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    <title>die liebeszeitung (Artikel mit Tag beratung)</title>
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    <description>liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</description>
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    <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 08:28:26 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: die liebeszeitung - liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</title>
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    <title>Die Partnersuche völlig neu  gestalten – endlich Erfolge haben   </title>
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            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>unser liebesrat</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Du willst mehr Matches, Dates oder irgendetwas sonst, was du in Zahlen ausdrücken kannst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Dann lies dies – es hilft wirklich.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fazit einer umfangreichen Analyse der Zahlenspiele um mehr „Matches“ oder mehr „Dates“ ist ernüchternd: Zahlenspiele &lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/2152-Der-Erfolg-bei-der-Partnersuche-Matches,-Dates-oder-Vorgehensweise.html&quot;&gt;bewirken so gut wie gar nichts&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die schlechte Nachricht. Aber nun folgt die gute Nachricht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Wünsche werden wahr, wenn du deine eigenen Grenzen durchbrichst – räumliche Grenzen, emotionale Grenzen und die Grenzen deiner bisherigen Sichtweise. &lt;br /&gt;
Im Detail: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Die Anzahl der Matches ist keine verwertbare Größe für den Erfolg.&lt;br /&gt;
2.	Deine Art, mit möglichen Kontakten umzugehen, ist dagegen der beste Weg zu einem Date. &lt;br /&gt;
3.	Je mehr „Fracht“ (Wünsche, Vorstellungen) du zum Date mitbringst, umso schlechter ist die Aussicht auf Erfolg. &lt;br /&gt;
Na schön – das sind die Gründe. Wo bleibt die Abhilfe?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hier findest du Lösungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Um einen schwachen Markt zu beleben, sind vor allem attraktive Angebote nötig. Das bedeute, die besten Eigenschaften (Geber-Eigenschaften) in den Vordergrund zu stellen.&lt;br /&gt;
2.	Viele Personen in Deutschland verstehen sich nicht auf &lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/categories/8-Kommunikation-2026&quot;&gt;Kommunikation &lt;/a&gt;– das bedeutet oft, nur unvollständige Gespräche bei Dates führen zu können. Abhilfe: Kommunikationskurse.  &lt;br /&gt;
3.	Kenntnisse über eigene Eigenschaften. Wer sich selbst kaum kennt, kann sich kaum mit anderen abgleichen. Abhilfe: Beratung durch gute Freunde oder Fachleute. &lt;br /&gt;
4.	Partnermarkt-Kenntnisse.  Der Partnermarkt entscheidet, wer jetzt und hier verfügbar ist. Es lohnt sich, auf mehreren Märkten zu schauen, um sich einen Überblick zu verschaffen.&lt;br /&gt;
5.	Ausweitung der Grenzen: Wohnorte kann man wechseln, eigene Grenzen lassen sich aufheben. Möglicherweise wohnt ein passender Partner in 100 Kilometer Entfernung. Hast du es schon einmal versucht, deinen Radius zu erweitern? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sehpferd-Team wünscht dir viel Glück dabei – und Erfolg. Darüber sind wie uns sicher, wenn du es wirklich versuchst. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 12:10:00 +0000</pubDate>
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    <category>alternativen</category>
<category>beratung</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>fakten</category>
<category>lösungen</category>
<category>vorschläge</category>
<category>zahlen</category>

</item>
<item>
    <title>Partnersuche – wie du Probleme und Hemmungen meisterst</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5376-Partnersuche-wie-du-Probleme-und-Hemmungen-meisterst.html</link>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Bei diesem Artikel geht es darum, wie du Probleme und ernsthafte Schwierigkeiten bei der Partnersuche voneinander unterscheiden kannst und warum sich Probleme leichter lösen lassen als emotionale (psychische) Schwierigkeiten. &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen mit &lt;em&gt;tief verwurzelten emotionalen Problemen&lt;/em&gt; haben es schwer, einen Partner oder eine Partnerin zu finden. Bei dem Wort „Probleme“ habe ich etwas gezögert und mich bewusst „volkstümlich“ ausgerückt. Denn eigentlich sind es keine Probleme, sondern ständige psychische Schwierigkeiten, die erfolglose Partnersuchende gerne verstecken. Zu einem geringeren Teil sind es auch „Wertvorstellungen“ die aus einer Ideologie oder einer Religionsgemeinschaft erwachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Unterschiede zwischen Ansprüchen und dem Kampf mit sich selbst &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterschied zwischen &lt;em&gt;„lecker sein“&lt;/em&gt; oder (auf gestelztem Niveau) eben&lt;em&gt; „anspruchsvoll sein“&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;„in Wahrheit nicht bereit sein“&lt;/em&gt; ist abgrundtief. Die Betroffenen sagen dann oft, sie „wären zwar bereit“, aber nicht zu den Bedingungen, die sie im Alltag antreffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Haltung besteht zum größten Teil aus Selbstüberschätzung. Die Zweite ist ein ständiger Kampf mit sich selbst, der im Inneren tobt. Ein Beispiel: Wer mit 25 noch „kein Date“ hatte oder keinen Geschlechtsverkehr, der benötigt vermutlich psychologische Hilfe. Denn genau dafür sind Psychotherapeuten da: um individuelle Hilfe zu leisten – also die Partnersuchenden zu befähigen, geheime Ängste und andere persönliche Schwierigkeiten zu überwinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Falschen Weg gegangen oder Schwierigkeiten mit den Emotionen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zeigt sich ein wesentlicher Unterschied zu manchen Veröffentlichungen: Etwas „allgemein feststellen“ oder „etwas Grundlegendes behaupten“ kann jeder – ob Psychologe, Ökonom oder Gemüsehändler. Wenn es aber um das „Eingemachte“ geht, bist du am Ende immer selbst gefragt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Beispiele&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will das an zwei Beispielen erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Manche Partnersuchende „bellen die falschen Bäume an“, gehen auf die falschen Märkte oder haben die falschen Erwartungen an den Partnermarkt. Sobald man ihnen dies erläutert (und sie es akzeptieren), können sie diese Situation ändern. In diesem Fall handelte es sich also „nur“ um ein Problem und es gibt Lösungen (1). In vielen Fällen kannst du die Lösung in „Selbsthilfe“ finden oder es mit einem Minimum an Beratung versuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Partnersuchende gehen mit einer gewissen Furcht oder inneren Ablehnung auf die Pirsch. Bei ihnen reicht es nicht, die Tatsache zu erläutern, sondern sie benötigen tatsächlich professionelle Hilfe. Wie das funktioniert, können euch die zuständigen Fachleute besser erklären als ich. (2) &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Rechtzeitiges Gegensteuern hilft &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egal, zu welcher Gruppe du gehörst oder ob du überhaupt Schwierigkeiten hast, hier ein Tipp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Je früher du damit beginnst, eine klare Sicht auf dich selbst bekommst, umso leichter wird es dir fallen, deinen Partner oder deine Partnerin zu finden. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dazu noch eine allgemeine Weisheit, die wissenschaftlich fundiert ist: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du immer wieder den gleichen Weg gehst, und dort immer wieder stolperst, dann könntest du probieren, das nächste Mal eine anderen Weg zu nutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hinweise&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1)	Problemlösungskonzepte helfen dir mit ihren jeweiligen Systemen, die bestmögliche Lösungsformel zu finden. Sie sind besonders geeignet, um „falsche Wege“ zu verlassen oder „Flaschenhälse“ zu umgehen. In der Regel wirken sie nicht direkt auf die Emotionen. &lt;br /&gt;
(2) Falls du im deutschen Internet nach Gründen suchst, wie du deine Schwierigkeiten beim Dating  psychologisch meisterst, wirst du nur wenig Fakten finden, aber enorm viel fragwürdige Werbung. Eine Diskussion in englischer Sprache findest du in &quot;&lt;a href=&quot;https://www.psychologytoday.com/us/blog/psychology-for-writers/201304/why-finding-a-life-partner-isnt-that-simple&quot;&gt;Psychology Today.&lt;/a&gt; von Carolyn Kaufman&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 13:28:00 +0000</pubDate>
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    <category>beratung</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>hilfe</category>
<category>oekonomie</category>
<category>psychologie</category>

</item>
<item>
    <title>Liebe, Freiheit und die Dummheit der KI</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5372-Liebe,-Freiheit-und-die-Dummheit-der-KI.html</link>
