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    <title>die liebeszeitung - Liebe an sich -  vom Chef der Liebeszeitung</title>
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    <description>liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</description>
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    <pubDate>Sun, 03 May 2026 15:05:55 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: die liebeszeitung - Liebe an sich -  vom Chef der Liebeszeitung - liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</title>
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    <title>Flirten – die Körpersprache entschlüsseln</title>
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            <category>Liebe an sich -  vom Chef der Liebeszeitung</category>
            <category>lust und begierden</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2645 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;729&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/flirt_pose_comic.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Kleidung, Kopfhaltung und mehr ... übertriebene Flirtsignale&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Lange von dem „Kennenlernen“ und den Versuchen, sich einander zu nähern, erfassen Menschen die andere Person als „Gestalt“. Wir haben dies aus der Evolution mitgenommen, und es ist fest in unseren Genen verankert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie Flirten beginnt - mit Begegnungen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen dabei, schon auf einige Entfernung Schlüsse zu ziehen – und das alles in Sekundenbruchteilen. Ist die Person freundlich oder bedrohlich? Frau oder Mann? Alt oder jung? Aufmerksam oder teilnahmslos? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist sie eine Person, die aus unserer Sicht begehrenswert ist, dann ergibt sich die Grundfrage: Sucht sie Partner(innen)? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Vom Auftritt der Person bis zu kleinsten Details: Flirtsignale &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle kommen wir zu den Flirtsignalen, die sich zunächst wieder in der „Gestalt“ zeigen – vom Auftritt über das grundsätzliche Verhalten bis zum Detail. Noch ist es nicht einmal erforderlich, dass die Flirtsignale an eine bestimmte Person gesendet werden. Offenheit reicht in der Regel, denn sie bedeutet schon, an interessanten Begebungen interessiert zu sein - mit oder ohne Flirtabsicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mit dem Begriff der Gestalt oder dem „Auftritt“ nichts anfangen kann, kennt dennoch meist die „Details“. Neben dem Lächeln und der Sprache der Augen sind es die Bewegungen des Körpers, die weitere Botschaften aussenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Flirten - angeboren und erlernt &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten selbstbewussten Frauen haben während ihrer Jugendjahre erlernt, ihr Flirtverhalten zu optimieren. Im Grund sind es dieselben Gesten, dien auch naive Frauen verwenden, aber sie wurden verfeinert und dabei auch kontrollierter eingesetzt. Dazu gehört der Augenkontakt, der etwas länger gehalten wird, als es üblich ist. Wird der Kopf schräg gehalten oder der Hals auf andere Weise betont, so heiß dies: „Ich zeige dir etwas von mir – findest du es interessant?“ Ganz ähnlich (und ebenso harmlos) ist es, Kleider oder Schmuckstücke zu tragen, die auf die Brüste hinweisen. All dies gilt als absolut normal. Stärkere Flirtsignale zeigen sich in den Berührungen des eigenen Körpers: Die Haarpflege ist wirksam, aber noch nicht erotisierend. Wandern die Hände jedoch an andere Stellen des Körpers, so „präsentiert“ die Frau sich sinnlich, auch wenn diese Berührungen nur angedeutet werden. Besonders intim, ja beinahe ordinär wirkt hingegen, die eignen Lippen zu berühren oder die Fingerkuppe zu lecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ratschläge und Regeln enthalten oft Behauptungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten „Regeln“ für Flirts sind in Wahrheit Annahmen oder Behauptungen. Denn welche Aktion wirklich dazu geführt hat, einen Menschen zu verlocken, ist nachträglich nicht mehr feststellbar. Der Flirt besteht aus einem Mix von vielen Signalen, die teils bewusst, teils unbewusst ausgesendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die „üblichen Ratschläge“? Sie funktionieren nicht. Behauptet wird beispielsweise, dass Männer innerhalb von drei Sekunden auf die Flirtsignale einer Frau reagieren müssten, um Erfolg zu haben. In Wahrheit senden flirtbereite Frauen bewusst und unbewusst eine Vielzahl von Signalen aus, von denen einige Freude, andere Sympathie und manche eben auch die gewisse „Spielbereitschaft“ ausdrücken. Denn der Flirt ist – anders als es die „Experten“ behaupten -  nichts mehr als ein Versuch, sich die eigene Attraktivität von anderen bestätigen zu lassen. Das bedeutet nicht, dass die Person Single ist – und schon gar nicht, dass sie nach einer Paarung lechzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Dieser Artikel existiert in einer anderen Version auch im &quot;Neuen Liebeslexikon&quot;.&lt;br /&gt;
