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    <title>die liebeszeitung (Artikel mit Tag date)</title>
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    <description>liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</description>
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    <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 09:37:30 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: die liebeszeitung - liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</title>
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    <title>Englische Erziehung durch Prostituierte im 19. Jahrhundert</title>
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            <category>lust und begierden</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2884 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;736&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/peitschende_frauen_620.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Darstellung aus einem vornehmen Flagellations-Bordell - möglicherweise für eine Buchillustration&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Über die „englische Erziehung“ wird viel gemunkelt. Manche wollen wissen, dass sie ein „Codewort“ oder eine Verschleierung für „erotische, körperliche Züchtigungen“ ist. Und obgleich Codeworte nicht mehr die frühere Bedeutung haben, weil interessierte Männer aus einem offenen Menü von Aktivitäten der dominanten Damen wählen können, hat sich der Begriff „Englische Erziehung“ doch erhalten. In der Literatur wird dies gelegentlich so beschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Briten und die Lust an der Züchtigung &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;«Die Briten liebten ihre Züchtigungen. Die Kunst des Schlagens war ein Teil des Repertoires, das man von jeder guten Prostituierten erwartete. Häusliche Gewalt wurde generell von Gerichten toleriert, solange sie nicht „widerliche und unnatürliche“ Größenordnungen annahm.»&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die „Gouvernante“ die „Domina“ des 19. Jahrhunderts &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 320px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/3968-Suchst-du-etwas-ueber-Lueste-anno-dazumal.html&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:3658 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;242&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/sex_21_jh.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Sei neugierig&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Als Begriff und Namensgeberin musste dafür die häusliche „Erzieherin“ im herkömmlichen Sinne herhalten - im Anklang an eine „Gouvernante“, also eine wichtige Person mit Erziehungsfunktion im viktorianischen Haushalt. Sie hatte die Aufgabe, die Kinder zu erziehen – eine Tätigkeit, der adlige und wohlstands-bürgerliche Damen nur höchst ungern nachkamen. Entsprechend nannten sich die diejenigen Frauen, die sich auf die körperliche Züchtigung von Erwachsenen, namentlich lust- und schmerzbereiten Gentlemen, spezialisiert hatten, „Gouvernanten“ (Governesses). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stars dieses Metiers arbeiteten in Bordellen, die auf „correction“ spezialisiert waren – und „correction“ war wieder ein Synonym für „Züchtigung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eine spezielle Form des Bordells&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den verfügbaren Quellen geht allerdings hervor, dass in solchen Bordellen auch andere, teils gewöhnliche, teils ungewöhnliche Lüste befriedigt wurden. Tatsächlich verdanken wir die Schilderungen aus diesen Bordellen, namentlich aus dem der Theresa Berkley, alle einer Quelle, die man bestenfalls als „aus zweiter Hand“ nennen konnte: dem populistisch-erotischen Autor Henry Spencer Ashbee. (In der Literatur besser bekannt als Pisanus Fraxi). Er beschreibt nicht nur das gewaltige Arsenal an Züchtigungsinstrumenten, sondern erwähnt auch die Kombination von Lust und Schmerz, für die das Bordell von Frau Berkley berühmt wurde. Im Zusammenhang mit einem angeblich von Frau Berkley erfundenen erotischen Strafbock (Berkley Horse“) wird eine erotische Illustration erwähnt, auf der dies zu sehen ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Man sieht Mrs. Berkley eigenhändig die Posteriora (1) des auf dem Chevalet (2) befestigten Mannes peitschen, während ein auf dem Stuhl darunter sitzendes stark dekolletiertes Mädchen ihm Dienste als &quot;Frictrix“ (3) leistet. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Lustschmerz oder Brutalität bei der englischen Erziehung? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich dürfte klar sein, dass all diese Behauptungen, die &lt;em&gt;Henry Spencer Ashbee &lt;/em&gt;aufstellt, nicht von ihm selber überprüft wurden, sondern möglicherweise aus reißerischen Schilderungen stammen, die er sich angelesen hatte - diese Quellen waren aber leider oft sehr fragwürdig. Und Ashbee war weder ein Zeitzeuge noch ein Augenzeuge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch warum gingen die Gentlemen so gerne in die berühmten und nicht minder berüchtigten Flagellationsbordelle? Welche Lüste sollten dort geweckt werden, und wie wurden Sie befriedigt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schränken wir unsere Betrachtung auf „Gentlemen“ ein (verschiedentlich gab es auch Ladys als Kunden) und sehen wir uns nur diejenigen an, die aktiv gepeitscht werden wollten, so ergeben sich drei Arten von Interessenten an den Diensten solcher Bordelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da waren zunächst diejenigen, von denen das sensationshungrige Publikum am liebsten lesen wollte: jene, die „bis aus aufs Blut“ mit den verschiedensten Instrumenten des Repertoires bedacht werden wollten. Gerüchteweise verlautet sogar, dass sich Frau Berkley nach der Menge und dem Fluss des vergossenen Blutes bezahlen ließ. Andere jedoch liebten es offenbar, zugleich gepeitscht und am „Embulon“ beglückt zu werden, wobei eine zweite Dame spärlich bekleidet Fellatio (möglicherweise auch Brust- oder Handverkehr) ausübte und deshalb auch „Frictrix“ oder „Frictrice“(3) hieß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Flagellationsbordelle: Auch Anschubhilfe bei Impotenz? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 631px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2883 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;631&quot; height=&quot;800&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/cully_flaug_d.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Züchtigung und Entblößung als Mittel gegen die Impotenz &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Einen dritten Personenkreis hatte man damals offenbar nicht im Visier: Es waren ältere Herren, die im Lauf ihres Lebens einen erheblichen Teil ihrer Manneskraft verloren und sie nun vermittels Flagellation zurückgewinnen wollten. Eine solche Szene ist sogar als Grafik belegt: The „Cully Flaug’d“, auf Deutsch  etwa „Der gepeitschte Trottel“. Es handelt sich dabei um eine extrem sinnliche Darstellung einer Prostituierten, die ihren nackten Schoß präsentiert und ihm zugleich die Rute verabreicht. Im Text heißt es sinngemäß, dass sich der Penis nicht ohne die Beschwörung durch die Rute aufrichten wird. Nicht ganz wörtlich und etwas holprig übersetzt etwa: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Eine Schinderei ist hier zu sehen, eine Zucht, um ihn zu erregen.&lt;br /&gt;
Geht es doch drum, den alten Mann zum Aufstand zu bewegen.&lt;br /&gt;
Schlag weiter auf die Schenkel ein, holde Dame der Rutenkunst,&lt;br /&gt;
Denn ohne die Beschwörungen schenkt ihm der Teufel keine Gunst.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Englisch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;What Drudgery’s here, what Bridewell-like(4) Correction!&lt;br /&gt;
To bring an Old Man, to an Insurrection.&lt;br /&gt;
Firk on Fair Lady, Flaug the Fumblers Thighs,&lt;br /&gt;
Without such Conjuring th’ Devil will not rise.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelte sich also eindeutig auch um Fälle der altersbedingten Impotenz – ein Thema, das weder spektakulär noch öffentlichkeitstauglich war. Und so dürfen wir vermuten, dass die starken Reize, die von der Brust oder dem Unterleib einer Frau ausgingen, kombiniert mit den stimulierenden Schlägen der Rute, durchaus manche Herren  „wiedererweckt“ haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die „englische Erziehung“ in Deutschland &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Strenge Gouvernanten“, die „erziehungsbedürftige Herren“ suchten und die sich gelegentlich auch als „Bewandert in der englischen Erziehung“ anboten, gab es im Übrigen auch in Deutschland – sie wurden allerdings weit weniger beachtet und konnten nicht den Reichtum erarbeiten, den Ms. Berkley einst ansammelte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Hinweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1)	Posteria – der Hintern. &lt;br /&gt;
(2)	Chevalet – jede Art von Bock.&lt;br /&gt;
(3)	Frictrīx, aus dem lateinischen auch ins französische (Frictrice)  übergegangen, ist eine „Reiberin“, die den Penis erotisch stimuliert. &lt;br /&gt;
(4)	Bridewell – bekanntes britisches Zuchthaus.&lt;br /&gt;
(5)	Bild unten: The Cully Flaug&#039;d by Marcellus Laroon II; c 1700 © The Trustees of the British Museum.&lt;br /&gt;
(6)    Bild oben: Unbekannte Buchillustration, Scan-Daten unbekannt.&lt;br /&gt;
(7)    Die Recherchen zum Thema wurden in &quot;sehpferd&quot; weitergeführt, vertieft und aktualisiert. Eine &lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/2178-Die-Geschichte-einer-seltsamen-Dame,-die-sich-Berkley-nannte.html&quot;&gt;humorvolle Einfügung&lt;/a&gt; könnt ihr im Link lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel erhielt - trotz gründlicher Recherche - die bislang schlechteste Bewertung. Ein Satz über Ashbee wurde im März 2022 geändert, 2026  gab es neue Erkenntnisse, allerdings mit dem gleichen Ergebnis.&lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Sat, 10 Mar 2018 11:49:00 +0000</pubDate>
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    <title>Das Einhorn - weiblich, Single und bisexuell?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5029-Das-Einhorn-weiblich,-Single-und-bisexuell.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a title=&quot;/uploads/drei_personen_fluid_620.jpg&quot; id=&quot;s9yisp4196&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://liebeszeitung.de/serendipity_admin_image_selector.php?serendipity[step]=showItem&amp;amp;serendipity[image]=4196&#039; id=&quot;s9yisphref4196&quot; onclick=&quot;javascript:this.href = this.href + &#039;&amp;amp;serendipity[from]=&#039; + self.location.href;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4196 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;707&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/drei_personen_fluid_620.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Schielen auf das Einhorn&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Dieser Tage traf ich das Einhorn wieder – und nein, ich bin nicht verwirrt durch Märchenwälder gehuscht, sondern ich begegnete ihm in der Presse. Und um euch eine lange Vorrede zu ersparen, habe ich vereinfacht, was ein „Einhorn“ eigentlich ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frau, die sich als Ergänzungspartnerin bei einem Paar anbietet, das in einer festen Beziehung lebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider stimmt das nicht ganz, denn der Name „Einhorn“ wird von dem Paar benutzt, während sich die Ergänzungspartnerin nicht so sieht. Sie will in erster Linie eine Person sein, die es liebt, Sex mit festen Paaren zu haben. Und zum „Einhorn“ wird sie, weil diese Art von Frauen relativ selten ist. So, wie eben die Einhörner aus Sagen und Märchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Jenseits der Ideologen - nicht als ein Dreier&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also eine Art „Dreier“, der sich kaum von anderen Dreiern unterscheidet, außer dass die „Dritte“ heteroflexibel sein soll. Das allerdings wäre auch noch nicht so schrecklich ungewöhnlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun allerdings mischen sich zwei Fraktionen ein: Die einen sind die Polyamourösen, die anderen die LGBT-Gemeinschaften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Polys“ beklagen sich darüber, dass es sich ja nicht wirklich um Liebe, sondern um eine Art „schräge Beziehung“ für kurze sexuelle Begegnungen handelt. Offenbar haben sich die Befürworter der Polyamorie auf die Seite jener gestellt, die konservative Wertvorstellungen vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LGBT-Bewegung fühlt sich zuständig und vermisst ebenfalls die Würde. Sie glaubt, die „bisexuelle Frau“ schützen zu müssen, damit sie nicht an die falschen Leute gerät. Wörtlich: „(sie fühlen sich dann) … wie ein Sexobjekt, das halt mal ausprobiert wird“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eine Frage des Marktes - &quot;Einhörner&quot; gelten als Rarität &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist keine Frage, dass der „Markt für Einhörner“ sehr begrenzt ist. Das verführt manche Paare dazu, jungen Frauen den Einstieg schmackhaft zu machen. Der Trick dabei ist offenbar, dann die Frau in der Beziehung ins Rampenlicht zu stellen, die behauptet, eine gleichgeschlechtliche Liebe zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wozu der Kommentar der LGBT-Leute dann beispielsweise lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&lt;blockquote&gt;Natürlich freust du dich bei einem Match, doch umso enttäuschender ist es, wenn die Frau, die du eigentlich daten wolltest, plötzlich fragt, ob du nicht auch ihren Freund kennenlernen willst.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Was letztlich heißt: Wenn eine Frau eine Frau sucht, dann sucht sie keinen Dreier mit einem Paar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die &quot;Jagd auf Einhörner&quot; ist sie real?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem nötigen Abstand betrachtet, geht es gar nicht um bestimmte Frauen, die als „Einhörner“ etikettiert werden. Es geht vielmehr um eine Jagd auf die wenigen Exemplare, die sich für Dreier zur Verfügung stellen, in denen sie beiden Geschlechter zugewandt sind. Und im weiteren Sinne darum, auch andere Frauen mit fließender Sexualität dafür zu interessieren, an einem Dreier teilzuhaben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein alter Hut - ein Paar sucht eine weitere Frau &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist im Grunde ein alter Hut. Zur Zeit der frivolen Bekanntschaftsanzeigen las man oft von Paaren, dass sie eine junge Frau suchten. Da fehlte selten der Hinweis darauf, dass die Ehefrau „leicht bi“ sei. Solche Annoncen standen auch damals schon in krassem Gegensatz zu den Angeboten: Frauen die sich einem Paar für „sinnliche Spiele“ anboten, gab es sehr selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ca. 900 Anzeigen eines Sexmagazins von 1981 bezogen sich ungefähr 22 Prozent der Inhalte auf Paare, die Frauen suchten. Hingegen waren Frauen, die Paare suchten, mit unter einem Prozent eindeutig in der Minderzahl. Das heißt aber auch, dass auf etwa 190 Angebote an Frauen nur sechs solcher Angebote von Frauen kamen. &lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a title=&quot;/uploads/gruppenbild_mit_unicorn.jpg&quot; id=&quot;s9yisp4349&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://liebeszeitung.de/serendipity_admin_image_selector.php?serendipity[step]=showItem&amp;amp;serendipity[image]=4349&#039; id=&quot;s9yisphref4349&quot; onclick=&quot;javascript:this.href = this.href + &#039;&amp;amp;serendipity[from]=&#039; + self.location.href;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4349 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;495&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/gruppenbild_mit_unicorn.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Am Ende auch nur eine Triole ...&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Fazit - ein Einhorn ist vielmehr als ein &quot;Einhorn&quot; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff „Einhorn“ wird in der Welt der Partnersuche für Frauen verwendet, die sich gerne mit Hetero-Paaren einlassen. Sie selbst bezeichnen sich nicht als solche, was naheliegt, dass der Begriff von den betreffenden Paaren und deren „Szene“ erfunden wurde. Im Grunde geht es dabei immer um sexuell geprägte Dreier, in denen die „Dritte“ mit beiden Partnern Geschlechtsverkehr hat. Die sexuelle Identifikation „Bisexuell“ ist dazu nicht zwangsläufig nötig, situative Heteroflexibilität reicht völlig aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was noch zu sagen wäre: Jeder Mensch, der sich sexuell mit einem Hetero-Paar einlässt, muss damit rechnen, von beiden Partnern berührt zu werden. Wie weit dies gehen darf, sollte in jedem Fall vorher besprochen werden. Auf diese Weise dürften alle Beteiligte zu ihrem Recht kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Thema wurde in der Liebeszeitung bereits im Februar 2023 behandelt. &quot;&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/4710-Dreier-einst-und-jetzt-von-Paaren,-Einhoernern-und-Cuckqueans.html&quot;&gt;Dreier einst und jetzt&lt;/a&gt;&quot; sowie &quot;&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/4713-Sexuelle-Einhoerner-und-Polyamorie-passt-das-zusammen.html&quot;&gt;Einhörner und Polyamorie&lt;/a&gt;&quot;&lt;br /&gt;
Anschließend wurde es  im Magazin &quot;&lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/1971-Die-schreckliche-Vereinnahmung-des-Einhorns.html&quot;&gt;sehpferd&lt;/a&gt;&quot; behandelt und zuletzt in &quot;&lt;a href=&quot;https://lustsuenden.de/index.php?/archives/73-Das-Einhorn-und-die-Beziehung-zu-dritt-wie-geht-das.html&quot;&gt;Lustsünden&lt;/a&gt;&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat aus &lt;a href=&quot;https://www.buzzfeed.de/news/dating-app-unicorn-hunting-lgbtq-queer-nervig-paerchen-92792991.html&quot;&gt;Buzzfeed&lt;/a&gt;  
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    <pubDate>Tue, 30 Jan 2024 08:38:00 +0000</pubDate>
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</item>
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    <title>Die Zeit braucht mehr Liebe, aber keine Liebeszeitung mehr</title>
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    Es gibt eine Zeit für alles – und die Zeit des App-Wahns für Liebende und Partnersuchende ist ganz offensichtlich vorbei. Kurz und  bündig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Die Liebeszeitung bleibt sichtbar,  aber sie wird stillgelegt. &lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
Die Zukunft: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde mich dann und wann noch einmal zu speziellen Themen melden, die &quot;über den Tag hinausgehen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bestand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blog bliebt allen Interessenten erhalten - es dokumentiert nach wie vor die Entwicklung des Online-Datings von Ende 2009 bis Anfang 2026. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mich als Autor gerne weiterhin lesen mochte, der kann gelegentlich beim aktuellen &quot;&lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/&quot;&gt;sehpferd&lt;/a&gt;&quot; vorbeischauen. Sehpferd-Seiten als modernes Blog gibt es übrigens schon seit dem 18. September 2003. also seit ungefähr 8.200 Tagen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hinweise:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Text zuletzt geändert am 14.3.2026&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Neu: 23.04.2026 Das &quot;sehpferd-team&quot; schreibt hier über aktuelle Entwicklungen im Bereich von Kommunikation, Psychologie und Sexualkunde.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 15:49:00 +0000</pubDate>
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<item>
    <title>Die Partnersuche völlig neu  gestalten – endlich Erfolge haben   </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5431-Die-Partnersuche-voellig-neu-gestalten-endlich-Erfolge-haben.html</link>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>unser liebesrat</category>
    
    <comments>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5431-Die-Partnersuche-voellig-neu-gestalten-endlich-Erfolge-haben.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Du willst mehr Matches, Dates oder irgendetwas sonst, was du in Zahlen ausdrücken kannst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Dann lies dies – es hilft wirklich.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fazit einer umfangreichen Analyse der Zahlenspiele um mehr „Matches“ oder mehr „Dates“ ist ernüchternd: Zahlenspiele &lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/2152-Der-Erfolg-bei-der-Partnersuche-Matches,-Dates-oder-Vorgehensweise.html&quot;&gt;bewirken so gut wie gar nichts&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die schlechte Nachricht. Aber nun folgt die gute Nachricht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Wünsche werden wahr, wenn du deine eigenen Grenzen durchbrichst – räumliche Grenzen, emotionale Grenzen und die Grenzen deiner bisherigen Sichtweise. &lt;br /&gt;
Im Detail: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Die Anzahl der Matches ist keine verwertbare Größe für den Erfolg.&lt;br /&gt;
2.	Deine Art, mit möglichen Kontakten umzugehen, ist dagegen der beste Weg zu einem Date. &lt;br /&gt;
3.	Je mehr „Fracht“ (Wünsche, Vorstellungen) du zum Date mitbringst, umso schlechter ist die Aussicht auf Erfolg. &lt;br /&gt;
Na schön – das sind die Gründe. Wo bleibt die Abhilfe?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hier findest du Lösungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Um einen schwachen Markt zu beleben, sind vor allem attraktive Angebote nötig. Das bedeute, die besten Eigenschaften (Geber-Eigenschaften) in den Vordergrund zu stellen.&lt;br /&gt;
2.	Viele Personen in Deutschland verstehen sich nicht auf &lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/categories/8-Kommunikation-2026&quot;&gt;Kommunikation &lt;/a&gt;– das bedeutet oft, nur unvollständige Gespräche bei Dates führen zu können. Abhilfe: Kommunikationskurse.  &lt;br /&gt;
3.	Kenntnisse über eigene Eigenschaften. Wer sich selbst kaum kennt, kann sich kaum mit anderen abgleichen. Abhilfe: Beratung durch gute Freunde oder Fachleute. &lt;br /&gt;
4.	Partnermarkt-Kenntnisse.  Der Partnermarkt entscheidet, wer jetzt und hier verfügbar ist. Es lohnt sich, auf mehreren Märkten zu schauen, um sich einen Überblick zu verschaffen.&lt;br /&gt;
5.	Ausweitung der Grenzen: Wohnorte kann man wechseln, eigene Grenzen lassen sich aufheben. Möglicherweise wohnt ein passender Partner in 100 Kilometer Entfernung. Hast du es schon einmal versucht, deinen Radius zu erweitern? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sehpferd-Team wünscht dir viel Glück dabei – und Erfolg. Darüber sind wie uns sicher, wenn du es wirklich versuchst. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 12:10:00 +0000</pubDate>
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    <category>alternativen</category>
<category>beratung</category>
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<category>dating</category>
<category>fakten</category>
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<category>vorschläge</category>
<category>zahlen</category>