            <category>Liebe an sich -  vom Chef der Liebeszeitung</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Über Liebe zu schreiben, ist deswegen so gefährlich, weil sich jede und jeder anmaßt, die wahre Liebe zu kennen. Ich selbst besitze über 20 Bücher mit weit über hundert Meinungen über das, was „Liebe“ ist oder angeblich sein soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will euch nun verblüffen. Dazu habe ich einen Satz geschrieben, dem ich (auch in dieser Form) zustimmen würde: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„Wenn ich liebe, nehme ich mich selbst zurück, um einem anderen das Glück meiner Liebe zu schenken.“ &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Das Urteil kommt sofort, und zwar von etwas, das sich „künstliche Intelligenz“ nennt, in Wahrheit aber besser als „künstliche Verdummung“ bezeichnet werden sollte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Die Aussage &quot;Wenn ich liebe, nehme ich mich selbst zurück&quot; deutet auf ein ungesundes Beziehungsverhalten hin, bei dem eigene Bedürfnisse zugunsten des Partners zurückgestellt werden, anstatt Selbstliebe und Selbstakzeptanz zu fördern.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Wer von euch kritischen denken kann, wird sofort merken: Hier wird nicht einmal versucht, die Aussage zu beschreiben, sondern die sogenannte „KI“ bewertet das Verhalten, das sie in dem Satz zu erkennen glaubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kürzer und klarer: Wir werden belehrt, dass hinter dem Satz ein „krankhaftes Verhalten“ steckt. Zudem werden wir angehalten,  Selbstliebe und Selbstakzeptanz zu fördern – also uns an zwei &lt;em&gt;Schlagworten aus der Psychologie&lt;/em&gt; zu orientieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Reden wir mal Klartext – ohne Psychologie  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich selbst zurückzunehmen, egal, aus welchem Grund, liegt in der Freiheit der Person und hat nichts mit „krankhaften Verhalten“ zu tun. „Zurücknehmen“ kann sich willentlich außerdem nur derjenige, der bereits ein gehöriges Maß an Selbsterkenntnis besitzt. Oder rein logisch: Du kannst keine Eigenschaft „zurücknehmen“, die du sowieso nicht hast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Person einer anderen „das Glück der Liebe schenkt“, dann ist diese Person ein Geber. Das heißt, sie gibt etwas von dem, was sie ausreichend besitzt und deshalb entbehren kann.. Was sie dafür „eintauschen“ kann oder will, weiß sie nur selbst. Und falls es nur die Genugtuung ist, jemandem Glück zu schenken, kann auch dies der erhoffte Gewinn sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei alldem sollen Selbstliebe und Selbstakzeptanz als Eigenschaften keinesfalls „kleingeredet“ werden – ab danach wurde überhaupt nicht gefragt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Geben als Erfolgsgeheimnis &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist hinreichend bekannt, dass gewisse Formen des „Gebens“ zu besseren Erfolgen führen als die Absicht, etwas zu „Nehmen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adam Grant machte diese Methode bekannt – und unabhängig davon hat auch die Forscherin Bene Brown eine äußerst interessante Theorie darüber entwickelt, warum Zurückhaltung ein Erfolgsmodell sein kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Auffassung wirft nicht nur viel Licht auf alles, was „Liebe“ bedeutet, sondern auch darauf, wie sich Beziehungen generell entwickeln können. Das könnte ichn auch so ausdrücken: Wer sich selbst kennt und weiß, welchen Weg er gehen will, der liebt sich selbst bereits so, dass er (oder sie) es wagen kann, nicht immer nur an sich selbst zu denken. Aus meiner Sicht ist dies ein Zeichen, dass die Person erwachsen geworden ist und nicht dauernd versucht, sich selbst zu optimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was du von hier mitnehmen kannst &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss dieses Artikels liegt mir dies am Herzen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	KI ist ein schlechter Berater, wenn es um emotionale Fragen geht.&lt;br /&gt;
-	Jeder hat das Recht, eigene Emotionen zu entwickeln – und sie stehen nicht zur Diskussion.&lt;br /&gt;
-	Es gibt viele Wege, „Liebe“ zu beschreiben. Aber die eigene Sicht der Liebe zählt mehr als jede Fremdeinschätzung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich können wir uns alle irren, wenn wir von unserer Liebe sprechen. Aber ohne das Risiko, sich zu irren, werden wir gar keine Liebe geben oder empfangen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 13:40:00 +0000</pubDate>
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    <category>beratung</category>
<category>beziehungen</category>
<category>psychologie</category>

</item>
<item>
    <title>Die schöne Lust am Soft-SM sowie Chancen und Risiken  - Ende der Serie</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5365-Die-schoene-Lust-am-Soft-SM-sowie-Chancen-und-Risiken-Ende-der-Serie.html</link>
            <category>lust und begierden</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Improvisation - die erregende Spannung  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumeist weiß der Sub als wichtigster Spieler, was ihn erwartet – schließlich ist er der Nutznießer der Prozedur. Sobald einer der Beteiligten vom Skript abweicht und zu improvisieren beginnt, erhöht sich die Spannung. Dabei wird die ursprüngliche Vereinbarung nicht verlassen, aber aus dem Stegreif ergänzt. Ein Beispiel ist die Fantasie, dass während der Sitzung jemand an der Tür klingelt. Diese Person existiert natürlich nicht – aber sie kann einen Sub allein durch den Gedanken sehr erregen. Ähnlich verhält es sich, wenn die dominante Person den Raum angeblich verlässt und der Sub nun auf sein Gehör angewiesen ist, bis er endlich die Behandlung bekommt, die er erwartet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Keine Filmszenen nachspielen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird leider oft versucht, Szenen aus pornografischen Videos nachzuspielen. Sie werden nahezu ausschließlich wegen der optischen Wirkung gedreht. Die real empfundenen Gefühle und ihre Entwicklung spielen für die Branche kaum eine Rolle, weil sie nicht sichtbar werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Populäre SM-Romane - kein Vorbild für dich &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den üblichen, von Kitsch und Klischees geprägten SM-Romanen werden Bedingungen und Situationen geschildert, die zwar sexuell anregend sind, aber dennoch eher  „Märchen für Erwachsene“ sind. Es ist völlig sinnlos, sie als Vorbild zu nehmen, auch wenn sie deine Fantasien angeregt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gesundheit geht vor – psychische wie physische &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Grundsatz, der für alle Spiele mit „Schmerz und Lust“ gilt: Die Entscheidung, in dieser Weise zu spielen, muss aus freien Stücken erfolgen und darf auch widerrufen werden. Darüber hinaus sollte nur dann gespielt werden, wenn dir beim Start völlig klar ist, in welche Lage du dich begibst – das ist unter &lt;em&gt;Alkoholeinfluss&lt;/em&gt; oft nicht gegeben. Und außerdem sollte alles so sicher sein wie bei einer belastenden Sportart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Schwerwiegende Probleme - selten, aber sie kommen vor &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Spielen, an denen körpereigene Drogen beteiligt sind, können suchtartige Phänomene auftreten. Wie du das feststellst und wer dir dabei helfen kann, sie zu überwinden, sagen die Ärzte und Beratungsstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je mehr du dich von anderen abhängig machst, kannst du von ihnen  „benutzt“ werden. Tatsächlich versuchen manche Menschen im Bereich der SM-Lüste, andere so fest an sich zu binden, dass Abhängigkeiten entstehen. Sobald du das bemerkst, ist mindestens ein Gespräch darüber nötig – und manchmal sogar eine Trennung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist der letzte Teil der Artikel zum Thema „Dating und Soft-SM“. Ich hoffe, ihr konntet die Inhalte für eure eigenen Entscheidungen gebrauchen. Wenn ja, dann gebt sie bitte weiter - wenn nein, dann sagt mir, was euch gefehlt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anhang könnt ihr noch nachlesen, wie wahrscheinlich es ist, mit Dominanz, Soft-SM, Schmerzlust oder Fesselungen im Berührung zu kommen. Einige erläuternde Sätze stehen auch im Magazin &quot;&lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/2123-Was-ist-eigentlich-los-mit-BDSM.html&quot;&gt;sehpferd&lt;/a&gt;&quot;. &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5365-Die-schoene-Lust-am-Soft-SM-sowie-Chancen-und-Risiken-Ende-der-Serie.html#extended&quot;&gt;&quot;Die schöne Lust am Soft-SM sowie Chancen und Risiken  - Ende der Serie&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 07 Sep 2025 09:33:00 +0000</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5365-guid.html</guid>
    <category>abhängigkeit</category>
<category>beratung</category>
<category>dominant</category>
