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    <title>die liebeszeitung (Artikel mit Tag dating)</title>
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    <description>liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</description>
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    <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 08:58:55 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: die liebeszeitung - liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</title>
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    <title>Bereitest du dich wirklich auf ein Date vor? </title>
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            <category>anziehen und ausziehen</category>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4514 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;803&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/mehr_als_ein_erstes_date.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Das erste Date - worauf bist du vorbereitet?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Was hast du bisher getan, bevor du dein erstes Date hattest? Dich geduscht, frisieren lassen, eine neue Bluse oder gar neue Dessous gekauft? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann alles sinnvoll sein. Doch in den meisten Fällen&lt;em&gt; hätte weniger davon das Gleiche erreicht.&lt;/em&gt; Die Erfahrung zeigt: Innerlich leben die meisten Partnersuchenden von Hoffnungen und Erwartungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls das bei dir auch so ist: Hier sind die Grundlagen für eine sinnvolle „innere Einstellung“ zum ersten Date: „Sei vorbereitet“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bereite dich auf alle Situationen vor&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich vorzubereiten bedeutet, mit gewöhnlichen wie auch ungewöhnlichen Situationen umgehen zu können. Wenn du Anfänger(in) bist, benötigst du sehr wahrscheinlich eine Lernphase. Dabei wirst du bemerken, dass andere Menschen nicht dieselben Vorstellungen haben wie du. Beim ersten Date empfiehlt sich, selbstbewusst, aber dennoch offen aufzutreten. Von der Bekleidung über das Verhalten bis zum Gespräch: Klare Konturen zeichnen, aber dennoch offen zu sein für die Auffassungen anderer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dein Treffen  von Anfang bis zum Ende in mehreren Varianten durchdenken.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Fünf Grundsituationen und wie du sie nutzen kannst &lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
Die meisten Menschen gehen mit einem starren Konzept zu einem Date: Beziehungen oder gar nichts. Das Hauptproblem dabei ist, Hürden aufzubauen, die nur schwer zu überwinden sind. Bei jedem Date können mehrere Wünsche auftreten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Du willst seine/ihre Persönlichkeit kennenlernen, weil er/sie für dich interessant ist. Aber: Du kannst dir Sex im Moment nicht vorstellen. &lt;br /&gt;
2.	Du findest die Voraussetzungen für eine Beziehung ideal, aber „dir fehlt etwas“ an der anderen Person. &lt;br /&gt;
3.	Du bist fasziniert von der Person und wirst in deren Gegenwart auch bereits sexuell erregt – den Rest ignorierst du vorläufig. &lt;br /&gt;
4.	Du entdeckst „viele Gemeinsamkeiten“, von denen du annimmst, dass sie in eine ideale Beziehung führen könnten.&lt;br /&gt;
5.	Du vermutest, dass die Beziehung gewisse Risiken beinhaltet, aber du fühlst dich stark genug, diese Risiken einzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was würdest du tun?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Empfehlung: Du weißt vorher nie, was aus „euch“ wird. Ein zweites Treffen und eine Portion Selbstbewusstsein helfen dir, den anderen von einer weiteren Seite kennenzulernen. Du kannst aus jeder dieser Begegnungen einen Gewinn mitnehmen: Erlebnisse, Freuden, Lüste oder einfach – Erfahrungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bild: Aus &quot;La Vie Parisienne&quot; , 1934, Original von Georges Léonnec.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Hinweis: Es gibt überall &quot;Tipps&quot; für erfolgreiches Dating. Aber es gibt nur eine Person, die es realisieren kann: DU. &lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 08:27:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>emotionen</category>
<category>lernen</category>
<category>psyche</category>
<category>sex</category>
<category>vorbereiten</category>

</item>
<item>
    <title>Mit über 40 ist alles anders … </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5445-Mit-ueber-40-ist-alles-anders.html</link>
            <category>lust und begierden</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Honey Bunny)</author>
    <content:encoded>
    Was mit 40 anders ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas Humor, ein wenig Frust, mehr Spontansex … aber wo bleibt die Beziehung? Dieses Zitat fand ich amüsant:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Dating um die 40 ähnelt der Wohnungssuche in Wien – viel Fassaden-Tünche, wenig Substanz darunter, und am Ende zieht man wieder weiter.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Im gleichen Artikel gibt es auch ein paar Antworten auf die Frage „Was wärest du, wenn du ein Lebensmittel wärst?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verkneife mir mal, selbst ein paar Antworten zu finden …  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat aus: &lt;a href=&quot;https://www.profil.at/gesellschaft/dating-fatigue-erlebnisbericht-bumble-hinge-frustration-nach-online-dating-emotionale-abstumpfung/403131215&quot;&gt;Profilf.at&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 09:30:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>erfahrungen</category>
<category>humor</category>

</item>
<item>
    <title>Und … jährlich grüßt der Valentinstag</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5446-Und-jaehrlich-gruesst-der-Valentinstag.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Den heutigen Valentinstag nutzen viele Zeitungen, um nochmals das Thema „Online-Dating“ durchzukneten. Tolle Überschriften – kaum Hintergrund. Und ständig die Aufforderung, doch ein Abo abzuschließen. Fragt sich nur, was man dann bekommt … mehr Worte oder mehr Informationen? (1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die selbsternannten &quot;Dating-Experten&quot; zur Zeit von sich geben, hat dankenswerterweise der &lt;a href=&quot;https://orf.at/stories/3419795/&quot;&gt;ORF&lt;/a&gt; veröffentlicht. Alle berufen sich darauf, dass die &quot;Apps&quot; gemieden werden - das pfeifen inzwischen die Spatzen von den Dächern. Aber Wanderkameradschaften als Beziehungsstifter sind auch nicht das, was man sich wirklich wünscht, oder?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Spurensuche - was hat der Valentinstag mit der Liebe zu tun? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Spuren des „romantischen“ Teils des Valentinstags finden wir in England. Der britische Dichter Geoffrey Chaucer (1340 - 1400) gilt als Schöpfer des „Tages der romantischen Liebe“. Im Grunde geht es dabei um Fortpflanzung, also um Sex. Denn am Valentinstag beginnen bestimmte &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/4318-Was-Voegel-mit-dem-Valentinstag-zu-tun-haben.html&quot;&gt;Vögel &lt;/a&gt;mit der &lt;a href=&quot;https://rbbp.org.uk/2023/02/13/what-to-look-for-in-february/&quot;&gt;Paarung&lt;/a&gt; und dem damit verbundenen Nestbau. Dieses Verhalten im Spätwinter wird allgemein als „Frühlingsanzeichen“ gewertet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Beispiele gibt es in Hülle und Fülle. Da ich nicht für Abos werbe, fehlen hier auch die Links. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 11:29:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frühling</category>
<category>sex</category>
<category>valentinstag</category>
<category>vögel</category>

</item>
<item>
    <title>Wenn du beim Date sexuell erregt bist …</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5439-Wenn-du-beim-Date-sexuell-erregt-bist.html</link>
            <category>anders denken </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4512 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;1135&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/was_ist_dahinter_tuer_620.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Sehen ist nicht alles ... &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Es ist ganz selbstverständlich, dass dein Dating Partner auf sexuelle Reize reagiert. Im Grunde wäre es sogar ziemlich  unnatürlich, wenn er oder sie es nicht tun würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wissen im Grunde alle: Die körperliche Erregung ist nicht nur das, was du an dem oder der anderen „sehen“ kannst. Sobald bestimmte Auslöser auf die Schaltstellen im Gehirn treffen, wirst du erregt. Wissenschaftler sagen dazu:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Östrogen, Testosteron und Oxytocin stehen im Mittelpunkt und tragen jeweils zum komplexen Zusammenspiel des Verlangens bei.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Sprache des Körpers - immer vorhanden &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ziemlich schwer, die Sprache des Körpers zu unterdrücken – und im Grunde sogar völlig unnatürlich. Wenn du eine Frau bist und einen Mann beobachtest, dann ist alles klar: Der Platz zwischen Oberschenkel und Hodensäcken kommt in Bewegung. Die meisten Männer versuchen, dies bei Dates zu verbergen – aber manche Frauen lesen die Erektion auch von den Augen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mann kann zunächst nicht erkennen, ob eine Frau sexuell erregt ist. Dabei spricht der Körper auch Frauen direkt an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zuerst stiegt die Durchblutung in der Nähe der Genitalien – völlig unabhängig davon, welche Gedanken im Vordergrund stehen. Frauen reden dann von „Schmetterlingen im Bauch“, die in Wahrheit Vorstufen der sexuellen Begierde sind. Sobald die Schamlippen und die Klitoris anschwellen und sich der Schritt feucht anfühlt, ist es biologisch so weit. Die meisten Frauen haben gelernt, ein Gedankenschema über diese Naturreaktionen zu legen - aus vielerlei Gründen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der innere Kampf der Frau und die Eindeutigkeit des Mannes&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während das Gespräch beim Date nun entweder etwas Sinnlicher wird oder eher die Gegebenheiten für die Zukunft abgeklopft werden, beginnt der innere Kampf zwischen Natur und Kultur – oder zwischen Begierde und Furcht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Mann ist eigentlich klar, was passieren kann: Entweder er will ihren Körper intensiver spüren und dabei in irgendeiner Weise befriedigt werden – oder es wird nichts passieren. Falls es zum spontanen Sex kommt, ist die Frage, wie es weitergeht. Und an diesem Punkt denkt er an die Folgen für sein weiteres Leben und rechnet Chancen und Risiken gegeneinander auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Frau ist es anders: Die sexuelle Erregung ist nur dann halbwegs linear, wenn ihr Ziel ein ONS ist. Ist es hingegen eine Beziehung, so baut sie Schranken auf. Letztlich bedeutet dies, dass sie ihre Begierde anzupassen versucht, und mal mehr, mal weniger davon preisgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Zuverlässigkeitsprüfung und das Ansehen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich fragen sich viele Frauen: „Bevor ich mich sexuell an ihn verliere, will ich wissen, ob er zuverlässig genug ist.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder von uns hat schon einmal solche Erfahrungen gemacht, egal ob Freund, Freundin oder potenzielle Ehepartner: Ist eine Beziehung geplant, dann wollen wir genau wissen, wie der oder die andere tickt. Beim Sex spielen eigentlich andere Bedürfnisse mit - aber sie werden häufig willentlich in den Hintergrund verschoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben allen anderen Faktoren spielt bei Frauen die Angst um das eigene Ansehen eine gewaltige Rolle. Wer „auf sich hält“, will nicht in den Ruf kommen, eine „Schlampe“ zu sein. Besonders in kleinen Orten spricht sich schnell herum, mit „wem sie es schon getrieben hat“ – und der „kleinen Ort“ kann durchaus ein Großraumbüro sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genug gesagt? Vielleicht – denn Frauen und Männer sind letztlich doch unterschiedlich. Wenn er oder sie behauptet, sich gut unterhalten und „ein schönes Date“ gehabt zu haben, sagt dies im Grunde gar nichts aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg hinaus aus dem Singledasein ist der Weg durch viele Erfahrungen und einige sexuelle Begegnungen. Das ist eine Lebensweisheit - und sicher kein Forschungsergebnis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zitat aus &quot;&lt;a href=&quot;https://neurolaunch.com/psychology-of-female-arousal/&quot;&gt;neurolunch&lt;/a&gt;&quot; - dort findet ihr weitere Informationen zum Thema.   
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Die Woche – die „Wissenschaft vom Dating“ und Du</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5433-Die-Woche-die-Wissenschaft-vom-Dating-und-Du.html</link>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Nein, ich habe mich nicht schon wieder in den Netzen der Online-Dating-Branche. Doch was „Wissenschaftler“ in den letzten Jahren über das „Kennenlernen“ in die Welt gesetzt haben, spottet jeder Beschreibung. Und deshalb noch einmal: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Die sogenannte Dating-Krise mit allen Facetten ist eine Krise der Dating-Branche. &lt;br /&gt;
-	Nach und nach kommt ans Tageslicht, dass Männer wirklich&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5432-Maenner-muessen-sich-bei-der-Partnersuche-neu-aufstellen-Frauen-auch.html&quot;&gt; erhebliche schlechtere Chancen&lt;/a&gt; als Frauen haben. Das war schon immer so? Ja – aber es gibt neue Gründe ökonomischer Art.&lt;br /&gt;
-	Es gibt gegenwärtig keine „verborgenen Tricks“, um diesen Zustand zu beenden, es sei denn, die &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5431-Die-Partnersuche-voellig-neu-gestalten-endlich-Erfolge-haben.html&quot;&gt;eigenen Vorstellungen zu korrigieren&lt;/a&gt;. Wer auf den Partnermarkt geht, handelt stets auf eigene Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem dies gesagt ist: die drei entscheidenden Artikel zum Thema erschienenen auf &lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/2150-Vom-Vorschlag-eines-Partners-bis-zur-Beziehung.html&quot;&gt;SEHPFERD&lt;/a&gt;, weil es sich um eine kulturelle Krise handelt. Die Meinungen der „Branche“ spielen im Grunde so wenig eine Rolle wie die vielen Stellungnahmen von sogenannten „Experten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alsdann – bis zur nächsten Woche. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 11:57:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frauen</category>
<category>online-dating</category>

