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    <title>die liebeszeitung (Artikel mit Tag date)</title>
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    <description>liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</description>
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    <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 08:28:26 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: die liebeszeitung - liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</title>
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    <title>Die Partnersuche völlig neu  gestalten – endlich Erfolge haben   </title>
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            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>unser liebesrat</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Du willst mehr Matches, Dates oder irgendetwas sonst, was du in Zahlen ausdrücken kannst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Dann lies dies – es hilft wirklich.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fazit einer umfangreichen Analyse der Zahlenspiele um mehr „Matches“ oder mehr „Dates“ ist ernüchternd: Zahlenspiele &lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/2152-Der-Erfolg-bei-der-Partnersuche-Matches,-Dates-oder-Vorgehensweise.html&quot;&gt;bewirken so gut wie gar nichts&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die schlechte Nachricht. Aber nun folgt die gute Nachricht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Wünsche werden wahr, wenn du deine eigenen Grenzen durchbrichst – räumliche Grenzen, emotionale Grenzen und die Grenzen deiner bisherigen Sichtweise. &lt;br /&gt;
Im Detail: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Die Anzahl der Matches ist keine verwertbare Größe für den Erfolg.&lt;br /&gt;
2.	Deine Art, mit möglichen Kontakten umzugehen, ist dagegen der beste Weg zu einem Date. &lt;br /&gt;
3.	Je mehr „Fracht“ (Wünsche, Vorstellungen) du zum Date mitbringst, umso schlechter ist die Aussicht auf Erfolg. &lt;br /&gt;
Na schön – das sind die Gründe. Wo bleibt die Abhilfe?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hier findest du Lösungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Um einen schwachen Markt zu beleben, sind vor allem attraktive Angebote nötig. Das bedeute, die besten Eigenschaften (Geber-Eigenschaften) in den Vordergrund zu stellen.&lt;br /&gt;
2.	Viele Personen in Deutschland verstehen sich nicht auf &lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/categories/8-Kommunikation-2026&quot;&gt;Kommunikation &lt;/a&gt;– das bedeutet oft, nur unvollständige Gespräche bei Dates führen zu können. Abhilfe: Kommunikationskurse.  &lt;br /&gt;
3.	Kenntnisse über eigene Eigenschaften. Wer sich selbst kaum kennt, kann sich kaum mit anderen abgleichen. Abhilfe: Beratung durch gute Freunde oder Fachleute. &lt;br /&gt;
4.	Partnermarkt-Kenntnisse.  Der Partnermarkt entscheidet, wer jetzt und hier verfügbar ist. Es lohnt sich, auf mehreren Märkten zu schauen, um sich einen Überblick zu verschaffen.&lt;br /&gt;
5.	Ausweitung der Grenzen: Wohnorte kann man wechseln, eigene Grenzen lassen sich aufheben. Möglicherweise wohnt ein passender Partner in 100 Kilometer Entfernung. Hast du es schon einmal versucht, deinen Radius zu erweitern? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sehpferd-Team wünscht dir viel Glück dabei – und Erfolg. Darüber sind wie uns sicher, wenn du es wirklich versuchst. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 12:10:00 +0000</pubDate>
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    <category>alternativen</category>
<category>beratung</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>fakten</category>
<category>lösungen</category>
<category>vorschläge</category>
<category>zahlen</category>

</item>
<item>
    <title>Die Woche: selber denken – den Zeitgeist verlassen</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5444-Die-Woche-selber-denken-den-Zeitgeist-verlassen.html</link>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Warum du alles Denken und fast alles sagen darfst – und wie sich die Sache mit der Höflichkeit verhält.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was du bestimmt nicht sagen darfst, regeln Gesetze, die zum Schutz der Persönlichkeit geschaffen wurden – und falls du Fragen dazu hast, ist ein Jurist die richtige Adresse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weichgespülte Sprache, aufgezwungene Begriffe &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb dieser Bereiche steht das, was man „soziale Sanktionen“ nennt. Ein Beispiel wäre, stets auf „sozialer Korrektheit“ zu bestehen, also darauf, andere nur so zu benennen, dass die Ausdrücke möglichst „weichgespült“ werden. Diese Kunstsprache macht insbesondere Autoren zu schaffen, denn der Alltagsmensch redet nicht so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die andere Seite der Medaille ist, dass wir manchmal genötigt werden, die Sprache von Minderheiten zu übernehmen – auch für uns selbst. Das heißt, dass sich die Massen der Sprachregelung von Minderheiten oder sozialen Untergruppen anpassen „müssen“, wenn sie nicht sozial geächtet werden wollen. Ein