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    <title>die liebeszeitung (Artikel mit Tag verführen)</title>
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    <description>liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</description>
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    <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 10:11:22 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: die liebeszeitung - liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</title>
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    <title>Sind Dessous nicht mehr chic?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5440-Sind-Dessous-nicht-mehr-chic.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>lust und begierden</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4513 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;709&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/dessous_chics.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Erscheinung ergibt den Effekt - nicht der &quot;Fummel&quot;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Als Jean Birkin noch die „Dessous Chics“ vor sich hinhauchte, wusste noch jede Frau und jeder Mann, was sie bewirken – für die Trägerin das Gefühl, ganz Verführerin zu sein und die Macht der Weiblichkeit auszunutzen. Und für den Mann waren sie eine Verheißung, in absehbarer Zeit der Haut nahezukommen – sehr nahe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kein Platz mehr für die sinnlichen Dessous? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einiger Zeit kamen die wirklich aufreizenden Dessous in schlechten Ruf. Die Männer, so hieß es, wären nur auf die aufreizende Wirkung des kaum verhüllten Körpers aus. Was außer vollen Brüsten und verführerischen dargebotenen Schenkeln in ihnen stecken würde, wäre ihnen im Grunde egal. Das Wort vom „Male Gaze“ machte die Runde. Nein, sagte die Frauen, „wir wollen nicht lebendige Ausziehpüppchen sein“. Den Männern, die sie dennoch gerne so sehen wollten, wurde vorgeworfen, nur „das eine“ im Kopf zu haben – Sex mit weiblichen Körpern, die vorher noch entpackt werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfahrung lehrt jedoch, dass Frauen, die sich in jeder Situation selbstbewusst auftreten, die besseren Chancen haben, einen Mann zu verführen. Behauptet wird sogar, dass eine Frau umso begehrter ist, je mehr sie sich ihrer Weiblichkeit bewusst ist und sich situativ vorteilhaft kleidet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht also nicht darum, irgendwelche erotisierenden „Fummel“ zu tragen, die Männer anziehen wie Magnete – vielmehr wirken die erotisierenden Dessous nur, wenn sie zur Person passen. Im Grunde ist es so wie bei anderen Kleidungsstücken auch: Sie wirken immer am besten, wenn sie zur Person passen, die sie trägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Beim Sex die Rolle wechseln  - ein ganz gewöhnlicher Vorgang  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist die gegenseitige Verführung auch immer Teil eines Rollenspiels. Das wird besonders deutlich, wenn die Frau im öffentlichen Leben das Bild einer eher konservativen Person abgeben muss und sich entsprechend kleidet. Für sinnliche Nächte wird sie die Rolle wechseln und einen entsprechenden Kleidungsstil haben, wenn sie einen Mann (oder ihren Ehemann) verführen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer schicke Dessous trägt, erzeugt denselben Effekt wie jemand, der sich übertrieben schminkt oder seinen Körper anderweitig hervorhebt. Und letztlich erzeugen die blutroten Lippen, die deutlich angehobenen Brüste oder das körpernahe Kleid ähnliche Gelüste. Nur mit dem Unterschied, dass sie zwar Aufmerksamkeit erregen sollen, aber die soziale Distanz gewahrt bleibt. Die Dessous hingegen darf nicht jeder sehen - sondern nur der Mann, der darauf hoffen darf, verführt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frau schreibt dazu (1):  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„Dessous mit ihren zarten Stoffen und aufreizenden Schnitten werden zu einer visuellen Sprache, die diese Urinstinkte direkt anspricht. Wenn ein Mann seine Frau in einem durchsichtigen BH oder Spitzenhöschen sieht, löst dies einen Anstieg des Hormons Testosteron aus, das für seine Libido verantwortlich ist. Dieser Anstieg steigert seine Erregung und intensiviert sein Verlangen, wodurch eine Rückkopplungsschleife entsteht, die das Erlebnis umso berauschender macht.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Was hier als „Rückkopplungsschleife“ beschreiben wird, ist der normale Vorgang, die Lust aufeinander so weit aufzuheizen, dass Sex die logische Folgerung der Naturkräfte ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Selbstwertgefühle, Dessous und Lust &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forscher haben sich inzwischen die Frage gestellt, ob es eine Verbindung zwischen Selbstwertgefühl, schicken Dessous und sexueller Lust gibt. Sie behaupten, dass besonders selbstbewusste Frauen auch sehr körperbewusst sind und sich durchaus „frivol“ kleiden, wenn sie sich ihren Körper und die Rolle mögen, in der sie „Sex haben“. Was auf den ersten Blick verwundert, ist eigentlich selbstverständlich: Wer ein gewissen Status in der Gesellschaft erreicht hat, weiß auch, wie wichtig die „richtige“ Kleidung in solchen Situationen ist. Warum sollte dies nicht auch für das Schlafzimmer gelten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was „die Wissenschaft“ sagte, habe ich hier zusammengefasst (stark gekürzt, 2): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Das Verhältnis zu sinnlicher Kleidung … (der Frauen) …  wurde in vier Faktoren unterteilt: Durchsichtigkeit, Betonung des Körpers, Freizügigkeit und Schlankheit. Diese Faktoren hatten insgesamt eine positive Auswirkung auf das sinnliche Kleidungsverhalten. Zweitens ergab die Studie, dass die eigene Wahrnehmung der körperlichen Attraktivität einen deutlichen Einfluss auf das sinnliche Kleidungsverhalten insgesamt hatte.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wohlfühlen in der Kleidung als höchstes Ziel &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfacher gesagt und neu interpretiert würde das heißen: Wenn eine Frau die Wirkung ihrer Dessous an sich selbst genießt und diese Dessous bewusst auswählt, dann hat sie einen Vorteil gegenüber anderen, die diese Dessous nur tragen, weil die Männer es wollen.“   &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Ja, der wäre noch der Feminismus. Oder die Sicht auf die eigenen Zehen. Oder die eigene Kultur und deren Regeln. Doch was am Ende zählt, ist nur, ob sich die Frau in den Dessous oder der Verkleidung wohlfühlt, die sie trägt, wenn sie in die Lust abtauchen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was eigentlich sonst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Marriageheat (&lt;a href=&quot;https://marriageheat.com/2026/02/08/open-letter-unlocking-the-enchantment-of-lingerie/&quot;&gt;Beitrag&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
(2) &lt;a href=&quot;https://www.researchgate.net/publication/264016311_The_effects_of_clothing_values_and_self-perceived_physical_attractiveness_on_sensuous_clothing_behavior&quot;&gt;Studie aus Südkorea&lt;/a&gt; an etwa 500 studierenden Frauen.&lt;br /&gt;
Grafik: &amp;copy; 2026 by liebesverlag.de&lt;br /&gt;
Erklärung des Autors: Ein zitierter Text wurde bei der Übersetzung aus dem Koreanischen ins Englische offenbar stark vereinfacht, so dass ich nicht sicher sein konnte, ob ich die richtige Wortwahl getroffen habe. Unklar ist auch, ob diese Studie wirklich relevant für die europäische Kultur sein könnte.&lt;br /&gt;
&lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 08:13:00 +0000</pubDate>
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    <category>erotisieren</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>
<category>verführen</category>

</item>
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    <title>Was macht ihr eigentlich in den dunklen Herbstnächten?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5385-Was-macht-ihr-eigentlich-in-den-dunklen-Herbstnaechten.html</link>
            <category>anziehen und ausziehen</category>
            <category>lust und begierden</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4492 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;524&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/herbst_2025.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Frucht der Kastanie - untrügliches Anzeichen für den Herbst&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Der Herbst, der sich nicht nur kalendarisch, sondern auch optisch vor meinem Fenster angekündigt hat, zeigte mir, dass es nun gilt, die Themen zu wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was machst du im Herbst mit deinem Partner /deine Partnerin? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Paare erleben jetzt eine Zeit, in der sie zwangsläufig häufiger zu Haus bleiben. Die Tage werden kürzer, die Nächte länger. Wechselhaftes Herbstwetter mit Regen, Sturm und Nebel sorgt dafür, dass sich bestehende Paare einigeln, einkuscheln oder sich an neue Lüste miteinander wagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was sich Singles erträumen - und was träumst du? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Single ist, erträumt sich häufig das Wohlgefühl, einen Menschen an seiner Seite zu haben: warm, kuschelig, freundlich, halbwegs passend, ausbaufähige Beziehung. Wenn ich mich so umhöre, liegen die hochgesteckten Beziehungsziele weit über den Möglichkeiten der meisten Singles. Dagegen … ach ja, das sage ich zu oft … dagegen jedenfalls lässt sich etwas tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mehr Mut tut gut &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was? Mehr Varianten aus dem reichen Repertoire von Persönlichkeitsmerkmalen, zeigen, mehr Versuche unternehmen, mehr Mut zu Veränderungen haben. Der Herbst eignet sich prächtig dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sich öffnen statt sich auszuschließen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diejenigen von euch, die sich ein bisschen mit der „etwas anderen Art zu lieben“ beschäftigen, also etwa mit SM-Spielereien, Rollentausch oder „FLR“, kennen wahrscheinlich das Wort „Locktober“. Das ist eine Art Ritual, in denen sexuellen Abstinenz vom Partner verlangt wird – zumeist von Männern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es mal gleich zu sagen: Abschließen oder einschließen (lock) ist ein Spiel, das nichts einbringt. Entschließen, aufgeschlossen sein und zulassen (unlock)  ist wesentlich erfolgreicher – auch für sinnliche Wünsche. Und sich ohne Not von jemandem wirklich abhängig zu machen, hat kaum einen Wert. Sagt da jemand: „Aber es ist doch nur ein Spiel …“, dann entgegne ich: Spiele haben einen Anfang und ein Ende – sie dauern also nur kurze Zeit – dann ist wieder Alltag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gilt im Übrigen für alle Rollenspiele und die übrigen „Spiele der Erwachsenen“ - von offenkundigen Partyflirt in Anwesenheit der Partnerin bis hin zu Triolen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch immer – ab Herbst beginnt auch wieder die &lt;em&gt;Saison des Verkleidens&lt;/em&gt; – durchaus inklusive der Freude, den Partner oder die Partnerin in einem besonders interessanten Outfit zu verführen. Es müssen ja nicht immer die „Fummel“ der Erotik-Versandhäuser sein. Eine rote Lederjacke mit nichts als Spitzenunterwäsche drunter tut es auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nur mal so nebenbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was plant ihr für den Rest des Jahres?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, und ihr? Welchen Vorstellungen habt ihr noch für den Rest des Jahres 2025? Ihr könntet zum Beispiel noch den tristen November nutzen, um eine Beziehung anzufangen. Oder im Dezember eine Party planen, lange, bevor die „Resterampe“ sich zusammenkuschelt, um Weihnachten zu feiern. Und falls ihr in der Nähe von Fasching, Fasnet oder Karneval zu Hause seid: einfach mal hingehen und die Gunst der Stunde nutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liebeszeitung nimmt sich noch ein paar Tage „Auszeit“, um Themen vorzubereiten – wie wäre es mit Licht, Nähe und Wärme? Nach der Theorie müsste dies eigentlich ausreichen, um nicht der Herbstdepression zu verfallen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 10:19:00 +0000</pubDate>
