frauen und das Dilemma der wirklichen Erfolgsquoten beim Dating&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen ab 40 verlangen in der Regel noch viel mehr. Sie gehen an den Internetmarkt in dem Bewusstsein, attraktiv und begehrenswert zu sein. Sie erwarten, dass sich die Gentlemen redlich um sie bemühen, und zwar mit dem einen einzigen Ziel, ihre dauerhaften und verlässlichen Lebenspartner zu werden. Bei der geringsten Übereinstimmung schlagen die Herzen höher: „Das ist er, das muss er doch sein“ – nun, und am Ende sagt der Herr: „Es war wirklich sehr nett mit Ihnen, aber ich habe festgestellt, dass Sie nicht derjenigen Partnerin entsprechen, die ich mir für den Rest meines Lebens vorstellen kann.“ Ja, Frauen dieser Erde: Das ist ein Korb – von einem Mann.  Auch bei diesen Frauen führt der Weg vom Internet ins Kaffeekränzchen, den wir hier mal als Stammtischersatz sehen wollen, und von dort ins Internet oder gar in eines von diesen schrecklichen Büchern, in denen Frauen ihre Dating-Erebnisse schildern. Dann heißt es: „Bei Online-Partnervermittlern kann man gar keine Partner finden, die 35 Prozent Erfolgsquote sind ebenso eine Lüge wie das fünfzig-fünzig Verhältnis von Männern und Frauen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dating-Fakten sind oft ernüchternd - und die Wahrheit ist schwer zu ertragen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellen wir dies einmal den Tatsachen gegenüber: Eine Quote von 35 Prozent heißt, dass in etwa jeder Dritte mit der Partnersuche bei einer Online-Partnervermittlung Erfolg hat. Es bedeutet nicht, dass jeder, der sich anmeldet, eine 35-Prozent-Chance hat. Das Spektrum reicht in der Tat von 100 Prozent bis 0 Prozent. Das Einzige, was man den Online-Partnervermittlern vorwerfen kann: Sie könnten anhand ihrer Partnertests ungefähr feststellen, wer so gut wie unvermittelbar ist und ihm dies vor der Bezahlung der immerhin recht namhafte Geldbeträge mitteilen.  Zudem sind die Chancen von den Ansprüchen an innere (Charakter) äußere (Schönheit) und messbaren (Entfernung, Alter) Gegebenheiten abhängig. Besonders die Letzteren können die Ursache dafür sein, dass die Suche aussichtslos wird. Die männlichen Spitzenpersönlichkeiten mit gutem Einkommen und akzeptablem Aussehen, die innerhalb von 25 Kilometer Entfernung wohnen und der gewünschten Altersspanne von „plus fünf Jahren“ entsprechen, sind ein sehr seltener Glücksfall – vor allem, wenn man als 45-jährige Frau dann noch aussuchen will. Damit die Herren auch noch ihr Fett bekommen:   Auch die 25- bis 29-jährige, kinderlose Ausnahmeschönheit ohne emotionale Mängel, die von einem Mann um 35 innerhalb von 50 Kilometern einer Gegend gesucht wird, in der es keine Großstadt gibt, ist rar. Selbst, falls sie vorhanden ist, kann sie selbst ganz andere Kriterien haben und beispielsweise auch unter Männern wählen, die bereit sind, erhebliche Entfernungen für ein Date zu riskieren – von anderen Altersgruppen einmal ganz abgesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Fifty-fifty-Verhältnis zwischen Frau und Mann gilt nur im Schnitt, nicht etwa bei den ganz jungen oder relativ alten Partnersuchenden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frauen und das Dilemma der Bewerbermassen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind Frauen zwischen 25 und 30 nun zögerlich und verlogen, nur, weil sie wählerisch sind und sich erst einmal in das Medium „Internetdating“ und die Verabredungen per Blind Date hineinleben wollen? Oder sind sie arrogant und verlogen, weil sie einem Teil ihrer 300 E-Mail-Bewerber nicht einmal sagen, dass sie sich für ihn nicht interessieren?   Ich meine: nein. Es ist ihr gutes Recht, zu suchen, bis das Zeichen für gefunden auf „grün und nichts als grün“ steht, und es ist ebenso ihr gutes Recht, die „Bewerber“, die gar nicht erst zum „Vorstellungsgespräch“ aka „Blind Date“ kommen sollen, zu ignorieren – zumal, wenn in diesen E-Mails nichts anders als blöde Standardsprüche oder aus Ratgeberbüchlein für „Onlineverführer“ abgeschriebene Vorlagen stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sind die Partnersuchenden nun verlogen oder nur höflich? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommen wir nun zu den begehrten Männern um 50. Sind Sie nun verlogen und entscheidungsschwach, wenn sie nicht sofort wissen, ob in sechs Monaten eine Verlobung möglich ist? Könnte es nicht sein, dass sie die vielen Angebote ebenfalls überwältigt haben und sie – je nach ihren zeitlichen Möglichkeiten – zunächst einmal fünf, zehn oder auch fünfzehn potenzielle Partnerinnen sehen wollen, bevor sie sich für eine entscheiden?  Muss es wirklich so sein, dass Frauen beleidigt sind, wenn sie von einem Mann einen Korb bekommen, auch wenn dieser Korb vielleicht übertrieben höflich formuliert wurde?  Wollen Frauen wirklich hören: „Deine Vergangenheit ist so undurchsichtig wie serbische Bohnensuppe, du hast dich aufgetakelt wie eine abgehalfterte Hure und lügst über deine Lebensführung, dass sich die Balken biegen?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, das wollen sie nicht. Im Grunde genommen kann manche Frau, aber sicher auch mancher Mann, froh darüber sein, keine ehrlichen und qualifizierten Absagen zu bekommen, sondern die Formulierung „ich fürchte, sie passen nicht in das Leben, das ich mir mit einer Partnerin / einem Partner in Zukunft vorstelle“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was meint ihr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Thema passt auch der Artikel vom gleichen Autor in der heutigen Ausgabe der&lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/4941-Partnersuche-Die-Ursachen-des-Misserfolgs.html&quot;&gt; Liebepur&lt;/a&gt;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild &amp;copy; 2009 by &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/figgenhoffer/3702259241/&quot;&gt;Bob With &lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 09:50:21 +0200</pubDate>
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    <category>abhängigkeit</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frauen</category>
<category>frauen ab 40</category>

</item>
<item>
    <title>Wie frau Mistkerle einfängt - und wieder loswird</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/570-Wie-frau-Mistkerle-einfaengt-und-wieder-loswird.html</link>
            <category>liebe an sich</category>
    
