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    <title>die liebeszeitung (Artikel mit Tag date)</title>
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    <description>liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</description>
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    <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 15:58:41 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: die liebeszeitung - liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</title>
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    <title>Ein guter Bock stinkt auch ... und andere Mythen </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5470-Ein-guter-Bock-stinkt-auch-...-und-andere-Mythen.html</link>
            <category>lust und begierden</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Ein guter Bock stinkt auch&lt;/em&gt; ... ist das mehr als ein Friseurspruch aus den späten 1970er-Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mag sein. Aber es ist angeblich auch die allerneuste Version, etwas aus sich zu machen, was man nicht ist. &lt;em&gt;Einen Mann, der die Frauen von den Bäumen abpflückt wie die Äpfel.&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter im Jargon der späten 70-er? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, mitten hinein in die Gegenwart, in die Welt der Menschen, die an „Social Media“ hängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Masche in &quot;Social Media&quot; - Du musst nur ...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist ja die Masche „Sie müssen nur“, wenn du alle Frauen haben willst – erst musst du „nur“ den ganzen Mist lesen, der darüber geschrieben wird. Dann musst du „nur“ ein überteuertes Buch kaufen oder ein entsprechendes „Seminar“ besuchen. Und dann … wird dir klar, dass du eine Menge mehr tun musst. Das Übliche: Sport ohne Ende, täglich am Gehirn arbeiten, um „Verbesserungen“ deines „Selbst“ zu erreichen … und … und. „Selbst-Gehirnwäsche“ sozusagen, Sie ist nur schwer durchzuhalten, vor allem, wenn die Erfolge ausblieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Wahrheit: die guten Frauen bleiben dieselben  - und deine neue Masche kommt selten an &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob du dann Erfolg „bei Frauen“ hast? Ich verrate dir etwas: Die Frauen, die du erreichen kannst, bleiben gleich. Und dein „getürktes Selbst“ gefällt nur den Frauen, die sich selbst auch längst mit einem inneren Zombie-Kostüm ausgestattet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit gelesen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Stinkt ein guter Bock wirklich?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht um die Pheromone. Das sind die Stoffe, die  Winzer in ihren Reben einhängen, um liebestolle Männchen des Traubenwicklers anzulocken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Menschen ist die Wirkung zweifelhaft – doch dies ändert nichts an der Meinung, dass „nicht zu duschen“ über den Schweiß mehr Pheromone an die Frau bringt. Die werden dort angeblich dankbar aufgenommen – wie schon gesagt: ein guter Bock stinkt auch. Wer daran glaubt, der betreibt vor einem Date angeblich pheromone-maxxing. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warmer männlicher Schweiß, gerade eben ausgestoßen, soll auf manche Frauen attraktiv wirken. Er enthält übrigens kaum Zersetzungsprodukte, die für den Gestank zuständig sind. Alter, kalter und chemisch zersetzter Schweiß hingegen wird von dem meisten Menschen (nicht ausschließlich Frauen) als ekelhaft empfunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und … es wurden wirklich Experimente durchgeführt, auf denen der Name „Wissenschaft“ steht. Allerdings wurde mit frisch gezapftem Schweiß (genauer gesagt: mit seinen Extrakten) geforscht.  Merkwürdigerweise werden in einschlägigen Wissenschaftsmagazinen nur selten genauen Bedingungen und vor allem keine verlässlichen Ergebnisse mitgeteilt. Da mag teilweise daran liegen, dass die einschlägigen Forschungen großenteils dem vorigen Jahrtausend entstammen. Die meisten Artikel darüber auch - doch das &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/2574-Dating-die-Schnueffel-Alternative.html&quot;&gt;Thema&lt;/a&gt; wird immer wieder aufgebacken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun? Männer, ihr seid das beste Exemplar von euch selbst, wenn ihr das meiste, was ihr tut, aus vollem Herzen tut. Mit dem Selbstbewusstsein, das ihr in euch entdeckt habt und den Schwächen, die euch bewusst sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Herkunft der Informationen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Informationen über das, was in den Netzwerken verbreitet wird, habe ich, wie so oft, dem &quot;&lt;a href=&quot;https://www.derstandard.at/story/3000000337658/maenner-duschen-sich-nicht-mehr-vor-einem-date-sie-betreiben-jetzt-pheromone-maxxing&quot;&gt;Standard&lt;/a&gt;&quot; entnommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner wurde von mir ein Online-Artikel über Pheromone im &quot;Spektrum&quot;, gelesen &quot;&lt;a href=&quot;https://www.spektrum.de/news/maennerschweiss-macht-frauen-gluecklich/616776&quot;&gt;spektrum.de&lt;/a&gt;&quot;, der 2003 geschrieben wurde.