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    <category>abhängigkeit</category>
<category>aufschließen</category>
<category>dreier finden</category>
<category>dunkel</category>
<category>entschließen</category>
<category>erotik</category>
<category>herbst</category>
<category>sex</category>
<category>verführen</category>
<category>verkleiden</category>
<category>weihnachten</category>

</item>
<item>
    <title>Lob der MILF - und anderer reifer Frauen </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5327-Lob-der-MILF-und-anderer-reifer-Frauen.html</link>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>lust und begierden</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4474 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;566&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/a_cougar_milf_gilf.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Cougar? Milf? Gilf? die Namen bedeuten nichts, die Ausstrahlung schon ...&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Warum beginnen wir mit einem Begriff, der aus der Pornografie bekannter ist als aus der Realität? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, der eher „pornografisch“ anmutende Titel ist inzwischen ebenso bekannt wie der einer „Cougar“ – und beide „Typen“ unterscheiden sich bestenfalls im Verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was allen gemeinsam ist – wir sprechen von sexaktiven Frauen über 35, die von deutlich jüngeren Männern als attraktiv angesehen werden. Sind sie selber erkennbar auf der Jagd nach solchen Männern, dann heißen sie eher „&lt;em&gt;Cougar&lt;/em&gt;“. Wenn sie eher zurückhaltend flirten und verführen, dann werden sie „&lt;em&gt;Milf&lt;/em&gt;“ genannt – oder in der Umschreibung „eine Miss Robinson“. Ist die Frau älter als 50, so wird auch von &lt;em&gt;Gilfs&lt;/em&gt; gesprochen, was ebenfalls als ordinärer Begriff gilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Warum sind diese Frauen so besonders? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise gelten Frauen im Volksmund als „Bewahrer“, während Männer eher als „Drängler“ bei der Sexualität angesehen werden. Diese Rollen kehren sich in der Pornografie deutlich um – die Milf wird in der Rolle der Verführerin, Initiatorin und Wegweisern in Sachen Sex gezeigt. In entsprechenden Filmen zeigen sie sexuelle Begierde, geben ein schnelles Tempo vor und sind äußerst konsequent. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gibt es Milfs  auch im wirklichen Leben? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im wirklichen Leben heißen sie im Grund genommen nicht &lt;em&gt;Milf&lt;/em&gt;, und sie agieren auch nicht in gleicher Weise. Obgleich es eigenartig klingt: Die ältere Frau muss den jungen Mann in irgendeiner Weise attraktiv finden und der junge Mann muss von der Ausstrahlung der älteren Frau fasziniert sein. Dann folgt, was allgemein bekannt ist: Frauen in mittleren Jahren sind zumeist deutlich erfahrener, wenn es um Sex geht. Die Kombination von Offenheit, Bereitwilligkeit, Erfahrung und Spontanität ist das eigentlich Faszinierende an sinnlichen Frauen über 35 bis über das fünfzigste Lebensjahr hinaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere Männer, die keine&lt;em&gt; „Affentänzchen“&lt;/em&gt; machen wollen, bevor sie in den Genuss von erfüllendem Sex kommen, träumen von der „Milf“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Erwartungen junger Frauen im Gegensatz zu Ü-40-Frauen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das ist verständlich. Während junge Frauen bei Männern an Geborgenheit, Treue, Zukunftsplanung oder Geborgenheit denken, ist die Milf weitgehend frei davon. Sie beklagt sich nicht darüber, dass junge Männer „nur das eine wollen“ sondern weiß dies aus Erfahrung. Welchen Gewinn die Milf davon hat, Sex zu schenken, ist umstritten. Ist es Selbstbestätigung oder Wollust? Oder ist es die Möglichkeit, sich einen kleinen Vorrat an potenziellen Liebhabern anzulegen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychologen behaupten, dass die Liebhaber der Milfs oft unterwürfige Männer sind. Da liegt die Vermutung nahe, dass die Milf die emotionale oder gar physische Macht genießt, die ihr dadurch mühelos zuwächst. Aber das sind Spekulationen und auf keine Fakten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egal, wie wir die Beziehungen zwischen Milfs und Jünglingen, Cougar und Cups, Sugar Mommies und (männliche) Sugar Babys nennen – es geht um besondere Beziehungen, die überwiegend auf Sex und anderen sinnlichen Lüste beruhen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Quelle für den psychologischen Teil  und die Theorie: &lt;a href=&quot;ttps://www.menshealth.com/sex-women/a26856393/milf-porn-why-men-watch/&quot;&gt;Mens Health&lt;/a&gt;. Der dort veröffentlichte  Beitrag behandelt allerdings hauptsächlich die &quot;MILF&quot; aus der Sicht pornografischer Filme. &lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 07:45:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>devot</category>
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<category>sugarbaby</category>
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</item>
<item>
    <title>Der Dating-Trend &quot;Blödsinn&quot; wird auch 2025 beherrschen – aber nicht in der Liebeszeitung</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5223-Der-Dating-Trend-Bloedsinn-wird-auch-2025-beherrschen-aber-nicht-in-der-Liebeszeitung.html</link>
            <category>Liebe an sich -  vom Chef der Liebeszeitung</category>
    
    <comments>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5223-Der-Dating-Trend-Bloedsinn-wird-auch-2025-beherrschen-aber-nicht-in-der-Liebeszeitung.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4436 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;577&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/influencerin_2.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Einfach mal loslabern ... das überlasse wir anderen &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Neulich hat mir jemand gesagt, dass wir einen König bräuchten, weil sich weder die Demokratie noch die Diktatur bewährt habe. Er bestand darauf, dass so etwas „ernsthaft diskutiert“ werden müsse. Man könne aber leider mit niemandem darüber reden, weil die Diskussion von vornherein abgeblockt würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Influencer und &quot;Soziale Netzwerke&quot;  verbreiten auch 2025 Behauptungen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand behauptet, es gäbe einen „klaren Weg“, einen Mann zu verführen, eine Frau zu erobern oder etwas dergleichen, dann greifen unsere Medien diesen Blödsinn auf. Dergleichen wird überwiegend von sogenannten „Influencern“ verbreitet, die dazu in der Regel auf „Soziale Netzwerke“ zurückgreifen. Dahinter stehen Geltungssucht, Selbstgefälligkeit und natürlich Dollarscheine in den Augen – und ganz selten Logik, Erfahrungen oder überprüfbare wissenschaftliche Fakten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2025 wird dieser Trend garantiert fortgesetzt: Solange jemand mit primitiver Meinungsmache Geld verdienen kann, wird er/sie es auch tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wissenschaften und Meinungsbilder in konservativen Medien &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Wissenschaften haben ihre Trends: Je weiter rechts wir die Presse verorten, umso mehr werden Psychologen nachgefragt, die sich auf die „heile Welt stabiler Beziehungen“ konzentrieren. Das Ziel mag löblich sein – doch die Fakten sind brüchig. Mit der gleichen Masche wird ständig versucht, Partnersuchenden einzureden, sie sollten bitte „Gleich und Gleich“ beherzigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Staat zeigt Interesse an der Partnersuche - in Japan&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schade, dass die Presse auch den staatlichen Eingriff in die Partnersuche hochjubelt, den man in Japan neu entdeckt hat. Dahinter steckt die Idee, dass zur Erhaltung von Staat und Gesellschaft mehr Kinder nötig sind. Auch eine nette Idee. Nur ist die Annahme völlig absurd, dass der Staat der bessere Heiratsvermittler ist. Wie überheblich muss eine Regierung sein, um dies zu vermuten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Viele Frauenzeitschriften setzen auch für 2025  auf &quot;Ansprüche&quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den üblichen Verdächtigen für Behauptungen zählen auch die Frauenzeitschriften. Ein Teil, davon hat sich darauf konzentriert, ihren Leserinnen zu raten, „lecker“ zu sein und nur die Kerle abzugreifen, die den eignen Wünschen exakt entsprechen. Auch eine Idee, die ganz nett klingt – nur leider ein absoluter Unsinn, weil dies erstens nicht möglich ist (es gibt keine absolute Passung) und zweitens, weil der Partnermarkt nicht auf solche Luxusbedürfnisse vorbereitet ist. Zu erwähnen wäre wohl auch noch (sorry Ladys) dass ihr selbst nicht alle „erste Wahl“ seid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tacheles geredet? Na klar. Ihr habt Hoffnungen, Wünsche oder Bedürfnisse? Das ist gut und richtig. Aber feste Kriterien, Anforderungen oder gar unverrückbare Ansprüche an Partner? Das geht meistens schief. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Liebeszeitung kann irren. Aber sie erzählt euch keinen Tüdelkram. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang: Was haltet ihr eigentlich von unserer neuen Reihe &quot;&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5221-Erfolgreiche-Partnersuche-fuer-absolute-Anfaenger-Teil-1-Wozu-brauchst-du-jemanden.html&quot;&gt;Partnersuche für absolute Anfänger&lt;/a&gt;&quot;? 