<category>fantasien</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Jungfrauen und Sex über 25 - was soll passieren? </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5316-Jungfrauen-und-Sex-ueber-25-was-soll-passieren.html</link>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:3197 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;781&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/keuscher_mann.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Dieser Mann will keusch bleiben - aber warum?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;em&gt;In diesem Teil werden Lösungsansätze allgemeiner Art vorgestellt, die aus dem Bereich der Selbsthilfe und der Problemlösungstheorie übernommen wurden. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fragst du dich: Was sollte eigentlich passieren? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hast du dich schon einmal gefragt, was eigentlich genau passieren müsste, soll, um wirklich Sex zu haben? Was wäre dein Wunsch – und was muss mindestens der Fall sein, damit es passiert?&lt;br /&gt;
Kurz zusammengefasst hieße dies: „Was könnte bestenfalls passieren?“ &lt;br /&gt;
Ohne Erwartungen, aber mit dem Wunsch, dass du möglichst bald einen Menschen findest, mit dem du erproben kannst, wie sich „Sex anfühlt“? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige werden nun sagen: „Das kommt für mich auf gar keinen Fall infrage – ich suche doch eine Beziehung!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ethische Grundsätze, Paradoxien  und praktische Überlegungen  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut – das spricht für dich. Du hast ethische Vorstellungen, die auch andere teilen. Aber du bist nicht sehr erfahren darin, wie man sinnliche Beziehungen eingeht, nicht wahr? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darin liegt das Paradox: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast keinen Sex, weil du keine (für dich) passende Beziehung hast. &lt;br /&gt;
-	Du erwartest, dass eine „passende Beziehung“ dazu führt, Sex zu haben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die logische Lösung finden nicht immer Anklang, denn sie bedeutet, eine Beziehung nicht von Sex abhängig zu machen und Sex nicht von einer Beziehung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Möglichkeiten der Selbsthilfe&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Einfache Vorgehensweisen für geduldige Personen könnten sein:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Befreunde dich mit toleranten und beziehungsflexiblen Menschen. &lt;br /&gt;
-	Lege deine Grenzen fest, die du keinesfalls überschreiten willst.&lt;br /&gt;
-	Denke dabei daran, dass sinnliche Intimität nicht auf konventionellen Geschlechtsverkehr (PiV) begrenzt ist. &lt;br /&gt;
-	Versuche alles innerhalb dieser selbst gesetzten Grenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Für besonders Mutige: &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Es gibt immer und überall Personen, die als Verführer(innen) bekannt sind. Du kannst keine Dauerbeziehungen (oder Liebe) von ihnen erwarten, aber deine Lüste entdecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Für psychologisch Gebildete:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Versuche es mit der „paradoxen Intervention“ – sie besteht darin, dass du interessante Personen triffst, mit denen du auf keinen Fall Geschlechtsverkehr haben willst. Die Methode wird gelegentlich als umstritten angesehen, soll aber bei einigen Menschen Erfolg haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Für Leser von Beratungsliteratur. Selbsthilfegruppen und Foren:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Es gibt nur sehr wenig Beratungsliteratur, die wirklich Sinn hat. Das liegt daran, dass nahezu jede Person einen anderen Grund hat, Sex nicht zu „erproben“. Typisch für viele ist, die sexuelle Handlung an Bedingungen zu knüpfen, zum Beispiel Schönheit, Beziehung, Ehe oder ethische wie auch religiöse Regelwerke. Selbsthilfegruppen sind rar – und professionelle Hilfe ist nicht überall verfügbar. Für alle Selbsthilfe-Ideen gilt das Ziel, durch gegenseitige Hilfe (Gespräche) die eigenen Grenzen zu verstehen und möglichst zu überwinden. Das Ziel ist also nicht, den Zustand zu verfestigen, indem man nichts verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Jenseits der Selbsthilfe&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn dir dein Verhalten selbst nicht gefällt, können Beratungsstellen, Mediziner, und Psychotherapeuten weiterhelfen. Leider sind die Wartezeiten oft recht lang - und für viele Menschen kostet es Überwindung, sie in Anspruch zu nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In nächsten Abschnitt versuchen wir verschiedene Möglichkeiten zu zeigen, wie du entspannter mit dem Thema deiner Jungfräulichkeit umgehen kannst. Und es sind noch einige Fragen zu klären, die wirklich etwas heikel sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Erklärung zu diesem Artikel: Diese Artikel wurde aus Recherchen, Erfahrungswissen und anonymen Berichten zusammengestellt - die Redaktion erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. In die Artikelserie sind Erfahrungen aus Selbsthilfegruppen und Erkenntnisse aus der Problemlösungstheorie eingegangen. Ebenso wurde das Buch „Lösungen“ zu Hilfe  genommen. (Paul Watzlawick, John H. Weakland, Richard Fisch)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bild: Zeitgenössische Zeichnung, Herkunft unbekannt&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 05 Jun 2025 07:46:00 +0000</pubDate>
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    <category>abhängigkeit</category>
<category>beratung</category>
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</item>
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    <title>Die Woche - Sehpferd, KI, Emotionen und einige unbequeme Wahrheiten </title>
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            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Heute ist wieder Freitag, und ich melde mich aus dem Kaninchenloch, in das ich mich vorübergehend zurückgezogen habe. Und dort habe ich getan, was alten Herrn so einfällt: „Mok dat Sehpferd wedder groot“. Oder, wie der Ami sagt: „Make Sehpferd great again.“ Zuerst habe ich meine etwas heruntergekommene Seite „&lt;a href=&quot;http://sehpferd.com&quot;&gt;Sehpferd.com&lt;/a&gt;“ wieder &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5285-Update-fuer-alle-Sehpferd-Freunde-und-Liebeszeitung-Leserinnen.html&quot;&gt;aufpoliert&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein – ich bin nicht größenwahnsinnig geworden. Ich versuche nur, meine Stimme gegen die üblichen Wortschrott-Lager zu erheben. Die schlimmsten dieser Lagerstätten liegen in den Tiefen des Internets, nennen sich „AI“ oder „KI“ und werden täglich angezapft. Und weil das wirklich jeder kann, wird das gesamte Internet gegenwärtig damit &lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/2106-KI-und-Klopapier.html&quot;&gt;vollgemüllt&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Schadet „KI“ der Dating-Branche und deren Kunden? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus meiner Sicht ist künstliche Intelligenz, wenn sie in falsche Hände gelangt, ein Mittel zur Manipulation von Geist und Emotionen. Die schlechte Nachricht: Sie ist bereits in den falschen Händen. Ob die &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5286-Schadet-kuenstliche-Intelligenz-der-Dating-Branche.html&quot;&gt;Dating-Branche&lt;/a&gt; wirklich an ihre interessiert ist, steht im Übrigen noch gar nichts fest. Wie mir scheint, geht der Druck derzeit von den Anbietern der KI aus, die darüber kühne Behauptungen aufstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Künstliche Gefühle - besser als echte Gefühle?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur beim Dating – überall, wo es um Gefühle geht, kann KI angreifen – vor allem bei textbezogenen Chats. Das ist längst bewiesen – aber darüber wird wenig gesprochen. Das liegt vor allem daran, dass die meisten Menschen heute noch für „völlig unmöglich“ halten, dass eine KI jemals &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5287-Geschaefte-mit-falschen-Gefuehlen-durch-KI.html&quot;&gt;Gefühle&lt;/a&gt; erzeugen kann. In einigen Lehrbüchern aus den 1970-er Jahren finden wir solche Sätze. Damals glaubte man noch zu wissen, dass Menschen niemals so handeln wie Automaten – bis man zu dem Schluss kommen, dass Leben überhaupt erst entstehen und weitergegeben werden konnte, als die Evolution bestimmte Prozesse automatisierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Grundlagen im Auge behalten bei der Partnersuche! &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rest der Woche habe ich damit verbracht, noch einmal auf die Grundlagen der Partnersuche zu verweisen. Einmal geht es darum, dass mehr und mehr Menschen versuchen, an ihren &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5288-Der-Ausverkauf-der-Emotionen-bei-der-Partnersuche.html&quot;&gt;Emotionen&lt;/a&gt; herumzuschauen, um sich besser verkaufen zu können.  Die Illusion dabei: Die aufpolierte Emotion glänzt besser, bewirkt aber nichts anderes als die natürliche Emotion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gesundheit und Partnersuche - über den Frust&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit jemand angefangen hat, von &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5290-Krankheit-Dating-Frust.html&quot;&gt;Dating-Frust&lt;/a&gt; oder „Dating-Burn-out“ zu reden, sind alle aufgescheucht – die Presse, die Berater, die Psychologen und letztendlich alle, die um die Gesundheit besorgt sind. Das ist gut, weil wir damit einige Menschen davor bewahren können, in den Abgrund zu rennen. Und es ist nicht so gut, wenn es sich gar nicht um eine psychische Fehlschaltung handelt, sondern einfach eine falsche Richtung, die suchende Singles dabei verfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nützliche Tipps - ohne Schnörkel und Schönrederei &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt noch ein paar Supertipps, wenn es so gar nicht klappen will mit der &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5289-Was-du-willst-nicht-abgelehnt-werden.html&quot;&gt;Partnersuche&lt;/a&gt; – wie immer erschreckend ehrlich – und übrigens sehr einfach zu verwirklichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Und ab ins Wochenende ...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schönes Wochenende an alle – und verliert nicht die Lust an den Begegnungen mit anderen Menschen – sondern bleibt neugierig auf sie.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 14:26:00 +0000</pubDate>