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    <author>nospam@example.com (induna)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Sollte Frau (aber auch Mann) der Liebe verfallen oder lernen, die Liebe zu beherrschen? Unser Autor glaubt, dass Frauen sich selbst als Lockfallen für Mistkerle anbieten. Ja, er stellt sogar die Frage, warum Frauen eigentlich über diese &quot;charmenten Mistkerle&quot; schimpfen - sie haben ihnen doch immerhin außer dem Trennungsschmerz auch zahnlose problemlose Tage und Nächte verschafft.  &lt;/em&gt; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:744 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;500&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/charmanter_kerl.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;charmante lover bringen freude ins leben &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männer mache sich wenig Gedanken darüber, ob sie einer Frau verfallen könnten oder ob sie sich soweit beherrschen können, dass Vernunftargumente noch zählen. Die meisten Männer glauben, geborene Anführer zu sein, und wenn es ihnen schon nicht gelingt, eine Gruppe oder Abteilung zu beherrschen, so doch wenigsten eine Frau. Dies ist schon manchem Mann zum Verhängnis geworden, denn Frauen beginnen ihre Herrschaft über Körper, Geist und Seele des Mannes schleichend. Freilich sollte ich erwähnen, dass auch manchem Mann schon das positive Gegenteil wiederfahren ist. Ich kannte einmal einen selbstherrlichen Macho, der durch den Einfluss einer wundervollen Frau tatsächlich wieder auf ein erträgliches Maß schrumpfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen hingegen scheinen immer der Gefahr ausgesetzt zu sein, der Liebe zu verfallen, jedenfalls, wenn man aktuelle Schilderungen liest. Der charmante Mistkerl, der liebevolle Schuft, der wundervolle Liebhaber, der aber leider bereits Ehemann ist – das sind nur drei der recht „typischen“  Frauenhelden. Viele von ihnen führen Drehtürbeziehungen, mal mit dem gleichen Mann, mal mit immer neuen Figuren in ihrem Leben, die sich von den bisherigen nur durch das Aussehen unterscheiden, vom Charakter aber offenbar ähnlich sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fragen wir uns doch mal, ob das sein muss?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr werdet über meine Meinung überrascht sein:  Ja, es muss nicjt nur sein, es ist sogar selbstverständlich. Der Wunsch, in Illusionen der Liebe zu leben, in denen es nichts gibt als den wundervollen Mann, der allzeit charmant ist, jederzeit pflegeleicht Launen hinnimmt, kaum eigene Wünsche hat und stets ein perfekter, leidenschaftlicher Liebhaber ist, führt zu jenen Beziehungen, über die Frauen hernach bitterlich weinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubt nun bitte nicht, das ginge nicht auch umgekehrt: Männer, die in Illusionen leben, werden in ähnlicher Wiese ausgebeutet wie Frauen, nur dass dieser Ausbeutung zumeist andere Muster unterliegen – nun ja, und noch etwas ist anders: Diese Männer lamentieren nicht in Männerzeitschriften und sie schreiben keine Bücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fragen wir uns nun, ob sich das auch ändern ließe. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage, die nun folgt, wird euch wieder überraschen: „Warum wollt ihr denn daran etwas ändern?“  Ist es nicht toll, wirklich wundervolle Liebhaber zu haben? Haben sie euch nicht unendliche viel Freude und Lust gebracht? Nun? Und das wollt ihr wirklich aufgeben gegen ein leben mit Alltagsproblemen, herumliegenden Socken, Bartstoppeln und vielleicht gar Seitensprüngen eures „festen“ Partners?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seht mal, nur, wenn ihr diese Frage vorbehaltlos mit „ja, ich will es aufgeben“ beantwortet, dann habt ihr überhaupt eine Chance – und sonst gar nicht. Der Liebe zu verfallen, dies will ich ergänzen, kann eine Weile eine &lt;em&gt;durchaus interessante Lebensform sein&lt;/em&gt;, die man nicht verachten sollte – nur muss man wissen, dass man dann im offenen Meer schwimmt und nicht am Strand entlang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gut, ihr wollt die Liebe wirklich beherrschen? Dann hilft es nichts – ihr müsst euer Gesicht der schnöden Realität zuwenden: Alter, Bildungsgrad, Schönheit, beziehungsrelevante Persönlichkeitseigenschaften, Beruf, emotionale, soziale, praktische und nicht zuletzt erotische Fähigkeiten (im Geben, nicht im Nehmen)? Wenn ihr das habt: Wie sieht die Bilanz aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun? Wenn ihr jetzt sagen könnt, dass ihr eine Persönlichkeit seid, die den Stürmen des Alltags gewachsen ist, dann geht doch einfach den Weg, euch einen Kandidaten zu suchen, der familiengeeignet ist, aber noch nicht verheiratet. Das ist viel einfacher als gedacht: Alle Traummänner streichen, alle Illusionen aufgeben, das Wunschdenken extrem einschränken und schlicht und einfach wieder „ganz normale Männer“ treffen. Wenn es euch langweilig wird: Der Weg zurück zu den „charmanten Mistkerlen“ ist in fast jedem Lebensalter möglich. Aber dann: Bitte nicht weinen und keine Bücher schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt ihr auch den ersten Teil gelesen? &quot;&lt;a href=&quot;http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/566-Der-Spagat-zwischen-Mistkerlen-und-braven-Jungs.html&quot;&gt;Der Spagat zwischen Mistkerlen und braven Jungs&lt;/a&gt;&quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild &amp;copy; 2007 by  Legendary Classic  (&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/the_hookups/1494878389/&quot;&gt;Edward Lund&lt;/a&gt;)   
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    <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 09:43:20 +0200</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>date</category>
<category>erotisch</category>
<category>frauen</category>

</item>
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    <title>Der Muschelglanz der Brüste</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/569-Der-Muschelglanz-der-Brueste.html</link>
            <category>kultur, psychologie, religion</category>
    
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    <author>nospam@example.com (induna)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:742 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;481&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/perlmuttglanz.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;perlmuttglanz auf der brust - und diese augen!&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Zeiten, als der Genuss eines weiblichen Körpers noch ein Kostbares, weil seltenes und bisweilen teures Gut war, dichteten die Männer über Frauen in wild gesetzten, erotischen und begierigen Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„Gazellenscheu im Wüstensand der Lüste,&lt;br /&gt;
Erzittern sie vor der gesuchten Gier“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wird der „Muschelglanz der Brüste“ beschrieben und die „Irrlicht-Augen“, doch am Ende weiß man, was man doch eigentlich immer ahnte: Man muss ihnen zuerst ein Getränk bestellen. Dann tasten sie die Brieftasche ab, kalkulieren das Risiko der Begegnung und erklären bei positivem Ausgang, dass man ja noch an einen anderen Ort gehen könne, wenn der Herr dies wünsche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Sie jetzt an „Prostitution“ denken, dann haben Sie vermutlich recht. Doch der Gegenstand des Geschäfts war nicht, dem Herrn gegen eine feste Summe eine präzis definierte Leistung zu erbringen. Es war überhaupt kein Geschäft, sondern ein Spiel um den Inhalt seiner Brieftasche, den sie ganz und gar für sich selbst wollte, während sie dem Herrn das gab, was sie für ihn erübrigen konnte - mal mehr, mal weniger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dichter der damaligen Zeit beschreibt es so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„Wer sind Sie? Opfer oder Henkerin?&lt;br /&gt;
Wie lügen Sie? Wie werden Sie belogen?&lt;br /&gt;
Was geben Sie, was gibt man Ihnen hin?“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus „Das Bar-Sonett“ von Ferdinand Hardenkopf (1876 -1954 ). Das Gedicht könnte 1921 zum ersten Mal erschienen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild &amp;copy; 2008 by poolski (&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/poolski/2743959880/&quot;&gt;Kyrill Poole&lt;/a&gt;) 
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    <pubDate>Sun, 05 Sep 2010 08:01:54 +0200</pubDate>
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<category>frauen</category>

</item>
<item>
    <title>Früh übt sich, wer einmal Mutter werden will</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/567-Frueh-uebt-sich,-wer-einmal-Mutter-werden-will.html</link>
            <category>kultur, psychologie, religion</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Miss Y.)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:740 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;391&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/still_puppe.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;ist sie nicht süß? &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man weiß, wie man Mutter wird, muss man offenbar wissen, wie man einen Säugling stillt. Deshalb hat eine spanische Firma eine Puppe entwickelt, die einen „echt saugenden“ Säugling imitiert. Man muss ja für alles einmal ein Gefühl entwickeln, oder? Das Bild ist stammt aus dem Video.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 13:10:14 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Der Spagat zwischen Mistkerlen und braven Jungs</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/566-Der-Spagat-zwischen-Mistkerlen-und-braven-Jungs.html</link>
            <category>liebe an sich</category>
    