</item>
<item>
    <title>Die Mär von 291 „Begegnungen“ bis zur Beziehung </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5430-Die-Maer-von-291-Begegnungen-bis-zur-Beziehung.html</link>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Irgendwo hält sie sich verborgen, die viel zitierte „norwegische Studie“, von der wir hörten (1): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Eine norwegische Studie zeigt: Die &lt;em&gt;Erfolgsquote von Dating-Apps liegt bei 1:291&lt;/em&gt;. Das bedeutet: Hinter einer erfolgreichen Beziehung stehen 291 erfolglose Matches.&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
An anderer Stelle lasen wir (2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Meistens braucht es 57 Matches, um auf ein Date zu gehen, und durchschnittlich 291 &lt;em&gt;Treffen&lt;/em&gt; bis eine feste Beziehung zustande kommt. &lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
Oder so (3):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Das bedeutet, dass aus durchschnittlich 291 &lt;em&gt;Begegnungen&lt;/em&gt; nur eine einzige feste Beziehung entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Matches, Begegnungen, Treffen und Zahlenspiele&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wissen wir, dass ein „Match“ eine ziemlich unverbindliche Bezeichnung dafür ist, ob ein Paar zusammenpasst. Für den Test, ob es einen „guten Klang gibt“, benötigen wir ein reales Treffen. Nehmen wir das zweite Textbeispiel, würden wir also 291 Treffen benötigen, also fast ein Treffen pro Tag, wenn wir es in einem Jahr schaffen wollen. Wenn wir annehmen, dass mit einer &lt;em&gt;Begegnung&lt;/em&gt; ein &lt;em&gt;wirkliches Treffen&lt;/em&gt; gemeint ist, gilt dasselbe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Rätsels Lösung: Man hat ein Zahlenspiel verwendet, nämlich dieses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Im Durchschnitt sind 57 Matches nötig, um ein einziges Date zu finden, und etwa 5,1 Dates mit verschiedenen Personen, um eine Partnerschaft zu beginnen.&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also multiplizierte man die 5,1 mit 57 und kam auf die Zahl von 291. Die Rückrechnung ergibt, dass bei einer angenommen Erfolgsquote von einer Beziehung auf 5,1 Dates tatsächlich 291 Matches nötig wären. Um diese Anzahl zu erreichen, sind alledings erhebliche Anstrengungen nötig, vor allem für Männer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na schön. Die Norweger, die diese Studie vor ein paar Jahren veranlasst hatten, erhielten ihre Daten (5) von 269 Studierenden, davon 62 Prozent Frauen. Und es ging um eine einzige Dating-App. Ob das ausreicht, um die Zahlen hochzurechnen, mag jeder selber entscheiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Genau besehen ...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir genau hinsehen, ist eine der Aussagen sogar fast korrekt: Die „Quote“ der erfolgreichen Beziehungen stimmt, falls man ein „Match“ schon für eine verwertbare Größe hält und der verwendeten Formel vertraut. Die 291 „Treffen“ stimmen hingegen nicht, es sei dann, man würde Matches als „Treffen“ bezeichnen. Dies allerdings wäre höchst unüblich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genauere Analyse findet sich übrigens beim &quot;Instiitut der deutschen Wirtschaft&quot;, deren Autorin sich ausfühlrich mit den norwegischen Studie und verschiedenen anderen Studien beschäftigt hat. (5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was das Sehpferd-Team vor allem fordert, ist mehr Vorsicht bei der Veröffentlichung von derarigen Zahlenspielen. Das Gleiche gillt für Wörter wie „Matches“, „Begegnungen“ oder „Treffen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Quellen und ein Hinweis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
(1) Aus einem &lt;a href=&quot;https://geheimtipphamburg.de/kolumne/miss-erfolg-von-dating-apps/&quot;&gt;Blog&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
(2) WAZ (&lt;a href=&quot;https://www.waz.de/ratgeber-wissen/article407913508/herausforderungen-des-online-datings-psychologin-klaert-auf.html&quot;&gt;Wissen&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
(3) Morgenpost - &lt;a href=&quot; https://www.morgenpost.de/ratgeber-wissen/article406963696/beziehung-dating-apps-online-was-mache-ich-falsch.html&quot;&gt;Ratgeber&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
(4) Original von &lt;a href=&quot;https://psycnet.apa.org/record/2020-31062-002&quot;&gt;psycnet &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
(5) &lt;a href=&quot;https://www.iwkoeln.de/studien/barbara-engels-so-viel-kostet-die-suche-nach-der-liebe-beim-onlinedating-per-app.html&quot;&gt;IW&lt;/a&gt;  - ausfürliche Analyse und Quelle der meisten Artikel.&lt;br /&gt;
Die Verlässlichkeit der norwegischen Studie wurde bereits zuvor in der &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5024-Wie-hoch-ist-die-Erfolgsquote-bei-der-Partnersuche-wirklich.html&quot;&gt;Liebeszeitung &lt;/a&gt;angezweifelt. &lt;br /&gt;
Anmerkung: Falls du es noch besser weißt, schreibe uns eine E-Mail. Auch wir können irren. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 16:28:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>dating-apps</category>
<category>frauen</category>

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<item>
    <title>Männer müssen sich bei der Partnersuche neu aufstellen - Frauen auch?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5432-Maenner-muessen-sich-bei-der-Partnersuche-neu-aufstellen-Frauen-auch.html</link>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    Eigentlich pfeifen es die Spatzen von den Dächern, doch inzwischen ist die Botschaft auch in der Dating-Branche angekommen. Und sie heißt:  Männer haben es inzwischen deutlich schwerer, eine Frau zu finden – vor allem zum Heiraten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wo liegen die Gründe?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst einmal hat die &lt;em&gt;Frauenemanzipation&lt;/em&gt; einen erheblichen Einfluss auf die soziale Kultur genommen. Genauer gesagt handelt es sich um den Durchbruch bei der Bildung: Frauen streben heute danach, einen Beruf auszuüben, durch den sie sich selbst ernähren können. Das macht sie flexibler und unabhängiger bei der Lebensplanung. Die Psychologin Caroline Erb (PARSHIP) kommentiert dies so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;(Die „männliche Einsamkeitskrise“) ... ist mitunter auch bedingt durch die stärkere finanzielle Unabhängigkeit und das Achten auf die eigenen Bedürfnisse ... (vieler Frauen) zurückzuführen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Dieser Begriff ist relativ neu. Die „loneliness male epidemic“ ist – wie könnte es anders sein – von „Sozialen Netzwerkern“ erfunden worden – hat aber auch reale Hintergründe. Denn zumindest „gefühlt“ wird es für Männer schwerer, passende Partnerinnen zu finden – für alle Fälle, also sowohl für feste wie auch für flüchtige Beziehungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Suche nach DEN Gründen - oder die Suche nach DEINEN Gründen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Männer (und übrigen auch viele Frauen) machen es sich leicht, wenn es um die Gründe geht: Schuld ist entweder der liberale Zeitgeist, die Selbstherrlichkeit der Suchenden oder das andere Geschlecht. Aus dieser einfachen Sicht lässt sich immer von den wahren Gründen abzulenken. Doch gibt es sie überhaupt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Meinung der meisten Beobachter des Partnermarkts trifft die „Mangellage&quot; vor allem sehr gebildete Frauen, die keinen „Partner auf Augenhöhe“ finden und Männer, die am unteren Ende des Bildungsniveaus stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch auch ein ganz anderes Zeitphänomen macht Männer zu schaffen – und Frauen tatsächlich auch. Denn neben dem Universum der neuen Freiheiten, auf das immer wieder verwiesen wird, existiert nach wie vor die konservative bürgerliche Vorstellung von Ehe und Familie. Hören wir dazu noch einmal die Psychologin: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„(Heute) ...muss man sich zwischen konservativen Biedermeiertum und Polyamorie irgendwie zurechtfinden.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Unsere gesplatene Kultur - erstarrte Werte und gesellsschaftliche Utopien &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet, dass wir faktisch in zwei völlig unterschiedlichen Kulturen leben. Eine, die sich erstarrt zeigt und alte Werte beruft, die teils noch aus dem 19. Jahrhundert stammen. Und die anderen, die unabhängiger, liberaler oder flexibler sein wollen. Bildlich gesprochen, stehen wir als Gesellschaft mit einem Fuß in der Vergangenheit, mit dem anderen bereits in einer Zukunft, die vorerst nur in den Köpfen exisitiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wär noch nicht so schlimm, wenn in „der Brust nicht zwei Seelen“ wohnen würden – nämlich beide Seiten. So selten ist das nicht: Kinder zu haben und sich dennoch unabhängig zu fühlen, ist ziemlich schwierig. Und immerhin haben wir alle Säugetierinstinkte, die in erst in der mittleren Lebensphase dringlicher werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Keine Lösungen von außen - wie wäre es jetzt mit Nachdenken? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Lösung „von außen“ ist nicht zu erwarten, und es empfiehlt sich ebenso nicht, auf eine Trendwende zu hoffen. „Wir“ müssen Probleme dieser Art auf unsere Weise selbst lösen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich lohnt sich für Männer, zwei Mal nachzudenken, warum ihre Situation derzeit nicht so rosig ist. Sich weiterbilden, auch noch mit 30? Oder früher aus dem Elternhaus ausziehen und zeitiger flügge werden? Den Umkreis der Suche mental und örtlich erweitern? Das eigene Verhalten darauf abklopfen, ob es für Frauen erträglich ist? Hilfe in Anspruch nehmen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Vorschläge – aber noch keine Lösungen. Und genau genommen gelten einige dieser Ratschläge auch für Frauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus meiner Sicht ist das Hauptproblem der Männer wie der Frauen, mit Wunschzetteln unterwegs zu sein und dabei zu hoffen, dass der Zufall die entsprechenden Exemplare auswählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es uns gelingen sollte, mit klareren Vorstellungen, aber mehr Bereitschaft zu Kompromissen auf die Partnersuche zu gehen, dann wäre viel gewonnen. Bei Männern – und sicher auch bei Frauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zitate aus der &quot;&lt;a href=&quot;  https://www.kleinezeitung.at/lebensart/familie/20503175/veraenderungen-auf-dem-dating-markt-haben-maenner-staerker-getroffen&quot;&gt;Kleinen Zeitung&lt;/a&gt;&quot;, Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere sinnvolle Informationen: &lt;a href=&quot;https://www.wissen.de/male-loneliness-epidemic-werden-maenner-immer-einsamer&quot;&gt;WISSEN.de &lt;/a&gt;&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 13:21:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>brüste</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frauen</category>

