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    <title>die liebeszeitung (Artikel mit Tag beziehungen)</title>
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    <description>liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</description>
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    <pubDate>Fri, 30 Oct 2026 17:03:42 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: die liebeszeitung - liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</title>
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<item>
    <title>Die „Red Flags“, Dates und der Mythos der Psycho-Durchleuchtung </title>
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            <category>anders denken </category>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Die Psyche, ach die Psyche … wer sich ein bisschen auskennt (gutes Gymnasium besucht reicht völlig) der weiß, dass sie in unserem Verhalten sichtbar wird – sie ist also nichts wirklich „Verborgenes“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wir alle haben mehrere Seiten - und wir zeigen sie auch &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar dürfte sein: Unsere Persönlichkeit hat mehrere Seiten – sie ändert sich auch durch die Situation, in der wir uns befinden. Wenn wir uns auf den „Präsentierteller“ stellen, zeigen wie unsere positiven Eigenschaften. Da sind solche, mit denen wir beim Personalchef oder einem zukünftigen Partner (und natürlich einer Partnerin) „punkten“ wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die &quot;echte&quot; Persönlichkeit - gibt es die überhaupt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Persönlichkeit ist in der Regel so „echt“ wie Persönlichkeiten eben echt sind. Das bedeutet: Jeder von uns hat eine Kernpersönlichkeit, die er im Alltag zeigt – aber sie enthält weder alle positiven noch alle negativen Eigenschaften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Umgang mit den Eigenschaften bestimmt die Persönlichkeit &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst, wenn Hinz und Kunz etwas anderes behaupten: Wir haben die Fähigkeit, einzelne Eigenschaften hervorzuheben und andere zu unterdrücken. Und eine Verabredung (ein Date) bring naturgemäß nicht alle Eigenschaften auf den Kaffeetisch. Es ist ja eine „vorsichtige Annäherung“, bei der beide ableuchten wollen, worin sie zusammen passen - geistig, körperlich, emotional und mit dem ganzen Stapel von Bedürfnissen, die sie mit sich herumtragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Red Flags - Mythen und Fakten &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer diese Sätze gelesen hat, wird kaum dem dummen Ratschlag folgen, bei Gesprächen nach den „Red Flags“ zu suchen. Wenn „rot“ geflaggt werden muss, dann im Grunde nur, wenn jemand aus ideologischen, religiösen oder selbstgefälligen Motiven ständig Themen aufbringt, die wir nicht mögen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir ein Beispiel: Polyamorie gibt es, und in manchen Kreisen wird sie diskutiert. Außerhalb dieser Kreise ist sie jedoch ungewöhnlich oder befremdlich. Ein anderes Beispiel: Auch wenn BDSM heute in viele Beziehungen hineinreicht, so ist es nicht das Kernthema für eine Beziehung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ist es überhaupt eine Flagge - und ist sie wirklich &quot;rot&quot;? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Dutzende solcher „roter Flaggen“, und was für eine Person rot sein mag, ist für eine andere grün, weiß oder gelb. Es kommt lediglich auf die Bedeutung an, die eine „Flagge“ für dich hat. Ein Beispiel wäre „Jungfräulichkeit“ – manche suchen danach, andere würden niemals einen Menschen heiraten, der keine sexuellen Erfahrungen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Versuch nicht, einen Psychologen (eine Psychologin) zu spielen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur Psyche. Es gibt keinen zuverlässigen Test, aus dem du entnehmen kannst, ob eine Beziehung oder Ehe „glücklich“ wird. Einzelne Anzeichen sind keinesfalls Meilensteine, um das Gelingen oder scheitern vorauszusagen. Lediglich das Gesamtpaket der Erfahrungen, die ihr in einer Art „Probebeziehung“ macht, ergeben am Ende ein Bild: Trennen oder Weitermachen. Dazu braucht man nach allgemeiner Auffassung eine Zeitspanne von drei bis sechs Monaten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende habe ich noch etwas für den Merkzettel: Wer ständig nach „Red Flags“ sucht, der findet auch welche. Bei jeder und jedem. Das zu tun, ist also keineswegs „schlau“, sondern ein Denkfehler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, und was hilft? Auch klar: Sammeln, wo von er/sie zu viel redet, ohne dass es einen Grund gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was siehst du im Spiegel? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und … hast Du einen Spiegel zu Hause? Dann guck mal rein – und scanne den Menschen von oben bis unten und von rechts nach links. Etwas in die Tiefe zu schauen, schadet auch nichts. Und? Hast du wirklich einen Menschen ohne kleine Macken vor dir? Was machst du mit deinen besten und schlechtesten Eigenschaften?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Na, was…?  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Oct 2026 16:49:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>date</category>
<category>erfahrungen</category>
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<category>positiv</category>
<category>psycho</category>
<category>psychologie</category>
<category>red flags</category>
<category>rote fahnen</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Das Beziehungsquadrat </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5480-Das-Beziehungsquadrat.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 1024px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4530 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1024&quot; height=&quot;1218&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/quader_1024_buchstaben.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Liebes-Viereck oder &quot;full Quade&quot; &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
Wisst ihr, was ein „Dreier“ ist? Na klar, da werden die Ohren noch ein bisschen rot, weil viele gerne einen hätten, aber sich nicht trauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wird ein Dreier in einem Dreiecksverhältnis ausgeübt – das bedeutet jeder darf jede(n) im Rahmen bestimmter Grenzen lustvoll berühren. Wenn ihr richtig gelesen habt, gilt das für alle. Bestimmte Dreier werden deshalb nur von Menschen ausgeführt, die &lt;em&gt;heteroflexibel&lt;/em&gt; sind. Das wäre ein neudeutsches Wort, das die meisten Menschen als „Bi“ verstehen würden. Da stimmt natürlich nicht ganz, aber wir wollten auch nicht mit Details langweilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das nun klar ist und ihr deshalb vielleicht von einem Dreier Abstand nehmen würdet (oder nach anderen Regeln spielen wollt), kommen wir mal zum Partnertausch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Full Quade - Vierer total&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Bereich gibt es neuerdings das Wort „Beziehungsquadrat“. So jedenfalls würde es in gutem Deutsch heißen. Der Begriff kommt eigentlich aus der Polyamorie-Szene, in die er als „&lt;em&gt;full Quade&lt;/em&gt;“ eingegangen ist. In einem Beziehungsquadrat kann also jede Person mit jeder anderen Person eine sinnliche Beziehung haben – wie etwa Zärtlichkeiten, Liebe oder auch Sex. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Polyamoristen tatsächlich danach leben und wie viele Menschen sonst solche Beziehungen eingehen, ist dem sehpferd-team  unbekannt. Jedenfalls findet man das Wort größtenteils in der Umgebung von „Polyamory“. Das Wort wird gegenwärtig über verschiedene Webseiten erklärt und findet durch Kopien der Originaltexte große Verbreitung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wenn ihr mich fragt: &lt;em&gt;Man muss sich nicht die Zähne bleichen und auch sonst nicht alles mitmachen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein Nachtrag&lt;/strong&gt; - &lt;em&gt;mir ist aufgefallen, dass es recht viele Veröffentlichungen über Beziehungsquadrate gibt, die  nichts mit einer &quot;Viererbeziehung&quot; zu tun haben. In diesen Fällen sind dann allerdings Beziehung zwischen zwei Menschen gemeint,  die auf vier Ebenen ablaufen. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 14:14:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>dreier finden</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Hallo DU … suchst du etwa immer noch?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5474-Hallo-DU-suchst-du-etwa-immer-noch.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Ist über Partnersuche alles gesagt? Haben alle Blogger, Seminaranbieter, Lebens-Verbesserer und Online-Dating-Unternehmer genug Geld an dir verdient?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Warum dir KI nichts nützt &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, natürlich nicht. Sie rufen von überall. Und die KI beantwortet nach wie vor Fragen, deren Antworten sie irgendwo abgekupfert hat. Klartext: Sie weiß nicht, was für DICH gut ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Worauf es wirklich ankommt &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sache ist deshalb so heikel, weil es nur auf die Person ankommt, die DU morgens im Badezimmerspiegel siehst. Nur DU weißt genug über diese Person. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das, was sich mit dem Erfolg bei der Partnersuche ändert, ist „nur“ dein gesamtes Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Jetzt - was wirst du JETZT tun, um deinen Weg zum Partner / zur Partnerin zu finden?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird Zeit, einmal Bilanz zu ziehen. Dein Leben findet JETZT statt – und Du willst es JETZT verändern. Die einzige Frage, die zählt, ist zunächst, wohin der Weg gehen soll – DEIN Weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was weißt DU davon? Was kannst DU dir dazu vorstellen – und falls DU das kannst, was willst DU dafür tun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lies mal bei&lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/2236-Partnersuche-endlich-mit-Lust,-Sinn-und-Verstand.html&quot;&gt; Sehpferd&lt;/a&gt; nach. Ich bin derzeit bereit und der Lage, (fast) alle Fragen zu beantworten.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 10:43:00 +0000</pubDate>
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    <category>aufbrechen</category>
<category>beziehungen</category>
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<category>erfolg</category>
<category>jetzt</category>
<category>online-dating</category>

</item>
<item>
    <title>Ganz gewöhnliche Gespräche können zu Beziehungen führen</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5472-Ganz-gewoehnliche-Gespraeche-koennen-zu-Beziehungen-fuehren.html</link>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 1024px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4526 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1024&quot; height=&quot;537&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/beziehungen_kommunikations_start.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Situation - zuerst Offenheit erzeugen &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Das Leben mit Frauen ist nicht einfacher geworden. Allerdings ist das Leben ohne Frauen auf Dauer auf Dauer auch nicht zufriedenstellend. Was rät man also einem sogenannten „heterosexuellen“ Mann, um mit Frauen zu kommunizieren? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht das, was du denkst …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fünf Punkte, um ein offenes Gespräch mit Frauen zu führen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;1.	Betreibe eine „ganz normale“ Kommunikation mit Frauen. Vermeide den Versuch, sie so anzusprechen „wie man eine Frau anspricht, die man erobern will“. &lt;br /&gt;
2.	Sei ein guter und aufmerksamer Zuhörer. Achte also nicht nur auf das, was die Frau sagt, sondern auch, wie sie es sagt. &lt;br /&gt;
3.	Vertiefe das Gespräch, statt es „flach zu halten“. Die „Ecken und Kanten“ einer Person findest du nur heraus, wenn du die Gespräche ausweitest. &lt;br /&gt;
4.	Fürchte dich nicht davor, dass es unterschiedliche Meinungen, Gewohnheiten oder Vorlieben geben könnte. Es wäre sehr ungewöhnlich, wenn zwei Menschen absolut gleiche Interessen hätten.&lt;br /&gt;
5.	Wenn du klare Vorstellungen über Beruf, Karriere, Wohnort, oder die Ausgestaltung deines sozialen und kulturellen Lebens hast, dann rede darüber. Frage die Frau danach, welche Ideen sie dazu hat.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuche stets, die Gespräche zu lenken. Dann kannst du sie einerseits sachlicher, andererseits gefühlsbetonter führen. Solange die Frau darauf eingeht, bekommst du interessante Informationen darüber, ob eine gemeinsame Zukunft möglich ist – oder welche Wünsche sie sonst an dich hat.&lt;br /&gt;
Mehr brauchst du nicht. Es ist niemals sicher, ob ein Date oder eine Zufallsbegegnung zu einer Beziehung führt. Wenn die Frau Nähe, Zärtlichkeit oder Sex von dir will, wird sie es dir sagen. Alles andere, was sie sich mit dir vorstellen könnte, erfährst du bei einem zweiten Date.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Theorie lies einfach &lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/98-Wie-durch-Kommunikation-die-Wirklichkeit-entsteht.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;P.S.: Die Idee aus dem Repertoire des sehpferd-teams ist für alle Arten von Beziehungen geeignet. Dieser Artikel soll ab er vor allem Männer ansprechen. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 13:32:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>date</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>
<category>sex. kommunikation</category>
<category>zuhören</category>

</item>
<item>