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    <pubDate>Thu, 02 Jan 2025 11:08:00 +0000</pubDate>
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    <title>Liebe und Dessous – warum reizt Männer die dürftig verhüllte weibliche Haut?</title>
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            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 621px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4419 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;621&quot; height=&quot;589&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/dessous_dunkle_haut.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Etwas Passendes findet sich für jeden Geschmack ..&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Na klar – der kurze Rock, das diagonal geschnittene Kleid, der freie Bauch oder die sichtbaren Konturen von Brüsten und Gesäßen reizen Männer. Jeder Mann weiß: Einmal angetriggert, läuft der Prozess ab … bis er aus sich aus irgendwelchen Gründen verläuft, was meist der Fall ist. Natürlich wissen wir nicht, auf viele begonnene Erektionen ein sexuelles Erlebnis mit einer tatsächlich existierenden Frau kommt? Das sagt euch kein Mann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Spiel mit der Verführkleidung &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Dame in Dessous zu sehen und auf den Lustgewinn zu hoffen, hat eher eine spielerische Qualität. Sie hofft, etwas darstellen zu können, was sie vermutlich nicht ist: &lt;em&gt;eine Verführerin&lt;/em&gt;. Manchmal kleidet sie sich dazu wie Prostituierte, um „billig“ und „verfügbar“ zu erscheinen. Dann wieder reicht ein halb transparentes Negligé in Schwarz für den Eindruck einer Femme fatale. Manchmal muss es das Kunstlederoutfit fürs Bett sein und gelegentlich eben auch der Anflug von Unschuld eines Brautkleides. Manchmal - ja wirklich - reicht auch die Körperhaltung. Dominanz geht auch im Business-Outfit, und das Spiel mit der Unschuld funktioniert auch in frühlingshaft-femininen Blusen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Mann sucht den Reiz, optisch verführt zu werden &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In all diesen Fällen sucht der Mann eine Verführerin – also eine Frau, die die ihren Körper einsetzt, um den Mann zu Glühen zu bringen. Der Mann erwartet, dass die in Dessous gehüllte Frau eine Rolle spielen wird, die ihm das Blut in den Unterleib treibt. Und manchmal will er, dass „sie“ zögert, das Projekt zum Finale zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles ist abhängig von den Bedingungen – denn so viel dürfte klar sein: Was beide tun, ist ein Rollenspiel, auch wenn der Name dafür verpönt ist. Sie verkleidet sich, spielt die Verlockung, und sobald die höchste Erregung des Mannes offenkundig ist, bietet sie den erwarteten Genuss. Oder sie fordert den Mann auf, nun zunächst etwas für sie zu tun, was er sonst nicht tun würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Einfach tun - nicht fragen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gedanke, die Wirkung von Dessous zu analysieren, ist von vornherein zum Scheitern verurteilt. Was „ihn“ anmacht, weiß nur er. Irgendwann hat „er“ einmal irgendetwas erlebt oder gesehen, was ihn wirklich so reizte, dass er sich kaum noch beherrschen konnte. Das hat sich bei ihm eingegraben, tief in die Bereiche, zu denen er niemand Zutritt gewährt. Und wir können fast sicher sein, dass es nicht „Wohlanständiges“ ist, an das er sich erinnert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Rolle zu spielen, bedeutet nicht, etwas zu sein - sondern etwas glaubwürdig zu verkörpern, was (auch) in dir steckt, aber nicht zu deinem Alltag gehört.   &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 08:19:00 +0000</pubDate>
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    <category>abhängigkeit</category>
<category>bett</category>
<category>braut</category>
<category>sex</category>
<category>verführen</category>

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    <title>Lust und Brust</title>
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            <category>lust und begierden</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4405 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;643&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/keine_nachfrage_kein_angebot.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Brüste liebkosen - keine Nachfrage oder kein Angebot?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;em&gt;Die weibliche Brust ist dazu da, Blicke anzuziehen&lt;/em&gt; – das sagt die Philosophin Camille Froidevaux-Metterie. In der Tat ist die weibliche Brust das beste Mittel für eine Frau, um einen Mann sinnlich zu betören und dabei zu verführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch zugleich beklagt die Autorin, dass Männer offenbar nicht mehr an den Brüsten interessiert sind, wenn der Köder angenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kommt das? Und stimmt es überhaupt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frauenbrüste liebkosen - nicht mehr in Mode? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit großer Wahrscheinlichkeit ja, aber eben nicht ganz. Denn man hat den Frauen lange Zeit gepredigt, dass Brüste weder Lockmittel noch sexuelle Lustbringer sind, sondern dass damit Babys ernährt werden. Die Männer – so lesen wir jedenfalls anderwärts – würden schon gerne die weiblichen Brüste mitsamt ihren Aureolen und Brustwarzen küssen. Aber auch sie haben in den letzten Jahren eine nahezu unerklärliche Zurückhaltung entwickelt. Wollen sie nicht als „infantil“ gelten? Oder wurden sie von Frauen immer wieder zurückgewiesen, wenn des darum ging, an Brustwarzen zu saugen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frauen beklagen sich - Männer auch&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicherweise liegt da das übliche Missverständnis vor – aus feministischer Sicht liest es sich so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Wir haben nicht gelernt, unsere Brüste zu unserem Vergnügen zu nutzen. Und weil Frauen nicht dazu aufgefordert werden, ihre Lust auszudrücken, tendieren sie dazu, nur zu sagen, was sie nicht wollen, statt zu sagen, was sie wollen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Männer sind inzwischen konfliktscheu. Bei einer bezahlten Geliebten können sie nahezu sicher sein, dass ihr Wunsch erfüllt wird, an den Brustwarzen zu saugen. Doch eine „solide“ Frau? Vielleicht gar eine Frau, die sehr selbstbewusst ist? Haben Männer nicht gehört, dass sie für alles vorab ein „Einverständnis“ benötigen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Hure hat vor Jahren einmal verraten, was Männer „wirklich“ wollen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;1.	Hübsche, also sehr begehrenswerte Frauen. &lt;br /&gt;
2.	Brustwarzen zu küssen – das „dürfen“ sie zu Hause nicht.&lt;br /&gt;
3.	Fellatio bekommen – das wird möglichst verweigert. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleiben wir mal bei den Brustwarzen. Es ist immerhin möglich, dass ein Mann darauf verzichtet, die Brustwarzen einer Frau zu stimulieren, wenn er zuvor eine Diskussion darüber beginnen muss, wie dieser Vorgang durchgeführt werden soll. Ist er sicher, dass es ohnehin „Sex gibt“, und dass dieser relativ barrierefrei zu haben ist, wird er kaum eine „Busendiskussion“ anzetteln. Tut er es dennoch, läuft er Gefahr, dass diese Diskussion dazu führt, dass es gar keinen Sex gibt. Welcher Mann würde sich einem solchen Risiko aussetzen, wenn häuslicher Sex tatsächlich eine Rarität wäre? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie so oft, werfe ich mehr Fragen auf, als ich Antworten geben kann. Allerdings fürchte ich, dass die von den „sozialen Medien“ und Radikalfeministinnen begonnene Diskussion um „männliches Wohlverhalten“ mehr zur Verwirrung beigetragen hat als zur Aufklärung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Quellen: &lt;a href=&quot;https://www.zeit.de/kultur/2020-04/weiblicher-koerper-brueste-emanzipation-camille-froidevaux-metterie&quot;&gt;DIE ZEIT&lt;/a&gt; (2020)&lt;br /&gt;
Details aus: &quot;Ich bin eine Hure&quot;, Berlin 1993. Seite 188/189&lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Tue, 10 Sep 2024 16:16:00 +0000</pubDate>
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    <category>aufklärung</category>
<category>brüste</category>
<category>frauen</category>
<category>huren</category>
<category>sex</category>
<category>verführen</category>

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<item>
    <title>Reizwäsche – wann, für wen und was? </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5136-Reizwaesche-wann,-fuer-wen-und-was.html</link>
            <category>anziehen und ausziehen</category>
