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    <title>die liebeszeitung - harte fakten statt verwirrung</title>
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    <description>liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</description>
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    <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 09:38:49 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: die liebeszeitung - harte fakten statt verwirrung - liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</title>
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    <title>Die richtigen Fragen führen zum Beziehungserfolg - aber das reicht nicht ...</title>
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            <category>anders denken </category>
            <category>harte fakten statt verwirrung</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
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    Eine neue Studie (1, 2) hat angeblich ans Tageslicht gebracht, wie du (ja, DU auch) vom oberflächlichen Gelaber (Small Talk) auf die Höhe echter Gespräche bringst. Das ist nicht ganz neu, denn das erste, was du in den meisten Seminaren lernst, ist der Satz: „Ein aktives Gespräch zu führen, bedeutet, die richtigen Fragen zu stellen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Frage nach dem &quot;WAS&quot;&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
Wenn dir dies nicht in die Wiege gelegt wurde (was meistens zutrifft), dann beginne deine Gespräche nach der „Aufwärmphase“ mit einer einfachen Regel: „Frage nach dem WAS.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der brauchbarsten Sätze ist: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Was machst du, wenn du nicht gerade zu einem Date gehst?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf solche Fragen kann jemand mit dem Beruf, der Freizeit oder einer anderen Beschäftigung antworten – sie lässt ihm oder ihr die völlige Freiheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hättest du gefragt: „Welchen Beruf übst du aus?“ „Welche Hobbys hast du?“ oder „Was machst du im Urlaub?“, dann hättest du nur die Auskünfte über diesen Bereich bekommen, aber kaum mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Aktive Zuhören - das Geheminis der Erfolgreichen &lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
Nun geht es darum, das Gespräch zu „führen“. Dazu ist eine Technik nötig, die du lernen kannst: das aktive Zuhören. Wenn du sie beherrscht, kannst du über jedes Gebiet, dass dein Partner oder deine Partnerin anspricht, mehr erfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist auch das Ergebnis der erwähnten Umfrage. Aufmerksame Fragen, sorgsam geführte Gespräche und das Gefühl, verstanden zu werden – das sind die Bausteine. Fast zwei Drittel der Befragten haben zum Beispiel angegeben, es wäre schön, wenn du auf etwas eingehen würdest, was sie zuvor gesagt haben. In der Kommunikationslehre gibt es dafür mehrere Methoden, beispielsweise die Intensität des Zuhörens zu verstärken. Doch auch eine ergänzende Frage ist sinnvoll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Eingangsfrage „Was ...“  Könnte eine weitere Frage folgen: „Du hast gerade erwähnt, dass du ... wie ist es eigentlich, wenn du ...“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst auch eine Antwort geben – und sie darf ruhig kurz sein: „Das interessiert mich sehr ... Ich selber habe auch schon oft überlegt, ob ich ...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise behältst du die Gesprächsführung so lange, wie du willst. Damit vermeidest du, dass der/die andere behauptet, du hättest nur „von dir erzählt“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich kannst du auch irgendwo einhaken und dann etwas von dir erzählen oder deinem Gegenüber für eine Weile die Gesprächsführung überlassen. Was du dazu wissen solltest: Wer spricht, für den vergeht die Zeit „gefühlt“ schneller – das kann leider auch bedeuten, dass du zu viel erzählst, ohne es zu bemerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chance, ein zweites Date zu bekommen, liegt zumindest statistisch bei 85 Prozent, falls der Gesprächspartner „aufmerksame Fragen“ stellt, was in der Praxis bedeutete: „Wenn er auf dich eingeht“. Wieder kommt es drauf an, ob Partnerin oder Partner das Gefühl hat, dass du auf ihn oder sie eingegangen bist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob es wirklich angebracht ist, beim ersten Date Wertefragen zu stellen, muss bezweifelt werden. Zwar behaupteten angebliche 49 Prozent aller Befragten, sie würden gerne nach ihrer Moral, politischen Einstellung, Sexualität oder Religion befragt werde. Allerdings sind Antworten auf Wertfragen relativ sinnlos, solange die Partner noch kein persönliches Verständnis füreinander aufgebaut haben. Insofern sollten alle Fagen dieser Art mit großer Vorsicht gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Artikel aus der &lt;a href=&quot;https://www.welt.de/kmpkt/article6943cf0a3b6ec42d15041d94/die-drei-besten-fragen-fuer-ein-erstes-date.html&quot;&gt;WELT Kompakt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
(2) Grundlagen von &lt;a href=&quot;https://hinge.co/de-de/newsroom/2025-GenZ-Report&quot;&gt;HINGE&lt;/a&gt; (Dating-Unternehmen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Kritische Anmerkungen von unsrem Kommunikationsexperten. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 08:19:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>sex</category>

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    <title>Die Kinderfrage und das erste Date </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5397-Die-Kinderfrage-und-das-erste-Date.html</link>
            <category>harte fakten statt verwirrung</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Kinderfrage und das Date - was sie bedeutet und wann du sie stellen solltest&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es mal klar zu sagen: Menschen, die man anhand irgendwelcher Kriterien zusammengewürfelt hat, sollten sich erst einmal genau kennenlernen. Dann was angeblich „matcht“, das matscht oft eher: Es gab „gute Gespräche“ über gar nichts. Und die Frage „willst du noch Kinder?“, ist dabei völlig vermessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wenn das Thema Kinder heftig an die Tür klopft &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders ist es bei den Menschen zwischen 30 und 35, bei denen das Thema heftig an die Tür klopft. Betroffen sind letztlich auch solche, die sich nach einer bestimmten Beziehungsform sehnen: bodenständig, festliche geschlossene Ehe, konservative Grundeinstellung, Familie obligatorisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Selber sicher sein - die Voraussetzung &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch alldem geht etwas voraus – sich selbst klar zu werden. Die Kolumnistin Miriam Schell  (1) meint dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Ist die Kinderfrage für dich überhaupt schon richtig geklärt? Weißt du, ob du sicher mal Kinder bekommen möchtest, irgendwann vielleicht oder gar nicht? Auch Rahmenbedingungen (wie Karrierewunsch, ungefährer Zeitpunkt und Ähnliches) solltest du hier schon mal mitdenken.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ehen verändern das Single-Dasein - und Kinder verändern Ehen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenige ledige Menschen wissen, in welcher Weise eine Beziehung oder gar eine Ehe das Lebenskonzept durcheinanderwirbeln kann. Das ist schlicht und einfache eine Tatsache. Sie kann zu einem großen emotionalen Gewinn führen, aber ein Teil wird auch zu Verlusten führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder haben noch ein stärkeres Veränderungspotenzial – wenn du das bezweifelst, dann frage bitte Menschen, die zahlreiche Kinder großgezogen haben. Dabei geht es nicht um die Bewertung, sondern allein um die Fakten, die sich dadurch verändert haben – denn die sind vorhersehbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Traditionen und neue Wege&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du dies alles für dich selbst geklärt hast, dann ist es Zeit, einen Partner oder eine Partnerin zu suchen, die auf der gleichen Linie liegt. Das erkennst du zum großen Teil an ihren Zukunftsplänen. Hat die Person kaum Vorstellungen, was sie selber will, ist der Ausgang unsicher. Alte Ehepaare sagen oft: „Dann heirateten wir und dann kamen die Kinder“. Diese Aussage dürfte etwa einer Person entsprechen, die kaum Zukunftspläne hat. Wenn die Person feste Zukunftspläne hat, die auch mit Kindern realisiert werden können, dann ist dies die richtige Person – solange du selbst flexibel bist. Der „Knackpunkt“ ist dabei die Frage des Wohnorts. Wenn du meist, dass du mit Kindern überall leben kannst (also