</item>
<item>
    <title>Die Woche: selber denken – den Zeitgeist verlassen</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5444-Die-Woche-selber-denken-den-Zeitgeist-verlassen.html</link>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Warum du alles Denken und fast alles sagen darfst – und wie sich die Sache mit der Höflichkeit verhält.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was du bestimmt nicht sagen darfst, regeln Gesetze, die zum Schutz der Persönlichkeit geschaffen wurden – und falls du Fragen dazu hast, ist ein Jurist die richtige Adresse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weichgespülte Sprache, aufgezwungene Begriffe &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb dieser Bereiche steht das, was man „soziale Sanktionen“ nennt. Ein Beispiel wäre, stets auf „sozialer Korrektheit“ zu bestehen, also darauf, andere nur so zu benennen, dass die Ausdrücke möglichst „weichgespült“ werden. Diese Kunstsprache macht insbesondere Autoren zu schaffen, denn der Alltagsmensch redet nicht so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die andere Seite der Medaille ist, dass wir manchmal genötigt werden, die Sprache von Minderheiten zu übernehmen – auch für uns selbst. Das heißt, dass sich die Massen der Sprachregelung von Minderheiten oder sozialen Untergruppen anpassen „müssen“, wenn sie nicht sozial geächtet werden wollen. Ein allgemeines Beispiel ist, angeblich „heterosexuell“ zu sein. Wer es ist, der ist es nur aus der Sicht der LGBT*-Gemeinschaft, die wahlweise auch den Ausdruck „CIS-Gender“ benutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frauen in bestimmter Weise wahrnehmen und &quot;Gendern&quot; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderes Beispiel ist das „Gendern“, das wir aus der gleichen Ecke übernehmen sollen – allerdings auch von Sozialwissenschaftlern, die damit einer Ideologie folgen. Zu den Nötigungen gehört auch, über Frauen in einer ganz bestimmten Weise zu schreiben – die Persönlichkeit soll im Vordergrund stehen, der &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5440-Sind-Dessous-nicht-mehr-chic.html&quot;&gt;Körper&lt;/a&gt; soll im Hintergrund verschwinden. Dieser Anspruch erscheint vielen Männern (und mittlerweile auch vielen Frauen außerhalb der streng-feministischen Szene) als ziemlich absurd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;50 Jahre Anbauten an die Ruinen der Realität &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 50 Jahren warnte ein bekannter Autor davor, dass wir in &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5441-Verflixt,-das-Neue-laesst-auf-sich-warten.html&quot;&gt;Wahrheit in einer Pseudo-Realität&lt;/a&gt; leben, die ständig nach neuen Reparaturen schreit. Mehr dazu lest ihr auch auf &quot;&lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/2157-Du-und-deine-Erwartungen-zu-Lust,-Sex-und-Liebe.html&quot;&gt;sehpferd&lt;/a&gt;&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite wurden gerade in diesen Jahren (1975 bis 2025) viele neue Anhänge zum alten Realitätsmodell gefunden, die an die brüchigen Fassaden geklebt wurden. Seither existiert eine Art Doppelkultur mit unendlich vielen Widersprüchen: Von Männern wird nach wie vor „alte Schule“ verlangt, also eine gewisse höfliche Einschränkung, während kein Mensch von einer Frau erwartet, sich wie eine Dame zu benehmen. Ähnlich ist es mit der viel beschworenen „&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5443-Was-Frauen-angeblich-ueber-Maennermaterial-denken.html&quot;&gt;Kommunikatio&lt;/a&gt;n“: Die Inhalte werden immer flacher, weil die Wahrheit oft schmerzhaft sein kann, während die Anforderungen an „gute“ Kommunikation immer höher werden. Dieser Widerspruch ist kaum noch lösbar, zumal der Sinn von Kommunikation dabei vor die Hunde geht, denn Kommunikation ist nur „gut“, wenn sie dazu dient, das gegenseitige Verstehen zu fördern. Mehr darüber in &quot;&lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/categories/8-Kommunikation-2026&quot;&gt;Realfeelings&lt;/a&gt;&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eine Lösung – befreit euch vom Zeitgeist!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung ist im Grunde einfach: Löst euch los von euren Ideologien und macht euch frei vom Zeitgeist. Redet nicht das nach, was andere euch einreden wolle, und sagt, was ihr wirklich sagen wollt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit findet ihr voraussichtlich keinen Follower, keine Likes oder falschen Applaus. Aber es könnte durchaus sein, dass ihr damit eine Person findet, die euch wirklich mag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach, ich habe noch etwas vergessen ... wenn jemand ein Date hat und den oder die andere wirklich mag, dann ist es ganz normal, &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5439-Wenn-du-beim-Date-sexuell-erregt-bist.html&quot;&gt;sexuell erregt&lt;/a&gt; zu sein. Warum wundern sich Menschen eigentlich immer wieder darüber? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ein schönes Wochenende wünsche ich euch in jedem Fall.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 15:41:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>erfolg</category>
<category>frauen</category>
<category>realismus</category>
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</item>
<item>
    <title>Bereitest du dich wirklich auf ein Date vor? </title>
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            <category>anziehen und ausziehen</category>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4514 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;803&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/mehr_als_ein_erstes_date.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Das erste Date - worauf bist du vorbereitet?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Was hast du bisher getan, bevor du dein erstes Date hattest? Dich geduscht, frisieren lassen, eine neue Bluse oder gar neue Dessous gekauft? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann alles sinnvoll sein. Doch in den meisten Fällen&lt;em&gt; hätte weniger davon das Gleiche erreicht.&lt;/em&gt; Die Erfahrung zeigt: Innerlich leben die meisten Partnersuchenden von Hoffnungen und Erwartungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls das bei dir auch so ist: Hier sind die Grundlagen für eine sinnvolle „innere Einstellung“ zum ersten Date: „Sei vorbereitet“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bereite dich auf alle Situationen vor&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich vorzubereiten bedeutet, mit gewöhnlichen wie auch ungewöhnlichen Situationen umgehen zu können. Wenn du Anfänger(in) bist, benötigst du sehr wahrscheinlich eine Lernphase. Dabei wirst du bemerken, dass andere Menschen nicht dieselben Vorstellungen haben wie du. Beim ersten Date empfiehlt sich, selbstbewusst, aber dennoch offen aufzutreten. Von der Bekleidung über das Verhalten bis zum Gespräch: Klare Konturen zeichnen, aber dennoch offen zu sein für die Auffassungen anderer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dein Treffen  von Anfang bis zum Ende in mehreren Varianten durchdenken.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Fünf Grundsituationen und wie du sie nutzen kannst &lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
Die meisten Menschen gehen mit einem starren Konzept zu einem Date: Beziehungen oder gar nichts. Das Hauptproblem dabei ist, Hürden aufzubauen, die nur schwer zu überwinden sind. Bei jedem Date können mehrere Wünsche auftreten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Du willst seine/ihre Persönlichkeit kennenlernen, weil er/sie für dich interessant ist. Aber: Du kannst dir Sex im Moment nicht vorstellen. &lt;br /&gt;
2.	Du findest die Voraussetzungen für eine Beziehung ideal, aber „dir fehlt etwas“ an der anderen Person. &lt;br /&gt;
3.	Du bist fasziniert von der Person und wirst in deren Gegenwart auch bereits sexuell erregt – den Rest ignorierst du vorläufig. &lt;br /&gt;
4.	Du entdeckst „viele Gemeinsamkeiten“, von denen du annimmst, dass sie in eine ideale Beziehung führen könnten.&lt;br /&gt;
5.	Du vermutest, dass die Beziehung gewisse Risiken beinhaltet, aber du fühlst dich stark genug, diese Risiken einzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was würdest du tun?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Empfehlung: Du weißt vorher nie, was aus „euch“ wird. Ein zweites Treffen und eine Portion Selbstbewusstsein helfen dir, den anderen von einer weiteren Seite kennenzulernen. Du kannst aus jeder dieser Begegnungen einen Gewinn mitnehmen: Erlebnisse, Freuden, Lüste oder einfach – Erfahrungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bild: Aus &quot;La Vie Parisienne&quot; , 1934, Original von Georges Léonnec.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Hinweis: Es gibt überall &quot;Tipps&quot; für erfolgreiches Dating. Aber es gibt nur eine Person, die es realisieren kann: DU. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 08:27:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>date</category>
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<category>emotionen</category>
<category>lernen</category>
<category>psyche</category>
<category>sex</category>
<category>vorbereiten</category>

</item>
<item>
    <title>Mit über 40 ist alles anders … </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5445-Mit-ueber-40-ist-alles-anders.html</link>
            <category>lust und begierden</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Honey Bunny)</author>
    <content:encoded>
    Was mit 40 anders ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas Humor, ein wenig Frust, mehr Spontansex … aber wo bleibt die Beziehung? Dieses Zitat fand ich amüsant:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Dating um die 40 ähnelt der Wohnungssuche in Wien – viel Fassaden-Tünche, wenig Substanz darunter, und am Ende zieht man wieder weiter.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Im gleichen Artikel gibt es auch ein paar Antworten auf die Frage „Was wärest du, wenn du ein Lebensmittel wärst?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verkneife mir mal, selbst ein paar Antworten zu finden …  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat aus: &lt;a href=&quot;https://www.profil.at/gesellschaft/dating-fatigue-erlebnisbericht-bumble-hinge-frustration-nach-online-dating-emotionale-abstumpfung/403131215&quot;&gt;Profilf.at&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 09:30:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>erfahrungen</category>
<category>humor</category>

</item>
<item>
    <title>Und … jährlich grüßt der Valentinstag</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5446-Und-jaehrlich-gruesst-der-Valentinstag.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Den heutigen Valentinstag nutzen viele Zeitungen, um nochmals das Thema „Online-Dating“ durchzukneten. Tolle Überschriften – kaum Hintergrund. Und ständig die Aufforderung, doch ein Abo abzuschließen. Fragt sich nur, was man dann bekommt … mehr Worte oder mehr Informationen? (1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die selbsternannten &quot;Dating-Experten&quot; zur Zeit von sich geben, hat dankenswerterweise der &lt;a href=&quot;https://orf.at/stories/3419795/&quot;&gt;ORF&lt;/a&gt; veröffentlicht. Alle berufen sich darauf, dass die &quot;Apps&quot; gemieden werden - das pfeifen inzwischen die Spatzen von den Dächern. Aber Wanderkameradschaften als Beziehungsstifter sind auch nicht das, was man sich wirklich wünscht, oder?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Spurensuche - was hat der Valentinstag mit der Liebe zu tun? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Spuren des „romantischen“ Teils des Valentinstags finden wir in England. Der britische Dichter Geoffrey Chaucer (1340 - 1400) gilt als Schöpfer des „Tages der romantischen Liebe“. Im Grunde geht es dabei um Fortpflanzung, also um Sex. Denn am Valentinstag beginnen bestimmte &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/4318-Was-Voegel-mit-dem-Valentinstag-zu-tun-haben.html&quot;&gt;Vögel &lt;/a&gt;mit der &lt;a href=&quot;https://rbbp.org.uk/2023/02/13/what-to-look-for-in-february/&quot;&gt;Paarung&lt;/a&gt; und dem damit verbundenen Nestbau. Dieses Verhalten im Spätwinter wird allgemein als „Frühlingsanzeichen“ gewertet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Beispiele gibt es in Hülle und Fülle. Da ich nicht für Abos werbe, fehlen hier auch die Links. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 11:29:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frühling</category>
<category>sex</category>
<category>valentinstag</category>
<category>vögel</category>

</item>
<item>
    <title>Wenn du beim Date sexuell erregt bist …</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5439-Wenn-du-beim-Date-sexuell-erregt-bist.html</link>
            <category>anders denken </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4512 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;1135&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/was_ist_dahinter_tuer_620.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Sehen ist nicht alles ... &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Es ist ganz selbstverständlich, dass dein Dating Partner auf sexuelle Reize reagiert. Im Grunde wäre es sogar ziemlich  unnatürlich, wenn er oder sie es nicht tun würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wissen im Grunde alle: Die körperliche Erregung ist nicht nur das, was du an dem oder der anderen „sehen“ kannst. Sobald bestimmte Auslöser auf die Schaltstellen im Gehirn treffen, wirst du erregt. Wissenschaftler sagen dazu:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Östrogen, Testosteron und Oxytocin stehen im Mittelpunkt und tragen jeweils zum komplexen Zusammenspiel des Verlangens bei.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Sprache des Körpers - immer vorhanden &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ziemlich schwer, die Sprache des Körpers zu unterdrücken – und im Grunde sogar völlig unnatürlich. Wenn du eine Frau bist und einen Mann beobachtest, dann ist alles klar: Der Platz zwischen Oberschenkel und Hodensäcken kommt in Bewegung. Die meisten Männer versuchen, dies bei Dates zu verbergen – aber manche Frauen lesen die Erektion auch von den Augen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mann kann zunächst nicht erkennen, ob eine Frau sexuell erregt ist. Dabei spricht der Körper auch Frauen direkt an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zuerst stiegt die Durchblutung in der Nähe der Genitalien – völlig unabhängig davon, welche Gedanken im Vordergrund stehen. Frauen reden dann von „Schmetterlingen im Bauch“, die in Wahrheit Vorstufen der sexuellen Begierde sind. Sobald die Schamlippen und die Klitoris anschwellen und sich der Schritt feucht anfühlt, ist es biologisch so weit. Die meisten Frauen haben gelernt, ein Gedankenschema über diese Naturreaktionen zu legen - aus vielerlei Gründen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der innere Kampf der Frau und die Eindeutigkeit des Mannes&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während das Gespräch beim Date nun entweder etwas Sinnlicher wird oder eher die Gegebenheiten für die Zukunft abgeklopft werden, beginnt der innere Kampf zwischen Natur und Kultur – oder zwischen Begierde und Furcht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Mann ist eigentlich klar, was passieren kann: Entweder er will ihren Körper intensiver spüren und dabei in irgendeiner Weise befriedigt werden – oder es wird nichts passieren. Falls es zum spontanen Sex kommt, ist die Frage, wie es weitergeht. Und an diesem Punkt denkt er an die Folgen für sein weiteres Leben und rechnet Chancen und Risiken gegeneinander auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Frau ist es anders: Die sexuelle Erregung ist nur dann halbwegs linear, wenn ihr Ziel ein ONS ist. Ist es hingegen eine Beziehung, so baut sie Schranken auf. Letztlich bedeutet dies, dass sie ihre Begierde anzupassen versucht, und mal mehr, mal weniger davon preisgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Zuverlässigkeitsprüfung und das Ansehen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich fragen sich viele Frauen: „Bevor ich mich sexuell an ihn verliere, will ich wissen, ob er zuverlässig genug ist.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder von uns hat schon einmal solche Erfahrungen gemacht, egal ob Freund, Freundin oder potenzielle Ehepartner: Ist eine Beziehung geplant, dann wollen wir genau wissen, wie der oder die andere tickt. Beim Sex spielen eigentlich andere Bedürfnisse mit - aber sie werden häufig willentlich in den Hintergrund verschoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben allen anderen Faktoren spielt bei Frauen die Angst um das eigene Ansehen eine gewaltige Rolle. Wer „auf sich hält“, will nicht in den Ruf kommen, eine „Schlampe“ zu sein. Besonders in kleinen Orten spricht sich schnell herum, mit „wem sie es schon getrieben hat“ – und der „kleinen Ort“ kann durchaus ein Großraumbüro sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genug gesagt? Vielleicht – denn Frauen und Männer sind letztlich doch unterschiedlich. Wenn er oder sie behauptet, sich gut unterhalten und „ein schönes Date“ gehabt zu haben, sagt dies im Grunde gar nichts aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg hinaus aus dem Singledasein ist der Weg durch viele Erfahrungen und einige sexuelle Begegnungen. Das ist eine Lebensweisheit - und sicher kein Forschungsergebnis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zitat aus &quot;&lt;a href=&quot;https://neurolaunch.com/psychology-of-female-arousal/&quot;&gt;neurolunch&lt;/a&gt;&quot; - dort findet ihr weitere Informationen zum Thema.   
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Die Woche – die „Wissenschaft vom Dating“ und Du</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5433-Die-Woche-die-Wissenschaft-vom-Dating-und-Du.html</link>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Nein, ich habe mich nicht schon wieder in den Netzen der Online-Dating-Branche. Doch was „Wissenschaftler“ in den letzten Jahren über das „Kennenlernen“ in die Welt gesetzt haben, spottet jeder Beschreibung. Und deshalb noch einmal: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Die sogenannte Dating-Krise mit allen Facetten ist eine Krise der Dating-Branche. &lt;br /&gt;
-	Nach und nach kommt ans Tageslicht, dass Männer wirklich&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5432-Maenner-muessen-sich-bei-der-Partnersuche-neu-aufstellen-Frauen-auch.html&quot;&gt; erhebliche schlechtere Chancen&lt;/a&gt; als Frauen haben. Das war schon immer so? Ja – aber es gibt neue Gründe ökonomischer Art.&lt;br /&gt;
-	Es gibt gegenwärtig keine „verborgenen Tricks“, um diesen Zustand zu beenden, es sei denn, die &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5431-Die-Partnersuche-voellig-neu-gestalten-endlich-Erfolge-haben.html&quot;&gt;eigenen Vorstellungen zu korrigieren&lt;/a&gt;. Wer auf den Partnermarkt geht, handelt stets auf eigene Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem dies gesagt ist: die drei entscheidenden Artikel zum Thema erschienenen auf &lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/2150-Vom-Vorschlag-eines-Partners-bis-zur-Beziehung.html&quot;&gt;SEHPFERD&lt;/a&gt;, weil es sich um eine kulturelle Krise handelt. Die Meinungen der „Branche“ spielen im Grunde so wenig eine Rolle wie die vielen Stellungnahmen von sogenannten „Experten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alsdann – bis zur nächsten Woche. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 11:57:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frauen</category>
<category>online-dating</category>

</item>
<item>
    <title>Die Mär von 291 „Begegnungen“ bis zur Beziehung </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5430-Die-Maer-von-291-Begegnungen-bis-zur-Beziehung.html</link>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Irgendwo hält sie sich verborgen, die viel zitierte „norwegische Studie“, von der wir hörten (1): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Eine norwegische Studie zeigt: Die &lt;em&gt;Erfolgsquote von Dating-Apps liegt bei 1:291&lt;/em&gt;. Das bedeutet: Hinter einer erfolgreichen Beziehung stehen 291 erfolglose Matches.&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
An anderer Stelle lasen wir (2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Meistens braucht es 57 Matches, um auf ein Date zu gehen, und durchschnittlich 291 &lt;em&gt;Treffen&lt;/em&gt; bis eine feste Beziehung zustande kommt. &lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
Oder so (3):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Das bedeutet, dass aus durchschnittlich 291 &lt;em&gt;Begegnungen&lt;/em&gt; nur eine einzige feste Beziehung entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Matches, Begegnungen, Treffen und Zahlenspiele&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wissen wir, dass ein „Match“ eine ziemlich unverbindliche Bezeichnung dafür ist, ob ein Paar zusammenpasst. Für den Test, ob es einen „guten Klang gibt“, benötigen wir ein reales Treffen. Nehmen wir das zweite Textbeispiel, würden wir also 291 Treffen benötigen, also fast ein Treffen pro Tag, wenn wir es in einem Jahr schaffen wollen. Wenn wir annehmen, dass mit einer &lt;em&gt;Begegnung&lt;/em&gt; ein &lt;em&gt;wirkliches Treffen&lt;/em&gt; gemeint ist, gilt dasselbe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Rätsels Lösung: Man hat ein Zahlenspiel verwendet, nämlich dieses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Im Durchschnitt sind 57 Matches nötig, um ein einziges Date zu finden, und etwa 5,1 Dates mit verschiedenen Personen, um eine Partnerschaft zu beginnen.&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also multiplizierte man die 5,1 mit 57 und kam auf die Zahl von 291. Die Rückrechnung ergibt, dass bei einer angenommen Erfolgsquote von einer Beziehung auf 5,1 Dates tatsächlich 291 Matches nötig wären. Um diese Anzahl zu erreichen, sind alledings erhebliche Anstrengungen nötig, vor allem für Männer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na schön. Die Norweger, die diese Studie vor ein paar Jahren veranlasst hatten, erhielten ihre Daten (5) von 269 Studierenden, davon 62 Prozent Frauen. Und es ging um eine einzige Dating-App. Ob das ausreicht, um die Zahlen hochzurechnen, mag jeder selber entscheiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Genau besehen ...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir genau hinsehen, ist eine der Aussagen sogar fast korrekt: Die „Quote“ der erfolgreichen Beziehungen stimmt, falls man ein „Match“ schon für eine verwertbare Größe hält und der verwendeten Formel vertraut. Die 291 „Treffen“ stimmen hingegen nicht, es sei dann, man würde Matches als „Treffen“ bezeichnen. Dies allerdings wäre höchst unüblich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genauere Analyse findet sich übrigens beim &quot;Instiitut der deutschen Wirtschaft&quot;, deren Autorin sich ausfühlrich mit den norwegischen Studie und verschiedenen anderen Studien beschäftigt hat. (5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was das Sehpferd-Team vor allem fordert, ist mehr Vorsicht bei der Veröffentlichung von derarigen Zahlenspielen. Das Gleiche gillt für Wörter wie „Matches“, „Begegnungen“ oder „Treffen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Quellen und ein Hinweis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
(1) Aus einem &lt;a href=&quot;https://geheimtipphamburg.de/kolumne/miss-erfolg-von-dating-apps/&quot;&gt;Blog&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
(2) WAZ (&lt;a href=&quot;https://www.waz.de/ratgeber-wissen/article407913508/herausforderungen-des-online-datings-psychologin-klaert-auf.html&quot;&gt;Wissen&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
(3) Morgenpost - &lt;a href=&quot; https://www.morgenpost.de/ratgeber-wissen/article406963696/beziehung-dating-apps-online-was-mache-ich-falsch.html&quot;&gt;Ratgeber&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
(4) Original von &lt;a href=&quot;https://psycnet.apa.org/record/2020-31062-002&quot;&gt;psycnet &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
(5) &lt;a href=&quot;https://www.iwkoeln.de/studien/barbara-engels-so-viel-kostet-die-suche-nach-der-liebe-beim-onlinedating-per-app.html&quot;&gt;IW&lt;/a&gt;  - ausfürliche Analyse und Quelle der meisten Artikel.&lt;br /&gt;
Die Verlässlichkeit der norwegischen Studie wurde bereits zuvor in der &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5024-Wie-hoch-ist-die-Erfolgsquote-bei-der-Partnersuche-wirklich.html&quot;&gt;Liebeszeitung &lt;/a&gt;angezweifelt. &lt;br /&gt;
Anmerkung: Falls du es noch besser weißt, schreibe uns eine E-Mail. Auch wir können irren. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 16:28:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>dating-apps</category>
<category>frauen</category>

</item>
<item>
    <title>Männer müssen sich bei der Partnersuche neu aufstellen - Frauen auch?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5432-Maenner-muessen-sich-bei-der-Partnersuche-neu-aufstellen-Frauen-auch.html</link>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
    <comments>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5432-Maenner-muessen-sich-bei-der-Partnersuche-neu-aufstellen-Frauen-auch.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    Eigentlich pfeifen es die Spatzen von den Dächern, doch inzwischen ist die Botschaft auch in der Dating-Branche angekommen. Und sie heißt:  Männer haben es inzwischen deutlich schwerer, eine Frau zu finden – vor allem zum Heiraten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wo liegen die Gründe?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst einmal hat die &lt;em&gt;Frauenemanzipation&lt;/em&gt; einen erheblichen Einfluss auf die soziale Kultur genommen. Genauer gesagt handelt es sich um den Durchbruch bei der Bildung: Frauen streben heute danach, einen Beruf auszuüben, durch den sie sich selbst ernähren können. Das macht sie flexibler und unabhängiger bei der Lebensplanung. Die Psychologin Caroline Erb (PARSHIP) kommentiert dies so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;(Die „männliche Einsamkeitskrise“) ... ist mitunter auch bedingt durch die stärkere finanzielle Unabhängigkeit und das Achten auf die eigenen Bedürfnisse ... (vieler Frauen) zurückzuführen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Dieser Begriff ist relativ neu. Die „loneliness male epidemic“ ist – wie könnte es anders sein – von „Sozialen Netzwerkern“ erfunden worden – hat aber auch reale Hintergründe. Denn zumindest „gefühlt“ wird es für Männer schwerer, passende Partnerinnen zu finden – für alle Fälle, also sowohl für feste wie auch für flüchtige Beziehungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Suche nach DEN Gründen - oder die Suche nach DEINEN Gründen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Männer (und übrigen auch viele Frauen) machen es sich leicht, wenn es um die Gründe geht: Schuld ist entweder der liberale Zeitgeist, die Selbstherrlichkeit der Suchenden oder das andere Geschlecht. Aus dieser einfachen Sicht lässt sich immer von den wahren Gründen abzulenken. Doch gibt es sie überhaupt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Meinung der meisten Beobachter des Partnermarkts trifft die „Mangellage&quot; vor allem sehr gebildete Frauen, die keinen „Partner auf Augenhöhe“ finden und Männer, die am unteren Ende des Bildungsniveaus stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch auch ein ganz anderes Zeitphänomen macht Männer zu schaffen – und Frauen tatsächlich auch. Denn neben dem Universum der neuen Freiheiten, auf das immer wieder verwiesen wird, existiert nach wie vor die konservative bürgerliche Vorstellung von Ehe und Familie. Hören wir dazu noch einmal die Psychologin: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„(Heute) ...muss man sich zwischen konservativen Biedermeiertum und Polyamorie irgendwie zurechtfinden.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Unsere gesplatene Kultur - erstarrte Werte und gesellsschaftliche Utopien &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet, dass wir faktisch in zwei völlig unterschiedlichen Kulturen leben. Eine, die sich erstarrt zeigt und alte Werte beruft, die teils noch aus dem 19. Jahrhundert stammen. Und die anderen, die unabhängiger, liberaler oder flexibler sein wollen. Bildlich gesprochen, stehen wir als Gesellschaft mit einem Fuß in der Vergangenheit, mit dem anderen bereits in einer Zukunft, die vorerst nur in den Köpfen exisitiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wär noch nicht so schlimm, wenn in „der Brust nicht zwei Seelen“ wohnen würden – nämlich beide Seiten. So selten ist das nicht: Kinder zu haben und sich dennoch unabhängig zu fühlen, ist ziemlich schwierig. Und immerhin haben wir alle Säugetierinstinkte, die in erst in der mittleren Lebensphase dringlicher werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Keine Lösungen von außen - wie wäre es jetzt mit Nachdenken? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Lösung „von außen“ ist nicht zu erwarten, und es empfiehlt sich ebenso nicht, auf eine Trendwende zu hoffen. „Wir“ müssen Probleme dieser Art auf unsere Weise selbst lösen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich lohnt sich für Männer, zwei Mal nachzudenken, warum ihre Situation derzeit nicht so rosig ist. Sich weiterbilden, auch noch mit 30? Oder früher aus dem Elternhaus ausziehen und zeitiger flügge werden? Den Umkreis der Suche mental und örtlich erweitern? Das eigene Verhalten darauf abklopfen, ob es für Frauen erträglich ist? Hilfe in Anspruch nehmen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Vorschläge – aber noch keine Lösungen. Und genau genommen gelten einige dieser Ratschläge auch für Frauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus meiner Sicht ist das Hauptproblem der Männer wie der Frauen, mit Wunschzetteln unterwegs zu sein und dabei zu hoffen, dass der Zufall die entsprechenden Exemplare auswählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es uns gelingen sollte, mit klareren Vorstellungen, aber mehr Bereitschaft zu Kompromissen auf die Partnersuche zu gehen, dann wäre viel gewonnen. Bei Männern – und sicher auch bei Frauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zitate aus der &quot;&lt;a href=&quot;  https://www.kleinezeitung.at/lebensart/familie/20503175/veraenderungen-auf-dem-dating-markt-haben-maenner-staerker-getroffen&quot;&gt;Kleinen Zeitung&lt;/a&gt;&quot;, Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere sinnvolle Informationen: &lt;a href=&quot;https://www.wissen.de/male-loneliness-epidemic-werden-maenner-immer-einsamer&quot;&gt;WISSEN.de &lt;/a&gt;&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 13:21:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>brüste</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frauen</category>