</item>
<item>
    <title>Die Partnersuche völlig neu  gestalten – endlich Erfolge haben   </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5431-Die-Partnersuche-voellig-neu-gestalten-endlich-Erfolge-haben.html</link>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>unser liebesrat</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Du willst mehr Matches, Dates oder irgendetwas sonst, was du in Zahlen ausdrücken kannst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Dann lies dies – es hilft wirklich.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fazit einer umfangreichen Analyse der Zahlenspiele um mehr „Matches“ oder mehr „Dates“ ist ernüchternd: Zahlenspiele &lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/2152-Der-Erfolg-bei-der-Partnersuche-Matches,-Dates-oder-Vorgehensweise.html&quot;&gt;bewirken so gut wie gar nichts&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die schlechte Nachricht. Aber nun folgt die gute Nachricht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Wünsche werden wahr, wenn du deine eigenen Grenzen durchbrichst – räumliche Grenzen, emotionale Grenzen und die Grenzen deiner bisherigen Sichtweise. &lt;br /&gt;
Im Detail: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Die Anzahl der Matches ist keine verwertbare Größe für den Erfolg.&lt;br /&gt;
2.	Deine Art, mit möglichen Kontakten umzugehen, ist dagegen der beste Weg zu einem Date. &lt;br /&gt;
3.	Je mehr „Fracht“ (Wünsche, Vorstellungen) du zum Date mitbringst, umso schlechter ist die Aussicht auf Erfolg. &lt;br /&gt;
Na schön – das sind die Gründe. Wo bleibt die Abhilfe?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hier findest du Lösungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Um einen schwachen Markt zu beleben, sind vor allem attraktive Angebote nötig. Das bedeute, die besten Eigenschaften (Geber-Eigenschaften) in den Vordergrund zu stellen.&lt;br /&gt;
2.	Viele Personen in Deutschland verstehen sich nicht auf Kommunikation – das bedeutet oft, nur unvollständige Gespräche bei Dates führen zu können. Abhilfe: Kommunikationskurse.  &lt;br /&gt;
3.	Kenntnisse über eigene Eigenschaften. Wer sich selbst kaum kennt, kann sich kaum mit anderen abgleichen. Abhilfe: Beratung durch gute Freunde oder Fachleute. &lt;br /&gt;
4.	Partnermarkt-Kenntnisse.  Der Partnermarkt entscheidet, wer jetzt und hier verfügbar ist. Es lohnt sich, auf mehreren Märkten zu schauen, um sich einen Überblick zu verschaffen.&lt;br /&gt;
5.	Ausweitung der Grenzen: Wohnorte kann man wechseln, eigene Grenzen lassen sich aufheben. Möglicherweise wohnt ein passender Partner in 100 Kilometer Entfernung. Hast du es schon einmal versucht, deinen Radius zu erweitern? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sehpferd-Team wünscht dir viel Glück dabei – und Erfolg. Darüber sind wie uns sicher, wenn du es wirklich versuchst. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 12:10:00 +0000</pubDate>
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    <category>alternativen</category>
<category>beratung</category>
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<category>dating</category>
<category>fakten</category>
<category>lösungen</category>
<category>vorschläge</category>
<category>zahlen</category>

</item>
<item>
    <title>Wie hoch ist die Erfolgsquote bei der Partnersuche wirklich?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5024-Wie-hoch-ist-die-Erfolgsquote-bei-der-Partnersuche-wirklich.html</link>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Die Frage nach der Erfolgsquote bei der Partnersuche wird nicht zum ersten Mal gestellt. Durch Pressemeldungen über die Krise der Apps wurde sie jedoch neu aufgerollt – diesmal in der Frauenzeitschrift „Brigitte“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitschrift nennt Zahlen, die auf den ersten Blick verblüffen (1): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Letztendlich ergab eine (norwegische Studie) … eine Erfolgsquote von 1 zu 291. Einfacher gesagt: Bei 291 Matches entsteht im Durchschnitt eine feste Partnerschaft.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie Partnersuchende ihre Zeit verschwenden &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei solchen Verhältnissen wundern sich viele, warum die Apps jemals erfolgreich waren. Schließlich dürfte bei einer Erfolgsquote von etwa 0,3 Prozent offenkundig sein, dass unglaublich viel Zeit verbraucht und Hoffnungen zerstört wurden, ohne dass ein emotionaler Gewinn erzeugt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da fragt sich schon eher: Warum verschwenden Menschen Zeit, Energie und ihre angesammelten Träume auf etwas, das beinahe erfolglos ist? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir kommt die Lotterie in den Sinn: ein Gewinnlos auf 291 Nieten? Wer würde da mitspielen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Alle handeln auf eigene Verantwortung - hattet ihr das vergessen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicherweise sind es Glücksritter und vergleichbare Frauen mit einem heftigen Spieltrieb. Wenig Mühe, geringe Kosten, eigentlich kein Bedarf an echten Partnerschaften. Dies zu sagen, hätte vor wenigen Monaten noch einen Sturm der Entrüstung (Shitstorm) ausgelöst. Doch nun wagt die „Brigitte“ zu schreiben (1,2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Einige Dating-Expert: innen sind der Meinung, dass die Nutzer: innen eine gewisse Verantwortung für ihre Probleme tragen und ihre Einstellung ändern sollten. Das klingt hart, ist aber die bittere Realität.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus meiner Sicht müsste es heißen: „Jede Person, die sich auf Partnersuche begibt, handelt auf eigenes Risiko und auf eigene Verantwortung.“ Übrigens gehört es zu den Selbstverständlichkeiten des Lebens, nicht „gewählt“ zu werden. Es kann an den Umständen, an besser geeigneten Bewerbern/Bewerberinnen oder tatsächlich an der suchenden Person selbst liegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch immer: Eine Chance von 1:219 ähnelt eher einer Lotterie als eine Single-Börse, eine App oder wie die Leute ihre Unternehmen sonst benennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen liegen die höchsten bekannten Erfolgsquoten für Beziehungen von mittlerer Dauer zwischen fünf und sieben „Dates“ mit verschiedenen Personen. Andere Angaben beziehen sich auf die Zeit zwischen dem Beginn der Suche und dem Erfolg: Hier werden je nach den Voraussetzungen drei Monate bis zu 24 Monaten genannt. Ob es überhaupt zu einem Erfolg kommt, ist von vielen Faktoren abhängig, jedoch rechnet man mit etwa einem Drittel der Teilnehmer, die es am Ende schaffen – und somit zwei Drittel, die es nicht schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem dies alles gesagt ist: Online-Dating ist nicht „Schnee von gestern“. Die Erfolgsquote steigt mit einer klugen Vorauswahl und vor allem mit einem größeren Radius. Und das hat nichts mit Apps zu tun, sondern mit der Persönlichkeit der Suchenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) &lt;a href=&quot;https://www.brigitte.de/liebe/dating-apps--ist-bald-schluss-mit-dem-online-dating--13760024.html&quot;&gt;Brigitte&lt;/a&gt;, Frauenzeitschrift&lt;br /&gt;
(2) Der Gender-Doppelpunkt wurde hier beibehalten, um das Zitat nicht zu verfälschen. &lt;br /&gt;
Weitere Informationen: Langatmiger wissenschaftlicher Beitrag in &quot;&lt;a href=&quot;https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fpsyg.2020.01757/full&quot;&gt;Frontiers&lt;/a&gt;&quot; - schwer zu lesen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 Jan 2024 16:15:00 +0000</pubDate>
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    <category>abhängigkeit</category>
<category>beziehungen</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frauen</category>
<category>online-dating</category>

</item>
<item>
    <title>Die Woche – sinnvolle Gespräche beim Date und der Vorteil, Geber(in) zu werden </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5429-Die-Woche-sinnvolle-Gespraeche-beim-Date-und-der-Vorteil,-Geberin-zu-werden.html</link>
            <category>archive</category>
    