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            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 630px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4395 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;630&quot; height=&quot;840&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/dessous_show_budapest_enhaced_620.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Keine Modenschau ohne Dessous ..,&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Die Älteren unter euch werden sich noch erinnern, dass hübsche Dessous früher „Reizwäsche“ hießen. „Wäsche“ deshalb, weil die Unterbekleidung normalerweise aus waschbaren Fasern bestand. Und „Reiz“ wegen der Wirkung, die damit ausgeübt werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lexikon (1) findest du den Begriff – wenn überhaupt – wie folgt erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Wäsche, die die erotischen Reize einer Frau besonders zur Geltung bringt.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Merkwürdigerweise wurde das Wort 1949 und 1990 am meisten in der Presse erwähnt – was immer in diesen Jahren geschah. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ich das Wort erwähne? Nun, weil gerade jemand wieder nach dem etwas „abgetragenen“ Wort fragte. Es gilt so gut wie „out“, ebenso wie das Wort „Mieder“, das einstmals auch als Begriff für erotisierende Kleidung gebraucht wurde, wenngleich in anderem Sinne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Reiz der gleichnamigen „Wäsche“ besteht darin, dass der Blick der Herren auf Körperteile gerichtet wird, die als „sexy“ gelten. Die Mehrheit betrachtet sie mit Wohlwollen und gelegentlichem Schmunzeln. Eines allerdings sehen darin deine Art Verpackung, die das Verhüllen, wonach sie gieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Welche Dessous sind denn nun besonders sexy? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die Rede von Damen und ihren Lovern, von Liebespaaren oder Ehepaaren, dann werden die besonderen Dessous zum Teil der lustvollen Verführung. Interessanterweise sind die einschlägigen Magazine für Damen sich merkwürdig einig. Sie greifen offenbar in die Kla-Mottenkiste (2) und sprechen von Pantys, Tangas und Strings für „unten herum“ und Spitzen-BHs oder Push-up-BH für oben. Offenbar haben sie alle in den gleichen Quellen gewildert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;In Wahrheit geht es sehr selten um die Form des  &quot;Höschens&quot; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst kommerzielle Anbieter sind da genauer: Es kommt auf die Körperform an, also den „Body-Type, die Hautfarbe, die Dessins und letztlich auf die Art, in der verführt werden soll. Demnach zeichnen sich wirklich erotisierende Dessous dadurch aus, dass sie bereits auf die Entfernung anregend wirken, währen die sinnliche Erregung mit jedem Schritt und jeder Bewegung größer wird, wenn die Dame in die Nähe des Herrn kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Werbung klingt das so (3):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Wenn du einen Body mit absolutem Luxus suchst … findest du ihn bei diesem Hingucker … Er ist ganz in halbdurchsichtigem Satin gehalten und bekommt durch die herrlichen Spitze seinen erotischen Charakter. Der tiefe Ausschnitt und der hoch angesetzt Ausschnitt an den Oberschenkeln streckt deinen Körper optisch … und du kannst dieses Juwel unter den Bodys in der richtigen Umgebung auch als Oberteil tragen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie ist es bei Dates und anderen Verabredungen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Dessous wirken erst in der Bewegung, und je mehr davon durch die Formgebung und das Material betont wird, umso mehr Reiz üben sie aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für gewöhnlich reichen gewöhnliche, stilvolle Dessous&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei „ganz normalen Dates“ in gehobener Alltagskleidung empfiehlt sich, &lt;em&gt;bequeme und zugleich stilvolle Dessous &lt;/em&gt;zu tragen. Die Faustregel lautet: Wenn du in einem Speiselokal, einem Café oder einer Weinstube imponieren willst, zieh Dessous an, die zugleich edel und bequem sind. Besonders, wenn du gewohnt bist, Kleider oder Bluse und Rock zu tragen. Selbst wenn sich der Abend „in Richtung Intimitäten“ entwickeln sollte, bist du damit gut aufgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls du einen Mann verführen willst oder dich verführen lassen willst, kannst du etwas tiefer in deine Wäscheschublade greifen und auch die Teile hervorholen, die sofort Reaktionen auslösen. Ob du 25 Jahre als bist oder 52 ist dabei durchaus von Bedeutung. Je reifer du bist, umso wirksamer sind frivole Outfits, die es nicht unbedingt in der Wäscheabteilung des nächsten Warenhauses gibt. Wenn du jung bist und auch so aussiehst, kann weiße, gewöhnliche Unterwäsche hingegen sehr erregend sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Verführen mit schlichten Dessous &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei den einfachen Dessous verspricht die Werbung eine erotische Komponente (3):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Mit diesem formenden Tanga-Body wirkst du schlank und begehrenswert. Er besteht aus einem besonders hochwertigen Stretch-Baumwollstoff ohne Nähte, der sich auf der Haut glättet und deinem Körper Kontur verleiht.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Worauf kommt es also an?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls es sich um ein &lt;strong&gt;Date&lt;/strong&gt; handelt: Vor allem darauf, was du dir von dieser Verabredung &lt;strong&gt;versprichst. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Bei der Frage nach der &lt;strong&gt;Wirkung&lt;/strong&gt; auf dein &lt;strong&gt;Alter &lt;/strong&gt;und das Alter deines Partners.&lt;br /&gt;
Immer, wenn du&lt;strong&gt; glaubhaft sein&lt;/strong&gt; willst - darauf, wie du dich in den „schicken Dessous“ &lt;strong&gt;fühls&lt;/strong&gt;t. &lt;br /&gt;
Und ganz besonders, ob es dir &lt;strong&gt;Freude macht&lt;/strong&gt;, dich in deinen Dessous s&lt;strong&gt;innlich zu bewegen&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;
Wenn du mit ihm bereits &lt;strong&gt;verheiratet&lt;/strong&gt; bist, zählt die &lt;strong&gt;erotische Überraschung&lt;/strong&gt;. Bei bestehenden Paaren können die Dessous auch &lt;strong&gt;Teile eines Rollenspiels&lt;/strong&gt; sein. Das erzeugt zusätzliche Erregung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Redaktion wünscht dir viel Freude und Erfolg beim Versuch … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) &lt;a href=&quot;https://www.dwds.de/wb/Reizw%C3%A4sche&quot;&gt;dwds&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
(2) Es gibt einige dutzend Varianten  von diesem Behauptungen im Internet.&lt;br /&gt;
(3) Diese Zitate wurden bei der Übersetzung angepasst und damit zugleich anonymisiert.&lt;br /&gt;
Bild: Modenschau, Budapest &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 Jul 2024 06:07:00 +0000</pubDate>
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    <category>an die wäsche gehen</category>
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<category>erotisieren</category>
<category>frauen</category>
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</item>
<item>
    <title>Lob des unterwürfigen Mannes – nur des Mannes?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5114-Lob-des-unterwuerfigen-Mannes-nur-des-Mannes.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:3560 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;460&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/submission.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Wenn er sich unterwirft ...&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;In der Zweisamkeit wird die Macht gerecht geteilt. Schöne Worte, aber reine Theorie. Würde es ein Paar „aufrichtig“ versuchen, müssten beide etwas von ihren starken Persönlichkeitsmerkmalen unterdrücken und dafür schwächere einbringen. Tatsächlich funktioniert das ausgesprochen schlecht. Genau deshalb beginnt nun das Spiel, die Macht im Alltag neu oder anders zu verteilen als vorgesehen. Beide Möglichkeiten schaffen Fakten – die Partner geben in Alltagssituationen entweder nach oder sie versuchen, sich zu bemächtigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Historisch sind Männer mal dies, mal das &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein historischer Rückblick zeigt: Männlichkeit war in vielen Epochen der Menschheitsgeschichte mit dem Begriff der „innigen, aufrechten Zuneigung“ verbunden. Insbesondere Künstler, vor allem die Musiker, Dichter und Denker erwiesen sich als ebenso sinnlich wie bedürftig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab Bewegungen und Gegenbewegungen. Der „He-Man“ oder auch Alpha-Mann, dessen Testosteron-Ausstoß die Fantasie weiblicher Träume beflügelte, war eine Zeiterscheinung. Der sanfte, milde und emotional zugängliche Mann eine andere. Solange eine Epoche sich dem jeweiligen Zeitgeist unterordnete, gab es Ideale und Kontra-Ideale. Doch fast immer galt: Am besten wäre All-in-One: Alles in einer Person. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Lust des Mannes, sich emotional völlig hinzugeben &lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Historiker Dr. Gerald Thompson bringt es auf den Punkt (Zitat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Der unterwürfige Mann war, wie alle Ausdrucksformen der Menschheit, eine fließende Einheit, geformt und umgestaltet durch den Sand der Zeit. Das Verständnis seines historischen Kontextes ist entscheidend, um die Schichten und die Tiefe seines Lebens zu würdigen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was aber ist der Vorteil, unterwürfig zu sein?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es vorwegzunehmen: Gemeint ist nicht die totale Unterordnung. Es ist vielmehr der Vorteil, nicht direkt und unmittelbar für alles verantwortlich zu sein. Das ist im „gewöhnlichen“ Alltag kaum anders als in der lustvollen Unterwerfung. Du überlässt einem weiblichen Wesen die Entscheidung darüber, welche Lüste sie sich selbst und dir gönnen will. Oder sagen wir mal: Sie hat das Verfügungsrecht, du das Vorschlagsrecht – aber sie behält den Startknopf in der Hand und hat damit das Recht, dich zum Sex zu verführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Liebe als Quelle lustvoller Unterwerfung &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emotional greift die „innere Verbindung“ zwischen Unterwerfung, körperlicher Empfindung und den Gedanken an Liebe sofort. Um nochmals die Quelle zu zitieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Indem ein unterwürfiger Mann die Kontrolle aufgibt, drückt er sein Vertrauen in die Entscheidungen und das Urteil seiner Partnerin aus. Dieser Akt des Nachgebens kann Bindungen stärken und tiefes Vertrauen in Beziehungen fördern.&lt;br /&gt;
