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    <title>die liebeszeitung - anders denken </title>
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    <description>liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</description>
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    <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 16:13:01 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: die liebeszeitung - anders denken  - liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</title>
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<item>
    <title>Sprichst du schon „Giraffe“ oder noch „Schakal“?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5452-Sprichst-du-schon-Giraffe-oder-noch-Schakal.html</link>
            <category>anders denken </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 1024px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4518 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1024&quot; height=&quot;617&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/giraffe_schakal_1024.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Giraffe und Schakal (oder Wolf) - das ungleiche Paar&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
Ich nehme mal an, dass du die Überschrift nicht verstehst, und ich will hier auch nicht erklären, warum wir alle plötzlich zur „Giraffenkommunikation“ übergehen sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du allerdings mehr über die Kommunikation mit all ihre Theorien, Praktiken, Grenzen und Möglichkeiten wissen möchtest, dann empfehle ich, einen Blick auf mein neues Blog „&lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/129-Kommunikation-ueber-Gefuehle-Ich,-Du-und-der-Elefant.html&quot;&gt;Realfeelings&lt;/a&gt;“ (echte Gefühle) zu werfen. Derzeit schreibe ich dort über Gefühle und Kommunikation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausdrücke „Giraffen“ und „Schakale“ sind übrigens Metaphern für Kommunikationsstile nach Marshall Rosenberg. Sie verbreiten sich wie ein Lauffeuer durch das gesamte deutsche Internet.  &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 16:03:00 +0000</pubDate>
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    <category>gfk</category>
<category>giraffe</category>
<category>kommunikation</category>
<category>rosenberg</category>
<category>schakal</category>
<category>wolf</category>

</item>
<item>
    <title>Konzentration auf „Kommunikation“</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5451-Konzentration-auf-Kommunikation.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Ich beschäftigte mich seit 1976, also seit 50 Jahren, mit menschlicher Kommunikation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Wochen und Monaten habe ich daran gearbeitet, &lt;em&gt;meine Schriften aus den Jahren 1976 bis 1991&lt;/em&gt; zu überarbeiten und der Öffentlichkeit auf „Realfeelings“ zur Verfügung zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Thema „menschliche Kommunikation“ setze ich dort an, wo die Theorie ihre Faszination verliert: in der Praxis. Gleichwohl nenne ich die historischen Wurzeln der Kommunikationstheorie, weise aber auch auf ihre Schwächen hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer es lesen mag: Hier ist der Schlüssel zu der &lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/categories/8-Kommunikation-2026&quot;&gt;vorläufigen Version&lt;/a&gt;, die noch aus lauter Einzelartikeln besteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mag, soll sie bitte beurteilen, kritisieren oder meinetwegen auch verreißen. Wer sie gut findet, kann es einfach in die Welt des Internets hinausposaunen. Wer sie nicht mag, könnte dies vorzugsweise mir sagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 11:43:00 +0000</pubDate>
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    <category>kommunikation</category>

</item>
<item>
    <title>Neues zu einer Volksweisheit - „Gleich und Gleich“ </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5449-Neues-zu-einer-Volksweisheit-Gleich-und-Gleich.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Volksweisheiten wie - „Gleich und Gleich“ oder auch &quot;Gegensätze ziehen sich an&quot; sollten kritisch hinterfragt werden. Stattdessen wurde &quot;Gleich und Gleich&quot; nun angeblich wissenschaftlich bestätigt. Wem nützt dies? Den Partnersuchenden? Unser Autor zweifelt daran. &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für manche Psychologen und Soziologen ist längst bewiesen, dass „Gleich und Gleich“ der Schlüssel zur perfekten Partnerschaft ist. Andere bezweifelnd dies. Allerdings sagen sie nicht „Gegensätze ziehen sich an“, sondern beispielsweise: „Die Eigenschaften von Paaren sollten sich ergänzen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Es gibt also drei Meinungen zum Thema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Die Formel „Gleich und Gleich“ ergibt ideale oder harmonische Paare.&lt;br /&gt;
2.	Gegensätze ergeben neue Perspektiven und interessantere Beziehungen.&lt;br /&gt;
3.	Ergänzungen ergeben Mehrwerte oder Synergien. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste These, so berichten zahllose Zeitungen immer wieder, habe sich als zutreffend erwiesen – doch welchen Wert hat diese Feststellung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Woraus ergibt sich  die Harmonie in Beziehungen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Menschen mit relativ simplen Vorstellungen vom Zusammenleben spielte die Harmonie schon immer die größte Rolle. Doch auch sie basiert auf Persönlichkeitseigenschaften wie Verständnis, Toleranz, Problemlösungsfähigkeit und sicher auch Anpassungsfähigkeit. Sie werden also gerne lesen, dass die „Vögel mit gleichen Federn“ immer wieder zusammenkommen und damit glücklich werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch stimmt das alles wirklich? Oder schafft die Wissenschaft mit ihrer etwas einseitigen Betrachtungsweise vielleicht sogar Pseudofakten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher scheint nur zu sein, dass es auf die Kriterien für die angeblichen „Gleichheiten“ ankommt. Doch es gibt noch eine ganz andere Interpretation. (Zitat) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„Die ...  Ergebnisse deuten darauf hin, dass selbst in Situationen, in denen wir das Gefühl haben, eine Wahl in Bezug auf unsere Beziehungen zu haben, möglicherweise Mechanismen hinter den Kulissen wirken, die uns nicht vollständig bewusst sind“.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Da war noch die Liebe, oder? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Könnte eines der „Mechanismen“ vielleicht Liebe sein? Ich kann nur hoffen, dass meine Leser(innen) sich auf sich selbst besinnen, bevor sie „Forschungsergebnisse“ als Grundlage für ihre Lebensplanung wählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Studienergebnisse &lt;a href=&quot;https://rp-online.de/politik/analyse-und-meinung/partnersuche-unterschiede-oder-gemeinsamkeiten-darauf-kommt-es-an_aid-97202631&quot;&gt;mit Zweifeln&lt;/a&gt; von einem Fachmann. &lt;br /&gt;