allgemeines Beispiel ist, angeblich „heterosexuell“ zu sein. Wer es ist, der ist es nur aus der Sicht der LGBT*-Gemeinschaft, die wahlweise auch den Ausdruck „CIS-Gender“ benutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frauen in bestimmter Weise wahrnehmen und &quot;Gendern&quot; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderes Beispiel ist das „Gendern“, das wir aus der gleichen Ecke übernehmen sollen – allerdings auch von Sozialwissenschaftlern, die damit einer Ideologie folgen. Zu den Nötigungen gehört auch, über Frauen in einer ganz bestimmten Weise zu schreiben – die Persönlichkeit soll im Vordergrund stehen, der &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5440-Sind-Dessous-nicht-mehr-chic.html&quot;&gt;Körper&lt;/a&gt; soll im Hintergrund verschwinden. Dieser Anspruch erscheint vielen Männern (und mittlerweile auch vielen Frauen außerhalb der streng-feministischen Szene) als ziemlich absurd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;50 Jahre Anbauten an die Ruinen der Realität &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 50 Jahren warnte ein bekannter Autor davor, dass wir in &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5441-Verflixt,-das-Neue-laesst-auf-sich-warten.html&quot;&gt;Wahrheit in einer Pseudo-Realität&lt;/a&gt; leben, die ständig nach neuen Reparaturen schreit. Mehr dazu lest ihr auch auf &quot;&lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/2157-Du-und-deine-Erwartungen-zu-Lust,-Sex-und-Liebe.html&quot;&gt;sehpferd&lt;/a&gt;&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite wurden gerade in diesen Jahren (1975 bis 2025) viele neue Anhänge zum alten Realitätsmodell gefunden, die an die brüchigen Fassaden geklebt wurden. Seither existiert eine Art Doppelkultur mit unendlich vielen Widersprüchen: Von Männern wird nach wie vor „alte Schule“ verlangt, also eine gewisse höfliche Einschränkung, während kein Mensch von einer Frau erwartet, sich wie eine Dame zu benehmen. Ähnlich ist es mit der viel beschworenen „&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5443-Was-Frauen-angeblich-ueber-Maennermaterial-denken.html&quot;&gt;Kommunikatio&lt;/a&gt;n“: Die Inhalte werden immer flacher, weil die Wahrheit oft schmerzhaft sein kann, während die Anforderungen an „gute“ Kommunikation immer höher werden. Dieser Widerspruch ist kaum noch lösbar, zumal der Sinn von Kommunikation dabei vor die Hunde geht, denn Kommunikation ist nur „gut“, wenn sie dazu dient, das gegenseitige Verstehen zu fördern. Mehr darüber in &quot;&lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/categories/8-Kommunikation-2026&quot;&gt;Realfeelings&lt;/a&gt;&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eine Lösung – befreit euch vom Zeitgeist!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung ist im Grunde einfach: Löst euch los von euren Ideologien und macht euch frei vom Zeitgeist. Redet nicht das nach, was andere euch einreden wolle, und sagt, was ihr wirklich sagen wollt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit findet ihr voraussichtlich keinen Follower, keine Likes oder falschen Applaus. Aber es könnte durchaus sein, dass ihr damit eine Person findet, die euch wirklich mag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach, ich habe noch etwas vergessen ... wenn jemand ein Date hat und den oder die andere wirklich mag, dann ist es ganz normal, &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5439-Wenn-du-beim-Date-sexuell-erregt-bist.html&quot;&gt;sexuell erregt&lt;/a&gt; zu sein. Warum wundern sich Menschen eigentlich immer wieder darüber? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ein schönes Wochenende wünsche ich euch in jedem Fall.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 15:41:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
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</item>
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    <title>Die Zeit braucht mehr Liebe, aber keine Liebeszeitung mehr</title>
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Es gibt eine Zeit für alles – und die Zeit des App-Wahns für Liebende und Partnersuchende ist ganz offensichtlich vorbei. Kurz und  bündig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Die Liebeszeitung bleibt sichtbar,  aber sie wird stillgelegt. &lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
Die Zukunft: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde mich dann und wann noch einmal zu speziellen Themen melden, die &quot;über den Tag hinausgehen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bestand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blog bliebt allen Interessenten erhalten - es dokumentiert nach wie vor die Entwicklung des Online-Datings von Ende 2009 bis Anfang 2026. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mich als Autor gerne weiterhin lesen mochte, der kann gelegentlich beim aktuellen &quot;&lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/&quot;&gt;sehpferd&lt;/a&gt;&quot; vorbeischauen. Sehpferd-Seiten als modernes Blog gibt es übrigens schon seit dem 18. September 2003. also seit ungefähr 8.200 Tagen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hinweise:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Text zuletzt geändert am 14.3.2026&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 15:49:00 +0000</pubDate>