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    <category>beratung</category>
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<category>psychologie</category>

</item>
<item>
    <title>Die Woche – neue Fakten, schärfere Töne und klare Kanten  </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5267-Die-Woche-neue-Fakten,-schaerfere-Toene-und-klare-Kanten.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Machen wir uns alle nichts vor – ihr, soweit ihre Partnersuchende seid oder euch sonst wie für die Liebe oder Lust interessiert habt, wurde jahrelang von den falschen Leuten beeinflusst. Gestern sagte es eine Gynäkologin mehr als deutlich: Wir sind alle Säugetiere. Das heißt auf keinen Fall, dass wir an jedem Tag, zu jeder Stunde oder Minute daran denken sollten. Aber es wird dann wichtig, wenn wir mit &lt;em&gt;ethischen, moralischen, ideologischen, religiösen oder psychologischen &lt;/em&gt;Thesen „zugeschüttet“ werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die erdrückende Macht der Psychologie - und wie sie schaden kann &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer heute schreibt, wird wissen, wie groß die publizistische Macht der Psychologie mittlerweile ist. Das meiste läuft über Veröffentlichungen in „Fachzeitschriften“, die dann von eifrigen Journalisten aufgegriffen und ein bisschen an den Lesergeschmack angepasst werden. Die zweite fragwürdige Informationsquelle, die sollte nicht verschwiegen werden, sind die lästigen „Influencer(innen)“. Nur wenige von ihnen haben überwiegend die Wahrheit über unser Liebesleben im Sinn – die meisten suchen Geld und Ruhm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Natur gibt die Fakten vor - Menschen interpretieren sie &lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir Naturlebewesen sind, haben wir alle Eigenschaften zunächst ohne Bewertung, die uns im Laufe der Jahrmillionen zugefallen sind. Sie sind zunächst nicht gut und nicht böse, sondern wurden und werden dann und wann benötigt. Manche kommen gelegentlich hervor, und manchmal sind sie gefährlich, dann wieder nötig und manchmal entspringen sie plötzlichen Impulsen. Die meisten von uns haben das schon einmal erlebt - und möglicherweise dabei etwas gelernt. Denn erst, nachdem uns unser Naturwesen klar vor Augen geführt wurde, können wir daran etwas verändern – zum Beispiel, um ein eigenständiges, bewusstes Leben zu führen. Und wir können mit anderen aushandeln, was in unseren gegenseitigen Beziehungen stattfinden darf und was nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gefühle kennen - dein geheimer Sadismus &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So haben wir zum Beispiel eine Seite, die Psychologen oft als „&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5263-Auch-du-hast-eine-sadistische-Seite-was-machst-du-damit.html&quot;&gt;sadistisch&lt;/a&gt;“ bezeichnen, was ihr den Ruf verschafft, grundsätzlich negativ zu sein. Das ist nicht sehr klug, denn nur, wenn du diese Seite von dir kennst, kannst du mit den Gefühlen umgehen, die in dir wohnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Partnerübereinstimmung für alle Simpel - &quot;Gleich und Gleich&quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere abenteuerliche Konstruktion ist das &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5262-Gleich-und-gleich-wie-ein-Psycho-Prinzip-baufaellig-wurde.html&quot;&gt;Gleichheitsprinzip&lt;/a&gt;, das angeblich auf psychologischen Erkenntnissen fußt. In zwei Artikeln dieser Woche gehe ich darauf ein – einmal, weil es vielen Psychologen selber aufgefallen ist, wie baufällig das ganze Gebäude der „Persönlichkeitsmerkmale“ ist. Dann aber auch, dass es – logisch betrachtet – einfach &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5261-Gleich-und-Gleich-ist-gleich-abgeglichen.html&quot;&gt;zu primitiv ist, um glaubwürdig zu sein&lt;/a&gt;. Wer den Artikel gelesen hat und immer noch nicht weiß, was gemeint ist: Gleichheiten an Personen feststellen, kann jeder, denn dazu braucht man kaum Intelligenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ideologien und kein Ende - die Femosphäre&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Ideologien mangelt es, wie mir scheint, nirgendwo: Gerade geisterte die &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5264-Ist-die-Femosphaere-eine-feministische-Bewegung.html&quot;&gt;Femosphäre&lt;/a&gt; durch die Presse – durchaus auch in seriösen Publikationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Läppische Männer und weibliche Ansprüche &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls ihr Männer seid: Wusstet ihr, dass Frauen keine „&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5266-Lappen,-lasst-die-Haende-von-uns.html&quot;&gt;Lappen&lt;/a&gt;“ wollen? Besonders jene nicht, die glauben, sie hätten mit der Karriere auch den Anspruch auf einen „Spitzenmann“ gepachtet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wenn eine Erklärung etwas länger sein darf  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe eine etwas &lt;a href=&quot;https://lustsuenden.de/&quot;&gt;ältere Webseite&lt;/a&gt;, die im Grunde ausschließlich für Emotionen gedacht war, etwas sinnlicher gestaltet, nachdem ich mit dem &lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/&quot;&gt;Emotionen umgezogen&lt;/a&gt; bin. Nähere Einzelheiten dazu &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5265-Neu-belebt-Die-frivole-Welt-der-Hanne-Lore-Meinerwerks.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein Rat zum Wochenende udn eine persönliche Erklärung &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akzeptiert die Eigenschaften, die ihr habt. Schämt euch nicht, dass sie ab und an durchbrechen, auch wenn sich andere empören. Niemand ist berechtigt, euch eine Eigenschaft oder ein  Gefühl &quot;schlechtzureden&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ihr selber darunter leidet, gibt es Hilfe in der nächstgelegenen Beratungsstelle, bei einem Mediziner / einer Medizinerin oder bei einem Psychologen/ einer Psychologin. Falls ihr nun staunt: Ich weiß, dass niedergelassene Psychologen /Psychologinnen wichtige Partner des Gesundheitssystems sind. Ich wehre mich nur gegen die ständigen Interpretationen des Menschseins. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 10:54:00 +0000</pubDate>
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    <category>behauptungen</category>
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<category>menschsein</category>
<category>naturwissenschaften</category>
<category>psychologie</category>
<category>sadismus</category>
<category>übergriffe</category>

</item>
<item>
    <title>Hast du schon mal versucht, eine Schlampe zu sein? </title>
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            <category>lust und begierden</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Isidora Fecekazi)</author>
    <content:encoded>
    Eine echte Schlampe ist in vielerlei Hinsicht selbstbewusst. Das ist ein gewaltiger Vorteil, denn wir wissen eines sehr genau:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Je mehr du das Bedürfnis hast, um jeden Preis akzeptiert zu werden, wird jeder Mann (und sicher nicht nur jeder Mann) diese Schwäche ausnutzen. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Das heißt im Klartext: Viel zu viele Menschen werden versuchen, dich damit auszubeuten, herumzukriegen oder sogar zu erniedrigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Du bist nicht auf der Welt, um anderen zu gefallen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schau mal – du bist nicht auf der Welt, um anderen zu gefallen. Du kannst alles tun, alle sagen, jedes Kleidungsstück tragen und mit jedem und jeder ausgehen, der/die dir gefällt. Und nicht zuletzt: Du kannst ihn/sie fragen, ob er/sie  Sex mit dir haben möchte oder eine andere Form der Lust mit dir erproben will.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein Trick, selbstbewusst zu werden - aus Schlampen-Sicht &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Trick kannst du von Schlampen lernen, auch wenn du keine bist oder sein willst: Probiere aus, wie es sich anfühlt, eine selbstbewusste Frau zu sein. Am Anfang wird es noch ein bisschen holprig gehen, aber wenn du damit Erfolg hast, funktioniert es von Mal zu Mal besser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du wirst dabei mit etwas Geduld wirklich selbstbewusster, und nach und nach kannst du dir ruhig noch etwas mehr zutrauen. Wenn du bisher gemeint hast, dass die Männer „auf Schönheit stehen“, dann vergiss das ganz schnell wieder. Männer mögen attraktive, selbstbewusste Frauen und sie achten viel mehr auf dein Verhalten (Auftritt, Mimik, Gestik) als auf einen Körper. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Das hast du nicht gewusst, nicht wahr? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles, was du in der Fernsehwerbung, in Frauenzeitschriften und in Internet-Beratungen liest, bedeutet ja: „Gib Geld aus, um schön zu sein, und tu alles, um anderen zu gefallen.“ Du erreichst das Ziel schneller, weil du eben nicht das tust, was die meisten Frauen tun. Denn du weißt, wie du mit einem Blick, einem Wort oder einen Augenaufschlag und noch ein paar anderen Eigenschaften das erreichen kannst, was sich andere Frauen erst anschminken müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Hinweis: Der Artikel beruht auf Informationen, die nicht aus unserer Feder stammen. Die Original-Aussagen wurden übersetzt, gekürzt,  überarbeitet und an die üblichen  Sprachregelungen der Liebeszeitung angepasst. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 20 Feb 2025 15:50:00 +0000</pubDate>