    <comments>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5429-Die-Woche-sinnvolle-Gespraeche-beim-Date-und-der-Vorteil,-Geberin-zu-werden.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Wer fragt, führt das Gespräch – ob beim ersten Date oder sonst wo auf dieser Erde. Und weil das so ist, sollten wir alle Kommunikation lernen, insbesondere die &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5422-Die-richtigen-Fragen-fuehren-zum-Beziehungserfolg-aber-das-reicht-nicht-....html	&quot;&gt;Frage- und Zuhörtechniken&lt;/a&gt;. Tu das jemand von euch? Na?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieht man sich die Realität der bei „erste Dates“ geführten Gespräche an, so gehen meine Zehennägel nach oben, denn das, was da stattfindet, ist oft keine Kommunikation. Nein, liebe &lt;em&gt;Erst-Dater &lt;/em&gt;– ihr versteht euch noch lange nicht, wenn ihr zufälligerweise die gleiche Musikrichtung hört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Der oder die andere will wissen: „Wer bist du und was willst du von der Welt?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Frage sollte im Mittelpunkt stehen, aber das ist selten der Fall. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gespräche ohne Sinn - gequatsche, Hohlbegriffe und Fragekataloge&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kann man sich den Mund fusselig reden: Immer wieder benutzen die Erst-Dater die falschen Mittel, also Themen, über die sich leicht und locker „quatschen“ lässt,die aber nichts über die Person aussagen. Oder Hohlbegriffe wie „Familienmensch“ – und dazu erkläre ich mal:  die Familie, aus der du kommst, wird meistens ganz anders sein als die Familie, die du gründest. Das zumindest solltest du wissen. Und vor ich aufhöre, zu lästern - ich habe noch nicht einmal die dümmsten aller „Kommunikationshilfen“ erwähnt: Fragenkataloge aus den Müllbergen des Internets. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tu etwas für dich - dann tust du etwas für die Zukunft &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, ich bin nicht auf Krawall gebürstet. Im Gegenteil – euer Glück liegt mir am Herzen. Und was ihr heute tut oder unterlasst, bestimmt das Leben der Menschen in eurer Umgebung, in eurer Stadt und eurem Land. Aus diesem Grund habe ich auch meine Webseite &lt;em&gt;„&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5423-Geben-oder-Nehmen-in-Beziehungen-und-auch-sonst.html&quot;&gt;Nehmen oder Geben&lt;/a&gt;“&lt;/em&gt; ins Leben gerufen. Denkt neu nach – werft den Ballast ab, der euch hindert, einen eigenen Weg zu gehen. Klingt wie ein Appell? Es ist einer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Werde Geber - und denke selber&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei bleibt es nicht – Appelle sind heute weitgehend unwirksam. Also biete ich ausführliche Hilfen an, wie du aus deiner &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5423-Geben-oder-Nehmen-in-Beziehungen-und-auch-sonst.html&quot;&gt;Nehmerrolle entkommen kannst&lt;/a&gt; und zu den „Gebern“ überwechseln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zurück zu den Vergangenheitswerten - die neue konservative Masche &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konservative Kräfte versuchen derzeit, eine Art „Erneuerung“ in euch aufzubauen – hin zu den „alten Werten“, die als „neue Datingtrends“ vermarktet werden. Diese Bewegung zieht sich durch alte Medien, neue Medien, beseelt manche „Geisteswissenschafter“ und durchdringt sogar die PR der „Dating-Anbieter“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das andere Denken - das Leben findet jetzt statt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie gut, dass es andere Meinungen gibt, andere Trends und andere &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5427-Ledig-und-Sex-ueber-40-Die-Zeiten-aendern-sich-und-manchmal-gar-nicht.html&quot;&gt;Denkweisen&lt;/a&gt;. Eine fanden wir tatsächlich in der „TAZ“, und dazu haben wir noch einige Gedanken beigetragen. Hallo, liebe Mitmenschen ab 40: Genüsslich „Sex zu haben“ macht euch nicht zu schlechten Menschen. Das ist nicht einmal neu - neu daran ist, dass es jemand zugibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hilft Satire noch? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal soll die Satire ja noch helfen – zum Beispiel, wenn behauptet wird, dass heute „Blümchensex“ ist, was gestern noch „&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5425-Sexuelle-Verrohung-und-blumiger-Sex.html&quot;&gt;Hardcore&lt;/a&gt;“ war. Gramse hat es versucht – dazu haben wir ihn ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas Lustiges gab es auch: ein &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5424-Kribbeln-inn-Buuk-Dating-Theater-auf-Platt.html&quot;&gt;Theaterstück über „Dating“&lt;/a&gt;- auf Niederdeutsch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Liebeszeitung - der Blick nach vorn&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Redaktion hat weiterhin die Nase an den Graswurzeln, schreibt über das „Hier und Jetzt“ der Liebe und denkt weiterhin vorwärts, statt die Vergangenheit zu verherrlichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erlaubt ihr mir einen nächsten Satz? Die meisten von euch (so hoffe ich doch) haben noch wesentlich mehr Zukunft als Vergangenheit in ihrem Leben.  Diese Zukunft beginnt  jetzt,  und du wirst in ihr Leben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne ... ein unbeschwertes Wochenende. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 14:46:00 +0000</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5429-guid.html</guid>
    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>geber</category>
<category>leibe</category>
<category>nehmer</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Die richtigen Fragen führen zum Beziehungserfolg - aber das reicht nicht ...</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5422-Die-richtigen-Fragen-fuehren-zum-Beziehungserfolg-aber-das-reicht-nicht-....html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>harte fakten statt verwirrung</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Eine neue Studie (1, 2) hat angeblich ans Tageslicht gebracht, wie du (ja, DU auch) vom oberflächlichen Gelaber (Small Talk) auf die Höhe echter Gespräche bringst. Das ist nicht ganz neu, denn das erste, was du in den meisten Seminaren lernst, ist der Satz: „Ein aktives Gespräch zu führen, bedeutet, die richtigen Fragen zu stellen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Frage nach dem &quot;WAS&quot;&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
Wenn dir dies nicht in die Wiege gelegt wurde (was meistens zutrifft), dann beginne deine Gespräche nach der „Aufwärmphase“ mit einer einfachen Regel: „Frage nach dem WAS.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der brauchbarsten Sätze ist: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Was machst du, wenn du nicht gerade zu einem Date gehst?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf solche Fragen kann jemand mit dem Beruf, der Freizeit oder einer anderen Beschäftigung antworten – sie lässt ihm oder ihr die völlige Freiheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hättest du gefragt: „Welchen Beruf übst du aus?“ „Welche Hobbys hast du?“ oder „Was machst du im Urlaub?“, dann hättest du nur die Auskünfte über diesen Bereich bekommen, aber kaum mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Aktive Zuhören - das Geheminis der Erfolgreichen &lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
Nun geht es darum, das Gespräch zu „führen“. Dazu ist eine Technik nötig, die du lernen kannst: das aktive Zuhören. Wenn du sie beherrscht, kannst du über jedes Gebiet, dass dein Partner oder deine Partnerin anspricht, mehr erfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist auch das Ergebnis der erwähnten Umfrage. Aufmerksame Fragen, sorgsam geführte Gespräche und das Gefühl, verstanden zu werden – das sind die Bausteine. Fast zwei Drittel der Befragten haben zum Beispiel angegeben, es wäre schön, wenn du auf etwas eingehen würdest, was sie zuvor gesagt haben. In der Kommunikationslehre gibt es dafür mehrere Methoden, beispielsweise die Intensität des Zuhörens zu verstärken. Doch auch eine ergänzende Frage ist sinnvoll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Eingangsfrage „Was ...“  Könnte eine weitere Frage folgen: „Du hast gerade erwähnt, dass du ... wie ist es eigentlich, wenn du ...“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst auch eine Antwort geben – und sie darf ruhig kurz sein: „Das interessiert mich sehr ... Ich selber habe auch schon oft überlegt, ob ich ...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise behältst du die Gesprächsführung so lange, wie du willst. Damit vermeidest du, dass der/die andere behauptet, du hättest nur „von dir erzählt“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich kannst du auch irgendwo einhaken und dann etwas von dir erzählen oder deinem Gegenüber für eine Weile die Gesprächsführung überlassen. Was du dazu wissen solltest: Wer spricht, für den vergeht die Zeit „gefühlt“ schneller – das kann leider auch bedeuten, dass du zu viel erzählst, ohne es zu bemerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chance, ein zweites Date zu bekommen, liegt zumindest statistisch bei 85 Prozent, falls der Gesprächspartner „aufmerksame Fragen“ stellt, was in der Praxis bedeutete: „Wenn er auf dich eingeht“. Wieder kommt es drauf an, ob Partnerin oder Partner das Gefühl hat, dass du auf ihn oder sie eingegangen bist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob es wirklich angebracht ist, beim ersten Date Wertefragen zu stellen, muss bezweifelt werden. Zwar behaupteten angebliche 49 Prozent aller Befragten, sie würden gerne nach ihrer Moral, politischen Einstellung, Sexualität oder Religion befragt werde. Allerdings sind Antworten auf Wertfragen relativ sinnlos, solange die Partner noch kein persönliches Verständnis füreinander aufgebaut haben. Insofern sollten alle Fagen dieser Art mit großer Vorsicht gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Artikel aus der &lt;a href=&quot;https://www.welt.de/kmpkt/article6943cf0a3b6ec42d15041d94/die-drei-besten-fragen-fuer-ein-erstes-date.html&quot;&gt;WELT Kompakt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
(2) Grundlagen von &lt;a href=&quot;https://hinge.co/de-de/newsroom/2025-GenZ-Report&quot;&gt;HINGE&lt;/a&gt; (Dating-Unternehmen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Kritische Anmerkungen von unsrem Kommunikationsexperten. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 08:19:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
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<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Die Woche – mehr Lust, mehr Sinnlichkeit und ein anderes Denken </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5421-Die-Woche-mehr-Lust,-mehr-Sinnlichkeit-und-ein-anderes-Denken.html</link>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Heute habe ich einen Artikel über&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5420-Neues-vom-Dating-Profilfoto-in-brav-und-frivol.html&quot;&gt; Profilfotos&lt;/a&gt; veröffentlicht – sie sind &lt;em&gt;keine Erfindung der Generation „Z“&lt;/em&gt;. Ihr Ansatz und ihre Bedeutung reichen weit in die Zeit der „Bekanntschaftsanzeigen“ zurück. Und wenn ihr nun fragt, welches Foto ihr denn nehmen sollt, dann sage ich: &lt;em&gt;Eines, auf dem ihr glaubwürdig seid.&lt;/em&gt; Alles andere ist Bullshit – es sei denn, ihr wollte auf einem Erotikportal auftreten. Da kommt es auf die Dessous an, denn das ist genau das, womit ihr Männer anmachen könnt. Die sind blöd genug, hinter jeder Frau, die Strapse trägt, eine Expertin für körperliche Lüste zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Lapdance - die Frivolität zu Hause genießen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;a href=&quot; https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5419-Der-Lapdance-eine-Anregung-fuer-deinen-Partner.html&quot;&gt;Lapdance&lt;/a&gt; war eines der Themen diese Woche – nicht, weil ich entsprechende Etablissements in den Vordergrund heben will. Im Gegenteil – weil dies eine Möglichkeit ist, selber einmal eine wirkliche frivole Rolle einzunehmen - nur für den Freund oder Ehemann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wozu benötigen wir eigentlich den Begriff &quot;Bisexuell?&quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit langer Zeit wundere ich mich, warum wir immer noch Menschen als „&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5418-Grenzgaengerinnen-der-Lust-oder-wer-ist-eigentlich-bisexuell.html&quot;&gt;Bisexuell&lt;/a&gt;“ bezeichnen, die eigentlich heteroflexibel sind. Hab es nicht wirklich genug Bücher, Berichte und Stellungnahmen, in denen klar wird, dass viele sexuelle Praktiken geschlechtsneutral sind? Ich las kürzlich wieder, Bisexualität sei eine „eigenständige sexuelle Orientierung“, aber ist der Begriff nicht eher zu einem Etikett geworden, das bestenfalls noch von ein paar Teenagern verwendet wird? Und gleich weiter: Beruhen als „bisexuell“ bezeichnete Aktivitäten überhaupt auf irgendeiner Orientierung? Gut – denkt darüber, wie ihr wollt – aber denkt zwei Mal nach, bevor ihr das Wort in den Mund nehmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Absichtslos schenken - auch eine Tugend&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum schämen sich eigentlich so viele Menschen, &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5417-Wie-weise-Menschen-Glueck-verschenken,-ohne-Koenige-zu-sein.html&quot;&gt;uneigennützig zu schenken&lt;/a&gt;, jedenfalls von Person zu Person? Ich habe den 6. Januar zum Anlass genommen, um all den weisen Königen und Königinnen zu danken, die absichtslos schenken – allein, um anderen eine Freude zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Verführer und fragwürdige Moralvorstellungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verführer(innen) werden oft mit moralischem Fehlverhalten in Verbindung gebracht. Warum eigentlich? Weil, sich manche Personen am Ende der Verführung einreden, sie hätten keinen eigenen Anteil daran gehabt? Ein neuer Artikel sollte helfen, &lt;a href=&quot; https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5416-Die-Verfuehrung-und-die-gewillkuerte-Unschuld.html&quot;&gt;angeblich „verführte“&lt;/a&gt; erwachsene Menschen in einem anderen Licht zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Falsche Beeinflusser und die Empfehlung von Dating-Trends&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das sogenannte „Dating“ mag ich kaum noch schreiben. Das überlasse ich gerne den „Beeinflusserinnen“. Sie sind es auch, die über angebliche &lt;a href=&quot; https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5415-Erwartet-ihr-Dating-Trends-fuer-2026.html&quot;&gt;Datingtrends&lt;/a&gt; schreiben. Diese Frauen (und vereinzelte Männer) kennen nichts als ein paar dümmliche anglo-Amerikanischen Begriffe, die sich die Werbeleute bei den „Apps“ ausgedacht habe – dann gelten sie bereits als „Experten“. Bei uns reichte es nur für eine Satire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;KI? Kannst du für das Dating vergessen!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Wer beim „Kennenlernen“ aka „Dating“ immer noch auf die KI hofft, der klebt längst am Fliegenleim der Software- und Datingbranche. Klar brauchen wir KI – aber zum Kennenlernen von Menschen brauchen wir Gefühl, Verstand und Flexibilität. Wer von euch ist in der Lage, diese drei Komponenten sicher ins Ziel zu bringen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls ihr geantwortet habt, dann wisst ihr: Die&lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/2147-Die-KI-Orakel,-Besserwisserei-und-User-Bashing.html&quot;&gt; KI ist auf keinen Fall die Lösung&lt;/a&gt;. Und in diesem Sinne: ein schönes Wochenende zum Kuscheln statt Sturm und Schnee. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 11:01:00 +0000</pubDate>
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    <category>bisexuell</category>
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</item>
<item>
    <title>Erwartet ihr „Dating-Trends“ für 2026? </title>
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            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Johann Fürchtegott Gramse)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4504 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;375&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/alles_machen_2026.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Trends - such dir einen aus - oder besser keinen davon&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;em&gt;Glaubt ihr an Dating-Trends?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls „ja“, dann frage ich euch ernsthaft, ob ihr auch noch an den Weihnachtsmann glaubt. Das war doch der, für den man Wunschzettel auf die Fensterbank legte, oder? Und dann, zum Weihnachtsfest, kamen sie alle an – aus Grönland oder so, mit einem Schlitten, der von rotnasigen Rentieren gezogen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Ach so, ihr glaubt nicht mehr an den Weihnachtsmann? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie sogenannte &quot;Trends&quot; erfunden werden &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, ich erklär euch das jetzt mal genau:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz viele junge Frauen (auch Männer) wollen im neuen Jahr einen Partner. Daran ändert sich nie etwas. Doch damit es jedes Jahr wieder spannend wird, erfinden die Onkel und Tanten bei den Dating-Apps jedes Jahr neue „Trends“. Die werden dann an die Zeitungen geschickt. Und dort werden sie dann abgeschrieben, umgeschrieben und abgemischt. Außerdem geht alles natürlich an die „Sozialen Netzwerke“ und „Influencer“, damit die tagelang darüber brabbeln können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, und am Ende dieser Kette werden naive Leserinnen und Leser gesucht, die das alles glauben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Gehörst du dazu? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffentlich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was sind Trends eigentlich? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst mal sind Trends im Grunde einfach nur „Zeiterscheinungen“, weil sie meistens nur für eine Saison gelten. Das wissen die „Trendsetter“ natürlich genau. Ach ja, falls du eine Partnerin /einen Partner suchst ... würdest du dich ernsthaft auf einen „Suchtrend“ einlassen, der nur für ein paar Monate gilt? Zudem „können“ Trends zwar wissenschaftlich nachgewiesen werden – aber meistens erst, wenn sie schon wieder fast vorbei sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Trends zu folgen ist meistens Blödsinn&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls du dies überhaupt liest: Meistens ist es falsch, einem Trend zu folgen – egal, welchem. Das liegt einfach daran, dass etwas sehr schwer zu bekommen ist, wenn ihm die meisten Menschen hinterherhecheln. Das kann dir jeder Wirtschaftswissenschaftler sagen. Falls du ein „Trendfolger“ bist, zahlst du entweder einen hohen Preis oder du bekommst gar nichts, weil du im Flaschenhals steckst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens ist es langweilig, immer das zu tun, was alle tun. Hattest du nicht andere Pläne? Wolltest du immer nur das tun, was die Massen tun? Ich kann es mir kaum vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Wenn du unter 30 bist und bis heute an Dating-Trends geglaubt hast, dann rate ich dir, erwachsen zu werden und deine eigenen Ziele zu verfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn du über 30 sein solltest und immer noch an Dating-Trends glaubst? Dann glaub ruhig weiter an Weihnachtsmann, Osterhase und die Werbefritzen, die dir Dating-Trends einreden wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Gramse bleibt Gramse - und sagt weiterhin Wahrheiten, die niemand hören will - oder doch?&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 04 Jan 2026 12:11:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>dating-apps</category>
<category>frauen</category>