nicht ausschließlich an deinem jetzigen Wohnort), dann streck die Hand nach dem anderen aus. Sollte die andere Person sehr an den Wohnort oder andere Traditionen gebunden sein, so überlege dir, ob du ein Teil davon werden willst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann hier nicht alle wiedergeben, was ich in meinem Leben erfahren habe -und ich empfehle deshalb, die beiden unten aufgeführten Artikel zu lesen. Sie geben dir manche Hilfen für das erste Date  – unter anderem eben auch zur „Kinderfrage“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines kann ich absolut sicher beantworten: Das erste Date ist auf keinen Fall geeignet, die „Kinderfrage“ zu diskutieren. Vielmehr dient es dazu, sich gegenseitig mitzuteilen, wie man miteinander umgehen möchte und ob dabei eine Art von Zuneigung aufkommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Quellen und zum Weiterlessen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) &lt;a href=&quot;https://www.familie.de/familienleben/psychologie-wann-stellt-man-die-kinderfrage-beim-dating-und-wie-geht-man-dabei-am-besten-vor--01KA0SN9QCK8QR0ZR153D7ZEFR&quot;&gt;Artikel der Kolumnistin&lt;/a&gt; aus &quot;Familie.de&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) &lt;a href=&quot;ttps://www.desired.de/liebe/dating/laut-paartherapeutin-welche-fragen-sollten-wir-beim-dating-unbedingt-stellen/&quot;&gt;Artikel aus Desired&lt;/a&gt; mit der Meinung von Anna Wilitzki (Therapeutin).&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 10:22:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>

</item>
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    <title>Bei jeder Frau lernt ein Mann etwas Neues </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5370-Bei-jeder-Frau-lernt-ein-Mann-etwas-Neues.html</link>
            <category>harte fakten statt verwirrung</category>
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            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Isidora Fecekazi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4488 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;402&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/best_practice_620.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Das Erfolgsrezept ... auf Knien zu lesen&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Fast alle Männer glauben, sie wüssten, was eine Frau von ihnen erwartet. Nein, nicht im Restaurant – die Etikette dort wird bei Weitem überschätzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist die Rede davon, was passiert, wenn die Frage &lt;em&gt;„zu mir oder zu dir“&lt;/em&gt; geklärt ist. „Klare Ansage: Wenn du den Mund verschließt, wirst du nicht gefüttert.“ Das heißt, dass du ihm sagen (und zeigen) musst, was du gerne hättest. Sonst macht er, was ihm eine andere Frau beigebracht hat – oder irgendetwas, was er mal in Pornovideos gesehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine junge Single-Frau hat es so deutlich gesagt, wie ich es noch nie zuvor gehört habe (entschärft und neutralisiert):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„Ich bewege seine Hände dahin. Wo ich sie haben möchte, und sage ihm, wo er mich küssen soll, damit ich das bekomme, worauf ich wirklich scharf bin. Viele Frauen haben Angst, die Gefühle der Männer zu verletzen, wenn sie dominant sind. Aber Und im Schlafzimmer lieben sie Dominanz“ .&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mach ihm klar, was du willst &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch deutlicher wurde eine Frau um 25, die ihrem neuen Freund sofort klar machte, welche Art von Sex sie wollte – und sie war bereit, dazu klare Anweisungen zu geben. Ihr Liebhaber akzeptierte das, solange alles im Gleichgewicht blieb: Mal überwand er sich, mal musste sie sich überwinden, um die gegenseitigen Wünsche zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde sagten alle Befragten etwas sehr Ähnliches, nur in unterschiedlicher Art. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Botschaft ist allerdings eindeutig: „Sag deinem Mann, wie du es am liebsten hast, und überzeuge ihn davon, es euch zu tun.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird dir jetzt ein bisschen mulmig? Wolltest du einen Mann, der „höchstens“ eine oder zwei sexuelle Beziehungen mit einer Frau hatte, bevor er bei dir landete? Und hast du wirklich erwartet, dass er schon alles weiß, „was Frauen wollen“? Oder wenn er es angeblich schon weiß: „Ist es dasselbe, was du willst?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Hinweis: Pate standen drei Zitate (von 15) aus der modernen Frauenzeitschrift „xoNECOLE“, die vereinfacht wurden.&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 08:02:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>dominant</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Fließende Geschlechterrollen und erotische Literatur </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5367-Fliessende-Geschlechterrollen-und-erotische-Literatur.html</link>
            <category>harte fakten statt verwirrung</category>
            <category>unser liebesrat</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    Die „fließende Geschlechterrolle“ oft auch als „Heteroflexibilität“ bezeichnet, ist keine Entdeckung der Neuzeit. Gut verborgen hinter der Fassade der „Wohlanständigkeit“ wurde sie in den Nischen der Gesellschaft ausgelebt – und vor allem in der Literatur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei will ich klarstellen, dass die fließende Geschlechterrolle nichts mit der aktuellen Genderdiskussion zu tun hat. Eine Rolle bleibt eine Rolle, völlig unabhängig davon, was der Zeitgeist uns einflüstern will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fassaden der guten Gesellschaft brachen gegen Ende des „erweiterten 19. Jahrhunderts“ ein, also, spätestens bis 1919. Das hatte viele Gründe, aber einen finden wir zweifellos im viktorianischen England. Die Umstände, die dazu führten, können im Standardwerk „The Origins of Sex“ von „Faramerz Dabhoiwala“ nachgelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Lustvolle Schläge - im Bordell&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gentlemen jener Zeit suchten allerlei erotische Vergnügungen und wichen deutlich vom Bild einer strengen Sittsamkeit ab. Ob es um Prostituierte oder Mätressen ging – der sexuelle Hunger der Herren war offensichtlich. Viele der Herren aus den „besseren Ständen“ vergnügten sich damit, sich ihre Gesäße von bezahlten Damen verbläuen zu lassen. Zur Mitte des 19. Jahrhunderts gab es in London zahlreiche &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/1944-Die-englische-Erziehung-was-beinhaltet-sie-in-Praxis-und-Fantasie.html&quot;&gt;Flagellationsbordelle&lt;/a&gt;, die bei Bürgern und Adel ausgesprochen beliebt waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Blühende Fantasien in der erotischen Literatur&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fantasie trieb weitere Blüten. Die Autoren der damaligen Zeit dachten sich „Erziehungsrituale“ aus, die vor allem auf Körperstrafen beruhten und veröffentlichten sie in Büchern und Zeitschriften. Genannt wird oft das Magazin „The Pearls“ (1879 bis 1980) und nicht zuletzt die „Blaupause“ für Romane um Geschlechterverwirrungen (1893, Anm. 1): „Gynecocracy“, auf Deutsch „Weiberherrschaft“ (Leipzig 1909 Anm.2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kaum wahrgenommen - der Ursprung vieler ähnlicher Romane&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu vielen anderen erotischen Romanen wurde das Buch (oder die Trilogie) um den jungen „Julian Robinson“ öffentlich nie vollständig wahrgenommen. Das mag daran liegen, dass der eigentliche Autor des ersten Bandes Rechtsanwalt war - also kein etablierter Schriftsteller. Es könnte auch daran liegen, dass diese Buchszenen beinhaltet, die als moralisch extrem verwerflich gelten – übrigens bis heute. Zum Dritten könnte es sein, dass die typisch „britischen“ Erotik-Elemente für Deutsche extrem verwirrend sind. Ich nenne die Einstellung der „privilegierten“ Gesellschaftsschicht zu schnödem Personal, aber auch die vermeintlich „inzestuösen“ Szenen wie auch das Anklingen von Homosexualität. Hinzu kommen noch die pikanten Flagellation-Szenen, die später als „das englische Laster“ bezeichnet oder die „englische Erziehung“ in den Sprachgebrauch eingingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute sind die Plots allerdings ähnlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Schüchterner Mann gerät in Abhängigkeit von Frauen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grundthema: Ein eher schüchterner, sexuelle noch unerfahrener junger Mann gerät in die Abhängigkeit einer reifen Dame. Es kann auch eine Gruppe von jüngeren, dominanten Frauen sein. Der Mann hat den latenten