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    <author>nospam@example.com (induna)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:739 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;500&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/guterjunge_macho.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;spagat - zu welcher sorte mann mag er gehören?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte natürlich fragen, warum es all die süßen Mistkerle gibt und warum sie Frauen um die Finger wickeln. Ebenso gut könnte man fragen, warum nicht alle Männer lernen, begehrte  Mistkerle zu werden - die &lt;a href=&quot;http://www.lechzen.de/Lexikon/PUA&quot;&gt;PUA&lt;/a&gt;s würden sich freuen, weil dann Geld in ihre Kassen kommt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist ungefähr so intelligent, wie danach zu fragen, warum es überhaupt unterschiedliche Charaktere unter den Männer gibt, und wir lassen sie deshalb mal weg.  Beschäftigen wir uns lieber damit, warum Frauen den Spagat zwischen Mistkerlen und braven Jungs suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Forschung verliert sich im Evolutionsmüll &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forschung, um dies gleich vorweg zu sagen, bringt uns keinen Millimeter weiter. Die Evolutionsbiologen sagen uns,  dass Frauen die besten Gene einsammeln wollen, um eine möglichst differenzierte, gesund durchmischte Bevölkerung hervorzubringen. Eine andere Behauptung aus derselben Ecke geht dahin, dass die Menschenfrauen eigentlich nur von den starken Alpha-Männchen begatten lassen wollen, damit die erfolgreichsten Gene vererbt werden. Ja, und warum schwanken sie dann zwischen Liebesnächten mit Macho-Mackern und Ehetagen mit guten und sozial engagierten braven Jungs, die zum Dauerpartner und Vater ihrer Kinder taugen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Wettkampf zwischen Natur und Kultur &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicherweise, weil Natur und Kultur einen kleinen Wettkampf in ihnen ausüben, der übrigens auch bei Männern stattfinden könnte: Die Sexbombe fürs Bett, weil die Urnatur dem Jungen vorgaukelt, dass große und gesunde Brüste genügend Nahrung für mögliche Nachkommen produzieren? Oder die sanfte, sozial kompetente und liebevolle Urmutter für das gemeinsame Familienglück? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forscherinnen wollen festgestellt haben, dass ledige Frauen lieber mit gebundenen Männern schlafen als mit ledigen, während gebundene  Frauen mit ledigen und gebundenen Männern schlafen würden. Auch das bringt uns allerdings nicht weiter, sondern unterstützt nur die Idee, Frauen seine von Grund auf unmoralisch: Das Einbrechen in Beziehungen, das herumnaschen an Genen, die sich bereits bewährt haben riecht stark nach morallosen Sexhyänen – übrigens wurde der beschreibene Effekt an exakt 35 ledigen Studentinnen festgestellt, was viel Licht auf die Forschung an sich wirft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch was ist nun mit dem inneren Wettkampf? Warum wetzen Kultur und Natur die Messer? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;In der Jugend Erfahrungen erschlafen, im mittleren Erwachsenenalter benutzen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich wäre es ganz einfach: Die junge Frau erschläft sich Erfahrungen mit ziemlich vielen interessanten Männern und hat damit zu einem späteren Zeitpunkt den Vorteil, einen Mann so stark sexuell (und selbstverständlich auch auf andere Weise)  zu fesseln, dass er seine Freiheit aufgibt und „in Familie macht“.  Das bedeutet also: die junge Frau soll sich „austoben“, die reifere Frau soll heiraten und Kinder haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Kult-Wahn aus den Medien&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nun kommen gewisse Außeneinflüsse, die wieder kulturabhängig sind: Die (falsch verstandene) Emanzipation sagt: „&lt;em&gt;Du darfst alles, nimm nur Rücksicht auf dich, aber nicht auf andere, vor allem nicht auf die Männer&lt;/em&gt;.“ Der Jugendwahn sagt: „&lt;em&gt;Du kannst Männer vernaschen bis du 40 bist – also kannst du immer und überall geile Erlebnisse haben&lt;/em&gt;“. Schließlich wäre da noch der Wahn, dass alles Leben nur Freizeitgenuss ist: „&lt;em&gt;Das Leben ist kurz – also nimm alles mit, was du bekommen kannst, wenn es dir Spaß mach&lt;/em&gt;t.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freilich unterliegen nicht alle Frauen diesem Kult-Stress. Die Sehnsucht nach einem ruhenden Pol im Leben weicht spätestens gegen 30 der Lust an ständig neuen Naschereien. Doch nun wird es erst richtig schwierig: Wer den Weg einschlägt, mit einem der berühmten „charmanten Mistkerle“ eine Dauerbeziehung zu führen, wird bald merken: “ich bin  nicht die einzige Frau in seinem Leben.“     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Beuteverhalten ändern - bevor es zu spät ist&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wird es Zeit, das Beuteverhalten zu ändern – doch nun kommt es ben sehr darauf an, ob Frauen in dne Jahren zuvor ein Gespür dafür entwickeln konnten, wo denn eigentlich der Unterscheid zwischen „Mistkerl“ und „bravem Jungen“ liegt. Vor allem für äußerlich attraktive Frauen ist die Versuchung offenbar groß, den „Spatz in die Hand“ zu nehmen, also doch wieder einem Macho zu verfallen, als auf die „Taube auf dem Dach“ zu warten, dem Partner also, der sich für den weiteren Lebensweg eignet.  Das ergibt hin und wieder eine Kette, in der sich Mistkerl an Mistkerl reiht – freilich alles Mistkerle, deren körperliche Nähe diese Frauen zuvor bis zur Neige ausgekostet hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, liebe Leserinnen: Wenn ihr es besser wisst, dann schreibt uns doch mal: Die Liebeszeitung hat ein weit offenes Ohr für euch – übrigens auch als Gelegenheitsautorinnen.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titelbild &amp;copy; 2007 by &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/beltzner/2103012496/&quot;&gt;Mike Beltzner &lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 10:00:03 +0200</pubDate>
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    <category>abhängigkeit</category>
<category>beziehungen</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Erst diffamiert man die Jugend, dann kein Wort der Entschuldigung</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/565-Erst-diffamiert-man-die-Jugend,-dann-kein-Wort-der-Entschuldigung.html</link>
            <category>liebes kurznachrichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Eigentlich müsste ein großer Teil der deutschen Presse am Pranger stehen und ihre Chefredakteure müssten mit gesenktem Blick und geröteten Wangen erscheinen. Denn nicht nur die „üblichen Verdächtigen“ in der unseriösen deutschen Presse, sondern auch manche vorgeblich „seröse“ Redaktion hatte in diesem Frühjahr und Sommer nichts Besseres zu tun, als über die „Generation Porno“ zu schreiben. Auffälligerweise hatte man sich dabei ausführlich bei sehr wenigen, nicht gerade verlässlichen Quellen bedient, was ein zusätzliches Licht auf den Willen deutscher Medien nach einer wahrhaftigen und verlässlichen Berichterstattung wirft.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nun aber hat man keinesfalls rote Ohren, sondern legt einfach mal eine Pressmitteilung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung vor, aus der hervorgeht, dass die Jugend eine durchaus intakte sexualmoralische Vorstellungswelt hat und die körperliche Liebe durchaus zurückhaltend und (für Jugendliche) auch sehr bewusst angeht. Genauere Daten entnehmen Sie am besten der Pressemitteilung der &lt;a href=&quot;http://www.bzga.de/presse/pressemitteilungen/?nummer=617&quot;&gt;BZGA&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, was geht unsere Presse ihr Geschwätz von gestern an, nicht wahr?  Hörten wird da eine Entschuldigung bei den pauschal diffamierten Jugendlichen? Natürlich nicht – darüber geht man mit der gewohnten Arroganz hinweg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Springers „Hamburger Abendblatt“ allerdings konnte noch ganz anders: Bei ihr erscheint die „Generation Porno“ noch einmal in der Überschrift: «&lt;a href=&quot;http://www.abendblatt.de/vermischtes/article1619054/Weniger-Sex-bei-Deutschlands-Generation-Porno.html&quot;&gt;Weniger Sex bei Deutschlands &quot;Generation Porno&quot; &lt;/a&gt;»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Mal ganz ehrlich – ich kann darüber nicht mehr lachen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:44:45 +0200</pubDate>
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    <category>aufklärung</category>
<category>date</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Liebespfand und Liebesbeweis – noch aktuell?</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/564-Liebespfand-und-Liebesbeweis-noch-aktuell.html</link>
            <category>liebe an sich</category>
    