    <title>Haben Frauen wirklich Lust, auf der Resterampe zu suchen?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5471-Haben-Frauen-wirklich-Lust,-auf-der-Resterampe-zu-suchen.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>harte fakten statt verwirrung</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 1024px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4525 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1024&quot; height=&quot;579&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/20_minus_augenhoehe.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;20 Jahre Altersunterschied und doch auf Augenhöhe?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Frauen über 50 beschweren sich bisweilen darüber, dass es keine „geeigneten Männer“ für sie gibt. Anderseits wehklagen viele „junge“ Männer über 30 darüber, dass es für sie keine Frauen mehr gibt. Der „Markt“ scheint leer gefegt zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Menschen, die sich als „Experten“ ausgeben, habe die Theorie dahinter aufgestellt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Den vielen weiblichen Akademikern eines Jahrgangs stehen nicht genügend Männer der gleichen Bildungsstufe gegenüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männer suchen selten nach Frauen, die klüger sind als sie sie selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebildete oder gut verdienenden Männer werden auch von Nicht-Akademikerinnen begehrt. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Klischees über Frauen und Männer? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles mag stimmen. Aber findest du dich darin wieder? Die Frage ist doch: Was kannst, was willst du tun, um dagegen zu steuern? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuerdings höre ich oft von Frauen, dass alle Männer, die noch zu haben sind, zu den nicht-ehebereiten Menschen gehören. Entweder, weil sie ein sexuelles Vergnügen suchen oder weil und weil man ihnen nicht „auf Augenhöhe“ begegnen kann – in vulgo: Sie sind Bildungs- und Kulturbanausen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Männern höre ich anderseits, dass Frauen immer mehr „Ansprüche“ im Gepäck haben. Werden sie nicht alle erfüllt, so weigern sich Frauen, die Beziehung zu vertiefen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein neuer Umgang mit den Suchenden  - Zweisamkeit ausprobieren&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie können wie als Staat, Gesellschaft oder als Einzelperson mit diesem Umstand umgehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort ist eigentlich klar: variabler werden – also danach zu suchen, was ihr an einem Menschen am meisten schätzt. Und dabei jene zu meiden, mit denen ihr gar nicht zurechtkommt. Dazwischen ist ein weites Feld – zum Ausprobieren. Egal, was eure Eltern oder Großeltern für richtig hielten – ich empfehle, den Weg in die Zweisamkeit selber zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wäre es, zunächst ein paar Grundbedürfnisse miteinander zu teilen? Meinetwegen, um sich selbst zu feiern, den/die andere(n) zu feiern, miteinander etwas zu unternehmen und klar – auch mal wieder Sex zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche von euch sagen jetzt: Eine „schräge Beziehungen will ich niemals.“ Das ist dann eine persönliche Entscheidung. Aber dahinter steht auch immer die Frage: „Was wäre, wenn du es versucht hättest?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt alle Varianten: Akademikerin und Handwerker (auch umgekehrt) jünger und älter, lebenserfahren und lernbegierig. Sehr verkürzt, aber wahr: Jeder und jede, der/die dich emotional bereichert, ist ein Gewinn.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 10:15:00 +0000</pubDate>
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    <category>akademikerinnen</category>
<category>beziehungen</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Neues zu einer Volksweisheit - „Gleich und Gleich“ </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5449-Neues-zu-einer-Volksweisheit-Gleich-und-Gleich.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
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    &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Volksweisheiten wie - „Gleich und Gleich“ oder auch &quot;Gegensätze ziehen sich an&quot; sollten kritisch hinterfragt werden. Stattdessen wurde &quot;Gleich und Gleich&quot; nun angeblich wissenschaftlich bestätigt. Wem nützt dies? Den Partnersuchenden? Unser Autor zweifelt daran. &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für manche Psychologen und Soziologen ist längst bewiesen, dass „Gleich und Gleich“ der Schlüssel zur perfekten Partnerschaft ist. Andere bezweifelnd dies. Allerdings sagen sie nicht „Gegensätze ziehen sich an“, sondern beispielsweise: „Die Eigenschaften von Paaren sollten sich ergänzen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Es gibt also drei Meinungen zum Thema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Die Formel „Gleich und Gleich“ ergibt ideale oder harmonische Paare.&lt;br /&gt;
2.	Gegensätze ergeben neue Perspektiven und interessantere Beziehungen.&lt;br /&gt;
3.	Ergänzungen ergeben Mehrwerte oder Synergien. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste These, so berichten zahllose Zeitungen immer wieder, habe sich als zutreffend erwiesen – doch welchen Wert hat diese Feststellung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Woraus ergibt sich  die Harmonie in Beziehungen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Menschen mit relativ simplen Vorstellungen vom Zusammenleben spielte die Harmonie schon immer die größte Rolle. Doch auch sie basiert auf Persönlichkeitseigenschaften wie Verständnis, Toleranz, Problemlösungsfähigkeit und sicher auch Anpassungsfähigkeit. Sie werden also gerne lesen, dass die „Vögel mit gleichen Federn“ immer wieder zusammenkommen und damit glücklich werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch stimmt das alles wirklich? Oder schafft die Wissenschaft mit ihrer etwas einseitigen Betrachtungsweise vielleicht sogar Pseudofakten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher scheint nur zu sein, dass es auf die Kriterien für die angeblichen „Gleichheiten“ ankommt. Doch es gibt noch eine ganz andere Interpretation. (Zitat) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„Die ...  Ergebnisse deuten darauf hin, dass selbst in Situationen, in denen wir das Gefühl haben, eine Wahl in Bezug auf unsere Beziehungen zu haben, möglicherweise Mechanismen hinter den Kulissen wirken, die uns nicht vollständig bewusst sind“.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Da war noch die Liebe, oder? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Könnte eines der „Mechanismen“ vielleicht Liebe sein? Ich kann nur hoffen, dass meine Leser(innen) sich auf sich selbst besinnen, bevor sie „Forschungsergebnisse“ als Grundlage für ihre Lebensplanung wählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Studienergebnisse &lt;a href=&quot;https://rp-online.de/politik/analyse-und-meinung/partnersuche-unterschiede-oder-gemeinsamkeiten-darauf-kommt-es-an_aid-97202631&quot;&gt;mit Zweifeln&lt;/a&gt; von einem Fachmann. &lt;br /&gt;
(2) Ursprung des verwendeten Zitats aus &quot;&lt;a href=&quot;https://www.independent.co.uk/news/science/uk-couples-opposites-dont-attract-b2404916.html&quot;&gt;Independent&lt;/a&gt;&quot; (Tanya Horwitz).&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 10:35:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>psychologie</category>

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    <title>Der Reiz der Reife – warum die MILF so populär ist</title>