</item>
<item>
    <title>Flirttipps</title>
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            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hanne)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Gastbeitrag  Nicole Kleinhenz&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Flirttipps für Frauen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1        Immer mal den Blickkontakt suchen, aber nicht zu aufdringlich.&lt;br /&gt;
2        Wenn man nur was fürs Bett sucht, kann man ruhig etwas offensiver vorgehen. Heißt: direkt den Mann ansprechen und keine Zeit verlieren. Frau weiß ja, die Lust kann schnell wieder ausgeschaltet werden &lt;img src=&quot;https://liebeszeitung.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
3        Komplimente machen; Männer wollen das Gefühl haben, dass sie der Held sind. Wenn man sie länger kennt, kann man sie schon mal auf den Boden holen &lt;img src=&quot;https://liebeszeitung.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Am Anfang ist das aber nicht zu empfehlen, da sie da noch buhlen und imponieren wollen. Vor allem sitzt, solange sie sich in einem unsicher sind, der Geldbeutel noch locker (es gibt auch Ausnahmen - mein Mann ist natürlich immer eine Ausnahme).&lt;br /&gt;
4        Sich als armes Häschen geben - dann kommt der Beschützerinstinkt durch, den gibt es auch noch bei emanzipierten Männern und das zieht.&lt;br /&gt;
5        Immer lächeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt; Flirttipps für Männer &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5        Selbstsicherheit und Erfolg ausstrahlen&lt;br /&gt;
6        Tun sie so, als ob sie gar keine Frau brauchen, sondern nur plaudern wollen. Frau denkt dann „boah der will gar nichts von mir - das muss ich ändern“ und legt sich ins Zeug.&lt;br /&gt;
7        Die Frau zum Lachen bringen, aber bitte nicht mit billigen Sexwitzen. Am besten kommen Pannen an, die Dir selbst passiert sind. &lt;br /&gt;
8        Hunde kommen bei Frauen besonders gut an und man kommt mit vielen von ganz alleine ins Gespräch. Wichtig: ist der Hund geliehen, sollten sie sich Namen, Alter und Rasse des Hundes merken.&lt;br /&gt;
9         Keine lächerlichen Anmachsprüche – Frauen stehen auf Kreativität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Flirttipps für beide&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz wichtig: bloß nicht ständig vom Ex oder von der Ex reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Nicole Kleinhenz ist die  ist die Inhaberin vom Datingportal &lt;a href=&quot;http://www.flirtpub.de&quot;&gt;Flirtpub.de&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Gastbeiträge geben nicht die Meinung der Redaktion wieder und sie können Links enthalten, die Werbezwecken dienen. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:53:00 +0000</pubDate>
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<category>frauen</category>
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</item>
<item>
    <title>Die Liebeszeitung – worum geht es hier?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5003-Die-Liebeszeitung-worum-geht-es-hier.html</link>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a title=&quot;/uploads/mirror_2.jpg&quot; id=&quot;s9yisp4329&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://liebeszeitung.de/serendipity_admin_image_selector.php?serendipity[step]=showItem&amp;amp;serendipity[image]=4329&#039; id=&quot;s9yisphref4329&quot; onclick=&quot;javascript:this.href = this.href + &#039;&amp;amp;serendipity[from]=&#039; + self.location.href;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4329 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;225&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/mirror_2.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Schau in den Spiegel, wer du wirklich bist ...&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Wer über die Liebe schreibt, will die Menschen zumeist aufbauen. Das ist der gute Teil dieser Absicht. Er hat aber einen bitteren Beigeschmack – denn auf diese Weise werden auch Wunschträume verbreitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit vielen Jahren schreiben wir nichts „Spekulatives“ mehr über die Liebe. Wir reden niemandem nach dem Munde, weder den &lt;em&gt; Online-Dating-Anbietern&lt;/em&gt; noch ihren Gegnern, weder Gurus noch Verhaltenstrainern und weder Psychologen noch Soziologen. Unsere Redaktion prüft alles, was dazu gesagt wird - aber wir veröffentlichen kaum noch etwas davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Vergiss alles, was man dir sagt - nur DU zählst &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also rate ich, alles zu vergessen, was ihr „über“ die Liebe gehört hat. Denn es gibt nur eine Person, die alles über die eigene Liebe weiß. Es ist zugleich die Person, die für alles verantwortlich ist – also für Erfolg und Misserfolg. Und für jede Art von Lust und Leidenschaft, die sie in die Welt trägt. Unzweifelhaft begegnest du ihr im Badezimmerspiegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Illusionen oder Wahrheiten?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh ja – das wird vielen nicht gefallen. Es ist eben ungleich schicker, Illusionen nachzujagen, eine Cinderella zu verkörpern oder sich in eine Person zu verkleiden, die du niemals sein wirst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber falls du an der Wahrheit interessiert bist - dann lies die Liebeszeitung. Die Artikel sind nicht immer bierernst. Aber wir haben immerhin den Anspruch, euch die Wahrheit zu schreiben, möglichst die ganze Wahrheit und keine weichgespülten Schmusesätze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Jahr &lt;em&gt;2025&lt;/em&gt; hatte ich noch garantiert, die “Liebeszeitung“ zu erhalten. Aber der Inhalt wird sich 2026 noch einmal ändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ausblick für 2026 - zurück ins „richtige Leben“&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Botschaft der Liebeszeitung wird geändert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wir werden und viel intensiver an ein selbstbewusstes, erwachsenes Publikum wenden. .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wir werden uns ganz auf das „Hier und Jetzt“ konzentrieren. Das Leben findet jetzt statt - nicht irgendwannn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Der Alltag ist der Maßstab - jede Theorie wird daraufhin überprüft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Geben und Nehmen ist das Prinzip, um das Leben zu gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Biologische Vorgänge haben Vorrang vor allem „geisteswissenschaftlichen“ Theorien.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles zusammengenommen soll die Liebeszeitung auf die nächste Stufe ihrer Entwicklung bringen: Liebe für selbstbewusste, am Handeln orientierte Erwachsene – mit allem, was dazu gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzliche Informationen über Liebe und Sex:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5003-Die-Liebeszeitung-worum-geht-es-hier.html#extended&quot;&gt;&quot;Die Liebeszeitung – worum geht es hier?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 23 Dec 2023 14:05:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frauen</category>
<category>online-dating</category>
<category>psychologie</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Partnersuche? Nur DU kannst alles ändern! </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5403-Partnersuche-Nur-DU-kannst-alles-aendern!.html</link>
            <category>Liebe an sich -  vom Chef der Liebeszeitung</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Gerade las ich einen PR-Artikel über den Zustand der modernen Gesellschaft, der sehr schnell auf Probleme bei der Partnersuche einging. Dann folgten die Begriffe Schlag auf Schlag: Dating-Burn-out, Dating-Fatigue, Abstumpfung und Resignation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ist dafür verantwortlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich könnte jetzt in einem Satz sagen: Alle anderen außer DIR. Dann würde ich es mir leicht machen. Dabei könnte ich aus zahllosen Meinungs- und (angeblichen) Wissenschaftsartikeln zitieren: Forscher, Krankenkassen, weitere PR-Artikel der Dating-Branche … lasst es gut sein, bitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Warum die anderen nicht an deinen Misserfolgen „schuld“ sind &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortlich sind immer die anderen: die Gesellschaft, der Kapitalismus, die Profitgier - und viele andere Umstände, Zeiterscheinungen und was es sonst noch an Ausreden gibt … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würde man „Verantwortung“ von „Ursache“, trennen, dann gäbe es möglicherweise andere Gründe. Zum Beispiel die fortschreitende Frauenemanzipation, die dazu führte, dass es erheblich besser ausgebildete Frauen gibt, die erheblich mehr Geld verdienen. Für sie besteht keine Notwendigkeit, jemanden zu heiraten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer dennoch absolut einen Partner sucht, um eine Zweisamkeit aufzubauen, oder eine Familie zu gründen, der findet auch einen. Es gibt dafür zunächst einen sehr großen Markt, der aber nach dem 30. Lebensjahr deutlich kleiner wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eine Lösung: Angebote statt Anspüche &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun benutze ich ein Wort, dass stets Unmut erzeugt. Es heißt Anspruch – und es wird hauptsächlich von Publikationen benutzt, die von Frauen gelesen werden. Ich sage es mal so deutlich, wie ich es verantworten kann: Es gibt keinen Anspruch auf einen Partner oder eine Partnerin. Im Gegenteil: Erwartet wird, dass du deine Vorzüge anbietest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Realitäten und verborgene Handicaps - vor allem emoltional &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher – alle, die in irgendeiner Form ein sichtbares oder auch unsichtbares Handicap mitbringen haben es schwer – aber das wissen sie. Viel problematischer sind allerdings diejenigen, die sich selbst überschätzen. Sie stufen sich vor allem emotional wesentlich &lt;a href=&quot;http://nehmenodergeben.de/doku.php?id=selbstueberschaetzung&amp;s[]=%C3%BCbersch%C3%A4tzen&quot;&gt;höher ein&lt;/a&gt;, als das zulässt, was in ihnen steckt.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaub von dir, was du willst – aber es wäre schon gut, mal die Realitäten zu ordnen. Wer du bist, was du wirklich gut kannst, oder warum dich jemand suchen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob du diesen Artikel magst oder nicht – wenn die „moderne Gesellschaft“ so ist, wie sie ist, dann akzeptiere dies und finde deinen eigenen Weg in ihr. Das ist das Einzige, was dir wirklich nützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solltet du anderer Meinung sein - schreib mir eine Email. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 10:00:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>dating-burn-out</category>
<category>dating-fatigue</category>
<category>frauen</category>