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    <category>aus für liebeszeitung</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
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<category>online-dating</category>
<category>psychologie</category>

</item>
<item>
    <title>Bereitest du dich wirklich auf ein Date vor? </title>
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            <category>anziehen und ausziehen</category>
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            <category>partnersuche und beziehungen</category>
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4514 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;803&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/mehr_als_ein_erstes_date.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Das erste Date - worauf bist du vorbereitet?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Was hast du bisher getan, bevor du dein erstes Date hattest? Dich geduscht, frisieren lassen, eine neue Bluse oder gar neue Dessous gekauft? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann alles sinnvoll sein. Doch in den meisten Fällen&lt;em&gt; hätte weniger davon das Gleiche erreicht.&lt;/em&gt; Die Erfahrung zeigt: Innerlich leben die meisten Partnersuchenden von Hoffnungen und Erwartungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls das bei dir auch so ist: Hier sind die Grundlagen für eine sinnvolle „innere Einstellung“ zum ersten Date: „Sei vorbereitet“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bereite dich auf alle Situationen vor&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich vorzubereiten bedeutet, mit gewöhnlichen wie auch ungewöhnlichen Situationen umgehen zu können. Wenn du Anfänger(in) bist, benötigst du sehr wahrscheinlich eine Lernphase. Dabei wirst du bemerken, dass andere Menschen nicht dieselben Vorstellungen haben wie du. Beim ersten Date empfiehlt sich, selbstbewusst, aber dennoch offen aufzutreten. Von der Bekleidung über das Verhalten bis zum Gespräch: Klare Konturen zeichnen, aber dennoch offen zu sein für die Auffassungen anderer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dein Treffen  von Anfang bis zum Ende in mehreren Varianten durchdenken.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Fünf Grundsituationen und wie du sie nutzen kannst &lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
Die meisten Menschen gehen mit einem starren Konzept zu einem Date: Beziehungen oder gar nichts. Das Hauptproblem dabei ist, Hürden aufzubauen, die nur schwer zu überwinden sind. Bei jedem Date können mehrere Wünsche auftreten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Du willst seine/ihre Persönlichkeit kennenlernen, weil er/sie für dich interessant ist. Aber: Du kannst dir Sex im Moment nicht vorstellen. &lt;br /&gt;
2.	Du findest die Voraussetzungen für eine Beziehung ideal, aber „dir fehlt etwas“ an der anderen Person. &lt;br /&gt;
3.	Du bist fasziniert von der Person und wirst in deren Gegenwart auch bereits sexuell erregt – den Rest ignorierst du vorläufig. &lt;br /&gt;
4.	Du entdeckst „viele Gemeinsamkeiten“, von denen du annimmst, dass sie in eine ideale Beziehung führen könnten.&lt;br /&gt;
5.	Du vermutest, dass die Beziehung gewisse Risiken beinhaltet, aber du fühlst dich stark genug, diese Risiken einzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was würdest du tun?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Empfehlung: Du weißt vorher nie, was aus „euch“ wird. Ein zweites Treffen und eine Portion Selbstbewusstsein helfen dir, den anderen von einer weiteren Seite kennenzulernen. Du kannst aus jeder dieser Begegnungen einen Gewinn mitnehmen: Erlebnisse, Freuden, Lüste oder einfach – Erfahrungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bild: Aus &quot;La Vie Parisienne&quot; , 1934, Original von Georges Léonnec.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Hinweis: Es gibt überall &quot;Tipps&quot; für erfolgreiches Dating. Aber es gibt nur eine Person, die es realisieren kann: DU. &lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 08:27:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>date</category>
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<category>emotionen</category>
<category>lernen</category>
<category>psyche</category>
<category>sex</category>
<category>vorbereiten</category>

</item>
<item>
    <title>Mit über 40 ist alles anders … </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5445-Mit-ueber-40-ist-alles-anders.html</link>
            <category>lust und begierden</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Honey Bunny)</author>
    <content:encoded>
