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    <title>die liebeszeitung (Artikel mit Tag abhängigkeit)</title>
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    <description>liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</description>
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    <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 15:10:17 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: die liebeszeitung - liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</title>
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    <title>Echte Werte als letzter Schrei bei der Partnersuche? </title>
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            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Honey Bunny)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Echte Werte sind Werte, die jemand für echt hält.&lt;/em&gt; Verlässlichkeit, Treue und eine gut dosierte Balance von Geben und Nehmen gehören ohne Zweifel dazu – und darüber dürfte unter allen „echten“ Partnersuchenden eine gewisse Einigkeit bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Unsere Kultur und die Liebesehe&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Werte sind universell – jedenfalls im demokratischen und liberalen Europa. „Echte Zuneigung“ ist mindestens seit der &lt;a href=&quot;https://www.geo.de/wissen/gesundheit/romantische-revolution-wie-die-liebe-die-welt-kam-30190508.html&quot;&gt;Mitte des 19. Jahrhunderts&lt;/a&gt; die beste Zutat für eine gemeinsame Zukunft. Sie heißt „Liebesehe“ oder „Neigungsehe“ und ist eine Errungenschaft von Menschen, die sich den Zwängen der „arrangierten Ehe“ widersetzt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wir außer einigen wenigen sozialen Grundlagen und Übereinstimmungen außerdem noch für „echte Werte“ halten ist von Vereinbarungen abhängig. Wer glaubt, sich an etwas festhalten zu müssen, was er (oder sie) für einen „Wert“ hält, muss sich zwangsläufig jemanden suchen, der genau die gleichen Vorstellungen vom „Wert“ hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Tage las sich, dass „echte Werte“ auf gemeinsamen Traditionen beruhen – sie würden für tiefe Verbindungen wichtig sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, nicht in fremden Kulturen, nicht im konservativen Adel oder im Mittelalter, sondern jetzt.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 15:06:00 +0000</pubDate>
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    <category>abhängigkeit</category>

</item>
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    <title>Was macht ihr eigentlich in den dunklen Herbstnächten?</title>
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            <category>anziehen und ausziehen</category>
            <category>lust und begierden</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4492 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;524&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/herbst_2025.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Frucht der Kastanie - untrügliches Anzeichen für den Herbst&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Der Herbst, der sich nicht nur kalendarisch, sondern auch optisch vor meinem Fenster angekündigt hat, zeigte mir, dass es nun gilt, die Themen zu wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was machst du im Herbst mit deinem Partner /deine Partnerin? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Paare erleben jetzt eine Zeit, in der sie zwangsläufig häufiger zu Haus bleiben. Die Tage werden kürzer, die Nächte länger. Wechselhaftes Herbstwetter mit Regen, Sturm und Nebel sorgt dafür, dass sich bestehende Paare einigeln, einkuscheln oder sich an neue Lüste miteinander wagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was sich Singles erträumen - und was träumst du? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Single ist, erträumt sich häufig das Wohlgefühl, einen Menschen an seiner Seite zu haben: warm, kuschelig, freundlich, halbwegs passend, ausbaufähige Beziehung. Wenn ich mich so umhöre, liegen die hochgesteckten Beziehungsziele weit über den Möglichkeiten der meisten Singles. Dagegen … ach ja, das sage ich zu oft … dagegen jedenfalls lässt sich etwas tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mehr Mut tut gut &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was? Mehr Varianten aus dem reichen Repertoire von Persönlichkeitsmerkmalen, zeigen, mehr Versuche unternehmen, mehr Mut zu Veränderungen haben. Der Herbst eignet sich prächtig dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sich öffnen statt sich auszuschließen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diejenigen von euch, die sich ein bisschen mit der „etwas anderen Art zu lieben“ beschäftigen, also etwa mit SM-Spielereien, Rollentausch oder „FLR“, kennen wahrscheinlich das Wort „Locktober“. Das ist eine Art Ritual, in denen sexuellen Abstinenz vom Partner verlangt wird – zumeist von Männern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es mal gleich zu sagen: Abschließen oder einschließen (lock) ist ein Spiel, das nichts einbringt. Entschließen, aufgeschlossen sein und zulassen (unlock)  ist wesentlich erfolgreicher – auch für sinnliche Wünsche. Und sich ohne Not von jemandem wirklich abhängig zu machen, hat kaum einen Wert. Sagt da jemand: „Aber es ist doch nur ein Spiel …“, dann entgegne ich: Spiele haben einen Anfang und ein Ende – sie dauern also nur kurze Zeit – dann ist wieder Alltag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gilt im Übrigen für alle Rollenspiele und die übrigen „Spiele der Erwachsenen“ - von offenkundigen Partyflirt in Anwesenheit der Partnerin bis hin zu Triolen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch immer – ab Herbst beginnt auch wieder die &lt;em&gt;Saison des Verkleidens&lt;/em&gt; – durchaus inklusive der Freude, den Partner oder die Partnerin in einem besonders interessanten Outfit zu verführen. Es müssen ja nicht immer die „Fummel“ der Erotik-Versandhäuser sein. Eine rote Lederjacke mit nichts als Spitzenunterwäsche drunter tut es auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nur mal so nebenbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was plant ihr für den Rest des Jahres?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, und ihr? Welchen Vorstellungen habt ihr noch für den Rest des Jahres 2025? Ihr könntet zum Beispiel noch den tristen November nutzen, um eine Beziehung anzufangen. Oder im Dezember eine Party planen, lange, bevor die „Resterampe“ sich zusammenkuschelt, um Weihnachten zu feiern. Und falls ihr in der Nähe von Fasching, Fasnet oder Karneval zu Hause seid: einfach mal hingehen und die Gunst der Stunde nutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liebeszeitung nimmt sich noch ein paar Tage „Auszeit“, um Themen vorzubereiten – wie wäre es mit Licht, Nähe und Wärme? Nach der Theorie müsste dies eigentlich ausreichen, um nicht der Herbstdepression zu verfallen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 10:19:00 +0000</pubDate>
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    <category>abhängigkeit</category>
<category>aufschließen</category>
<category>dreier finden</category>
<category>dunkel</category>
<category>entschließen</category>
<category>erotik</category>
<category>herbst</category>
<category>sex</category>
<category>verführen</category>
<category>verkleiden</category>
<category>weihnachten</category>

</item>
<item>
    <title>Erotische Machtspiele – Selbsterfahrung einmal ganz anders? </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5371-Erotische-Machtspiele-Selbsterfahrung-einmal-ganz-anders.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4181 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;573&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/die_junge_domina.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Dominanz und Unterwerfung als Selbsterfahrung?&lt;br /&gt;
&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Wenn du ein Mann bist und dich eine Frau mit deinem Einverständnis sexuell dominiert, ist das keine Schande – im Gegenteil. Es kann das Tor zu völlig neuen Erfahrungen sein und damit den Weg öffnen, Teile deiner eigenen Persönlichkeit zu erkennen. Sie schlummern meist im verborgenen Teil deines Gehirns. Wenn du sie wirklich erfahren willst, musst du an der Vorzimmerdame vorbeischleichen, die das Dezernat „geheime Lüste“ vor unbefugten Eindringlingen schützt. Manche Psychologen behaupten, dass nur ein selbstbewusster Mensch jemals Zutritt zum Raum der „frei flottierenden Lüste“ bekommt. Nur eine solche Person, so heißt es, könne etwas mit der Freiheit anfangen, sich barrierefrei hinzugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder mal ganz nüchtern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;In einer einvernehmlichen Beziehung besteht die Rolle des unterwürfigen Partners nicht darin, „geknackt“ zu werden, sondern das Gleichgewicht der Macht zu regulieren. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet: Wenn du die Freiheit nutzt, dich zu unterwerfen, tust du nicht nur etwas für deine „emotionale Möblierung“. Du sorgst damit auch dafür, dass sich die Macht innerhalb eurer Beziehung besser verteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles „funktioniert“ in den meisten Fällen nur, wenn du in deiner Beziehung die machtvolle Position ausübst. Du musst dazu kein „Machtmensch“ sein, sondern es kann sich durchaus „so ergeben“ haben. Manchmal wurde dir die Macht einfach „zugewiesen“, obwohl du nie danach gestrebt hast. Das Verblüffendste zuletzt: Dies alles gilt nicht nur für Männer und nicht nur für traditionelle heterosexuelle Beziehungen. In Beziehungen aller Art, also sowohl in heterosexuellen wie auch in homosexuellen Beziehungen dominieren durchaus die Frauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das mehrseitige Machtspiel beim Sex&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der oder die „Unterwürfige“ wirklich die schwächere Person? „Auf keinen Fall“, sagen namhafte Autoren aus der psychologischen Szene. Dieses Beispiel (Zusammenfassung mehrerer Aussagen) verdeutlicht es:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Diejenige Person, die als machtvoll in einer Beziehung gilt, wird im Spiel die Rolle des „unterwürfigen“ Partners annehmen. Damit wird zugleich die Rolle des anderen Partners geklärt, von dem verlangt wird, nunmehr machtvoll zu agieren. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Plötzlich in der dominanten Rolle mit merkwürdigen Gefühlen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partner oder Partnerinnen, denen nun die dominante Rolle zugewiesen wird, sind häufig von ihren eigenen Gefühlen überrascht. Teils müssen sie sich überwinden, die Rolle überhaupt anzunehmen, zum anderen Teil werden sie von ihren eigenen Emotionen überrascht. Dieses Phänomen ist bei Rollenspielen aller Art durchaus bekannt – aber es ist zunächst verwirrend, wie stark die emotionalen Energien sind, die dabei frei werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der devote Mann trifft überall auf Vorurteile   &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir einmal an, die Person mit der größeren Machtfülle oder der stärkeren emotionalen Persönlichkeit wäre ein Mann, und er würde mit einer Frau eine traditionelle Ehe führen. In diesem Fall müsst er sich einerseits der Frau unterwerfen und zugleich der Frau die Rolle zuweisen, ihn zu dominieren. Auch wenn es sich um einen selbstbewussten Mann handelt, wird er weder in der konservativen Gesellschaft anerkannt noch in der modernen Gesellschaftsordnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die devote Frau – mal gelobt, dann wieder verachtet &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drehen wir nun den Spieß um: Die Person mit der größeren Machtfülle wäre nun die Frau, aber beide würden dennoch in einer traditionellen Ehe leben. Wenn diese Frau den Wunsch hat, sich zu unterwerfen, dann entsteht der Anschein, sie sei nicht selbstbewusst, obwohl sie den Mann nun dazu bringen muss, sie zu dominieren. Ist die Gesellschaftsordnung konservativ, so wird diese Situation in Unkenntnis der Lage anerkannt. Die moderne, partnerschaftliche orientierte Gesellschaftsordnung wird die Frau hingegen verachten, weil sie sich unterwirft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was sollen denn die Leute von dir denken?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unterwürfige Rolle eignet sich nicht für Menschen, die sich ständig fragen, was andere wohl von ihnen denken mögen. Je schwächer ein Mensch ist, und je kleiner der Ort ist, in dem er lebt, und je konservativer die Menschen dort reagieren, umso mehr wird dieser Verdacht eine Rolle spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet letztlich: Wenn eine Person stark genug ist, sich den Beurteilungen der Gesellschaft zu entziehen, dann kann diese Person ohne Weiteres die unterwürfige Rolle oder die dominante Rolle übernehmen. Allerdings wird die soziale Umgebung kaum die Stärke würdigen, die sich in einer bewusste spielerisch-sexuellen Unterwerfung ausdrückt. Ja, sie wird nicht einmal erkennen, dass der vorgeblich „unterworfene“ Partner dem anderen erst die Möglichkeit verschafft, neue emotionale Erfahrungen zu sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Du bis du - und du bist beim Spiel auf deiner Bühne&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder ganz anders ausgedrückt: Wer sich in einem erotischen Machtspiel willentlich unterwirft, schreibt zumeist auch den Rahmen des Theaterstücks, das auf die gemeinsame Bühne gebracht werden soll. Die Dialoge, Handlungen und Gefühle sind von den beiden Spielern abhängig, sodass deren Handlungen durchaus unterschiedlich empfunden werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei alledem ist empfehlenswert, gemeinsam den Mantel des Schweigens über solche lustvollen Spiele zu legen. Sie könnten missverstanden werden. Und deshalb gilt auch: keine Fotos, keine Veröffentlichungen in sozialen Netzwerken. Nur du selbst und dein Partner oder deine Partnerin kann beurteilen, worin der emotionale Gewinn eines lustvollen Liebesspiels liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Hinweis:  Der Autor ist sich durchaus bewusst, dass es auch &quot;toxische&quot; Beziehungen gibt, in denen Männer und/oder Frauen den jeweiligen Partner psychisch unter Druck setzen. Oder ganz kurz: Wenn dies jemand tut, verletzt er oder sie die Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Artikel wurden Gedanken der Wissenschaftlerin und Autorin &lt;a href=&quot;https://www.psychologytoday.com/us/blog/in-it-together/201902/emotional-vulnerability-as-the-path-to-connection&quot;&gt;Bene Brown&lt;/a&gt; aufgegriffen. (Die Macht der Verletzlichkeit)&lt;/em&gt;  
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    <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 08:54:00 +0000</pubDate>
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    <category>abhängigkeit</category>
<category>beziehungen</category>
<category>devot</category>
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<category>erotisch</category>
<category>frauen</category>
<category>psychologie</category>
<category>sex</category>
<category>unterwerfung</category>

</item>
<item>
    <title>Fließende Geschlechterrollen und erotische Literatur </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5367-Fliessende-Geschlechterrollen-und-erotische-Literatur.html</link>
            <category>harte fakten statt verwirrung</category>
            <category>unser liebesrat</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    Die „fließende Geschlechterrolle“ oft auch als „Heteroflexibilität“ bezeichnet, ist keine Entdeckung der Neuzeit. Gut verborgen hinter der Fassade der „Wohlanständigkeit“ wurde sie in den Nischen der Gesellschaft ausgelebt – und vor allem in der Literatur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei will ich klarstellen, dass die fließende Geschlechterrolle nichts mit der aktuellen Genderdiskussion zu tun hat. Eine Rolle bleibt eine Rolle, völlig unabhängig davon, was der Zeitgeist uns einflüstern will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fassaden der guten Gesellschaft brachen gegen Ende des „erweiterten 19. Jahrhunderts“ ein, also, spätestens bis 1919. Das hatte viele Gründe, aber einen finden wir zweifellos im viktorianischen England. Die Umstände, die dazu führten, können im Standardwerk „The Origins of Sex“ von „Faramerz Dabhoiwala“ nachgelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Lustvolle Schläge - im Bordell&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gentlemen jener Zeit suchten allerlei erotische Vergnügungen und wichen deutlich vom Bild einer strengen Sittsamkeit ab. Ob es um Prostituierte oder Mätressen ging – der sexuelle Hunger der Herren war offensichtlich. Viele der Herren aus den „besseren Ständen“ vergnügten sich damit, sich ihre Gesäße von bezahlten Damen verbläuen zu lassen. Zur Mitte des 19. Jahrhunderts gab es in London zahlreiche &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/1944-Die-englische-Erziehung-was-beinhaltet-sie-in-Praxis-und-Fantasie.html&quot;&gt;Flagellationsbordelle&lt;/a&gt;, die bei Bürgern und Adel ausgesprochen beliebt waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Blühende Fantasien in der erotischen Literatur&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fantasie trieb weitere Blüten. Die Autoren der damaligen Zeit dachten sich „Erziehungsrituale“ aus, die vor allem auf Körperstrafen beruhten und veröffentlichten sie in Büchern und Zeitschriften. Genannt wird oft das Magazin „The Pearls“ (1879 bis 1980) und nicht zuletzt die „Blaupause“ für Romane um Geschlechterverwirrungen (1893, Anm. 1): „Gynecocracy“, auf Deutsch „Weiberherrschaft“ (Leipzig 1909 Anm.2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kaum wahrgenommen - der Ursprung vieler ähnlicher Romane&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu vielen anderen erotischen Romanen wurde das Buch (oder die Trilogie) um den jungen „Julian Robinson“ öffentlich nie vollständig wahrgenommen. Das mag daran liegen, dass der eigentliche Autor des ersten Bandes Rechtsanwalt war - also kein etablierter Schriftsteller. Es könnte auch daran liegen, dass diese Buchszenen beinhaltet, die als moralisch extrem verwerflich gelten – übrigens bis heute. Zum Dritten könnte es sein, dass die typisch „britischen“ Erotik-Elemente für Deutsche extrem verwirrend sind. Ich nenne die Einstellung der „privilegierten“ Gesellschaftsschicht zu schnödem Personal, aber auch die vermeintlich „inzestuösen“ Szenen wie auch das Anklingen von Homosexualität. Hinzu kommen noch die pikanten Flagellation-Szenen, die später als „das englische Laster“ bezeichnet oder die „englische Erziehung“ in den Sprachgebrauch eingingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute sind die Plots allerdings ähnlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Schüchterner Mann gerät in Abhängigkeit von Frauen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grundthema: Ein eher schüchterner, sexuelle noch unerfahrener junger Mann gerät in die Abhängigkeit einer reifen Dame. Es kann auch eine Gruppe von jüngeren, dominanten Frauen sein. Der Mann hat den latenten Wunsch, sexuell aktiv zu werden, die Frauen sehen in ihm eine Art Spielball, der mit Schlägen, Drohungen und psychischer Gewalt „gefügig“ gemacht werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteren „Erzieherinnen“ entstammen immer noch dem „gehobenen Milieu“. Das Alter der jungen Männer wird meist nach oben korrigiert und das Recht zur Züchtigung wird aus angeblichen Verfehlungen konstruiert. In manchen Fällen ist