</item>
<item>
    <title>Wie hoch ist die Erfolgsquote bei der Partnersuche wirklich?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5024-Wie-hoch-ist-die-Erfolgsquote-bei-der-Partnersuche-wirklich.html</link>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Die Frage nach der Erfolgsquote bei der Partnersuche wird nicht zum ersten Mal gestellt. Durch Pressemeldungen über die Krise der Apps wurde sie jedoch neu aufgerollt – diesmal in der Frauenzeitschrift „Brigitte“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitschrift nennt Zahlen, die auf den ersten Blick verblüffen (1): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Letztendlich ergab eine (norwegische Studie) … eine Erfolgsquote von 1 zu 291. Einfacher gesagt: Bei 291 Matches entsteht im Durchschnitt eine feste Partnerschaft.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie Partnersuchende ihre Zeit verschwenden &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei solchen Verhältnissen wundern sich viele, warum die Apps jemals erfolgreich waren. Schließlich dürfte bei einer Erfolgsquote von etwa 0,3 Prozent offenkundig sein, dass unglaublich viel Zeit verbraucht und Hoffnungen zerstört wurden, ohne dass ein emotionaler Gewinn erzeugt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da fragt sich schon eher: Warum verschwenden Menschen Zeit, Energie und ihre angesammelten Träume auf etwas, das beinahe erfolglos ist? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir kommt die Lotterie in den Sinn: ein Gewinnlos auf 291 Nieten? Wer würde da mitspielen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Alle handeln auf eigene Verantwortung - hattet ihr das vergessen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicherweise sind es Glücksritter und vergleichbare Frauen mit einem heftigen Spieltrieb. Wenig Mühe, geringe Kosten, eigentlich kein Bedarf an echten Partnerschaften. Dies zu sagen, hätte vor wenigen Monaten noch einen Sturm der Entrüstung (Shitstorm) ausgelöst. Doch nun wagt die „Brigitte“ zu schreiben (1,2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Einige Dating-Expert: innen sind der Meinung, dass die Nutzer: innen eine gewisse Verantwortung für ihre Probleme tragen und ihre Einstellung ändern sollten. Das klingt hart, ist aber die bittere Realität.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus meiner Sicht müsste es heißen: „Jede Person, die sich auf Partnersuche begibt, handelt auf eigenes Risiko und auf eigene Verantwortung.“ Übrigens gehört es zu den Selbstverständlichkeiten des Lebens, nicht „gewählt“ zu werden. Es kann an den Umständen, an besser geeigneten Bewerbern/Bewerberinnen oder tatsächlich an der suchenden Person selbst liegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch immer: Eine Chance von 1:219 ähnelt eher einer Lotterie als eine Single-Börse, eine App oder wie die Leute ihre Unternehmen sonst benennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen liegen die höchsten bekannten Erfolgsquoten für Beziehungen von mittlerer Dauer zwischen fünf und sieben „Dates“ mit verschiedenen Personen. Andere Angaben beziehen sich auf die Zeit zwischen dem Beginn der Suche und dem Erfolg: Hier werden je nach den Voraussetzungen drei Monate bis zu 24 Monaten genannt. Ob es überhaupt zu einem Erfolg kommt, ist von vielen Faktoren abhängig, jedoch rechnet man mit etwa einem Drittel der Teilnehmer, die es am Ende schaffen – und somit zwei Drittel, die es nicht schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem dies alles gesagt ist: Online-Dating ist nicht „Schnee von gestern“. Die Erfolgsquote steigt mit einer klugen Vorauswahl und vor allem mit einem größeren Radius. Und das hat nichts mit Apps zu tun, sondern mit der Persönlichkeit der Suchenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) &lt;a href=&quot;https://www.brigitte.de/liebe/dating-apps--ist-bald-schluss-mit-dem-online-dating--13760024.html&quot;&gt;Brigitte&lt;/a&gt;, Frauenzeitschrift&lt;br /&gt;
(2) Der Gender-Doppelpunkt wurde hier beibehalten, um das Zitat nicht zu verfälschen. &lt;br /&gt;
Weitere Informationen: Langatmiger wissenschaftlicher Beitrag in &quot;&lt;a href=&quot;https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fpsyg.2020.01757/full&quot;&gt;Frontiers&lt;/a&gt;&quot; - schwer zu lesen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 Jan 2024 16:15:00 +0000</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5024-guid.html</guid>
    <category>abhängigkeit</category>
<category>beziehungen</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frauen</category>
<category>online-dating</category>

</item>
<item>
    <title>Die Woche – sinnvolle Gespräche beim Date und der Vorteil, Geber(in) zu werden </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5429-Die-Woche-sinnvolle-Gespraeche-beim-Date-und-der-Vorteil,-Geberin-zu-werden.html</link>
            <category>archive</category>
    
    <comments>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5429-Die-Woche-sinnvolle-Gespraeche-beim-Date-und-der-Vorteil,-Geberin-zu-werden.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Wer fragt, führt das Gespräch – ob beim ersten Date oder sonst wo auf dieser Erde. Und weil das so ist, sollten wir alle Kommunikation lernen, insbesondere die &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5422-Die-richtigen-Fragen-fuehren-zum-Beziehungserfolg-aber-das-reicht-nicht-....html	&quot;&gt;Frage- und Zuhörtechniken&lt;/a&gt;. Tu das jemand von euch? Na?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieht man sich die Realität der bei „erste Dates“ geführten Gespräche an, so gehen meine Zehennägel nach oben, denn das, was da stattfindet, ist oft keine Kommunikation. Nein, liebe &lt;em&gt;Erst-Dater &lt;/em&gt;– ihr versteht euch noch lange nicht, wenn ihr zufälligerweise die gleiche Musikrichtung hört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Der oder die andere will wissen: „Wer bist du und was willst du von der Welt?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Frage sollte im Mittelpunkt stehen, aber das ist selten der Fall. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gespräche ohne Sinn - gequatsche, Hohlbegriffe und Fragekataloge&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kann man sich den Mund fusselig reden: Immer wieder benutzen die Erst-Dater die falschen Mittel, also Themen, über die sich leicht und locker „quatschen“ lässt,die aber nichts über die Person aussagen. Oder Hohlbegriffe wie „Familienmensch“ – und dazu erkläre ich mal:  die Familie, aus der du kommst, wird meistens ganz anders sein als die Familie, die du gründest. Das zumindest solltest du wissen. Und vor ich aufhöre, zu lästern - ich habe noch nicht einmal die dümmsten aller „Kommunikationshilfen“ erwähnt: Fragenkataloge aus den Müllbergen des Internets. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tu etwas für dich - dann tust du etwas für die Zukunft &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, ich bin nicht auf Krawall gebürstet. Im Gegenteil – euer Glück liegt mir am Herzen. Und was ihr heute tut oder unterlasst, bestimmt das Leben der Menschen in eurer Umgebung, in eurer Stadt und eurem Land. Aus diesem Grund habe ich auch meine Webseite &lt;em&gt;„&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5423-Geben-oder-Nehmen-in-Beziehungen-und-auch-sonst.html&quot;&gt;Nehmen oder Geben&lt;/a&gt;“&lt;/em&gt; ins Leben gerufen. Denkt neu nach – werft den Ballast ab, der euch hindert, einen eigenen Weg zu gehen. Klingt wie ein Appell? Es ist einer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Werde Geber - und denke selber&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei bleibt es nicht – Appelle sind heute weitgehend unwirksam. Also biete ich ausführliche Hilfen an, wie du aus deiner &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5423-Geben-oder-Nehmen-in-Beziehungen-und-auch-sonst.html&quot;&gt;Nehmerrolle entkommen kannst&lt;/a&gt; und zu den „Gebern“ überwechseln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zurück zu den Vergangenheitswerten - die neue konservative Masche &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konservative Kräfte versuchen derzeit, eine Art „Erneuerung“ in euch aufzubauen – hin zu den „alten Werten“, die als „neue Datingtrends“ vermarktet werden. Diese Bewegung zieht sich durch alte Medien, neue Medien, beseelt manche „Geisteswissenschafter“ und durchdringt sogar die PR der „Dating-Anbieter“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das andere Denken - das Leben findet jetzt statt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie gut, dass es andere Meinungen gibt, andere Trends und andere &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5427-Ledig-und-Sex-ueber-40-Die-Zeiten-aendern-sich-und-manchmal-gar-nicht.html&quot;&gt;Denkweisen&lt;/a&gt;. Eine fanden wir tatsächlich in der „TAZ“, und dazu haben wir noch einige Gedanken beigetragen. Hallo, liebe Mitmenschen ab 40: Genüsslich „Sex zu haben“ macht euch nicht zu schlechten Menschen. Das ist nicht einmal neu - neu daran ist, dass es jemand zugibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hilft Satire noch? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal soll die Satire ja noch helfen – zum Beispiel, wenn behauptet wird, dass heute „Blümchensex“ ist, was gestern noch „&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5425-Sexuelle-Verrohung-und-blumiger-Sex.html&quot;&gt;Hardcore&lt;/a&gt;“ war. Gramse hat es versucht – dazu haben wir ihn ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas Lustiges gab es auch: ein &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5424-Kribbeln-inn-Buuk-Dating-Theater-auf-Platt.html&quot;&gt;Theaterstück über „Dating“&lt;/a&gt;- auf Niederdeutsch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Liebeszeitung - der Blick nach vorn&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Redaktion hat weiterhin die Nase an den Graswurzeln, schreibt über das „Hier und Jetzt“ der Liebe und denkt weiterhin vorwärts, statt die Vergangenheit zu verherrlichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erlaubt ihr mir einen nächsten Satz? Die meisten von euch (so hoffe ich doch) haben noch wesentlich mehr Zukunft als Vergangenheit in ihrem Leben.  Diese Zukunft beginnt  jetzt,  und du wirst in ihr Leben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne ... ein unbeschwertes Wochenende. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 14:46:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>geber</category>
<category>leibe</category>
<category>nehmer</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Die richtigen Fragen führen zum Beziehungserfolg - aber das reicht nicht ...</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5422-Die-richtigen-Fragen-fuehren-zum-Beziehungserfolg-aber-das-reicht-nicht-....html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>harte fakten statt verwirrung</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Eine neue Studie (1, 2) hat angeblich ans Tageslicht gebracht, wie du (ja, DU auch) vom oberflächlichen Gelaber (Small Talk) auf die Höhe echter Gespräche bringst. Das ist nicht ganz neu, denn das erste, was du in den meisten Seminaren lernst, ist der Satz: „Ein aktives Gespräch zu führen, bedeutet, die richtigen Fragen zu stellen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Frage nach dem &quot;WAS&quot;&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
Wenn dir dies nicht in die Wiege gelegt wurde (was meistens zutrifft), dann beginne deine Gespräche nach der „Aufwärmphase“ mit einer einfachen Regel: „Frage nach dem WAS.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der brauchbarsten Sätze ist: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Was machst du, wenn du nicht gerade zu einem Date gehst?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf solche Fragen kann jemand mit dem Beruf, der Freizeit oder einer anderen Beschäftigung antworten – sie lässt ihm oder ihr die völlige Freiheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hättest du gefragt: „Welchen Beruf übst du aus?“ „Welche Hobbys hast du?“ oder „Was machst du im Urlaub?“, dann hättest du nur die Auskünfte über diesen Bereich bekommen, aber kaum mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Aktive Zuhören - das Geheminis der Erfolgreichen &lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
Nun geht es darum, das Gespräch zu „führen“. Dazu ist eine Technik nötig, die du lernen kannst: das aktive Zuhören. Wenn du sie beherrscht, kannst du über jedes Gebiet, dass dein Partner oder deine Partnerin anspricht, mehr erfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist auch das Ergebnis der erwähnten Umfrage. Aufmerksame Fragen, sorgsam geführte Gespräche und das Gefühl, verstanden zu werden – das sind die Bausteine. Fast zwei Drittel der Befragten haben zum Beispiel angegeben, es wäre schön, wenn du auf etwas eingehen würdest, was sie zuvor gesagt haben. In der Kommunikationslehre gibt es dafür mehrere Methoden, beispielsweise die Intensität des Zuhörens zu verstärken. Doch auch eine ergänzende Frage ist sinnvoll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Eingangsfrage „Was ...“  Könnte eine weitere Frage folgen: „Du hast gerade erwähnt, dass du ... wie ist es eigentlich, wenn du ...“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst auch eine Antwort geben – und sie darf ruhig kurz sein: „Das interessiert mich sehr ... Ich selber habe auch schon oft überlegt, ob ich ...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise behältst du die Gesprächsführung so lange, wie du willst. Damit vermeidest du, dass der/die andere behauptet, du hättest nur „von dir erzählt“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich kannst du auch irgendwo einhaken und dann etwas von dir erzählen oder deinem Gegenüber für eine Weile die Gesprächsführung überlassen. Was du dazu wissen solltest: Wer spricht, für den vergeht die Zeit „gefühlt“ schneller – das kann leider auch bedeuten, dass du zu viel erzählst, ohne es zu bemerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chance, ein zweites Date zu bekommen, liegt zumindest statistisch bei 85 Prozent, falls der Gesprächspartner „aufmerksame Fragen“ stellt, was in der Praxis bedeutete: „Wenn er auf dich eingeht“. Wieder kommt es drauf an, ob Partnerin oder Partner das Gefühl hat, dass du auf ihn oder sie eingegangen bist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob es wirklich angebracht ist, beim ersten Date Wertefragen zu stellen, muss bezweifelt werden. Zwar behaupteten angebliche 49 Prozent aller Befragten, sie würden gerne nach ihrer Moral, politischen Einstellung, Sexualität oder Religion befragt werde. Allerdings sind Antworten auf Wertfragen relativ sinnlos, solange die Partner noch kein persönliches Verständnis füreinander aufgebaut haben. Insofern sollten alle Fagen dieser Art mit großer Vorsicht gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Artikel aus der &lt;a href=&quot;https://www.welt.de/kmpkt/article6943cf0a3b6ec42d15041d94/die-drei-besten-fragen-fuer-ein-erstes-date.html&quot;&gt;WELT Kompakt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
(2) Grundlagen von &lt;a href=&quot;https://hinge.co/de-de/newsroom/2025-GenZ-Report&quot;&gt;HINGE&lt;/a&gt; (Dating-Unternehmen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Kritische Anmerkungen von unsrem Kommunikationsexperten. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 08:19:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
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<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Die Woche – mehr Lust, mehr Sinnlichkeit und ein anderes Denken </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5421-Die-Woche-mehr-Lust,-mehr-Sinnlichkeit-und-ein-anderes-Denken.html</link>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Heute habe ich einen Artikel über&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5420-Neues-vom-Dating-Profilfoto-in-brav-und-frivol.html&quot;&gt; Profilfotos&lt;/a&gt; veröffentlicht – sie sind &lt;em&gt;keine Erfindung der Generation „Z“&lt;/em&gt;. Ihr Ansatz und ihre Bedeutung reichen weit in die Zeit der „Bekanntschaftsanzeigen“ zurück. Und wenn ihr nun fragt, welches Foto ihr denn nehmen sollt, dann sage ich: &lt;em&gt;Eines, auf dem ihr glaubwürdig seid.&lt;/em&gt; Alles andere ist Bullshit – es sei denn, ihr wollte auf einem Erotikportal auftreten. Da kommt es auf die Dessous an, denn das ist genau das, womit ihr Männer anmachen könnt. Die sind blöd genug, hinter jeder Frau, die Strapse trägt, eine Expertin für körperliche Lüste zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Lapdance - die Frivolität zu Hause genießen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;a href=&quot; https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5419-Der-Lapdance-eine-Anregung-fuer-deinen-Partner.html&quot;&gt;Lapdance&lt;/a&gt; war eines der Themen diese Woche – nicht, weil ich entsprechende Etablissements in den Vordergrund heben will. Im Gegenteil – weil dies eine Möglichkeit ist, selber einmal eine wirkliche frivole Rolle einzunehmen - nur für den Freund oder Ehemann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wozu benötigen wir eigentlich den Begriff &quot;Bisexuell?&quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit langer Zeit wundere ich mich, warum wir immer noch Menschen als „&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5418-Grenzgaengerinnen-der-Lust-oder-wer-ist-eigentlich-bisexuell.html&quot;&gt;Bisexuell&lt;/a&gt;“ bezeichnen, die eigentlich heteroflexibel sind. Hab es nicht wirklich genug Bücher, Berichte und Stellungnahmen, in denen klar wird, dass viele sexuelle Praktiken geschlechtsneutral sind? Ich las kürzlich wieder, Bisexualität sei eine „eigenständige sexuelle Orientierung“, aber ist der Begriff nicht eher zu einem Etikett geworden, das bestenfalls noch von ein paar Teenagern verwendet wird? Und gleich weiter: Beruhen als „bisexuell“ bezeichnete Aktivitäten überhaupt auf irgendeiner Orientierung? Gut – denkt darüber, wie ihr wollt – aber denkt zwei Mal nach, bevor ihr das Wort in den Mund nehmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Absichtslos schenken - auch eine Tugend&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum schämen sich eigentlich so viele Menschen, &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5417-Wie-weise-Menschen-Glueck-verschenken,-ohne-Koenige-zu-sein.html&quot;&gt;uneigennützig zu schenken&lt;/a&gt;, jedenfalls von Person zu Person? Ich habe den 6. Januar zum Anlass genommen, um all den weisen Königen und Königinnen zu danken, die absichtslos schenken – allein, um anderen eine Freude zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Verführer und fragwürdige Moralvorstellungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verführer(innen) werden oft mit moralischem Fehlverhalten in Verbindung gebracht. Warum eigentlich? Weil, sich manche Personen am Ende der Verführung einreden, sie hätten keinen eigenen Anteil daran gehabt? Ein neuer Artikel sollte helfen, &lt;a href=&quot; https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5416-Die-Verfuehrung-und-die-gewillkuerte-Unschuld.html&quot;&gt;angeblich „verführte“&lt;/a&gt; erwachsene Menschen in einem anderen Licht zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Falsche Beeinflusser und die Empfehlung von Dating-Trends&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das sogenannte „Dating“ mag ich kaum noch schreiben. Das überlasse ich gerne den „Beeinflusserinnen“. Sie sind es auch, die über angebliche &lt;a href=&quot; https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5415-Erwartet-ihr-Dating-Trends-fuer-2026.html&quot;&gt;Datingtrends&lt;/a&gt; schreiben. Diese Frauen (und vereinzelte Männer) kennen nichts als ein paar dümmliche anglo-Amerikanischen Begriffe, die sich die Werbeleute bei den „Apps“ ausgedacht habe – dann gelten sie bereits als „Experten“. Bei uns reichte es nur für eine Satire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;KI? Kannst du für das Dating vergessen!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Wer beim „Kennenlernen“ aka „Dating“ immer noch auf die KI hofft, der klebt längst am Fliegenleim der Software- und Datingbranche. Klar brauchen wir KI – aber zum Kennenlernen von Menschen brauchen wir Gefühl, Verstand und Flexibilität. Wer von euch ist in der Lage, diese drei Komponenten sicher ins Ziel zu bringen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls ihr geantwortet habt, dann wisst ihr: Die&lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/2147-Die-KI-Orakel,-Besserwisserei-und-User-Bashing.html&quot;&gt; KI ist auf keinen Fall die Lösung&lt;/a&gt;. Und in diesem Sinne: ein schönes Wochenende zum Kuscheln statt Sturm und Schnee. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 11:01:00 +0000</pubDate>
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    <category>bisexuell</category>
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<category>erotik</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Erwartet ihr „Dating-Trends“ für 2026? </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5415-Erwartet-ihr-Dating-Trends-fuer-2026.html</link>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Johann Fürchtegott Gramse)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4504 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;375&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/alles_machen_2026.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Trends - such dir einen aus - oder besser keinen davon&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;em&gt;Glaubt ihr an Dating-Trends?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls „ja“, dann frage ich euch ernsthaft, ob ihr auch noch an den Weihnachtsmann glaubt. Das war doch der, für den man Wunschzettel auf die Fensterbank legte, oder? Und dann, zum Weihnachtsfest, kamen sie alle an – aus Grönland oder so, mit einem Schlitten, der von rotnasigen Rentieren gezogen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Ach so, ihr glaubt nicht mehr an den Weihnachtsmann? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie sogenannte &quot;Trends&quot; erfunden werden &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, ich erklär euch das jetzt mal genau:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz viele junge Frauen (auch Männer) wollen im neuen Jahr einen Partner. Daran ändert sich nie etwas. Doch damit es jedes Jahr wieder spannend wird, erfinden die Onkel und Tanten bei den Dating-Apps jedes Jahr neue „Trends“. Die werden dann an die Zeitungen geschickt. Und dort werden sie dann abgeschrieben, umgeschrieben und abgemischt. Außerdem geht alles natürlich an die „Sozialen Netzwerke“ und „Influencer“, damit die tagelang darüber brabbeln können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, und am Ende dieser Kette werden naive Leserinnen und Leser gesucht, die das alles glauben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Gehörst du dazu? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffentlich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was sind Trends eigentlich? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst mal sind Trends im Grunde einfach nur „Zeiterscheinungen“, weil sie meistens nur für eine Saison gelten. Das wissen die „Trendsetter“ natürlich genau. Ach ja, falls du eine Partnerin /einen Partner suchst ... würdest du dich ernsthaft auf einen „Suchtrend“ einlassen, der nur für ein paar Monate gilt? Zudem „können“ Trends zwar wissenschaftlich nachgewiesen werden – aber meistens erst, wenn sie schon wieder fast vorbei sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Trends zu folgen ist meistens Blödsinn&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls du dies überhaupt liest: Meistens ist es falsch, einem Trend zu folgen – egal, welchem. Das liegt einfach daran, dass etwas sehr schwer zu bekommen ist, wenn ihm die meisten Menschen hinterherhecheln. Das kann dir jeder Wirtschaftswissenschaftler sagen. Falls du ein „Trendfolger“ bist, zahlst du entweder einen hohen Preis oder du bekommst gar nichts, weil du im Flaschenhals steckst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens ist es langweilig, immer das zu tun, was alle tun. Hattest du nicht andere Pläne? Wolltest du immer nur das tun, was die Massen tun? Ich kann es mir kaum vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Wenn du unter 30 bist und bis heute an Dating-Trends geglaubt hast, dann rate ich dir, erwachsen zu werden und deine eigenen Ziele zu verfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn du über 30 sein solltest und immer noch an Dating-Trends glaubst? Dann glaub ruhig weiter an Weihnachtsmann, Osterhase und die Werbefritzen, die dir Dating-Trends einreden wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Gramse bleibt Gramse - und sagt weiterhin Wahrheiten, die niemand hören will - oder doch?&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 04 Jan 2026 12:11:00 +0000</pubDate>
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<category>dating-apps</category>
<category>frauen</category>