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    <category>beratung</category>
<category>frauen</category>
<category>schlampen</category>
<category>selbstbewusstsein</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Gedanken zum Jahresabschluss – (1) Psycho-Prognosen für Paare?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5217-Gedanken-zum-Jahresabschluss-1-Psycho-Prognosen-fuer-Paare.html</link>
            <category>archive</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4433 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;542&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/wahrsagerin_uberarbeitet.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Zukunftsprognosen? Nein, mutig den eigenen Weg gehen ...&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;strong&gt;Die Liebeszeitung wurde 2009 gegründet, um jenen wieder eine Stimme zu geben, die kurz zuvor von der Philosophie, der Psychologie, der Soziologie und anderen geschwätzigen Wissenschaften vereinnahmt wurde. Daran hat sich nichts geändert – im Gegenteil. Es gibt inzwischen eine ganze Reihe von „Experten“, die glauben, im Besitz einer höheren Wahrheit zu sein. Was letztlich bedeutet: Die Liebe eines Menschen zu einem anderen wurde systematisch in ein Kunstgebilde angeblicher „Wissenschaften“ überführt. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die schnöde Wahrheit &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahrheit ist so schnöde, dass ich kaum noch wage, sie auszusprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;h1&gt;Wenn sich zwei gesunde, erwachsene Menschen einvernehmlich lieben, ist dies ausschließlich ihrer Sache, solange sie nicht gegen bestehende Gesetze verstoßen.&lt;/h1&gt; &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
In einem solchen Fall gehe ich davon aus, dass beide davon profitieren. Und wenn das so ist, dann erübrigt sich jeder Kommentar, und jede Beurteilung ist überflüssig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist der Kern und Grundgedanke dieses Blogs, den ich „Liebeszeitung“ nenne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Sinn der Beratung &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir ist bewusst, dass die Liebe allein oft nicht ausreicht. Dann geht etwas schief. Wer in dieser Situation eine Fachfrau oder einen Fachmann konsultiert, der kann dies tun – das ist gut so. Allerdings gilt dies für Beziehungen, die von vornherein eine klare Zukunftsperspektive hatten, also Langzeitbeziehung, dauerhafte Ehen oder glückliche Familien.&lt;br /&gt;
Gibt es zuverlässige Prognosen für Ehepaare? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den vergangenen Jahren haben immer mehr „Experten“ öffentlich damit herumgeprahlt, Hilfe bei der Partnersuche und/oder Partnerwahl leisten zu können. Meistens handelte es sich um „Prognosen“, die davon ausgingen, dass beide Partner sich beruflich, emotional, sozial und oder „überhaupt“ niemals bewegen würden. Das ist ziemlich unrealistisch für die heutige Zeit, vor allem für Menschen, die einen eigenen Antrieb haben, sich zu bilden und sich persönlich wie auch beruflich zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich geht es dennoch – in Beziehungen, die auf Toleranz und Interessenausgleich basieren. Es ist bisweilen anstrengend, aber es ist möglich. Einfacher ist es, wenn einer von beiden „zurücksteckt“, doch das ist häufig der Moment, in dem Krisen auftauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in diesem Moment gehen beide vielleicht zur Paarberatung, um die Beziehung zu retten – ihr gutes Recht, und oft auch von Nutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Grenzen der Paarberater &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellt euch nun aber einmal vor, ihr wäre solche ein Paarberater oder solch eine Paarberaterin. Würdet ihr dann auf der Basis jener Paare, deren Zukunft nicht so aussah, wie sie sich diese gewünscht hatten, eine Prognose für taufrische Paare aufbauen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich halte das für eine Anmaßung. Für mich gilt immer noch dieser einfache Satz: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„Die Zukunft hat viele Namen: Für Schwache ist sie das Unerreichbare, für die Furchtsamen das Unbekannte, für die Mutigen die Chance.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Eine Beziehung ist meist ein Versprechen auf die Zukunft. Und nur die Mutigen und Standhaften werden sie wirklich meistern können. Daran solltet ihr denken, wenn ihr eine Beziehung eingeht – gleich, welchen Zweck ihr damit verfolgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zitat unten: &lt;a href=&quot;https://beruhmte-zitate.de/autoren/victor-hugo/&quot;&gt;Victor Hugo &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Bild oben:Nach einer Werbekampagne aus den 1950er Jahren. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 28 Dec 2024 16:01:00 +0000</pubDate>
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    <category>beratung</category>
<category>beziehungen</category>
<category>psychologie</category>

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    <title>Die Woche – Soft-SM, Ehe, Liebe, Traditionen, Psychologie und etwas Persönliches</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5153-Die-Woche-Soft-SM,-Ehe,-Liebe,-Traditionen,-Psychologie-und-etwas-Persoenliches.html</link>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Zunächst einmal: Die allmächtigen und reichen Social-Media-Konzerne, sind dabei, den ungebundenen Bloggern die Leserinnen und Leser auf „stille Weise“ zu entziehen. Mir ist klar, dass kritische Berichterstattung und freie Meinungsäußerung nicht so gefragt ist wie die als Informationsmedien getarnten Werbeblogs der Influencer und Influencerinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit der Ernstfall. Die technischen Kosten für das Bloggen mögen gering sein – aber die Aufwendungen an Zeit (vor allem für die Recherche) sind unbezahlbar geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Testfall Liebes-Kultur - was wurde aus der S/M-Euphorie?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe dies zuletzt daran bemerkt, dass nicht einmal mehr die sozialen und kulturellen Folgen der „&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5149-Ist-SM-noch-BDSM-oder-nur-eine-andere-Art,-Sinnlichkeit-zu-spueren.html&quot;&gt;Shades of Grey&lt;/a&gt;“ interessierten. Das ist ein kulturhistorisches Phänomen, das in seiner Auswirkung im Grunde nur von Bloggern behandelt wird. Interessent das wirklich keinen Menschen mehr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Versuch, etwas Licht in die &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5151-Dominanz-und-Unterwerfung-in-der-Ehe.html&quot;&gt;moderne Eh&lt;/a&gt;e zu bringen und abzuschätzen, welche SM-Elemente Paare heute lustvoll zelebrieren, hatte wenig Erfolg bei euch – und wir fragen uns, warum …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Liebe und Politik - in der Schweiz &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wären da noch die Wahlen. Wir haben Zahlenwerke aus der &lt;a href=&quot;hhttps://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5148-Schweiz-Parteien-Sympathie-spielt-offenbar-eine-Rolle-bei-der-Partnersuche.html&quot;&gt;Schweiz&lt;/a&gt; - aber was ist mit Deutschland? Ist es den Deutschen egal, ob der Partner oder die Partnerin der rechten oder linken extremistischen Szene angehört? Müssen beide in der gleichen Partei sein oder jedenfalls deren Werte vertreten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was taugen all die Psycho-Ratschläge?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftskritik ist wichtig, sonst dröhnen uns echte Wissenschaftler wie auch Pseudo-Wissenschaftler mit Behauptungen zu. Inzwischen kann man die Artikel darüber kaum noch empfehlen. Jedes Mal, wenn ich lese, dass „Gleich und gleich“ das gültige Prinzip ist, habe ich den Eindruck, die Autoren meinen „Geld zu Geld“ oder „Einbildung zu Einbildung“. Der soziale Faktor spielt ebenso wenig eine Rolle wie der Mark der Beziehungen. Und die Emotionen? Die sollten Psychologen eigentlich interessieren, oder irre ich mich jetzt? Wie kann es ein, dass weder die &lt;em&gt;Lebensrealitäten noch die Gefühle eine Rolle spielen&lt;/em&gt;? Bei mir erzeugt dies den Eindruck, als seien die psychologischen Berater so befangen von ihrer Wissenschaft, dass die Realitäten kaum noch eine Rolle spielen. Kürzlich wurde wieder einmal die&lt;a href=&quot; https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5152-Partnerwahl-fragwuerdige-Quellen-und-konservativer-Rueckschritt.html&quot;&gt; Meinung eines indischen „Forschers“&lt;/a&gt; zur Partnerwahl veröffentlicht. Was dahintersteckt? Indische Kultur, die uns fremd ist. Allerdings ist der bürgerlich-konservative Trend auch in Deutschland erkennbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Charakterkunde wie wie vor 100 Jahren?