schon eine gewisse „innere Abhängigkeit“ vorhanden, die dann mit psychologischen Mitteln ausgebaut wird. In fast allen neuen Plots wird das Alter des jungen Mannes angehoben, und um dem Inzestvorwurf entgegenzutreten, wird das Verwandtschaftsverhältnis bereinigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geblieben sind vor allem besondere Situationen, etwa vor Zuschauerinnen gezüchtigt zu werden, Frauenkleider zu tragen oder vom Dienstpersonal geschlagen zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Heteroflexibilität in Beziehungen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur die Erotik-Literatur, auch anerkannte Sachbuchautoren (Anm. 3) weisen darauf hin, dass es kaum noch in Stein gemeißelte Vorstellungen von „Heterosexualität“ gibt. Ein großer Teil der Schöpfer solcher Werke sind Frauen, denen ohnehin eher eine „fluide“ Sexualität unterstellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange Menschen sich öffentlich präsentieren, vermeiden sie zumeist, als „heteroflexibel“ angesehen zu werden. Im privaten Rollenspiel ist das anders – da wissen die Akteure, dass sie spielen und welche Rolle sie dabei einnehmen. Die Fantasie bietet eine weitere Dimension – die völlige Hingabe an entsprechende Gedanken. Das ist der Grund, warum relativ viele Männer und eine hohe Anzahl von Frauen sich in solche Fantasien hineinträumen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus enthalten auch Freundschaften aller Art enthalten häufig sinnliche Komponenten, ohne dass daraus jemals entsprechende Berührungen entstehen. Und sinnliche Berührungen führen nicht zwangsläufig zu intensiven sexuellen Handlungen. Schließlich – auch das sollte noch gesagt werden – sind vereinzelte sexuelle Handlungen keine Indizien für die sexuelle Ausrichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allen Unterschieden zwischen 1893 und 2025 – die Gefühlswelten folgen nicht dem jeweils herrschenden Zeitgeschmack, sondern sie entstehen in unseren Köpfen. Was dann dabei herauskommt, ist weitgehend davon abhängig, ob wir es in der Fantasie verkapseln oder es als Herausforderung für unser Liebesleben verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nüchterne Betrachtungen ergeben eine  klare Sicht &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat also die viktorianische erotischer Literatur mit den heutigen „fließenden Geschlechterrollen“ zu tun? Vor allem, dass Fantasien dieser Art nicht neu sind, sondern ganz offensichtlich ein Teil der verborgenen sexuellen Persönlichkeit sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das akzeptieren kann, wird dieses Thema wesentlich nüchterner betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Anmerkung 1: Original des Buches: Gynecocracy - A narrartive Of THE ADVENURES AND PSYCHOLOGICAL EXPERIENCES Of JULIAN ROBINSON (afterwards Viscount Ladywood)  UNDER PETTICOAT-RULE written by himself. &lt;br /&gt;
Anmerkung 2: Deutsche Übersetzung: Weiberherrschaft DIE GESCHICHTE DER KÖRPERLICHEN UND DER SEELISCHEN ERLEBNISSE DES JULIAN ROBINSON NACHMALIGEM VISCOUNT LADYWOOD VON IHM AUFGEZEICHNET ZU EINER ZEIT WO ER UNTER DEM PANTOFFEL STAND. (Übersetzer Erich von Berini-Bell)&lt;br /&gt;
Anmerkung 3: (2) Hanne Blank, &quot;Straight&quot; , Boston 2012. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 14:06:00 +0000</pubDate>
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<category>fantasien</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Die schöne Lust am Soft-SM sowie Chancen und Risiken  - Ende der Serie</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5365-Die-schoene-Lust-am-Soft-SM-sowie-Chancen-und-Risiken-Ende-der-Serie.html</link>
            <category>lust und begierden</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Improvisation - die erregende Spannung  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumeist weiß der Sub als wichtigster Spieler, was ihn erwartet – schließlich ist er der Nutznießer der Prozedur. Sobald einer der Beteiligten vom Skript abweicht und zu improvisieren beginnt, erhöht sich die Spannung. Dabei wird die ursprüngliche Vereinbarung nicht verlassen, aber aus dem Stegreif ergänzt. Ein Beispiel ist die Fantasie, dass während der Sitzung jemand an der Tür klingelt. Diese Person existiert natürlich nicht – aber sie kann einen Sub allein durch den Gedanken sehr erregen. Ähnlich verhält es sich, wenn die dominante Person den Raum angeblich verlässt und der Sub nun auf sein Gehör angewiesen ist, bis er endlich die Behandlung bekommt, die er erwartet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Keine Filmszenen nachspielen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird leider oft versucht, Szenen aus pornografischen Videos nachzuspielen. Sie werden nahezu ausschließlich wegen der optischen Wirkung gedreht. Die real empfundenen Gefühle und ihre Entwicklung spielen für die Branche kaum eine Rolle, weil sie nicht sichtbar werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Populäre SM-Romane - kein Vorbild für dich &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den üblichen, von Kitsch und Klischees geprägten SM-Romanen werden Bedingungen und Situationen geschildert, die zwar sexuell anregend sind, aber dennoch eher  „Märchen für Erwachsene“ sind. Es ist völlig sinnlos, sie als Vorbild zu nehmen, auch wenn sie deine Fantasien angeregt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gesundheit geht vor – psychische wie physische &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Grundsatz, der für alle Spiele mit „Schmerz und Lust“ gilt: Die Entscheidung, in dieser Weise zu spielen, muss aus freien Stücken erfolgen und darf auch widerrufen werden. Darüber hinaus sollte nur dann gespielt werden, wenn dir beim Start völlig klar ist, in welche Lage du dich begibst – das ist unter &lt;em&gt;Alkoholeinfluss&lt;/em&gt; oft nicht gegeben. Und außerdem sollte alles so sicher sein wie bei einer belastenden Sportart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Schwerwiegende Probleme - selten, aber sie kommen vor &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Spielen, an denen körpereigene Drogen beteiligt sind, können suchtartige Phänomene auftreten. Wie du das feststellst und wer dir dabei helfen kann, sie zu überwinden, sagen die Ärzte und Beratungsstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je mehr du dich von anderen abhängig machst, kannst du von ihnen  „benutzt“ werden. Tatsächlich versuchen manche Menschen im Bereich der SM-Lüste, andere so fest an sich zu binden, dass Abhängigkeiten entstehen. Sobald du das bemerkst, ist mindestens ein Gespräch darüber nötig – und manchmal sogar eine Trennung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist der letzte Teil der Artikel zum Thema „Dating und Soft-SM“. Ich hoffe, ihr konntet die Inhalte für eure eigenen Entscheidungen gebrauchen. Wenn ja, dann gebt sie bitte weiter - wenn nein, dann sagt mir, was euch gefehlt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anhang könnt ihr noch nachlesen, wie wahrscheinlich es ist, mit Dominanz, Soft-SM, Schmerzlust oder Fesselungen im Berührung zu kommen. Einige erläuternde Sätze stehen auch im Magazin &quot;&lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/2123-Was-ist-eigentlich-los-mit-BDSM.html&quot;&gt;sehpferd&lt;/a&gt;&quot;. &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5365-Die-schoene-Lust-am-Soft-SM-sowie-Chancen-und-Risiken-Ende-der-Serie.html#extended&quot;&gt;&quot;Die schöne Lust am Soft-SM sowie Chancen und Risiken  - Ende der Serie&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 07 Sep 2025 09:33:00 +0000</pubDate>
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    <category>abhängigkeit</category>
<category>beratung</category>
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<item>
    <title>Vorhang auf: die Rollenspieler auf der Bühne der Schmerzlüste </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5363-Vorhang-auf-die-Rollenspieler-auf-der-Buehne-der-Schmerzlueste.html</link>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>lust und begierden</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    Die Kleidung, die Dekoration und das „Werkzeug“, mit der die Züchtigung durchgeführt wird, richtet sich nach der dem Thema des Rollenspiels. Je überzeugender der dominante Partner in diesem Spiel ist, umso weniger Ausstattung wird benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Rollenspiele gehören zum Alltag - ein Seitenblick auf die Psychologie &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rollenspiele sind unter Menschen ziemlich alltäglich. Der Psychiater Eric Berne schrieb sogar ein ganzes Buch darüber – und seine Beispiele hatten nichts mit Soft-SM zu tun. Herr Berne beobachtete einfach die Gespräche der Menschen und stellte fest, dass sie dabei drei mögliche Rollen einnahmen. Zu seinem „System“ gehörten drei Spielertypen, die Miteinander in „Transaktionen“ traten. Und damit sind wir mitten im Thema. Denn eine der Varianten schildert eine „parallele Schräglage“, bei der die Partner ein verbales Abhängigkeitsverhältnis nachspielen. (P zu CH). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das besondere am Rollenspiel mit Soft-SM&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der beiden Partner nimmt dabei die Rolle der führenden, machtbewussten Person an, die über andere bestimmen kann. Der andere Partner fügt sich in die Rolle einer Person, über die „bestimmt“ werden kann, die „belehrt“ werden darf und überhaupt in Verdacht steht, „Mängel“ zu haben. Worte in SM-Spielen hinterlassen oft tiefere Eindrücke als Hiebe – und in der Kombination gehören sie zu den wichtigsten Elementen des Rollenspiels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei SM-Spielen ist üblich, die dominante Person mit machtvollen Attributen auszustatten. Dazu gehört eine feste Ansprache, die einschüchtern kann, strenge Kleidung, deutlich mehr Bewegungsfreiheit und ein Instrument, das der Züchtigung dient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie die Partner ihre Rollen spielen und erleben &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleiben wir einen Moment bei der Rolle. Wenn du einen Schauspieler fragst, dann wird er dir erklären, dass seine Persönlichkeit während seines Auftritts mit der Rolle verschmilzt. Das heißt, sein Auftritt, seine Gestik, seine Mimik und alles, was du von ihm wahrnimmst, wirkt „echt“, obwohl dieser Mensch im „wirklichen Leben“ ganz anders wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Spiel In einzelne &quot;Akte&quot; aufteilen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Spiele dieser Art werden in drei Akten gespielt. Im ersten Akt spielt die Unterwerfung die größte Rolle, und sie kann ziemlich lange ausgespielt werden. Im zweiten Akt geht es zur Sache – der „Sub“ wird gezüchtigt, bis er sein Spiel als „erfüllt“ ansieht. Der dritte Akt ist nötig, um das Spiel zu beenden, und wieder in den Alltag einzutauchen. Für alle drei Phasen gibt es Vorschläge, aber sie sind bestenfalls „Meilensteine“. Kein Spiel ist exakt wie das andere, und bei einigen Szenen werdet ihr improvisieren müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles gesagt? Nein. noch nicht ganz. Was fehlt, sind noch ein paar wichtige Details - und vor allem die Frage der Sicherheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Unsere Definition von Soft-SM:&lt;/strong&gt; &quot;Soft-SM ist eine Variante aus dem Katalog der vielen BDSM-Aktivitäten, bei dem eine dominante Person und eine unterwürfige versuchen, einen Gewinn aus einem Machtspiel zu ziehen. Was der Gewinn ist und wie er entsteht, wissen nur die Partner, die miteinander spielen.&quot;&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 07:16:00 +0000</pubDate>
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    <category>abhängigkeit</category>
<category>devot</category>
<category>dominant</category>
<category>psychologie</category>
<category>unterwerfung</category>

</item>
<item>
    <title>Völlige Hingabe an die Geliebte? </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5356-Voellige-Hingabe-an-die-Geliebte.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4334 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;532&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/jap_horse1_mit_gemaelde_620.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Mal mit Humor: Völlige Higabe im Rollenspiel&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Ich suche den Begriff „völlige Hingabe“ – im Internet, wo sonst? Zuerst kommen die Kreuzworträtsel zum Zuge. Die Autoren dort haben offensichtlich bei der Religion abgekupfert, denn die völlige Hingabe wird als &lt;em&gt;„Opfermut“&lt;/em&gt; bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, Opfermut ist es nicht, wenn sich ein Menschen einem anderen „hingibt“, denn den beide Personen sind nicht Opfer und Täter, sondern Geber und Nehmer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wenn Liebe bedeutet, alles hinzunehmen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lese etwas über die Idee, die sich dahinter verbirgt. Eine Frau erzählt recht weitschweifig, wie sie die Liebe ihres devoten Mannes beschreiben kann. Für sie ist klar: Sie will „alles oder nichts“ – seine Unterwerfung, in Körper und Psyche. Nicht weniger. Sie sagt, sie sei nicht wie jede andere Frau – andere Frauen hätten die gewöhnlichen Emotionen genossen, die er auch hätte. Aber sie wollte ihn nicht in zwei Hälften: Der „normalen“, die im bürgerlichen Ehebett vollzogen wird und der besonderen, die ein Mann bei einer Domina sucht. Aber nicht dieser Mann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie will, dass er sich unterwirft, seine Seele bis auf den Grund offenbart. Sie erwartet, dass er ihr alles bietet, mindestens aber Körper, Geist und Psyche. Wenn er es tut, dann weiß sie, dass er sie liebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich staune. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer gibt? Wer nimmt? Sie gibt ihm nur, was sie will. Er nimmt sich nur, was er bekommt. Ist es auch das, was er will? Sie zögert einen Moment: „Wenn er mich liebt, dann wird er es auch wollen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Religion, Esoterik und wundersame Vorstellungen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagt allen, was sie &lt;em&gt;mit ihm macht&lt;/em&gt;. Sie beschreibt einige Momente, in denen sein Körper vor Wollust erzittert. Eine neue Erfahrung für ihn, die er ganz offensichtlich sucht. Aber darum ginge es nicht. Nein, seine Liebe zeige sich in der Hingabe, wo sonst? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss nicht lange suchen, bis ich ähnliche Meinungen finde – in der Religion, in der Esoterik. Etwa so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Wenn Menschen etwas mit voller Hingabe tun, zeigt sich Liebe auf eine wundervolle Art.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer erwartet, dass sich Liebe so zeigt, riskiert nichts. Er oder sie saugt die Emotionen auf, die andere Menschen erzeugen. Nehmer ohne Ende sein … kling gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich überlege, was Menschen bewegt, die anderen ständig sagen, sie müssten sich aus Liebe völlig hingeben. Was tun sie eigentlich selbst? Geben sie sich selbst auch vorbehaltlos hin? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit diesem Gedanken verlasse ich euch für heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bild: Nach einer Zeichnung aus dem alten Japan (ca. 1950er Jahre) &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 26 Aug 2025 14:21:00 +0000</pubDate>
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    <category>abhängigkeit</category>
<category>devot</category>
<category>frauen</category>
<category>männerliebe</category>
<category>unterwerfung</category>

</item>
<item>
    <title>Wenn die Stille deine Geheimnisse freilegt</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5350-Wenn-die-Stille-deine-Geheimnisse-freilegt.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Isidora Fecekazi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Dieser Artikel wurde der Redaktion zugespielt“. Er handelt von Dominanz, Unterwerfung, Befreiung und Stille. Die Redaktion hat sich zusätzliche Gedanken darüber gemacht, was Leser(innen) „mitnehmen&quot; können und wie „ganz gewöhnliche Partner(innen)&quot; daraus lernen könnten. Der Artikel enthält Meinungen, die nicht überprüft wurden. &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die geheimen Gedanken – sollen sie im Nichts verhallen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wagen nicht, mit ihren Partnerinnen oder Partnern über ihre geheimsten Gedanken zu sprechen. Sie befürchten, von ihnen und dem Rest der Welt zurückgewiesen zu werden. Sie verstecken sogar ihre Träume, Fantasien oder Gelüste, gleich, ob sie erfüllbar wären oder nicht. Egal, wie du sie bezeichnest: Es sind Menschen, meist Männer, aber dann und wann auch Frauen, die ihre Gefühle vor den Augen der Welt verbergen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Freiheit, einige Stunden unfrei zu sein  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Menschen können homo- oder heterosexuell sein und alles, was es sonst noch geben mag. Aber sie haben eines gemeinsam: Sie versuchen, sich für wenige Stunden frei zu fühlen,  indem sie sich einengen. Sie besuchen dazu einen Ort, an dem sie abhängig sein können und wo niemand ihr Verhalten bewertet. Zwei wertvolle Stunden, in denen es ausschließlich um sie selbst geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht um Erregung und Frustration, Schmerz und Demut, Geständnisse und Beichten. Manchmal geht es um Schläge, Schreie und Tränen. Dann wieder nur um Stille. Lange anhaltende Stille, in der jedes Geräusch zu hören ist und selbst ein Windhauch wahrgenommen werden kann. Die eigene Stimme hebt sich deutlich heraus, kling irgendwie fremd. Die Ohren schärfen sich, die Haut ersehnt Berührungen – egal wo, egal welche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nacktheit in Körper und Psyche &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Menschen wollen solche Erfahrungen nackt, im Halbdunkel und nahezu bewegungslos erleben. Sie haben darin eingewilligt, dass sie keinen Einfluss mehr haben auf das, was nun passieren wird. Alles findet hier und jetzt statt, erschreckend realistisch und doch seltsam irreal. Die meisten kommen nicht, um irgendeine „interessante“ körperliche oder psychische Erfahrung zu machen. Sie haben sich entschlossen, zu sich selbst zu finden, indem sie sich einfach fügen. Manche sagen auch, dass sie sich Unterwerfen. Aber das ist es nicht. Wir unterwerfen uns nicht dem Zahnarzt, wenn er einen kranken Zahn repariert – und dennoch halten wir den Mund für ihn aufgesperrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wenn die Stille Gefühle freilegt &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch heute geht es mir um etwas anderes: um die Stille, um das Schweigen. Zwei Menschen sind im Raum. Eine Person wird gelegentlich mit etwas hantieren. Die andere ist dazu kaum noch in der Lage. Sie versucht, aus jedem Geräusch etwas zu schließen, während ihre Augen verbunden sind und der Schweiß über die nackte Haut rinnt. So lange, bis sie damit beginnt, ihren wirren Gefühlen freien Lauf zu lassen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Schweigen verstärkt den Druck, sich mitzuteilen – und es bringt Erleichterung. In die Stille brechen Worte ein, die aus deinem Mund kommen, die du von dir aber noch nie gehört hast. Nach und nach befreien sich die Wahrheiten aus dem Gefängnis des „Anstands“. Was sie sagen, was sie fühlen und alles, was sonst aus ihnen herausbricht, bleibt im Raum, ohne Widerhall, ohne Kommentar. Niemand hat es jemals gehört, weder ein Beichtvater noch ein Psychologe und weder ein Lebensberater noch ein Urologe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gedanke zum „Mitnehmen“ &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was du mitnehmen kannst, egal, auf welcher Seite des Lebens du stehst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergiss alle Gedanken, mit denen du dich sonst beschäftigst. Denk nicht an gestern oder morgen. Das Einzige, was du tun kannst, ist dich auf die andere Person zu konzentrieren, die außer dir im Raum ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ob das auch gut für dich ist, wenn du ein Date hast? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Redaktion hat sich diese Frage gestellt. Also: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergiss die Schweigephase, aber vergiss alles, was bis vor einer Minute durch deinen Kopf ging. Denk nicht daran, wo du in zwei Stunden oder in zwei Monate sein willst. Konzentriere dich ganz auf deinen Dating-Partner oder deine Dating-Partnerin. Rede mit ihr jetzt und hier über das, was du jetzt möchtest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Kannst du das? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Der Text wurde von Isidora nachbearbeitet und in verständliches Deutsch übersetzt. Anmerkungen der Redaktion von Sehpferd. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 09:05:00 +0000</pubDate>