    Was mit 40 anders ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas Humor, ein wenig Frust, mehr Spontansex … aber wo bleibt die Beziehung? Dieses Zitat fand ich amüsant:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Dating um die 40 ähnelt der Wohnungssuche in Wien – viel Fassaden-Tünche, wenig Substanz darunter, und am Ende zieht man wieder weiter.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Im gleichen Artikel gibt es auch ein paar Antworten auf die Frage „Was wärest du, wenn du ein Lebensmittel wärst?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verkneife mir mal, selbst ein paar Antworten zu finden …  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat aus: &lt;a href=&quot;https://www.profil.at/gesellschaft/dating-fatigue-erlebnisbericht-bumble-hinge-frustration-nach-online-dating-emotionale-abstumpfung/403131215&quot;&gt;Profilf.at&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 09:30:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>erfahrungen</category>
<category>humor</category>

</item>
<item>
    <title>Und … jährlich grüßt der Valentinstag</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5446-Und-jaehrlich-gruesst-der-Valentinstag.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Den heutigen Valentinstag nutzen viele Zeitungen, um nochmals das Thema „Online-Dating“ durchzukneten. Tolle Überschriften – kaum Hintergrund. Und ständig die Aufforderung, doch ein Abo abzuschließen. Fragt sich nur, was man dann bekommt … mehr Worte oder mehr Informationen? (1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die selbsternannten &quot;Dating-Experten&quot; zur Zeit von sich geben, hat dankenswerterweise der &lt;a href=&quot;https://orf.at/stories/3419795/&quot;&gt;ORF&lt;/a&gt; veröffentlicht. Alle berufen sich darauf, dass die &quot;Apps&quot; gemieden werden - das pfeifen inzwischen die Spatzen von den Dächern. Aber Wanderkameradschaften als Beziehungsstifter sind auch nicht das, was man sich wirklich wünscht, oder?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Spurensuche - was hat der Valentinstag mit der Liebe zu tun? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Spuren des „romantischen“ Teils des Valentinstags finden wir in England. Der britische Dichter Geoffrey Chaucer (1340 - 1400) gilt als Schöpfer des „Tages der romantischen Liebe“. Im Grunde geht es dabei um Fortpflanzung, also um Sex. Denn am Valentinstag beginnen bestimmte &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/4318-Was-Voegel-mit-dem-Valentinstag-zu-tun-haben.html&quot;&gt;Vögel &lt;/a&gt;mit der &lt;a href=&quot;https://rbbp.org.uk/2023/02/13/what-to-look-for-in-february/&quot;&gt;Paarung&lt;/a&gt; und dem damit verbundenen Nestbau. Dieses Verhalten im Spätwinter wird allgemein als „Frühlingsanzeichen“ gewertet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Beispiele gibt es in Hülle und Fülle. Da ich nicht für Abos werbe, fehlen hier auch die Links. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 11:29:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frühling</category>
<category>sex</category>
<category>valentinstag</category>
<category>vögel</category>

</item>
<item>
    <title>Wenn du beim Date sexuell erregt bist …</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5439-Wenn-du-beim-Date-sexuell-erregt-bist.html</link>
            <category>anders denken </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4512 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;1135&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/was_ist_dahinter_tuer_620.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Sehen ist nicht alles ... &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Es ist ganz selbstverständlich, dass dein Dating Partner auf sexuelle Reize reagiert. Im Grunde wäre es sogar ziemlich  unnatürlich, wenn er oder sie es nicht tun würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wissen im Grunde alle: Die körperliche Erregung ist nicht nur das, was du an dem oder der anderen „sehen“ kannst. Sobald bestimmte Auslöser auf die Schaltstellen im Gehirn treffen, wirst du erregt. Wissenschaftler sagen dazu:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Östrogen, Testosteron und Oxytocin stehen im Mittelpunkt und tragen jeweils zum komplexen Zusammenspiel des Verlangens bei.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Sprache des Körpers - immer vorhanden &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ziemlich schwer, die Sprache des Körpers zu unterdrücken – und im Grunde sogar völlig unnatürlich. Wenn du eine Frau bist und einen Mann beobachtest, dann ist alles klar: Der Platz zwischen Oberschenkel und Hodensäcken kommt in Bewegung. Die meisten Männer versuchen, dies bei Dates zu verbergen – aber manche Frauen lesen die Erektion auch von den Augen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mann kann zunächst nicht erkennen, ob eine Frau sexuell erregt ist. Dabei spricht der Körper auch Frauen direkt an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zuerst stiegt die Durchblutung in der Nähe der Genitalien – völlig unabhängig davon, welche Gedanken im Vordergrund stehen. Frauen reden dann von „Schmetterlingen im Bauch“, die in Wahrheit Vorstufen der sexuellen Begierde sind. Sobald die Schamlippen und die Klitoris anschwellen und sich der Schritt feucht anfühlt, ist es biologisch so weit. Die meisten Frauen haben gelernt, ein Gedankenschema über diese Naturreaktionen zu legen - aus vielerlei Gründen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der innere Kampf der Frau und die