(2) Ursprung des verwendeten Zitats aus &quot;&lt;a href=&quot;https://www.independent.co.uk/news/science/uk-couples-opposites-dont-attract-b2404916.html&quot;&gt;Independent&lt;/a&gt;&quot; (Tanya Horwitz).&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 10:35:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>psychologie</category>

</item>
<item>
    <title>Sexualität und Glaube </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5442-Sexualitaet-und-Glaube.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>Mr. Ubomis Zettelkasten </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Ubomis Gedanken in Kladde - 2026-02-11&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sexualität ist ein Naturtrieb – Glaube ist eine Möglichkeit, das Gehirn so zu beeinflussen, dass es relativ festen, aber weitgehend abstrakten Regeln folgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Konflikte als Erfolg? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das geschehen, dann ist auch der Konflikt vorprogrammiert: Die eine Seite, also der natürliche Trieb und die andere Seite, also seine Unterdrückung, vertragen sich nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen können damit leben. Kein Sex zu haben, ist für manche „auch eine“ Lösung, für andere die einzige Lösung überhaupt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch eine Frage bleibt: Ist es sinnvoll, einen Konflikt in einen Menschen einzuprogrammieren, der sich nur schwer bewältigen lässt? Und falls die Frage jemals mit „Ja“ beantwortet wird: Was haben eigentlich die „Programmierer“, also Eltern, Erzieher oder Kirchenleute davon?  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 16:05:00 +0000</pubDate>
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    <category>glaube</category>
<category>kirche</category>
<category>sex</category>
<category>verbote</category>

</item>
<item>
    <title>Verflixt, das Neue lässt auf sich warten … </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5441-Verflixt,-das-Neue-laesst-auf-sich-warten.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>Liebe an sich -  vom Chef der Liebeszeitung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Mein Versprechen, im Jahr 2026 „etwas“ an der Liebeszeitung zu ändern, konnte ich nur unzureichend erfüllen. Kurz gesagt: Das Denken außerhalb der festgefahrenen Muster ist offenbar nicht gut „angekommen“. Einfach schade? Zeiterscheinung? Meine Schuld? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was heute gelesen wird, sind Artikel über „Versprechungen&quot;. Das heißt: Redakteure oder Redakteurinnen preisen etwas „Positives“ an, von dem sie irgendwo gelesen haben. Da „Soziale Netzwerke“ offenbar als verlässliche Quellen dienen, kommen sie ebenso infrage wie irgendwelche Umfragen unter „unseren Mitgliedern“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der „richtigen“ Forschung ist ebenso unklar, warum Studien unter ein paar Hundert Studierenden ein Bild der „aktuellen Situation“ aller Menschen widerspiegeln sollen. Zumal, wenn man entsprechend blauäugig ist und alles glaubt, was aus der Forschungsecke kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ich meinen Artikel über &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5407-Was-wird-2026-anders-in-der-Liebeszeitung.html&quot;&gt;Änderungen im Jahr 2026 &lt;/a&gt;zum Thema veröffentlicht habe, hat sich daran nichts geändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, und was konnte ich daran korrigieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gut wie gar nichts – die Druck-Erzeugnisse und Webseiten des „Mainstreams“ locken diejenigen an, die auf Wunder hoffen – egal unter welchem Deckmäntelchen. Sicher gibt es Ausnahmen, aber die fallen bedauerlicherweise meist unter den Tisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo bleibt die eigene Wirklichkeit? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1976 – also vor 50 Jahren – beklagten einige Autoren (1),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„… dass der Glaube, es gäbe nur eine Wirklichkeit, die gefährlichste aller Selbsttäuschungen ist.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt; Zeit der Glaubenssätze -  die &quot;eine&quot; Wirklichkeit &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals gab es noch kein Internet. Wenn überhaupt jemand Einfluss auf eine „einheitliche ethische Weltsicht“ hatte, waren es die christlichen Religionen, die Ideologien und das sogenannte „Volksempfinden“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geblieben ist die Selbsttäuschung sowie das ständige „herumreparieren“ an den Rissen dieser Denkgebäude. Sie werden „schöngeredet“, um den Schein der Wirklichkeit aufrechtzuerhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Schaffen wir unsere Wirklichkeit - und reden wir darüber&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit aber ist die Wirklichkeit stets auf Reisen und erfindet sich neu – und das sollte ein Anlass sein, uns auf uns selbst zu konzentrieren. Damit legen wir auch die Grundlagen, mit einer Handvoll Menschen eine „wahrscheinlichere“ Wirklichkeit zu bilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fragen - gibt es Antworten?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders denken? Nicht mit den Massen gehen? Eigene Wege suchen? Etwas für sich selbst und an sich selbst zu ändern? Das alles ist anstrengend. Möglicherweise zu herausfordernd, um gelesen, aufgenommen und verwirklicht zu werden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke darüber nach. Gibt es noch jemanden, der es auch tut? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann hätten wir vielleicht ein neues Thema - wie schon einmal, Anno 1976. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Buch: &quot;Wie wirklich ist die Wirklichkeit&quot;, Zitat aus dem Vorwort , München 1976&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 10:37:00 +0000</pubDate>