Darf es etwas intimer sein? Dann auf zu &lt;a href=&quot;https://lustsuenden.de/index.php?/archives/59-Flirten-das-sinnliche-Zuendeln-mit-der-Lust.html&quot;&gt;&quot;Lustsünden&lt;/a&gt;&quot;. &lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Wed, 04 Dec 2024 08:13:00 +0000</pubDate>
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    <category>anlocken</category>
<category>erotisieren</category>
<category>flirt</category>
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<category>flirtsignale</category>
<category>frauen</category>

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    <title>Verflixt, das Neue lässt auf sich warten … </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5441-Verflixt,-das-Neue-laesst-auf-sich-warten.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>Liebe an sich -  vom Chef der Liebeszeitung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    Mein Versprechen, im Jahr 2026 „etwas“ an der Liebeszeitung zu ändern, konnte ich nur unzureichend erfüllen. Kurz gesagt: Das Denken außerhalb der festgefahrenen Muster ist offenbar nicht gut „angekommen“. Einfach schade? Zeiterscheinung? Meine Schuld? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was heute gelesen wird, sind Artikel über „Versprechungen&quot;. Das heißt: Redakteure oder Redakteurinnen preisen etwas „Positives“ an, von dem sie irgendwo gelesen haben. Da „Soziale Netzwerke“ offenbar als verlässliche Quellen dienen, kommen sie ebenso infrage wie irgendwelche Umfragen unter „unseren Mitgliedern“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der „richtigen“ Forschung ist ebenso unklar, warum Studien unter ein paar Hundert Studierenden ein Bild der „aktuellen Situation“ aller Menschen widerspiegeln sollen. Zumal, wenn man entsprechend blauäugig ist und alles glaubt, was aus der Forschungsecke kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ich meinen Artikel über &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5407-Was-wird-2026-anders-in-der-Liebeszeitung.html&quot;&gt;Änderungen im Jahr 2026 &lt;/a&gt;zum Thema veröffentlicht habe, hat sich daran nichts geändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, und was konnte ich daran korrigieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gut wie gar nichts – die Druck-Erzeugnisse und Webseiten des „Mainstreams“ locken diejenigen an, die auf Wunder hoffen – egal unter welchem Deckmäntelchen. Sicher gibt es Ausnahmen, aber die fallen bedauerlicherweise meist unter den Tisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo bleibt die eigene Wirklichkeit? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1976 – also vor 50 Jahren – beklagten einige Autoren (1),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„… dass der Glaube, es gäbe nur eine Wirklichkeit, die gefährlichste aller Selbsttäuschungen ist.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt; Zeit der Glaubenssätze -  die &quot;eine&quot; Wirklichkeit &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals gab es noch kein Internet. Wenn überhaupt jemand Einfluss auf eine „einheitliche ethische Weltsicht“ hatte, waren es die christlichen Religionen, die Ideologien und das sogenannte „Volksempfinden“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geblieben ist die Selbsttäuschung sowie das ständige „herumreparieren“ an den Rissen dieser Denkgebäude. Sie werden „schöngeredet“, um den Schein der Wirklichkeit aufrechtzuerhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Schaffen wir unsere Wirklichkeit - und reden wir darüber&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit aber ist die Wirklichkeit stets auf Reisen und erfindet sich neu – und das sollte ein Anlass sein, uns auf uns selbst zu konzentrieren. Damit legen wir auch die Grundlagen, mit einer Handvoll Menschen eine „wahrscheinlichere“ Wirklichkeit zu bilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fragen - gibt es Antworten?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders denken? Nicht mit den Massen gehen? Eigene Wege suchen? Etwas für sich selbst und an sich selbst zu ändern? Das alles ist anstrengend. Möglicherweise zu herausfordernd, um gelesen, aufgenommen und verwirklicht zu werden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke darüber nach. Gibt es noch jemanden, der es auch tut? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann hätten wir vielleicht ein neues Thema - wie schon einmal, Anno 1976. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Buch: &quot;Wie wirklich ist die Wirklichkeit&quot;, Zitat aus dem Vorwort , München 1976&lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 10:37:00 +0000</pubDate>
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    <category>anlocken</category>

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