Für manche ist Unterwerfung ein Akt der Hingabe. So wie große Gesten oder bestätigende Worte für manche eine Liebessprache sind, kann Unterwerfung für andere eine aufrichtige Art sein, Liebe und Engagement auszudrücken.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Angst des Mannes und die Einwände der Frauen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewiss – manchem Mann aber auch vielen Frauen werden diese Sätze befremdlich vorkommen. Es gibt das Horrorszenario, sich zu unterwerfen und dann zwischen Angst und Hoffnung zu darben, sich selbst zu verlieren und letztlich emotional zerstört zu werden. Das allerdings setzt erhebliche kriminelle Energien oder ideologische Verwirrung bei der Partnerin voraus. Indessen sind solche Veranlagungen selten. Hier ist die Rede von Beziehungen, in denen der Mann einen Teil der „männlichen Privilegien“ freiwillig aufgegeben hat, um dem Druck zu entfliehen, ständig initiativ zu werden. Immerhin vermeidet der Mann damit die üblichen Konflikte: Will er zu viel oder zu einseitigen Sex, ist es „ihr“ nicht recht. Vermeidet er aber, initiativ zu werden, so beklagt sie sich, weil er sie nicht oft genug befriedigen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was Frauen wollen – Unterwerfen? Herrschen? Verhandeln?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Kunde lautet: Frauen wollen sich nicht unterwerfen. Sie wollten es niemals. Entsprechende „wissenschaftliche“ Meinungen sind falsch, mit männlichem Gift infiziert. Doch das ist ebenso verlogen wie das Gegenteil. Sex setzt immer eine gewisse Bereitschaft voraus, für eine kurze Zeit Idealvorstellungen zu streichen und sich dem eigenen Körper unterzuordnen. Sex ist, was er ist – ein Vorgang, der besonderen Regeln folgt, die uns die Natur mitgegeben hat. Menschen haben die Chance, in der Unterwerfung eine unendliche Lust zu empfinden – und diese Empfindung steht allen Menschen offen, sie sich bewusst sind, was sie in diesem Moment tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Menschen aus Lust tun, kann spontan entschieden werden, verhandelt werden oder (leider auch) von menschenverachtenden Ideologien diktiert werden. Sich als Herrscher/Herrscherin über den jeweils anderen aufzuspielen, ist immer problematisch - egal, ob beim Sex oder anderwärts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitate aus: &lt;a href=&quot;https://www.enotalone.com/article/relationships/7-surprising-truths-about-the-submissive-man-r8304/&quot;&gt;enotalone&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 01 Jul 2024 08:08:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>devot</category>
<category>fantasien</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>
<category>unterwerfung</category>
<category>verführen</category>

</item>
<item>
    <title>Frauen, soziale Korrektheit und Diktatoren des Geistes  </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5083-Frauen,-soziale-Korrektheit-und-Diktatoren-des-Geistes.html</link>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    Menschen mit heftig abweichenden Gefühlen von dem, was als „Standard“ gilt, sind angeblich männlich. So jedenfalls steht es in vielen psychologischen Publikationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hetero, Bi udn andere Etiketten &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen, die sich als heterosexuell bezeichnen, aber dennoch Bi-Wünsche haben und sie auch dann und wann ausleben, gelten immer noch als Exoten. Würden sie sich zu „ihrer Bisexualität bekennen“, dann wären sie wenigsten in der Szene geduldet – aber wenn sie einfach machen, was sie wollen und wie sie es wollen, dann eher nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie fühlen  Feministinnen wirklich? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren fielen mir viele Frauen auf, die mit starken feministischen Argumenten für „die Sache der Frauen“ kämpften, ohne jemals darüber zu sprechen, wie sie ihren eigenen Gefühlshaushalt im Gleichgewicht halten. Mit anderen Worten: Abseits von der Frage, wie sie die Gesellschaft umbauen wollen – haben sie jemals daran gedacht, sich selbst auch „umzubauen“? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Welche Rolle spielen &quot;Kinks&quot; bei Frauen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was, wenn Themen wie „Kinks“, also meist gewollte Abweichungen von sexueller Normalität, in Frauen aufflackern? Würden sie zugeben, andere zu verführen? Wurden sie jemals verführt? Oder wenn nicht: Was begeistert sie daran, selber sinnlich leiden zu wollen oder anderen lustvolle Leiden zuzufügen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wer wird gezwungen, etwas zu fühlen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist mit den Emotionen passiert? Wer weist wem zu, etwas sein oder fühlen zu müssen, was er/sie  selber gar nicht sein oder gar nicht fühltl? Sich als etwas zu bezeichnen, was er/sie als Etikett ansieht? Warum sollte sich jemand zu etwas „bekennen“, wenn es nichts zu bekennen gibt? Die Möglichkeit des Andersseins oder des Andersdenkens muss jedem offenstehen – sie darf nicht durch ideologische Barrikaden verbaut werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eine neue Diktatur des Geistes im Gewand des &quot;Guten&quot;? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal habe ich den Eindruck, dass sich ein Teil der Menschen abgesondert hat, um die Diktatur der „sozialen Korrektheit“ einzuführen, während andere inzwischen das Maul halten, um nicht ihre Opfer zu werden. Und nein – das betrifft nicht ausschließlich Frauen. Es ist eine sonderbare Haltung, die mit Edelmut, Wertschätzung und Gerechtigkeit wirbt, aber im Hintergrund eine neue anti-demokratische und vor allem anti-liberale Geisteshaltung durchzusetzen versucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Was meint ihr? Ist die Meinung  unseres Autors zu extrem? Feedback jederzeit hier oder per E-Mail.  &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 17 May 2024 16:11:00 +0000</pubDate>
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    <category>bisexuell</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>
<category>verführen</category>

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    <title>Das Weinen und die Lust – wie kommt das zusammen?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5077-Das-Weinen-und-die-Lust-wie-kommt-das-zusammen.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2999 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;399&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/traenen_am_ende.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Tränen - warum? Wann? Für was?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Finden wir Menschen attraktiv, wenn sie weinen? In jedem Fall werden wir auf sie aufmerksam. Ob jemand weint oder nicht: Ein Gefühl der Hilflosigkeit, das du deutlich zur Schau trägst, kann sinnliche Gefühle in einem anderen Menschen auslösen. Jedenfalls, wenn du eine Frau bist - bei Männern wirkt es nicht so gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Viele Fragen - wenig Antworten in den Medien&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist es ein Trick? Kann ein Mensch einen anderen „passiv Verführen“? Was ist, wenn die Tränen gespielt sind? Wenn der Wunsch nach Trost sehr schnell in sinnliche Berührungen übergeht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstaunlich, wie wenig Antworten es darauf gibt. Meist landet man irgendwie bei „Trost-Sex“, der eher als unfein gilt, weil sich jemand „mit Sex über eine verlorene Beziehung hinwegtröstet“. Dabei werden meist gängige Klischees bedient: „Mann sucht sich Frau nach Beziehungsverlust, aber für nichts als Sex“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na schön – Klischees zu bedienen, ist billig und bringt den Redakteurinnen viel Zuspruch. Die berechnende junge Frau, die vorgeblich Trost sucht, um von einem Mann (oder auch von einer anderen Frau) verführt zu werden, ist nicht halb so populär. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verflucht noch mal – sollte es möglich sein, Gefühle mit vermeintlich passiven Haltungen in die gewünschte Richtung zu bringen? Mit gespielter Schamhaftigkeit, jugendlicher Naivität oder mit feuchten Augen und Tränen, die über die Wangen rollen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja? Nein? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Versuche, eine Antwort zu finden - nimm mein Weinen wahr, Fremder &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bleibe bei den Tränen und zitiere:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Sichtbare Tränen haben Auswirkungen darauf, wie andere Weinende wahrnehmen. Einerseits schreibt man weinenden Menschen zu, warmherziger und freundlicher, aufrichtiger und ehrlicher zu sein, andererseits werden sie oft auch als wahrscheinlich emotional instabiler, inkompetenter und manipulativer eingeschätzt.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Wenn jemand mit Tränen „passiv“ manipuliert, dann hat sie/er vermutlich einen Grund. Die sonst übliche Vorsicht und Zurückhaltung bei Körperkontakten soll schnell überwunden werden. Wer bereits durch eine Umarmung („würdest du mich mal drücken?“) aufgefordert wurde, kann sehr schnell verführt werden. Und das zu Anfang normale Gefühl der selbstlosen Helfer(innen) lässt sich durchaus in Begierde verwandeln. Ganz abgesehen davon, ist die Suche nach Trost oder die Bereitschaft, Trost zu spenden, nicht selten das Tor zur Lust. Die Literatur ist voll davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gefühle sind nicht so eindeutig, wie viele denken &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Irrtum der meisten Menschen: Das Gefühl, mit dem alle anfängt, ist ehrlich, aufrichtig und edel. Selbst wenn das so ist, dann spielt immer „auch etwas anderes“ mit. Und oft wandeln sich Gefühle sehr schnell – auch während einer einzigen Zusammenkunft. Ganz zu schweigen von den Absichten, die oft mehrschichtig im Kopf vorhanden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, das war ein bisschen mehr als nur ein Artikel über „Lust und Tränen“, nicht wahr? Und so viel sei noch verraten: Es gibt auch ehrliche Freudentränen, wenn die Begierden erfüllt wurden oder die Hoffnung besteht, dass die „wahre Liebe“ gefunden wurde. Ich wünsche euch Freudentränen - und falls ihr an etwas anderes gedacht habt - da habe ich auch noch ein Zettelkästchen. &lt;br /&gt;