</item>
<item>
    <title>Meganice und nicht so easy  … was ist Re-Loving?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5399-Meganice-und-nicht-so-easy-was-ist-Re-Loving.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Das Dumm-Denglisch feiert weiterhin Triumphe. Klar will man die „junge Generation“ (mit welchem Buchstaben auch immer) ansprechen. Und klar kriegen die Teenies spitze Ohren, wenn von &lt;em&gt;„einem neuen Dating-Trend“ für 2026 &lt;/em&gt;gesprochen wird, der „meganice“ ist. Angeblich heißt er &lt;em&gt;Re-Loving&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen habe ich mich schlaugemacht. Re-Loving bedeutet „bewusstes Dating“ Nehmen wir mal an, es bedeutet „Partnersuche mit Verstand“ – das kling nicht ganz so flach wie „bewusstes Dating“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ist es mehr? Ist es neu? Wird es ein Trend?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein – es ist die &lt;a href=&quot;http://nehmenodergeben.de/doku.php?id=in%20beziehungen&quot;&gt;Partnersuche&lt;/a&gt; an sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Kenne deine Bedürfnisse.&lt;br /&gt;
-	Versuche, sie zu verwirklichen. &lt;br /&gt;
-	Rede mit den Kandidaten oder Kandidatinnen darüber.&lt;br /&gt;
-	Werde dir über die Gefühle klar, die du nach dem Date hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was daran neu ist? Für selbstbewusste Frauen und Männer, die Lebenspartner suchen, gar nichts. Für Menschen aller Gruppen, denen es um das Verlieben geht, auch nicht – sie haben anderen Ziele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach – und was wird nun mit 2026? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles bleibt, wie es immer war. Wer eine Beziehung sucht, sucht mit Gefühl und Verstand, wer sinnliche Erfahrungen sucht, will die Lüste genießen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und – nein, es schadet keinesfalls, wenn beides zusammenkommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle der Begriffe und eines Original-Artikels zum Thema: &lt;a href=&quot;https://www.desired.de/liebe/warum-re-loving-der-wichtigste-dating-trend-fuer-2026-ist--01KB5B23M10K132VE60YC8GT32&quot;&gt;Desired&lt;/a&gt;.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 09:00:00 +0000</pubDate>
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<category>dating</category>
<category>frauen</category>

</item>
<item>
    <title>Die Kinderfrage und das erste Date </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5397-Die-Kinderfrage-und-das-erste-Date.html</link>
            <category>harte fakten statt verwirrung</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Kinderfrage und das Date - was sie bedeutet und wann du sie stellen solltest&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es mal klar zu sagen: Menschen, die man anhand irgendwelcher Kriterien zusammengewürfelt hat, sollten sich erst einmal genau kennenlernen. Dann was angeblich „matcht“, das matscht oft eher: Es gab „gute Gespräche“ über gar nichts. Und die Frage „willst du noch Kinder?“, ist dabei völlig vermessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wenn das Thema Kinder heftig an die Tür klopft &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders ist es bei den Menschen zwischen 30 und 35, bei denen das Thema heftig an die Tür klopft. Betroffen sind letztlich auch solche, die sich nach einer bestimmten Beziehungsform sehnen: bodenständig, festliche geschlossene Ehe, konservative Grundeinstellung, Familie obligatorisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Selber sicher sein - die Voraussetzung &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch alldem geht etwas voraus – sich selbst klar zu werden. Die Kolumnistin Miriam Schell  (1) meint dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Ist die Kinderfrage für dich überhaupt schon richtig geklärt? Weißt du, ob du sicher mal Kinder bekommen möchtest, irgendwann vielleicht oder gar nicht? Auch Rahmenbedingungen (wie Karrierewunsch, ungefährer Zeitpunkt und Ähnliches) solltest du hier schon mal mitdenken.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ehen verändern das Single-Dasein - und Kinder verändern Ehen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenige ledige Menschen wissen, in welcher Weise eine Beziehung oder gar eine Ehe das Lebenskonzept durcheinanderwirbeln kann. Das ist schlicht und einfache eine Tatsache. Sie kann zu einem großen emotionalen Gewinn führen, aber ein Teil wird auch zu Verlusten führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder haben noch ein stärkeres Veränderungspotenzial – wenn du das bezweifelst, dann frage bitte Menschen, die zahlreiche Kinder großgezogen haben. Dabei geht es nicht um die Bewertung, sondern allein um die Fakten, die sich dadurch verändert haben – denn die sind vorhersehbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Traditionen und neue Wege&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du dies alles für dich selbst geklärt hast, dann ist es Zeit, einen Partner oder eine Partnerin zu suchen, die auf der gleichen Linie liegt. Das erkennst du zum großen Teil an ihren Zukunftsplänen. Hat die Person kaum Vorstellungen, was sie selber will, ist der Ausgang unsicher. Alte Ehepaare sagen oft: „Dann heirateten wir und dann kamen die Kinder“. Diese Aussage dürfte etwa einer Person entsprechen, die kaum Zukunftspläne hat. Wenn die Person feste Zukunftspläne hat, die auch mit Kindern realisiert werden können, dann ist dies die richtige Person – solange du selbst flexibel bist. Der „Knackpunkt“ ist dabei die Frage des Wohnorts. Wenn du meist, dass du mit Kindern überall leben kannst (also nicht ausschließlich an deinem jetzigen Wohnort), dann streck die Hand nach dem anderen aus. Sollte die andere Person sehr an den Wohnort oder andere Traditionen gebunden sein, so überlege dir, ob du ein Teil davon werden willst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann hier nicht alle wiedergeben, was ich in meinem Leben erfahren habe -und ich empfehle deshalb, die beiden unten aufgeführten Artikel zu lesen. Sie geben dir manche Hilfen für das erste Date  – unter anderem eben auch zur „Kinderfrage“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines kann ich absolut sicher beantworten: Das erste Date ist auf keinen Fall geeignet, die „Kinderfrage“ zu diskutieren. Vielmehr dient es dazu, sich gegenseitig mitzuteilen, wie man miteinander umgehen möchte und ob dabei eine Art von Zuneigung aufkommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Quellen und zum Weiterlessen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) &lt;a href=&quot;https://www.familie.de/familienleben/psychologie-wann-stellt-man-die-kinderfrage-beim-dating-und-wie-geht-man-dabei-am-besten-vor--01KA0SN9QCK8QR0ZR153D7ZEFR&quot;&gt;Artikel der Kolumnistin&lt;/a&gt; aus &quot;Familie.de&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) &lt;a href=&quot;ttps://www.desired.de/liebe/dating/laut-paartherapeutin-welche-fragen-sollten-wir-beim-dating-unbedingt-stellen/&quot;&gt;Artikel aus Desired&lt;/a&gt; mit der Meinung von Anna Wilitzki (Therapeutin).&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 10:22:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>