Wunsch, sexuell aktiv zu werden, die Frauen sehen in ihm eine Art Spielball, der mit Schlägen, Drohungen und psychischer Gewalt „gefügig“ gemacht werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteren „Erzieherinnen“ entstammen immer noch dem „gehobenen Milieu“. Das Alter der jungen Männer wird meist nach oben korrigiert und das Recht zur Züchtigung wird aus angeblichen Verfehlungen konstruiert. In manchen Fällen ist schon eine gewisse „innere Abhängigkeit“ vorhanden, die dann mit psychologischen Mitteln ausgebaut wird. In fast allen neuen Plots wird das Alter des jungen Mannes angehoben, und um dem Inzestvorwurf entgegenzutreten, wird das Verwandtschaftsverhältnis bereinigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geblieben sind vor allem besondere Situationen, etwa vor Zuschauerinnen gezüchtigt zu werden, Frauenkleider zu tragen oder vom Dienstpersonal geschlagen zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Heteroflexibilität in Beziehungen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur die Erotik-Literatur, auch anerkannte Sachbuchautoren (Anm. 3) weisen darauf hin, dass es kaum noch in Stein gemeißelte Vorstellungen von „Heterosexualität“ gibt. Ein großer Teil der Schöpfer solcher Werke sind Frauen, denen ohnehin eher eine „fluide“ Sexualität unterstellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange Menschen sich öffentlich präsentieren, vermeiden sie zumeist, als „heteroflexibel“ angesehen zu werden. Im privaten Rollenspiel ist das anders – da wissen die Akteure, dass sie spielen und welche Rolle sie dabei einnehmen. Die Fantasie bietet eine weitere Dimension – die völlige Hingabe an entsprechende Gedanken. Das ist der Grund, warum relativ viele Männer und eine hohe Anzahl von Frauen sich in solche Fantasien hineinträumen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus enthalten auch Freundschaften aller Art enthalten häufig sinnliche Komponenten, ohne dass daraus jemals entsprechende Berührungen entstehen. Und sinnliche Berührungen führen nicht zwangsläufig zu intensiven sexuellen Handlungen. Schließlich – auch das sollte noch gesagt werden – sind vereinzelte sexuelle Handlungen keine Indizien für die sexuelle Ausrichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allen Unterschieden zwischen 1893 und 2025 – die Gefühlswelten folgen nicht dem jeweils herrschenden Zeitgeschmack, sondern sie entstehen in unseren Köpfen. Was dann dabei herauskommt, ist weitgehend davon abhängig, ob wir es in der Fantasie verkapseln oder es als Herausforderung für unser Liebesleben verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nüchterne Betrachtungen ergeben eine  klare Sicht &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat also die viktorianische erotischer Literatur mit den heutigen „fließenden Geschlechterrollen“ zu tun? Vor allem, dass Fantasien dieser Art nicht neu sind, sondern ganz offensichtlich ein Teil der verborgenen sexuellen Persönlichkeit sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das akzeptieren kann, wird dieses Thema wesentlich nüchterner betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Anmerkung 1: Original des Buches: Gynecocracy - A narrartive Of THE ADVENURES AND PSYCHOLOGICAL EXPERIENCES Of JULIAN ROBINSON (afterwards Viscount Ladywood)  UNDER PETTICOAT-RULE written by himself. &lt;br /&gt;
Anmerkung 2: Deutsche Übersetzung: Weiberherrschaft DIE GESCHICHTE DER KÖRPERLICHEN UND DER SEELISCHEN ERLEBNISSE DES JULIAN ROBINSON NACHMALIGEM VISCOUNT LADYWOOD VON IHM AUFGEZEICHNET ZU EINER ZEIT WO ER UNTER DEM PANTOFFEL STAND. (Übersetzer Erich von Berini-Bell)&lt;br /&gt;
Anmerkung 3: (2) Hanne Blank, &quot;Straight&quot; , Boston 2012. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 14:06:00 +0000</pubDate>
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    <category>abhängigkeit</category>
<category>beziehungen</category>
<category>dominant</category>
<category>erotik</category>
<category>erotisch</category>
<category>fantasien</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Partnersuche – Schluss mit dem Wunschdenken</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5366-Partnersuche-Schluss-mit-dem-Wunschdenken.html</link>
            <category>harte fakten statt verwirrung</category>
            <category>Liebe an sich -  vom Chef der Liebeszeitung</category>
            <category>unser liebesrat</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Haltet euch fest – denn nun könnten eure Denkmodelle über die Partnersuche ins Wanken kommen. &lt;br /&gt;
&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Wer heute eine Partnerin oder einen Partner sucht, bringt vor allem Wünsche mit – ob sie erfüllbar sind oder nicht. Klare Ansage: Je mehr Wünsche du hast, umso weniger sind sie erfüllbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folge ist: Mehr und mehr Partnersuchende werden enttäuscht. Das ist bitter, aber es gefällt den Geschäftemachern, die im Internet an jeder Ecke stehen und dir zuflüstern „es geht doch“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dating-burn-out -  mögliche Spätfolge übertriebener Wünsche &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen werden massenweise Artikel über das vermeintliche „Online Dating-burn-out“ veröffentlicht, sogar von ansonsten durchaus seriösen Medien. Was kaum gesagt wird: Es ist eine der Spätfolgen übertriebener Erwartungen und wird dadurch möglicherweise zum Gesundheitsproblem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Der Teufelskreis: zu viele Wünsche - fast keine Erfolge&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
Ohne Umschweife: Wer so weitermacht, gerät in einen Teufelskreis. Das ist eine negative Spirale, die dich mit jedem Erlebnis weiter herunterzieht. Das muss nicht so sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Lösungen erfordern Einsichten &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was du jederzeit kannst, ob mit 18, 28, 38 oder sogar noch etwas später? Vor allem, deine Wünsche so anzupassen, dass sie erfüllbar werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fang bitte heute damit an … räum deine Wunschwelt auf. Das ist der eigentliche Schlüssel für eine glückliche Zukunft.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 09:01:00 +0000</pubDate>
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<item>
    <title>Männer und Rollentausch - was bringt es Paaren ein, es zu versuchen?</title>
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            <category>harte fakten statt verwirrung</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4478 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;452&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/karrikatur_intensive_beziehung.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Eine intensivere Beziehung? In vielen Fällen jedenfalls mehr Intimität&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;em&gt;Dieser Artikel hat mehrere Teile. Der erste handelt von der Emanzipation von Frau und Mann und den &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5331-Spannung,-Befreiung-und-Sinnlichkeit-durch-Rollentausch.html&quot;&gt;Folgen für die sexuellen Rollen&lt;/a&gt;, die beide einnehmen können. Diesmal geht es um einige Beispiele, die inzwischen von einigen Paaren praktiziert werden - sinnliche Schläge und  &quot;Pegging&quot;. Beide Varianten setzen voraus, dass der Mann sich gerne lustvoll unterwirft.  &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Warum manche Paare durch sinnliche Geheimnisse wachsen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Züchtigung durch eine Frau zu erfahren, ist eine der sinnlichsten und zugleich intimsten Erfahrungen des Mannes – zumal es äußerst peinlich wäre, wenn diese Wonnen an die Öffentlichkeit gelangen sollten. Eine weitere, ausgesprochen intime Handlung ist der passive, instrumentelle Analverkehr. Er ist inzwischen allgemein als „Pegging“ bekannt. Oftmals werden auch Penis und Hoden mit einbezogen. Für diese Praktiken gibt es wieder viele Namen, die nicht sehr fein klingen und die wir hier auch gerne weglassen. Einen Mann „in jeder Hinsicht als Frau“ zu behandeln ist für viele Männer zugleich der Gipfel der Entehrung wie auch das erklärte Ziel der gewünschten Unterwerfung. In diesem Fall reden wir von emotionaler „Feminisierung“, bei der die Männer sich zeitweilig als Frauen fühlen wollen, aber diese Rolle keinesfalls in der Öffentlichkeit bekannt machen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kommunikation zuvor  - und „Carte Blanche” für die Art der Ausführung &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbale Kommunikation wird vor allem von Psychologen als Mittel gegen sexuellen Beziehungsfrust empfohlen. Das ist sicherlich gut gemeint, aber in vielen Fällen scheitern bereits die Versuche, die eigenen, oft lange geheim