Eindeutigkeit des Mannes&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während das Gespräch beim Date nun entweder etwas Sinnlicher wird oder eher die Gegebenheiten für die Zukunft abgeklopft werden, beginnt der innere Kampf zwischen Natur und Kultur – oder zwischen Begierde und Furcht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Mann ist eigentlich klar, was passieren kann: Entweder er will ihren Körper intensiver spüren und dabei in irgendeiner Weise befriedigt werden – oder es wird nichts passieren. Falls es zum spontanen Sex kommt, ist die Frage, wie es weitergeht. Und an diesem Punkt denkt er an die Folgen für sein weiteres Leben und rechnet Chancen und Risiken gegeneinander auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Frau ist es anders: Die sexuelle Erregung ist nur dann halbwegs linear, wenn ihr Ziel ein ONS ist. Ist es hingegen eine Beziehung, so baut sie Schranken auf. Letztlich bedeutet dies, dass sie ihre Begierde anzupassen versucht, und mal mehr, mal weniger davon preisgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Zuverlässigkeitsprüfung und das Ansehen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich fragen sich viele Frauen: „Bevor ich mich sexuell an ihn verliere, will ich wissen, ob er zuverlässig genug ist.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder von uns hat schon einmal solche Erfahrungen gemacht, egal ob Freund, Freundin oder potenzielle Ehepartner: Ist eine Beziehung geplant, dann wollen wir genau wissen, wie der oder die andere tickt. Beim Sex spielen eigentlich andere Bedürfnisse mit - aber sie werden häufig willentlich in den Hintergrund verschoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben allen anderen Faktoren spielt bei Frauen die Angst um das eigene Ansehen eine gewaltige Rolle. Wer „auf sich hält“, will nicht in den Ruf kommen, eine „Schlampe“ zu sein. Besonders in kleinen Orten spricht sich schnell herum, mit „wem sie es schon getrieben hat“ – und der „kleinen Ort“ kann durchaus ein Großraumbüro sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genug gesagt? Vielleicht – denn Frauen und Männer sind letztlich doch unterschiedlich. Wenn er oder sie behauptet, sich gut unterhalten und „ein schönes Date“ gehabt zu haben, sagt dies im Grunde gar nichts aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg hinaus aus dem Singledasein ist der Weg durch viele Erfahrungen und einige sexuelle Begegnungen. Das ist eine Lebensweisheit - und sicher kein Forschungsergebnis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zitat aus &quot;&lt;a href=&quot;https://neurolaunch.com/psychology-of-female-arousal/&quot;&gt;neurolunch&lt;/a&gt;&quot; - dort findet ihr weitere Informationen zum Thema.   
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Die Woche – die „Wissenschaft vom Dating“ und Du</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5433-Die-Woche-die-Wissenschaft-vom-Dating-und-Du.html</link>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Nein, ich habe mich nicht schon wieder in den Netzen der Online-Dating-Branche. Doch was „Wissenschaftler“ in den letzten Jahren über das „Kennenlernen“ in die Welt gesetzt haben, spottet jeder Beschreibung. Und deshalb noch einmal: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Die sogenannte Dating-Krise mit allen Facetten ist eine Krise der Dating-Branche. &lt;br /&gt;
-	Nach und nach kommt ans Tageslicht, dass Männer wirklich&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5432-Maenner-muessen-sich-bei-der-Partnersuche-neu-aufstellen-Frauen-auch.html&quot;&gt; erhebliche schlechtere Chancen&lt;/a&gt; als Frauen haben. Das war schon immer so? Ja – aber es gibt neue Gründe ökonomischer Art.&lt;br /&gt;
-	Es gibt gegenwärtig keine „verborgenen Tricks“, um diesen Zustand zu beenden, es sei denn, die &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5431-Die-Partnersuche-voellig-neu-gestalten-endlich-Erfolge-haben.html&quot;&gt;eigenen Vorstellungen zu korrigieren&lt;/a&gt;. Wer auf den Partnermarkt geht, handelt stets auf eigene Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem dies gesagt ist: die drei entscheidenden Artikel zum Thema erschienenen auf &lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/2150-Vom-Vorschlag-eines-Partners-bis-zur-Beziehung.html&quot;&gt;SEHPFERD&lt;/a&gt;, weil es sich um eine kulturelle Krise handelt. Die Meinungen der „Branche“ spielen im Grunde so wenig eine Rolle wie die vielen Stellungnahmen von sogenannten „Experten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alsdann – bis zur nächsten Woche. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 11:57:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frauen</category>
<category>online-dating</category>

</item>
<item>
    <title>Die Mär von 291 „Begegnungen“ bis zur Beziehung </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5430-Die-Maer-von-291-Begegnungen-bis-zur-Beziehung.html</link>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Irgendwo hält sie sich verborgen, die viel zitierte „norwegische Studie“, von der wir hörten (1): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Eine norwegische Studie zeigt: Die &lt;em&gt;Erfolgsquote von Dating-Apps liegt bei 1:291&lt;/em&gt;. Das bedeutet: Hinter einer erfolgreichen Beziehung stehen 291 erfolglose Matches.&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