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    <author>nospam@example.com (induna)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:738 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;500&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/liebespfand.jpg&quot; alt=&quot;liebespfand&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;das einzige offizielle liebespfand - der verlobungsring  &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Wörter verschwinden einfach wieder aus der Sprache, andere werden gelegentlich wiederbelebt und verschwinden erneut. So ergeht es auch Begriffen aus dem Bereich der Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liebe selbst ist ja ein Wort, das einem ziemlichen Wandel unterworfen ist: Mal steht es für die Treue und Freundschaft unter Männern und wird für die Lust an der Frau gar nicht verwendet, dann wieder bezeichnet es fast ausschließlich die Liebe zur Frau, und letztendlich ist das Wort „Liebe“ in vielen Varianten auch ein Synonym für „Sex“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Liebesbeweis - vom Petting bis zur gewagten Mutprobe   &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wort, das solche Wandlungen durchmachte, ist der Liebesbeweis. Einst geschaffen, um den Beweis der Freundesliebe zu dokumentieren, ist es heute zu einem Wort der Teenager-Foren geworden. Eigentlich ist das ganz klar: Nur wer sehr jung oder betont naiv ist, glaubt, dass die Liebe Beweise braucht, und nur, wer durchtrieben ist, fordert solche „Beweise“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die späten 1960er Jahre galt zum Beispiel unter Teenagern das berühmte „Petting“ als Liebesbeweis – erlaubte eine Frau gar den Geschlechtsverkehr, so galt dies schon als extrem Liebesbeweis. Je durchtriebener die Fordernden waren (und auch heute noch sind) umso gefährlicher oder teurer werden die „Liebesbeweise“. Für manche Frauen ist es eine innere Genugtuung, Männer mit der Forderung nach Liebesbeweisen in Form von Mutproben zu ködern, nur um herauszufinden, ob sie es wirklich tun würden. Das „Liebespfand“, also die versprochene erotische Vergünstigung, wird dabei dann am Ende oft nicht einmal eingelöst. Das Spiel funktioniert natürlich umso besser, je ungewöhnlicher die Liebes-Dienstleistung ist, die die Dame versprochen hat. Im Internet gibt es darüber hinaus zahllose Frauen, die unbestimmte erotische Dienstleistungen gegen „Liebesbeweise“ in Form von Geschenken anbieten. Auch dabei geht es darum, diese Leistungen niemals zu erbringen, die Geschenke aber anzunehmen.  Das Verfahren wendet sich an typische männliche „Verlierer“, die in der einschlägigen Werbung auch deutlich angesprochen werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seriöse und sichere Beziehungen zu Frauen sucht oder sich gar ein Date wünscht, ist hier natürlich völlig auf dem Holzwege, dennoch schaffen es diese Frauen immer wieder, mit der Salamitaktik Männer an sich zu ziehen und von ihren Versprechungen abhängig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das einzige echte Liebespfand: Der Verlobungsring &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wirkliche Liebe zwischen Frau und Mann bedarf jedoch keines Beweises, und die Geschenke aus Liebe, die man einander gibt, sollten daher eher persönlich und einmalig sein statt teuer und überall gegen Geld verfügbar. In angelsächsischen Ländern gibt es einen wundervollen Brauch des Liebesbeweises, der zugleich Liebespfand ist: der Verlobungsring als Schmuckring.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Liebespfand wird in der Regel innerhalb einer einmaligen, persönlichen Zeremonie übergeben, die das ganze Spektrum der romantischen Liebe widerspiegelt: Man sucht einen besondern Ort aus, an dem die Übergabe stattfindet, und es ist üblich, dass der Mann dabei auf die Knie geht, um seiner Geliebten die Ehe zu versprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der romantische Hintergrund des Liebespfands&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebespfand hatte stets einen durchaus romantischen Hintergrund. Wer über große Mittel verfügte, gab in alter Zeit schon einmal einen wertvollen Diamantring als Zeichen der Liebe, wer hingegen arm, jung und romantisch war, erbat sich eine Locke vom Haupthaar der Geliebten oder schenkte ihr eine gepresste Blume.  Je nachdem, wie das Verhältnis beider zueinander war, konnte man den das Liebespfand als Zeichen der Hingabe aneinander oder auch als indirekte Bezahlung von Liebesdiensten werten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Liebespfand in der Schmuddelerotik &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebespfand geriet nach und nach in Vergessenheit. Für die heutigen Menschen und ihre Partnersuche ist das romantische Liebespfand überflüssig geworden, weil man ja jederzeit überall erreichbar ist. Immerhin ist es allerdings möglich, dass inzwischen das eine oder andere neue Liebespfand entstanden ist: Im Bereich der Schmuddelerotik sind es Kleidungsstücke, die man als Fetische ansehen könnte, und im Bereich der Teenageraffären ist es das sogenannte „&lt;a href=&quot;http://www.lechzen.de/Lexikon/Sexting&quot;&gt;sexting&lt;/a&gt;“, bei dem die jungen Frauen mehr oder weniger frivole Fotos an ihre jugendlichen Liebhaber schicken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist der einst mit edler Gesinnung besetzte Begriff „Liebespfand“ heute zu einem abgedroschenen, unwürdigen und ganz und gar nicht liebevoll besetzten Begriff geworden. Ob es schade ist? Ich meine es ist gut so. Das Liebespfand gehört nicht in diese Welt, sondern in vergangene Zeiten, in denen es oft das einzige Stück war, das die Liebe symbolisch sichern konnte. – denn eine andere Form der Sicherheit gab es damals nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild &amp;copy; 2009 by &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/sinksanctity/2418880362/&quot;&gt;sinksanctity  (Elizabeth Moorehead)  &lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:57:08 +0200</pubDate>
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    <category>abhängigkeit</category>
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</item>
<item>
    <title>Sichere und seriöse Partnersuche? Kein Problem!</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/563-Sichere-und-serioese-Partnersuche-Kein-Problem!.html</link>
            <category>dating und partnersuche</category>
    