gehaltenen Wünsche in Worte zu fassen. Die Lösung besteht für manche Paare darin, nur grob festzulegen, auf welches Experiment man sich miteinander einlassen will. Details werden dabei ausgespart – das heißt, was tatsächlich passieren wird, muss teilweise improvisiert werden. Dazu wir der Freundin oder Ehefrau „Carte Blanche“ (1) gegeben – sie darf also im Rahmen der Vereinbarung alles versuchen, solange der Mann keinen Widerspruch einlegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde handelt es sich um eine Tradition, die viel aus der Vergangenheit kennen. Damals durfte der Mann alles versuchen, um die Frau möglichst intim zu berühren – aber nur solange, bis sie an ihre Schamgrenze kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Spiel werden noch viele kennen – es wurde in der Regel zu bekannten Regeln gespielt, die aber in der Praxis durchaus variiert werden konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Rollenumkehr mit Überraschungseffekt &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Art dieses Spiels kehrt nicht nur die Rollen um. Auch der Zweck ist zeitlich begrenzt. In dieser Variante weiß der Mann, wohin der Weg geht und welche Handlungen an ihm vorgenommen werden sollen – aber nicht, welchen Verlauf das Spiel nehmen wird. Es kann also auch auf Dauer spannend bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt; (1) Carte Blanche - Freie Gestaltung bei der Ausführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten Teil behandeln wir eine Variante eines ähnlichen Spiels. Es läuft unter dem Motto ab: &quot;Was gut für die Gans ist, ist auch gut für den Ganter.&quot;&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 07:26:00 +0000</pubDate>
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    <category>analverkehr</category>
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<category>frauen</category>
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</item>
<item>
    <title>Gen Z, die anderen, das „Dating“ und die volle Nase</title>
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            <category>harte fakten statt verwirrung</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Die Mainstream-Presse will es genau wissen: „Gen Z“ hat &lt;a href=&quot;https://www.tz.de/stars/keinen-bock-mehr-zdf-doku-zeigt-warum-dating-apps-am-ende-sind-haben-alle-zr-93737475.html&quot;&gt;keinen Bock mehr&lt;/a&gt; auf Dating-Apps. Das lässt sich steigern, wenn Psychologen die Arena betreten: Suchtverhalten, Burn-out … alles ganz schrecklich, nicht wahr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alle alles gesagt haben (und sich damit populär gemacht haben) – was bleibt übrig? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst einmal: Dating-Apps sind eigentlich keine. Die „neuen“ Apps wurden für das Smartphone entwickelt, und sie lassen sich im Groben auf ein Prinzip zurückführen: &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;https://en.wikipedia.org/wiki/Hot_or_Not/&quot;&gt;Hot or Not&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;. Da wird das Menschenmaterial an tatsächlich oder vermeintlich Suchenden an den begierigen Augen vorbeigeführt – und die Kunden aka „User“ glauben, die freie Auswahl zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kennenlernen, Spieltrieb, Ego-Pflege&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer jetzt Einwände hat: Selbstverständlich haben sich schon Menschen über „solche“ Apps gefunden. Aber sie dienen dennoch auch dem Spieltrieb. Zudem sonnen sich die Menschen, die oft ausgewählt werden, in ihrer Beliebtheit – gleich, ob sie wirklich „suchen“ oder nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Internet schafft neue Regeln - nicht nur positive &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich hat das mit „Gen Z“ gar nichts zu tun. Seit es das Internet gibt, versuchten viele, ihr Ego ganz vorne an die Rampe zu stellen und sich selbst, ihre Künste oder irgendein Produkt anzubieten. In einigen Fällen hat das funktioniert, und seither glauben alle Träumer(innen) mithilfe des Internets zu Ruhm zu kommen und am Ende in Euros zu baden wie Dagobert Duck in Dollars. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Relativ unbekannt ist, dass auch in dieser Lostrommel mehr Nieten und Trostpreise sind als Traumautos oder wenigstens Teddybären. Und deshalb gehen die meisten Glücksritter(innen) am Ende leer aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zum Kennenlernen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Harte Wahrheiten &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Dating ist nach wie vor unerlässlich, wenn es jemand ernst meint, über 30 ist oder eine zweite oder dritte Ehe anstrebt. Zumal, wenn er oder sie in einem Dorf oder einer Kleinstadt lebt, in der passende Partner(innen) rar sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Wahrheit – und nicht das eitle Geschwätz, das derzeit von einigen konservativen Zeitschriften unter Berufung auf Psychologen oder Psychologinnen verbreitet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Kennenlernen“ ist eine Kunst, die gewisse Fähigkeiten erfordert. Wer sie hat, benötigt eine gewisse Praxis. Und wer die Praxis beherrscht, sollte den Markt kennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Anfang reicht das völlig. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 08:33:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
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</item>
<item>
    <title>Was machen Jungfrauen über 25 eigentlich mit dem Sex? </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5315-Was-machen-Jungfrauen-ueber-25-eigentlich-mit-dem-Sex.html</link>
            <category>harte fakten statt verwirrung</category>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4469 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;539&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/jungfrau_620_retro.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Idealisierte Jungfrau gegen 1910&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Was machen Jungfrauen eigentlich mit dem Sex? Gemeint sind Frauen wie Männer über 25, die von sich selbst sagen, sie hätten noch nie Sex gehabt. Die Liebeszeitung geht der Sache auf den Grund. &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Erster Teil – Fühlen, wollen, fürchten &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst darüber lesen, so viel du willst: am Ende bis du allein mit deinem Problem. Und immer wieder passiert dies: Du weißt nicht genau, was dich eigentlich hindert, jemanden ansprechen. Und wenn du es tust, dann vermeidest du, deine Gefühle zu zeigen. Auch dann, wenn du längst erkennbar erregt bist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bist du mit jemandem allein auf der Couch, dann wartest du, dass der/die andere den ersten Schritt macht. Und falls er oder sie es doch überraschenderweise tut, dann wehrst du diesen Menschen irgendwie ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn im Grunde fürchtest du, dass etwas passieren wird, was du nicht kennst. Du weißt nicht, was es mit dir macht. Und du bist unsicher, was der andere (oder die andere) mit dir machen könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Manchmal ist es Paradox - du möchtest Sex, aber etwas hindert dich&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du weißt, dass du nicht etwas tun und es gleichzeitig unterlassen kannst. Aber wenn der Moment kommt, in dem es möglich ist, das erste Mal wirklich schönen Sex zu haben, dann siegt oftmals die Furcht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Psychologen fragen an dieser Stelle: „Was könnte denn schlimmstenfalls passieren?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das bekannte Leben - das befremdliche Leben &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Männern wird berichtet, dass sie fürchten, ihre Potenz könnte versagen. Frauen fürchten oft verstörende körperliche und psychische Erlebnisse. Doch beide - Frauen wie Männer – haben eigentlich Angst davor, dass sich in ihrem Gefühlsleben etwas verändert, das sie aus den gewohnten Bahnen werfen könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder mit anderen Worten: Ein Leben ohne Sex (oder was sie dafür halten) ist ihnen bekannt – ein Leben mit Sex ist „irgendwie befremdlich“, wenn nicht gar beängstigend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Deine persönliche Sichtweise kann völlig anders sein&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann sein, dass du dies ganz anders siehst, anders erfahren hast oder anders empfindest. Was du bisher gelesen hast, ist sehr allgemein gehalten, nicht wahr? Es ist nicht „deine Geschichte“, oder? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist durchaus möglich. Nur ein verschwindend &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;https://yougov.co.uk/society/articles/45313-what-age-did-britons-lose-their-virginity&quot;&gt;geringer Prozentsatz&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; der Erwachsenen „bleibt“ Jungfrau, wenn er oder sie 25 ist. Diese Tatsache, verbunden mit der Scheu, darüber völlig offen Auskunft zu geben, ist der Hauptgrund, warum die Wissenschaft das Thema nicht ausführlich behandeln kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Du hast nichts davon gelesen, was dir nützt? Dann wartet, bis wir die nächste Folge bringen. Sie handelt davon, was &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5316-Jungfrauen-und-Sex-ueber-25-was-soll-passieren.html&quot;&gt;bestenfalls passieren könnte&lt;/a&gt; und wie das möglich wird. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weitere Hinweise und zitierbare Quellen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Thema &quot;geringer Prozentsatz&quot; das Originalzitat: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Nur 5 % der Briten – darunter 4 % der Frauen und 6 % der Männer, die bereit waren, eine Antwort zu geben – waren 25 Jahre oder älter, bevor sie es zum ersten Mal taten.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Erklärung zu diesem und den folgenden Artikeln: Diese Artikel wurde aus Recherchen, Erfahrungswissen und anonymen Berichten zusammengestellt - sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit . In die Artikelserie sind Erfahrungen aus Selbsthilfegruppen und Erkenntnisse aus der Problemlösungstheorie eingegangen. &lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 08:33:00 +0000</pubDate>
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    <category>da erste mal</category>
<category>frauen</category>
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<category>psychologie</category>
<category>sex</category>
<category>sexlos</category>

</item>
<item>
    <title>Krankheit Dating-Frust? </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5290-Krankheit-Dating-Frust.html</link>
            <category>harte fakten statt verwirrung</category>
            <category>Liebe an sich -  vom Chef der Liebeszeitung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4459 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;447&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/nichht_passendes_herz.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Herz, Schmerz udn Dating-Frust&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Die Frage, ob Online-Dating krank machen kann, wir immer wieder gestellt. Diesmal wurden Ergebnisse von einer Krankenkasse (gesetzliche Krankenversicherung) veröffentlicht. Der NDR zeigte dies in vielen Übersichten – und mancher von euch wird sich daran wiederfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder von euch hat schon einmal davon gehört, dass ständige Frustrationen zu emotionalen Schwierigkeiten führen können. Beim Dating nennt man das „Dating-Frust“, die Bildungsbürger sagen oft auch „Dating-Burn-out“ dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder in einfachen Worten: Du hast ständig Misserfolge und das stinkt dir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frust oder negative Gefühle - was bedeutet das? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist dabei, dass fast 60 Prozent der Befragten den „Frust“ als „Auslöser negativer Gefühle“ nennen. Letztlich heißt das nicht nur, keine Partnerin / keinen Partner gefunden zu haben. Vielmehr fühlen sich diese Frauen und Männer oft „als Mensch abgewertet“ – und sie glauben, dagegen machtlos zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Von der Enttäuschung zum Gefühl der Machtlosigkeit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enttäuschung ist für „Dating“ ganz normal – du gehst zu einem Treffen mit ganz bestimmten Hoffnungen. Wenn nun alles „ganz anders“ ist, als du erwartet hast, dann bist du enttäuscht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit ist alles ganz normal. Wenn das aber sehr oft passiert oder vielleicht sogar „immer“, dann stimmt etwas nicht. Daran kannst du arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du nun „immer“ enttäuscht wirst, dann kommst du möglicherweise ein eine „negative Spirale“… und wenn du da erst einmal drin bist, kommst du da kaum noch heraus. Was du dann benötigst, ist ein ernsthaftes Gespräch unter wirklich verständnisvollen Freunden/Freundinnen. Auch professionelle Hilfe käme dann infrage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was ist normal, was nicht?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Erfolgsquote“ bei Dates liegt zwischen 10 und 33 Prozent. Das heißt, dass du dich im „normalen Rahmen“ befindest, wenn eines von drei bis zehn Dates zum gewünschten Erfolg führt. Wie ich bereits schrieb, liegt die Obergrenze bei „ganz gewöhnlichen Dates“ etwa bei der zwölften Verabredung. Falls du „besondere Wünsche“ an Schönheit, herausragende positive Persönlichkeitsmerkmale (Charaktereigenschaften), Intellekt, Emotionalität, Sexualität oder wirtschaftliche Sicherheit hast, solltest du dich auf mehr Dates einrichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was, wenn es wirklich nicht klappt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigsten Gründe, warum es nicht klappt, sind vielfach beschrieben worden (auch von mir):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;-	Zu hohe Ansprüche.&lt;br /&gt;
-	Falscher „Marktplatz“.&lt;br /&gt;
-	Fehleinschätzung des eigenen Werts.&lt;br /&gt;
-	Oberflächliche Einschätzung des Werts anderer. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bereits erwähnte Befragung ergab, dass es vor allem Männern schwerfällt, aus der „großen Auswahl“ die geeigneten Personen herauszufinden. Das lässt sich am leichtesten ändern: Wer die richtigen Filter einsetzt, wird oft herausfinden, dass es in seiner Umgebung nicht einmal sechs Partner(innen) gibt, die voraussichtlich „passen“ könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Nicht als Ware fühlen, sondern als Verkäufer(in)&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Als Ware angesehen werden? Warum nicht als Verkäufer(in)?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einschätzung „als Ware angesehen“ zu werden, die immerhin von fast einem Drittel der Befragten geteilt wird, lässt sich recht einfach umschiffen. Stell dir vor, dass du einen Marktstand hast und dort Obst und Gemüse verkaufst. Und überleg dir nun, warum die vorbeiziehenden Marktteilnehmer ausgerechnet bei dir einkaufen sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Wer würde dich „nehmen“ und warum?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit dieser Frage lasse ich euch jetzt allein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Quellen: &lt;a href=&quot;https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Frust-Stress-Wut-Krankenkasse-warnt-vor-Online-Dating-Burnout,onlinedating138.html&quot;&gt;NDR&lt;/a&gt;, KKH, Grafiken (groß) &lt;a href=&quot;https://www.kkh.de/content/dam/kkh/presse/bilder-grafiken/infografiken/Grafiken%20Online-Dating.pdf&quot;&gt;KKH&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
Bild: Liebesverlag.de&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 09:04:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
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<category>frauen</category>
<category>online-dating</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Geschäfte mit falschen Gefühlen durch KI </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5287-Geschaefte-mit-falschen-Gefuehlen-durch-KI.html</link>
            <category>harte fakten statt verwirrung</category>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