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            <category>anziehen und ausziehen</category>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>lust und begierden</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4515 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;304&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/milf_und_gilf.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Karikaturen von Milf und Gilf&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Zugegeben – ein anderer Begriff für reife, selbstbewusste und zugleich verführerische Frauen in mittlerem Alter wäre mir lieber. Denn der Ursprung des Begriffs „MILF“ enthält das F-Wort, ähnlich wie bei reifen Frauen über 50, die dann und wann auch als „GILF“ bezeichnet werden. Nach Meinung vieler Lexika sind „Cougars“ zwar ebenfalls über 50, aber sie gelten als „Jägerinnen“, die in Bars ihre „Cubs“ einsammeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich muss die „MILF“ nicht unbedingt eine Mutter sein, wie das Akronym andeutet. Es reicht völlig, wenn sie zwischen 35 und 44 ist, sexuelle Erfahrungen hat, gut aussieht und bewusst auf jüngere Männer zugeht. Sie kann verheiratet, geschieden oder ledig sein und jeden beliebigen Beruf ausüben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Realität sind „MILFS“ fast so selten wie „Einhörner“. Die meisten von ihnen achten darauf, dass sie nicht in den Ruf der Leichtfertigkeit kommen, denn eine „MILF“ zu sein gilt als anrüchig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Realität sind es meist Frauen, die durchaus selbstbewusst, gelegentlich sogar dominant sind. Bevor sie einen jungen Mann verlocken, wählen sie ihn deshalb sorgfältig aus. Dabei geht es nicht nur um das Alter und das Aussehen, sondern auch darum, dass der junge Mann versteht, dass reife, selbstbewusste Frauen nicht zwangsläufig Dauerbeziehungen suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4516 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;470&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/milf_im_film.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Im Film reichen verführerische Posen&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
Anders als in der Realität ist die MILF in erotischen Filmen, namentlich in sogenannten „Pornos“ allgegenwärtig. Im Allgemeinen deutet das auf versteckte Wünsche junger Männer hin. Die Verführerin in mittleren Jahren ist aus der Sicht junger Männer besonders attraktiv, weil sie ihre intimen Wünsche offen äußert und damit auch den Horizont der jungen Männer erweitert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erotik-Genre MILF baut ganz auf die reife Frau, deren Dominanz Teil der Beziehung ist und bei denen die Verführung des jungen Mannes im Mittelpunkt steht. Manche Quellen sagen, dass es sich um „tabuisierte Beziehungen“ oder den Reiz „verbotener Romanzen“ handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der Hauptkriterien scheint zu sein, dass bei einer Frau mittleren Alters die Reife im Vordergrund steht, die sich sowohl in der körperlichen Erscheinung als auch im Verhalten ausdrückt. Daraus lassen sich Fantasien schmieden, die den jungen Männern als „plausibel“ erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer zeitgeschichtlich interessiert ist, der wird wissen, dass Frauen in den 1970er-Jahren noch als „unsichtbar“ galten, wenn sie das vierzigste Lebensjahr überschritten hatten. Erst im letzten Viertel des vergangenen Jahrhunderts wurde der Typ der lebensfrohen, schönen und sexuell attraktiven Frauen über 40 „gesellschaftsfähig“. Im erotischen Bereich ist es wahrscheinlich die größere Ruhe und Selbstverständlichkeit, die junge Männer fasziniert – auch unabhängig vom Begriff der „MILF“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bilder: Karikaturen (oben) &amp;copy; 2026 by liebesverlag.de, unten anonym, Ursprung wahrscheinlich in den 1950er Jahren, retuschiert 2026.&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 09:08:00 +0000</pubDate>
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    <category>anlocken</category>
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    <title>Bereitest du dich wirklich auf ein Date vor? </title>
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            <category>anziehen und ausziehen</category>
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4514 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;803&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/mehr_als_ein_erstes_date.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Das erste Date - worauf bist du vorbereitet?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Was hast du bisher getan, bevor du dein erstes Date hattest? Dich geduscht, frisieren lassen, eine neue Bluse oder gar neue Dessous gekauft? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann alles sinnvoll sein. Doch in den meisten Fällen&lt;em&gt; hätte weniger davon das Gleiche erreicht.&lt;/em&gt; Die Erfahrung zeigt: Innerlich leben die meisten Partnersuchenden von Hoffnungen und Erwartungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls das bei dir auch so ist: Hier sind die Grundlagen für eine sinnvolle „innere Einstellung“ zum ersten Date: „Sei vorbereitet“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bereite dich auf alle Situationen vor&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich vorzubereiten bedeutet, mit gewöhnlichen wie auch ungewöhnlichen Situationen umgehen zu können. Wenn du Anfänger(in) bist, benötigst du sehr wahrscheinlich eine Lernphase. Dabei wirst du bemerken, dass andere Menschen nicht dieselben Vorstellungen haben wie du. Beim ersten Date empfiehlt sich, selbstbewusst, aber dennoch offen aufzutreten. Von der Bekleidung über das Verhalten bis zum Gespräch: Klare Konturen zeichnen, aber dennoch offen zu sein für die Auffassungen anderer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dein Treffen  von Anfang bis zum Ende in mehreren Varianten durchdenken.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Fünf Grundsituationen und wie du sie nutzen kannst &lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
Die meisten Menschen gehen mit einem starren Konzept zu einem Date: Beziehungen oder gar nichts. Das Hauptproblem dabei ist, Hürden aufzubauen, die nur schwer zu überwinden sind. Bei jedem Date können mehrere Wünsche auftreten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Du willst seine/ihre Persönlichkeit kennenlernen, weil er/sie für dich interessant ist. Aber: Du kannst dir Sex im Moment nicht vorstellen. &lt;br /&gt;
2.	Du findest die Voraussetzungen für eine Beziehung ideal, aber „dir fehlt etwas“ an der anderen Person. &lt;br /&gt;
3.	Du bist fasziniert von der Person und wirst in deren Gegenwart auch bereits sexuell erregt – den Rest ignorierst du vorläufig. &lt;br /&gt;
4.	Du entdeckst „viele Gemeinsamkeiten“, von denen du annimmst, dass sie in eine ideale Beziehung führen könnten.&lt;br /&gt;
5.	Du vermutest, dass die Beziehung gewisse Risiken beinhaltet, aber du fühlst dich stark genug, diese Risiken einzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was würdest du tun?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Empfehlung: Du weißt vorher nie, was aus „euch“ wird. Ein zweites Treffen und eine Portion Selbstbewusstsein helfen dir, den anderen von einer weiteren Seite kennenzulernen. Du kannst aus jeder dieser Begegnungen einen Gewinn mitnehmen: Erlebnisse, Freuden, Lüste oder einfach – Erfahrungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bild: Aus &quot;La Vie Parisienne&quot; , 1934, Original von Georges Léonnec.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Hinweis: Es gibt überall &quot;Tipps&quot; für erfolgreiches Dating. Aber es gibt nur eine Person, die es realisieren kann: DU. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 08:27:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