</item>
<item>
    <title>Konservative Moral im Internet durch  KI?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5413-Konservative-Moral-im-Internet-durch-KI.html</link>
            <category>anders denken </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Isidora Fecekazi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4502 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;657&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/beichte_noch_jungfrau_620_ki.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Zu viel gefragt ist so gut wie zu viel gesündigt ...&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;em&gt;Wenn du eine Frau zwischen 18 und 28 bist und dich fragst, welche sexuellen Erfahrungen du mitbringen solltest, wenn du eine feste Beziehung oder Ehe suchst, dann lies diesen Artikel. Falls du  dir die Augen reibst:  Lies den letzten Satz zuerst.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KI ist im Prinzip nicht darauf eingerichtet, Fragen nach dem Sinn des Lebens zu beantworten. Doch das interessiert weder die KI-Betreiber noch die Fragenden – und schon gar nicht die Suchmaschinen, die uns die KI sowohl verdeckt wie auch offen um die Ohren hauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nimm mal an, du bist so etwas wie eine Jungfrau und eine von diesen „ein bisschen über Zwanzigjährigent“. Du hast zwar schon mal mit einem Mann „herumgemacht“, aber du bis weiterhin eine Jungfrau von Alpha (wie anal) bis zu Omega (wie oral). Klar weiß du, wie ganz gewöhnlicher Sex geht – und du hast dich auch nicht gescheut, mal auszuprobieren, wie es sich anfühlen würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch mal Hand aufs Herz: Würdest du deine Freundin fragen, was du alles „können“ solltest, bevor du dein erstes wirklich intimes Date hast?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja? Glückwunsch. Hättest du längst tun sollen. Und wenn die Antwort „Nein“ ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann fragst du die KI, und die sagte dir ungefähr so etwas: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Erfahrung ist nicht die entscheidende Voraussetzung, um eine dauerhafte Beziehung einzugehen. Vielmehr sind es deine Wünsche und Grenzen, die eine Rolle spielen, bevor du deinen ersten „richtigen“ Geschlechtsverkehr hast. Überhaupt ist das weibliche Wesen ja darauf eingerichtet, dass es zuerst emotionale Nähe sucht, um dann erst mit intimen Handlungen zu beginnen. Solche Erfahrungen gewinnst du ohnehin, wenn du eine Ehe eingehst, und sie werden dann auch langfristig von Bedeutung sein.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du fragst dich vielleicht jetzt, aus welchem Jahrhundert dieser Rat stammt. Da verrate ich dir gerne: Angefragt wurde er am 1. Januar 2026.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Hast du Lust, selbstb etwas zu schreiben? Willst du Stellung beziehen oder etwas mitteilen? Was hindert dich, es JETZT zu tun?&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 15:36:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>ehe</category>
<category>gefahren</category>
<category>internet</category>
<category>jungfrau</category>
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<category>pseudo-wissenschaft</category>
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</item>
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    <title>Flirttipps</title>
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            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hanne)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Gastbeitrag  Nicole Kleinhenz&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Flirttipps für Frauen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1        Immer mal den Blickkontakt suchen, aber nicht zu aufdringlich.&lt;br /&gt;
2        Wenn man nur was fürs Bett sucht, kann man ruhig etwas offensiver vorgehen. Heißt: direkt den Mann ansprechen und keine Zeit verlieren. Frau weiß ja, die Lust kann schnell wieder ausgeschaltet werden &lt;img src=&quot;https://liebeszeitung.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
3        Komplimente machen; Männer wollen das Gefühl haben, dass sie der Held sind. Wenn man sie länger kennt, kann man sie schon mal auf den Boden holen &lt;img src=&quot;https://liebeszeitung.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Am Anfang ist das aber nicht zu empfehlen, da sie da noch buhlen und imponieren wollen. Vor allem sitzt, solange sie sich in einem unsicher sind, der Geldbeutel noch locker (es gibt auch Ausnahmen - mein Mann ist natürlich immer eine Ausnahme).&lt;br /&gt;
4        Sich als armes Häschen geben - dann kommt der Beschützerinstinkt durch, den gibt es auch noch bei emanzipierten Männern und das zieht.&lt;br /&gt;
5        Immer lächeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt; Flirttipps für Männer &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5        Selbstsicherheit und Erfolg ausstrahlen&lt;br /&gt;
6        Tun sie so, als ob sie gar keine Frau brauchen, sondern nur plaudern wollen. Frau denkt dann „boah der will gar nichts von mir - das muss ich ändern“ und legt sich ins Zeug.&lt;br /&gt;
7        Die Frau zum Lachen bringen, aber bitte nicht mit billigen Sexwitzen. Am besten kommen Pannen an, die Dir selbst passiert sind. &lt;br /&gt;
8        Hunde kommen bei Frauen besonders gut an und man kommt mit vielen von ganz alleine ins Gespräch. Wichtig: ist der Hund geliehen, sollten sie sich Namen, Alter und Rasse des Hundes merken.&lt;br /&gt;
9         Keine lächerlichen Anmachsprüche – Frauen stehen auf Kreativität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Flirttipps für beide&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz wichtig: bloß nicht ständig vom Ex oder von der Ex reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Nicole Kleinhenz ist die  ist die Inhaberin vom Datingportal &lt;a href=&quot;http://www.flirtpub.de&quot;&gt;Flirtpub.de&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Gastbeiträge geben nicht die Meinung der Redaktion wieder und sie können Links enthalten, die Werbezwecken dienen. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:53:00 +0000</pubDate>
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    <category>bett</category>
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    <title>Die Liebeszeitung – worum geht es hier?</title>
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            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a title=&quot;/uploads/mirror_2.jpg&quot; id=&quot;s9yisp4329&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://liebeszeitung.de/serendipity_admin_image_selector.php?serendipity[step]=showItem&amp;amp;serendipity[image]=4329&#039; id=&quot;s9yisphref4329&quot; onclick=&quot;javascript:this.href = this.href + &#039;&amp;amp;serendipity[from]=&#039; + self.location.href;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4329 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;225&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/mirror_2.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Schau in den Spiegel, wer du wirklich bist ...&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Wer über die Liebe schreibt, will die Menschen zumeist aufbauen. Das ist der gute Teil dieser Absicht. Er hat aber einen bitteren Beigeschmack – denn auf diese Weise werden auch Wunschträume verbreitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit vielen Jahren schreiben wir nichts „Spekulatives“ mehr über die Liebe. Wir reden niemandem nach dem Munde, weder den &lt;em&gt; Online-Dating-Anbietern&lt;/em&gt; noch ihren Gegnern, weder Gurus noch Verhaltenstrainern und weder Psychologen noch Soziologen. Unsere Redaktion prüft alles, was dazu gesagt wird - aber wir veröffentlichen kaum noch etwas davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Vergiss alles, was man dir sagt - nur DU zählst &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also rate ich, alles zu vergessen, was ihr „über“ die Liebe gehört hat. Denn es gibt nur eine Person, die alles über die eigene Liebe weiß. Es ist zugleich die Person, die für alles verantwortlich ist – also für Erfolg und Misserfolg. Und für jede Art von Lust und Leidenschaft, die sie in die Welt trägt. Unzweifelhaft begegnest du ihr im Badezimmerspiegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Illusionen oder Wahrheiten?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh ja – das wird vielen nicht gefallen. Es ist eben ungleich schicker, Illusionen nachzujagen, eine Cinderella zu verkörpern oder sich in eine Person zu verkleiden, die du niemals sein wirst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber falls du an der Wahrheit interessiert bist - dann lies die Liebeszeitung. Die Artikel sind nicht immer bierernst. Aber wir haben immerhin den Anspruch, euch die Wahrheit zu schreiben, möglichst die ganze Wahrheit und keine weichgespülten Schmusesätze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Jahr &lt;em&gt;2025&lt;/em&gt; hatte ich noch garantiert, die “Liebeszeitung“ zu erhalten. Aber der Inhalt wird sich 2026 noch einmal ändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ausblick für 2026 - zurück ins „richtige Leben“&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Botschaft der Liebeszeitung wird geändert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wir werden und viel intensiver an ein selbstbewusstes, erwachsenes Publikum wenden. .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wir werden uns ganz auf das „Hier und Jetzt“ konzentrieren. Das Leben findet jetzt statt - nicht irgendwannn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Der Alltag ist der Maßstab - jede Theorie wird daraufhin überprüft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Geben und Nehmen ist das Prinzip, um das Leben zu gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Biologische Vorgänge haben Vorrang vor allem „geisteswissenschaftlichen“ Theorien.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles zusammengenommen soll die Liebeszeitung auf die nächste Stufe ihrer Entwicklung bringen: Liebe für selbstbewusste, am Handeln orientierte Erwachsene – mit allem, was dazu gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzliche Informationen über Liebe und Sex:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5003-Die-Liebeszeitung-worum-geht-es-hier.html#extended&quot;&gt;&quot;Die Liebeszeitung – worum geht es hier?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 23 Dec 2023 14:05:00 +0000</pubDate>
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<category>online-dating</category>
<category>psychologie</category>
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<item>
    <title>Warum ich heute (nicht) über Weihnachten schreibe ...</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5405-Warum-ich-heute-nicht-ueber-Weihnachten-schreibe-....html</link>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Ich weiß, dass es langsam auf Weihnachten zugeht. Und ich weiß auch, dass demnächst wieder ein neues Jahr werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erwartungen der meisten Singles verharren nach wie vor im Wunschdenken. Befeuert wird diese Tendenz von Zeitungen, die gerne über konservative Parteien berichten - und konservative Lebensweisen. Wir erleben eine „neue Zeit“, die eigentlich auf „romantischen Illusionen“ beruht, sich aber gerne als „wertkonservativ“ darstellt. Demnach sollen wir auf ewige Werte bauen, und miteinander langsam und nachhaltig zu Paaren entwickeln. Kaum ein Date auf dem nicht das Wort „Gentleman“ fällt – und oftmals wird die gemeinsame Zukunft in einer Stunde besprochen und eine Absichtserklärung dazu abgegeben. Vom Wohnort über die gewünschte Familienstruktur bis zur Festlegung auf ein Eigenheim – alles wird behandelt, als wäre es so nahe – aber das ist es nicht. Es sind Utopien ohne reale Hintergründe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da werden allen Ernstes langfristige, nachhaltige und überaus konservative Beziehungen geplant, bevor es überhaupt eine Aussicht auf irgendeine gemeinsame Zukunft gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage, der Zukunft? Sie wird stark vereinfacht, so stark, dass es schon schmerzt: „Bist du ein Familienmensch?“ Mich wundert inzwischen, dass es noch keine notariellen Zertifikate für „Familienmenschen“ gibt. Wären da nicht zuerst völlig andere Fragen zu klären? Mal in Ernst: Wer hält eigentlich „Familienmensch“ für eine positive Zuweisung? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere jungen Leute haben immer später immer gewagtere Ziele: erst Ehemann (Ehefrau), dann Eigenheim mit Garten am bisherigen Lebensstandort, dann Kinder. Die Augen leuchten ... doch es will einfach nicht wahr werden. Könntest du einen Moment darüber nachdenken, warum das so ist? Falls ja, könntest du deine Antwort finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich rede mal Tacheles: Je mehr Illusionen ihr vor euch herschiebt, liebe Mitmenschen zwischen 30 und 40, umso weniger wird davon wahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach so, da war noch Weihnachten – das Fest der Familie, um mal darauf zurückzukommen. Für die meisten „echten“ Singles ist Weihnachten eine schreckliche Zeit – denn die Einsamkeit drückt am meisten, wenn alle „in Familie machen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und einander einfach zu trösten? Volltrunken ins nächstbeste Bett hüpfen? Oder doch lieber zu Mama und Papa zu fahren und sich dort volllabern zu lassen? &lt;em&gt;(Es gibt doch sooo viele Singles, da müsste doch jemand für dich dabei sein?“) &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, tut es nicht. Versucht, in den Raunächten auszusteigen aus dem Karussell falscher Versprechungen, künstlicher Illusionen und konservativen Glaubenssätzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und stattdessen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Macht euch auf in die Welt jenseits der 25-Kilometer-Zone eures Geburtsorts. Lernt Menschen kennen, die anders denken, anders handeln und anders aufgewachsen sind als ihr. Und wenn ihr das alles getan habt, dann kehrt zurück und baut ein Leben auf, wie ihr es selber wollt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr habe ich diesen Freitag nicht zu sagen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 16:54:00 +0000</pubDate>
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    <category>bett</category>
<category>beziehungen</category>
<category>date</category>
<category>weihnachten</category>

</item>
<item>
    <title>Partnersuche? Nur DU kannst alles ändern! </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5403-Partnersuche-Nur-DU-kannst-alles-aendern!.html</link>
            <category>Liebe an sich -  vom Chef der Liebeszeitung</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Gerade las ich einen PR-Artikel über den Zustand der modernen Gesellschaft, der sehr schnell auf Probleme bei der Partnersuche einging. Dann folgten die Begriffe Schlag auf Schlag: Dating-Burn-out, Dating-Fatigue, Abstumpfung und Resignation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ist dafür verantwortlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich könnte jetzt in einem Satz sagen: Alle anderen außer DIR. Dann würde ich es mir leicht machen. Dabei könnte ich aus zahllosen Meinungs- und (angeblichen) Wissenschaftsartikeln zitieren: Forscher, Krankenkassen, weitere PR-Artikel der Dating-Branche … lasst es gut sein, bitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Warum die anderen nicht an deinen Misserfolgen „schuld“ sind &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortlich sind immer die anderen: die Gesellschaft, der Kapitalismus, die Profitgier - und viele andere Umstände, Zeiterscheinungen und was es sonst noch an Ausreden gibt … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würde man „Verantwortung“ von „Ursache“, trennen, dann gäbe es möglicherweise andere Gründe. Zum Beispiel die fortschreitende Frauenemanzipation, die dazu führte, dass es erheblich besser ausgebildete Frauen gibt, die erheblich mehr Geld verdienen. Für sie besteht keine Notwendigkeit, jemanden zu heiraten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer dennoch absolut einen Partner sucht, um eine Zweisamkeit aufzubauen, oder eine Familie zu gründen, der findet auch einen. Es gibt dafür zunächst einen sehr großen Markt, der aber nach dem 30. Lebensjahr deutlich kleiner wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eine Lösung: Angebote statt Anspüche &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun benutze ich ein Wort, dass stets Unmut erzeugt. Es heißt Anspruch – und es wird hauptsächlich von Publikationen benutzt, die von Frauen gelesen werden. Ich sage es mal so deutlich, wie ich es verantworten kann: Es gibt keinen Anspruch auf einen Partner oder eine Partnerin. Im Gegenteil: Erwartet wird, dass du deine Vorzüge anbietest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Realitäten und verborgene Handicaps - vor allem emoltional &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher – alle, die in irgendeiner Form ein sichtbares oder auch unsichtbares Handicap mitbringen haben es schwer – aber das wissen sie. Viel problematischer sind allerdings diejenigen, die sich selbst überschätzen. Sie stufen sich vor allem emotional wesentlich &lt;a href=&quot;http://nehmenodergeben.de/doku.php?id=selbstueberschaetzung&amp;s[]=%C3%BCbersch%C3%A4tzen&quot;&gt;höher ein&lt;/a&gt;, als das zulässt, was in ihnen steckt.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaub von dir, was du willst – aber es wäre schon gut, mal die Realitäten zu ordnen. Wer du bist, was du wirklich gut kannst, oder warum dich jemand suchen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob du diesen Artikel magst oder nicht – wenn die „moderne Gesellschaft“ so ist, wie sie ist, dann akzeptiere dies und finde deinen eigenen Weg in ihr. Das ist das Einzige, was dir wirklich nützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solltet du anderer Meinung sein - schreib mir eine Email. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 10:00:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>dating-burn-out</category>
<category>dating-fatigue</category>
<category>frauen</category>

</item>
<item>
    <title>Nicht mit dem/der Erstbesten ins Bett gehen?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5401-Nicht-mit-demder-Erstbesten-ins-Bett-gehen.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &quot;Ich kann doch nicht mit dem Erstbesten ins Bett gehen!&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer kennt sie nicht, diese Aussage? Meist kommt sie von Frauen über 40, deren Ziel zunächst eine lebenslange Ehe war. Dann aber änderten sich die Bedürfnisse – mal seine, mal ihre. Das führte zur Trennung, dann zur Scheidung. Und heute sucht diese  Frau erneut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fall sie dazu Rat benötigt, mit wem sie Sex haben sollte und wann, dann wirst du zwei Meinungen finden. Die eine liest sich ungefähr so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Deine Auffassung ist richtig. Du suchst nicht nach Sex, sondern nach einer tiefen Verbindung zu einem Mann, wobei du hohe Ansprüche hast und nach Langzeit-Qualitäten des Partners suchst. Zudem machst du dabei klar, dass du nicht eine Frau für eine Nacht ist, sondern nach Wertschätzung strebst.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Die andere würde sich so lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;Niemand erwartet, dass du mit jedem Mann, den du triffst, Sex hast. Aber frag dich doch bitte auch, was du im Moment entbehrst. Möglicherweise lässt sich ein &lt;a href=&quot;http://nehmenodergeben.de/doku.php?id=transaktion&quot;&gt;Teil davon&lt;/a&gt; mit einem Mann erfüllen, den du bei einem Date triffst. Nicht mit dem erstbesten, sondern mit dem, der seine eigenen Lüste kennt und deine Lüste gerne kennenlernen will. &lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Wenn du dem zweiten Rat folgst, dann plane Sex von vornherein ein. Wenn du ihn wirklich magst, dann gibst ihm alles, was du geben kannst und - und nimm alles, was er dir geben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es euch beiden gefallen hat, dann bitte um eine Wiederholung. Du kannst versuchen, ihn dabei auf andere Weise an dich zu binden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls es dir nicht gefallen hat und „er“ sich nicht mehr meldet, ist die Sache vorbei – und du hast eine Erfahrung gesammelt. Versuche einfach, damit umzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach, du wolltest noch wissen, was passiert, wenn du dem ersten Rat folgst? Dann hast du deine Wertbegriffe gerettet - mehr nicht. Vielleicht sagt dir ein Psychologe etwas anderes, vielleicht aber auch das Gleiche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn du ein Mann bist? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde ist es sehr ähnlich: Frag dich, was du willst, wie du es willst und von wem du es willst. Dann geh hinaus und sammle Erfahrungen. Fall du das ablehnst, ist alles recht ähnlich: Du bleibst deinen Werten treu, aber du machst keine neuen Erfahrungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Hinweis:&lt;/strong&gt; Das Zitat ist eine modifizierte Version aus einer &quot;AI&quot; (künstlichen Intelligenz) und spiegelt vermutlich eine psychologisch oder ethisch motivierte Lehrmeinung wider. Das zweite Zitat stammt aus Schriften des sehpferd-teams.&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 10:02:00 +0000</pubDate>
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    <category>begierde</category>
<category>bett</category>
<category>date</category>
<category>ethik</category>
<category>frauen</category>
<category>grundsätze</category>
<category>lust</category>
<category>moral</category>
<category>psychologie</category>
<category>sex</category>
<category>verlangen</category>

</item>
<item>
    <title>Meganice und nicht so easy  … was ist Re-Loving?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5399-Meganice-und-nicht-so-easy-was-ist-Re-Loving.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
    <comments>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5399-Meganice-und-nicht-so-easy-was-ist-Re-Loving.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Das Dumm-Denglisch feiert weiterhin Triumphe. Klar will man die „junge Generation“ (mit welchem Buchstaben auch immer) ansprechen. Und klar kriegen die Teenies spitze Ohren, wenn von &lt;em&gt;„einem neuen Dating-Trend“ für 2026 &lt;/em&gt;gesprochen wird, der „meganice“ ist. Angeblich heißt er &lt;em&gt;Re-Loving&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen habe ich mich schlaugemacht. Re-Loving bedeutet „bewusstes Dating“ Nehmen wir mal an, es bedeutet „Partnersuche mit Verstand“ – das kling nicht ganz so flach wie „bewusstes Dating“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ist es mehr? Ist es neu? Wird es ein Trend?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein – es ist die &lt;a href=&quot;http://nehmenodergeben.de/doku.php?id=in%20beziehungen&quot;&gt;Partnersuche&lt;/a&gt; an sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Kenne deine Bedürfnisse.&lt;br /&gt;
-	Versuche, sie zu verwirklichen. &lt;br /&gt;
-	Rede mit den Kandidaten oder Kandidatinnen darüber.&lt;br /&gt;
-	Werde dir über die Gefühle klar, die du nach dem Date hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was daran neu ist? Für selbstbewusste Frauen und Männer, die Lebenspartner suchen, gar nichts. Für Menschen aller Gruppen, denen es um das Verlieben geht, auch nicht – sie haben anderen Ziele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach – und was wird nun mit 2026? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles bleibt, wie es immer war. Wer eine Beziehung sucht, sucht mit Gefühl und Verstand, wer sinnliche Erfahrungen sucht, will die Lüste genießen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und – nein, es schadet keinesfalls, wenn beides zusammenkommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle der Begriffe und eines Original-Artikels zum Thema: &lt;a href=&quot;https://www.desired.de/liebe/warum-re-loving-der-wichtigste-dating-trend-fuer-2026-ist--01KB5B23M10K132VE60YC8GT32&quot;&gt;Desired&lt;/a&gt;.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 09:00:00 +0000</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5399-guid.html</guid>
    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frauen</category>