Zitaten-Quelle:&lt;a href=&quot;https://www.quarks.de/gesellschaft/wissenschaft/darum-weinen-wir/&quot;&gt; QUARKS&lt;br /&gt;
Bild: Anonymer Autor. Symbolische Darstellung&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 08 May 2024 10:55:00 +0000</pubDate>
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    <category>gefühlswandel</category>
<category>manipulation</category>
<category>naiv</category>
<category>passive verführungen</category>
<category>scheu</category>
<category>sex</category>
<category>sex bei nähe</category>
<category>tränen</category>
<category>verführen</category>

</item>
<item>
    <title>Der BUKO und was du heute zum Date mitnehmen solltest</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/4950-Der-BUKO-und-was-du-heute-zum-Date-mitnehmen-solltest.html</link>
            <category>lust und begierden</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Miss Y.)</author>
    <content:encoded>
    Einst galt eine übermäßig große Handtasche, die von einer optisch besonders attraktiven Dame getragen wurde, als BUKO. Die Abkürzung stand für „Beischlaf Utensilien Koffer“ und der Inhalt sorgte dafür, dass die Dame allzeit bereit waren, falls es zu einer „Begegnung“ kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ei potz, und warum schreibe ich das hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein Kondom darf niemals fehlen - auch ohne &quot;Absichten&quot; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem, weil auch eine „Clutch“ Platz für Kondome hat. Und mindestens ein Kondom gehört auch zur Ausstattung fürs „erste Date“ – und zwar auch dann, wenn du „so etwas“ nie geplant hättest. Neben ein bisschen Basis-Kosmetika passt bestimmt noch ein Slip hinein. Besser klein als gar nicht – der von gestern ist immer schlechter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du abenteuerlustig sein solltest, machen sich ein paar Billig-Handschellen ganz gut … in jedem Fall hast du dann ein Thema für ein frivoles Gespräch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nun mal alle wichtigen Inhalte für ganz normale Dates&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;1.	Taschentücher. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Die helfen immer und überall, notfalls auch zum Reinigen.&lt;br /&gt;
2.	Mini-Deo oder Erfrischungstücher.&lt;br /&gt;
Klar – wenn der Schweiß in Strömen fließt.&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;3.	Knete.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Genug, um bei einem Date selbst zu zahlen und um eventuell genug Geld für ein Taxi von wer-weiß-wo zu deiner Wohnung zu bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;4.	Basis-Kosmetikprodukte.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Hast du sowieso dabei, aber denk daran, dass du am nächsten Morgen vielleicht dein Gesicht „restaurieren“ musst.&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;5.	Einen Ausweis oder so etwas.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Eigentlich klar – oder? Für den Notfall immer nötig.&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;6.	Handy (vollgeladen) oder mit Mini-Ladegerät.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Wenn der Strom weg ist, kannst du nicht mal ein Taxi rufen.&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;7.	Kondome. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Nicht dran denken, wozu du sie brauchst – einfach immer dabei haben.&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;8.	Die Pille, die Pillen&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
Alles, was du in den nächsten 24 Stunden brauchst oder brauchen könntest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wenn du Platz hast oder ein Abenteuer planst&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional können Mini-Spielzeuge sinnvoll sein – jedenfalls, wenn du ahnst, dass es ein Abenteuer wird. Die „kleine Ausstattung“ für deine/seine/ihre besonderen Vorlieben passt in jede mittelgroße Handtasche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hast du die Absicht, zu verführen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, falls du verführerisch wirken willst oder sollst: Zieh zum Date etwas Bequemes an – und nimmt die sexy Fummel mit, falls er dich so sehen will oder du dich so zeigen willst. Umziehen dann im Badezimmer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ethisch korrekt? Nein, aber sinnvoll ...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich weiß, das klingt alles nicht ethisch korrekt und so. Aber du weißt nie, was alles passieren kann, wenn die Begierde groß werden und die Gelegenheit diebische Freuden verspricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Hinweis: Zur &quot;Füllung der Handtasche&quot; wurde das Buch &quot;Modern Dating&quot; (2013) zu Rate gezogen. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 25 Oct 2023 10:29:00 +0000</pubDate>
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    <category>buko</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>handtasche</category>
<category>sex</category>
<category>verführen</category>

</item>
<item>
    <title>Einfache Antworten: Wie arbeiten Verführerinnen?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/4896-Einfache-Antworten-Wie-arbeiten-Verfuehrerinnen.html</link>
            <category>einfache antworten auf deine fragen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a title=&quot;/uploads/verfuehrerin_620.jpg&quot; id=&quot;s9yisp2484&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://liebeszeitung.de/serendipity_admin_image_selector.php?serendipity[step]=showItem&amp;amp;serendipity[image]=2484&#039; id=&quot;s9yisphref2484&quot; onclick=&quot;javascript:this.href = this.href + &#039;&amp;amp;serendipity[from]=&#039; + self.location.href;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2484 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;499&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/verfuehrerin_620.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Der Blick der Verführerin&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Wie arbeiten Verführerinnen? Wir hätten auch fragen können: &quot;Wie arbeiten Verführer?&quot; Aber darüber ist schon genug geschnattert worden. Wir wenden uns also mal an Männer. Solche, die verführt werden wollen (gibt es) und solche, die es um jeden Preis vermeiden wollen. Allerdings sind nicht nur Männer verführbar. Auch Frauen werden von Frauen verführt - aus ganz ähnlichen Gründen.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verführerinnen wollen eine Person zu etwas bringen, was diese ohne ihr Zutun nicht getan hätte. Zumeist handelt es sich um einen Wunsch, eine Hoffnung oder ein Gefühl, das im Verborgenen blüht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen erkennen Verführerinnen den Schwachpunkt, bei dem sie ansetzen müssen, oder ein Bedürfnis, das unterdrückt wird. Sie versuchen nun, der Person, die sie verführen wollen, ein Gefühl von freundschaftlicher Intimität zu geben und zugleich die mentalen und körperlichen Schranken zu überwinden, die ihre Zielperson aufgebaut hat. Sofern sinnliche Gelüste, Fetische, Neigungen oder Sex allgemein betroffen sind, bieten sie sich selbst an, für die Erfüllung zu sorgen. Konkret: Sie verführen ihre Zielperson zu sexuellen Handlungen, die ihnen ansonsten peinlich wären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nutzen/Folgen und Moral &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verführerinnen können aus eigenem Antrieb handeln – dann besteht der Erfolg darin, den anderen /die andere „herumgekriegt“ zu haben. Manche versuchen, einen Vorteil daraus zu ziehen – dann befinden wir uns in der Grauzone zur Kriminalität. Manche handeln auch in fremdem Auftrag – zum Beispiel als Treue-Testerinnen. Sofern sie ausschließlich aus eigenem Antrieb handeln, wächst ihnen Macht zu – real und emotional. Das heißt, sie lernen dabei, wie sie andere Menschen mithilfe ihrer Bedürfnisse manipulieren können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte es auch so ausdrücken (Zitat, 1):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Bei der Verführung geht es nicht um die Erfüllung oder Befriedigung des Verlangens, sondern um den Nervenkitzel des Verlangens selbst. Es ist das Spiel, das gespielt wird, wenn das Verlangen immer näher rückt und man in der Lage ist, die daraus entstehende Spannung für eine lange Zeit aufrechtzuerhalten. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verführerin ist dabei größtenteils völlig gleichgültig, ob ihre Zielpersonen darunter leiden, einen Gewinn daraus ziehen können oder ob gar nichts dergleichen passiert. Ihre einzige Befürchtung ist, dass sich ihre „Opfer“ in sie verlieben oder ihnen nachstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem es viel Jahre hieß, dass „gewöhnliche“ Frauen niemals verführen, hat sich das Blatt in den letzten Jahren gewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lese dazu beispielsweise (2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;(Dieses Buch …) zeichnet die Annäherung zwischen Mann und Frau Schritt für Schritt nach. Die Leserinnen lernen, schon beim ersten Blickkontakt die richtigen Weichen zu stellen, wie man die kleinen Fallstricke der Liebe souverän umgehen kann und wie man bei einem Mann ganz behutsam einen Schalter nach dem anderen umlegt, bis er schließlich ins Netz geht.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Spiele der Verführung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer der eigennützigen Verführung ohne Wissen des Gegenübers gibt es Spielarten. Bei einigen dieser Spiele kennen beide die Regeln, bei anderen spielt eine Person zu ihren Bedingungen, und die andere folgt ihnen blind. Eine äußerst pikante Variante besteht darin, den Mann glauben zu lassen, er sei der Verführer, während die Frau die Verführung bereits in die gewünschte Richtung lenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) &lt;a href=&quot;https://www.psychologytoday.com/us/blog/shameless-woman/201207/the-power-seduction&quot;&gt;Psychology Today&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