An anderer Stelle lasen wir (2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Meistens braucht es 57 Matches, um auf ein Date zu gehen, und durchschnittlich 291 &lt;em&gt;Treffen&lt;/em&gt; bis eine feste Beziehung zustande kommt. &lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
Oder so (3):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Das bedeutet, dass aus durchschnittlich 291 &lt;em&gt;Begegnungen&lt;/em&gt; nur eine einzige feste Beziehung entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Matches, Begegnungen, Treffen und Zahlenspiele&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wissen wir, dass ein „Match“ eine ziemlich unverbindliche Bezeichnung dafür ist, ob ein Paar zusammenpasst. Für den Test, ob es einen „guten Klang gibt“, benötigen wir ein reales Treffen. Nehmen wir das zweite Textbeispiel, würden wir also 291 Treffen benötigen, also fast ein Treffen pro Tag, wenn wir es in einem Jahr schaffen wollen. Wenn wir annehmen, dass mit einer &lt;em&gt;Begegnung&lt;/em&gt; ein &lt;em&gt;wirkliches Treffen&lt;/em&gt; gemeint ist, gilt dasselbe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Rätsels Lösung: Man hat ein Zahlenspiel verwendet, nämlich dieses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Im Durchschnitt sind 57 Matches nötig, um ein einziges Date zu finden, und etwa 5,1 Dates mit verschiedenen Personen, um eine Partnerschaft zu beginnen.&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also multiplizierte man die 5,1 mit 57 und kam auf die Zahl von 291. Die Rückrechnung ergibt, dass bei einer angenommen Erfolgsquote von einer Beziehung auf 5,1 Dates tatsächlich 291 Matches nötig wären. Um diese Anzahl zu erreichen, sind alledings erhebliche Anstrengungen nötig, vor allem für Männer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na schön. Die Norweger, die diese Studie vor ein paar Jahren veranlasst hatten, erhielten ihre Daten (5) von 269 Studierenden, davon 62 Prozent Frauen. Und es ging um eine einzige Dating-App. Ob das ausreicht, um die Zahlen hochzurechnen, mag jeder selber entscheiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Genau besehen ...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir genau hinsehen, ist eine der Aussagen sogar fast korrekt: Die „Quote“ der erfolgreichen Beziehungen stimmt, falls man ein „Match“ schon für eine verwertbare Größe hält und der verwendeten Formel vertraut. Die 291 „Treffen“ stimmen hingegen nicht, es sei dann, man würde Matches als „Treffen“ bezeichnen. Dies allerdings wäre höchst unüblich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genauere Analyse findet sich übrigens beim &quot;Instiitut der deutschen Wirtschaft&quot;, deren Autorin sich ausfühlrich mit den norwegischen Studie und verschiedenen anderen Studien beschäftigt hat. (5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was das Sehpferd-Team vor allem fordert, ist mehr Vorsicht bei der Veröffentlichung von derarigen Zahlenspielen. Das Gleiche gillt für Wörter wie „Matches“, „Begegnungen“ oder „Treffen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Quellen und ein Hinweis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
(1) Aus einem &lt;a href=&quot;https://geheimtipphamburg.de/kolumne/miss-erfolg-von-dating-apps/&quot;&gt;Blog&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
(2) WAZ (&lt;a href=&quot;https://www.waz.de/ratgeber-wissen/article407913508/herausforderungen-des-online-datings-psychologin-klaert-auf.html&quot;&gt;Wissen&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
(3) Morgenpost - &lt;a href=&quot; https://www.morgenpost.de/ratgeber-wissen/article406963696/beziehung-dating-apps-online-was-mache-ich-falsch.html&quot;&gt;Ratgeber&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
(4) Original von &lt;a href=&quot;https://psycnet.apa.org/record/2020-31062-002&quot;&gt;psycnet &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
(5) &lt;a href=&quot;https://www.iwkoeln.de/studien/barbara-engels-so-viel-kostet-die-suche-nach-der-liebe-beim-onlinedating-per-app.html&quot;&gt;IW&lt;/a&gt;  - ausfürliche Analyse und Quelle der meisten Artikel.&lt;br /&gt;
Die Verlässlichkeit der norwegischen Studie wurde bereits zuvor in der &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5024-Wie-hoch-ist-die-Erfolgsquote-bei-der-Partnersuche-wirklich.html&quot;&gt;Liebeszeitung &lt;/a&gt;angezweifelt. &lt;br /&gt;
Anmerkung: Falls du es noch besser weißt, schreibe uns eine E-Mail. Auch wir können irren. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 16:28:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>date</category>
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<category>dating-apps</category>
<category>frauen</category>

</item>
<item>
    <title>Männer müssen sich bei der Partnersuche neu aufstellen - Frauen auch?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5432-Maenner-muessen-sich-bei-der-Partnersuche-neu-aufstellen-Frauen-auch.html</link>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