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    <category>anlocken</category>

</item>
<item>
    <title>Sind Dessous nicht mehr chic?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5440-Sind-Dessous-nicht-mehr-chic.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>lust und begierden</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4513 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;709&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/dessous_chics.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Erscheinung ergibt den Effekt - nicht der &quot;Fummel&quot;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Als Jean Birkin noch die „Dessous Chics“ vor sich hinhauchte, wusste noch jede Frau und jeder Mann, was sie bewirken – für die Trägerin das Gefühl, ganz Verführerin zu sein und die Macht der Weiblichkeit auszunutzen. Und für den Mann waren sie eine Verheißung, in absehbarer Zeit der Haut nahezukommen – sehr nahe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kein Platz mehr für die sinnlichen Dessous? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einiger Zeit kamen die wirklich aufreizenden Dessous in schlechten Ruf. Die Männer, so hieß es, wären nur auf die aufreizende Wirkung des kaum verhüllten Körpers aus. Was außer vollen Brüsten und verführerischen dargebotenen Schenkeln in ihnen stecken würde, wäre ihnen im Grunde egal. Das Wort vom „Male Gaze“ machte die Runde. Nein, sagte die Frauen, „wir wollen nicht lebendige Ausziehpüppchen sein“. Den Männern, die sie dennoch gerne so sehen wollten, wurde vorgeworfen, nur „das eine“ im Kopf zu haben – Sex mit weiblichen Körpern, die vorher noch entpackt werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfahrung lehrt jedoch, dass Frauen, die sich in jeder Situation selbstbewusst auftreten, die besseren Chancen haben, einen Mann zu verführen. Behauptet wird sogar, dass eine Frau umso begehrter ist, je mehr sie sich ihrer Weiblichkeit bewusst ist und sich situativ vorteilhaft kleidet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht also nicht darum, irgendwelche erotisierenden „Fummel“ zu tragen, die Männer anziehen wie Magnete – vielmehr wirken die erotisierenden Dessous nur, wenn sie zur Person passen. Im Grunde ist es so wie bei anderen Kleidungsstücken auch: Sie wirken immer am besten, wenn sie zur Person passen, die sie trägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Beim Sex die Rolle wechseln  - ein ganz gewöhnlicher Vorgang  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist die gegenseitige Verführung auch immer Teil eines Rollenspiels. Das wird besonders deutlich, wenn die Frau im öffentlichen Leben das Bild einer eher konservativen Person abgeben muss und sich entsprechend kleidet. Für sinnliche Nächte wird sie die Rolle wechseln und einen entsprechenden Kleidungsstil haben, wenn sie einen Mann (oder ihren Ehemann) verführen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer schicke Dessous trägt, erzeugt denselben Effekt wie jemand, der sich übertrieben schminkt oder seinen Körper anderweitig hervorhebt. Und letztlich erzeugen die blutroten Lippen, die deutlich angehobenen Brüste oder das körpernahe Kleid ähnliche Gelüste. Nur mit dem Unterschied, dass sie zwar Aufmerksamkeit erregen sollen, aber die soziale Distanz gewahrt bleibt. Die Dessous hingegen darf nicht jeder sehen - sondern nur der Mann, der darauf hoffen darf, verführt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frau schreibt dazu (1):  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„Dessous mit ihren zarten Stoffen und aufreizenden Schnitten werden zu einer visuellen Sprache, die diese Urinstinkte direkt anspricht. Wenn ein Mann seine Frau in einem durchsichtigen BH oder Spitzenhöschen sieht, löst dies einen Anstieg des Hormons Testosteron aus, das für seine Libido verantwortlich ist. Dieser Anstieg steigert seine Erregung und intensiviert sein Verlangen, wodurch eine Rückkopplungsschleife entsteht, die das Erlebnis umso berauschender macht.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Was hier als „Rückkopplungsschleife“ beschreiben wird, ist der normale Vorgang, die Lust aufeinander so weit aufzuheizen, dass Sex die logische Folgerung der Naturkräfte ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Selbstwertgefühle, Dessous und Lust &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forscher haben sich inzwischen die Frage gestellt, ob es eine Verbindung zwischen Selbstwertgefühl, schicken Dessous und sexueller Lust gibt. Sie behaupten, dass besonders selbstbewusste Frauen auch sehr körperbewusst sind und sich durchaus „frivol“ kleiden, wenn sie sich ihren Körper und die Rolle mögen, in der sie „Sex haben“. Was auf den ersten Blick verwundert, ist eigentlich selbstverständlich: Wer ein gewissen Status in der Gesellschaft erreicht hat, weiß auch, wie wichtig die „richtige“ Kleidung in solchen Situationen ist. Warum sollte dies nicht auch für das Schlafzimmer gelten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was „die Wissenschaft“ sagte, habe ich hier zusammengefasst (stark gekürzt, 2): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Das Verhältnis zu sinnlicher Kleidung … (der Frauen) …  wurde in vier Faktoren unterteilt: Durchsichtigkeit, Betonung des Körpers, Freizügigkeit und Schlankheit. Diese Faktoren hatten insgesamt eine positive Auswirkung auf das sinnliche Kleidungsverhalten. Zweitens ergab die Studie, dass die eigene Wahrnehmung der körperlichen Attraktivität einen deutlichen Einfluss auf das sinnliche Kleidungsverhalten insgesamt hatte.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wohlfühlen in der Kleidung als höchstes Ziel &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfacher gesagt und neu interpretiert würde das heißen: Wenn eine Frau die Wirkung ihrer Dessous an sich selbst genießt und diese Dessous bewusst auswählt, dann hat sie einen Vorteil gegenüber anderen, die diese Dessous nur tragen, weil die Männer es wollen.“   &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Ja, der wäre noch der Feminismus. Oder die Sicht auf die eigenen Zehen. Oder die eigene Kultur und deren Regeln. Doch was am Ende zählt, ist nur, ob sich die Frau in den Dessous oder der Verkleidung wohlfühlt, die sie trägt, wenn sie in die Lust abtauchen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was eigentlich sonst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Marriageheat (&lt;a href=&quot;https://marriageheat.com/2026/02/08/open-letter-unlocking-the-enchantment-of-lingerie/&quot;&gt;Beitrag&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