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 09:22:00 +0000</pubDate>
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    <category>brainwashing</category>
<category>date</category>
<category>frauen</category>
<category>kritik</category>
<category>pheromone</category>
<category>pheromone-maxxing</category>
<category>presse</category>
<category>stinken</category>
<category>wissenschaft</category>
<category>wissenschaftskritik</category>

</item>
<item>
    <title>KI und Dating: Aufschlüsse oder Fehlschlüsse?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5469-KI-und-Dating-Aufschluesse-oder-Fehlschluesse.html</link>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Eine der schlechten Eigenschaften von Dating-Portalen ist mittlerweile bekannt: Sie verdienen normalerweise nichts mehr, wenn jemand einen Partner oder eine Partnerin findet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenige von jenen, die langdauernde Abos abgeschlossen haben, waren die Profiteure ihrer Entscheidung. Denn wer attraktiv genug war, fand die gesuchte Person in drei Monaten. Und wer eben völlig unattraktiv war, fand sie auch in zwei Jahren nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die angeblichen Wunder der KI in China&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun also KI: Neue Nachrichten aus China sollen angeblich das Wunder des „guten Matches“ bewirken, was sich so liest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Beim Eintritt müssen drei Hürden überwunden werden: Echte Namensverifizierung, Gesichtserkennung, dann ein 20-minütiges Sprachgespräch mit der KI-Vermittlerin. Die KI gibt eine Bewertung des Profils ab, nur wer über 70 Punkte erreicht, wird zugelassen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Ist das nun sensationell?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keineswegs. Die KI ersetzt in diesem Fall nur die lästigen Fragebögen, und das Zulassungsverfahren funktioniert wahrscheinlich nach ähnlichen Kriterien, die auch schon zuvor zur Verfügung standen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekanntermaßen tut sich die KI schwer mit allen Fragen, bei denen es nahezu unendliche Möglichkeiten der Entscheidung gibt. Man darf gespannt sein, welche Kandidatinnen und Kandidaten am Ende ausgewählt werden. Vorläufig erfuhr ich nur, dass mit dem Identifizierungssystem „mehr als 50 verheiratete Personen“ in einer Woche ausgesiebt werden konnten. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zitat: &lt;a href=&quot;https://eu.36kr.com/de/p/3951886946670215&quot;&gt;eu26kr &lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 10:12:00 +0000</pubDate>
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    <category>ai</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>dating; ki</category>

</item>
<item>
    <title>Englische Erziehung durch Prostituierte im 19. Jahrhundert</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/3075-Englische-Erziehung-durch-Prostituierte-im-19.-Jahrhundert.html</link>
            <category>lust und begierden</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2884 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;736&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/peitschende_frauen_620.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Darstellung aus einem vornehmen Flagellations-Bordell - möglicherweise für eine Buchillustration&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Über die „englische Erziehung“ wird viel gemunkelt. Manche wollen wissen, dass sie ein „Codewort“ oder eine Verschleierung für „erotische, körperliche Züchtigungen“ ist. Und obgleich Codeworte nicht mehr die frühere Bedeutung haben, weil interessierte Männer aus einem offenen Menü von Aktivitäten der dominanten Damen wählen können, hat sich der Begriff „Englische Erziehung“ doch erhalten. In der Literatur wird dies gelegentlich so beschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Briten und die Lust an der Züchtigung &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;«Die Briten liebten ihre Züchtigungen. Die Kunst des Schlagens war ein Teil des Repertoires, das man von jeder guten Prostituierten erwartete. Häusliche Gewalt wurde generell von Gerichten toleriert, solange sie nicht „widerliche und unnatürliche“ Größenordnungen annahm.»