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    <category>abhängigkeit</category>
<category>date</category>
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<category>frauen</category>
<category>nackt</category>
<category>psychologie</category>
<category>unterwerfung</category>

</item>
<item>
    <title>Jungfrauen und Sex über 25 - was soll passieren? </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5316-Jungfrauen-und-Sex-ueber-25-was-soll-passieren.html</link>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:3197 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;781&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/keuscher_mann.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Dieser Mann will keusch bleiben - aber warum?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;em&gt;In diesem Teil werden Lösungsansätze allgemeiner Art vorgestellt, die aus dem Bereich der Selbsthilfe und der Problemlösungstheorie übernommen wurden. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fragst du dich: Was sollte eigentlich passieren? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hast du dich schon einmal gefragt, was eigentlich genau passieren müsste, soll, um wirklich Sex zu haben? Was wäre dein Wunsch – und was muss mindestens der Fall sein, damit es passiert?&lt;br /&gt;
Kurz zusammengefasst hieße dies: „Was könnte bestenfalls passieren?“ &lt;br /&gt;
Ohne Erwartungen, aber mit dem Wunsch, dass du möglichst bald einen Menschen findest, mit dem du erproben kannst, wie sich „Sex anfühlt“? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige werden nun sagen: „Das kommt für mich auf gar keinen Fall infrage – ich suche doch eine Beziehung!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ethische Grundsätze, Paradoxien  und praktische Überlegungen  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut – das spricht für dich. Du hast ethische Vorstellungen, die auch andere teilen. Aber du bist nicht sehr erfahren darin, wie man sinnliche Beziehungen eingeht, nicht wahr? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darin liegt das Paradox: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast keinen Sex, weil du keine (für dich) passende Beziehung hast. &lt;br /&gt;
-	Du erwartest, dass eine „passende Beziehung“ dazu führt, Sex zu haben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die logische Lösung finden nicht immer Anklang, denn sie bedeutet, eine Beziehung nicht von Sex abhängig zu machen und Sex nicht von einer Beziehung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Möglichkeiten der Selbsthilfe&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Einfache Vorgehensweisen für geduldige Personen könnten sein:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Befreunde dich mit toleranten und beziehungsflexiblen Menschen. &lt;br /&gt;
-	Lege deine Grenzen fest, die du keinesfalls überschreiten willst.&lt;br /&gt;
-	Denke dabei daran, dass sinnliche Intimität nicht auf konventionellen Geschlechtsverkehr (PiV) begrenzt ist. &lt;br /&gt;
-	Versuche alles innerhalb dieser selbst gesetzten Grenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Für besonders Mutige: &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Es gibt immer und überall Personen, die als Verführer(innen) bekannt sind. Du kannst keine Dauerbeziehungen (oder Liebe) von ihnen erwarten, aber deine Lüste entdecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Für psychologisch Gebildete:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Versuche es mit der „paradoxen Intervention“ – sie besteht darin, dass du interessante Personen triffst, mit denen du auf keinen Fall Geschlechtsverkehr haben willst. Die Methode wird gelegentlich als umstritten angesehen, soll aber bei einigen Menschen Erfolg haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Für Leser von Beratungsliteratur. Selbsthilfegruppen und Foren:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Es gibt nur sehr wenig Beratungsliteratur, die wirklich Sinn hat. Das liegt daran, dass nahezu jede Person einen anderen Grund hat, Sex nicht zu „erproben“. Typisch für viele ist, die sexuelle Handlung an Bedingungen zu knüpfen, zum Beispiel Schönheit, Beziehung, Ehe oder ethische wie auch religiöse Regelwerke. Selbsthilfegruppen sind rar – und professionelle Hilfe ist nicht überall verfügbar. Für alle Selbsthilfe-Ideen gilt das Ziel, durch gegenseitige Hilfe (Gespräche) die eigenen Grenzen zu verstehen und möglichst zu überwinden. Das Ziel ist also nicht, den Zustand zu verfestigen, indem man nichts verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Jenseits der Selbsthilfe&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn dir dein Verhalten selbst nicht gefällt, können Beratungsstellen, Mediziner, und Psychotherapeuten weiterhelfen. Leider sind die Wartezeiten oft recht lang - und für viele Menschen kostet es Überwindung, sie in Anspruch zu nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In nächsten Abschnitt versuchen wir verschiedene Möglichkeiten zu zeigen, wie du entspannter mit dem Thema deiner Jungfräulichkeit umgehen kannst. Und es sind noch einige Fragen zu klären, die wirklich etwas heikel sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Erklärung zu diesem Artikel: Diese Artikel wurde aus Recherchen, Erfahrungswissen und anonymen Berichten zusammengestellt - die Redaktion erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. In die Artikelserie sind Erfahrungen aus Selbsthilfegruppen und Erkenntnisse aus der Problemlösungstheorie eingegangen. Ebenso wurde das Buch „Lösungen“ zu Hilfe  genommen. (Paul Watzlawick, John H. Weakland, Richard Fisch)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bild: Zeitgenössische Zeichnung, Herkunft unbekannt&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 05 Jun 2025 07:46:00 +0000</pubDate>
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    <category>abhängigkeit</category>
<category>beratung</category>
<category>beziehungen</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Die Wahrheit über die Partnersuche – streng genommen </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5297-Die-Wahrheit-ueber-die-Partnersuche-streng-genommen.html</link>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Jeder, der eine Wohnung sucht, wird feststellen, dass er auf einem Markt unterwegs ist, auf dem er nach Kriterien ausgefiltert wird. Wenn du schon einmal eine Arbeit gesucht hast, dann weißt du, dass es zumeist die Arbeitgeber sind, die Anforderungen an dich haben. In beiden Fällen ärgern sich manche Menschen über die „Marktbedingungen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Partnersuche findet auf Märkten statt - und das ist keine Erfindung des Kapitalismus &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Partnersuche findet auf einem „Markt“ statt – und schon kommen die Sozialisten und wollen uns etwas über das „kapitalistische“ Marktsystem erzählen, das seine Teufelsfratze nun auf den Partnermarkt gerichtet hat. Man kennt die Autoren, die so etwas behaupten – und sie genießen hohes Ansehen, obgleich ihre Meinungen an den Tatsachen des Lebens vorbeigehen. Märkte haben Gesetze, und sie gab es schon, als wir Menschen noch nicht einmal den aufrechten Gang erprobt hatten. Insofern ist es für die Suchenden völlig unerheblich, was Philosophen oder Philosophinnen darüber denken mögen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit die Fakten. Eine ganz andere Frage wäre: Welche „Stellschrauben“ haben eigentlich die Anbieter oder die Nutzer, um diesen Markt zu beeinflussen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Markt - warum &quot;passende&quot; Partner oft nicht wirklich passen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon sind wir bei einem Phänomen: Die Kriterien legen die Anbieter fest, und sie entscheiden letztlich darüber, welche Partner((innen) angeblich „passend “ sein sollen. Dazu nutzen sie Fragebögen, die ihrer wieder in Vergleichssystem wandern, in denen die berühmten „Algorithmen“ ihr fragwürdiges Tun beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neulich schrieb jemand, dass die Anbieter die Persönlichkeit ihrer Klienten (User) auf wenige Kriterien reduzieren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Dem gekrümmten Finger folgt ein gebeugtes Gewissen, um etwa die zahlreichen Suchparameter zu justieren, beispielsweise den Schieberegler für die gewünschte Altersspanne, oder die Frage, welche Folgen die Angabe meiner Körpergröße nach sich ziehen. Hinter vielen der aufrechten und polierten Abbilder im Netz steht also ein Mensch, der sich zuvor der Architektur der Plattform beugen musste. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Das ist vermutlich richtig: Ein Großteil der angeblich „passenden Partner“ wird über einige ausgesprochen fragwürdige Psychotests ermittelt, die auf veralteten oder oberflächlichen Annahmen beruhen. „Die Persönlichkeit“ kann damit jedenfalls nicht festgestellt werden – und schon gar nicht die „Passung“ (Matching). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagte ich „Psychotests?“ Oftmals wird nach ganz anderen Übereinstimmungen gesucht – etwa gleiche Bildungszertifikate, ähnliche Vermögenlagen. Und wenn den „Matchmakern“ sonst nichts einfällt, auch der Musikgeschmack und die „Hobbys“. Kurz: Das „Matching“ der Anbieter mag gelegentlich ein Hilfsmittel sein – aber die eigene Auswahl mit Gefühl und Verstand wird dadurch nicht ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Suchenden und der Markt - Unkenntnis und falsche Erwartungen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist mit den Suchenden? Nun, in Dating-Apps finden wir eine große Gruppe von Leuten, die alles andere suchen – nur keinen dauerhaften Partner oder eine dauerhafte Partnerin. Der verbleibende Rest hat überwiegend keine Ahnung, wie die „Partnersuche per App“ oder per „Online-Partnervermittlung“ ablaufen könnte. Ein Teil ist den unerfüllbaren Versprechungen der Anbieter gefolgt,  sozusagen „automatisch“ mit passenden Partnern versorgt zu werden. Sie sind überzeugt, dass sie nur noch zugreifen müssen, wenn ihnen die „passende“ Person angeboten wird. Ein anderer Teil überschätzt sich selbst und stellt dabei Hürden für andere auf, die eigentlich „passen“ würden. Nur wenige schaffen es nach einiger Zeit, Wünsche und Möglichkeiten abzugleichen. Das sind die glücklichen zwei bis maximal 35 Prozent, die nach einiger Zeit fündig werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die erstaunliche Wahrheit über die Partnersuche &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas oder jemanden zu finden, ist in der Tat sehr abhängig davon, ob das/der Gesuchte tatsächlich existiert. Sollte es nicht so sein, wäre es in jedem Fall besser, die eigene Suche zu verändern. Es wäre wirklich schön, wenn solche Wahrheiten endlich in den Köpfen der Suchenden Platz finden würden. Wie auch immer: Die Erfolgschancen vervielfachen sich auf diese Weise mit Sicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zitat: &lt;a href=&quot;https://netzpolitik.org/2025/trugbild-liebe-suchen-arbeit-finden/&quot;&gt;Netzpolitik&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 05 May 2025 06:21:00 +0000</pubDate>
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    <category>abhängigkeit</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>dating-apps</category>

</item>
<item>
    <title>Warum suchen wir eigentlich attraktive Partner(innen)? </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5284-Warum-suchen-wir-eigentlich-attraktive-Partnerinnen.html</link>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4457 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;414&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/in_einfachem_deutsch.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;In einfachem Deutsch - fast ohne Lexikon lesbar&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Man kann alles einfach erklären – oder auch beliebig kompliziert. Das Sehpferd-Team hat sich die Mühe gemacht, die bekannten „Geheimnisse“ der Partnersuche zu entschlüsseln und dabei wesentlich zu vereinfachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Natur als Vorbild - Fortpflanzungsinstinkte treiben uns an &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sexuell erregt zu werden, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein. Die Basis bilden die Fortpflanzungsinstinkte, die von Hormonen gesteuert werden. Bei Menschen spricht man vom „Appetenzverhalten“. Hinter ihm verbirgt sich nichts mehr als die Fähigkeit von Menschen und Tieren, diese natürlichen Impulse in Handlungen umzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fähigkeit führt auch dazu, den Fortpflanzungstrieb in Sex umzusetzen. Die eigentlichen Auslöser sind beim Menschen vor allem optischen Reize, die vom Körper einer Person ausgehen. Sie wirken umso stärker, je mehr die Person sich bewegt, also beispielsweise beim Gehen oder Tanzen. In der modernen Welt zählen dazu auch Kleidungsstücke, die den Reiz des Körpers verstärken können. Auch bestimmte Formen der Kommunikation können dazu genutzt werden, um Geschlechtspartner anzulocken – ein typisches Beispiel, ist der Flirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen sind weniger empfänglich für sexuelle Duftstoffe als andere Säugetiere. Das bedeutet beispielsweise, dass Männer kaum „erschnüffeln“ können, ob Frauen in ihrer Nähe paarungsbereit sind. Zwar gibt es auch bei Menschen gewisse Pheromone, doch wissen wir ziemlich sicher, dass sie nicht auf größere Entfernungen wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Nähe zu möglichen Partnern und Partnerinnen verstärkt die Lust &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nun auch den Grund gefunden, warum sogenannte „taktile“ Reize (Berührungsreize) beim Menschen wichtig sind: Wir verlieben uns erst, wenn wir die Nähe eines anderen Menschen genießen können. Das ist der Grund, warum wir erst beim „Date“ entscheiden, ob wir einander wirklich mögen. Die Hauptgründe liegen darin, wie wir die Person optisch wahrnehmen, ob wir ihre Ausstrahlung genießen und ob wir sie berühren mögen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Vorentscheidung fällt die Natur &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei alldem haben wir noch nicht berücksichtigt, dass alle „Signale“, also vor allem das Aussehen, das Tastgefühl und der Duft noch eine wichtige Schranke passieren müssen. Sie liegt in einem Teil unseres Gehirns, der die Gefühle „vor prüft“. Man nennt ihn auch „limbische System“. Dieser Teil versucht, aus all den Signalen, Begierden und Vorerfahrungen einen Weg zu finden, der sich in der eigenen Gefühlswelt „jetzt und hier“ erfolgreich umsetzen lässt. Dieses Konzept ist bereits fertig, bevor wir mit dem Verstand abwägen, ob eine Begegnung in einem ONS, einer Affäre, einer Beziehung oder einer Freundschaft endet. Am Ende dieses Teils gibt das Gehirn spontan die Botenstoffe frei, die uns für den Sex bereit machen.  Das sind intensiv wirkende, vom Körper selbst hergestellte Drogen. Sie wirken sehr schnell, und wir bemerken dies sowohl körperlich wie auch an unseren Gefühlen, die davon in kurzer Zeit verändert werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Liebeslust folgen -  oder doch dem Verstand?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für eine Hemmung durch den Verstand wäre, dass die Bindungen an Eltern, Heimat oder Beruf als „wichtiger“ angesehen werden als die Erfüllung durch die Liebe zu finden. Dadurch wird es möglich, unsere ursprüngliche Gefühlsentscheidung zu verwerfen und anderen Normen zu folgen. &lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Die Lust auf eine sexuelle Begegnung entsteht aus einem Mix von Signalen, Begierden und Erfahrungen.&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
Die Entscheidung für oder gegen eine Person für ein Leben zu zweit ist also in erster Linie davon abhängig, ob unsere Gefühlswelt „ja“ dazu sagt. Wenn wir diesen Impuls aufnehmen, können wir mit einer romantischen Liebesheirat rechnen. Korrigieren wir die gefühlsmäßige Einschätzung mit dem Verstand, so nähern wir uns der „Vernunftehe“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen, die  Liebesaffären oder langfristige Liebesbeziehungen (Liebesheiraten) eingehen, lassen sich sich überwiegend  von ihren Gefühlen steuern und vertrauen dabei darauf, dass sich ihr gemeinsame Glück erfüllt. Entscheiden Menschen eher mit ihrem Verstand über die zukünftige Beziehung oder Ehe, so überlegen sie meistens, welche Vorteile sie aus der Beziehung ziehen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Hinweis: Der Text ist bewusst einfach gestaltet. Wenn du weitere Informationen für sich selbst suchst, empfiehlt die Redaktion &quot;&lt;a href=&quot;https://www.lilli.ch/sexuelle_erregung&quot;&gt;Lilli (Schweiz).&lt;/a&gt;&quot;. Auch der Beitrag in &quot;&lt;a href=&quot;https://www.desired.de/liebe/sex/sexuelle-erregung/&quot;&gt;Desired&lt;/a&gt;&quot; ist in einfacher, etwas salopper Sprache verfasst. Falls du selber suchen willst: Vermeide Beiträge, die von KI (künstlicher Intelligenz) erzeugt wurden.&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 14 Apr 2025 06:03:00 +0000</pubDate>
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    <category>abhängigkeit</category>
<category>beziehungen erklären</category>
<category>einfache sprache</category>
<category>evolution. psychologie</category>
<category>frauen</category>
<category>natur</category>
<category>partnersuche</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Die ONR – One-Night-Relationship </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5268-Die-ONR-One-Night-Relationship.html</link>