(2) &lt;a href=&quot;https://www.researchgate.net/publication/264016311_The_effects_of_clothing_values_and_self-perceived_physical_attractiveness_on_sensuous_clothing_behavior&quot;&gt;Studie aus Südkorea&lt;/a&gt; an etwa 500 studierenden Frauen.&lt;br /&gt;
Grafik: &amp;copy; 2026 by liebesverlag.de&lt;br /&gt;
Erklärung des Autors: Ein zitierter Text wurde bei der Übersetzung aus dem Koreanischen ins Englische offenbar stark vereinfacht, so dass ich nicht sicher sein konnte, ob ich die richtige Wortwahl getroffen habe. Unklar ist auch, ob diese Studie wirklich relevant für die europäische Kultur sein könnte.&lt;br /&gt;
&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 08:13:00 +0000</pubDate>
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    <category>erotisieren</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>
<category>verführen</category>

</item>
<item>
    <title>Wenn du beim Date sexuell erregt bist …</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5439-Wenn-du-beim-Date-sexuell-erregt-bist.html</link>
            <category>anders denken </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4512 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;1135&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/was_ist_dahinter_tuer_620.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Sehen ist nicht alles ... &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Es ist ganz selbstverständlich, dass dein Dating Partner auf sexuelle Reize reagiert. Im Grunde wäre es sogar ziemlich  unnatürlich, wenn er oder sie es nicht tun würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wissen im Grunde alle: Die körperliche Erregung ist nicht nur das, was du an dem oder der anderen „sehen“ kannst. Sobald bestimmte Auslöser auf die Schaltstellen im Gehirn treffen, wirst du erregt. Wissenschaftler sagen dazu:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Östrogen, Testosteron und Oxytocin stehen im Mittelpunkt und tragen jeweils zum komplexen Zusammenspiel des Verlangens bei.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Sprache des Körpers - immer vorhanden &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ziemlich schwer, die Sprache des Körpers zu unterdrücken – und im Grunde sogar völlig unnatürlich. Wenn du eine Frau bist und einen Mann beobachtest, dann ist alles klar: Der Platz zwischen Oberschenkel und Hodensäcken kommt in Bewegung. Die meisten Männer versuchen, dies bei Dates zu verbergen – aber manche Frauen lesen die Erektion auch von den Augen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mann kann zunächst nicht erkennen, ob eine Frau sexuell erregt ist. Dabei spricht der Körper auch Frauen direkt an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zuerst stiegt die Durchblutung in der Nähe der Genitalien – völlig unabhängig davon, welche Gedanken im Vordergrund stehen. Frauen reden dann von „Schmetterlingen im Bauch“, die in Wahrheit Vorstufen der sexuellen Begierde sind. Sobald die Schamlippen und die Klitoris anschwellen und sich der Schritt feucht anfühlt, ist es biologisch so weit. Die meisten Frauen haben gelernt, ein Gedankenschema über diese Naturreaktionen zu legen - aus vielerlei Gründen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der innere Kampf der Frau und die Eindeutigkeit des Mannes&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während das Gespräch beim Date nun entweder etwas Sinnlicher wird oder eher die Gegebenheiten für die Zukunft abgeklopft werden, beginnt der innere Kampf zwischen Natur und Kultur – oder zwischen Begierde und Furcht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Mann ist eigentlich klar, was passieren kann: Entweder er will ihren Körper intensiver spüren und dabei in irgendeiner Weise befriedigt werden – oder es wird nichts passieren. Falls es zum spontanen Sex kommt, ist die Frage, wie es weitergeht. Und an diesem Punkt denkt er an die Folgen für sein weiteres Leben und rechnet Chancen und Risiken gegeneinander auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Frau ist es anders: Die sexuelle Erregung ist nur dann halbwegs linear, wenn ihr Ziel ein ONS ist. Ist es hingegen eine Beziehung, so baut sie Schranken auf. Letztlich bedeutet dies, dass sie ihre Begierde anzupassen versucht, und mal mehr, mal weniger davon preisgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Zuverlässigkeitsprüfung und das Ansehen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich fragen sich viele Frauen: „Bevor ich mich sexuell an ihn verliere, will ich wissen, ob er zuverlässig genug ist.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder von uns hat schon einmal solche Erfahrungen gemacht, egal ob Freund, Freundin oder potenzielle Ehepartner: Ist eine Beziehung geplant, dann wollen wir genau wissen, wie der oder die andere tickt. Beim Sex spielen eigentlich andere Bedürfnisse mit - aber sie werden häufig willentlich in den Hintergrund verschoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben allen anderen Faktoren spielt bei Frauen die Angst um das eigene Ansehen eine gewaltige Rolle. Wer „auf sich hält“, will nicht in den Ruf kommen, eine „Schlampe“ zu sein. Besonders in kleinen Orten spricht sich schnell herum, mit „wem sie es schon getrieben hat“ – und der „kleinen Ort“ kann durchaus ein Großraumbüro sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genug gesagt? Vielleicht – denn Frauen und Männer sind letztlich doch unterschiedlich. Wenn er oder sie behauptet, sich gut unterhalten und „ein schönes Date“ gehabt zu haben, sagt dies im Grunde gar nichts aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg hinaus aus dem Singledasein ist der Weg durch viele Erfahrungen und einige sexuelle Begegnungen. Das ist eine Lebensweisheit - und sicher kein Forschungsergebnis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zitat aus &quot;&lt;a href=&quot;https://neurolaunch.com/psychology-of-female-arousal/&quot;&gt;neurolunch&lt;/a&gt;&quot; - dort findet ihr weitere Informationen zum Thema.   