&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die „Gouvernante“ die „Domina“ des 19. Jahrhunderts &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 320px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/3968-Suchst-du-etwas-ueber-Lueste-anno-dazumal.html&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:3658 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;242&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/sex_21_jh.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Sei neugierig&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Als Begriff und Namensgeberin musste dafür die häusliche „Erzieherin“ im herkömmlichen Sinne herhalten - im Anklang an eine „Gouvernante“, also eine wichtige Person mit Erziehungsfunktion im viktorianischen Haushalt. Sie hatte die Aufgabe, die Kinder zu erziehen – eine Tätigkeit, der adlige und wohlstands-bürgerliche Damen nur höchst ungern nachkamen. Entsprechend nannten sich die diejenigen Frauen, die sich auf die körperliche Züchtigung von Erwachsenen, namentlich lust- und schmerzbereiten Gentlemen, spezialisiert hatten, „Gouvernanten“ (Governesses). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stars dieses Metiers arbeiteten in Bordellen, die auf „correction“ spezialisiert waren – und „correction“ war wieder ein Synonym für „Züchtigung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eine spezielle Form des Bordells&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den verfügbaren Quellen geht allerdings hervor, dass in solchen Bordellen auch andere, teils gewöhnliche, teils ungewöhnliche Lüste befriedigt wurden. Tatsächlich verdanken wir die Schilderungen aus diesen Bordellen, namentlich aus dem der Theresa Berkley, alle einer Quelle, die man bestenfalls als „aus zweiter Hand“ nennen konnte: dem populistisch-erotischen Autor Henry Spencer Ashbee. (In der Literatur besser bekannt als Pisanus Fraxi). Er beschreibt nicht nur das gewaltige Arsenal an Züchtigungsinstrumenten, sondern erwähnt auch die Kombination von Lust und Schmerz, für die das Bordell von Frau Berkley berühmt wurde. Im Zusammenhang mit einem angeblich von Frau Berkley erfundenen erotischen Strafbock (Berkley Horse“) wird eine erotische Illustration erwähnt, auf der dies zu sehen ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Man sieht Mrs. Berkley eigenhändig die Posteriora (1) des auf dem Chevalet (2) befestigten Mannes peitschen, während ein auf dem Stuhl darunter sitzendes stark dekolletiertes Mädchen ihm Dienste als &quot;Frictrix“ (3) leistet. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Lustschmerz oder Brutalität bei der englischen Erziehung? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich dürfte klar sein, dass all diese Behauptungen, die &lt;em&gt;Henry Spencer Ashbee &lt;/em&gt;aufstellt, nicht von ihm selber überprüft wurden, sondern möglicherweise aus reißerischen Schilderungen stammen, die er sich angelesen hatte - diese Quellen waren aber leider oft sehr fragwürdig. Und Ashbee war weder ein Zeitzeuge noch ein Augenzeuge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch warum gingen die Gentlemen so gerne in die berühmten und nicht minder berüchtigten Flagellationsbordelle? Welche Lüste sollten dort geweckt werden, und wie wurden Sie befriedigt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schränken wir unsere Betrachtung auf „Gentlemen“ ein (verschiedentlich gab es auch Ladys als Kunden) und sehen wir uns nur diejenigen an, die aktiv gepeitscht werden wollten, so ergeben sich drei Arten von Interessenten an den Diensten solcher Bordelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da waren zunächst diejenigen, von denen das sensationshungrige Publikum am liebsten lesen wollte: jene, die „bis aus aufs Blut“ mit den verschiedensten Instrumenten des Repertoires bedacht werden wollten. Gerüchteweise verlautet sogar, dass sich Frau Berkley nach der Menge und dem Fluss des vergossenen Blutes bezahlen ließ. Andere jedoch liebten es offenbar, zugleich gepeitscht und am „Embulon“ beglückt zu werden, wobei eine zweite Dame spärlich bekleidet Fellatio (möglicherweise auch Brust- oder Handverkehr) ausübte und deshalb auch „Frictrix“ oder „Frictrice“(3) hieß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Flagellationsbordelle: Auch Anschubhilfe bei Impotenz? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 631px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2883 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;631&quot; height=&quot;800&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/cully_flaug_d.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Züchtigung und Entblößung als Mittel gegen die Impotenz &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Einen dritten Personenkreis hatte man damals offenbar nicht im Visier: Es waren ältere Herren, die im Lauf ihres Lebens einen erheblichen Teil ihrer Manneskraft verloren und sie nun vermittels Flagellation zurückgewinnen wollten. Eine solche Szene ist sogar als Grafik belegt: The „Cully Flaug’d“, auf Deutsch  etwa „Der gepeitschte Trottel“. Es handelt sich dabei um eine extrem sinnliche Darstellung einer Prostituierten, die ihren nackten Schoß präsentiert und ihm zugleich die Rute verabreicht. Im Text heißt es sinngemäß, dass sich der Penis nicht ohne die Beschwörung durch die Rute aufrichten wird. Nicht ganz wörtlich und etwas holprig übersetzt etwa: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Eine Schinderei ist hier zu sehen, eine Zucht, um ihn zu erregen.&lt;br /&gt;
Geht es doch drum, den alten Mann zum Aufstand zu bewegen.&lt;br /&gt;
Schlag weiter auf die Schenkel ein, holde Dame der Rutenkunst,&lt;br /&gt;
Denn ohne die Beschwörungen schenkt ihm der Teufel keine Gunst.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Englisch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;What Drudgery’s here, what Bridewell-like(4) Correction!&lt;br /&gt;
To bring an Old Man, to an Insurrection.&lt;br /&gt;
Firk on Fair Lady, Flaug the Fumblers Thighs,&lt;br /&gt;
Without such Conjuring th’ Devil will not rise.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelte sich also eindeutig auch um Fälle der altersbedingten Impotenz – ein Thema, das weder spektakulär noch öffentlichkeitstauglich war. Und so dürfen wir vermuten, dass die starken Reize, die von der Brust oder dem Unterleib einer Frau ausgingen, kombiniert mit den stimulierenden Schlägen der Rute, durchaus manche Herren  „wiedererweckt“ haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die „englische Erziehung“ in Deutschland &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Strenge Gouvernanten“, die „erziehungsbedürftige Herren“ suchten und die sich gelegentlich auch als „Bewandert in der englischen Erziehung“ anboten, gab es im Übrigen auch in Deutschland – sie wurden allerdings weit weniger beachtet und konnten nicht den Reichtum erarbeiten, den Ms. Berkley einst ansammelte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Hinweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1)	Posteria – der Hintern. &lt;br /&gt;
(2)	Chevalet – jede Art von Bock.&lt;br /&gt;
(3)	Frictrīx, aus dem lateinischen auch ins französische (Frictrice)  übergegangen, ist eine „Reiberin“, die den Penis erotisch stimuliert. &lt;br /&gt;
(4)	Bridewell – bekanntes britisches Zuchthaus.&lt;br /&gt;
(5)	Bild unten: The Cully Flaug&#039;d by Marcellus Laroon II; c 1700 © The Trustees of the British Museum.&lt;br /&gt;
(6)    Bild oben: Unbekannte Buchillustration, Scan-Daten unbekannt.&lt;br /&gt;
(7)    Die Recherchen zum Thema wurden in &quot;sehpferd&quot; weitergeführt, vertieft und aktualisiert. Eine &lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/2178-Die-Geschichte-einer-seltsamen-Dame,-die-sich-Berkley-nannte.html&quot;&gt;humorvolle Einfügung&lt;/a&gt; könnt ihr im Link lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel erhielt - trotz gründlicher Recherche - die bislang schlechteste Bewertung. Ein Satz über Ashbee wurde im März 2022 geändert, 2026  gab es neue Erkenntnisse, allerdings mit dem gleichen Ergebnis.&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 10 Mar 2018 11:49:00 +0000</pubDate>
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<category>date</category>
<category>dominant</category>
<category>erotisch</category>
<category>frauen</category>
<category>nackt</category>

</item>
<item>