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5147-Introversion-kontra-Extraversion-wem-nuetzt-das-Spiel-mit-diesen-Begriffen.html&quot;&gt;Psycho-Spiel rund um die Introversion&lt;/a&gt; hat beispielsweise einen langen Bart – doch immer noch wird die hundert Jahre alte Theorie als „Wissenschaftlich“ bezeichnet. Da darf man sich wohl fragen; wie konnte ein so schwammiger Begriff zu einem felsenfesten Standard der Charakterkunde werden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Immer wieder - weltfremde Ratschläge&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein der üblichen Unsitten ist auch, den Partnersuchenden zu erklären, sie sollten auf keinen Fall ihre &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5150-Hohe-Ansprueche-und-harte-Realitaeten.html&quot;&gt;Ansprüche aufgeben&lt;/a&gt;. Richtig wäre, sie dahingehend zu beraten, ihre Ziele zu überprüfen – und darüber nachzudenken, wie hoch ihr derzeitiger Marktwert ist. Na klar, das schreibt man lieber nicht – ist unethisch und erfordert &lt;em&gt;außerdem Mühe&lt;/em&gt;. Um Himmels willen? Mühe? Dafür geht man höchstens zwei Mal die Woche in die Muckibude. &lt;em&gt;Aber die Ansprüche runtersetzen? Doch nicht mit mir …&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Vorerst: Sommer, Wochenende, Liebe ...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genug gesagt, wirklich. Kommen wir mal zurück zum Anfang: Ich gebe die Liebesszeitung noch nicht auf. Und ich denke, ihr könnten etwas dazu tun, dass ich hier weiter schreibe und schreiben lasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch immer – es ist Sommer, die Sonne scheint, und allenthalben sieht man Menschen mit leichtem Sinn und ebensolcher Kleidung. Und Liebe ist wirklich nicht ausschließlich Partnersuche – sondern immer noch etwas mehr. In diesem Sinne – macht etwas daraus.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 09 Aug 2024 10:58:00 +0000</pubDate>
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    <category>beratung</category>
<category>beziehungen</category>
<category>psychologie</category>

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    <title>Große Geschäfte mit Gefühlen und Beziehungen </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5086-Grosse-Geschaefte-mit-Gefuehlen-und-Beziehungen.html</link>
            <category>harte fakten statt verwirrung</category>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Menschen, die dringlich Partner suchen, geben viel Geld für die „Selbstverbesserung“ aus. Diejenigen, die keinen „Sport machen“, rennen in die Muckibuden, um Frauen zu imponieren. Frauen versuchen, ihr Äußeres auch in anderer Weise zu optimieren. Solange es sich um Kosmetik und Kleidung handelt, sind die Kosten und Mühen überschaubar. Wenn es ums Gewicht geht, kann es teuer werden und oft mehr schaden als nutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Beratungs-Bereiche sind offenbar besonders teuer: „Coaching“, das überwiegend für Männer angeboten wird und Persönlichkeitsberatung, die bei Frauen nützen soll. Vielleicht ist es auch eher so, dass Männer lernen wollen, wie man Frauen „&lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/73-Was-tun-Gefuehlsmanipulatoren-und-Manipulatorinnen.html&quot;&gt;manipuliert&lt;/a&gt;“, während die Frauen selbst eher an der körperlichen oder mentalen Attraktivität arbeiten sollen. Erstaunlich ist, wie viele Coaches (Psychologen und Nicht-Psychologen) in Internet ihre Dienste zur „Persönlichkeitsoptimierung“ anbieten – wobei es eben auch um Gefühle geht. Ob es sich überhaupt lohnt, an Gefühlen „herumzuschrauben“ oder sich in „Beziehungsfähig“ verwandeln zu lassen, ist hochgradig umstritten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Bereich, in den beide Geschlechter viel Geld investieren, sind allerlei Partneragenturen – in den USA hört man von horrenden Geldsummen in der Gegend von etwa 10.000 US-Dollar. Auch in Deutschland steigen die Preise – sowohl bei Agenturen, die behaupten, persönliche Dienste anzubieten wie auch bei Online-Partnerdiensten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viel Geld in Coaching investiert wird, geht aus einem Bericht der Tagesschau hervor.&lt;em&gt;„&lt;a href=&quot;https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/dating-coaches-100.html&quot;&gt;Eine kleine vierstellige Summe&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;“ soll es angeblich sein, die Männer darin investieren, in die angeblichen „Geheimnisse“ der Partnersuche eingeführt zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Tipp kann ich jedem auf den Weg geben: Je mehr du anderen vertraust, umso teurer wird es. Und je dringender du dich nach einem Partner (einer Partnerin) sehnst, umso schwieriger wirkst du auf andere. Was nützt, sind Selbstvertrauen, Beharrlichkeit, Vernunft, Toleranz und  Gelassenheit. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 22 May 2024 09:51:00 +0000</pubDate>
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    <category>beratung</category>
<category>coaches</category>
<category>coaching</category>
<category>frauen</category>
<category>gefühle</category>
<category>psychologie</category>

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    <title>Der wundersame Begriff „Fetisch“ und was wir darüber wissen</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5080-Der-wundersame-Begriff-Fetisch-und-was-wir-darueber-wissen.html</link>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4370 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;323&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/wandschmuck.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Gerahmter Wandschmuck eines Fetischisten&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Von Wissenschaftlern erwarten wir, dass sie klüger sind als wir selbst. Und wenn sie dieser Erwartung entsprechen wollen, dann geben sie Antworten. Ob sie zutreffen oder nicht, überlassen sie oft dem Zufall – jedenfalls in der Öffentlichkeit, die wir als &quot;Internet&quot; kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der unscharfe Begriff &quot;Fetisch&quot;  führt zu Verwirrungen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Machen wir uns erst einmal klar: Die wenigsten „Fetische“ sind wirklich welche. Im Grund genommen ist der Fetisch ein Gegenstand, der anstelle einer Gottheit (1) verehrt wird. Nach und nach wurde der Begriff ins Sexuelle übertragen: Man verehrte die Dame, indem man von ihr ein Taschentuch forderte oder stahl. Es mögen später auch Schuhe, Strumpfhosen, Slips, BHs oder andere Kleidungsstücke gewesen sein. In jedem Fall war ein „Fetisch“ lange Zeit ein Ersatz für die Person, die ein Mann verehrte. Später wurde auch der lebendige Frauenkörper einbezogen. Und zwar dann, wenn sich die Verehrung des Mannes auf ein einziges Körpermerkmal oder ein Körperteil bezog: Fuß statt Schuh, Schritt statt Slip, Brust statt BH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gilt alles als „Fetisch“, was der Psychiater „paraphile Störungen“ nennt. Sucht man im Internet Gründe, dann findet man beispielsweise (2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Eine Studie … legt nahe, dass eine komplexe Mischung aus biologischen und kulturellen Einflüssen sowie alldem, was die Gesellschaft als „erotisch“ ansieht, als Grundlage für die Entwicklung von Fetischen angesehen werden kann. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Na schön – biologische Grundlagen, kulturelle oder soziale Einflüsse und ein paar Begriffe für Dinge, die eine Gesellschaftsordnung als „erotisch“ ansieht? Kann diese Erklärung nicht für alles gelten, was &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/71-Gefuehle-im-Alltag,-lustvolle-Gedanken-und-ein-wenig-Frivolitaet.html&quot;&gt;menschliche Gefühle&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; ausmacht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre es – in solchen Fällen – nicht besser, zu sagen:&lt;em&gt; „Nein, in Wahrheit wissen wir gar nichts?&lt;/em&gt;“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Jeder definiert &quot;Fetisch&quot;, wie er will &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen haben sich drei höchst unterschiedliche Definitionen für „Fetische“ breitgemacht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Die erste ist die traditionelle Sichtweise: Der Fetisch dient als Stellvertreter für die sexuelle Verehrung oder Begierde.&lt;br /&gt;
2.	Die zweite ist die „Szenensichtweise“, die heute auch Alltag ist: Ein Fetisch ist eine sonderbare, aber höchst lustvolle sexuelle Variante unter Erwachsenen. &lt;br /&gt;