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Sie sucht ihn ... Kultur, Natur und DU</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5437-Sie-sucht-ihn-...-Kultur,-Natur-und-DU.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Bei den meisten Säugetieren stellen sich die Männchen zur Schau, um die Weibchen zu beeindrucken. Das hat sich recht gut bewährt, weil die Weibchen dadurch sicherstellen, den bestmöglichen Nachwuchs auf die Welt zubringen – was letztlich in aller Interesse ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen haben irgendwann ein Verfahren entwickelt, in dem die Weibchen die Vorteile ihre Körper zur Schau stellen. Jedenfalls an geeigneten Orten, bei geeigneten Gelegenheiten und meist einem begrenzten Kreis von Bewerbern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männchen sind durchaus in der Lage, nach wie vor die üblichen „Affentänzchen“ aufzuführen. Was letztlich bedeutet, den Körper mit Kraft und Stärke zu präsentieren – gegebenenfalls auch mit Geist und Kontostand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Er sucht sie - großer Aufwand, wenig Erfolg&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch „sucht“ der Mann angeblich die Frau – was manche Statistiken durchaus belegen. Er umwirbt sie, er lädt ein, er bezahlt, er lässt sich abweisen. Manchmal lässt er sich auch suchen – aber dann muss der Mann schon außerordentlich begehrenswert sein. Der Rest (oder gar die Mehrheit) spielt einfach weiter – mit hohem Einsatz, aber nahezu ohne erkennbare Erfolge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was wäre, wenn SIE suchen würde? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines ist sicher: Wer selbst sucht, kann die besser Auswahl treffen. Voraussetzung waren allerdings ausreichende Ressourcen, oder im Volksmund: „Ob er eine gute Partie ist“. War er das, folgte noch eine kurze Prüfung des „Charakters“. Passte beides, durfte die Frau noch das „Jawort“ geben, um die Sache zu besiegeln. Ausgehandelt war längst alles: vom Kandidaten um die „Hand der Tochter“ und dem Vater der Braut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man je gehört, dass eine Frau um die Hand des Sohnes anhielt? Und dass die Mutter des Bräutigams gemeinsam mit der Kandidatin die Bedingungen für die Heirat aushandelte? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf keinen Fall. Es war einfach nicht möglich. Der Vater hatte das Geld – und darum ging es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Gesellschaft ändert sich - doch ist das überall angekommen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gaben es viele Änderungen in der Gesellschaftsordnung. Zuerst wurde die “Neigungsehe“ zum Standard. Sie beruhte im Wesentlichen darauf, dass sich Paare auf dem freien Heiratsmarkt tummeln konnten. Damit war es auch möglich, den Willen der Eltern zu umgehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen sind &lt;em&gt;Frauen zu Geld, Macht und Einfluss&lt;/em&gt; gekommen. Theoretisch sind sie die Gewinner aller Kulturevolutionen der letzten hundert Jahre. Sie könnten also ausschwärmen und „ihren Mann“ suchen – frei, ohne Vorbehalte und Standesdünkel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tun sie das?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, das tun sie nicht. Sie lassen sich einladen, verlocken durch ihr Auftreten und ihre Kleidung – oftmals mehr als durch andere Ressourcen. Nur wenige wissen, wer für sie wirklich infrage käme – und ich bin ganz sicher, dass diese Frauen längst einen Partner gefunden haben. Die Mehrheit der Suchenden schwebt irgendwo zwischen Einfamilienhäusern, Familienidealen und Illusionen aller Art. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Beziehungen suchen geht auch  anders &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre es nicht besser, erst einmal Bilanz zu machen? Zum Beispiel zu fragen: Wer bist du und was willst du eigentlich da, wo du bist? Und sich dann zu fragen: Was fehlt dir wirklich, und mit wem kannst du es wo erreichen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du das kannst, dann kannst du selber deinen Mann suchen, finden und an dich binden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum also lässt du dich suchen? Warum suchst du nicht selbst? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, antworte nicht der Liebeszeitung. Suche die Antwort für dich selbst – und schreib sie auf.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 11:33:00 +0000</pubDate>
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    <category>anlocken</category>
<category>beziehungen</category>
<category>braut</category>
<category>frauen</category>

</item>
<item>
    <title>Das einfache Prinzip – gute Partner(innen) sind schnell weg </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5436-Das-einfache-Prinzip-gute-Partnerinnen-sind-schnell-weg.