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<category>vorbereiten</category>

</item>
<item>
    <title>Was Frauen angeblich über „Männermaterial“ denken</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5443-Was-Frauen-angeblich-ueber-Maennermaterial-denken.html</link>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Wir hören und lesen ständig von ähnlichen „Gründen“, wenn von den angeblichen oder tatsächlichen Schwierigkeiten bei der Partnersuche die Rede ist: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Frauen sind finanziell unabhängiger geworden – eine Ehe ist demnach optional. &lt;br /&gt;
2.	Kinderlos zu sein ist durch den Zeitgeist mehr in den Fokus gerückt.&lt;br /&gt;
3.	Feministisches Bewusstsein führt zu einem neuen Selbstwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet, so folgern viele Autoren in ähnlicher Weise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;(Diese Frauen …) verlieren das Interesse, sich den Mühlen eines nachhaltigen Beziehungsaufbaus zu unterziehen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Bliebe zu ergänzen: Auch Männer verlieren das Interesse, sich ständig nach den relativ hohen Vorgaben der Frauen zu orientieren. Wenn ein Mann angeblich „keiner Frau genügt“, dann wird er nach und nach aufgeben, sich für feste Beziehungen zu interessieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem der Frauen steht in der Berichterstattung leider oft im Vordergrund. Sie geben oftmals an, das „Männermaterial“, habe in der heutigen Zeit kein Benehmen und keine Kommunikationsfähigkeit mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Männermaterial“? Was wäre, wenn Männer so über das „Frauenmaterial“ sprechen würden? Und woher nehmen Frauen eigentlich die Überzeugung, sie würden besser kommunizieren können? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen über Fragen, die wir uns wirklich stellen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel aus der &lt;a href=&quot;https://www.profil.at/gesellschaft/dating-fatiguefrust-unter-jungen-single-powerfrauen-emotionale-abstumpfung-durch-tinder-hinge-co/403130517&quot;&gt;Presse&lt;/a&gt; (und Ursprung des gekürzten Zitats)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 11:44:00 +0000</pubDate>
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    <category>auszüge</category>
<category>beziehungen</category>
<category>emanzipation</category>
<category>frauen</category>
<category>frauenpower</category>
<category>genz</category>
<category>presse</category>
<category>vorurteile</category>

</item>
<item>
    <title>Sie sucht ihn ... Kultur, Natur und DU</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5437-Sie-sucht-ihn-...-Kultur,-Natur-und-DU.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Bei den meisten Säugetieren stellen sich die Männchen zur Schau, um die Weibchen zu beeindrucken. Das hat sich recht gut bewährt, weil die Weibchen dadurch sicherstellen, den bestmöglichen Nachwuchs auf die Welt zubringen – was letztlich in aller Interesse ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen haben irgendwann ein Verfahren entwickelt, in dem die Weibchen die Vorteile ihre Körper zur Schau stellen. Jedenfalls an geeigneten Orten, bei geeigneten Gelegenheiten und meist einem begrenzten Kreis von Bewerbern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männchen sind durchaus in der Lage, nach wie vor die üblichen „Affentänzchen“ aufzuführen. Was letztlich bedeutet, den Körper mit Kraft und Stärke zu präsentieren – gegebenenfalls auch mit Geist und Kontostand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Er sucht sie - großer Aufwand, wenig Erfolg&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch „sucht“ der Mann angeblich die Frau – was manche Statistiken durchaus belegen. Er umwirbt sie, er lädt ein, er bezahlt, er lässt sich abweisen. Manchmal lässt er sich auch suchen – aber dann muss der Mann schon außerordentlich begehrenswert sein. Der Rest (oder gar die Mehrheit) spielt einfach weiter – mit hohem Einsatz, aber nahezu ohne erkennbare Erfolge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was wäre, wenn SIE suchen würde? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines ist sicher: Wer selbst sucht, kann die besser Auswahl treffen. Voraussetzung waren allerdings ausreichende Ressourcen, oder im Volksmund: „Ob er eine gute Partie ist“. War er das, folgte noch eine kurze Prüfung des „Charakters“. Passte beides, durfte die Frau noch das „Jawort“ geben, um die Sache zu besiegeln. Ausgehandelt war längst alles: vom Kandidaten um die „Hand der Tochter“ und dem Vater der Braut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man je gehört, dass eine Frau um die Hand des Sohnes anhielt? Und dass die Mutter des Bräutigams gemeinsam mit der Kandidatin die Bedingungen für die Heirat aushandelte? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf keinen Fall. Es war einfach nicht möglich. Der Vater hatte das Geld – und darum ging es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Gesellschaft ändert sich - doch ist das überall angekommen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gaben es viele Änderungen in der Gesellschaftsordnung. Zuerst wurde die “Neigungsehe“ zum Standard. Sie beruhte im Wesentlichen darauf, dass sich Paare auf dem freien Heiratsmarkt tummeln konnten. Damit war es auch möglich, den Willen der Eltern zu umgehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen sind &lt;em&gt;Frauen zu Geld, Macht und Einfluss&lt;/em&gt; gekommen. Theoretisch sind sie die Gewinner aller Kulturevolutionen der letzten hundert Jahre. Sie könnten also ausschwärmen und „ihren Mann“ suchen – frei, ohne Vorbehalte und Standesdünkel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tun sie das?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, das tun sie nicht. Sie lassen sich einladen, verlocken durch ihr Auftreten und ihre Kleidung – oftmals mehr als durch andere Ressourcen. Nur wenige wissen, wer für sie wirklich infrage käme – und ich bin ganz sicher, dass diese Frauen längst einen Partner gefunden haben. Die Mehrheit der Suchenden schwebt irgendwo zwischen Einfamilienhäusern, Familienidealen und Illusionen aller Art. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Beziehungen suchen geht auch  anders &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre es nicht besser, erst einmal Bilanz zu machen? Zum Beispiel zu fragen: Wer bist du und was willst du eigentlich da, wo du bist? Und sich dann zu fragen: Was fehlt dir wirklich, und mit wem kannst du es wo erreichen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du das kannst, dann kannst du selber deinen Mann suchen, finden und an dich binden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum also lässt du dich suchen? Warum suchst du nicht selbst? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, antworte nicht der Liebeszeitung. Suche die Antwort für dich selbst – und schreib sie auf.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 11:33:00 +0000</pubDate>
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    <category>anlocken</category>
<category>beziehungen</category>
<category>braut</category>
<category>frauen</category>

</item>
<item>