</item>
<item>
    <title>Die Kinderfrage und das erste Date </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5397-Die-Kinderfrage-und-das-erste-Date.html</link>
            <category>harte fakten statt verwirrung</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
    <comments>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5397-Die-Kinderfrage-und-das-erste-Date.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Kinderfrage und das Date - was sie bedeutet und wann du sie stellen solltest&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es mal klar zu sagen: Menschen, die man anhand irgendwelcher Kriterien zusammengewürfelt hat, sollten sich erst einmal genau kennenlernen. Dann was angeblich „matcht“, das matscht oft eher: Es gab „gute Gespräche“ über gar nichts. Und die Frage „willst du noch Kinder?“, ist dabei völlig vermessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wenn das Thema Kinder heftig an die Tür klopft &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders ist es bei den Menschen zwischen 30 und 35, bei denen das Thema heftig an die Tür klopft. Betroffen sind letztlich auch solche, die sich nach einer bestimmten Beziehungsform sehnen: bodenständig, festliche geschlossene Ehe, konservative Grundeinstellung, Familie obligatorisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Selber sicher sein - die Voraussetzung &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch alldem geht etwas voraus – sich selbst klar zu werden. Die Kolumnistin Miriam Schell  (1) meint dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Ist die Kinderfrage für dich überhaupt schon richtig geklärt? Weißt du, ob du sicher mal Kinder bekommen möchtest, irgendwann vielleicht oder gar nicht? Auch Rahmenbedingungen (wie Karrierewunsch, ungefährer Zeitpunkt und Ähnliches) solltest du hier schon mal mitdenken.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ehen verändern das Single-Dasein - und Kinder verändern Ehen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenige ledige Menschen wissen, in welcher Weise eine Beziehung oder gar eine Ehe das Lebenskonzept durcheinanderwirbeln kann. Das ist schlicht und einfache eine Tatsache. Sie kann zu einem großen emotionalen Gewinn führen, aber ein Teil wird auch zu Verlusten führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder haben noch ein stärkeres Veränderungspotenzial – wenn du das bezweifelst, dann frage bitte Menschen, die zahlreiche Kinder großgezogen haben. Dabei geht es nicht um die Bewertung, sondern allein um die Fakten, die sich dadurch verändert haben – denn die sind vorhersehbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Traditionen und neue Wege&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du dies alles für dich selbst geklärt hast, dann ist es Zeit, einen Partner oder eine Partnerin zu suchen, die auf der gleichen Linie liegt. Das erkennst du zum großen Teil an ihren Zukunftsplänen. Hat die Person kaum Vorstellungen, was sie selber will, ist der Ausgang unsicher. Alte Ehepaare sagen oft: „Dann heirateten wir und dann kamen die Kinder“. Diese Aussage dürfte etwa einer Person entsprechen, die kaum Zukunftspläne hat. Wenn die Person feste Zukunftspläne hat, die auch mit Kindern realisiert werden können, dann ist dies die richtige Person – solange du selbst flexibel bist. Der „Knackpunkt“ ist dabei die Frage des Wohnorts. Wenn du meist, dass du mit Kindern überall leben kannst (also nicht ausschließlich an deinem jetzigen Wohnort), dann streck die Hand nach dem anderen aus. Sollte die andere Person sehr an den Wohnort oder andere Traditionen gebunden sein, so überlege dir, ob du ein Teil davon werden willst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann hier nicht alle wiedergeben, was ich in meinem Leben erfahren habe -und ich empfehle deshalb, die beiden unten aufgeführten Artikel zu lesen. Sie geben dir manche Hilfen für das erste Date  – unter anderem eben auch zur „Kinderfrage“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines kann ich absolut sicher beantworten: Das erste Date ist auf keinen Fall geeignet, die „Kinderfrage“ zu diskutieren. Vielmehr dient es dazu, sich gegenseitig mitzuteilen, wie man miteinander umgehen möchte und ob dabei eine Art von Zuneigung aufkommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Quellen und zum Weiterlessen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) &lt;a href=&quot;https://www.familie.de/familienleben/psychologie-wann-stellt-man-die-kinderfrage-beim-dating-und-wie-geht-man-dabei-am-besten-vor--01KA0SN9QCK8QR0ZR153D7ZEFR&quot;&gt;Artikel der Kolumnistin&lt;/a&gt; aus &quot;Familie.de&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) &lt;a href=&quot;ttps://www.desired.de/liebe/dating/laut-paartherapeutin-welche-fragen-sollten-wir-beim-dating-unbedingt-stellen/&quot;&gt;Artikel aus Desired&lt;/a&gt; mit der Meinung von Anna Wilitzki (Therapeutin).&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 10:22:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>

</item>
<item>
    <title>Warum du manchmal besser auf dich selbst hörst ...</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5396-Warum-du-manchmal-besser-auf-dich-selbst-hoerst-....html</link>
            <category>Liebe an sich -  vom Chef der Liebeszeitung</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Warum du manchmal besser auf dich selbst hörst … und warum ich gelegentlich über Partnersuche schweige &lt;br /&gt;
&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin derzeit mit einem neuen Projekt beschäftigt, das sich mit dem Geben und Nehmen im Alltag beschäftigt. Dazu gehört zwar auch jede Form von „Beziehung“, aber eben nicht ausschließlich die Partnersuche, die inzwischen unter dem Begriff „Dating“ läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer den Zustand der Partnersuche beurteilen will, sollte die Presse lesen. Entweder, sie redet dabei von „Generation Z“ oder sie übernimmt Beiträge von Autoren und Institutionen, die das „Pro und Contra“ des Online-Datings abbilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil der Presse fällt dabei auf die Betreiber von Online-Dating-Seiten herein, ein anderer Teil verweist auf die von Gesundheitsorganisationen befeuerte Diskussion um das angebliche „Dating Blackout“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle diese Themen sind völlig unbrauchbar, um die Wahrheit über Partnersuche und Partnerwahl herauszufinden. Dabei ist es gleichgültig, wie viel angebliche „Wissenschaft“ in den Artikeln zu finden ist oder was jüngst „enthüllt“ wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Vergiss die Sprechblasen der Presse und Netzwerke - hör auf dich selbst&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer an den großen Sprechblasen Freude hat, die ich täglich in der Presse vorfinde, der mag das tun. Aber im Grunde wäre nötig, sich selbst darüber klar zu werden, was jeder von uns aus Selbstsucht versäumt, wenn er (oder sie) keine Beziehung eingeht. Oder mal flapsig: &lt;em&gt;Die Emotionskonten werden nicht gefüllt, wenn du &lt;strong&gt;„zu stolz“&lt;/strong&gt; bist, eine Beziehung einzugehen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gibt es wirklich eine &quot;Dating-Krise&quot;?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angebliche Dating-Krise ist ein Phänomen des Zeitgeistes – mehr nicht. Wer sich selbst realistisch sieht und den Austausch eigener Gefühle mit anderen versucht, hat in jedem Fall mehr Erfolg bei der Partnersuche. Und wenn du eine solche Person bist, dann wirst du kaum auf den Beschuss mit Meinungen hereinfallen, die über „soziale Netzwerke“ verbreitet werden. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 10:45:00 +0000</pubDate>
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<category>soziale medien</category>

</item>
<item>
    <title>Frauen, Geld, &quot;chalant&quot; sein, Partnersuche und Presse</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5391-Frauen,-Geld,-chalant-sein,-Partnersuche-und-Presse.html</link>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Wenn finanzielle Stabilität ein Kriterium für die Partnerwahl der Frauen sind, ist dies keine Schande. Die Frage ist aber, warum diese Beobachtung in Nebensätzen auftaucht, während die „edleren Motive“ ausführlich abgehandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu lese ich: (1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Für fast drei Viertel der Befragten (74 Prozent) bedeutet „sich Mühe geben“ vor allem, konkrete Pläne im Voraus zu machen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Fragt sich natürlich, wie konkret oder auch realistisch die Pläne beispielsweise im Alter von 25 Jahren bereits sind. Einige Zeilen später lesen wir dann (1):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Immerhin geben über drei Viertel aller heterosexuellen weiblichen Befragten (78 Prozent) an, dass ihnen finanzielle Stabilität wichtig sei.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dating-Anbieter als Quelle &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese und viele ähnliche Artikel (2,3) beziehen sich übrigens auf die Studie eines Dating-Anbieters. Und die zitierte Zeitung schrieb dann noch etwas - nämlich, dass ein hoher Prozentsatz der untersuchten User in ihren Profilen nach „chalanten“ Personen suche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz und bündig: Das Wort gibt es nicht, werde im Deutschen noch im Englischen (4). Es ist eine der üblichen Verballhornungen der sozialen Medien oder eine Art „Jugendjargon“. Wenn es das Gegenteil von &lt;em&gt;„nonchalant“&lt;/em&gt; sein soll, dann wäre eine „chalante“ Person ein „ernsthafter Kümmerer“, aber auch jemand der nicht locker, verkrampft oder schlicht konservativ ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tipp für Singles&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beste wäre, dieses Wort aus allen Texten zu entfernen, in denen es benutzt wird. Für eine ernsthafte, bewusste Partnersuche gibt es genügend andere, meist zutreffendere Bezeichnungen. Und wer sich selbst oder andere als „Chalant“ einstuft, riskiert, dass er (oder sie) missverstanden wird. Beschreibe dich, wie du wirklich bist und nutze für die Suche Wörter, die jeder verstehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das will eigentlich niemand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) &lt;a href=&quot;https://www.welt.de/kmpkt/article68ef9b7606329773ec673139/dating-von-wegen-geld-diese-werte-sind-frauen-wirklich-wichtig.html&quot;&gt;WELT&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) &lt;a href=&quot;https://www.esquire.de/news/gesellschaft/money-money-money-diese-rolle-spielt-geld-im-dating&quot;&gt;Esquire&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
https://www.esquire.de/news/gesellschaft/money-money-money-diese-rolle-spielt-geld-im-dating&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) &lt;a href=&quot;https://www.cosmopolitan.com/relationships/a69033235/chalance-tiktok-dating/&quot;&gt;Cosmopolitan&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
https://www.cosmopolitan.com/relationships/a69033235/chalance-tiktok-dating/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Andere Definition &lt;a href=&quot; https://www.urbandictionary.com/define.php?term=chalant&quot;&gt;Urban Dictionary&lt;/a&gt; https://www.urbandictionary.com/define.php?term=chalant&lt;br /&gt;
&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 08:25:00 +0000</pubDate>
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    <category>chalant</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frauen</category>
<category>modewort</category>
<category>presse</category>
<category>zeitgeist</category>

</item>
<item>
    <title>Weihnachten ist öfter – Cuffing auch</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5390-Weihnachten-ist-oefter-Cuffing-auch.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4494 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;531&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/paar_in_cuffing_season-_620.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Fesselnde Erlebnisse von Oktober bis Februar&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Hast du schon jemanden virtuelle Handschellen angelegt? Wer die Frage für extrem dusselig hält, hat zwar Recht – aber der Ursprung des Wortes &lt;em&gt;„Cuffing“&lt;/em&gt; besteht wirklich darin, sich an jemanden zu binden. Der Begriff wurde 2011 offiziell „erfunden“ – er beruht aber auf dem Hintergrund, mit einer Person in Liebe, Leidenschaft oder Sex zu „überwintern“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Böse Zungen behaupten, das Ganze sei mehr oder weniger ein Trick, um in der Herbst- und Wintersaison miteinander zu &lt;em&gt;vögeln &lt;/em&gt;oder wenigstens zu kuscheln. Dabei würde mindestens ein Partner die Beziehung „erheblich unter seinen üblichen Erwartungen“ eingehen. Mit anderen Worten: Er oder sie fungiert als Lückenbüßer, mit dem sich jemand über den Winter tröstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das angeblich bewusstere Dating - der Netzwerk-Zeitgeist wird eingemischt &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere wollen wissen, dass „Singles jetzt bewusster denn je“, und es ginge nunmehr darum, „auf gemeinsamen Werten“ aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spruch mit den gemeinsamen Werten wird derzeit gerne verwendet – und erweist sich zumeist als bloßes Wunschdenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zusammenrücken im Herbst und Winter&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten verlässlichen Quellen stellen lediglich fest, dass es eine Zeit des „Zusammenrückens“ neuer Paare im Herbst gibt. Der Zeitraum wird dabei mit&lt;em&gt; Mitte Oktober bis Mitte Februar (&lt;/em&gt;Valentinstag) angegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mindewertige oder hochwertige Beziehung?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen kann keine Rede davon sein, dass während dieser Zeit „minderwertige Beziehungen“ entstehen. Im Gegenteil: Wenn beide ihr beginnendes Verhältnis halbwegs ernst nehmen, können sie sich in den langen Winternächten genauer kennenlernen als während der „lockeren“ Frühlings- oder Sommerzeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also – es kommt alleine auf euch an, was ihr aus einer Beziehung „macht“, die im Oktober oder November, Dezember oder Januar beginnt. Hört nicht auf die Presse, die beliebige Meinungen einsammelt und veröffentlicht. &lt;em&gt;Hört auf euch und findet heraus, ob ihr die andere Person wirklich mögt.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist alles – wirklich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Zeitgeist und eine &quot;&lt;a href=&quot;https://www.esquire.de/news/gesellschaft/laut-studie-so-veraendert-dating-leben-junger-singles-in-cuffing-season&quot;&gt;Studie&lt;/a&gt;&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &lt;a href=&quot;https://www.merriam-webster.com/slang/cuffing-season&quot;&gt;Merriam-Webster&lt;/a&gt; (englisch, Fakten)&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 09:53:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>cuffing</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
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<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Die besten Tipps für erfolgreiches Kennenlernen … </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5382-Die-besten-Tipps-fuer-erfolgreiches-Kennenlernen.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Honey Bunny)</author>
    <content:encoded>
    Die besten Tipps für das Kennenlernen im Internet? Sie haben sich seit 25 Jahren nicht verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;1.	Personen aussuchen, die möglicherweise passen könnten. &lt;br /&gt;
2.	Zeigen, dass du Interesse an ihnen hast. &lt;br /&gt;
3.	Wenn jemand interessiert ist, Kontakt aufnehmen. Wenn möglich Telefonkontakt, dann Video-Call.&lt;br /&gt;
4.	Möglichst bald persönlich verabreden. &lt;br /&gt;
5.	Wenn es sofort „funkt“, ein weiteres Date verabreden. &lt;br /&gt;
6.	Beim nächsten Date klären, ob die „Rahmenbedingungen“ stimmen.&lt;br /&gt;
7.	Wenn der Rahmen stimmt, Beziehungen vertiefen - auch sexuell. &lt;br /&gt;
8.	Bei „vielleicht“ nicht bedrängen, aber die Möglichkeit offenlassen. &lt;br /&gt;
9.	Beim „Nein“ oder bei zu langem Schweigen die Person vergessen und einem neuen Kontakt folgen. &lt;br /&gt;
10.	Dating unterbrechen, wenn es mehre Male schiefgeht. Dann an deiner Persönlichkeit arbeiten oder die Kennenlern-Methode wechseln. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einverstanden? Schreibt mal, ob es für euch ähnlich war …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 07:49:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Die Woche: realistisch sein - die beste Methode bei der Partnersuche</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5381-Die-Woche-realistisch-sein-die-beste-Methode-bei-der-Partnersuche.html</link>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Einfache Sätze beschreiben die Realität oft besser als „psychologische Modelle“. Zum Beispiel dieser Satz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Je höher die Erwartungen, umso größer ist das Risiko eines Misserfolgs. &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der sogenannten „positiven“ Psychologie wird oft die Kraft selbsterfüllender Prophezeiungen beschrieben. Nimmt man das Geheimnisvolle“ aus dieser These heraus, so bleibt dies:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Eine &lt;a href=&quot;https://wpgs.de/fachtexte/selbsterfuellende-prophezeiung/&quot; title=&quot;Fremdlink zu einer Wissenschfatsseite&quot;&gt;selbsterfüllende Prophezeiung&lt;/a&gt; ist eine Annahme über die Zukunft, die dazu führt, dass der Träger sein Erleben und Verhalten so ändert, dass diese Annahme tatsächlich real wird. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Prüfstein Realität&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind wir wieder in der Realität: Verhalten ändern (oder anpassen) und die Sache wird anders verlaufen – ob besser, wird sich schnell herausstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liebeszeitung versucht ständig, das wilde Gewirr psychologischer, soziologischer, religiöser und weltanschaulicher Denkweisen in die Realität zurückzubringen – und das versuchte die Redaktion diese Woche besonders intensiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gesundheitliche Risiken? Nein, gewöhnliche Lebensrisiken &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiträge endeten heute mit einer Betrachtung über angeblich &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5380-Das-Gesundheitssystem,-der-Dating-Frust-und-die-Statistik.html&quot;&gt;Gesundheitsrisiken&lt;/a&gt; beim Online-Dating, die jeden Tag wieder durch die Presse summen wir Bienenschwärme. Fazit: Es gibt Gefahren, aber erstens sind die meisten von anderer Art, und zweitens betreffen sie längst nicht alle Menschen. Und überhaupt: Jeden Tag, an dem wir aufstehen, begeben wir uns in Gefahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Dating-Frust der gefräßigen &quot;Nehmer&quot; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor habe ich über den &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5378-Woher-kommt-der-Dating-Frust-wirklich.html&quot;&gt;Dating-Frust&lt;/a&gt; geschrieben. Den könnte man zwar auch als „Krankheit“ bezeichnen, aber auch als ein Risiko aller Menschen über 30, die zum „Stamm Nimm“ gehören. Sie wollen zu viel und fallen damit auf die Nase. Sind sie dort gelandet, dann suchen sie nach „Schuldigen“. Dabei gibt es gute Gründe, über sich selbst nachzudenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Neuer Presse-Psycho-Trend: Danxity &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es mit „&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5377-Angst-als-Dating-Hindernis.html&quot;&gt;Danxity&lt;/a&gt;“ und all dem Unsinn, der in diesem Modebegriff steht. Fazit: Einbetonierte Lebensentwürfe sind weitaus gefährlicher als die Angst, entweder zu versagen oder aber auch angenommen zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer nach Lösungen für sich selbst sucht – bitte schön. Alles, was du wissen musst, steht in diesem Artikel: &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5376-Partnersuche-wie-du-Probleme-und-Hemmungen-meisterst.html&quot;&gt;Wie du Hemmungen und Probleme löst oder überwindest&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kleine Hinweise,  Coaching und der Rest &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner Artikel „dazwischen“ gibt euch eine einfache Botschaft: &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5375-Sucht-einfach-jemanden,-der-euch-guttut.html&quot;&gt;Handelt einfach so, wie es euch gefällt &lt;/a&gt;– und sucht euch jemanden, der euch gut tut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Coaching - Methoden wie vor 100 Jahren? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich von „Coaching“ halte, dürfte bekannt sein. Inzwischen ist das &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5373-Coaching-Nein,-danke!.html&quot;&gt;„Coaching“&lt;/a&gt; allerdings an eine kritische Grenze gekommen. Kurz und knapp: Bestehende Eigenschaften kannst du selber feststellen und ausbauen. Und die angeblich so tollen „psychologischen“ Techniken? In ihnen steckt das Müffeln von 100 Jahren, als die ersten „Erfolgsseminare“ in die Welt gebracht wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Verlieben und Wissenschaft - viele Annahmen, wenig Fakten &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Eine&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5374-Die-Wissenschaft-hinter-dem-Verlieben-gib-es-sie-ueberhaupt.html&quot;&gt; Wissenschaft über das Verlieben&lt;/a&gt; existiert nicht. Es gibt eine Natur, die sich beobachten lässt und deren Strategien wir kennen. Es gibt aber auch nahezu tausend Meinungen, die auf kaum mehr basieren als auf Annahmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt unsere Kritik überhaupt an? Offenbar etwas mehr als noch vor ein paar Monaten. Mehr dazu in &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5379-Liebeszeitung-nimmt-Fahrt-auf-auch-durch-Kritik.html&quot;&gt;meinem Artikel&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit rein ins Wochenende - ich hoffe, ihr verliebt euch über alle vier Ohren. Vier? Zwei reichen auch.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 10:09:00 +0000</pubDate>
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    <category>annahmen</category>
<category>behauptungen</category>
<category>coaching</category>
<category>date</category>
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<category>mythen</category>
<category>online-dating</category>
<category>psychologie</category>

</item>
<item>
    <title>Das Gesundheitssystem, der Dating-Frust und die Statistik</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5380-Das-Gesundheitssystem,-der-Dating-Frust-und-die-Statistik.html</link>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    Das Gerede vom Dating-Frust oder Dating-Burn-out oder gar Dating-Fatigue entstammt überwiegend einer einzigen Quelle. Genau genommen sagt diese allerdings nur aus, dass viele Kunden die „Nase voll“ vom Online-Angebot haben. Wenn man meine  Ausdrucksweise auf „vornehm“ übersetzt, klingt sie so: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Auf die Frage, wie oft sie sich durch Dating-Apps emotional, geistig oder körperlich erschöpft fühlten, erlebten insgesamt 78 % dieses Gefühl manchmal, oft oder immer. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Leiden unter Misserfolgen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde drückt auch diese „gehobene“ Formulierung allerdings nur aus: &lt;em&gt;Sie sind enttäuscht und leiden vor allem unter ihrem Misserfolg. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bei Misserfolgen fühlen wir uns nicht gut&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist klar, dass man sich bei vielen Misserfolgen nicht sehr wohlfühlt, aber das ist kein „Burn-out“ und schon gar kein „Fatigue“, sondern schlicht und einfach &lt;em&gt;„Enttäuschung der Erwartungen“&lt;/em&gt;. Was letztlich nur heißt: Die Erwartungen waren mit einiger Sicherheit zu hoch. Zum Teil waren die Anbieter daran schuld, weil ihre Versprechungen auf keinen Fall mit den Erfolgschancen übereinstimmten. Doch sie können nicht verantwortlich gemacht werden, wenn der Kunde ohnehin unrealistische   Hoffnungen hegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gib es ein beschreibbares Gesundheitsrisiko beim Online-Dating?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch immer - mit „wissenschaftlichen“ Krankheitsbegriffen kann man Menschen imponieren, die sich ansonsten nicht mit Süchten, Frust oder Entsagungen beschäftigen. Und insofern wundert es nicht, wenn insbesondere Gesundheitseinrichtungen  Warnungen verbreiten,&lt;em&gt; Online-Dating könne ein Gesundheitsrisiko sein. &lt;/em&gt; Doch andere Risiken überwiegen bei Weitem - ungeschützter Geschlechtsverkehr mag als Beispiel dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Auf der Suche nach der Wahrheit - nüchterne Betrachtungen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa zwei Drittel der Kunden von an sich empfehlenswerten Online-Dating-Unternehmen finden dort keinen Partner (keine Partnerin) – ich will mich um ein Paar Prozent hin und her nicht streiten. Aber diese Quote wurde vor Jahren einmal von einem sehr erfolgreichen Unternehmen veröffentlicht und durch Beobachter bestätigt. In vielen anderen Fällen waren es deutlich weniger „Treffer“ oder eine Beziehung war nur ein Nebenziel der Suchenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Am Ende der Spirale der Enttäuschungen hockt der Frust &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach psychologischen Gesetzen (1) werden die Aussichten mit jedem Misserfolg tiefer in die Psyche eingegraben, sodass es eine Weile dauert, bis die Kunden am „Ende der Spirale“ angekommen sind und sich enttäuscht abwenden. Mit großer Wahrscheinlichkeit sind dies im Schnitt über drei Viertel aller Suchenden aus allen Nischen des Online-Datings. Daher überrascht es mich nicht, wenn Statistiker behaupten, 78 Prozent „der Befragten“ würden unter „Online-Dating-Burn-out“ leiden. Richtig gelesen heißt dies: &lt;em&gt;Sie sind davon erschöpft einen Partner oder eine Partnerin zu suchen&lt;/em&gt;. Ebenso unsinnig ist im Prinzip, dass in einer deutschen Studie nur rund 34 Prozent der Befragten angaben, sie hätten „niemanden gefunden, der infrage käme“. Würde der Rückschluss lauten: 66 Prozent haben jemanden gefunden, der infrage gekommen wäre, dann wäre das eine ausgezeichnete Quote – aber leider völlig unrealistisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Gesundheitssystem und die menschliche Natur &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der Kernfragen blieb dabei überantwortet: Warum interessiert sich das Gesundheitssystem plötzlich für die Partnersuche? Sollten unter den „frustrierten“ und irregeleiteten Kunden tatsächlich einige „ausgebrannte“ Personen befinden, so wären die Krankenkassen natürlich involviert. Doch niemand weiß, wie viele Frauen und Männer erst „durch“ Online-Dating in das Dilemma ständiger Enttäuschungen hineingerutscht sind. Immerhin sind schlechte Erfolgsquoten, sagen wir einmal zehn Prozent, immer noch besser als die Chancen, in der Lotterie zu gewinnen. Und für Männer – um einmal für sie zu sprechen -  ist es schon ein Riesenerfolg, auf zehn Anfragen ein einziges Date zu bekommen. Wohlgemerkt: ein Date – nicht etwa eine Beziehung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Fazit: Hohe Erwartungen - tiefe  Enttäuschungen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nimmt man alles zusammen, so wird vor allem klar: Die Enttäuschungen erwachsen aus den Erwartungen. Das ist mehr als verständlich – aber daran können die meisten Betroffenen etwas ändern. Und der Rest hat vielleicht mehr Freude an einem erfüllten Singleleben als irgendwann das Rattenrennen um eine Ehe zu gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (1)	&lt;a href=&quot;https://www.britannica.com/science/Thorndikes-law-of-effect&quot;&gt;Thorndike’s law of effect.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Weitere Quellen: &lt;br /&gt;
Statistiken und Zitat: &lt;a href=&quot;https://www.forbes.com/health/dating/dating-app-fatigue/&quot;&gt;Forbes&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
Dating-Frust: &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5290-Krankheit-Dating-Frust.html&quot;&gt;Liebeszeitung&lt;/a&gt;.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 14:25:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>dating-apps</category>
<category>frauen</category>
<category>online-dating</category>