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>Liebe an sich -  vom Chef der Liebeszeitung</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Wenn eine Ware bekannt für ihre ausgezeichnete Qualität ist, dann ist sie normalerweise teuer, manchmal auch knapp. Die Waren, die nicht ganz so begehrt sind, mögen ebenfalls ausgezeichnete Qualitäten besitzen, kosten aber deutlich weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsache ist, dass wir bei der Partnerwahl zu oft danach suchen, eine ausgezeichnete Qualität zu erwerben. Sie soll strahlende Schönheit, ungebrochene Gesundheit, überdurchschnittliche Körperkraft und ein gehobenes Einkommen besitzen. Wir erkundigen uns, aus welchem „Stall“ sie kommt, welche Bildung sie besitzt und ob sie sich eine Familie wünscht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich sind das alles nur Illusionen, was sonst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann wachen wir auf, reiben uns die Augen und finden uns auf einem Marktplatz wieder. Und wir sehen: Entweder sind die besten Exemplare dort nicht vorhanden, weil sie schon „weg“ sind. Oder sie haben sehr genau Vorstellungen, wie sie leben wollen – und wir wissen, dass wir dieses Leben nicht mitmachen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Je scheller du läufst, umso mehr verschwindet das Ziel der Parterschaft &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist es soweit: Entweder wir gehen Kompromisse ein oder wir rasen weiter auf ein Ziel los, das immer weiter entschwindet, je schneller wir es zu erreichen versuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den professionellen Märchenerzählern werden wir hören, dass es selbstverständlich dennoch klappen kann. Allerdings müssen wir vorher ihre Kurse buchen oder irgendeinen Dienst abonnieren. Und es gibt ganz sicher ein Beispiel, das sie dafür bei der Hand haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Beispiele gibt es. Die Menschen die „dennoch“ Erfolg hatten, haben etwas anders gemacht als all die anderen, die den Ratschlägen nachgelaufen sind und „Wundermittel“ erprobt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Lauft nicht den Massen nach - geht ihnen entgegen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe früher einmal geschrieben: „Ihr findet keinen Partner, wenn ihr in die Richtung lauft, in die alle laufen.“ Und die Begründung ist ganz einfach: Sobald ihr den Menschen entgegenlauft, sehen sie euch – und ihr seht sie. &lt;br /&gt;
Irgendwann wir eine Entscheidung fällig. Ich empfehle, darauf vorbereitet zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neulich sagten zwei Suchende zueinander: „Ich würde niemals meinen Wohnort verlassen, um eine Partnerschaft zu beginnen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Moment habe ich gedacht: &lt;em&gt;„Was, nicht einmal das?“&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 17:01:00 +0000</pubDate>
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    <category>entgegen gehen</category>
<category>gurus</category>
<category>markt</category>
<category>mitläufer</category>
<category>wege</category>
<category>ziele</category>

</item>
<item>
    <title>Ein Gedanke zur KI und &quot;Liebe&quot;</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5434-Ein-Gedanke-zur-KI-und-Liebe.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>Liebe an sich -  vom Chef der Liebeszeitung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Bei der KI liegen Gebrauch und Missbrauch näher beieinander als bei einem Küchenmesser. Dabei interessiert nicht einmal, ob der Benutzer KI-Experte ist – auch &lt;a href=&quot;https://www.sonntagsblatt.de/artikel/medien/wenn-ki-beim-dating-beraet-kuenstliche-intelligenz-der-partnersuche&quot;&gt;Experten&lt;/a&gt; folgen dann und wann einem Irrweg. Übrigens so wie wir alle. Psychologen haben zwar die bessere Kenntnis „des Psychologischen“ – das heißt nun aber nicht, dass sie besonders gut einschätzen können, ob die andere Person in sie verliebt sind. Und das gilt eben auch für IT-Spezialisten, Software-Ingenieure und Programmierer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bitte:&lt;strong&gt;&lt;em&gt; Finger weg von der KI&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, sobald die eigene emotionale Zukunft betroffen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das sagt jemand, der für Recherchen KI benutzt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar – weil ich nicht allein die KI benutze, sondern mit ihr nach Quellen suche. Das ist nun wirklich etwas ganz anderes als sich seine eigenen Gefühle von einer Software erklären zu lassen. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 09:37:00 +0000</pubDate>
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    <category>ki</category>
<category>liebe</category>
<category>paare</category>
<category>psychologie</category>
<category>zukunft</category>

</item>
<item>
    <title>Ledig und Sex über 40? Die Zeiten ändern sich – und manchmal gar nicht </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5427-Ledig-und-Sex-ueber-40-Die-Zeiten-aendern-sich-und-manchmal-gar-nicht.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Isidora Fecekazi)</author>
    <content:encoded>
    Was tut eine Frau, die inzwischen über 40 Jahre alt ist, wenn sie nach einer neuen Beziehung sucht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „braven“ unter euch werden sagen: „Dann sucht sie etwas für die Dauer, will endlich wieder einen Mann an ihrer Seite haben.“ Falls du auch „brav“ bist – diene Meinung in Ehren, aber es ist wesentlichen einfacher, keine Beziehung zu suchen. Denn wenn du längere Zeit keine Verabredungen hattest, dann hast du keine Ahnung, wie so etwas läuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Warum &quot;nur Sex&quot; eine Option ist &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht so, wie du denkst - jedenfalls. Denn was du auch denkst – es kommt anders. Du wirst eine Menge verheiratete Männer kennenlernen – die können sehr interessant sein, falls du selber nicht heiraten willst. Sie „betrügen“ wahrscheinlich eine andere Frau. Je nachdem, wie du ethisch „drauf“ bist, kannst du das hinnehmen oder auch nicht. Wichtig ist: Von diesen Männern gibt es Sex und manchmal ein hübsches Geschenk. Das sollte im Grunde reichen – und die Romantik musst du weiterhin aus Büchern beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Unmoral, Treue und Konflikte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer so etwas tut, gilt als „unmoralisch“. Du wirst