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    <author>nospam@example.com (induna)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:736 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;623&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/sicheres_date.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;wie sicher ist das date mit ihr? niemand weiß es wirklich&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I letzter Zeit überbieten sich die Besserwisser im Internet mit Hinweisen auf den angeblichen „Lug und Trug“, der nach ihrer Ansicht insbesondere in Flirt- und Singlebösen um sich greift. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachleute aller Art sind darüber ganz anderer Meinung. Für sie ist der angebliche „Lug und Trug“ nur eine Brücke, um für das eigene Unternehmen zu werben, das „selbstverständlich ganz anders ist“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Methode wird nicht nur von Neugründern benutzt, die mithilfe von PR-Strategen das Blaue vom Himmel herunteholen, sondern auch von sozialen Netzwerken, die blauäugig mit vermeintlichen „Freunden“ werben, und von Dienstleistern, die angeblich wissen wollen, wie „sicher“ ein Date ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wie seriös und sicher eine Flirt- oder Partnerbörse wirklich ist, wissen nur wenige anerkannte Fachleute – und wie sicher und seriös ein Datingpartner ist, weiß eigentlich niemand wirklich. Immerhin gibt es eine goldene Regel: Am sichersten sind Online-Partnervermittler, bei denen die Kunden ein relativ hohes Eintrittsgeld bezahlen müssen. Das alleine schützt schon vor den übelsten Arten von Datingbetrug. Allerdings – und auch dies sollte häufiger gesagt und geschrieben werden, schützt des nicht vor Selbstbetrug. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&lt;strong&gt;Die meisten der Menschen, die mir sagten, sie seine beim Internet-Dating „betrogen“ worden sind Opfer ihrer eigenen Illusionen geworden“&lt;/strong&gt;, sagte uns ein bekannter deutscher Datingexperte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell könne man nicht sagen, dass beim Dating tatsächlich betrogen würde, sagte er unserer Redaktion weiter, es handele sich überwiegend um „kleine Korrekturen“ an Profilen, die dann von der Presse hochgespielt würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seriöse und sichere Agenturen finden Sie beispielsweise bei unseren Partnern „&lt;a href=&quot;http://www.singleboersen-vergleich.de/partnervermittlungen.htm&quot;&gt;Singlebösen-Vergleich&lt;/a&gt;“ und wenn sie persönlichen Rat brauchen, wie Sie sicher und seriös zum Date kommen können, dann fragen sie doch einfach die L&lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/4919-Wir-haben-was-gegen-Zicken.html&quot;&gt;iebepur&lt;/a&gt;. Die telefonische Beratung ist kostenlos. Die Bedingungen finden Sie hier. Wenn der Zeitraum abgelaufen sein sollte, schreiben Sie bitte trotzdem. Man hat bei der Liebepur stets ein offenes Ohr für Ihre Probleme mit sicherem und seriösen Dating.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild &amp;copy; 2010  by &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/courtneybolton/4425926916/&quot;&gt;courtney bolton&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:02:35 +0200</pubDate>
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    <category>beratung</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>

</item>
<item>
    <title>Geile Schlampen, Mistkerle und Du</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/562-Geile-Schlampen,-Mistkerle-und-Du.html</link>
            <category>liebe an sich</category>
    
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    <author>nospam@example.com (induna)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:735 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;598&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/selbstdarstellerin.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;hauptsache auffallen - doch was wollen frauen eigentlich wirklich von männern?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen haben es beim Ausgehen schwer, klar. Sie wollen sich einerseits amüsieren, andererseits sind sie Flirts und erotischen Naschereien nicht abgeneigt, und am Ende wollen sie vielleicht gar noch einen Mann fürs Leben. Zumeist setzen sich Frauen keine Prioritäten: Es kommt, wie es kommt, und ob ein Mann nun ankommt oder abblitzt, zum Sofortverzehr ausgeguckt wird oder in die Liste möglicher Langzeitkandidaten eingereiht wird, ist vom Verlauf des Abends abhängig. Das Aschenbrödel-Motto: Die Guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen“ zählt in der Disco wenig. Wenn es darum geht, ob der Mann zum Sofortgenuss mit nach Hause genommen wird, ist eher das Gegenteil der Fall: Die Guten sind zum Heiraten, die Schlechten fürs Bett. Eigentlich geht man ja gar nicht mehr aus, um einen Mann fürs Leben kennenzulernen, sollte es jedoch so sein, so würde man ihn auch nicht ablehnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frauenzeug, das Männer nicht verstehen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche sagen es drastischer, manche weniger. Bereits im Kultfilm „&lt;em&gt;Der Untergang des amerikanischen Imperiums&lt;/em&gt;“ sagen die Männer, was sie von den Frauen in Tanzlokalen halten: Man muss beim Tanzen einen Haufen dummes Zeug reden – &lt;em&gt;Frauenkram&lt;/em&gt; eben, der Männern nicht liegt. („Haben Sie schon den neuen Woody-Allen-Film gesehen“?), man kann es aber &lt;a href=&quot;ttp://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/510352&quot;&gt;auch so sagen&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;Warum also soll ich mir das immer wieder antun, wenn ich für weniger Geld Sex haben kann - und das ohne mich den ganzen Abend auf irgendwelche weibliche Kommunikationsscheiße einlassen zu müssen, die ich nicht verstehe?&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sofort ins Bett kommen nur die Alphatierchen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schade, wenn man es als Mann dennoch versucht und am Ende keinen Erfolg hat, zumal, wenn sie am Schluss mit einem primitiven, kahlköpfigen Muskelmann das Lokal verlässt, der nicht halb so schöne Worte fand. Der Grund ist möglicherweise, dass das Beuteschema für weiblichen Spontansex feststeht: wenn schon spontan, dann nur mit dem Alphatierchen des Dschungels, nicht mit dem kinderlieben Beschützer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen sagen normalerweise nichts zu solchen Themen. Die meisten würden sich lieber die Zunge abbeißen, als zu sagen, dass sie sich aus Discos und Bars immer die Typen holen, von denen sie glauben, mal richtig „durchgenommen“ zu werden. Die &lt;a href=&quot;http://cassybouffier.wordpress.com/2010/09/01/von-einem-der-auszog-einen-ons-zu-ergattern/&quot;&gt;Bloggerin Cassy nimmt da kein Blatt vor den Mund&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;Und wer sorgt dafür, dass es zwischen den Beinen kribbelt und juckt? Genau! Die Mistkerle! Oder besser gesagt: die charmanten Mistkerle. Professionelle Jäger. Alpha-Männchen. Der Typ, den frau ins Bett, aber nicht vor den Altar bekommt&lt;/em&gt;.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gespaltene Seele: Partner für Sofortsex und Ehepartner&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da zeigt sie sich, die gespaltene Seele, auf die nicht nur brave Büromännchen, sondern auch Forscher hereinfallen: Frauen suchen natürlich keine Machos für eine dauerhafte Beziehung, aber sie trauen sich auch nicht, zu sagen, dass sie ab und ganz gerne einen Macho im Bett hätten. Das gleiche Missverständnis existiert auch umgekehrt: Forscher und Frauen fallen auch auf die ebenfalls gespaltene Männerseele herein: Der einladende Lutschmund mit schnuckeligen Brüsten, flachem Bauch, schwindelerregenden Hüftbewegungen und ständiger sexueller Bereitschaft, kurz „Schlampe“ genannt, ist nur für die Kurzzeitbeziehung interessant – fürs Heiraten zählen andere Werte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Im Dschungel des Ausgehens: Feuchtigkeit inbegriffen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende fragt man sich: Was wird denn eigentlich erwartet von Discos und Bars, Partys und In-Lokalen? Dort will doch jeder seine ganze persönliche Show, an der zumeist auch andere teilhaben können: Alleine die Selbstdarstellung beim Tanz, ob nun gewollt oder ungewollt, ist bereits eine erotische Offenbarung, und sogar die Sitzhaltung an der Bar kann es sein. Offen bleibt, ob es tatsächlich immer der feuchte Dschungel ist, der lockt: Nicht alle Frauen, aber auch nicht alle Männer, wollen diese Plätze mit einem Bettpartner am Arm verlassen. Ein schicker Flirt kann ebenso sinnlich sein, auch wenn sonst „fast gar nichts läuft“. Wer einmal eine Stunde lang mit einer wirklich sinnlichen Frau flirten durfte, der weiß, wovon ich rede. Frauen zu genießen, muss nicht heißen, sie ins Bett zu zerren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Im Grunde sollte man sagen: &quot;Scheißspiel&quot; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee, auszugehen um am anderen Morgen mit Kopfschmerzen und Kater in einem fremden Bett zu laden, ist nicht sonderlich originell. Schon mancher Mann war entsetzt darüber, welche Art von Frau am Morgen neben ihm aufwachte, und manche Frau fragt sich am nächsten Tag dann wahrhaftig: „Hatte ich nun heute nach was mit dem Typen oder nicht?“ &lt;br /&gt;
Mistkerle? Geile Schlampen? Im Grund genommen ist es einfach ein (hier im Kontext erlauben Sie mir bitte den Ausdruck) … ein Scheißspiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titelbild &amp;copy; 2007 by t&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/twinkleboi/245191576/&quot;&gt;winkleboi (Toby Dylan)&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:08:04 +0200</pubDate>
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    <category>abhängigkeit</category>
<category>date</category>
<category>erotisch</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>