    <title>Das Einhorn - weiblich, Single und bisexuell?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5029-Das-Einhorn-weiblich,-Single-und-bisexuell.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a title=&quot;/uploads/drei_personen_fluid_620.jpg&quot; id=&quot;s9yisp4196&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://liebeszeitung.de/serendipity_admin_image_selector.php?serendipity[step]=showItem&amp;amp;serendipity[image]=4196&#039; id=&quot;s9yisphref4196&quot; onclick=&quot;javascript:this.href = this.href + &#039;&amp;amp;serendipity[from]=&#039; + self.location.href;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4196 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;707&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/drei_personen_fluid_620.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Schielen auf das Einhorn&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Dieser Tage traf ich das Einhorn wieder – und nein, ich bin nicht verwirrt durch Märchenwälder gehuscht, sondern ich begegnete ihm in der Presse. Und um euch eine lange Vorrede zu ersparen, habe ich vereinfacht, was ein „Einhorn“ eigentlich ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frau, die sich als Ergänzungspartnerin bei einem Paar anbietet, das in einer festen Beziehung lebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider stimmt das nicht ganz, denn der Name „Einhorn“ wird von dem Paar benutzt, während sich die Ergänzungspartnerin nicht so sieht. Sie will in erster Linie eine Person sein, die es liebt, Sex mit festen Paaren zu haben. Und zum „Einhorn“ wird sie, weil diese Art von Frauen relativ selten ist. So, wie eben die Einhörner aus Sagen und Märchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Jenseits der Ideologen - nicht als ein Dreier&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also eine Art „Dreier“, der sich kaum von anderen Dreiern unterscheidet, außer dass die „Dritte“ heteroflexibel sein soll. Das allerdings wäre auch noch nicht so schrecklich ungewöhnlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun allerdings mischen sich zwei Fraktionen ein: Die einen sind die Polyamourösen, die anderen die LGBT-Gemeinschaften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Polys“ beklagen sich darüber, dass es sich ja nicht wirklich um Liebe, sondern um eine Art „schräge Beziehung“ für kurze sexuelle Begegnungen handelt. Offenbar haben sich die Befürworter der Polyamorie auf die Seite jener gestellt, die konservative Wertvorstellungen vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LGBT-Bewegung fühlt sich zuständig und vermisst ebenfalls die Würde. Sie glaubt, die „bisexuelle Frau“ schützen zu müssen, damit sie nicht an die falschen Leute gerät. Wörtlich: „(sie fühlen sich dann) … wie ein Sexobjekt, das halt mal ausprobiert wird“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eine Frage des Marktes - &quot;Einhörner&quot; gelten als Rarität &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist keine Frage, dass der „Markt für Einhörner“ sehr begrenzt ist. Das verführt manche Paare dazu, jungen Frauen den Einstieg schmackhaft zu machen. Der Trick dabei ist offenbar, dann die Frau in der Beziehung ins Rampenlicht zu stellen, die behauptet, eine gleichgeschlechtliche Liebe zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wozu der Kommentar der LGBT-Leute dann beispielsweise lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&lt;blockquote&gt;Natürlich freust du dich bei einem Match, doch umso enttäuschender ist es, wenn die Frau, die du eigentlich daten wolltest, plötzlich fragt, ob du nicht auch ihren Freund kennenlernen willst.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Was letztlich heißt: Wenn eine Frau eine Frau sucht, dann sucht sie keinen Dreier mit einem Paar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die &quot;Jagd auf Einhörner&quot; ist sie real?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem nötigen Abstand betrachtet, geht es gar nicht um bestimmte Frauen, die als „Einhörner“ etikettiert werden. Es geht vielmehr um eine Jagd auf die wenigen Exemplare, die sich für Dreier zur Verfügung stellen, in denen sie beiden Geschlechter zugewandt sind. Und im weiteren Sinne darum, auch andere Frauen mit fließender Sexualität dafür zu interessieren, an einem Dreier teilzuhaben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein alter Hut - ein Paar sucht eine weitere Frau &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist im Grunde ein alter Hut. Zur Zeit der frivolen Bekanntschaftsanzeigen las man oft von Paaren, dass sie eine junge Frau suchten. Da fehlte selten der Hinweis darauf, dass die Ehefrau „leicht bi“ sei. Solche Annoncen standen auch damals schon in krassem Gegensatz zu den Angeboten: Frauen die sich einem Paar für „sinnliche Spiele“ anboten, gab es sehr selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ca. 900 Anzeigen eines Sexmagazins von 1981 bezogen sich ungefähr 22 Prozent der Inhalte auf Paare, die Frauen suchten. Hingegen waren Frauen, die Paare suchten, mit unter einem Prozent eindeutig in der Minderzahl. Das heißt aber auch, dass auf etwa 190 Angebote an Frauen nur sechs solcher Angebote von Frauen kamen. &lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a title=&quot;/uploads/gruppenbild_mit_unicorn.jpg&quot; id=&quot;s9yisp4349&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://liebeszeitung.de/serendipity_admin_image_selector.php?serendipity[step]=showItem&amp;amp;serendipity[image]=4349&#039; id=&quot;s9yisphref4349&quot; onclick=&quot;javascript:this.href = this.href + &#039;&amp;amp;serendipity[from]=&#039; + self.location.href;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4349 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;495&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/gruppenbild_mit_unicorn.