</item>
<item>
    <title>Angst als Dating-Hindernis? </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5377-Angst-als-Dating-Hindernis.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    Als ich jüngst nach psychologische Fakten dafür suchte, warum manche Dates dazu verdammt sind, &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5376-Partnersuche-wie-du-Probleme-und-Hemmungen-meisterst.html&quot;&gt;erfolglos zu sein&lt;/a&gt;, begegnete ich einer eigenartigen Forschungsarbeit. Untersucht werden sollte die &lt;em&gt;„Angst“&lt;/em&gt;, die viele Frauen und Männer angeblich befällt, sobald sie „Daten“. &lt;strong&gt;Danxiety &lt;/strong&gt;hat dies einmal jemand genannt, der damit die &lt;a href=&quot;https://www.brigitte.de/liebe/danxiety--tipps-gegen-die-angst-vor-dates--13524040.html&quot;&gt;Presse&lt;/a&gt; beeindrucken wollte – und sie hat sich durchaus davon beeinflussen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese vier Möglichkeiten wurden sinngemäß in einer bekannten Forschungsarbeit genannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;-	Sie haben Angst, abgelehnt zu werden.&lt;br /&gt;
-	Sie fürchten sich davor, jemanden abzulehnen. &lt;br /&gt;
-	Sie haben Angst, angenommen zu werden.&lt;br /&gt;
-	Sie fürchten sich davor, wenn sie jemand annehmen will. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na schön, und damit wäre das Thema erledigt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube nicht – Angst ist zunächst nichts als ein Gefühl, und „gewollt zu werden“ oder „abgelehnt zu werden“ kann erhebliche Emotionen auslösen. (Wenn es dich betrifft, dann lies bitte bei den &lt;a href=&quot;https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/neurologie/ratgeber-archiv/artikel/angststoerungen-man-muss-lernen-die-angst-anzunehmen/&quot;&gt;Fachleuten&lt;/a&gt; weiter - die gibt es durchaus). Aber es gibt Unterschiede. Wie würden wir einen Menschen nennen, der sich bei einem Unternehmen bewirbt und Angst davor hat, dass seine Bewerbung angenommen wird? Würden wir zuerst seine Emotionen betrachten oder seine Motive in Zweifel ziehen? Ich vermute, wir würden bei den Motiven beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zurück zum „Dating“ – die Manie, nichts verändern zu wollen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was passiert beispielsweise, wenn jemand ganz versessen darauf ist, einen Menschen kennenzulernen und Kinder mit ihm zu haben – sich sonst aber nichts ändern soll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder höre ich, dass Partnersuchende nach „Gemeinsamkeiten“ suchen, obwohl sie das eigene Leben auf gar keinen Fall aufgeben wollen. Sie finden es auch ganz nett, mit einem anderen Menschen zu plaudern, und stellen bisweilen sogar fest, dass sie einander „sympathisch“ sind. Aber dann fehlt ihnen (nach eigenen Aussagen) plötzlich die Zeit, eine Beziehung einzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wenn eigene Lebensentwürfe die Liebe verhindern &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir scheint, es ist nicht allein „die Angst“, sondern auch ein fest betonierter Lebensentwurf, der eine Partnerschaft ausschließt. Und solche Entwürfe lassen sich ändern – oder was meinen meine Leserinnen und Leser?  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 07:02:00 +0000</pubDate>
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    <category>angst</category>
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<category>psychologie</category>

</item>
<item>
    <title>Liebeszeitung nimmt Fahrt auf – auch durch Kritik </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5379-Liebeszeitung-nimmt-Fahrt-auf-auch-durch-Kritik.html</link>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Die Liebeszeitung gewinnt in der letzten Zeit wieder ungeahnte Popularität: Gleich vier Artikel aus jüngster Zeit haben es geschafft, unter die „Meistbewerteten“ zu kommen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli hatte die Liebeszeitung mit die „&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5344-Die-schrecklichen-Dating-Apps.html&quot;&gt;schrecklichen Dating-Apps&lt;/a&gt;“ einen Erfolg von: 4914 Stimmen gab es für diesen Artikel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel war ebenso kritisch wie die anderen aus dem August 2025 über angeblich &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5345-Wie-der-angeblich-authentische-Mensch-Parterinnen-sucht.html&quot;&gt;„authentische“ Partnersuche&lt;/a&gt; mit 4875 Stimmen, oder „&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5346-Wokefishing-politische-Falschmuenzerei-oder-eine-Medienerfindung.html&quot;&gt;Wokefishing&lt;/a&gt;“. Der Artikel handelte von dem Unsinn, der in sozialen Netzwerken verbreitet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am meisten Bewertungen aber hatte ein Artikel über einen ziemlichen Blödsinn: „&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5347-Jede-Frau-findet-einen-Mann-und-aehnlicher-Unfug.html&quot;&gt;Jede Frau findet einen Mann&lt;/a&gt;“. (5035 Stimmen). Mathematisch halbwegs begründet, theoretisch auch, aber völlig an den Realitäten vorbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Liebeszeitung eine Chance hat, inmitten der „Sozialen Netzwerke“ weiter zu existieren, dann dank meiner Leserinnen und Leser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke, an alle, die unsere „Liebeszeitung“ lesen. Und auch, dass ihr nicht alle auf den „Mainstream“ hört, euren Verstand nicht in „sozialen Netzwerken“ verliert und nicht auf „Influencer(innen)“ hereinfallt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gibt mir persönlich Hoffnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebhard Roese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 14:29:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>dating-apps</category>

</item>
<item>
    <title>Woher kommt der Dating-Frust wirklich? </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5378-Woher-kommt-der-Dating-Frust-wirklich.html</link>
            <category>Liebe an sich -  vom Chef der Liebeszeitung</category>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 600px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4489 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;629&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/zum_mitnehmen_keine_ruecknahme.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Keine gute Werbung für Singles&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;em&gt;Woher kommt der Dating-Frust wirklich? Oder:  Warum zu viele Singles „Nehmer“ sind und „Geber“ rar werden. Dies ist ein neuer Beitrag, der deutlich vom Mainstream-Gerede über Dating-Frust abweicht.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dating ab 30 - zu viele Nehmer(innen)  - zu wenig Geber(innen) &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geheimnis hinter den heutigen Dating-Problemen kann ich euch leider nicht vollständig lüften. Aber so viel kann ich verbindlich sagen: Am Markt der „Singles“ über 30 gibt es viel zu viele „Nehmer“ und viel zu wenig „Geber“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woran das liegt, ist auch klar: Die großzügigen Geber, also jene, die für das jeweils andere Geschlecht attraktiv wirken, sind schnell vom Partnermarkt verschwunden. Sie haben längst jemanden mit ihren „Gaben“ verlockt, sei es nun Verlässlichkeit, soziale Sicherheit, emotionale Stabilität oder einfach nur körperliche Schönheit. Nach wie vor spielt auch eine Rolle, außergewöhnlich guten Sex oder andere sinnliche Eigenschaften anzubieten. &lt;br /&gt;
&lt;h1&gt; Sind Single-Nehmer(innen) ab 30 fast chancenlos?&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Warum sollte ich &quot;geben&quot;? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon haben wir einen wunden Punkt getroffen: „Was, ich soll nur geben?“, schreien nun dir ersten. Nein, sollst du nicht. Aber Geber sind Menschen, die ihre guten Eigenschaften einsetzen – &lt;em&gt;ohne auf sofortigen Gewinn zu hoffen&lt;/em&gt;. Nehmer hingegen denken zuerst daran, etwas zu bekommen, und dies auch dann, wenn sie behaupten, etwas „Schönes“ zu haben, was sie später geben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gewinn wollen alle - doch niemand will Flitterkram tauschen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Machen wir uns bitte nichts vor: Sowohl „Nehmer“ wie auch „Geber“ hoffen auf einen gewissen „Gewinn“ aus der Beziehung. Aber „Nehmer“ glauben nur allzu oft, sie könnten ein bisschen Flitterkram gegen bleibende Werte tauschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langfristig haben zwei Gruppen Vorteile: Konsequente Nehmer(innen), die klug und befähigt sind, die Geber(innen) an sich zu binden. Und Geber(innen), die sich ein bisschen Zeit lassen, aber gerne und reichlich geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Markt zwischen 29 und 34 - ein Gebermarkt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer zwischen etwa 29 und 34 Jahre alt ist, gerät in einen Markt, den die „Geber(innen)“ dominieren. Sie können wählen, und die Nehmer(innen) müssen sich damit abfinden, egal, welche Wunschvorstellungen sie haben. Vor allem aber sinken die Chancen der Nehmer(innen) noch einen erheblichen emotionalen oder sozialen Gewinn mitzunehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ärgert die Nehmer(innen) und sie beginnen, nach Schuldigen zu suchen … nur nicht bei sich selbst. Das kennen wir zur Genüge, nicht wahr? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich könnte dies der Grund für das überall diskutierte Phänomen des „Dating-Frusts“ sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähere Erläuterungen (für das Berufsleben und die Karriere) bei &lt;a href=&quot;https://jobs.nzz.ch/ratgeber/artikel/1171/das-prinzip-von-give-and-take-wie-geben-und-nehmen-den-erfolg-beeinflussen&quot;&gt;NZZ-jobs&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
Für Beziehungen und „Geber(innen)“ gibt es kaum ein andere Quelle als &lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/2115-Warum-zwei-Begriffe-keine-Gegenteile-sein-muessen-ueber-Nehmer,-Geber,-OEkonomie-und-Psychologie.html&quot;&gt;sehpferd.de&lt;/a&gt;. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 10:50:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>date</category>
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<category>geber</category>
<category>nehmer</category>
<category>sex</category>
<category>zeitgeist</category>

</item>
<item>
    <title>Partnersuche – wie du Probleme und Hemmungen meisterst</title>
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            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Bei diesem Artikel geht es darum, wie du Probleme und ernsthafte Schwierigkeiten bei der Partnersuche voneinander unterscheiden kannst und warum sich Probleme leichter lösen lassen als emotionale (psychische) Schwierigkeiten. &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen mit &lt;em&gt;tief verwurzelten emotionalen Problemen&lt;/em&gt; haben es schwer, einen Partner oder eine Partnerin zu finden. Bei dem Wort „Probleme“ habe ich etwas gezögert und mich bewusst „volkstümlich“ ausgerückt. Denn eigentlich sind es keine Probleme, sondern ständige psychische Schwierigkeiten, die erfolglose Partnersuchende gerne verstecken. Zu einem geringeren Teil sind es auch „Wertvorstellungen“ die aus einer Ideologie oder einer Religionsgemeinschaft erwachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Unterschiede zwischen Ansprüchen und dem Kampf mit sich selbst &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterschied zwischen &lt;em&gt;„lecker sein“&lt;/em&gt; oder (auf gestelztem Niveau) eben&lt;em&gt; „anspruchsvoll sein“&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;„in Wahrheit nicht bereit sein“&lt;/em&gt; ist abgrundtief. Die Betroffenen sagen dann oft, sie „wären zwar bereit“, aber nicht zu den Bedingungen, die sie im Alltag antreffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Haltung besteht zum größten Teil aus Selbstüberschätzung. Die Zweite ist ein ständiger Kampf mit sich selbst, der im Inneren tobt. Ein Beispiel: Wer mit 25 noch „kein Date“ hatte oder keinen Geschlechtsverkehr, der benötigt vermutlich psychologische Hilfe. Denn genau dafür sind Psychotherapeuten da: um individuelle Hilfe zu leisten – also die Partnersuchenden zu befähigen, geheime Ängste und andere persönliche Schwierigkeiten zu überwinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Falschen Weg gegangen oder Schwierigkeiten mit den Emotionen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zeigt sich ein wesentlicher Unterschied zu manchen Veröffentlichungen: Etwas „allgemein feststellen“ oder „etwas Grundlegendes behaupten“ kann jeder – ob Psychologe, Ökonom oder Gemüsehändler. Wenn es aber um das „Eingemachte“ geht, bist du am Ende immer selbst gefragt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Beispiele&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will das an zwei Beispielen erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Manche Partnersuchende „bellen die falschen Bäume an“, gehen auf die falschen Märkte oder haben die falschen Erwartungen an den Partnermarkt. Sobald man ihnen dies erläutert (und sie es akzeptieren), können sie diese Situation ändern. In diesem Fall handelte es sich also „nur“ um ein Problem und es gibt Lösungen (1). In vielen Fällen kannst du die Lösung in „Selbsthilfe“ finden oder es mit einem Minimum an Beratung versuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Partnersuchende gehen mit einer gewissen Furcht oder inneren Ablehnung auf die Pirsch. Bei ihnen reicht es nicht, die Tatsache zu erläutern, sondern sie benötigen tatsächlich professionelle Hilfe. Wie das funktioniert, können euch die zuständigen Fachleute besser erklären als ich. (2) &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Rechtzeitiges Gegensteuern hilft &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egal, zu welcher Gruppe du gehörst oder ob du überhaupt Schwierigkeiten hast, hier ein Tipp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Je früher du damit beginnst, eine klare Sicht auf dich selbst bekommst, umso leichter wird es dir fallen, deinen Partner oder deine Partnerin zu finden. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dazu noch eine allgemeine Weisheit, die wissenschaftlich fundiert ist: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du immer wieder den gleichen Weg gehst, und dort immer wieder stolperst, dann könntest du probieren, das nächste Mal eine anderen Weg zu nutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hinweise&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1)	Problemlösungskonzepte helfen dir mit ihren jeweiligen Systemen, die bestmögliche Lösungsformel zu finden. Sie sind besonders geeignet, um „falsche Wege“ zu verlassen oder „Flaschenhälse“ zu umgehen. In der Regel wirken sie nicht direkt auf die Emotionen. &lt;br /&gt;
(2) Falls du im deutschen Internet nach Gründen suchst, wie du deine Schwierigkeiten beim Dating  psychologisch meisterst, wirst du nur wenig Fakten finden, aber enorm viel fragwürdige Werbung. Eine Diskussion in englischer Sprache findest du in &quot;&lt;a href=&quot;https://www.psychologytoday.com/us/blog/psychology-for-writers/201304/why-finding-a-life-partner-isnt-that-simple&quot;&gt;Psychology Today.&lt;/a&gt; von Carolyn Kaufman&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 13:28:00 +0000</pubDate>
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    <category>beratung</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>hilfe</category>
<category>oekonomie</category>
<category>psychologie</category>

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    <title>Die Wissenschaft hinter dem Verlieben – gib es sie überhaupt?</title>
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            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Nach einem sehr allgemein gehaltenen Lehrsatz ist (1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Verlieben ist ein komplexes Phänomen, das biologische, psychologische und soziale Aspekte kombiniert.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ist das Verlieben wirklich ein Puzzlespiel der Aspekte?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde nicht. Es mag für Wissenschaftler ein Phänomen sein, aber das Verlieben ist kein Puzzlespiel aus Aspekten. Fest steht nur, dass wir aus der Evolution den Fortpflanzungstrieb übernommen haben, der bis heute von der Körperchemie angetrieben wird. Diese Impulse erreichen uns ohne unser Zutun – und genau dies ist der Wille der Natur, auf den wir keinen Einfluss haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Gehirn ist der Meister &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings manchen wir diese Rechnung ohne den „Wirt“, also unser Gehirn. Obgleich es zu Anfang sozusagen ein nahezu leerer Datenspeicher ist, wird er doch schnell gefüllt. Zuerst mit Lust und Versagung als „Gefühl pur“. Später dann mit Worten, aus denen wir Zusammenhänge herstellen können. Auf diese Weise werden wir sozusagen auf eine Kultur hin programmiert, die einen individuellen und einen sozialen Teil hat. Der individuelle Teil entwickelt sich still und wird gelegentlich als „psychologisch“ bezeichnet, der soziale Teil wird durch Kommunikation erzeugt (2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was Biologen, Soziologen und Psychologen wissen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am einfachsten machen es sich die Soziologen: Sie stellen fest, was die Menschen tun, um Zuneigung, Sex oder Liebe zu bekommen. Die Psychologen fragen sich, was da „im Inneren“ unseres Gehirns vorgeht, ohne genau zu wissen, wie das wirklich  r technisch „funktioniert“. Die Biologen wissen als einzige, wie es funktioniert, aber nicht genau, was es später „mit den Menschen macht, die es tun.“ Sie gehen davon aus, dass die Menschen tatsächlich nahezu beliebig handeln können, wenn die Natur ihre Drogen üppig verteilt und den Geschlechtsverkehr eingeleitet hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was zählt wirklich beim Verlieben?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich zählt nur, was wir selbst in unseren Körpern oder in unserem Verhalten vom „Verlieben“ und dessen Folgen bemerken. Wenn wir darüber mit anderen sprechen, erweitern wir unseren Horizont - und daraus entsteht dann eine neue „Wirklichkeit“. (1)  Was die Wissenschaft gerade noch zustande bringt, ist dies zu dokumentieren. Wird dies regelmäßig wiederholt, so können Änderungen festgestellt werden. Dann heißt es zum Beispiel, dass „die Generation Z“ ganz anders liebt als die „Boomer“. Das hat einen gewissen dokumentarischen Wert, sagt aber über „unsere Liebe“ nicht das Geringste aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas verklausuliert heißt es dann(1):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Die Wissenschaft hinter der Psychologie des Verliebens (beschreibt) die Komplexität menschlicher Beziehungen und ihren tief greifenden Einfluss auf unser Wohlbefinden.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Was kannst du mit „nach Hause“ nehmen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Die Vorgänge beim Verlieben regelt die Natur.&lt;br /&gt;
-	Was wir dabei wirklich empfinden, wissen wir nur selbst.&lt;br /&gt;
-	Versuche, die Verliebtheit genau zu definieren, sind zum Scheitern verurteilt. &lt;br /&gt;
-	Eine Möglichkeit, dennoch etwas „Echtes“ darüber zu erfahren, wäre Kommunikation.(2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Hinweis verlass ich euch für heute. Ich bin gespannt, was ihr darüber denkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Die Zitate wurden nach allgemein gültigen Definitionen aus dem Englischen übersetzt und verallgemeinert.&lt;br /&gt;
(2) nach Paul Watzlawick - &quot;Wie wirklich ist die Wirklichkeit?&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 07:43:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>date</category>
<category>psychologie</category>
<category>sex</category>

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    <title>Die Woche – Qualitätsmerkmale suchen oder einfach verlieben?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5369-Die-Woche-Qualitaetsmerkmale-suchen-oder-einfach-verlieben.html</link>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Was mir diese Woche so auffiel: Überall werden „Experten“ zitiert, die angeblich elementaren Neuigkeiten verkünden. Mal geht es um Sex, dann um das Kennenlernen und schließlich auch um die Liebe selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Einander auf „Qualitätsmerkmale“ untersuchen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kennenlernen ist heute immer mehr zu einer Abfrage der „Qualitätskriterien“ geworden, von der Fleischbeschau bis hin zum Test auf Psycho- und Sozialqualitäten. Fragt mich bitte nicht, wo da die Liebe bleibt. Solltet ihr mich aber doch fragen, dann sage ich: „Sie kann auf diese Weise gar nicht entstehen.“ Für mich klingt das logisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Warum es die „Resterampe“ doch gibt &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe stets vermieden, das Wort „Resterampe“ für Partnersuchende über 35 zu verwenden. Doch tatsächliche Begegnungen zeigen: Diese Personen haben Eigenschaften, die sie nicht offen an den Tag legen. Meist ist etwas „mit ihnen los“, das sie unattraktiv macht. Oft sind es nur kleine Macken in Körper, Geist, Emotionen und Sozialverhalten, die sie unattraktiv wirken lassen. Dann ist es wirklich schade drum, dass sie allein bleiben. Gelegentlich aber ist es auch die Auffassung selber zu den großartigsten Exemplaren der Gattung „Mensch“ zu gehören. Solltest du dazu gehören: Hör auf damit. Stattdessen: Finde deine guten Eigenschaften in dir, und biete sie anderen an. Das hilft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Attraktivität kann man beforschen, natürlich. Aber dadurch ändert sich überhaupt nichts. Niemand wird attraktiver, weil „Forscher“ die Kriterien für Attraktivität „festgestellt“ haben. Also bleibt dir nur übrig, deine eigene „Landkarte der Attraktivität“ zu zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hast du schon mal dran gedacht, sich zu verändern? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas zu verändern ist nicht einfach. Sich selbst zu ändern lernen ist sogar ziemlich schwierig. Aber „ändern“ heißt nicht: „Sich umzukrempeln“. Es reicht auf, etwas zu verzichten. Oder eine Eigenschaft in den Vordergrund zu stellen, die bisher etwas zu kurz gekommen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zurück ins 19. Jahrhundert?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht überlegst du mal, warum dein Partner oder deine Partnerin etwas „gemeinsam mit dir tun soll, was du schon immer getan hast.“ Dann suchst du keinen Lebenspartner, sondern einen Hobbypartner. Und wenn während des Dates „Kinder geplant“ werden, dann ist das eine vorgezogene und mithin verfrühte Familiengründung. Irgendwie tickt da noch das 19. Jahrhundert im Kopf herum: Die Ehe wird detailliert geplant, bevor die Beziehung überhaupt begonnen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schade eigentlich. Nur gut, dass es noch genügend Menschen gibt, die es immer noch mit der Liebe versuchen. Denn sie gibt uns die Kraft, die Hürden des Daseins zu überspringen. Klar beinhalten Liebesbeziehungen auch ein Risiko – aber das gibt es beim „Vernunftehen“ auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach, da wäre noch die Zeit. Eigentlich haben manche angeblich Partnersuchenden für eine Beziehung gar keine Zeit. Reden wir mal Tacheles: Für was oder wen verwendest du jetzt deine Zeit? Oder anders gefragt: Was machst du eigentlich mit den 130 Tagen im Jahr, an denen du nichts arbeitest?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit meine Gedanken zum Wochenende. Ich melde mich nächste Woche wieder.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 13:49:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>partner finden</category>
<category>resterampe</category>
<category>sex</category>
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<category>ändern</category>