    <title>Widersprüchliches über Sex, Dreier und junge Menschen</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5435-Widerspruechliches-ueber-Sex,-Dreier-und-junge-Menschen.html</link>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    Es ist noch nicht so schrecklich lange her, da war ein Dreier eine Sache, die ein Hetero-Paar „angeleiert hat“, um ein ungewöhnliches sexuelles Erlebnis zu haben. Das war dann ein MFF-Dreier, also einer mit zwei Frauen und einem Mann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wenn der Mann den Deier wollte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Frauen wussten oder ahnten jedenfalls, dass die größere Sensation bevorstand, wenn sie im Lauf des Treffens zu Intimitäten unter Frauen übergehen würden. Die meisten Männer waren davon begeistert, und schon im Vorfeld wurde damit geworben, dass die „&lt;em&gt;Ehefrau Bi-Tendenzen“ habe&lt;/em&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Emanzipierte Frauen und der Wandel beim „Teufelsdreier“ &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für viele Frauen war allerdings die „andere Variante“ interessanter: MMF, oftmals als „Teufelsdreier“ bezeichnet. Was zunächst paradox klingt, ist leicht erklärbar: Frauen wünschten sich die Auswahl, mit welchem Mann sie welche Art von Geschlechtsverkehr ausüben würden. Sie wollten also nicht „gewählt werden“, sondern selber wählen, mit welchem der beiden Männer sie jeweils aktiv werden wollten – und wie das geschehen sollte. Etwa zur gleichen Zeit wurde bekannt, dass Frauen durchs gerne Zuschauer bei Kontakten zwischen zwei Männern wurden – dazu mussten die Männer nicht homosexuell sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage nach dem &lt;em&gt;„Wer darf mit wem welche Aktivitäten ausüben?“&lt;/em&gt;, wurde nach und nach zur Hauptfrage. Dazu war es üblich, vorher über die Regeln zu sprechen. Denn manche der Interessenten oder Interessentinnen erwies sich durchaus als etwas blauäugig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dreier – Träumen „junge Leute“ oder älterer Paare? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die junge Generation wird oft bezichtigt, nach sexuellen Abenteuern zu suchen – auch mit mehreren Partnern. Doch andererseits ist das Interesse der jungen Menschen an Sex offenbar nicht so groß wie gedacht. Jüngst hieß es: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere bei Jugendlichen im Alter von 17 bis 20 ist ein deutlicher Rückgang des Anteils derjenigen zu verzeichnen, die Erfahrungen mit Sex gemacht haben. So haben 2019 61 Prozent der 17-Jährigen Sex gehabt, 2025 sind es 40 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem, so kann man nachlesen, finde der erste Sex immer mehr in „festen Partnerschaften“ statt – das widerspricht der Theorie, dass immer mehr junge Menschen „offene Beziehungen“ suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint also eher so zu sein, dass es um Menschen Paarbeziehungen geht, die die zwischen 30 und 50 Jahre alt sind - egal, wie man diese „Generation“ benennen will. Bekanntlich nutz sich das sexuelle Verlangen aufeinander ab. Und über die Besserung durch „Dreier“ konnte ich folgende Passage nachlesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Alle Beziehungsmodelle, bei denen noch eine dritte Person oder vierte Person mit dazukommt, erfordern von den Einzelnen ganz viel emotionale Selbstregulationsfähigkeit, ganz viel Reflexion, ganz viel Selbstverantwortung.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die beste Frage an sich selbst &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beste Frage, die sich jemand stellen könnte, wäre diese: Lohnt sich der ganze organisatorische Aufwand und die emotionale Belastung? Im besten Fall erleben die Paare und „Dritten“ eine einmalige Erfahrung, die sie beflügelt. Und im schlechtesten Fall geht es ihnen emotional mieser als jemals zuvor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;a href=&quot;https://www.psychologytoday.com/ie/blog/insight-therapy/201811/the-truth-about-real-life-threesomes&quot;&gt;Psychology Today (Übersetzt) &lt;/a&gt;:Unter hypothetischen Bedingungen bevorzugten Männer den gleichzeitigen Sex mit zwei Partnerinnen, während Frauen eine vielfältigere Präferenz für das Geschlecht der anderen Teilnehmer zeigten.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.bioeg.de/presse/pressemitteilungen/2026-01-22-erste-sexuelle-erfahrungen-jugendliche-warten-laenger-und-verhueten-sicher/&quot;&gt;Bioeg.de &lt;/a&gt;(Junge Leute, 2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Watson (&lt;a href=&quot;https://www.watson.de/leben/nachgefragt/572200320-sexuelle-wuensche-umfrage-zu-dreier-so-denken-deutsche-wirklich&quot;&gt;Dreier)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buch: &quot;Nur ernstgemeinte Zuschriften erbeten&quot;, Düsseldorf 1982&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Drei Anfragen an die KI lieferten widersprüchliche Ergebnisse. Sie wurden nicht verwendet. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 16:49:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>da erste mal</category>
<category>das erste mal</category>
<category>dreier finden</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Männer müssen sich bei der Partnersuche neu aufstellen - Frauen auch?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5432-Maenner-muessen-sich-bei-der-Partnersuche-neu-aufstellen-Frauen-auch.html</link>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
    <comments>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5432-Maenner-muessen-sich-bei-der-Partnersuche-neu-aufstellen-Frauen-auch.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    Eigentlich pfeifen es die Spatzen von den Dächern, doch inzwischen ist die Botschaft auch in der Dating-Branche angekommen. Und sie heißt:  Männer haben es inzwischen deutlich schwerer, eine Frau zu finden – vor allem zum Heiraten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wo liegen die Gründe?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst einmal hat die &lt;em&gt;Frauenemanzipation&lt;/em&gt; einen erheblichen Einfluss auf die soziale Kultur genommen. Genauer gesagt handelt es sich um den Durchbruch bei der Bildung: Frauen streben heute danach, einen Beruf auszuüben, durch den sie sich selbst ernähren können. Das macht sie flexibler und unabhängiger bei der Lebensplanung. Die Psychologin Caroline Erb (PARSHIP) kommentiert dies so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;(Die „männliche Einsamkeitskrise“) ... ist mitunter auch bedingt durch die stärkere finanzielle Unabhängigkeit und das Achten auf die eigenen Bedürfnisse ... (vieler Frauen) zurückzuführen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Dieser Begriff ist relativ neu. Die „loneliness male epidemic“ ist – wie könnte es anders sein – von „Sozialen Netzwerkern“ erfunden worden – hat aber auch reale Hintergründe. Denn zumindest „gefühlt“ wird es für Männer schwerer, passende Partnerinnen zu finden – für alle Fälle, also sowohl für feste wie auch für flüchtige Beziehungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Suche nach DEN Gründen - oder die Suche nach DEINEN Gründen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Männer (und übrigen auch viele Frauen) machen es sich leicht, wenn es um die Gründe geht: Schuld ist entweder der liberale Zeitgeist, die Selbstherrlichkeit der Suchenden oder das andere Geschlecht. Aus dieser einfachen Sicht lässt sich immer von den wahren Gründen abzulenken. Doch gibt es sie überhaupt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Meinung der meisten Beobachter des Partnermarkts trifft die „Mangellage&quot; vor allem sehr gebildete Frauen, die keinen „Partner auf Augenhöhe“ finden und Männer, die am unteren Ende des Bildungsniveaus stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch auch ein ganz anderes Zeitphänomen macht Männer zu schaffen – und Frauen tatsächlich auch. Denn neben dem Universum der neuen Freiheiten, auf das immer wieder verwiesen wird, existiert nach wie vor die konservative bürgerliche Vorstellung von Ehe und Familie. Hören wir dazu noch einmal die Psychologin: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„(Heute) ...muss man sich zwischen konservativen Biedermeiertum und Polyamorie irgendwie zurechtfinden.