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    <title>Zeiten der Liebe - nach dem Sommer</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/561-Zeiten-der-Liebe-nach-dem-Sommer.html</link>
            <category>liebe an sich</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:734 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;500&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/september.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Brombeeren leiten den Herbst ein - und was macht die Liebe?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sommer ist plötzlich vorbei – herbstliche Temperaturen zwingen uns, den Pullover oder Trenchcoat wieder aus den hintersten Bereichen unserer Kleiderschränke hervorzukramen, und die Damen halten sich „bedeckter“, was den Anblick ihrer nackten Haut angeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist Zeit, an die Zukunft zu denken. Wer indessen mit Sommerlieben herumjongliert, wird jetzt bald erleben, dass sie ihren Preis haben: Man wird den Herbst und den langen Winter entweder alleine verbringen, oder sich mit dem auch noch bis zum Winter verfügbaren „Fallobst“ der Partnerwelt zufriedengeben müssen, wenn man nicht ohnehin das „Casual Dating“ vorzieht, das man auch als „Love on Demand“ bezeichnen könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte man da nicht doch noch die Mutter auf die Schraube tun und sich vielleicht nicht wieder trennen, bevor die Herbstblätter fallen?   Einfach weitermachen, einkuscheln und sich Weihnachtsgeschenke geben, wie dies ganz gewöhnliche Paare tun? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommt darauf an, wie man sein Leben fristen möchte: Immer nur der Lust frönen, bedeutet zumeist, eine auf die pure Lust basierende Beziehung nach drei bis sechs Monaten auf dem Schrottplatz der Liebe zu deponieren. Doch warum eigentlich? Ist es ein guter Zustand, immer nur herumzuschnäbeln, um nicht “herumzuvögeln“ zu schreiben? Wollen wir Menschen wirklich nur die Lust leben, aber keine Verantwortung tragen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, wir sollten uns jetzt besinnen, jetzt, da wir sehen, dass die Natur sich nach und nach zur Ruhe begibt. Die stille Zurückgezogenheit zu zweit erlaubt und einen wundervollen Ausblick auf die gemeinsame Zukunft, das Glück des eigenen Heims, die Freude am gemeinsamen Leben und daran, aneinander zu wachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erwachsenleben ist mehr als eine Kette sinnlicher Vergnügungen – es bedeutet auch, Verantwortung für andere zu übernehmen. Das klingt banal und vielleicht belehrend, aber ich möchte meine Leserinnen und Leser doch dazu anregen, die Knoten der Liebe etwas fester zu binden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Leben wird, unsinnigen Pressemeldungen folgend, derzeit vielfach von dem Gedanken an „eine Krise“ bestimmt. Das ist kompletter Unsinn. Unsere Zukunft ist immer unsicher, und nur für wenige von uns ist sie leider das, was man sich als nachdenklicher Mensch wünscht: eine Herausforderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beständige Liebe zu einer Frau oder zu einem Mann ist eine Herausforderung – und ich denke, dass viel mehr Menschen begreifen sollten, dass diese Herausforderung eine schöne Aufgabe ist. Dies bedeutet nicht, dass wir in Starrheit verfallen sollten oder den erstbesten Partner heiraten sollten, der uns begegnet. Es bedeutet nur, die Zeit des Säens, die Zeit des Wachstums und die Zeit der Ernte in der Liebe klug einzuteilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, ich werde jetzt nicht jeden Tag so nachdenklich schreiben – dazu ist unsere Liebeszeitung viel zu lustvoll eingestellt. Übrigens – haben Sie schon unseren ersten Artikel über das &lt;a href=&quot;http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/558-Erotische-Geschichten-schreiben-Einfuehrung-und-Warnung.html&quot;&gt;Schreiben erotischer Texte&lt;/a&gt; gelesen? Dann wissen Sie: die Liebeszeitung ist immer gut für tolle Ideen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, die kommenden Pullovertage gut zu überstehen – vielleicht werden wir dann im späten September doch noch neue Liebespaare sehen – oder solche, die zusammengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:  &amp;copy; 2010 by sehpferd, budapest 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:21:35 +0200</pubDate>
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<category>nackt</category>

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    <title>Erotische Geschichten schreiben – Einführung und Warnung</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/558-Erotische-Geschichten-schreiben-Einfuehrung-und-Warnung.html</link>
            <category>kultur, psychologie, religion</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:732 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;500&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/story_500.jpg&quot; alt=&quot;erotische geschichten schreiben&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;sinnlichlichkeit statt pornografie - das ist das ziel&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du willst erotische Geschichten schreiben?  Liebe Freundin, lieber Freund, – ich rate dir ernstlich davon ab. Ich ahne, dass du meiner Warnung kaum Folge leisten wirst, doch bedenke bitte dies:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Die erotischen Geschichten bringen dir weder große Anerkennung noch ein akzeptables Einkommen. Lohnt es sich, zu darben und verfemt zu werden? Ich glaube nicht.&lt;br /&gt;
-	Die Beschäftigung mit erotischem Schrifttum lenkt davon ab, sich dem richtigen Leben zuzuwenden und dort sinnliche Erlebnisse zu haben. Willst du wirklich in ein Fantasiereich eintauchen, statt die Liebe in ihrer natürlichen Schönheit zu genießen? &lt;br /&gt;
-	Wenn du dich wirklich intensiv in das Metier hineinarbeiten willst, wirst du früher oder später in Grenzbereiche vorstoßen, die dir befremdlich sind. Du wirst nicht nur Frau und Mann in einer Person sein müssen, um dich in die Rollen hineinzufühlen, sondern auch Verführer und Verführte, Sadist und Masochist. Du wirst Persönlichkeiten von deiner eigenen abspalten müssen, und deine Gedankenwelt wird Risse erhalten. Denke nach, ob du diesen Weg gehen willst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du willst das Positive hören? Nun, hier ist es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Als erotische Autorin oder erotischer Autor kannst du alles sein, was du willst, jede Rolle annehmen, die du willst und eine erotische Wunderwelt für dich selbst und andere schaffen, die so wundervoll und so schrecklich ist, wie nur du sie schaffen kannst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du es willst, Fremde oder Fremder, dann folge mir … ich entführe dich in die Abgründe der Lust und des Schreckens, doch ohne Fleiß kein Preis – das gilt in der Liebe wie beim Schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frag dich bitte nicht, wer ich bin. Frag dich, wer du bist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung der Redaktion: &lt;em&gt;Wir veröffentlichen in der Liebeszeitung keine Auszüge aus der erotischen Literatur, da dies immer wieder zu Missverständnissen führt.  Alle Artikel, die her erscheinen, enthalten also lediglich den „neutralen Teil“ der Betrachtungen. Wir werden aber auf konkrete Beispiele aus der Literatur verweisen und unser Autorenteam bitten, Beispiele für uns zu schreiben.  Wenn Sie selber Textbeiträge beisteuern wollen, die anderwärts veröffentlicht werden können, dann wenden Sie sich bitte an die Redaktion.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Beiträge zu diesem Thema ab 1. September jeden Mittwoch. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>autoren</category>
<category>autorinnen</category>
<category>erotisch</category>
<category>erotische geschichten</category>
<category>fantasien</category>
<category>masochismus</category>
<category>sadismus</category>