</item>
<item>
    <title>Partnersuche – Schluss mit dem Wunschdenken</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5366-Partnersuche-Schluss-mit-dem-Wunschdenken.html</link>
            <category>harte fakten statt verwirrung</category>
            <category>Liebe an sich -  vom Chef der Liebeszeitung</category>
            <category>unser liebesrat</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Haltet euch fest – denn nun könnten eure Denkmodelle über die Partnersuche ins Wanken kommen. &lt;br /&gt;
&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Wer heute eine Partnerin oder einen Partner sucht, bringt vor allem Wünsche mit – ob sie erfüllbar sind oder nicht. Klare Ansage: Je mehr Wünsche du hast, umso weniger sind sie erfüllbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folge ist: Mehr und mehr Partnersuchende werden enttäuscht. Das ist bitter, aber es gefällt den Geschäftemachern, die im Internet an jeder Ecke stehen und dir zuflüstern „es geht doch“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dating-burn-out -  mögliche Spätfolge übertriebener Wünsche &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen werden massenweise Artikel über das vermeintliche „Online Dating-burn-out“ veröffentlicht, sogar von ansonsten durchaus seriösen Medien. Was kaum gesagt wird: Es ist eine der Spätfolgen übertriebener Erwartungen und wird dadurch möglicherweise zum Gesundheitsproblem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Der Teufelskreis: zu viele Wünsche - fast keine Erfolge&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
Ohne Umschweife: Wer so weitermacht, gerät in einen Teufelskreis. Das ist eine negative Spirale, die dich mit jedem Erlebnis weiter herunterzieht. Das muss nicht so sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Lösungen erfordern Einsichten &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was du jederzeit kannst, ob mit 18, 28, 38 oder sogar noch etwas später? Vor allem, deine Wünsche so anzupassen, dass sie erfüllbar werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fang bitte heute damit an … räum deine Wunschwelt auf. Das ist der eigentliche Schlüssel für eine glückliche Zukunft.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 09:01:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>fakten</category>
<category>online-dating</category>
<category>realismus</category>
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<category>wahrheiten</category>

</item>
<item>
    <title>Die Zukunft des Online-Datings – wer will diskutieren? </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/4970-Die-Zukunft-des-Online-Datings-wer-will-diskutieren.html</link>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Honey Bunny)</author>
    <content:encoded>
    Wenn wir von etwas ständig enttäuscht werden, wenden wir uns davon ab: Das ist der Tenor eines &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/4969-Droht-das-aus-fuer-das-Online-Dating.html&quot;&gt;Grundsatzartikels&lt;/a&gt; in der Liebeszeitung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich befindet sich alles, was unter dem Begriff „Online-Dating“ zusammengefasst werden kann, in einem Prozess der Veränderungen, und niemand weiß wirklich, wohin der Weg führen wird. Das „nächste große Ding“ ist nicht in Sicht, und selbst die angeblich „bewährten“ Konzepte verlieren an Reiz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen stehen Behauptungen, dass Online-Dating durch neue Erkenntnisse und innovative Technologien eine eher rosige Zukunft hat. Das Zauberwort heißt dabei „KI“ – künstliche Intelligenz. Doch wie wahr sind solche Behauptungen? Wie kann künstliche Intelligenz die Branche retten, wenn schon die „natürliche Intelligenz“ niemals ausreichte, um verlässliche Prognosen für eine Beziehung zu finden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat jemand Lust, darüber zu diskutieren, etwas wirklich Interessantes zu schreiben oder was auch immer? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Kontaktmöglichkeiten findet ihr in der rechten Randspalte. Wenn ihr keine seht, dann bitte hier: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnellkontakt nur via: &lt;a href=&quot;mailto:%6E%75%72%61%6E%64%65%6E%63%68%65%66%40%74%2D%6F%6E%6C%69%6E%65%2E%64%65&quot;&gt;email an den chef&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 22 Nov 2023 11:15:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>online-dating</category>

</item>
<item>
    <title>Vom Date zum ersten gemeinsamen Soft-SM-Erlebnis – wie üblich ist das? </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5358-Vom-Date-zum-ersten-gemeinsamen-Soft-SM-Erlebnis-wie-ueblich-ist-das.html</link>
            <category>anziehen und ausziehen</category>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>lust und begierden</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Bei den meisten Dates ist ziemlich unklar, welcher Wünsche, Lüste und Begierden hinter den Fassaden der Wohlanständigkeit lauern. Manche Partnersuchende betonen in der Öffentlichkeit überdeutlich, wie edel und gut sind. Doch über ihre sexuellen Wünsche, Lüste oder Begierden sprechen sie nicht. Dabei ist sehr wahrscheinlich, dass die volle Befriedigung der Lüste letztlich das Lockmittel ist, um tatsächlich eine sinnliche Liebesbeziehung einzugehen. Doch das ist nur eine Seite der Medaille. Eine große Anzahl der geheimen Lüste wird niemals zwischen Paaren besprochen – und dennoch sind sie allgegenwärtig. Ob es ein Vor- oder Nachteil ist, wenn sie niemals zum Durchbruch kommen? Das mögen andere klären. Ich kann mir eher vorstellen, dass du gespannt darauf bist, was in dem Paket, das er oder sie für die sinnlichen Lüste gepackt hat, etwas für dich drin ist. Etwas besonders zum An- oder Ausziehen? Einige Instrumente, um die Haut zu röten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Geheime Lüste sind allgegenwärtig. &lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
Reden wir mal über ein Thema, das in der Vergangenheit fast kein Paar unberührt ließ: Soft-SM und ein paar härtere Variationen zum Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie wir vorgegangen sind und was du hier lesen wirst&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer, gehen wir sorgfältig, sachlich, informativ mit dem Thema um. Die Recherchen erstreckten sich über mehrere Monate. Alle persönlichen Aussagen wurden soweit verschleiert, dass eine Rückverfolgung nicht möglich ist. Sämtliche Betrachtungen gehen davon aus, dass es sich um ein ganz gewöhnliches „frisches Paar“ handelt, das sich auf seine ersten gemeinsamen Versuche mit dem „Kink“ einlässt. Soweit also die Rahmenbedingungen. Der erste Teil handelt von der größten Schwierigkeit: „Wie sage ich es meinem Partner oder meiner Partnerin, dass ich Wünsche habe, die über &#039;das Übliche&#039; hinausgehen?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden alle Teile der Betrachtungen aufgelistet, sobald sie veröffentlicht wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5359-Deine-neue-Liebe-und-ihre-oder-deine-geheimen-Lueste.html&quot;&gt;Die geheimen Lüste sichtbar machen.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5361-Wie-du-wirklich-ueber-deine-Lustfantasien-reden-kannst-und-warum-es-wichtig-ist.html&quot;&gt;Sinnvoll reden hilf, deine Ziele zu erreichen. &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5362-Was-Wunsch-nach-Schlaegen-eine-Erklaerung-aus-moderner-Sicht.html&quot;&gt;Was geht in uns vor? Die moderne psychologische Sicht. &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5363-Vorhang-auf-die-Rollenspieler-auf-der-Buehne-der-Schmerzlueste.html&quot;&gt;Die Bühne der Lust  und DU - das Rollenspiel.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Es ist soweit:&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5364-Schmerzenslust-die-Instrumente,-die-Szenarien,-die-Sicherheit-und-DU.html&quot;&gt; Details zum frivolen Spiel&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5365-Die-schoene-Lust-am-Soft-SM-sowie-Chancen-und-Risiken-Ende-der-Serie.html&quot;&gt;Grenzen, Chancen, Risiken und Wahrscheinlichkeiten&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Hinweis: Es gibt zahlreiche Quellen, die körperliche Schmerzreize bei Soft-SM ausschließen, etwa &quot;Soft-SM ist wie ein sinnliches Spiel mit Macht und Kontrolle – aber ohne Schmerz.&quot; Die Redaktion bezweifelt dies und hält solche Einschränkungen für eine Anmaßung. Der Grund könnte sein, dass derartige Meinungen durch KI erzeugt und dann ungeprüft verbreitet werden.&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 08:50:00 +0000</pubDate>
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<item>
    <title>Die Woche – Themen für den Herbst und Dominanz </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5357-Die-Woche-Themen-fuer-den-Herbst-und-Dominanz.html</link>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    So langsam beugt sich der Sommer dem heranziehenden Herbstwetter. Dann kommt erfahrungsgemäß auch die Zeit, in der wir mehr Zeit damit verbringen, über uns nachzudenken. Und statt draußen knackiger Gesäße in eng sitzenden Shorts (bei Männern wie bei Frauen) zu sehen, werden wir wieder den Po unserer Partner(innen) betrachten. Immerhin können wir den aus der Nähe sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Absolute Hingabe:  für Frauen ein Unding - für Männer weniger &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Woche habe ich gewagt, einen Artikel über die „&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5356-Voellige-Hingabe-an-die-Geliebte.html&quot;&gt;absolute Hingabe&lt;/a&gt;“ an einen Menschen zu veröffentlichen. Wenn hier eine Frau gemeint wäre, die sich selbst- und schrankenlos einem Mann „hingibt“, dann hätte es längst Proteste gehagelt. Doch gemeint war ein Mann, dessen Ehefrau seine Liebe daran misst, dass er sich bedingungslos ihren Wünschen unterwirft. Der Rest war Schweigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Luxusthemen und Pressegeschwätz &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Hauch des Zeitgeistes in die Liebeszeitung hinein  wehen lassen? Nun, jener, nämlich der Zeitgeist, ist psychologisch, soziologisch und feministisch geprägt. Neuerdings brachte er (angeblich) den &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5354-Akademiker,-Presse,-Heterofatalismus-und-Zeitgeist.html&quot;&gt;Heterofatalismu&lt;/a&gt;s hervor. Eitles Pressegeschwätz für angeblich „aufgeklärte“ Bildungsbürger, ertragen von selbst ernannten Eliten. Irgendwie habe ich Verständnis, wenn das kaum jemanden interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Modetrend: Online-Dating verteufeln&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Mode besteht darin, &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5353-Schlechtere-Ehen-durch-Dating-Apps.html&quot;&gt;Online-Dating&lt;/a&gt; totzusagen. Angeblich lässt sich sogar begründen, warum Ehen, die „online“ angebahnt wurden, nicht so glücklich sind wie die von Oma und Opa. Inzwischen hat sich zwar mehr verändert als der Wechsel von Tanzabenden zu Dating-Apps, aber das muss man ja nicht unbedingt schreiben. Wahrheiten zweiter Wahl lassen sich viel besser verkaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Erniedrigung als Genuss? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas ist noch immer völlig unklar – warum genießen erstaunliche viele Frauen und Männer die Erniedrigung in Körper, Geist und Gefühl? Warum nehmen sie bewusst solche Rollen an, um &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5352-Was-ist-los-mit-dem-Wunsch-nach-Erniedrigung.html&quot;&gt;gedemütigt zu werden&lt;/a&gt;? Eigentlich sollt die Lust an der Demütigung das September-Thema werden. Und tatsächlich haben wir einen Papierkorb voll Materialien dazu. Schön, dass es so viel ist. Schade, dass alle im Papierkorb landen werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab gerade (wieder einmal) gelesen, dass es die „Dunklen Triaden“ sind, die die Mischung von Wollust, Sadismus und „Machiavellismus“ in und auslösen. „Uns“ steht hier für Männer. Frauen sind bekanntlich edel, hilfreich und gut und haben nur ein schwaches sexuelles Verlangen. (Letzteres sagte einst der Psychiater Krafft-Ebing). Das passt zum Thema &quot;Erniedrigung als Genuss&quot; - ich denke darüber noch nach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein Papierkorb voller &quot;unanständiger&quot; Berichte &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also … da waren noch die Themen, die Beziehungen wieder anheizen sollen. Ob ich doch mal bei Ubomi anfrage, ob er mir den Inhalt seines Papierkorbs zur Verfügung stellt, bevor am nächsten Dienstag Altpapier gesammelt wird? Oder ob er sonst noch etwas in seinem Zettelkasten hat, was euch anregt, aufregt oder empört? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Erst mal: Schönes Wochenende &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Schreib bloß nichts mehr über Online-Dating“ schreit mich meine Statistik an. Ja, worüber dann? Über Dominas im Großmutteralter? Sah ich dergleichen nicht neulich in der Fernsehwerbung? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alsdann – schönes Wochenende und bis zur nächsten Woche. Dann haben wir schon September.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 14:08:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>dating-apps</category>
<category>frauen</category>
<category>online-dating</category>
<category>sadismus</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Akademiker, Presse, Heterofatalismus und Zeitgeist </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5354-Akademiker,-Presse,-Heterofatalismus-und-Zeitgeist.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Wer irgendetwas studiert, erfährt zuerst, dass alles eine Ordnung haben muss. Auf diese Weise lernt er/sie, strukturiert zu denken – und das ist kein Schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen werden ebenfalls eingestuft – und nicht nur akademisch. Die Natur hat uns ein Überlebenskonzept zur Verfügung  gestellt, das wir mit den Säugetieren teilen. Es beruht auf Furcht und Zuneigung und vielen anderen Komponenten. Sie sind so eng verzahnt, dass nicht einmal Psychologen wagen, eine genaue Definition zusammenzubasteln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Erfundene Begriffe und Zustände als „Wissenschaft&quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorinnen und Autoren mit akademischem Hintergrund leben hingegen davon, über wirklich und vermeintliche Zeiterscheinungen zu schreiben. Sobald sie einen Zustand erfunden (angeblich gefunden) haben, wird er mit großem Getöse veröffentlicht – und trifft auf die gefräßigen Raubtiere der sozialen Medien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Presse und der Heterofatalismus &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind durchaus seriöse Journalistinnen und Journalisten, die sich in sozialen Medien informieren. Allerdings wird der Hintergrund immer gleichgültiger, je mehr sich die Schreibenden von der Quelle und ihren Hintergründen entfernen. Eine publikumswirksame Story auf „wissenschaftlicher“ Basis interessiert vor allem ein Publikum, dass sich als „Elite“ versteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann lesen wir (beispielsweise in der &lt;a href=&quot;https://www.nzz.ch/feuilleton/heterofatalismus-und-dating-warum-liebe-immer-schwieriger-wird-ld.1898588&quot;&gt;NZZ&lt;/a&gt;): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Dating ist zum Desaster geworden. Dabei leiden vor allem die Frauen an den Männern, die ihre Ansprüche nicht erfüllen. Und wenden sich von ihnen ab. Das Phänomen hat einen Namen: Heterofatalismus.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Frauen leiden – Männer sind die Schuldigen. Die „&lt;a href=&quot;https://www.welt.de/kultur/article68a44110d4f55f5f8e0c2f73/Die-alte-Form-der-Verpartnerung-ist-tot.html&quot;&gt;WELT&lt;/a&gt;“ haut in dieselbe Kerbe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Er will sich nicht binden, nicht zusammenziehen und bestimmt noch kein Kind: So viele Frauen verzweifeln an der Ambivalenz (1) der Männer, dass es mittlerweile einen Begriff für ihr Leiden gibt: Heterofatalismus. Aber wohin mit dem Begehren?&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Die „&lt;a href=&quot;https://www.nytimes.com&quot;&gt;New York Times&lt;/a&gt;“ schrieb es ähnlich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Frauen haben es so satt (… nach passenden Männer zu suchen), … dass das Phänomen sogar einen Namen hat: Heterofatalismus. Was machen wir also mit unserem Verlangen?&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Ja, was machen wir bei der Liebeszeitung jetzt damit?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wir suchen nach der Wahrheit – wie immer &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Wir suchen nach den Quellen. Und werden bei &lt;em&gt;Asa Sarasin&lt;/em&gt; fündig. Dort  finden wir einen anderen Tonfall vor, so als ob der „Erfinder“ des Heteropessimismus etwas ganz anderes im Auge hatte, nämlich eine Art &lt;a href=&quot;https://www.theheteropessimists.com/introduction&quot;&gt;Heterooptimismus &lt;/a&gt;zu fordern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen scheint die Presse vergessen zu haben, was eigentlich beabsichtigt war. Es ist eben viel interessanter, den Buhmann in Männern zu erkennen und die Unzufriedenheit der Frauen zum Thema zu machen. Auf diese Weise kann man die Konflikte zuspitzen - und Begriffe schaffen, die sich in Windeseile verbreiten. . Und auf diese Weise kommt dann zustande, was die Begriffe bedeuten. Zum Beispiel, wie der angeblich Heteropessimismus nun in den Heterofatalismus übergegangen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bedeutungen ohne Inhalt – Heteropessimismus und Co. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was beide Begriffe wirklich bedeuten, ist noch völlig unklar. Collins definiert Heterofatalismus so: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Die Vorstellung, dass heterosexuelle Frauen Beziehungen zu Männern anstreben, obwohl sie wissen, dass Unglück die Folge sein könnte.&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
Für &lt;a href=&quot;https://lexikonliebe.de/doku.php?id=heteropessimismus&quot;&gt;Heteropessimismus&lt;/a&gt; fand ich ausschließlich verklausulierte Lexikon-Definitionen, die offensichtlich von Soziologen stammen. Dies ist eine Übersetzung in Alltagsdeutsch: (2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Heteropessimismus besteht aus gelebter Entfremdung von heterosexuellen Beziehungen, die nach Meinung der Wortschöpfer auf negative Erfahrungen mit heterosexuellen Beziehungen beruhen, die letztlich zur Hoffnungslosigkeit führen. &lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Worterfindungen ohne Sinn - und eine verständliche Erklärung &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Definitionen sollten nur mit der Kohlenzange angefasst werden, denn beide sind Wort-Erfindungen, die einen angeblichen Zustand oder eine Modeerscheinung „festschreiben“ wollen. Im Allgemeinen können wir sagen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heterosexuelle Beziehungen sind in eine Krise geraten, weil manche Frauen wie Männer mit ihren Inhalten unzufrieden geworden sind. Die gilt insbesondere für Akademiker(innen). Manche Autoren versuchen, einen neuen „Heterooptimismus“ wiederherzustellen. Andere sprechen bereits von „Heterofatalismus“. Damit ist gemeint, dass heterosexuelle Beziehungen häufig unglücklich machen – es handelt sich dabei allerdings sehr wahrscheinlich um eine Behauptung, die auf Ideologien oder Tendenzen des Zeitgeistes beruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Ambivalent sein: Sowohl etwas wollen wie auch das Gegenteil anstreben, darüber im Konflikt sein. &lt;br /&gt;
(2) Auf der Basis des Begriffs im englischen  Wikipedia.&lt;br /&gt;
&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 23 Aug 2025 10:02:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
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<category>presse</category>
<category>psychologie</category>

</item>
<item>
    <title>Schlechtere Ehen durch Dating-Apps?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5353-Schlechtere-Ehen-durch-Dating-Apps.html</link>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Schlechtere Ehen durch Dating-Apps? Wo du solche Überschriften siehst, steckt meist eine oberflächliche Betrachtung einer an sich sehr informativen Forschungsarbeit dahinter. &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Dating-Apps werden immer mehr Beziehungen begonnen. Während diese Tatsache inzwischen unzweifelhaft dasteht, wird die Kritik an Dating-Apps immer größer. Soziologen und Psychologen scheinen sich allerdings hauptsächlich dafür zu interessieren, wie sich dies alles auf die Qualität von Ehen auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich sollten Ehen möglichst beständig sein, vor allem, wenn die Paare den Wunsch nach einer Familie haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na schön. Aber was bedeutet dies? Tatsächlich haben die Forscher einer neuen Studie festgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Teilnehmer, die ihre Partner zunächst online kennengelernt hatten, waren im Vergleich zu denen, die sich gleich offline kennengelernt hatten, mit ihrer Beziehung weniger zufrieden und empfanden eine geringere Intensität der empfundenen Liebe, einschließlich Intimität, Leidenschaft und Bindung.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Zitiert nach (1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zweifel an den wertenden Begriffen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Weniger zufrieden“ ist nun sicherlich keine Aussage, die ich in Beton gießen würde, ebenso wie den unscharfen Begriff „eine geringere Intensität der empfundenen Liebe“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwirrend ist vor allem, dass die Daten aus „50 Ländern“ stammen. Für die Liebe und für alles, was damit zusammenhängt, gibt es durchaus kulturell unterschiedliche Definitionen – auch, was „Intimität und Leidenschaft“ betrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Homogamie, Veränderungen und Spekulationen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer lediglich aufbereitete Artikel zum Thema liest, hat allerdings nicht alles gelesen. Denn die Forscher haben sich erstaunliche viele Gedanken darüber gemacht, welche Bedeutung Online-Dating, besonders aber die modernen „Apps“ für die globale und individuelle Kultur haben. Einige dieser Erklärungen sind schon oft in ähnlicher Weise veröffentlicht worden, zum Beispiel, dass &lt;em&gt;„Paare in Online-Beziehungen weniger gleich“&lt;/em&gt; sind. Überhaupt wird bei der Definition von „&lt;a href=&quot;https://lexikonliebe.de/doku.php?id=homogamie&quot;&gt;Homogamie&lt;/a&gt;“ ständig vergessen, dass Paare selten in allem“ gleich sind – und auch Forscher können normalerweise nicht sagen, worin sie gleich sein sollten. Sie behaupten so etwas gerne, wenn sie Paare vergleichen, die im gleichen Milieu mit ähnlichen Wertvorstellungen aufgewachsen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forscher geben uns in vielen weiteren Sätzen allerdings einen umfassenden Einblick in Spekulationen, was sich in den letzten 30 Jahren verändert hat und wie es sich möglicherweise auswirkt. Interessant ist, dass sie allein dafür (in der Übersetzung) mehr als 1400 Wörter benötigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fest steht demnach lediglich: Die Beziehungen der Menschen zueinander haben sich in den letzten 30 Jahren verändert. Dazu trug das Internet einen großen Teil bei, aber sicherlich nicht ausschließlich das Online-Dating. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich persönlich sagte noch diesen letzten Satz dazu: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubt bitte nicht alles, was die Presse über „neueste Forschungen“ schreibt. Nur, wer sehr genau liest, wird herausfinden, dass auch die seriöse Forschung etwas nicht tun kann: Dir zeigen, wie du es besser machen kannst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Quellen und weitere Informationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) &lt;a href=&quot;https://www.pressetext.com/news/dating-apps-fuehren-eher-zu-schlechteren-ehen.html&quot;&gt;Pressetext&lt;/a&gt;, der jüngst verbreitet wurde. https://www.pressetext.com/news/dating-apps-fuehren-eher-zu-schlechteren-ehen.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) &lt;a href=&quot;https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0736585325000711?via%3Dihub&quot;&gt;Originaltext&lt;/a&gt; (englisch) mit ausführlicher Suche nach Gründen &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 08:05:00 +0000</pubDate>
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<category>online-dating</category>
<category>psychologie</category>