3.	Die (angeblich) professionelle Sichtweise: Ein Fetisch ist eine Paraphilie, also eine psychische Störung, die von der &lt;em&gt;gesellschaftlichen Norm&lt;/em&gt; abweichende sexuelle Verhaltensweisen zum Inhalt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Wahrheit ist viel zu kompliziert - und teils völlig unklar &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem das nicht aufschlussreich genug erscheint, muss tiefer graben und erfährt dann, dass alle von irgendwelchen „Normen“ abweichenden Verhaltensweisen „krank“ sind. Das können sie in der Tat sein, aber oft wird nicht klar ersichtlich, wann die Betroffenen sich an einen Arzt oder wenigstens einen Berater wenden sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie diese Verhaltensweisen entstehen und warum sie so beliebt sind, wurde nie herausgefunden. Allerdings wird die Pubertät als Ursprung verdächtigt, was eine ebenso kühne Theorie ist. Bekanntlich ist die Pubertät eine Art „Umbauphase der Gefühle“. Ende des 19. Jahrhunderts nahm man an, dass masturbierende Jünglinge ein solches verhalte begünstigen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was ist nun wirklich los mit Fetischen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Satz bringt ein wenig Licht ins Dunkel (3):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Eine klinische Diagnose für Paraphilie (4) zu treffen, ist oft schwierig. Sexuelle Devianzen werden von verschiedenen Kulturen und Bevölkerungsgruppen unterschiedlich bewertet. Somit ist es grundsätzlich schwer, eine klare Linie zwischen &quot;Normalität&quot; und Störung der Sexualpräferenz (5) zu ziehen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Fazit &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt besonders schwerwiegende Störungen der menschlichen Psyche und des menschlichen Verhaltens  (6) – daran zweifelt niemand. Wie können der Psychiatrie und der Psychologie dankbar sein, dass sie Menschen hilft, die auf Irrwegen unterwegs sind. Das gilt insbesondere, wenn sie sich selbst und/oder anderen schaden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite ist es unangemessen, „Fetische“ und erhebliche Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen in „einen Topf“ zu werfen. Zumal, wenn es sich in Wahrheit nicht um „Fetische“ handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1)   &lt;a href=&quot;https://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=105637&quot;&gt;Meyers (ca. 1890)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
(2)   &lt;a href=&quot;https://psychcentral.com/disorders/fetishism-symptoms#how-fetishes-develop&quot;&gt;Psycho Central &lt;/a&gt;(englisch)&lt;br /&gt;
(3)  &lt;a href=&quot;https://flexikon.doccheck.com/de/Paraphilie &quot;&gt; DocCheck&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
(4)	Paraphilie: angebliche Abweichung von der sexuellen Norm. Teils als Störung, teils als Eigenschaft bewertet. &lt;br /&gt;
(5)	Sexualpräferenz – Bevorzugung bestimmter sexuelle Praktiken. Zunächst wertfrei formuliert, dann aber auch negativ bewertet – je nach Abweichung. &lt;br /&gt;
(6)    &lt;a href=&quot;https://www.therapie.de/psyche/info/index/icd-10-diagnose/f6-persoenlichkeits-und-verhaltensstoerungen/f65-stoerungen-der-sexualpraeferenz/&quot;&gt;WHO-Definition&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Bild: Aus einem Aquarell ca. 1950 - signiert &quot;Viktor&quot; &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 11 May 2024 13:38:00 +0000</pubDate>
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    <category>beratung</category>
<category>brüste</category>
<category>fetisch</category>
<category>frauen</category>
<category>psychologie</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Josh und Jenny – wer will einen künstlichen Menschen treffen?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5064-Josh-und-Jenny-wer-will-einen-kuenstlichen-Menschen-treffen.html</link>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Zunächst habe ich dies gelesen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Ziel der Studie (des &quot;BSI Artificial Intelligence (AI) Think Tanks&quot;) war es, das Datingverhalten mit zwei künstlich generierten und über KI kommunizierenden Singles - &quot;Josh&quot; und &quot;Jenny&quot; - näher zu untersuchen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Gut, dachte ich, netter Versuch – und darüber gäbe es eine Menge zu berichten. In der Tat lieferten die Tests mit den beiden Kunstfiguren beachtliche Erkenntnisse, die zum Teil äußerst verblüffend sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was war das besondere an Frauen beim Chat? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berichterstatter (Pressemitteilung) schreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Insgesamt legen die Ergebnisse nahe, dass Künstliche Intelligenz (KI) in der Lage ist, partnersuchende Single-Frauen sowohl emotional als auch kognitiv außergewöhnlich stark anzusprechen&quot;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Lassen wir es mal dabei. Die genauen Zahlen und weitere Informationen stellt das Institut auf der hauseigenen Webseite zur Verfügung (LInk am Ende dieses Beitrags). Was mich darüber hinaus zunächst verblüffte, war dieser Satz: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Der in diesen ehrlichen Antworten enthaltene hohe Anteil an Emotionen, kognitiven Prozessen, Bindungs- und Sexualmotiven verdeutlicht, dass es der AI innerhalb kürzester Zeit gelingen kann, das Vertrauen der Singles zu gewinnen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Gemeint waren damit überwiegend Frauen, die dem künstlichen Chatpartner erhebliche &lt;em&gt;„Anteile ihrer Emotionen … Bindungs- und Sexualmotiven“ anboten.“&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Alles ganz normal - nur mit KI - doch was nützt es?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das klingt zunächst paradox, ist aber erklärbar. Ein AI-System, das überwiegend darauf programmiert ist, Vertrauen aufzubauen, kann dies bei geschickter Programmierung ohne jeden Zweifel tun., solange es sich am Prinzip des „personenzentrierten Therapeuten“ und dessen Kommunikationsmethoden orientiert. Dafür spricht auch, dass „die Frauen schnell Vertrauen aufbauen und ein starkes Interesse an der Fortführung des Gesprächsverlaufs“ haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Unterscheide zwischen Chats und dem &quot;realen Leben&quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so gesehen wird die Sache transparent: Ein „echter“ Mensch neigt normalerweise in solchen Vorgesprächen dazu, eigene Motive einzubringen, um festzustellen, ob seine Vorstellungen mit denen des Gegenübers übereinstimmen. Zudem wird der Mensch mehr und mehr dazu drängen, das Gespräch ins „richtige Leben“ zu verlegen, um die Person körperlich, intellektuell und emotional wahrzunehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir dies alles auf eine menschliche Ebene verlagern, so können wir etwas daraus lernen. Wir erfahren mehr über eine Person, solange wir ohne eigene Emotionen Fragen zur Befindlichkeit stellen und dann ruhig zuhören und/oder die Antworten bestätigen. Gute Zuhörer oder jedenfalls Menschen, die unsere Äußerungen weder kritisieren, noch mit eigenen Gedanken kommentieren, sind selten. Andererseits sind sie sehr gefragt – allerdings eher als Freude und/oder Berater. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Beziehungen wird schnell klar, dass diese Konstellation nicht ausreichend ist – beide haben Wünsche, Bedürfnisse und Vorstellungen. In Teilen sind sie gleich, und in Teilen unterscheiden sie sich. Erst die tatsächlichen Begegnungen bringt zutage, wann/wie/wo Unterschiede und Gemeinsamkeiten bestehen und unter welchen Umständen sie akzeptiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau dies ist das Thema der Partnersuchenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ziehen wir ein Fazit? Wenn Maschinen &quot;Jobs&quot; ausführen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein „Chat“ ist eine mögliche Form, ein Gespräch zu führen. Wird KI eingesetzt, so sprechen wir von einem „Chatbot“. Solche künstlichen Gesprächsteilnehmer können sehr qualifiziert auf bestimme Aufgaben vorbereitet werden, zum Beispiel darauf, technische Probleme zu lösen – oder, wie hier, Vertrauen aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei gehen die AI-Systeme kaum anders als Menschen vor, die einen Job ausführen, also technische Probleme zu lösen oder menschliche Probleme zu erkennen und zu verdeutlichen. Das funktioniert, wenn Lösungsansätze vorliegen (bei technischen/organisatorischen Fragen) oder die Lösung des Problems dadurch indirekt vorangetrieben werden kann, etwa bei emotionalen Problemen oder Blockaden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun bist du dran – egal, ob du mit einer AI (KI) chattest oder mit einem Menschen: Du allein hast die Verantwortung für das, was geschieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzinformationen und Zitate aus &quot;&lt;a href=&quot;https://www.presseportal.de/pm/58990/5712897&quot;&gt;Presseportal&lt;/a&gt;&quot;.&lt;br /&gt;
Ausführliche Informationen bitte nachlesen auf: &lt;a href=&quot;https://www.bsi.ag/ai/studien/ai-embraces-the-evil-side-of-online-dating.html&quot;&gt;bsi.ag&lt;/a&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 04 Mar 2024 10:20:00 +0000</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5064-guid.html</guid>
    <category>ai</category>
<category>beratung</category>
<category>beziehungen</category>
<category>chatbots</category>
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<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frauen</category>
<category>ki</category>
<category>kommunikation</category>