</item>
<item>
    <title>Warum du manchmal besser auf dich selbst hörst ...</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5396-Warum-du-manchmal-besser-auf-dich-selbst-hoerst-....html</link>
            <category>Liebe an sich -  vom Chef der Liebeszeitung</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Warum du manchmal besser auf dich selbst hörst … und warum ich gelegentlich über Partnersuche schweige &lt;br /&gt;
&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin derzeit mit einem neuen Projekt beschäftigt, das sich mit dem Geben und Nehmen im Alltag beschäftigt. Dazu gehört zwar auch jede Form von „Beziehung“, aber eben nicht ausschließlich die Partnersuche, die inzwischen unter dem Begriff „Dating“ läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer den Zustand der Partnersuche beurteilen will, sollte die Presse lesen. Entweder, sie redet dabei von „Generation Z“ oder sie übernimmt Beiträge von Autoren und Institutionen, die das „Pro und Contra“ des Online-Datings abbilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil der Presse fällt dabei auf die Betreiber von Online-Dating-Seiten herein, ein anderer Teil verweist auf die von Gesundheitsorganisationen befeuerte Diskussion um das angebliche „Dating Blackout“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle diese Themen sind völlig unbrauchbar, um die Wahrheit über Partnersuche und Partnerwahl herauszufinden. Dabei ist es gleichgültig, wie viel angebliche „Wissenschaft“ in den Artikeln zu finden ist oder was jüngst „enthüllt“ wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Vergiss die Sprechblasen der Presse und Netzwerke - hör auf dich selbst&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer an den großen Sprechblasen Freude hat, die ich täglich in der Presse vorfinde, der mag das tun. Aber im Grunde wäre nötig, sich selbst darüber klar zu werden, was jeder von uns aus Selbstsucht versäumt, wenn er (oder sie) keine Beziehung eingeht. Oder mal flapsig: &lt;em&gt;Die Emotionskonten werden nicht gefüllt, wenn du &lt;strong&gt;„zu stolz“&lt;/strong&gt; bist, eine Beziehung einzugehen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gibt es wirklich eine &quot;Dating-Krise&quot;?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angebliche Dating-Krise ist ein Phänomen des Zeitgeistes – mehr nicht. Wer sich selbst realistisch sieht und den Austausch eigener Gefühle mit anderen versucht, hat in jedem Fall mehr Erfolg bei der Partnersuche. Und wenn du eine solche Person bist, dann wirst du kaum auf den Beschuss mit Meinungen hereinfallen, die über „soziale Netzwerke“ verbreitet werden. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 10:45:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
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<category>informationen</category>
<category>nehmen</category>
<category>online-dating</category>
<category>presse</category>
<category>soziale medien</category>

</item>
<item>
    <title>Frauen, Geld, &quot;chalant&quot; sein, Partnersuche und Presse</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5391-Frauen,-Geld,-chalant-sein,-Partnersuche-und-Presse.html</link>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Wenn finanzielle Stabilität ein Kriterium für die Partnerwahl der Frauen sind, ist dies keine Schande. Die Frage ist aber, warum diese Beobachtung in Nebensätzen auftaucht, während die „edleren Motive“ ausführlich abgehandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu lese ich: (1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Für fast drei Viertel der Befragten (74 Prozent) bedeutet „sich Mühe geben“ vor allem, konkrete Pläne im Voraus zu machen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Fragt sich natürlich, wie konkret oder auch realistisch die Pläne beispielsweise im Alter von 25 Jahren bereits sind. Einige Zeilen später lesen wir dann (1):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Immerhin geben über drei Viertel aller heterosexuellen weiblichen Befragten (78 Prozent) an, dass ihnen finanzielle Stabilität wichtig sei.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dating-Anbieter als Quelle &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese und viele ähnliche Artikel (2,3) beziehen sich übrigens auf die Studie eines Dating-Anbieters. Und die zitierte Zeitung schrieb dann noch etwas - nämlich, dass ein hoher Prozentsatz der untersuchten User in ihren Profilen nach „chalanten“ Personen suche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz und bündig: Das Wort gibt es nicht, werde im Deutschen noch im Englischen (4). Es ist eine der üblichen Verballhornungen der sozialen Medien oder eine Art „Jugendjargon“. Wenn es das Gegenteil von &lt;em&gt;„nonchalant“&lt;/em&gt; sein soll, dann wäre eine „chalante“ Person ein „ernsthafter Kümmerer“, aber auch jemand der nicht locker, verkrampft oder schlicht konservativ ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tipp für Singles&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beste wäre, dieses Wort aus allen Texten zu entfernen, in denen es benutzt wird. Für eine ernsthafte, bewusste Partnersuche gibt es genügend andere, meist zutreffendere Bezeichnungen. Und wer sich selbst oder andere als „Chalant“ einstuft, riskiert, dass er (oder sie) missverstanden wird. Beschreibe dich, wie du wirklich bist und nutze für die Suche Wörter, die jeder verstehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das will eigentlich niemand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) &lt;a href=&quot;https://www.welt.de/kmpkt/article68ef9b7606329773ec673139/dating-von-wegen-geld-diese-werte-sind-frauen-wirklich-wichtig.html&quot;&gt;WELT&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) &lt;a href=&quot;https://www.esquire.de/news/gesellschaft/money-money-money-diese-rolle-spielt-geld-im-dating&quot;&gt;Esquire&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
https://www.esquire.de/news/gesellschaft/money-money-money-diese-rolle-spielt-geld-im-dating&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) &lt;a href=&quot;https://www.cosmopolitan.com/relationships/a69033235/chalance-tiktok-dating/&quot;&gt;Cosmopolitan&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
https://www.cosmopolitan.com/relationships/a69033235/chalance-tiktok-dating/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Andere Definition &lt;a href=&quot; https://www.urbandictionary.com/define.php?term=chalant&quot;&gt;Urban Dictionary&lt;/a&gt; https://www.urbandictionary.com/define.php?term=chalant&lt;br /&gt;
&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 08:25:00 +0000</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5391-guid.html</guid>
    <category>chalant</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frauen</category>
<category>modewort</category>
<category>presse</category>
<category>zeitgeist</category>