</item>
<item>
    <title>Wenn die Stille deine Geheimnisse freilegt</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5350-Wenn-die-Stille-deine-Geheimnisse-freilegt.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Isidora Fecekazi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Dieser Artikel wurde der Redaktion zugespielt“. Er handelt von Dominanz, Unterwerfung, Befreiung und Stille. Die Redaktion hat sich zusätzliche Gedanken darüber gemacht, was Leser(innen) „mitnehmen&quot; können und wie „ganz gewöhnliche Partner(innen)&quot; daraus lernen könnten. Der Artikel enthält Meinungen, die nicht überprüft wurden. &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die geheimen Gedanken – sollen sie im Nichts verhallen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wagen nicht, mit ihren Partnerinnen oder Partnern über ihre geheimsten Gedanken zu sprechen. Sie befürchten, von ihnen und dem Rest der Welt zurückgewiesen zu werden. Sie verstecken sogar ihre Träume, Fantasien oder Gelüste, gleich, ob sie erfüllbar wären oder nicht. Egal, wie du sie bezeichnest: Es sind Menschen, meist Männer, aber dann und wann auch Frauen, die ihre Gefühle vor den Augen der Welt verbergen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Freiheit, einige Stunden unfrei zu sein  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Menschen können homo- oder heterosexuell sein und alles, was es sonst noch geben mag. Aber sie haben eines gemeinsam: Sie versuchen, sich für wenige Stunden frei zu fühlen,  indem sie sich einengen. Sie besuchen dazu einen Ort, an dem sie abhängig sein können und wo niemand ihr Verhalten bewertet. Zwei wertvolle Stunden, in denen es ausschließlich um sie selbst geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht um Erregung und Frustration, Schmerz und Demut, Geständnisse und Beichten. Manchmal geht es um Schläge, Schreie und Tränen. Dann wieder nur um Stille. Lange anhaltende Stille, in der jedes Geräusch zu hören ist und selbst ein Windhauch wahrgenommen werden kann. Die eigene Stimme hebt sich deutlich heraus, kling irgendwie fremd. Die Ohren schärfen sich, die Haut ersehnt Berührungen – egal wo, egal welche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nacktheit in Körper und Psyche &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Menschen wollen solche Erfahrungen nackt, im Halbdunkel und nahezu bewegungslos erleben. Sie haben darin eingewilligt, dass sie keinen Einfluss mehr haben auf das, was nun passieren wird. Alles findet hier und jetzt statt, erschreckend realistisch und doch seltsam irreal. Die meisten kommen nicht, um irgendeine „interessante“ körperliche oder psychische Erfahrung zu machen. Sie haben sich entschlossen, zu sich selbst zu finden, indem sie sich einfach fügen. Manche sagen auch, dass sie sich Unterwerfen. Aber das ist es nicht. Wir unterwerfen uns nicht dem Zahnarzt, wenn er einen kranken Zahn repariert – und dennoch halten wir den Mund für ihn aufgesperrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wenn die Stille Gefühle freilegt &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch heute geht es mir um etwas anderes: um die Stille, um das Schweigen. Zwei Menschen sind im Raum. Eine Person wird gelegentlich mit etwas hantieren. Die andere ist dazu kaum noch in der Lage. Sie versucht, aus jedem Geräusch etwas zu schließen, während ihre Augen verbunden sind und der Schweiß über die nackte Haut rinnt. So lange, bis sie damit beginnt, ihren wirren Gefühlen freien Lauf zu lassen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Schweigen verstärkt den Druck, sich mitzuteilen – und es bringt Erleichterung. In die Stille brechen Worte ein, die aus deinem Mund kommen, die du von dir aber noch nie gehört hast. Nach und nach befreien sich die Wahrheiten aus dem Gefängnis des „Anstands“. Was sie sagen, was sie fühlen und alles, was sonst aus ihnen herausbricht, bleibt im Raum, ohne Widerhall, ohne Kommentar. Niemand hat es jemals gehört, weder ein Beichtvater noch ein Psychologe und weder ein Lebensberater noch ein Urologe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gedanke zum „Mitnehmen“ &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was du mitnehmen kannst, egal, auf welcher Seite des Lebens du stehst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergiss alle Gedanken, mit denen du dich sonst beschäftigst. Denk nicht an gestern oder morgen. Das Einzige, was du tun kannst, ist dich auf die andere Person zu konzentrieren, die außer dir im Raum ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ob das auch gut für dich ist, wenn du ein Date hast? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Redaktion hat sich diese Frage gestellt. Also: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergiss die Schweigephase, aber vergiss alles, was bis vor einer Minute durch deinen Kopf ging. Denk nicht daran, wo du in zwei Stunden oder in zwei Monate sein willst. Konzentriere dich ganz auf deinen Dating-Partner oder deine Dating-Partnerin. Rede mit ihr jetzt und hier über das, was du jetzt möchtest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Kannst du das? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Der Text wurde von Isidora nachbearbeitet und in verständliches Deutsch übersetzt. Anmerkungen der Redaktion von Sehpferd. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 09:05:00 +0000</pubDate>
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    <category>abhängigkeit</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>fantasien</category>
<category>frauen</category>
<category>nackt</category>
<category>psychologie</category>
<category>unterwerfung</category>

</item>
<item>
    <title>Mehr Dates – mehr über sich selbst lernen </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5349-Mehr-Dates-mehr-ueber-sich-selbst-lernen.html</link>
            <category>Liebe an sich -  vom Chef der Liebeszeitung</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Ich hasse normalerweise Promi-Ratschläge. Aber dieser hier taugt etwas – und sicher nicht nur für Dates:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Date viel, und wenn ein Date schlecht läuft oder du eine schlechte Erfahrung machst, mach weiter. Wenn es nicht passt - Nächster&quot;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Michelle Obama&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß, dass Misserfolge schmerzen können – schließlich hatte ich selber welche. Aber am Ende ist es so: Je mehr Menschen du kennenlernst, umso mehr lernst du über dich selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über dich selbst? Ja, denn all deine Begegnungen entschwinden wieder - und du wirst sie schnell wieder vergessen. Aber du selbst? Du lebst weiterhin mit dir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du das bezweifelst, frag dich doch mal: Warum sollte dich jemand heiraten? Oder: Warum sollte er (sie) auch nur eine einzige Nacht mit dir verbringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frag dich selbst – und finde deine Antworten. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 17 Aug 2025 08:35:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>kennen lernen</category>
<category>kennenlernen</category>
<category>selbst</category>
<category>treffen</category>

</item>
<item>
    <title>Jede Frau findet einen Mann - und ähnlicher Unfug </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5347-Jede-Frau-findet-einen-Mann-und-aehnlicher-Unfug.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Höret, höret, höret: Es gibt eine Methode, um absolut jeden Mann mit einer Frau zusammenzubringen, und natürlich auch für eine Frau, sie mit einem Mann zu verkuppeln. Der Name ist „Gale-Shapley-Algorithmus“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Aussage - aber  ist sie auch wahr? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hilft uns eine Formen bei der Partnersuche, die über 60 Jahre alt ist? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Botschaft ist ziemlich alt. Sie wurde 1962 von Mathematikern entwickelt und wird heute noch gelegentlich zitiert. In den letzten Jahren soll sie bei Kitas erfolgreich angewendet worden sein. Das ist aber schon fast alles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man diese Formel aus der Mathematik herauslöst, so bedeutet dies: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Wenn eine gleiche Anzahl von Frauen und Männern zusammenkommt, werden am Ende alle eine Partnerschaft eingehen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das klingt nun über allen Maßen unglaubwürdig, selbst wenn es mathematisch richtig wäre. Wer sich traut,  kann sie sich von Mitarbeitern der &lt;a href=&quot;https://cslog-projects.uni-bremen.de/matchup/explanation-app/matchings-unter-praeferenzen/gale-shapley/&quot;&gt;Uni Bremen&lt;/a&gt; online erklären lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wenn alle ungefähr gleich wären&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich zitiere dazu mal den Autor Malte Welding, der über die Partnersuche im 16. Jahrhundert auf dem Land schrieb:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Wir sind zwanzig Jahre alt, christlich getauft, Bauernsohn, Lieblingsbuch: die Bibel, Lieblingstanz: Reigen. Obwohl das Dorf klein ist und gerade mal 400 Einwohner hat, gib es … 40 Mädchen in unserem Alter, christlich getauft, Bauerntochter, Lieblingsbuch: die Bibel, Lieblingstanz: Reigen. Und wir kennen sie alle. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Am Ende wird erwartet, dass alle verheiratet sind. Das mathematische Modell ist aufgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Keine Formel für die Realität &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schön, aber wir leben eben nicht mehr im 16. Jahrhundert, sind keine Kinder von Landwirten, haben außer der Bibel möglicherweise noch andere Bücher gelesen und tanzen nicht mehr ringelrein. Wenn wir mal vom großen Schmelztopf Online-Dating absehen, für den noch viele weitere Kriterien gelten, stimmt die Formel nicht einmal für Ü-40-Partys. Oder mit anderen Worten: Sie ist auf Menschen, die ihr Liebesglück oder auch nur eine passende Beziehung suchen, überhaupt nicht anwendbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei erneut die Frage auftaucht: Gibt es solche Formeln überhaupt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sind alle Formeln für den passenden Partner in Wahrheit Erfindungen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort ist nahe bei „Nein“. Es gibt einige Möglichkeiten, ähnliche Menschen zusammenzubringen, aber da fangen die Probleme schon an: In was sollen sie ähnlich sein? Beide Beamtenkinder? Beide die „Mittlere Reife“ erreicht? Beide Kleinstädter? Oder sollen beide in die gleiche Psycho-Kategorie fallen – oder sich doch lieber emotional ergänzen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das Geschwätz vom „perfekten Match“ aufgrund von Algorithmen glaubt, macht den gleichen Fehler wie andere „Mediengläubige“ auch. Eine Behauptung wird nicht dadurch wahrer, dass sie ständig wiederholt wird. Und die Beweise fehlen nach wie vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist dann wirklich alles, was ihr wissen müsst. Bildet euch euer eigenes Urteil über die Menschen, die ihr trefft – denn mit eurer Entscheidung werdet ihr in Zukunft leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Referenz: &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5262-Gleich-und-gleich-wie-ein-Psycho-Prinzip-baufaellig-wurde.html&quot;&gt;Liebeszeitung&lt;/a&gt; Zitatenquelle: &quot;Frauen und Männer passen nicht zusammen …&quot;, München 2011. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Weitere Informationen (alternative Meinung): &lt;a href=&quot;https://www.techbook.de/mobile-lifestyle/dating-apps-algorithmen&quot;&gt;Techbook&lt;/a&gt;. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 08:13:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frauen</category>
<category>online-dating</category>

</item>
<item>
    <title>Wokefishing - politische Falschmünzerei oder eine Medienerfindung?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5346-Wokefishing-politische-Falschmuenzerei-oder-eine-Medienerfindung.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    Schon der Begriff klingt nach&lt;em&gt; linkslastigem Theaterdonner:&lt;/em&gt; Der Mann fischt nach Frauen, &lt;em&gt;indem er sich als links und sozial engagiert ausgibt.&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na schön. &lt;em&gt;„Woke“&lt;/em&gt; ist ein Modewort. Wenn ein Mensch sich intensiv um soziale Gerechtigkeit kümmert, dann ist er neuerdings „woke“. Erstaunlicherweise wird nicht einmal hinterfragt, ob dieser Mensch auch sinnvolle soziale Eigenschaften hat. Hauptsache, die Benutzer(innen) des Begriffs sind hinreichend „Links“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ideologie geht also vor Persönlichkeit? Wenn das ein „Datingtrend“ sein soll, dann ist das Gackern der Hühner ein Lachen. Und um es gleich zu sagen: nein, &lt;em&gt;Wokefishing ist kein Datingtrend&lt;/em&gt; sondern eine Medienerfindung (1).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde ist „Wokefishing“ ein Mittel, mit dem sich Männer maskieren, um sich an Feministinnen heranzuschleichen. Sie glauben ernsthaft, dass sie mit ein paar linken Phrasen eine Gemeinsamkeit vorgaukeln können, die dann zielsicher zu intimen Begegnungen führt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halt mal – wie war das?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sind emanzipierte Frauen einfältig? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sitzt also eine selbstbewusste Frau, die den Feminismus nicht nur vertritt, sondern auch in ihr eigenes Leben integriert hat. Und dann kommt ein Dummschwätzer, dröhnt ihr die Ohren voll und beide landen im Bett?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich halten die Erfinder des angeblichen Trends emanzipierte und selbstbewusste Frauen für einfältig. Wäre das so, so würde dies einen Schatten auf die Journalistinnen und Journalisten werfen, die Begriffe wie „wokefishing“ begierig aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Quellen: &lt;a href=&quot;https://jungle.world/artikel/2025/31/wokefishing-perlenkette-reicht-nicht-mehr&quot;&gt;Jungle World&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;https://www.elle.de/lifestyle-feminismus-dating-trend-wokefishing&quot;&gt;Elle&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
(1) Angeblich erfunden von &lt;a href=&quot;https://www.vice.com/en/article/what-is-wokefishing-dating&quot;&gt;Serena Smith&lt;/a&gt;, Redakteurin bei Vice. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 04 Aug 2025 09:11:00 +0000</pubDate>
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    <category>bett</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>emanzipation</category>
<category>frauen</category>
<category>jargon</category>
<category>presse</category>
<category>wokefishing</category>

</item>
<item>
    <title>Slow Dating - im Schneckentempo zur Zweisamkeit? </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5343-Slow-Dating-im-Schneckentempo-zur-Zweisamkeit.html</link>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Durch die Medien rauscht gerade eine Welle der &lt;em&gt;„wertkonservativen Besinnung“&lt;/em&gt;. Vom wem auch immer sie ausgelöst wurde, ist nicht bekannt, jedoch gelten die Betreiber der Dating-App „Once“ als Schöpfer des Begriffs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Freundschaft zuerst  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Slow Dating“ ist demnach eine Art der Partnersuche, bei der sich die Beziehung zwischen zwei Menschen langsam entwickelt. Es geht also nicht darum, sich heftig zu verlieben, um dann später in einer Beziehung zu landen. Vielmehr gehen beide zuerst eine Art Freundschaft ein, die darauf hinausläuft, einander zu mögen und den Wert der Gemeinsamkeit zu erkennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Niemand weiß, wie schnell &quot;langsam&quot; ist &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind große Worte – doch bestehen gewisse Zweifel daran, was es bedeutet, die Beziehung „langsam zu entwickeln“. Konservative Kreise glauben, dass sich Paar erst im sozialen Miteinander wirklich kennenlernen können, also dadurch, die Kommunikation zu entwickeln und dadurch aufkommende Konflikte abzubauen. Dahinter steht allerdings oft die Behauptung, „zu früher Sex“ könne der Beziehung schaden, etwa so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Sexuelle Zurückhaltung ermöglicht es Paaren, sich auf die emotionalen Aspekte ihrer Beziehung zu konzentrieren und diese zu bewerten.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Geht es um den ersten Sex oder um etwas anderes? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich sollen diese Thesen durch wissenschaftliche Untersuchungen gestützt werden. Beispielsweise sollen Paare, die bis zur Eheschließung mit dem Sex warten, um 12 Prozent bessere Kommunikationsstrukturen haben und um 20 Prozent zufriedener mit ihrer Ehe sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ist sehr wahrscheinlich, dass Personen, die vor der Hochzeit auf Sex verzichtet haben, einen völlig anderen Lebensstil pflegten. Insofern könnten die Ergebnisse wegen der späten sexuellen Erfahrung, trotz dieser Erfahrung oder völlig unabhängig davon entstanden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Klärungen - gibt es überhaupt &quot;Slow Dating&quot;? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu den Paaren, die heute „Slow Dating“ betreiben. Die meisten von ihnen tun nur das, was alle Menschen tun, die Paare werden wollen: Sie prüfen, ob sie miteinander leben können. Je mehr Situationen sie dabei durchleben, umso genauer können sie feststellen, ob sie auf Dauer zusammenkommen wollen. „Sex“ ist dabei eine Komponente, „Liebe“ eine andere. Worum es letztendlich geht, ist immer nur: „Fühle ich mich wohl, wenn ich mit der anderen Person zusammen bin?“ Und letztlich auch, ob eine Art &lt;em&gt;emotionaler Gewinn&lt;/em&gt; daraus entsteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen:&lt;a href=&quot;https://ifstudies.org/blog/slow-but-sure-does-the-timing-of-sex-during-dating-matter&quot;&gt; ifstdudies&lt;/a&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Jul 2025 17:11:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Die schrecklichen Dating-Apps</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5344-Die-schrecklichen-Dating-Apps.html</link>
            <category>Liebe an sich -  vom Chef der Liebeszeitung</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 619px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2302 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;619&quot; height=&quot;400&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/die_freie_auswahl.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Illusion der freien Auswahl ... auf dem Jahrmarkt&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Viele von uns habe es geahnt, einige sogar vorausgesagt: Dating-Apps bieten überwiegend ein Spiel mit der eigenen Attraktivität. Es ist unbestritten, dass solche Spiele gelegentlich auch für die Partnersuche taugen. Aber eben nur gelegentlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überlegen wir doch einfach mal: Wenn du eine Frau bist und über eine angesagte Einkaufsmeile gehst, denn genießt du anerkennende Blicke. Und natürlich kommt es vor, dass deine Blicke auch den Blick jener treffen, die sich ansehen. Vielleicht kommt es sogar zu einem kleinen Flirt …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun frage ich euch: Wo ist dann da der Unterschied? Du spielst dein Spiel, die anderen spielen ihr Spiel – und dann und wann fällt dabei auch mal eine Begegnung ab. Mehr hast du auch nicht erwartet, oder etwa doch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Spiel, das sich &quot;Partersuche&quot; nennt &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel bei den Dating-Apps heißt „Swipen“. Dies wieder beruht auf der Annahme, dass sich in der App einige Tausend Gelegenheiten verstecken, lauern, die nur darauf warten, dass du sie entdeckst. Und ja, auch dieses Spiel kann zufällig einen Menschen hervorspülen, der zu passen scheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Und was passiert wirklich?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum jemand will noch „swipen“, weil es bei dieser Lotterie viel zu viel Nieten und ein paar Trostpreise gibt, aber sehr selten einen wirklichen Gewinn. Das ist ebenfalls ganz einfach: Auf Dauer siegt nicht die Spielwut, sondern die Erfolgsquote entscheidet. Und daher sagt die Journalistin und Buchautorin Nichi Hodgson kurz und bündig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„Jetzt ist das Tinder-Modell bei vielen Jugendlichen tot – sie wollen nicht mehr swipen.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Der Forscher Dr. Luke Brunning geht noch weiter. Nach seiner Meinung wirkt der Spielcharakter vieler Dating-Apps mittlerweile „abstoßend“ und er sagt dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Intimität wird einem leicht gemacht, es macht auf kurze Sicht Spaß, aber je mehr man spielt, desto ekliger fühlt man sich dabei.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Oder ganz konkret: Wer letztlich entdeckt, dass die Dating-App eher einer Lostrommel gleicht als einer Möglichkeit, den passenden Partner oder die passende Partnerin zu finden, der gibt auf. Und das ist nun wirklich eine ganz natürliche Reaktion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt andere Argumente gegen Dating-Apps, auch gegen solche, die sich nicht als Spielkonsolen darstellen. Beispielsweise sind die Interessen der Betreiber nicht identisch mit denen der Benutzer. Denn während der Benutzer auf schnelle und sichere Erfolge hofft, haben die Betreiber die Absicht, ihre Kunden möglichst lange mit „Abos“ festzuhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem mit den Dating-Apps? Ganz einfach: Auf Dauer zählen nur Erfolge. Und wenn sie ausbleiben, suchen die Menschen ihr Glück woanders. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Verwendete Quelle: &lt;a href=&quot;https://www.bbc.com/news/articles/cg7zxgxdggjo&quot;&gt;BBC &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Eine andere Meinung: &lt;a href=&quot;https://www.npr.org/sections/money/2024/02/13/1228749143/the-dating-app-paradox-why-dating-apps-may-be-worse-than-ever&quot;&gt;NPR&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf meinem persönlichen Blog behandle ich das &lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/2120-Das-miserable-Gefuehl,-eine-Dating-App-zu-benutzen.html&quot;&gt;Thema &lt;/a&gt; strukturierter und aus einer anderen Sicht. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 10:03:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>dating-apps</category>
<category>dating-krise. app-krise</category>
<category>ursachen</category>

</item>
<item>
    <title>Body Count – Sex nach Zahlen einst und jetzt</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5269-Body-Count-Sex-nach-Zahlen-einst-und-jetzt.html</link>
            <category>archive</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4452 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;479&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/universal_body_counter_999.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Hohe Zahlen beim Body Count erzeugen Misstrauen ... &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Warum beschäftigen sich Menschen mit dem „Body Count“, also der Anzahl der Sexpartner, die jemand „schon hatte“ oder „voraussichtlich in seinem/ihren Leben noch haben wird?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Frage nach dem &quot;Normalen&quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfache Antwort: Weil Menschen gerne wissen wollen, ob ihr Leben mit dem der anderen übereinstimmt. Für manche von euch, das weiß ich, bedeutet die Frage auch: Ist das (noch) normal, was ich da treibe? Immerhin ist die Frage nach dem „Normalsein“ wieder gestiegen, seit es keine verbindlichen Normen für sexuelle Beziehungen mehr gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage, was „nicht mehr normal“ ist, wurde schon häufig gestellt. Einmal, weil man Maßstäbe dafür suchte, welche Anzahl von Sexualpartnern auf Prostitution hindeuten würde. Andererseits wurden in manchen Ländern solche Statistiken durch Gesundheitsbehörden veröffentlicht, wenn es um (damals so titulierte) „venerische Erkrankungen“ ging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in der DDR tätige Venerologin Dr. Paula Bittner-Pietsch, schien genau zu wissen, ab wann jemand eine Person „mit häufig wechselndem Geschlechtsverkehr“ war und behauptete:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Als häufig wechselnder Geschlechtsverkehr muß angesehen werden, wenn ungefähr innerhalb eines Monats drei verschiedene Partner infrage kommen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Das kling nach viel – zu viel, wie auch heute noch viele meinen würden. Schließlich ergeben sich dabei im Schnitt mehr als 30 Sexualpartner innerhalb eines Jahres. Das „gesunde Volksempfinden“, das es auch in der BRD gab, wäre über ein derartiges Sexualleben in jedem Fall in gleicher Weise empört gewesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Body Count - wie viele Sexparter sind zu viele?&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zu viel ist heute, wenn es jemanden &quot;zu viel wird&quot; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu viel ist heute nach allgemeiner Auffassung nichts, was sich in Zahlen fassen lässt. Vielmehr wird als „zu viel“ bezeichnet, was sich mit dem Alltagsleben nicht mehr vereinbaren lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das moderne Dating (Online-Dating) stand schon oft in Verdacht, die Anzahl der festgestellten  Geschlechtskrankheiten in die Höhe zu treiben. Vor allem junge Frauen, die Apps zum Kennenlernen benutzten, wurden bezichtigt, zu oft den Geschlechtspartner zu wechseln, weil viele dieser Dates zu ONS führten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Führen Dates zu einem hohen &quot;Body Count&quot;?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behauptet wird in diesem Zusammenhang auch, dass jedes dritte bis fünftes Date unweigerlich in feuchter Zweisamkeit endete. Wer dies hochrechnet, wird feststellen, dass konsequente App-Dater durchaus auf zweistellige Sexkontakte im Jahr kommen konnten. Allerdings gilt dies nicht nur für Apps und das 21. Jahrhundert. Schon in der Blütezeit der Zeitungsanzeigen gab es zahlreiche Frauen, die unter der Tarnung der Rubrik „Heiraten“ ihre sexuellen Wünsche verbargen. Das bedeutete, eine größere Anzahl von Männern innerhalb kurzer Zeit kennenzulernen, die als Lover infrage kamen – ohne sie jemals heiraten zu wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was wahr oder wahrscheinlich ist&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was an all dem wahrscheinlich ist und was nicht? Als Tatsache gilt, dass Männer oft untereinander damit angeben, mit wie viel unterschiedliche Frauen sie schon „Sex hatten“, während Frauen sich eher bedeckt halten, wenn es um die Anzahl von „Vorgängern“ geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir diese Sache mal ganz nüchtern betrachten, dann tut jedem Mann und jeder Frau ein bisschen Erfahrung beim Sex gut, bevor eine Beziehung in Aussicht steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch etwas: Fragen solltest du nie danach. Ob jemand „Erfahrung“ hat oder nicht, und ob dir diese Erfahrungen gefallen, kannst du nur durch den Versuch feststellen. Mag ja sein, dass der Zähler dann noch um eine Person zunimmt – aber das sollte dann wirklich nicht mehr „zählen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Quellen:&lt;br /&gt;
Body Count, Zeitgeist &quot;&lt;a href=&quot;https://www.sueddeutsche.de/leben/intimitaet-in-zahlen-body-count-was-den-begriff-problematisch-macht-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-240701-930-160846&quot;&gt;süddeutsche&lt;/a&gt;&quot;.&lt;br /&gt;
DDR -, Zitat &lt;a href=&quot;https://www.bpb.de/themen/deutschlandarchiv/303823/zwangseingewiesene-maedchen-und-frauen-in-venerologischen-einrichtungen/&quot;&gt; bpb&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://www.mdr.de/geschichte/ddr/politik-gesellschaft/gesundheit/sexualitaet-sozialismus-kontrollierte-frauen-tripperburgen-100.html&quot;&gt;MDR&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige der weiteren Quellen wurden bewusst nicht genannt, weil die Informationen vertraulich übermittelt wurden. &lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Tue, 18 Mar 2025 07:01:00 +0000</pubDate>
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