</item>
<item>
    <title>Die Triade, die Dreiecksbeziehung und die deutsche Sprache</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/560-Die-Triade,-die-Dreiecksbeziehung-und-die-deutsche-Sprache.html</link>
            <category>hintergrund</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Was eine Triade ist, wussten noch alle, die damit zu tun hatten – was eine Dreiecksbeziehung ist, wissen allerdings die meisten nicht: Selbst Wikipedia sinniert darüber, dass eine Dreiecksbeziehung „&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Dreiecksbeziehung&quot;&gt;im strengen Sprachgebrauch&lt;/a&gt;“ etwas anderes ist als eine andere „Dreiecksbeziehung“, die einem nicht so strengen Sprachgebrauch unterliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist da passiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar wissen manche Menschen nicht mehr, was ein Dreieck ist. Wenn ein Mann mit zwei Frauen schläft, die nichts voneinander wissen, dann hat dieser Mann kein Dreiecksverhältnis, sondern er hat ein Parallelverhältnis zu zwei Frauen oder aber ein V-Verhältnis. Wenn er eine Ehefrau hat und zugleich eine Geliebte, so liegt eine Affäre des Mannes vor – von einem Dreiecksverhältnis kann überhaupt nicht die Rede sein, weil beide Verhältnisse ungleichgewichtig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist denn nun wirklich ein Dreiecksverhältnis? Nun, im geschilderten Beispiel wäre es ein Mann, der ein Verhältnis mit zwei Frauen hat, die ihrerseits eine amouröse Affäre miteinander haben. Voraussetzung für ein Dreiecksverhältnis ist also, dass alle drei Partner untereinander gemeinschaftlich oder im Wechsel Geschlechtsverkehr haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hätten Sie es gewusst? Man braucht gar keine Anglizismen, um unsere Sprache zu versauen. Es reicht bereits, sie falsch anzuwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss beantworte ich gerne noch diese Fragen einer Bloggerin, die eine &lt;a href=&quot;http://sprachen-lernen-web.com/blogparade-der-sprache-ihren-lauf-lassen/&quot;&gt;Blog-Parade ausgeschrieben hat:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
-	Stört es dich, dass deine Sprache verloren geht, indem wir z. B. immer mehr englische Worte gebrauchen?&lt;br /&gt;
„Meine Sprache“ habe ich absichtlich verlernt, um Hochdeutsch zu sprechen und zu schreiben. In „meiner“ Sprache gab es eine Menge international gebräuchlicher Wörter aus der Seemannssprache, Begriffe aus der Franzosenzeit und einige Reste aus dem Niederdeutschen.  Die Wörter (nicht: Worte) die aus dem Englischen kommen, werden zumeist in der Wirtschaft verwendet, also nicht im allgemeinen Sprachgebrauch. Insofern stören sie mich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Denkst du es ist sinnvoll, die Entwicklung der Sprache zu steuern zu versuchen?&lt;br /&gt;
Ich denke, es ist sinnvoll, und ich tue es bereits. Allerdings sollten wir dabei bei der deutschen Sprache anfangen, nicht bei Fremdwörtern. &lt;br /&gt;
-	Benutzt du selbst Worte in anderen Sprachen, die du eigentlich auch auf Deutsch benutzen könntest?&lt;br /&gt;
Ja, und ich halte solche Wörter (nicht Worte) gelegentlich sogar für nötig, weil das Fremdwort eine andere Aussagekraft hat als das eingedeutschte Wort. &lt;br /&gt;
-	Gibt es andere Wege die eigene Sprache zu bewahren, ohne der Entwicklung im Wege zu stehen?&lt;br /&gt;
Wenn es eine eigene Sprache gibt, dann darf man sie in den Familien sprechen. Öffentlich sollten wir die hochdeutsche Sprache benutzen. „Hochdeutsch“ ist für kaum jemanden die „eigene Sprache“.&lt;br /&gt;
-	Findest du, man soll der Sprache einfach ihren Lauf lassen und sich einfach anpassen?&lt;br /&gt;
Ob ich es will oder nicht – die Sprache verändert sich jeden Tag. Wenn ich sie bewahren will, so muss ich sie pflegen. Dazu gehört bei Weitem mehr, als nur Fremdwörter zu tilgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls mir ein Nachsatz erlaubt ist: Ich halte die Diskussion für völlig überflüssig, ob wir Wörter aus anderen Sprachen benutzen sollten oder nicht. Sprache dient dazu, einander zu verstehen. Solange dies gewährleistet ist, kann man meinetwegen chinesische Fremdwörter benutzen. Also alles Humbug? Sehen Sie, so schnell geht es: Humbug ist  ein Fremdwort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 20:19:05 +0200</pubDate>
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    <category>frauen</category>

</item>
<item>
    <title>Wie machen sich Frauen erotisch attraktiv?</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/557-Wie-machen-sich-Frauen-erotisch-attraktiv.html</link>
            <category>liebe an sich</category>
    