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Unsere gesplatene Kultur - erstarrte Werte und gesellsschaftliche Utopien &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet, dass wir faktisch in zwei völlig unterschiedlichen Kulturen leben. Eine, die sich erstarrt zeigt und alte Werte beruft, die teils noch aus dem 19. Jahrhundert stammen. Und die anderen, die unabhängiger, liberaler oder flexibler sein wollen. Bildlich gesprochen, stehen wir als Gesellschaft mit einem Fuß in der Vergangenheit, mit dem anderen bereits in einer Zukunft, die vorerst nur in den Köpfen exisitiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wär noch nicht so schlimm, wenn in „der Brust nicht zwei Seelen“ wohnen würden – nämlich beide Seiten. So selten ist das nicht: Kinder zu haben und sich dennoch unabhängig zu fühlen, ist ziemlich schwierig. Und immerhin haben wir alle Säugetierinstinkte, die in erst in der mittleren Lebensphase dringlicher werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Keine Lösungen von außen - wie wäre es jetzt mit Nachdenken? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Lösung „von außen“ ist nicht zu erwarten, und es empfiehlt sich ebenso nicht, auf eine Trendwende zu hoffen. „Wir“ müssen Probleme dieser Art auf unsere Weise selbst lösen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich lohnt sich für Männer, zwei Mal nachzudenken, warum ihre Situation derzeit nicht so rosig ist. Sich weiterbilden, auch noch mit 30? Oder früher aus dem Elternhaus ausziehen und zeitiger flügge werden? Den Umkreis der Suche mental und örtlich erweitern? Das eigene Verhalten darauf abklopfen, ob es für Frauen erträglich ist? Hilfe in Anspruch nehmen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Vorschläge – aber noch keine Lösungen. Und genau genommen gelten einige dieser Ratschläge auch für Frauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus meiner Sicht ist das Hauptproblem der Männer wie der Frauen, mit Wunschzetteln unterwegs zu sein und dabei zu hoffen, dass der Zufall die entsprechenden Exemplare auswählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es uns gelingen sollte, mit klareren Vorstellungen, aber mehr Bereitschaft zu Kompromissen auf die Partnersuche zu gehen, dann wäre viel gewonnen. Bei Männern – und sicher auch bei Frauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zitate aus der &quot;&lt;a href=&quot;  https://www.kleinezeitung.at/lebensart/familie/20503175/veraenderungen-auf-dem-dating-markt-haben-maenner-staerker-getroffen&quot;&gt;Kleinen Zeitung&lt;/a&gt;&quot;, Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere sinnvolle Informationen: &lt;a href=&quot;https://www.wissen.de/male-loneliness-epidemic-werden-maenner-immer-einsamer&quot;&gt;WISSEN.de &lt;/a&gt;&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 13:21:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>brüste</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frauen</category>

</item>
<item>
    <title>Die Mär von 291 „Begegnungen“ bis zur Beziehung </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5430-Die-Maer-von-291-Begegnungen-bis-zur-Beziehung.html</link>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Irgendwo hält sie sich verborgen, die viel zitierte „norwegische Studie“, von der wir hörten (1): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Eine norwegische Studie zeigt: Die &lt;em&gt;Erfolgsquote von Dating-Apps liegt bei 1:291&lt;/em&gt;. Das bedeutet: Hinter einer erfolgreichen Beziehung stehen 291 erfolglose Matches.&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
An anderer Stelle lasen wir (2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Meistens braucht es 57 Matches, um auf ein Date zu gehen, und durchschnittlich 291 &lt;em&gt;Treffen&lt;/em&gt; bis eine feste Beziehung zustande kommt. &lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
Oder so (3):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Das bedeutet, dass aus durchschnittlich 291 &lt;em&gt;Begegnungen&lt;/em&gt; nur eine einzige feste Beziehung entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Matches, Begegnungen, Treffen und Zahlenspiele&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wissen wir, dass ein „Match“ eine ziemlich unverbindliche Bezeichnung dafür ist, ob ein Paar zusammenpasst. Für den Test, ob es einen „guten Klang gibt“, benötigen wir ein reales Treffen. Nehmen wir das zweite Textbeispiel, würden wir also 291 Treffen benötigen, also fast ein Treffen pro Tag, wenn wir es in einem Jahr schaffen wollen. Wenn wir annehmen, dass mit einer &lt;em&gt;Begegnung&lt;/em&gt; ein &lt;em&gt;wirkliches Treffen&lt;/em&gt; gemeint ist, gilt dasselbe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Rätsels Lösung: Man hat ein Zahlenspiel verwendet, nämlich dieses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Im Durchschnitt sind 57 Matches nötig, um ein einziges Date zu finden, und etwa 5,1 Dates mit verschiedenen Personen, um eine Partnerschaft zu beginnen.&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also multiplizierte man die 5,1 mit 57 und kam auf die Zahl von 291. Die Rückrechnung ergibt, dass bei einer angenommen Erfolgsquote von einer Beziehung auf 5,1 Dates tatsächlich 291 Matches nötig wären. Um diese Anzahl zu erreichen, sind alledings erhebliche Anstrengungen nötig, vor allem für Männer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na schön. Die Norweger, die diese Studie vor ein paar Jahren veranlasst hatten, erhielten ihre Daten (5) von 269 Studierenden, davon 62 Prozent Frauen. Und es ging um eine einzige Dating-App. Ob das ausreicht, um die Zahlen hochzurechnen, mag jeder selber entscheiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Genau besehen ...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir genau hinsehen, ist eine der Aussagen sogar fast korrekt: Die „Quote“ der erfolgreichen Beziehungen stimmt, falls man ein „Match“ schon für eine verwertbare Größe hält und der verwendeten Formel vertraut. Die 291 „Treffen“ stimmen hingegen nicht, es sei dann, man würde Matches als „Treffen“ bezeichnen. Dies allerdings wäre höchst unüblich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genauere Analyse findet sich übrigens beim &quot;Instiitut der deutschen Wirtschaft&quot;, deren Autorin sich ausfühlrich mit den norwegischen Studie und verschiedenen anderen Studien beschäftigt hat. (5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was das Sehpferd-Team vor allem fordert, ist mehr Vorsicht bei der Veröffentlichung von derarigen Zahlenspielen. Das Gleiche gillt für Wörter wie „Matches“, „Begegnungen“ oder „Treffen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Quellen und ein Hinweis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