(2) Aus dem &lt;a href=&quot;https://www.lehmanns.de/shop/sachbuch-ratgeber/30892901-9783864153952-die-perfekte-verfuehrerin&quot;&gt;E-Buch&lt;/a&gt; einer Autorin. &lt;br /&gt;
(3) &lt;a href=&quot;https://www.wikihow.com/Seduce-a-Man&quot;&gt;Ausführlich&lt;/a&gt;  (für junge Frauen), englisch. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 16 Aug 2023 06:21:00 +0000</pubDate>
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    <category>fetisch</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>
<category>verführen</category>

</item>
<item>
    <title>Was bist du, wenn du als Hetero-Frau eine Frau sucht?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/4686-Was-bist-du,-wenn-du-als-Hetero-Frau-eine-Frau-sucht.html</link>
            <category>harte fakten statt verwirrung</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
    <comments>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/4686-Was-bist-du,-wenn-du-als-Hetero-Frau-eine-Frau-sucht.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Miss Y.)</author>
    <content:encoded>
    Was bist du, wenn du als „Hetero-Frau“ eine Frau sucht? Bist du überrascht über die Frage? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entweder, du bist enttäuscht von allen, die einen Penis haben oder aber du bis neugierig auf alle, die keinen Penis haben. Oder auch: Bei dir spielt etwas anderes eine Rolle als die Frage, ob jemand einen Penis hat oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In letzter Zeit habe ich viele Artikel darüber gelesen, dass Frauen sich mit Frauen treffen wollen. Nicht zum Stricken oder Kochen, sondern um sinnliche Erfahrungen, mit ihnen zu sammeln. Das erweist sich oft als nicht ganz so einfach wie gedacht. Nahezu jede Frau weiß, was sie tun muss, um einen Mann zu verführen – und viele von euch haben schon ausprobiert, wie man die Sache „so aussehen lassen kann“, als wäre es umgekehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun? Alle Frauen, die es versuchen, fürchten sich davor, selbst zu verführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinngemäß las ich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Ich bin mir ziemlich sicher, dass Dating mit Frauen eigene Fallstricke beinhaltet und uns auf emotionale Achterbahnen bringen könnte. Das liegt daran, dass Dating an sich ein Vorgang ist, der Angst und Unsicherheit auslöst.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Im Grund ist es das alte Lied: Du gehst zu einem Date und erwartest, dass alles positiv läuft. Wenn du keine „eingefleischte“ Verführerin bist, wartest du darauf, dass der Mann Schritte unternimmt. Falls sie dir gefallen, wirst du mit ihm voraussichtlich im Bett landen. Habe ich recht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun frag dich mal dies: Warum soll es dir beim Date mit einer Frau anders gehen? Auch wenn du das Wort „Verführung“ nicht magst, wartest du auf Führung, oder etwa nicht? Vor allem, wenn du so etwas zum ersten Mal tust. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du die Sache akademisch angehst, könntest du sinngemäß dies sagen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Ich glaube fest daran, dass Sexualität fließend ist. Ich bin heterosexuell, aber ich bin (nun wörtlich)…&lt;br /&gt;
… mir ziemlich sicher, dass es da draußen Frauen gibt, die durchaus in der Lage wären, mich körperlich zu erregen – vielleicht sogar, auf neue und aufregende Weise. Und obwohl es vielleicht schwieriger ist, Frauen zu finden, zu denen ich mich körperlich hingezogen fühle, ist es wahrscheinlich nicht schwieriger, als einen Mann zu finden…“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
So betrachtet, ist es nicht schwieriger. Aber die Sache ist – dir fehlt die Erfahrung, die in vielen, vielen Jahren mit Männern gesammelt hast. Und es ist nun wirklich nicht so, dass die Partnerinnen, die für dich infrage kämen, dich auch wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Antwort auf die Frage? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wiederhole sie noch einmal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Was bist du, wenn du als „Hetero-Frau“ eine Frau sucht?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Antwort schicke ich voraus: Du bist sehr wahrscheinlich sehr unerfahren. Wenn du es wirklich willst, stell dich vor allem darauf ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was meint ihr? Habt ihr Erfahrungen mit solchen Dates? Eure Meinung ist gefragt …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;( Hinweis: Wir veröffentlichen bewusst keinen Link zum Original der Zitate, weil unklar ist, ob sie einen persönlichen Bezug zur Autorin haben)&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 31 Jan 2023 08:01:00 +0000</pubDate>
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    <category>bett</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>
<category>verführen</category>

</item>
<item>
    <title>Was ist eigentlich ein Crossdresser und wie wirkt er/sie?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/4676-Was-ist-eigentlich-ein-Crossdresser-und-wie-wirkt-ersie.html</link>
            <category>anziehen und ausziehen</category>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://liebeszeitung.de/uploads/frau_makulinisiert.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4185 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;736&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/frau_makulinisiert.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ein paar Korrekturen - und schon wirkt die Frau hart und männlich&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Ein Crossdresser oder eine Crossdresserin ist jemand, der die Kleidung trägt, die normalerweise vom entgegengesetzten Geschlecht bevorzugt wird. Man kann auch sagen: Jemand, der die betont „typischen“ Kleidungsstücke trägt, die mit den Begriffen „feminin“ oder „maskulin“ bezeichnet werden. Kurz heißt es oft auch „MtF“ für einen männlichen Crossdresser und „FtM“ für eine Frau, die sich betont männlich kleidet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Allein die Kleidung macht noch keine Crossdresser&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht allein die Kleidung – wäre dies so, dann dürften Frauen weder Hosen noch Blazer tragen. Es geht vielmehr darum, die „typischen“ Verhaltensweisen des anderen Geschlechts zu kopieren und zumindest zeitweilig anzunehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Wandlung bei Männer beginnt oft mit den Dessous &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wandlung beginnt häufig damit, feminine Unterwäsche zu tragen, also etwa Slips mit Rüschen, Unterkleider oder gar BHs, Strapse mit Nahtstrümpfen, „halterlose“ oder auch Strumpfhosen. Hinzu kommen dann Damenschuhe – und nach etwas Übung sogar High Heels. In diese Aufmachung können Männer dann Kleider oder Röcke probieren, sich damenhafte schminken und mit Schmuck und Perücken weiter dafür sorgen, dass sie sich in „Damen“ verwandeln. Die Stimme leiser und femininer wirken zu lassen, ist ebenfalls nicht einfach, und vor allem ist es schwer, einen neuen, leichte und hüftbetonten Gang zu erlernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frauen beginnen häufig damit, sich formal zu kleiden &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Frauen ist da Repertoire begrenzt: Herrenanzüge passen nur für Frauen, die betont kleine Brüste haben, die Hosen wirken etwas „verloren“ im Schritt, und Oberhemden werden „anders herum“ geknöpft. Schminken geht gar nicht, Schmuck ist weitgehend verpönt. Am schwierigsten ist es, das „raumgreifende Auftreten“ zu lernen und die Stimme zu verändern. Die Alternative, die auch Männer fasziniert, ist eine klare, feste Stimme gepaart mit strenger Formalkleidung oder Uniformen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Warum? - Faszination als Motiv? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das „Warum“ sind schon viele Diskussionen geführt worden. Nicht jeder Mann, der sich in weiblicher Kleidung verführen oder schlagen lässt, ist homosexuell oder auch nur bisexuell. Ein Brite sagte mir einmal, es sei einfach die Faszination, die davon ausginge, als Frau angesehen zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Argumente der Männer - sinnlichere Kleidung für &quot;ihn&quot;? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist werden Argumente für das Crossdressing genannt, die halbwegs nachvollziehbar sind: Männer argumentieren dann, weibliche Kleidung sei weicher und böte mehr Tragekomfort. Insbesondere Röcke oder Kleiderwürden „viel Luft an den Körper heranlassen“ und zudem gilt ohne Zweifel; weibliche Kleidung ist bunter- und dadurch attraktiver als die „langweilige“ Männermode. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frauen - eine härtere Schale für Sie?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen mit Anklängen an Crossdressing argumentieren, die männliche wirkende Kleidung helfe ihnen, sich Respekt zu verschaffen. Das gälte insbesondere für Formalkleidung oder uniformähnliche Kleidungsstücke, die allerdings auch auf Männer betont faszinierend wirken. „Echte“ Crossdresserinnen sind wirklich selten, aber es gibt einige Frauen, die eine „sehr direkte“ Ansprache im Alltag und beim Sex benutzen, und die deshalb sehr männlich wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ganz hübsch frivol ...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielerisch eingesetzt, kann „Crossdressing“ herrlich frivol wirken. Das wissen viele Paare und sie tun es einfach. Manchmal kommt es dabei zu einem überraschend hohen Lustgewinn – warum auch immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anrüchig wird die Sache, wenn das „andere“ Geschlecht getäuscht werden soll. Tatsächlich gibt es Männer, die auf männlich Crossdresser „hereinfallen“. Andere Männer wieder, auch heterosexuelle, suchen das Abenteuer, mit einer „Frau“ zusammen zu sein, die weiß, dass sie keine ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles mag ein wenig mit „fließender Sexualität“ zusammenhängen. Doch solche Begriffe sind ebenso plakativ wie „schwul“, „hetero“ oder „bi“. Die Wahrheit könnte einfach drain liegen, wie abenteuerlich solche Begegnungen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein Wort zu weiblichen Crossdressern oder Trägerinnen von männlich wirkender Kleidung. Sie begeistern keinesfalls ausschließlich bi-neugierige Frauen, sondern auch Männer, die bewusst nach konsequenten Frauen suchen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 19 Jan 2023 09:33:00 +0000</pubDate>