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    <comments>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5287-Geschaefte-mit-falschen-Gefuehlen-durch-KI.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4458 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;985&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/ki_emotionen.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ein Lächeln - ein Angebot - eine Illusion&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;em&gt;„Man kann natürlich mit Liebe, mit Gefühlen viel Geld machen&quot;&lt;/em&gt;, sagte die Medienpsychologin Jessica Szczuka der &lt;a href=&quot;https://www.tagesschau.de/investigativ/swr/vollbild-ki-bots-100.html&quot;&gt;Tagesschau&lt;/a&gt;. Sie meinte damit sogenannte KI-Chatbots, also Roboter, mit denen man Gespräche führen kann, die sinnliche Gefühle auslösen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wenn das Programm seinen &quot;User&quot; liebt &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei verwenden die Erfinder der Chat-Bots einen Trick: Sie sind so programmiert, dass sie die „Liebe“ zu ihrem „User“ niemals in Zweifel ziehen. Diese Programme sind ganz und gar auf „positive Gefühle“ ausgerichtet, aber die Benutzer halten sie für „&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5288-Der-Ausverkauf-der-Emotionen-bei-der-Partnersuche.html&quot;&gt;authentische Emotionen&lt;/a&gt;“. Dies kann dann sogar die Experten für Kommunikation verblüffen, denn allgemein gilt der Satz, dass sich „authentische“ Emotionen nur sehr schwer durch Texte übertragen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Trick: Klischee-Gefühle - wie in Liebesromanen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dafür gibt es eine einfache, verblüffende Erklärung: Zwar ist es nicht möglich, echte Gefühle in kurzer Zeit mit wenigen Sätzen zu übertragen – aber mit Klischees funktioniert das ganz hervorragend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klischees sind eine Stärke der Liebes- und Erotikromanschreiber(innen) – und was sie können, das kann die KI natürlich auch. Denn während sich sogenannte „authentische Gefühle“ durch Texte nur schwer übertragen lassen, können Liebes-Klischees so dick aufgetragen werden wie Marmelade auf einem Croissant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch etwas können Liebesbetrüger und &lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/26-Gefuehle-und-kuenstliche-Intelligenz.html&quot;&gt;Chat-Bots&lt;/a&gt; ausgezeichnet: Nicht den geringsten Zweifel aufkommen lassen, dass sie es selbst wirklich ehrlich meinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was Chat-Bots wirklich tun ...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sich als Fazit ergibt, ist einfach: Menschen haben oftmals Zweifel an den Gefühlen anderer – und manchmal auch an den eigenen Gefühlen. Chat-Bots haben das nicht. Sie sind so programmiert.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 09:37:00 +0000</pubDate>
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    <category>ai</category>
<category>erotik</category>
<category>ki</category>
<category>klischees</category>
<category>künstliche intelligenz</category>
<category>vorgetäuschte gefühle</category>

</item>
<item>
    <title>Frauen bezeichnen sich selten als „Selbstbewusst“   </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5249-Frauen-bezeichnen-sich-selten-als-Selbstbewusst.html</link>
            <category>harte fakten statt verwirrung</category>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4445 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;737&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/unsicher_und_sexy_oder_rolle_erlernt.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Eine Rolle für ihn - oder Unsicherheit im Verhalten?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Die meisten Frauen nutzen „aufgeschminktes“ Selbstbewusstsein. Das zeigt sich unter anderem daran, dass zwar mehr und mehr Frauen selbstbewusst auftreten, sich aber selbst nicht so definierten.&lt;em&gt; Magere 18 Prozent&lt;/em&gt; schätzen sich selbst als „selbstbewusst“ ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mangel an Vorbildern &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Masse der Frauen befindet sich in einer Klemme, weil es kaum Vorbilder für liebevolle, feminine oder gar sinnliche Frauen gibt, die ohne Zweifel selbstbewusst sind. Wer in Familien aufgewachsen ist, in denen das &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5248-Eine-Schlampe,-eine-feine-Dame,-ein-Lieschen-Mueller-welche-Rolle-bevorzugst-du.html&quot;&gt;weibliche Selbstbewusstsein&lt;/a&gt; durch die Mütter oder andere weibliche Personen in die Familie vermittelt wurden, hat Glück. Wenn das Selbstbewusstsein später weiter ausgebaut wird, ist es deutlich sichtbar und muss nicht ständig „hervorgehoben“ werden. Wie schon im ersten Teil angedeutet, sind diejenigen Personen, die sich ihr Selbstbewusstsein erkämpfen mussten, „aus anderem Holz geschnitzt“, nämlich kantiger und normalerweise egoistischer. Beide Gruppen werden jedoch von anderen Menschen als selbstbewusst erkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppe der „Unsicheren“ ist enorm groß – etwa &lt;a href=&quot;https://de.statista.com/statistik/daten/studie/264370/umfrage/selbsteinschaetzung-emanzipierte-selbstbewusste-frauen-in-deutschland/&quot;&gt;80 Prozent aller Frauen gehören dazu&lt;/a&gt;. Betrachten wir die Personen, so stellen wir fest, dass viele von ihnen „Selbstbewusste auf Zeit“ sind – oder jedenfalls eine selbstbewusste Rolle spielen können. In diesem Fall ist das Selbstbewusstsein durch „abschauen“ erlernt worden. Der Nachteil dabei: Dieses „angelernte Verhalten“ eignet sich meist nur für Fahrten in „seichten Gewässern“, aber nicht für die Bedingungen auf rauer See. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ob Frau oder Mann – wie ist das mit dem Selbstbewusstsein? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die soziologischen, psychologischen und philosophischen Erklärungen für diese Phänomene sind völlig unscharf. Sehen wir uns den Alltag an, so ist es menschlich, verständlich und durchaus „normal“, kein ausgeprägtes Selbstbewusstsein zu haben, sondern sich an anderen zu orientieren. Das können im besten Fall tatsächlich selbstbewusste Person sein, im schlechtesten Fall Personen, die nur „Darsteller(innen) von selbstbewusstem Verhalten sind. Der Zeitgeist spielt dabei eine ebenso große Rolle wie die soziale Gruppe, aus der die Person kommt oder mit der sie sich umgibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Schein des Selbstbewusstseins und die Illusion &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder von euch ist wahrscheinlich schon einem Menschen beregnet, der auf den ersten Blick selbstbewusst erscheint, der/die letztlich aber nur eine Rolle spielt, die er/sie für erfolgreich hält. Wenn diese Rolle nicht zu dem Menschen passt, der sie gerade verkörpert, platzt die Illusion schnell. Das gilt besonders, wenn jemand eine Beziehung anstrebt. Bei Kurzzeitbegegnungen (etwa  bei ONS) halten es die meisten Menschen durch, auch wenn sie sich dazu verstellen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was passiert nun, wenn das Selbstbewusstsein versagt? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personen, die wirklich selbstbewusst sind, schütteln dies im normalen Alltag schnell ab – sie wissen ja, wie sie „ticken“. Die anderen jedoch machen sich selbst Vorwürfe – oder sie bezichtigen andere, für ihr Versagen verantwortlich zu sein. Die vermeintlich „Schuldigen“ können Eltern, Geschwister oder andere Verwandte sein, aber auch Gruppen oder Elemente des Zeitgeistes. Besonders beliebt ist „die Gesellschaftsordnung“, oder das jeweils andere Geschlecht. Genau darin liegt die Gefahr: Wer zu oft die Schuld bei anderen sucht, vergisst oftmals seine Eigenverantwortung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wenn es dich betrifft und du mit dir haderst &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer du zu der letzten Gruppe gehören solltest – egal ob Frau oder Mann, dann kannst du das bis zu einem gewissen Grad ändern. Die Methoden sind oft beschrieben worden, und ich verzichte in diesem Beitrag, sie nochmals zu nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grundstein ist aber, wie jemand mit den Risiken umgeht. Wer sowohl Gewinn wie auch Verlust als Möglichkeit im Auge behält, verkraftet Misserfolge leichter. Dies wiederum führt dazu, das nächste Risiko besser abschätzen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich ist es zumeist müßig und frustrierend, nach „den Schuldigen“ zu suchen. Nahezu ebenso unsinnig ist, ständig nach den „eigenen Fehlern“ zu fahnden. Was du hingegen mit Sicherheit tun kannst, ist dich selbst bei deinen Handlungen zu beobachten und diene Gefühle oder Impulse kennenzulernen. Und nicht ganz zuletzt: Es lohnt nicht, sich die Augen auszuweinen über Dinge, die du nicht ändern kannst. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 19 Feb 2025 11:39:00 +0000</pubDate>
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    <category>abhilfe</category>
<category>erfolg</category>
<category>frauen</category>
<category>risiko</category>
<category>sebstbewusst</category>
<category>zuweisungen</category>

</item>
<item>
    <title>Die hingebungsvolle Lust, eine Hand abzuschlecken</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5241-Die-hingebungsvolle-Lust,-eine-Hand-abzuschlecken.html</link>
            <category>harte fakten statt verwirrung</category>