    <comments>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5432-Maenner-muessen-sich-bei-der-Partnersuche-neu-aufstellen-Frauen-auch.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    Eigentlich pfeifen es die Spatzen von den Dächern, doch inzwischen ist die Botschaft auch in der Dating-Branche angekommen. Und sie heißt:  Männer haben es inzwischen deutlich schwerer, eine Frau zu finden – vor allem zum Heiraten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wo liegen die Gründe?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst einmal hat die &lt;em&gt;Frauenemanzipation&lt;/em&gt; einen erheblichen Einfluss auf die soziale Kultur genommen. Genauer gesagt handelt es sich um den Durchbruch bei der Bildung: Frauen streben heute danach, einen Beruf auszuüben, durch den sie sich selbst ernähren können. Das macht sie flexibler und unabhängiger bei der Lebensplanung. Die Psychologin Caroline Erb (PARSHIP) kommentiert dies so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;(Die „männliche Einsamkeitskrise“) ... ist mitunter auch bedingt durch die stärkere finanzielle Unabhängigkeit und das Achten auf die eigenen Bedürfnisse ... (vieler Frauen) zurückzuführen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Dieser Begriff ist relativ neu. Die „loneliness male epidemic“ ist – wie könnte es anders sein – von „Sozialen Netzwerkern“ erfunden worden – hat aber auch reale Hintergründe. Denn zumindest „gefühlt“ wird es für Männer schwerer, passende Partnerinnen zu finden – für alle Fälle, also sowohl für feste wie auch für flüchtige Beziehungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Suche nach DEN Gründen - oder die Suche nach DEINEN Gründen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Männer (und übrigen auch viele Frauen) machen es sich leicht, wenn es um die Gründe geht: Schuld ist entweder der liberale Zeitgeist, die Selbstherrlichkeit der Suchenden oder das andere Geschlecht. Aus dieser einfachen Sicht lässt sich immer von den wahren Gründen abzulenken. Doch gibt es sie überhaupt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Meinung der meisten Beobachter des Partnermarkts trifft die „Mangellage&quot; vor allem sehr gebildete Frauen, die keinen „Partner auf Augenhöhe“ finden und Männer, die am unteren Ende des Bildungsniveaus stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch auch ein ganz anderes Zeitphänomen macht Männer zu schaffen – und Frauen tatsächlich auch. Denn neben dem Universum der neuen Freiheiten, auf das immer wieder verwiesen wird, existiert nach wie vor die konservative bürgerliche Vorstellung von Ehe und Familie. Hören wir dazu noch einmal die Psychologin: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„(Heute) ...muss man sich zwischen konservativen Biedermeiertum und Polyamorie irgendwie zurechtfinden.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Unsere gesplatene Kultur - erstarrte Werte und gesellsschaftliche Utopien &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet, dass wir faktisch in zwei völlig unterschiedlichen Kulturen leben. Eine, die sich erstarrt zeigt und alte Werte beruft, die teils noch aus dem 19. Jahrhundert stammen. Und die anderen, die unabhängiger, liberaler oder flexibler sein wollen. Bildlich gesprochen, stehen wir als Gesellschaft mit einem Fuß in der Vergangenheit, mit dem anderen bereits in einer Zukunft, die vorerst nur in den Köpfen exisitiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wär noch nicht so schlimm, wenn in „der Brust nicht zwei Seelen“ wohnen würden – nämlich beide Seiten. So selten ist das nicht: Kinder zu haben und sich dennoch unabhängig zu fühlen, ist ziemlich schwierig. Und immerhin haben wir alle Säugetierinstinkte, die in erst in der mittleren Lebensphase dringlicher werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Keine Lösungen von außen - wie wäre es jetzt mit Nachdenken? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Lösung „von außen“ ist nicht zu erwarten, und es empfiehlt sich ebenso nicht, auf eine Trendwende zu hoffen. „Wir“ müssen Probleme dieser Art auf unsere Weise selbst lösen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich lohnt sich für Männer, zwei Mal nachzudenken, warum ihre Situation derzeit nicht so rosig ist. Sich weiterbilden, auch noch mit 30? Oder früher aus dem Elternhaus ausziehen und zeitiger flügge werden? Den Umkreis der Suche mental und örtlich erweitern? Das eigene Verhalten darauf abklopfen, ob es für Frauen erträglich ist? Hilfe in Anspruch nehmen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Vorschläge – aber noch keine Lösungen. Und genau genommen gelten einige dieser Ratschläge auch für Frauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus meiner Sicht ist das Hauptproblem der Männer wie der Frauen, mit Wunschzetteln unterwegs zu sein und dabei zu hoffen, dass der Zufall die entsprechenden Exemplare auswählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es uns gelingen sollte, mit klareren Vorstellungen, aber mehr Bereitschaft zu Kompromissen auf die Partnersuche zu gehen, dann wäre viel gewonnen. Bei Männern – und sicher auch bei Frauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zitate aus der &quot;&lt;a href=&quot;  https://www.kleinezeitung.at/lebensart/familie/20503175/veraenderungen-auf-dem-dating-markt-haben-maenner-staerker-getroffen&quot;&gt;Kleinen Zeitung&lt;/a&gt;&quot;, Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere sinnvolle Informationen: &lt;a href=&quot;https://www.wissen.de/male-loneliness-epidemic-werden-maenner-immer-einsamer&quot;&gt;WISSEN.de &lt;/a&gt;&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 13:21:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>brüste</category>