            <category>lust und begierden</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4451 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;490&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/onr_weniger_asls_eine_affaere_mehr_als_ein_ons.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;ONR - mehr als ein ONS - aber viel weniger als eine Beziehung &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Hattest du schon einmal einen ONS? Oder vielleicht gar schon einige davon? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass einige davon von vornherein als &lt;a href=&quot;https://lexikonliebe.de/doku.php?id=ons&quot;&gt;ONS &lt;/a&gt;geplant waren – entweder von dir oder von deinem Partner/deiner Partnerin. Ich habe sehr oft von weiblichen „Opfern“ gelesen, die in einen ONS „hineingeschlittert“ sind – was letztlich nur heißt, dass sie nicht damit rechneten, dass es bei einem Mal bliebe. Andere wussten es – und gingen deshalb in vollem Bewusstsein einen „ONS&quot; ein – und das heißt angeblich heute „ONR“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt; ONR - neuer Name für intensive Liebesnächte.&lt;/h1&gt; &lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Die One-Night-Beziehung gibt es seit über 40 Jahren &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst seit den 1980er-Jahren tauchten Frauen auf, die „eigentlich keine Zeit“ für Beziehungen hatten, aber auf sexuelle Lüste zwischen Frau und Mann nicht verzichten wollten. Andere fürchteten sich, in „echten“ Beziehungen zu abhängig zu werden, und richteten sich ein Leben „a la carte“ ein. Es bestand aus Zufallsbekanntschaften, zuverlässigen Lovern und Männern, die zu nett waren, um auf sie zu verzichten, aber nicht nett genug, um eine Dauerbeziehung einzugehen. Niemand nannte so etwas „ONR (One Night Relationship) – es gehörte einfach zu einem gewissen Lebensstil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Schnellere Online-Kurzbeziehungen durch das Internet&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zu Anfang gab es nur wenige Frauen, die nahezu ausschließlich auf &lt;em&gt;Gelegenheitssex&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;Wochenendsex&lt;/em&gt; gepolt waren, weil es zu kompliziert war, die passenden Partner dafür zu finden. Doch das Internet sorgte ab etwa 2005 dafür, dass solche Beziehungen häufiger zustande kamen. Und nun, 2025, wird das „S“ im ONS durch „R“ ersetzt und als „neuer Dating-Trend an die sensationsgierige Öffentlichkeit gebracht. Dann heißt es eben „One Night Relationship“ – also eine „Beziehung, die nur für eine Nacht“ gedacht war. Angeblich soll sie emotional befriedigender sein als ein ONS, weil sie die Illusion der Intimität verstärkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie kam die ONR wirklich in die Welt? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der angeblich „neue“ Begriff wurde - wie kann es anders sein – wieder einmal von einem „Sozialen Medium“ verbreitet und geht auf eine „Influenzerin“ zurück, wie das österreichische Online-Magazin „Styleupyourlife“ Mitte Februar 2025 berichtete (1). Meine Vermutung, dass es nicht lange dauern würde, bis die „normale Presse“ diese Behauptung aufzugreifen erwies sich als richtig – am 16. März erschien ein Artikel darüber in „Esquire“. (2) Diesmal nicht als „fiese Dating-Masche“, sondern als „neues Dating-Ding.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Wahrheit über „ONS“ und „ONR“ &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun zur Wahrheit: An „verlängerten ONS“ ist weder etwas „neu“, noch ist daran irgendetwas „fies“, denn immer mehr selbstbewusste Frauen wollen ihre Unabhängigkeit behalten, aber keinesfalls auf Sex verzichten. Das konnte durch ONS, Sex-Wocheneden oder „ONS mit Wiederholungen“ durchaus realisiert werden – und es war keinesfalls unüblich. Vor allem die „Sex-Wocheneden“ erfreuten sich großer Beliebtheit, denn sie versprachen Intimität ohne Bindung. Über „ONS mit Wiederholungen“ schrieb „VICE“ am 5. Juli 2017 ausführlich (3), die Berichte über „Sex-Wochenenden“ stammen aus privaten Berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;ONS und ONR – Themen der Privatsphäre &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bringen wir es auf den Punkt: Jede Frau und jeder Mann kann selber entscheiden, wie viel Sex, Intimität oder körperliche Nähe er/sie benötigt und aus welchen Ressourcen er/sie dabei schöpft. Und ob es klug ist oder nicht, liegt gleichfalls im Ermessen der Personen, die betroffen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) &lt;a href=&quot;https://www.styleupyourlife.at/das-one-night-relationship-phaenomen-beziehung-fuer-eine-nacht/page/2?cHash=2b53d560f1a1b2708f5d0aa8e56e1f98#content-lead&quot;&gt;styleupyourlife&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
(2) &lt;a href=&quot;https://www.esquire.de/news/gesellschaft/dating-talk-woche-statt-one-night-stand-onr-ist-neue-ding&quot;&gt;ESQUIRE&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
(3) &lt;a href=&quot;https://www.vice.com/de/article/wie-multiple-one-night-stands-beziehungen-ersetzt-haben/&quot;&gt;Vice&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
Bild: Konstantin Andrejewitsch Somow, ca. 1910.&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 17 Mar 2025 09:24:00 +0000</pubDate>
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    <category>abhängigkeit</category>
<category>beziehungen</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Wenn der Mann die Rolle wechselt …</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5254-Wenn-der-Mann-die-Rolle-wechselt.html</link>
            <category>anziehen und ausziehen</category>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>lust und begierden</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4447 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;223&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/feminization_620.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Veränderung der Rolle - körperlich aufgeschminkt oder emotional eingeprägt?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Es kann wundervoll sein, die Rolle im Bett zu wechseln. Aber es kann auch zur Sucht werden - und die Gefahr . dabei &quot;benutzt&quot; zu werden, ist durchaus vorhanden.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenige Männer haben den Wunsch, einmal ganz in der Rolle einer Frau aufzugehen. Doch in der Abgeschiedenheit frivoler Schlafzimmer und an anderen erotischen Orten haben es schon viele versucht. Manche Single-Männer ziehen sich in die Abgeschiedenheit zurück, erproben einen zarten Slip oder gar halterlose Strümpfe, Strapse oder High Heels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Verführerinnen und bereitwillige Männer - alles wie im Märchen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Männer wurden von selbstbewussten Frauen verführt, die Rollen einmal „rein spielerisch“ zu wechseln. Sie versprechen dir ein besonderes Erlebnis, zum Beispiel, indem sie Kleidung tragen, die Dominanz ausstrahlt. Deine Rolle kann zunächst darin bestehen, „einfach mal passiv“ zu sein und „sie machen zu lassen“. Das begeistert dich nicht? Vielleicht weißt du es noch gar nicht, wie schön es sein kann? Wie auch immer - einige Männer werden davon so erregt, dass sie davon noch viel mehr haben wollen. Vielleicht schlägt die Verführerin vor, dich das nächste Mal ein wenig feminin einzukleiden – beispielsweise mit zarter Wäsche oder Damenstrümpfen, einem BH oder einem Rock? Manchmal wird die auch versuchen, dir Augen und Lippen zu schminken. Und du denkst: Das kommt ja alles wieder herunter, nicht wahr? Jedenfalls spielst du mit – nicht nur, um ihr zu gefallen – aber du erwartest etwas Sinnliches, nicht wahr? Eine Belohnung dafür, dass du dich feminisieren lässt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wenn es um Macht und reale Erniedrigung geht &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel geht oftmals um Macht – und weil das so ist, wird die Frau dich spielerisch entmachten. Wenn sie es mit sinnlicher Raffinesse tut, wirst du kaum panisch davonlaufen – du müsstest dich ja vorher noch anziehen oder gar umziehen, nicht wahr? Also wirst du vermutlich bleiben. Die Frau selber hat fast immer Freuden daran, dass du einen Teil deines männlichen Verhaltens aufgibst. Und je mehr du in die Rolle hineinwächst, wirst du einzelne Momente genießen … so jedenfalls wird alles in den Verlockungen entsprechender Webseiten beschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort kannst du lesen, dass du völlig neue, tief greifende und befreiende Erfahrung machen wirst. Körper, Geist und Emotionen werden auf Impulse reagieren, die du in dieser Weise noch nie gekannt hast. Möglicherweise wirst du neue, heftige Gefühle verspüren, die du niemals zuvor für möglich gehalten hast. Im Rausch der Sinne wirst du dich als Gewinner fühlen – und du glaubst, dass du auf den Lüsten schweben kannst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weibliche Macht als Zauberpulver &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trennen wir mal Dichtung von Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahrheit besteht darin, dass dein möglicher Lustgewinn mit einem Machtverlust einhergeht. Wenn sie dich nicht zu dem „Spiel“ zwingt, sondern dich gelegentlich dazu verführt, ist alles in Ordnung. Wenn sie Bedingungen für die Fortsetzung des Spiels stellt oder dich wegen deiner „weiblichen Komponenten“ herunterputzt oder gar erpresst, ist es Zeit, die Beziehung zu überdenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer darüber nachliest, dem wird oft Sand in die Augen gestreut. Das wundersame Zauberpulver „weibliche Macht“ soll dich dazu bringen, nur noch eine bestimmte Art von Sex zu haben. Nach und an wirst du bemerken, wie du immer dich immer mehr in ihrem Spinnennetz verfängst. Denn auf Dauer bedeutet die absolute sexuelle Vormacht deine emotionale Entmündigung. Das heißt: Die Frau, die dich verführt hat, wird dir sagen, wann, wo und wie oft du welche Art von Sex mit ihr oder einer anderen Person ausüben „darfst“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Grenzfälle, die von weiblichen Personen genutzt werden, um die eigene sexuelle Dominanz durchzusetzen, liegen im Bereich des „BDSM&quot;, in der „Keuschhaltung“, im Kontakt mit Dritten und beim Pegging.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Ziele böswilliger Verführerinnen erreicht werden, ist von dem Einfluss abhängig, den sie in deine Gefühlswelt einpflanzen. Der Weg hinein ist dabei jedenfalls leichter als der Weg hinaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hinweis&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Wie schnell die Zeit vergeht? Vor 10 Jahren war das &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/search/%26quot%3Bdie+herrin%26quot%3B/P3.html&quot;&gt;Thema Topaktuell&lt;/a&gt; - und heute?&lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Wed, 26 Feb 2025 09:20:00 +0000</pubDate>