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Am Ende auch nur eine Triole ...&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Fazit - ein Einhorn ist vielmehr als ein &quot;Einhorn&quot; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff „Einhorn“ wird in der Welt der Partnersuche für Frauen verwendet, die sich gerne mit Hetero-Paaren einlassen. Sie selbst bezeichnen sich nicht als solche, was naheliegt, dass der Begriff von den betreffenden Paaren und deren „Szene“ erfunden wurde. Im Grunde geht es dabei immer um sexuell geprägte Dreier, in denen die „Dritte“ mit beiden Partnern Geschlechtsverkehr hat. Die sexuelle Identifikation „Bisexuell“ ist dazu nicht zwangsläufig nötig, situative Heteroflexibilität reicht völlig aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was noch zu sagen wäre: Jeder Mensch, der sich sexuell mit einem Hetero-Paar einlässt, muss damit rechnen, von beiden Partnern berührt zu werden. Wie weit dies gehen darf, sollte in jedem Fall vorher besprochen werden. Auf diese Weise dürften alle Beteiligte zu ihrem Recht kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Thema wurde in der Liebeszeitung bereits im Februar 2023 behandelt. &quot;&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/4710-Dreier-einst-und-jetzt-von-Paaren,-Einhoernern-und-Cuckqueans.html&quot;&gt;Dreier einst und jetzt&lt;/a&gt;&quot; sowie &quot;&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/4713-Sexuelle-Einhoerner-und-Polyamorie-passt-das-zusammen.html&quot;&gt;Einhörner und Polyamorie&lt;/a&gt;&quot;&lt;br /&gt;
Anschließend wurde es  im Magazin &quot;&lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/1971-Die-schreckliche-Vereinnahmung-des-Einhorns.html&quot;&gt;sehpferd&lt;/a&gt;&quot; behandelt und zuletzt in &quot;&lt;a href=&quot;https://lustsuenden.de/index.php?/archives/73-Das-Einhorn-und-die-Beziehung-zu-dritt-wie-geht-das.html&quot;&gt;Lustsünden&lt;/a&gt;&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat aus &lt;a href=&quot;https://www.buzzfeed.de/news/dating-app-unicorn-hunting-lgbtq-queer-nervig-paerchen-92792991.html&quot;&gt;Buzzfeed&lt;/a&gt;  
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    <pubDate>Tue, 30 Jan 2024 08:38:00 +0000</pubDate>
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    <title>Die Zeit braucht mehr Liebe, aber keine Liebeszeitung mehr</title>
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    Es gibt eine Zeit für alles – und die Zeit des App-Wahns für Liebende und Partnersuchende ist ganz offensichtlich vorbei. Kurz und  bündig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Die Liebeszeitung bleibt sichtbar,  aber sie wird stillgelegt. &lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
Die Zukunft: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde mich dann und wann noch einmal zu speziellen Themen melden, die &quot;über den Tag hinausgehen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bestand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blog bliebt allen Interessenten erhalten - es dokumentiert nach wie vor die Entwicklung des Online-Datings von Ende 2009 bis Anfang 2026. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mich als Autor gerne weiterhin lesen mochte, der kann gelegentlich beim aktuellen &quot;&lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/&quot;&gt;sehpferd&lt;/a&gt;&quot; vorbeischauen. Sehpferd-Seiten als modernes Blog gibt es übrigens schon seit dem 18. September 2003. also seit ungefähr 8.200 Tagen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hinweise:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Text zuletzt geändert am 14.3.2026&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Neu: 23.04.2026 Das &quot;sehpferd-team&quot; schreibt hier über aktuelle Entwicklungen im Bereich von Kommunikation, Psychologie und Sexualkunde.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 15:49:00 +0000</pubDate>
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