            <category>lust und begierden</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4441 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;497&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/finger_oral.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Finger abschlecken - die eigenen Finger und die anderer&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Machen wir zuerst einen Ausflug in die Welt der Vierbeiner. Wenn du  einen Hund hast, wirst du merken, wie gerne er deine Hand abschleckt. Überhaupt kommt von der Hand alles, was dem Hund guttut – von der Nahrung bis zur Fellpflege. Das weiß der Hund, und warum auch immer seine Natur ihm, sagt: &lt;em&gt;„Schleck Frauchens und Herrchens Hand ab“&lt;/em&gt; – er tut es mit Hingabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Verwissenschaftlichung schafft kaum Klarheit &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen schätzen das Abschlecken von Füßen und Händen als Abweichung vom  „normalen“ Verhalten ein. Und die Psychiatrie/Psychologie ist geneigt, die Lust am Schlecken von Hand und Fuß als „Fetisch“ zu betrachten. Tatsächlich fällt das Wort „Fetisch“ ziemlich oft, wenn von der Lust die Rede ist, die Hände selbst zu liebkosen oder sich von Händen über allen Maßen liebkosen zu lassen. Man sagt wohl auch &lt;em&gt;„Cheirophilie&lt;/em&gt;“, wenn man „gebildet“ klingen will, englisch auch &lt;em&gt;Quirofilia&lt;/em&gt; oder auch &lt;em&gt;Cheirophilia&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Hände selbst, die Finger, die Fingerkuppen und die Fingernägel &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei kann es sich um die Hände als Ganzes handeln, aber auch um den einzelnen Finger, die Fingerkuppe oder den Fingernagel. Im Bereich der Extremerotik wird der&lt;em&gt; Fingernagelfetisch&lt;/em&gt; oft hervorgehoben, wobei in diesem Fall die sinnliche wie auch die schmerzhafte Behandlung der Haut mit Fingernägeln gemeint ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Werbung der Branche heißt es dann sinngemäß: (1) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Sich von einer zarten Frauenhand berühren zu lassen und sowohl Schmerz wie auch Lust dabei zu empfinden bringt das Blut mancher Herren in Wallungen. Andere weiden sich daran, die Finger einer Frauenhand unterwürfig lecken zu dürfen. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Drei Gruppen - drei Definitionen der Handerotik &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Es gibt also mindestens drei Sichtweisen intensiver Handberührungen: Jene, die alles außer Händchenhalten als „Fetisch“ ansehen, diejenigen, die sich mit der „Behandlung“ solcher Wünsche auskennen und schließlich jene, die daran einen Genuss sehen – seien sie nun unterwürfig oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Psychologen übertreibe gerne, wenn sie von Fetischen sprechen, denn im engeren Sinne sind weder Füße noch Zehen und weder Hände noch Finger „Fetische“. Ob das Handschlecken als Handlung ein Fetisch ist oder nicht, ist hochgradig umstritten. Ein kompetentes Lexikon schreibt (2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Fetischismus wird in der Psychologie als eine sexuelle Devianz („Abweichung“) verstanden, bei der ein meist unbelebter Gegenstand, der Fetisch, als Stimulus („Anreger“) der sexuellen Erregung und Befriedigung dient. Das fetischistische Verhalten unterscheidet sich individuell stark und kann sich auf einen einzigen Gegenstand, auf mehrere Objekte, Materialien oder auch auf Körperteile beziehen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Unscharfe Definitionen und kulturelle Sichtweisen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer über den Text staunt: Sehr „randscharf“ ist er nicht. Es heißt, dass sich der Fetisch auf „Körperteile beziehen kann“. Dennoch ist eine Person, die eine Vulva, einen Penis oder eine Brustwarze liebkost, kein Fetischist und keine Fetischistin. Warum sollte es dann ein Mensch sein, der eine Hand abschleckt? Weil diese Körperteile nicht als ausgesprochen „erogen“ gelten? Oder weil er bürgerliche Anstand verlangt, sie zu ächten? Oder auf den einfachsten Nenner heruntergebrochen: Körperteile zu küssen oder es bleiben zu lassen, ist kulturabhängig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Und sie erregen doch - den sinnlichen Fingern auf der Spur &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei – Hände, Finger, Fingerkuppen und Fingernägel regen manche Menschen erotisch an. Zu „Fetischen“ werden sie überhaupt erst dann, wenn jemand die Finger, Zehen, Hände oder Füße intensiver begehrt als die Person, zu der sie gehören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe vor, diesen Artikel fortzusetzen. Das nächste Mal werde ich nur das Abschlecken der Finger behandeln, also nicht den Einsatz der Finger am Körper anderer oder die Fingernägel, die sowohl die Sinneslust anregen wie auch Schmerzen erzeugen können. Und dann werde ich auch auf ein Thema eingehen, dass sich auf die Verbindung der Lust von Zungen und Mündern mit Fingern bezieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitate: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&lt;em&gt;1) Nicht wörtliches Zitat aus erotischen Quellen, die durch Umschreiben neutralisiert wurden. &lt;br /&gt;
(2) &lt;a href=&quot;https://sexikon.stangl.eu/fetischismus.shtml&quot;&gt;Stangl &lt;/a&gt;- Klammerbegriffe als Übersetzung hinzugefügt. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 05 Feb 2025 15:02:00 +0000</pubDate>
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    <category>brüste</category>
<category>devot</category>
<category>erotisch</category>
<category>fetisch</category>
<category>frauen</category>
<category>psychologie</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Dating und „Fatique“ - gibt es so etwas überhaupt?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5235-Dating-und-Fatique-gibt-es-so-etwas-ueberhaupt.html</link>
            <category>harte fakten statt verwirrung</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Die Abwandlungen von Dating-Burn-Out sind vielfältig, währen die Ursachen immer noch unbekannt sind – falls ein derartiges Phänomen überhaupt existiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Keine Erschöpfung - sondern falsche Voraussetzungen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage es mal krass: Für die vielen Enttäuschungen mit sogenannten Dating-Applikationen gibt es zwei wichtige Gründe: &lt;em&gt;Zu hohe Erwartungen&lt;/em&gt; einerseits und &lt;em&gt;Überschätzung der eigenen Möglichkeiten&lt;/em&gt; andererseits. Ich will gerne einräumen, dass auch der Zeitgeist sowie die die Versprechungen der Anbieter ihren Teil dazu beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Falsche Vorgehensweise und trügerischer Zeitgeist  statt „Fatique“ (&lt;em&gt;Fatigue)&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Burnout nicht gut klingt und zudem beim Thema völlig unangebracht ist, haben geschickte PR-Leute nun „Dating Fatique“ erschaffen.  Es bedeutet im Zusammenhang mit der Partnersuche so gut wie gar nichts. In der Langform bedeutet der Begriff „Ermüdung durch zu viele aussichtslose Versuche, einen geeigneten Partner oder eine Partnerin zu finden.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstanden ist das Phänomen allerdings nicht ausschließlich aus dem Zeitgeist, denn es war vorhersehbar. Denn seit einigen Jahren wird das sogenannte „Dating“ von Menschen betrieben, die in keiner Weise darauf vorbereitet sind und zudem glauben, dass dies auch nicht nötig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Künstliche Intelligenz als Schlagwort der Anbieter &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen wird behauptet, dass es technische Verfahren (KI) gibt, den Richtigen oder die Richtige zu finden – ein alter Hut, frisch verpackt in ein Wort, das kaum Aufschluss über den Wortinhalt gibt: „Künstliche Intelligenz“.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich können die Anbieter mit dem Wort &quot;KI&quot; recht gut verschleiern, dass es in Wahrheit keine objektiven Kriterien für die Partnersuche und Partnerwahl gibt - und wenn es etwas nicht gibt, versagt eben auch die KI. Andererseits ist KI auch ein Mittel für  Betrüger(innen), die auf diese Weise besonders zugkräftige Profil erstellen können und sogar in der Lage sind, „positive“ Chats zu erzeugen. &lt;em&gt;Also Vorsicht, wenn von KI oder AI die Rede ist.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem wissenschaftlichen Begriff &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;https://deutsche-fatigue-gesellschaft.de/damit-leben/leben-mit-fatigue/&quot;&gt;Fatique&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; hat das angebliche Phänomen übrigens gar nicht zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag: Der Begriff &quot;Fatigue&quot; sowie der Begriff &quot;Fatique&quot; werden im Internet durchaus auch in professionellen Beiträgen alternativ verwendet. Laut Herkunft und auch nach dem &lt;a href=&quot;https://www.duden.de/rechtschreibung/Fatigue&quot;&gt;Duden&lt;/a&gt; ist jedoch &quot;fatigue&quot; die richtige Schreibweise.    