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    <category>abhängigkeit</category>
<category>an die wäsche gehen</category>
<category>bett</category>
<category>dessous</category>
<category>erotisch</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>

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    <title>Bei der Partnersuche ist Online-Dating weiterhin  fast &quot;alternativlos&quot; </title>
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            <category>Liebe an sich -  vom Chef der Liebeszeitung</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4440 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;718&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/kaum_ein_match.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Vermutlich eher kein &quot;Match&quot;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Online-Dating soll kein Thema mehr sein? Oh nein – wer spät sucht (etwa nach dem 25. Lebensjahr), hat den größten Teil der „traditionellen“ Möglichkeiten schon verpasst. Und für alle, die ihre Partner(innen) nicht in der Jugend gefunden haben, schwinden die Chancen mit jedem Tag. Es gibt eben keine Tanzabende, Tanztees oder etwas in dieser Art mehr - und auch kaum andere Alternativen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie sich die Großeltern kennenlernten &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Machen wir uns doch nichts vor: Der größte Teil der Großeltern und Urgroßeltern der heutigen „jungen“ Generation hat sich noch auf Tanzveranstaltungen kennengelernt. Zwar waren „Tanzbodenbekanntschaften“ in der bürgerlichen Welt verpönt, aber sie waren mehr oder weniger der „übliche Weg“, um Partner(innen) zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kennenlernen per Anzeige - Alternative oder Resterampe?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher – es gab einige Alternativen. Zeitungsanzeigen in Wochenendausgaben, Wochenzeitungen, Gratis-Anzeigezeitungen und ähnlichen Publikationen waren eine Alternative. Allerdings wurden diese Art, einander kennenzulernen, bald als „Resterampe“ bezeichnet. Nicht ganz zu Unrecht – denn mache sahen darin tatsächlich den „letzten Versuch“, doch noch „jemanden zu finden“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Letzte Chance Heiratsvermittler? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gab es den sehr durchwachsenen Markt der „Ehevermittler“, der vor allem in der Nachkriegszeit im Westen (BRD) eine gewisse Bedeutung hatte. Er existiert auch weiterhin – angeblich blüht er in den USA sogar, obgleich dort durchaus Preise zwischen 3.000 und 50.000 US-Dollar aufgerufen werden. Diese Preise sind in den USA auch abhängig von dem Vertrag, der eingegangen wird. Manche Tarife gelten bis zum Erfolg, andere sind zeitlich begrenzt oder sie gelten nur für eine gewisse Anzahl von Dates. (1) Es geht noch etwas billiger, aber dann werden die Suchenden nur in den Partnervermittlungspool aufgenommen, sind damit aber noch nicht Kunden der Heiratsvermittler. Über die Kosten und Erfolge in Deutschland gibt es nur sehr wenige Informationen – behauptet wird, dass ein Honorar von 3.000 bis 6.000 Euro in Rechnung gestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Markt ist für alle gleich - die Nachfrage ist größer als das Angebot &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage, ob du solche Dienste in Anspruch nehmen kannst oder solltest, ist schwer zu beantworten. Die Versprechungen sind normalerweise hoch, doch das Angebot ist oft „durchwachsen“, denn alle (auch die Ehevermittler) unterliegen den Bedingungen des Partnermarkts. Auf dem gibt es in der Regel mehr Nachfrage als Angebote – das gilt vor allem, wenn junge, körperlich schöne oder wohlhabende Menschen gesucht werden. Das gilt natürlich nicht ausschließlich für Kunden von Heiratsvermittlern, sondern für alle, die auf der Suche sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die einfache Formel, damit es trotzdem klappt &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den durchschnittlichen Suchenden gilt im Übrigen eine einfache Formel: Je anspruchsvoller du bist, je mehr du ortsgebunden bist und je weniger du Kompromisse eingehen willst, umso schwieriger wird es. Also wird es leichter, wenn du weniger Ansprüche hast und bereit bist, zum Partner /zur Partnerin umzuziehen - etwas mehr Toleranz und die Bereitschaft zu Kompromissen ebenfalls. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Onlien-Dating ist weiterhin eine gute Wahl &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens ist „Online-Dating“ noch lange nicht „aus der Mode gekommen“. Für sehr viele Menschen ist es die einzige Möglichkeit, noch passende Partner(innen) zu finden. Jedenfalls für jene, die selbst auswählen, selbst urteilen und selbst entscheiden wollen, wer zu ihnen passt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Nach einem Bericht von &quot;&lt;a href=&quot;https://modernmatchmakingservices.com/how-much-do-matchmakers-cost/&quot;&gt;ModernMachtmakingServices&lt;/a&gt;&quot; 
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    <pubDate>Mon, 03 Feb 2025 10:51:00 +0000</pubDate>
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    <category>abhängigkeit</category>
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<category>dating</category>
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    <title>Beziehungen politisch – wer kann es mit wem?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5231-Beziehungen-politisch-wer-kann-es-mit-wem.html</link>
            <category>archive</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    Single sind politisch toleranter als vermutet – dies geht jedenfalls aus einer Umfrage von Appino hervor, die im Auftrag der Webseite SingleTrends.de erstellt wurde. Gefragt wurde: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Würden Sie jemanden daten, der die Partei wählt, die Sie am meisten ablehnen? &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zählt Zuneigung mehr als Politik - oder was sonst?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Frage antworteten 16 Prozent der Befragten, sie würden sich nach der Zuneigung entscheiden – die Liebe würde alle Hürden überwinden. Deutlich mehr Befragte (32 Prozent) waren für ein striktes “Nein“. Die Mehrheit wollte aber abwägen: Sie entschied sich dafür, die Werte der Person zu prüfen und votierten dafür, diese Werte als Grundlage für ihre Entscheidung zu nutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Welche Wähler oder Parteigänger oft abgelehnt werden&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, welche Wähler oder Parteigänger häufig abgelehnt werden, und wir erfahren, dass es die Anhänger der Grünen und der AfD sind. Satte 15 Prozent lehnten demnach einen „Grünen“ als Partnerin oder Partner ab, währen sich 38 Prozent auf keinen Fall eine Beziehung mit einer Person vorstellen können, die AfD wählen würde. Bei den restlichen Parteien waren es weniger als fünf Prozent, und 31 Prozent meinten, die politische Präferenz sei ihnen gleichgültig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während oft behauptet wird, dass die Jugend sich oft zur AfD hinwendet, sprechen die Umfrageergebnisse für die Partnersuche eine andere Sprache. In der Gruppe der 16-34-jährigen lehnet demnach sogar 46 Prozent Dates oder Partnerschaften mit AfD-Wählern oder Wählerinnen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;In der Mitte des Politspektrums offenbar kaum Probleme&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sagt uns das? Die Umfrage beweist, dass die meisten Menschen durchaus in der Lage sind, die politische Überzeugung von den Persönlichkeitswerten zu trennen. Jedenfalls, solange sie sich im Rahmen der üblichen politischen Bandbreite bewegen. Allerdings sehen sie ihre Zukunft weder bei AfD-Partnern noch bei Grünen-Partnern in guten Händen. Woran dies liegt, wurde nicht beforscht, aber vermutlich liegt der Grund bei beiden Parteien darin, dass deren Zukunftsperspektiven zu ungenau oder unsicher sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Unterschiede zwischen Instituten - abhängig von den Fragen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mögliche Unterschied zwischen den ermittelten Aussagen von Appino und anderen Instituten könnte daran liegen, dass die Partnersuchenden direkt, hautnah und auf lange Zeit entscheiden. Bei Bundestagswahlen wirken sich die Entscheidungen hingegen eher indirekt aus – wenn überhaupt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: &lt;br /&gt;
Research: &lt;a href=&quot;https://research.appinio.com/#/de/survey/public/1IdzEHUMR&quot;&gt;Appinio&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
In Auftrag geben und &lt;a href=&quot;https://www.datingtrend.de/umfrage-politik-und-dating/&quot;&gt;publiziert &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Zur Frage von &quot;Jugend und AfD-Wählern&quot;: Betrachtungen im &lt;a href=&quot;https://www.tagesschau.de/faktenfinder/jugend-afd-100.html &quot;&gt;ZDF&lt;/a&gt;.  
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    <pubDate>Sat, 18 Jan 2025 11:17:00 +0000</pubDate>
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    <category>abhängigkeit</category>
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