<category>date</category>
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<category>frauen</category>

</item>
<item>
    <title>Wie hoch ist die Erfolgsquote bei der Partnersuche wirklich?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5024-Wie-hoch-ist-die-Erfolgsquote-bei-der-Partnersuche-wirklich.html</link>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
    <comments>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5024-Wie-hoch-ist-die-Erfolgsquote-bei-der-Partnersuche-wirklich.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Die Frage nach der Erfolgsquote bei der Partnersuche wird nicht zum ersten Mal gestellt. Durch Pressemeldungen über die Krise der Apps wurde sie jedoch neu aufgerollt – diesmal in der Frauenzeitschrift „Brigitte“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitschrift nennt Zahlen, die auf den ersten Blick verblüffen (1): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Letztendlich ergab eine (norwegische Studie) … eine Erfolgsquote von 1 zu 291. Einfacher gesagt: Bei 291 Matches entsteht im Durchschnitt eine feste Partnerschaft.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie Partnersuchende ihre Zeit verschwenden &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei solchen Verhältnissen wundern sich viele, warum die Apps jemals erfolgreich waren. Schließlich dürfte bei einer Erfolgsquote von etwa 0,3 Prozent offenkundig sein, dass unglaublich viel Zeit verbraucht und Hoffnungen zerstört wurden, ohne dass ein emotionaler Gewinn erzeugt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da fragt sich schon eher: Warum verschwenden Menschen Zeit, Energie und ihre angesammelten Träume auf etwas, das beinahe erfolglos ist? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir kommt die Lotterie in den Sinn: ein Gewinnlos auf 291 Nieten? Wer würde da mitspielen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Alle handeln auf eigene Verantwortung - hattet ihr das vergessen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicherweise sind es Glücksritter und vergleichbare Frauen mit einem heftigen Spieltrieb. Wenig Mühe, geringe Kosten, eigentlich kein Bedarf an echten Partnerschaften. Dies zu sagen, hätte vor wenigen Monaten noch einen Sturm der Entrüstung (Shitstorm) ausgelöst. Doch nun wagt die „Brigitte“ zu schreiben (1,2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Einige Dating-Expert: innen sind der Meinung, dass die Nutzer: innen eine gewisse Verantwortung für ihre Probleme tragen und ihre Einstellung ändern sollten. Das klingt hart, ist aber die bittere Realität.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus meiner Sicht müsste es heißen: „Jede Person, die sich auf Partnersuche begibt, handelt auf eigenes Risiko und auf eigene Verantwortung.“ Übrigens gehört es zu den Selbstverständlichkeiten des Lebens, nicht „gewählt“ zu werden. Es kann an den Umständen, an besser geeigneten Bewerbern/Bewerberinnen oder tatsächlich an der suchenden Person selbst liegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch immer: Eine Chance von 1:219 ähnelt eher einer Lotterie als eine Single-Börse, eine App oder wie die Leute ihre Unternehmen sonst benennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen liegen die höchsten bekannten Erfolgsquoten für Beziehungen von mittlerer Dauer zwischen fünf und sieben „Dates“ mit verschiedenen Personen. Andere Angaben beziehen sich auf die Zeit zwischen dem Beginn der Suche und dem Erfolg: Hier werden je nach den Voraussetzungen drei Monate bis zu 24 Monaten genannt. Ob es überhaupt zu einem Erfolg kommt, ist von vielen Faktoren abhängig, jedoch rechnet man mit etwa einem Drittel der Teilnehmer, die es am Ende schaffen – und somit zwei Drittel, die es nicht schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem dies alles gesagt ist: Online-Dating ist nicht „Schnee von gestern“. Die Erfolgsquote steigt mit einer klugen Vorauswahl und vor allem mit einem größeren Radius. Und das hat nichts mit Apps zu tun, sondern mit der Persönlichkeit der Suchenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) &lt;a href=&quot;https://www.brigitte.de/liebe/dating-apps--ist-bald-schluss-mit-dem-online-dating--13760024.html&quot;&gt;Brigitte&lt;/a&gt;, Frauenzeitschrift&lt;br /&gt;
(2) Der Gender-Doppelpunkt wurde hier beibehalten, um das Zitat nicht zu verfälschen. &lt;br /&gt;
Weitere Informationen: Langatmiger wissenschaftlicher Beitrag in &quot;&lt;a href=&quot;https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fpsyg.2020.01757/full&quot;&gt;Frontiers&lt;/a&gt;&quot; - schwer zu lesen.  
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    <pubDate>Wed, 24 Jan 2024 16:15:00 +0000</pubDate>
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