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 25 Jan 2025 09:41:00 +0000</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5235-guid.html</guid>
    <category>ausbrennen</category>
<category>burn-out</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>erschöpfung</category>
<category>fatique</category>

</item>
<item>
    <title>Nicht heilig, nicht drei und keine Könige - aber ein sinnvoller Termin</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5225-Nicht-heilig,-nicht-drei-und-keine-Koenige-aber-ein-sinnvoller-Termin.html</link>
            <category>harte fakten statt verwirrung</category>
    
    <comments>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5225-Nicht-heilig,-nicht-drei-und-keine-Koenige-aber-ein-sinnvoller-Termin.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4437 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;635&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/verkleidete_koenige.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Drei verkleidete Herren als &quot;Heilige Drei Könige -  Basel (CH) 2002&quot;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Habt ihr am 6. Dezember etwas vermisst? Zum Beispiel die „Heiligen Drei Könige“? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein Termin, um anderen etwas zu schenken&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde dieses Fest immer noch sehr interessant, denn es regt dazu an, den Gedanken des Schenkens noch einmal zu aktivieren. Entweder von Person zu Person oder (wie in der Schweiz oft zu sehen) mit drei „richtigen Kerlen“ in Königskostümen, die bei größeren Barspenden mit einem Stab auf eine Holzplatte schlagen. Ich störe mich nicht daran, dass einer der Herren schwarz geschminkt wird, statt selber eine dunkle Haut zu haben. Selbst wenn man die biblischen Quellen bezweifelt – im Grunde kamen alle drei Magier nach der Legende aus Persien – da hat man weder eine tiefschwarze noch eine rosa-weiße Haut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Warum sie weder heilig, noch drei, noch Könige waren&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das andere Phänomen an den „Heiligen Drei Königen“ ist eine bewusste Verfälschung: Sie waren weder zu dritt, noch waren sie Heilige – und vor allem keine Könige. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch das ist eine Nebensache. Jedenfalls haben sie &lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/1236-Tag-des-absichtslosen-Schenkens.html&quot;&gt;uneigennützig wertvolle Geschenke verteilt &lt;/a&gt;– und dieser Teil der Mär von den „Königen“  ist für mich die beste Botschaft aus der ganzen Legende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir alle können etwas schenken – nicht nur Geld, sondern auch Liebe oder Gefühle. Ich schenke euch heute (nachträglich) diesen Beitrag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bild:  &amp;copy; 2002 -2025 by Liebesverlag.de &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frage an DICH &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Was denkst du darüber? Du kannst hier kommentieren oder dem Autor dieses Artikels schreiben. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;script&gt;document.write (kpl_aus);&lt;/script&gt; 
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    <pubDate>Mon, 06 Jan 2025 15:55:00 +0000</pubDate>
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    <title>Alpha Männer und Alpha Frauen</title>
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            <category>harte fakten statt verwirrung</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4431 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;902&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/alpha_frau.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Wo Alpha drauf steht, muss nicht Alpha drin sein&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Habt ihr jüngst einen Alpha-Mann getroffen? Oder gar eine Alpha-Frau?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann habt ihr entweder einen Menschen kennengelernt, der eine natürliche Autorität ausstrahlt oder eine(n) dieser selbernannten Spinner(innen), die sich mit ihrem Alphatier-Status interessant machen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei die wichtigste Frage ist: Wann braucht man ein Alpha-Tier? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Nutzen eines Alpha-Menschen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort ist sehr simpel: Im bekannten, gewöhnlichen Alltag braucht man sie gar nicht. Nur, wenn es Konflikte oder andere ungewöhnliche Situationen gibt, sind sie gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Alpha-Darsteller und ihr Drang, einzugreifen  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die selbst ernannten Alpha-Frauen und Alpha-Männer sehen das leider oftmals anders: Sie versuchen, einzugreifen, wenn andere Entscheidungen fällen, mit denen sie nicht einverstanden sind. Tun sie das sehr oft, dann werden sie von der Gruppe „innerlich abgewertet“, selbst wenn sie über Machtmittel verfügen. Auf Dauer führt das zum Versagen, denn mit der Abwertung geht auch einher, sie nicht mehr in die Kommunikation einzubeziehen. Sie werden also von Tag zu Tag uniformierter, was tatsächlich vorgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Alpha-Partner in der Ehe &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ehen und Beziehungen ist es ähnlich: Gewöhnlich übernimmt jeder ein Ressort, für das er befähigt bist und fällt die Entscheidungen innerhalb dieses Rahmens selbst. Über den Rest besteht meist eine „unausgesprochene Einigkeit“ – es sei denn, es käme bei einer Entscheidung zum Konflikt. Dann muss das Alpha-Tier entscheiden oder für einen Ausgleich sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wieder bedeutet: Alpha-Tiere können Frauen und Männer sein und sie können sogar ihre Rollen aufteilen, also sich fragen: „Wo und wann bin ich Alpha und wo und wann lieber nicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Alpha-Partner? Selten eine gute Idee&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eigentlich „Knackpunkt“ kann darin bestehen, dass beide Partner „herrschen“ wollen und darüber in größere Konflikte kommen. Lästig ist aber auch, dass beide nichts entscheiden wollen und die Zukunft dadurch möglicherweise unsicher wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mann, der seiner Frau sagt, wo es lang geht und dies Tag für Tag und in jeder Situation, ist die reine Last für eine Beziehung. Sogar dann, wenn die Frau dies am Anfang durchaus charmant fand. Und auch das Gegenteil ist schrecklich: eine Frau, die um jeden Preis führen will. Sie wird mehr Konflikte hervorrufen, als ihr lieb ist. Insofern sind alle Berichte über die „Vorteile einer weiblich geführten Beziehung“ von Ideologien überlagert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz: Wer sich absolut als Alpha-Tier verwirklichen will, ist meist nichts als selbstherrlich, eigennützig und oftmals krankhaft narzisstisch. Also: Finger weg von „absoluten“ Alpha-Männern und Alpha Frauen.&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sun, 22 Dec 2024 07:01:00 +0000</pubDate>
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    <category>alpha</category>
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