abgewertet, wenn du es weißt. Wahrscheinlich auch dann, wenn du es nicht weißt und genügend andere davon wissen. Wenn die „andere Frau“ herausbekommt, dass du in ihre Ehe eingebrochen bist, gibt es für euch beide Ärger. Auch, wenn du keine Ahnung hattest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Männer, die kaum Beziehungen hatten &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige ledige oder geschiedene Männer in „deinem“ Alter, also solche zwischen 40 und 50 Jahren. Einige werden dir gestehen, seit zehn oder gar 20 Jahren keine Beziehung gehabt zu haben. Es wird lange dauern, bis du herausfindest, warum – und die Gründe dafür werden dir nicht gefallen. Einige andere werden ziemlich schnell Sex wollen – sie sind wesentlich einfacher zu handhaben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tiefe Bindungen - oder kurze sexuelel Episoden?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na schön, das alles kannst du unseren Autoren glauben oder nicht. Und du kannst auch viele andere Wege gehen. Einer davon ist, sich auf Sex zu beschränken. Das bewährt sich solange, wie du keine „tiefen Bindungen“ zu jemandem aufbauen willst. Sex hat den Vorteil, intensiv und für den Moment erfüllend zu sein. Liebe klingt besser, denn darüber kannst du mit jedem reden. Aber eine neue Liebe bringt auch Schwierigkeiten mit sich ... Vom Wohnort bis zu den „sinnlichen Präferenzen“ deines Neuen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Tage stand in Foren, Blogs und Zeitungen wieder viel über die „Lust in mittleren Jahren“. Die Aussagen variieren von „ich möchte nicht abgewertet werden, weil ich fast nur ONS habe“ bis hin zu „ich verabrede mich nur mit Menschen, die ich voraussichtlich nie wiedersehen werde – das schützt mich vor Nachverfolgungen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen der letzten Artikel zum Thema fand ich in der &lt;a href=&quot;https://taz.de/Dating-Ue40/!6107674/&quot;&gt;TAZ&lt;/a&gt;. Nein, ihr dürft keine Sensation erwarten. Aber es ist das, was im Alltag immer wieder passiert: eben das Gewöhnliche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Das war vor vierzig Jahren keinesfalls völlig anders. Aber damals redet kaum eine Frau darüber, dass „nur Sex“ auch eine Option für eine Beziehung sein konnnte. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 08:27:00 +0000</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5427-guid.html</guid>
    <category>beziehungen</category>
<category>ledige Frauen und Sex</category>
<category>nur sex</category>
<category>sex</category>
<category>sex über 40</category>

</item>
<item>
    <title>Die Seite wechseln – Nehmer zu Geber: Tipps für enttäuschte Partnersuchende</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5426-Die-Seite-wechseln-Nehmer-zu-Geber-Tipps-fuer-enttaeuschte-Partnersuchende.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
    <comments>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5426-Die-Seite-wechseln-Nehmer-zu-Geber-Tipps-fuer-enttaeuschte-Partnersuchende.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Reden wir erst einmal von Nehmern und Nehmerinnen. Gedankenlose Exemplare dieser Gattung sind gewohnt, alles abzugrasen, um ihre Ziele zu erreichen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was bleibt übrig für gutwillige Nehmerinnen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die letzten Exemplare gutwilliger Nehmer(innen) bleiben also die abgefressenen Wiesen, die nicht genügend Nahrung bieten. In der Praxis sind das Menschen, die zunächst gutwillig, realistisch und bescheiden sind. Nachdem sie jedoch festgestellt haben, dass es sich nicht lohnt, den abgefressenen Rasen noch weiter auf Grashalme zu untersuchen, werden sie sauer. Nun treten die Besserwisser und „Wissenschaftlicher“ auf den Plan und reden von „Erschöpfung“ oder „Auszehrung“. Das nützt den „Übrig gebliebenen“ allerdings überhaupt nicht. &lt;em&gt;Solltest DU dazugehören,  lies bitte unbedingt weiter. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Vergangenheit ist vergangen – auf in die Zukunft!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher – man könnte sagen: „Hättet ihr euch eben rechtzeitig drum kümmern müssen.“ Doch so einfach ist das nun auch nicht. Die Zeit lässt sich nie zurückdrehen, und &lt;em&gt;Verweise auf die Vergangenheit&lt;/em&gt; sind zu fast nichts nütze. Ihr könnt auch die &lt;em&gt;böswilligen Nehmer(innen) &lt;/em&gt;nicht einfach wegzaubern – sie werden weitermachen, bis sie entweder einen Erfolg erzielt haben oder der Frust auch sie erwischt. Letzteres kommt übrigens nicht selten vor, denn Nehmer(innen) haben meist deutlich begrenzte menschliche Qualitäten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Von der Nehmerseite auf die Geberseite wechseln &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wirklich sinnvoll ist: Die Seite wechseln oder besser „sich auf eigene &lt;a href=&quot;https://nehmenodergeben.de/doku.php?id=nehmerfalle&quot;&gt;Geberqualitäten&lt;/a&gt; besinnen.“ Denn erstaunlicherweise haben die meisten Nehmer(innen) auch solche Eigenschaften, aber sie haben nicht darüber nachgedacht, sie einzusetzen. Sobald du Geber von irgendetwas wirst, was andere Menschen benötigen, kannst du diese Tatsachen nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Alle Talente und Eigenschaften entdecken - speziell für Nehmerinnen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sag es mal am Beispiel: Fast jede junge Frau hat schon mal gehört, dass Männer etwas wollen, was sie als „das eine“ bezeichnen. Klar, das ist Sex - und Sex-Geber willst du nicht sein. Aber hast du dich jemals gefragt, was du geben könntest – und woran Männer eben auch interessiert sind? Kannst du eine Liste von Geber-Eigenschaften erstellen? Und hast du dir einmal überlegt, mit welchen dieser Eigenschaften du einen Mann dauerhaft an dich binden kannst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Satz zum Schluss: Sex ist ein wirksames Lockmittel der Natur – für eine Beziehung benötigst du aber andere Eigenschaften. Wenn du weißt, welche deiner Eigenschaften langfristig wirken, hast du einen Vorteil.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 10:35:00 +0000</pubDate>