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    <author>nospam@example.com (induna)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 499px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:728 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;499&quot; height=&quot;640&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/mysterioes.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;geheimnisvoll, tiefgründig, erotisch - besser als &quot;sexy&quot;?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:730 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/langweilig.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;brust raus: langweilig und unerotisch&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Einem jungen Menschen den Unterschied zwischen Erotik und Pornografie zu erklären, fällt schwer, aber ich will es zunächst einmal versuchen: Pornografie ist, wenn man genau das sieht, was passiert, und Erotik ist, wenn man mehr sieht, als wirklich da ist. So ungefähr ist das auch beim Unterschied zwischen einer erotisch attraktiven Frau und einer Frau, die ihren Sex herausstellt. Wenn eine Frau beispielsweise das Thema „Push-up-BH – kurzer Rock – High Heels“ spielt, dann versucht sie, mit Sex zu verlocken: Dem Mann soll gezeigt werden: Hey, ich bin eine sexy Frau, und meine Kerle kriegen genau das, was du siehst (und vielleicht kriegst du es auch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Modell der erotischen Frau: Die Geheimnisvolle &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass es andere Wege gibt, zeigt ein anderes Modell, an dem sich Frauen gerne orientieren: die Geheimnisvolle. Ihr Thema heißt: „Ungewöhnliche Kleidung – sinnliche Körpersprache – rätselhafte Absichten“.  Sie spielt also nicht nur eine andere Rolle, sondern auch ein anderes Spiel: „Entdecke mich, Fremder, und du wirst Dinge erleben, von denen du nicht einmal zu träumen gewagt hast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frauen-Modelle gibt es viele - aber wirken sie auch? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:731 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/fatale.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;schon der blick kann verlockend sein &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Klar gibt es auch noch andere Modelle: Da wäre der klassische Vamp oder seine Abwandlung, die Femme fatale.  Die Botschaft lautet dann: Komm in meine Falle, Süßer, und du wirst Himmel und Hölle erleben“. Ihre Antipodin wäre die Mädchenfrau jeden Alters, die Blusen mit Rüschen und halblange Röcke trägt und die der Männerwelt suggeriert, allzeit wunderschön anzusehen zu sein und dabei stets taufrisch. Seltener geworden ist die Kumpelfrau, in Jeans und T-Shirt, die sich an die eher zurückhaltenden Männer wendet und deren Botschaft ist „Wir werden das Kind schon schaukeln“. Nun, diese Linie der Strategien ließe sich beliebig fortsetzen. Sie gehören zu den „Games People Play“, den Spielen der Erwachsenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich kann die Erotik einer Frau in viele Rollen hineinspielen: Vollblut- und Mädchenfrauen, Femmes fatales und selbst die mütterliche Masche kann erotische Komponenten enthalten, denn hinter all diesen Varianten steht ja: „Wenn du mich wählst, bekommst du mehr als das, was du siehst“. Aber für die „Geheimnisvolle“ ist sie der Köder schlechthin: Sie suggeriert, etwas zu beherrschen, was man der Mann) in dieser Form und Ausführung noch nicht erlebt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mysteriös-erotisch ist kein Markenzeichen - die Lust liegt in der Besonderheit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mysteriös zu sein ist kein Markenzeichen. Die Eigenschaft verlangt keine bestimmte Kleidung, aber sicher eine ungewöhnliche. Das reicht von einem Blaser, unter der nichts als eine schicke Korsage getragen wird über ein selbst geschneidertes Kleid oder ein ungewöhnliches Material bis hin zu eigenartigen Accessoires. Frauen mit weniger Fantasie können einfach schwarz tragen – mit einigen farbigen Beigaben. Überhaupt wird die mysteriöse Frau immer etwas Ungewöhnliches tragen: Mal wird es ein Schmuck sein, den der örtliche Juwelier nicht führt (antiquarischer Schmuck eignet sich gut), dann wieder eine Handtasche, die „heute kein Mensch mehr“ trägt und schließlich werden so „unentbehrliche“ Dinge wie Handschuhe und Hüte eingesetzt. Wichtig bei der Kleidung: Alles ist erlebt, außer zu viel Haut. Die mysteriöse Frau wird selten die Brüste vorzeigen, schon gar nicht, wenn sie auch Bein zeigt: Wenn der schwarze Rock nur bis zum Schritt reicht, trägt sie die Bluse hochgeschlossen. Statt eines Ausschnittes vorne trägt sie einen raffinierten Rückenausschnitt, und statt der Hotpants einen Schlitz im langen Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Körpersprache ist das Wichtigste für die erotisch wirkende Frau &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die eigentliche Stärke der erotischen Frau liegt in ihrer Körpersprache, und dazu weiß ich ein Geheimnis, das selbst Forschern entgeht: Männer wollen Frauenkörper in Bewegung sehen – sie gewinnen dadurch Rückschlüsse auf die sexuellen Genüsse, die sie bekommen können. Es lohnt sich also, auf Barhockern zu sitzen und sich lebhaft, aber nicht hektisch zu bewegen. Wo keine Bars sind, können Frauen durch den Raum schlendern und durch fließende, anregende Bewegungen zeigen, dass sie lustvolle Geliebte sein werden, und sicher ist es gut, auch alleine auf die Tanzfläche zu gehen – eine wundervolle Chance, den eigenen Körper mindestens so erotisch zu zeigen wie eine Stripperin, bevor die Hüllen fallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der erotische Flirt: Der Mann soll neugierig auf ihre Liebeskunst werden&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Geheimnis der erotischen Frau ist ihr Flirt: Hier kommt wieder das Mysteriöse zum Tragen. Ihre Flirtstrategie lautet: Finde ganz viel heraus über mich, aber ich werde es dir ziemlich schwer machen. Letztendlich wird der Mann dann überzeugt sein: Wenn ich es wirklich herausfinden will, muss ich ihr folgen. Da Männer nicht immer ganz so mutig sind, wie sie vorgeben, sollte auch die mysteriös-erotische Frau ihrem Wunschmann eine kleine Brücke bauen, wohin der Weg führen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Demaskierung: Die Illusion darf nicht platzen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:729 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/demaskierung.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Dazu gehört dann auch, dass diese Frau eine Umgebung bereithält, die dem Anspruch einer geheimnisvollen Frau entspricht.  Nichts ist schrecklicher, als eine geheimnisvolle Frau mit dunklem Seelenhintergrund in der hellen Umgebung von Kiefernholzmöbeln wiederzufinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie denn überhaupt die „Demaskierung“ ein Akt besonderer Art ist. Manchmal geht es Männern, die von erotisch anmutenden Frauen eingefangen werden, wie in Schaubuden:  Draußen, auf der „Parade“  waren sie die geheimnisvollen Königinnen der Nacht, drinnen sind sie abgehalfterte Tingel-Tangel-Tänzerinnen.  Ich würde mir sehr wünschen, dass ihr nicht den gleichen Fehler macht: Ein bisschen von dem, was ihr versprecht, solltet ihr auch einlösen, und eure Zauberkraft braucht ihr sowieso: Verführt ist noch nicht vereinnahmt. Der Mann muss, wenn er bleiben soll, auch nach dem ersten Feuerwerk der Lust noch den Eindruck haben, dass er noch viel mehr wundervolle Dinge an euch entdecken kann, und ihr tut gut daran, dann auch andere Netze zu weben als nur solche, die auf eurer erotischen Kraft aufbauen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titelfoto: &amp;copy; 2007 by &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/28325443@N06/2675426880/&quot;&gt;fab to pix&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Bild unten links: &amp;copy; 2008 by &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/72213316@N00/2453942134/in/photostream/&quot;&gt;Alaskan Dude&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Bild oben rechts: &amp;copy; 2010 by &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/simplified-complication/4411983156/&quot;&gt;simplified complication &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Bild unten rechts: &amp;copy 2008 by  Adn Montalvo &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/adnmontalvo/2216189003/&quot;&gt;Adn Montalvo Estrada&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 08:15:53 +0200</pubDate>
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    <category>anlocken</category>
<category>ausziehen</category>
<category>brüste</category>
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    <title>Weibliche Klassiker zum Männer anlocken?</title>
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            <category>inas liebesrat</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Miss Y.)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:726 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;640&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/definitiv_kurz.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;rock definitiv zu kurz: so geht es nicht &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine AMICA-Redakeurin hat eine Behauptung aufgestellt, und die will ich mal gleich &lt;a href=&quot;http://www.amica.de/liebe-psychologie/liebe-sex/strategisch/aber-wir-kriegen-sie-trotzdem-strategische-verfuehrung_aid_3032.html&quot;&gt;an euch weitergeben&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;«Zwei klassische weibliche Methoden, Interesse zu wecken, sind das Modell Titten/kurzer Rock und die Methode Mysteriös/Distanziert.» &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht das wirklich so? Also. Ich meine: Titten und kurzer Rock geht gar nicht. Entweder Titten groß herausstellen, dann aber mindestens mittellanger Rock oder enge Jean, das geht. Das andere geht auch: kurzer Rock bei schlankem Bauch und kleinen Titten. Eigentlich komisch, dass die Kollegin „Titten“ schreibt, aber mal egal. Aber mal um dabei zu bleiben: Kurzer Rock und große Titten erschlägt Männer und lockt sie nicht an. Wenn du aussiehst, wie eine Frau aus der Herbertstraße musst du auch damit rechnen, so angequatscht zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, und was ist mit mysteriös/distanziert? Große Dame, Prinzessin, Gottheit? Klar wollen wir alle noch ein bisschen geheimnisvoll  sein, aber dann müssen wir auch wirklich noch was bieten, wenn die Fassade mal runter ist. Na, und was ist das dann? Dass du rote Gummibärchen so gerne hast? Ich weiß ja nicht, also … ich glaub mal nicht dran, dass „mysteriöse Mädels“ mehr können als alle anderen. Eigentlich wissen die Jungs das doch, oder? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was meint eigentlich ihr? 
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    <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 13:26:34 +0200</pubDate>
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    <category>brüste</category>
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