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    <category>bisexuell</category>
<category>crossdresser</category>
<category>dessous</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>
<category>verführen</category>

</item>
<item>
    <title>Was bringt der sexuelle Rollentausch eigentlich? </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/4670-Was-bringt-der-sexuelle-Rollentausch-eigentlich.html</link>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>lust und begierden</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://liebeszeitung.de/uploads/das_geschlecht_hinter_der_maske.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4179 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;505&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/das_geschlecht_hinter_der_maske.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Maske: Ist sie ein ER oder ist er eine Sie?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Der sexuelle Rollentausch gehört immer noch zu den frivolsten Themen, über die man schreiben kann – und es zu tun, gilt als nicht seriös. Wenn du findest, dass der Rollentausch für dich „befremdlich“ oder gar „ekelhaft“ ist, lies nicht weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Am Anfang steht das große Schweigen – und kaum Fakten &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider liegen nur wenige Fakten zum Thema vor. Die meisten Befragungen meiden das Thema, und wenn es einmal erwähnt wird, dann wird es meist mit Zuckerguss übergossen. Und genau dazu eignet sich der erotische Rollentausch gar nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „offizielle“ Teil beschäftigt sich ausschließlich mit dem Thema des Kleidertauschs. Ganze sieben Prozent der Frauen haben es in ihren Fantasien schon getan. Und die Männer, die etwas empfänglicher dafür sein sollen? Nur zehn Prozent gaben an, davon schon mal geträumt zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was hat Verführung mit dem Rollentausch zu tun? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer verführt, oder jemanden überredet, frivole sexuelle Abenteuer einzugehen, ist nicht wirklich beforscht worden. Teilweise liegt dies daran, dass Verführungen ohnehin als „abwegig“ gelten. Und doch hat Führung auch etwas mit Verführung zu tun – jedenfalls im Bereich der Sexualität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die übrigen Merkmale? Da kratzt man schon an heiklen Bereichen. Ein Mann findet in der Regel völlig in Ordnung, wenn die Frau Fellatio gibt – doch was, wenn sie dabei Anzug und Krawatte trägt? Und anal? Zwar ist „Pegging“ inzwischen populärer geworden, als sich mache(r) träumen lässt. Aber es gibt kaum einen Mann, der seinen Kumpels sagt: „Ey, ich finde es wirklich geil, wenn sie es mit mir macht.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weibliche Dominanz - stark nachgefragt, aber selten angeboten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen, die tatsächlich aktiv verführen würden, werden zwar statistisch erfasst, aber niemals exakt. Zwar würde fast die Hälfte von ihnen gerne einen Mann dominieren, aber „Dominieren“ ist ein weites Feld, und „Verführen“ nur ein Teil davon. Und kaum eine Frau würde sich als konsequente Verführerin „outen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was ist nun mit dem spielerischen Rollentausch?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Das erste Stichwort ist: Wer verführt wen?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn das Wort „Verführen“ völlig negativ besetzt sein sollte – in jeder Liebesbeziehung ergreift jemand die Initiative für den Geschlechtsverkehr an sich oder für ein erotisches/sexuelles Abenteuer zu zweit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Zu was soll der Rollentausch führen? &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Rollentausch kann leicht vollzogen werden, indem mal die Frau, mal der Mann die „Führung“ übernimmt. Voraussetzung ist, dass sich beide einig darüber wurden, welche Abenteuer sie eingehen und welche Wünsche sie dabei erfüllen wollen. Wer „oben liegt“? S/M? Anal? Frivole Oralvergnügungen? Das Verkleiden während des Geschlechtsverkehrs? Im Grunde gibt es keine „objektiven Grenzen“ – aber von inneren Widerständen hört man häufiger. Und vom Schämen, auch wenn er/sie es in vollen Zügen genossen haben …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Rollentausch auf Initiative der Männer? &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer den Rollentausch will? Wer die einschlägige erotische Literatur untersucht, kommt zum Schluss, dass es die Männer sind, die nach weiblicher Dominanz lechzen. In all diesen Geschichten imitiert die Frau das, wonach der Mann heimlich lechzt und sich zugleich dafür schämt. Mal ist es eine maskuline Frau, der er verfällt, mal ist er begeisterter Träger weiblicher Kleidung, und oftmals interessiert ihn „Pegging“ mit dem gesamten Szenario, das dazugehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt – in der Literatur wie in der Realität - einige, wenige Frauen, die von sich aus dem Rollentausch vorschlagen. Meist ist es eine innige Verbindung von der Lust, jemandem zu unterwerfen und dem Machtgewinn, der daraus erwächst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was macht der Geschlechter-Rollenwechsel mit Frau und Mann? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuchen wie einmal, dies kurz zusammenzufassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Optisch und/oder mental &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://liebeszeitung.de/uploads/ein_bischen_maskulin_reicht_oft.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4180 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;629&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/ein_bischen_maskulin_reicht_oft.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Oft reicht schon die  maskulin wirkende Kleidung&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
Rollenwechsel kann optisch und/oder mental versucht werden. Eine Frau, die ohnehin einen annäherungsweise maskulinen Körper hat, braucht nur noch ein spielerisch-männliches Verhalten, ein konservatives Oberhemd und eine Krawatte. Mehr ist fast nicht nötig, weil nahezu jeder Mann auf sie eingehen wird, wenn er glaubt, ein sexuelles Abenteuer zu erleben. Auch der Ehemann wird voraussichtlich von dieser Wandlung fasziniert sein – die Optik spielt also eine große Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Mann in der Rolle der Frau wirkt, ist unterschiedlich. Sich als Frau einzukleiden, wirkt, so weit es Quellen dazu gibt, nur auch wenige Frauen positiv, aber es hilft, bestimmte Szenarien konsequent durchzuspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Was wirkt besonders auf die Psyche ein?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verhalten, die Stimme und die Ansprache wirken am stärksten auf die Psyche. Eine alte Regel besagt, dass jemand (Frau oder Mann) schneller in der vorgesehenen Rolle ist, als er sich erträumt hat. Das heißt: Die Rolle führt sein/ihr Verhalten. Er/sie tut also nicht mehr, was das „Ich“ ihm/ihr einflüstert, sondern was von der Rolle erwartet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Der Körper reagiert oft sehr empfindlich &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was den Körper angeht: Oh ja, da gibt es Grenzen, und auch das intensivste Rollenspiel muss gegeben Falls unterbrochen werden, wenn etwas „physisch“ nicht wie erwartet funktioniert. Auf Einzelheiten kann ich hier kaum eingehen, aber manche „Berührungen“ erzeugen Panik – und das ist nicht das Ziel lustvoller Spiele. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Gibt es beim Rolle-Wechselspiel einen Gewinn für Frau und Mann?&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zuletzt wäre vom Gewinn zu sprechen, den der Rollentausch für Paare bietet. Allgemein gilt, dass der Mann den höheren Lustgewinn hat, die Frau den höheren Zugewinn an Dominanz. Aber da ist noch mehr: Der Mann lernt dabei, wie sich etwas „anfühlt“, dass er für „selbstverständlich“ hält … das aber in Wahrheit doch erhebliche Überwindung kostet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Anmerkung: Es gibt wenig konkrete Quellen, aber viele Aussagen dazu, die allesamt extrahiert, gefiltert und bewertet wurden und schließlich in diesen Artikel eingegangen sind. Dieser Artikel erhebt keinen Anspruch auf wissenschaftliche Genauigkeit, da die Quellen nicht eindeutig überprüfbar waren&lt;/em&gt;  
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    <pubDate>Thu, 12 Jan 2023 10:44:00 +0000</pubDate>
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