(1) Aus einem &lt;a href=&quot;https://geheimtipphamburg.de/kolumne/miss-erfolg-von-dating-apps/&quot;&gt;Blog&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
(2) WAZ (&lt;a href=&quot;https://www.waz.de/ratgeber-wissen/article407913508/herausforderungen-des-online-datings-psychologin-klaert-auf.html&quot;&gt;Wissen&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
(3) Morgenpost - &lt;a href=&quot; https://www.morgenpost.de/ratgeber-wissen/article406963696/beziehung-dating-apps-online-was-mache-ich-falsch.html&quot;&gt;Ratgeber&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
(4) Original von &lt;a href=&quot;https://psycnet.apa.org/record/2020-31062-002&quot;&gt;psycnet &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
(5) &lt;a href=&quot;https://www.iwkoeln.de/studien/barbara-engels-so-viel-kostet-die-suche-nach-der-liebe-beim-onlinedating-per-app.html&quot;&gt;IW&lt;/a&gt;  - ausfürliche Analyse und Quelle der meisten Artikel.&lt;br /&gt;
Die Verlässlichkeit der norwegischen Studie wurde bereits zuvor in der &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5024-Wie-hoch-ist-die-Erfolgsquote-bei-der-Partnersuche-wirklich.html&quot;&gt;Liebeszeitung &lt;/a&gt;angezweifelt. &lt;br /&gt;
Anmerkung: Falls du es noch besser weißt, schreibe uns eine E-Mail. Auch wir können irren. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 16:28:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>dating-apps</category>
<category>frauen</category>

</item>
<item>
    <title>Ledig und Sex über 40? Die Zeiten ändern sich – und manchmal gar nicht </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5427-Ledig-und-Sex-ueber-40-Die-Zeiten-aendern-sich-und-manchmal-gar-nicht.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
    <comments>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5427-Ledig-und-Sex-ueber-40-Die-Zeiten-aendern-sich-und-manchmal-gar-nicht.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Isidora Fecekazi)</author>
    <content:encoded>
    Was tut eine Frau, die inzwischen über 40 Jahre alt ist, wenn sie nach einer neuen Beziehung sucht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „braven“ unter euch werden sagen: „Dann sucht sie etwas für die Dauer, will endlich wieder einen Mann an ihrer Seite haben.“ Falls du auch „brav“ bist – diene Meinung in Ehren, aber es ist wesentlichen einfacher, keine Beziehung zu suchen. Denn wenn du längere Zeit keine Verabredungen hattest, dann hast du keine Ahnung, wie so etwas läuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Warum &quot;nur Sex&quot; eine Option ist &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht so, wie du denkst - jedenfalls. Denn was du auch denkst – es kommt anders. Du wirst eine Menge verheiratete Männer kennenlernen – die können sehr interessant sein, falls du selber nicht heiraten willst. Sie „betrügen“ wahrscheinlich eine andere Frau. Je nachdem, wie du ethisch „drauf“ bist, kannst du das hinnehmen oder auch nicht. Wichtig ist: Von diesen Männern gibt es Sex und manchmal ein hübsches Geschenk. Das sollte im Grunde reichen – und die Romantik musst du weiterhin aus Büchern beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Unmoral, Treue und Konflikte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer so etwas tut, gilt als „unmoralisch“. Du wirst abgewertet, wenn du es weißt. Wahrscheinlich auch dann, wenn du es nicht weißt und genügend andere davon wissen. Wenn die „andere Frau“ herausbekommt, dass du in ihre Ehe eingebrochen bist, gibt es für euch beide Ärger. Auch, wenn du keine Ahnung hattest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Männer, die kaum Beziehungen hatten &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige ledige oder geschiedene Männer in „deinem“ Alter, also solche zwischen 40 und 50 Jahren. Einige werden dir gestehen, seit zehn oder gar 20 Jahren keine Beziehung gehabt zu haben. Es wird lange dauern, bis du herausfindest, warum – und die Gründe dafür werden dir nicht gefallen. Einige andere werden ziemlich schnell Sex wollen – sie sind wesentlich einfacher zu handhaben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tiefe Bindungen - oder kurze sexuelel Episoden?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na schön, das alles kannst du unseren Autoren glauben oder nicht. Und du kannst auch viele andere Wege gehen. Einer davon ist, sich auf Sex zu beschränken. Das bewährt sich solange, wie du keine „tiefen Bindungen“ zu jemandem aufbauen willst. Sex hat den Vorteil, intensiv und für den Moment erfüllend zu sein. Liebe klingt besser, denn darüber kannst du mit jedem reden. Aber eine neue Liebe bringt auch Schwierigkeiten mit sich ... Vom Wohnort bis zu den „sinnlichen Präferenzen“ deines Neuen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Tage stand in Foren, Blogs und Zeitungen wieder viel über die „Lust in mittleren Jahren“. Die Aussagen variieren von „ich möchte nicht abgewertet werden, weil ich fast nur ONS habe“ bis hin zu „ich verabrede mich nur mit Menschen, die ich voraussichtlich nie wiedersehen werde – das schützt mich vor Nachverfolgungen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen der letzten Artikel zum Thema fand ich in der &lt;a href=&quot;https://taz.de/Dating-Ue40/!6107674/&quot;&gt;TAZ&lt;/a&gt;. Nein, ihr dürft keine Sensation erwarten. Aber es ist das, was im Alltag immer wieder passiert: eben das Gewöhnliche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Das war vor vierzig Jahren keinesfalls völlig anders. Aber damals redet kaum eine Frau darüber, dass „nur Sex“ auch eine Option für eine Beziehung sein konnnte. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 08:27:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>ledige Frauen und Sex</category>
<category>nur sex</category>
<category>sex</category>
<category>sex über 40</category>

</item>
<item>
    <title>Geben oder Nehmen in Beziehungen - und auch sonst </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5423-Geben-oder-Nehmen-in-Beziehungen-und-auch-sonst.html</link>
            <category>anders denken </category>
    
    <comments>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5423-Geben-oder-Nehmen-in-Beziehungen-und-auch-sonst.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 320px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4511 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;582&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/geben_oder_nehmen_in_beziehungen.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt; Jonglieren mit dem Liebesglück?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Die letzte Taste mag noch nicht gedrückt sein, das letzte Bild noch nicht generiert. Doch das Zertifikat ist nun da – und damit die Möglichkeit, in „&lt;a href=&quot;https://nehmenodergeben.de/doku.php?id=in%20beziehungen&quot;&gt;Nehmen oder Geben&lt;/a&gt;“ nachzulesen, was es wirklich bedeutet, Beziehungen einzugehen. Im Alltag, in der Liebe, für die reine Lust – für jeden findet sich etwas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich bin ich immer da, um etwas zu erläutern, zu vereinfachen oder Fehler zu korrigieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 13:54:00 +0000</pubDate>
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    <category>anders denken</category>
<category>anders sein</category>
<category>beziehungen</category>
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