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    <category>eigenschaften</category>
<category>geberinnen</category>
<category>nehmerinnen</category>
<category>sex</category>
<category>tipps</category>
<category>ändern</category>

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    <title>Sexuelle Verrohung und blumiger Sex </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5425-Sexuelle-Verrohung-und-blumiger-Sex.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Johann Fürchtegott Gramse)</author>
    <content:encoded>
    Was ist eigentlich &lt;em&gt;„Hardcore“&lt;/em&gt; und was „Blümchensex“? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;https://www.welt.de/politik/deutschland/plus695d261d8dd8bd1bb409883f/sexuelle-verrohung-was-frueher-als-hardcore-wahrgenommen-wurde-gilt-heute-als-bluemchen-sex.html&quot;&gt;WELT&lt;/a&gt; schreibt in einem der Artikel, die nur Abonnenten zugänglich ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Was früher als Hardcore wahrgenommen wurde, gilt heute als Blümchensex.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Na schön – offensichtlich ist mit „Hardcore“ eine pornografische Richtung gemeint, die an den Kern der Sache geht – nämlich an den Geschlechtsakt. Solche Produktionen wurden auch als „XXX-Pornografie“ bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Blümchensex?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh ja, Blümchensex – der stand einmal für junge Paare, die den Sex selbst ergründen wollten – mit ganz viel Forschersinn, aber wenig Mut, den Deckel vom Topf zu nehmen. Ja, so ungefähr wie bei den Blümchen, die von den Bienen besucht werden ... also äußerst harmlos. Dennoch wurde dieses Tun einstmals mit Argwohn betrachtet - man denke, vor der Ehe ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Art von Sex wurde einst auch als „Coitus germanicus simplex“ bezeichnet, also so ungefähr als „deutschen Feld-, Wald- und Wiesensex.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Feld, Wald oder Wiese ist es gegenwärtig zu kalt, findet ihr nicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder befürchtet man, das der verrohte Sex etwa die Eisschicht abschmilzt, die jetzt noch still und schweigend auf Teichen und Tümpeln liegt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na schön - also bitte keien Hardcore-Aktivitäten auf dem Eis ... es könnte unter euch schmelzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Gramse bleibt Gramse, auch 2026. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 12:01:00 +0000</pubDate>
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    <category>konservativ</category>
<category>presse</category>
<category>satire</category>
<category>sex</category>

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    <title>Kribbeln in‘n Buuk – Dating-Theater auf Platt </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5424-Kribbeln-inn-Buuk-Dating-Theater-auf-Platt.html</link>
            <category>anders denken </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Wenn es im Bauch kribbelt, dann lässt sich so manches auf Platt leichter sagen. Das hochdeutsche „Ich liebe dich“ klingt ja ziemlich schwülstig, aber mit „Ik heff die leev“ geht das schon besser. Wenn dann noch „bannig“ dazukommt dann ist jemand schon über beiden Ohren verliebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Wunder, dass es nun ein „Dating-Theaterstück“ auf Platt gibt – im &lt;a href=&quot;„https://www.ohnsorg.de/events/kribbeln-inn-buuk-der-himmel-voller-geigen/&quot;&gt;Ohnsorg-Theater&lt;/a&gt;. Es heißt „Kribbeln in‘n Buuk“. Ja, wo denn sonst? &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 14:16:00 +0000</pubDate>
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    <category>dating auf platt</category>

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    <title>Geben oder Nehmen in Beziehungen - und auch sonst </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5423-Geben-oder-Nehmen-in-Beziehungen-und-auch-sonst.html</link>
            <category>anders denken </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 320px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4511 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;582&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/geben_oder_nehmen_in_beziehungen.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt; Jonglieren mit dem Liebesglück?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Die letzte Taste mag noch nicht gedrückt sein, das letzte Bild noch nicht generiert. Doch das Zertifikat ist nun da – und damit die Möglichkeit, in „&lt;a href=&quot;https://nehmenodergeben.de/doku.php?id=in%20beziehungen&quot;&gt;Nehmen oder Geben&lt;/a&gt;“ nachzulesen, was es wirklich bedeutet, Beziehungen einzugehen. Im Alltag, in der Liebe, für die reine Lust – für jeden findet sich etwas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich bin ich immer da, um etwas zu erläutern, zu vereinfachen oder Fehler zu korrigieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 13:54:00 +0000</pubDate>
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    <category>anders denken</category>
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