<category>künstliche menschen</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Ziele erreichen: wenn die Wege widersprüchlich sind</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5047-Ziele-erreichen-wenn-die-Wege-widerspruechlich-sind.html</link>
            <category>harte fakten statt verwirrung</category>
            <category>Liebe an sich -  vom Chef der Liebeszeitung</category>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Ziele erreichen: wenn die Wege widersprüchlich sind - am Beispiel von Ratschlägen für das Kennenlernen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie erreiche ich ein Ziel? Wenn du „das Internet“ oder „die Experten“ fragst, dann wird dir oftmals das Blaue vom Himmel heruntergezogen. Und manches Mal wirst du feststellen, dass die Wege zum Ziel durchaus widersprüchlich sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann das sein? Und wenn ja, woher kommt das?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nutzloser Rat ist kein guter Rat &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es kann sein. Der Grund ist ganz einfach: Wer einen nutzlosen, allgemeinen Rat geben will, muss ihn einfach halten. Oder besser: So, dass er sofort verstanden wird. Es geht also nicht darum, jemanden wirklich zu beraten, sondern ihm oder ihr irgendeinen unverbindlichen Tipp zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Grundlage von schlechtem, oberflächlichem Rat ist, dass dein Ziel mühelos zu erreichen ist. Dabei werden dann Fälle angeführt, die sozusagen „sofort“ zum Ziel geführt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Probleme einfach zu lösen heißt nicht, sie mühelos zu lösen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haken: Es gibt einige wenige Probleme, die sich „einfach“ lösen lassen. Einfach heißt aber nicht mühelos. Für solche Probleme gibt es mehrere Namen: Probleme zweiter Ordnung und Flaschenhals-Probleme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Probleme zweiter Ordnung sind lösbar, aber nicht mit den Methoden, die du immer schon angewendet hast. Du bist einfach auf dem falschen Weg, der oft mit erheblichen Anstrengungen verbunden ist, aber nirgendwo hinführt. Das ist schwer einzusehen, weil du möglicherweise zu diesem Zeitpunkt schon deine Energien verpulvert haben. Und mehr Energie einzusetzen, bringt dich – wenn überhaupt – nur wenig voran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flaschenhälse sind Probleme, die auf einem Stau beruhen. Das Ziel scheint in greifbarer Nähe zu sein, aber „etwas“ behindert dich, es wirklich zu erreichen – das glaubst du jedenfalls. Als Lösung wird dir oft „mehr desselben“ angeboten, was zu noch mehr Stau und Frust führt. Das heißt, der Flaschenhals wird dadurch noch enger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Lösungen kommen von DIR - woher sonst? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist der „innere Kern“ aller Probleme: keine Lösungen mehr zu haben. Sich einreden zu lassen, es gäbe sie ja, die Lösungen. Dann fällt oft der Satz: „Du musst nur …“, und vielleicht glaubst du das ja wirklich. Es ist aber Blödsinn – jedes Problem benötigt eine individuelle Analyse, und du selbst bist aufgefordert, die Lösungen zu verwirklichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Kennenlern-Bereich als Beispiel&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du suchst jemanden, der schwer zu finden ist. Und du bemühst dich immer mehr, hast jedoch nie Erfolg. Unter den vielen Ratschlägen, die du bekommst, sind möglicherweise diese:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;-	Mach eine Pause und denke über dein Leben nach. &lt;br /&gt;
-	Such dir eine andere Single-Börse (App, Agentur).&lt;br /&gt;
-	Such nicht mehr online, sondern im echten Leben. &lt;br /&gt;
-	Hör auf zu suchen, dann findest du. &lt;br /&gt;
-	Verstärke deine Suche, indem du die mehr Zeit nimmst. &lt;br /&gt;
-	Lege alle deine Energien in das Ziel.&lt;br /&gt;
-	Reduziere deine Suche, indem du gezielter vorgehst.&lt;br /&gt;
&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Der einzig wirklich hilfreiche Rat unter all diesen Vorschlägen ist der erste – und zugleich derjenige, der am wenigsten befolgt wird. Alle anderen Ratgeber versuchen, dir neue Wege zu zeigen, die dir nichts nützen oder allenfalls kleine Veränderungen bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun fragst du natürlich: Ja, gibt es denn überhaupt Lösungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Lösungen finden heißt oft: Ziele genau zu beschreiben &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na klar. Doch die Hauptfrage ist: Welchen Lebensentwurf willst du mit deinem Partner (deine Partnerin) verwirklichen? Wenn dein Ziel ist „irgendwie einen Partner“ zu finden, dann bietest du niemandem einen Anreiz, dein Partner (deine Partnerin) zu werden. Wenn du aber einen „ganz besonderen Partner“ suchst, dann solltest du wenigsten wissen, wofür. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Womit nun klar sein dürfte, worauf es ankommt: Erstens darauf, dass du einen Lebensentwurf hast. Und zweitens darauf, dass du eine Person findest, die dieses Leben gut findet und es mit dir teilen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Wie fandest du diesen Artikel? Hast du Anmerkungen oder Kommentare dazu?&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 15 Feb 2024 11:37:00 +0000</pubDate>
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    <category>beratung</category>
<category>flaschenhals</category>
<category>leben</category>
<category>lösungen</category>
<category>probleme</category>
<category>ziele</category>

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    <title>Mal wieder KI – Dichtung und Wahrheit </title>
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            <category>harte fakten statt verwirrung</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Eine Umfrage über etwas zu machen, wovon die meisten Verbraucher kaum etwas verstehen, ist abenteuerlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dennoch lese ich über künstliche Intelligenz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Jeder dritte Nutzer von Online-Dating-Plattformen würde sich von KI beraten lassen. 32 Prozent glauben sogar, mit KI schneller die Liebe zu finden. Und 31 Prozent der Befragten würden dem Urteil von KI mehr vertrauen als dem ihrer Familie.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Jemandem oder auch einer Sache zu vertrauen, von dem man nichts weiß? Wer ist dieses „Drittel der Partnersuchenden?“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Künstliche Intelligenz für die Leichtgläubigen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, wer zu diesem Drittel gehört und warum solche unsinnigen Antworten geben werden. Aber ich habe so meinen Verdacht, wem diese Leichtgläubigkeit nützt. Und ich denke an den legendären &lt;em&gt;Barnum-Effekt&lt;/em&gt;. Nach ihm glauben die Menschen daran, dass ein allgemeines, identisches Persönlichkeitsbild, auf sie „wirklich zutrifft“ – und zwar zu einem Prozentsatz, der weit über einem Drittel liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was sind die Behauptungen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Behauptung:&lt;/em&gt; KI hilft dabei, gefälschte Profile zu erkennen. &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Tatsache:&lt;/em&gt; Es ist möglich, doch kann KI auch gefälschte Profile erzeugen. Möglicherweise kann sie dies sogar besser als Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Behauptung:&lt;/em&gt; KI kann präzisere Ergebnisse erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Tatsache:&lt;/em&gt; Kann sie nicht, weil es dafür keine Kriterien gibt und/oder die Eigenschaften nicht genau genug definiert werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Behauptung:&lt;/em&gt; Mit (Markenname einer KI) ist es möglich, ein Gespräch zu beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Tatsache: &lt;/em&gt;Das war schon immer möglich (mit vorgefertigten Sätzen und/oder direktem Bezug zum Profil) Hat mit KI überhaupt nichts zu tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Behauptung:&lt;/em&gt; (Manche KI-Anwendungen) übernehmen die gesamte Kommunikation mit der gewünschten Person und teilen lediglich mit, wann und wo man sich treffen soll.&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Tatsache:&lt;/em&gt; Leider ist dies tatsächlich möglich, wenn einer der Partner getäuscht werden soll. Kein Ruhmesblatt für diejenigen, die so etwas unterstützen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer ist die Frage, wem KI nützen könnte und zu wessen Schaden sie genutzt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Was meint ihr? Wer ist daran interessiert, dass bei der Partnersuche mehr KI eingesetzt wird? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitate und/oder Quelle der Behauptungen:&lt;a href=&quot;https://www.telepolis.de/features/Von-Swipe-zu-Liebe-Wie-Kuenstliche-Intelligenz-unser-Dating-Verhalten-veraendert-9626305.html&quot;&gt; Telepolis und weitere Quellen. &lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Originalquelle:&lt;a href=&quot;https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Online-Dating-Ein-Drittel-wuenscht-KI-Beratung#item-19098&quot;&gt; Bitcom&lt;/a&gt;.  
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    <pubDate>Tue, 13 Feb 2024 11:29:00 +0000</pubDate>
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