</item>
<item>
    <title>Weihnachten ist öfter – Cuffing auch</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5390-Weihnachten-ist-oefter-Cuffing-auch.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4494 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;531&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/paar_in_cuffing_season-_620.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Fesselnde Erlebnisse von Oktober bis Februar&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Hast du schon jemanden virtuelle Handschellen angelegt? Wer die Frage für extrem dusselig hält, hat zwar Recht – aber der Ursprung des Wortes &lt;em&gt;„Cuffing“&lt;/em&gt; besteht wirklich darin, sich an jemanden zu binden. Der Begriff wurde 2011 offiziell „erfunden“ – er beruht aber auf dem Hintergrund, mit einer Person in Liebe, Leidenschaft oder Sex zu „überwintern“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Böse Zungen behaupten, das Ganze sei mehr oder weniger ein Trick, um in der Herbst- und Wintersaison miteinander zu &lt;em&gt;vögeln &lt;/em&gt;oder wenigstens zu kuscheln. Dabei würde mindestens ein Partner die Beziehung „erheblich unter seinen üblichen Erwartungen“ eingehen. Mit anderen Worten: Er oder sie fungiert als Lückenbüßer, mit dem sich jemand über den Winter tröstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das angeblich bewusstere Dating - der Netzwerk-Zeitgeist wird eingemischt &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere wollen wissen, dass „Singles jetzt bewusster denn je“, und es ginge nunmehr darum, „auf gemeinsamen Werten“ aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spruch mit den gemeinsamen Werten wird derzeit gerne verwendet – und erweist sich zumeist als bloßes Wunschdenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zusammenrücken im Herbst und Winter&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten verlässlichen Quellen stellen lediglich fest, dass es eine Zeit des „Zusammenrückens“ neuer Paare im Herbst gibt. Der Zeitraum wird dabei mit&lt;em&gt; Mitte Oktober bis Mitte Februar (&lt;/em&gt;Valentinstag) angegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mindewertige oder hochwertige Beziehung?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen kann keine Rede davon sein, dass während dieser Zeit „minderwertige Beziehungen“ entstehen. Im Gegenteil: Wenn beide ihr beginnendes Verhältnis halbwegs ernst nehmen, können sie sich in den langen Winternächten genauer kennenlernen als während der „lockeren“ Frühlings- oder Sommerzeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also – es kommt alleine auf euch an, was ihr aus einer Beziehung „macht“, die im Oktober oder November, Dezember oder Januar beginnt. Hört nicht auf die Presse, die beliebige Meinungen einsammelt und veröffentlicht. &lt;em&gt;Hört auf euch und findet heraus, ob ihr die andere Person wirklich mögt.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist alles – wirklich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Zeitgeist und eine &quot;&lt;a href=&quot;https://www.esquire.de/news/gesellschaft/laut-studie-so-veraendert-dating-leben-junger-singles-in-cuffing-season&quot;&gt;Studie&lt;/a&gt;&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &lt;a href=&quot;https://www.merriam-webster.com/slang/cuffing-season&quot;&gt;Merriam-Webster&lt;/a&gt; (englisch, Fakten)&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 09:53:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>cuffing</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>season</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Die gefälschte Zukunft </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5387-Die-gefaelschte-Zukunft.html</link>
            <category>Liebe an sich -  vom Chef der Liebeszeitung</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Die Zukunft passiert in der Zukunft – und keinesfalls jetzt. Zwar kann jeder Neubeginn eine Zukunft einleiten, aber „das Hier“ ist hier und „das Jetzt“ findet jetzt statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit gibt es zahllose Artikel über „Future Faking“. Jeder „Coach“ hat seine Meinung dazu – und natürlich wird versucht, damit auch Klientinnen oder Klienten anzulocken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eine wundervolle gemeinsame Zukunft ausmalen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rein praktisch bedeutete „Future Faking“, der Zielperson eine Zukunft auszumalen, die diese Person für erstrebenswert hält. Wer diese Methode beherrscht, nutzt meist eine bildhafte Sprache. Er oder sie redet also in einer Weise, dass du es dir vorstellen kannst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sich die Zukunft vorstellen - eine schwierige Angelegenheit? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An sich ist das weder verwerflich noch ein Zeichen von „Narzissmus“. Viele Menschen, die Veränderungen wollen, können sich nicht vorstellen, wie es sein wird, wenn sie sich verändern. Das gilt zum Beispiel, wenn jemand innerhalb eines Unternehmens die Stelle wechseln soll – ja sogar, wenn er plötzlich befördert wird. Nicht nur die Arbeitswelt, auch die Lebensplanung wird sich möglicherweise verändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Betrug als Absicht?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald das Wort „Narzissmus“ oder „perfide Methode“ fällt, wird Betrug an den Emotionen der anderen Person vermutet. Das kann tatsächlich zutreffen. Die „gutgläubige Person“ ist dann in eine Beziehung mit einem Manipulierer oder einer Manipuliererin hereingefallen. Was er oder sie sagt, passt dann genau in die offene Gefühlslücke der anderen Person. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Future Faking“ heißt also, jemanden in eine Zukunft hereinzulocken, die man selber gar nicht schultern will. Oder noch anders:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;•	Wer die Zukunft „fakt“, geht auf alles ein, was die/der andere sich selber unter Zukunft vorstellt.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Vorstellungen und Wünsche sind keine Realitäten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wünschen sich „frische Paare“ oft, die „gleiche Zukunft“ zu haben, also „am gleichen Ort die gleichen Bedürfnisse und die gleichen Wünsche“ zu verwirklichen. Das bedeutet meistens, am selben Ort zu wohnen, dieselben Freunde zu behalten, dieselben Vorstellungen von Familie und Kindern, ja sogar von Kunst oder Musik zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ergibt dann eine „vermeintliche“ Zukunft, die auf viel zu viel Voraussetzungen beruht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gegenwart in Zukunft verwandeln &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommen wir zurück aufs „Faken“ und auf „die Zukunft“. Zukunft ist eine Herausforderung, kein Wunschkonzert. Wir allem wissen nicht, was uns die Zukunft bringt, und je älter jemand ist, umso mehr wird er euch dies bestätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich rate? In der Gegenwart zu leben, und in dieser Gegenwart die Zukunft miteinander zu planen. Planung setzt Fakten voraus, und die Meilensteine dazu werden schnell sichtbar, weil man sie gemeinsam gesetzt hat und dann eben auch verfolgen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit verabschiede ich mich ins Wochenende. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 10:45:00 +0000</pubDate>
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    <category>dating</category>
<category>future faking</category>
<category>irrtümer</category>
<category>zukunftsfälschung</category>

</item>
<item>
    <title>Die besten Tipps für erfolgreiches Kennenlernen … </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5382-Die-besten-Tipps-fuer-erfolgreiches-Kennenlernen.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Honey Bunny)</author>
    <content:encoded>
    Die besten Tipps für das Kennenlernen im Internet? Sie haben sich seit 25 Jahren nicht verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;1.	Personen aussuchen, die möglicherweise passen könnten. &lt;br /&gt;
2.	Zeigen, dass du Interesse an ihnen hast. &lt;br /&gt;
3.	Wenn jemand interessiert ist, Kontakt aufnehmen. Wenn möglich Telefonkontakt, dann Video-Call.&lt;br /&gt;
4.	Möglichst bald persönlich verabreden. &lt;br /&gt;
5.	Wenn es sofort „funkt“, ein weiteres Date verabreden. &lt;br /&gt;
6.	Beim nächsten Date klären, ob die „Rahmenbedingungen“ stimmen.&lt;br /&gt;
7.	Wenn der Rahmen stimmt, Beziehungen vertiefen - auch sexuell. &lt;br /&gt;
8.	Bei „vielleicht“ nicht bedrängen, aber die Möglichkeit offenlassen. &lt;br /&gt;
9.	Beim „Nein“ oder bei zu langem Schweigen die Person vergessen und einem neuen Kontakt folgen. &lt;br /&gt;
10.	Dating unterbrechen, wenn es mehre Male schiefgeht. Dann an deiner Persönlichkeit arbeiten oder die Kennenlern-Methode wechseln. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einverstanden? Schreibt mal, ob es für euch ähnlich war …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 07:49:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>sex</category>

</item>
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    <title>Die Woche: realistisch sein - die beste Methode bei der Partnersuche</title>
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            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Einfache Sätze beschreiben die Realität oft besser als „psychologische Modelle“. Zum Beispiel dieser Satz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Je höher die Erwartungen, umso größer ist das Risiko eines Misserfolgs. &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der sogenannten „positiven“ Psychologie wird oft die Kraft selbsterfüllender Prophezeiungen beschrieben. Nimmt man das Geheimnisvolle“ aus dieser These heraus, so bleibt dies:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Eine &lt;a href=&quot;https://wpgs.de/fachtexte/selbsterfuellende-prophezeiung/&quot; title=&quot;Fremdlink zu einer Wissenschfatsseite&quot;&gt;selbsterfüllende Prophezeiung&lt;/a&gt; ist eine Annahme über die Zukunft, die dazu führt, dass der Träger sein Erleben und Verhalten so ändert, dass diese Annahme tatsächlich real wird. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Prüfstein Realität&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind wir wieder in der Realität: Verhalten ändern (oder anpassen) und die Sache wird anders verlaufen – ob besser, wird sich schnell herausstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liebeszeitung versucht ständig, das wilde Gewirr psychologischer, soziologischer, religiöser und weltanschaulicher Denkweisen in die Realität zurückzubringen – und das versuchte die Redaktion diese Woche besonders intensiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gesundheitliche Risiken? Nein, gewöhnliche Lebensrisiken &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiträge endeten heute mit einer Betrachtung über angeblich &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5380-Das-Gesundheitssystem,-der-Dating-Frust-und-die-Statistik.html&quot;&gt;Gesundheitsrisiken&lt;/a&gt; beim Online-Dating, die jeden Tag wieder durch die Presse summen wir Bienenschwärme. Fazit: Es gibt Gefahren, aber erstens sind die meisten von anderer Art, und zweitens betreffen sie längst nicht alle Menschen. Und überhaupt: Jeden Tag, an dem wir aufstehen, begeben wir uns in Gefahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Dating-Frust der gefräßigen &quot;Nehmer&quot; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor habe ich über den &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5378-Woher-kommt-der-Dating-Frust-wirklich.html&quot;&gt;Dating-Frust&lt;/a&gt; geschrieben. Den könnte man zwar auch als „Krankheit“ bezeichnen, aber auch als ein Risiko aller Menschen über 30, die zum „Stamm Nimm“ gehören. Sie wollen zu viel und fallen damit auf die Nase. Sind sie dort gelandet, dann suchen sie nach „Schuldigen“. Dabei gibt es gute Gründe, über sich selbst nachzudenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Neuer Presse-Psycho-Trend: Danxity &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es mit „&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5377-Angst-als-Dating-Hindernis.html&quot;&gt;Danxity&lt;/a&gt;“ und all dem Unsinn, der in diesem Modebegriff steht. Fazit: Einbetonierte Lebensentwürfe sind weitaus gefährlicher als die Angst, entweder zu versagen oder aber auch angenommen zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer nach Lösungen für sich selbst sucht – bitte schön. Alles, was du wissen musst, steht in diesem Artikel: &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5376-Partnersuche-wie-du-Probleme-und-Hemmungen-meisterst.html&quot;&gt;Wie du Hemmungen und Probleme löst oder überwindest&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kleine Hinweise,  Coaching und der Rest &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner Artikel „dazwischen“ gibt euch eine einfache Botschaft: &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5375-Sucht-einfach-jemanden,-der-euch-guttut.html&quot;&gt;Handelt einfach so, wie es euch gefällt &lt;/a&gt;– und sucht euch jemanden, der euch gut tut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Coaching - Methoden wie vor 100 Jahren? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich von „Coaching“ halte, dürfte bekannt sein. Inzwischen ist das &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5373-Coaching-Nein,-danke!.html&quot;&gt;„Coaching“&lt;/a&gt; allerdings an eine kritische Grenze gekommen. Kurz und knapp: Bestehende Eigenschaften kannst du selber feststellen und ausbauen. Und die angeblich so tollen „psychologischen“ Techniken? In ihnen steckt das Müffeln von 100 Jahren, als die ersten „Erfolgsseminare“ in die Welt gebracht wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Verlieben und Wissenschaft - viele Annahmen, wenig Fakten &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Eine&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5374-Die-Wissenschaft-hinter-dem-Verlieben-gib-es-sie-ueberhaupt.html&quot;&gt; Wissenschaft über das Verlieben&lt;/a&gt; existiert nicht. Es gibt eine Natur, die sich beobachten lässt und deren Strategien wir kennen. Es gibt aber auch nahezu tausend Meinungen, die auf kaum mehr basieren als auf Annahmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt unsere Kritik überhaupt an? Offenbar etwas mehr als noch vor ein paar Monaten. Mehr dazu in &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5379-Liebeszeitung-nimmt-Fahrt-auf-auch-durch-Kritik.html&quot;&gt;meinem Artikel&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit rein ins Wochenende - ich hoffe, ihr verliebt euch über alle vier Ohren. Vier? Zwei reichen auch.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 10:09:00 +0000</pubDate>
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    <category>annahmen</category>
<category>behauptungen</category>
<category>coaching</category>
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<category>dating</category>
<category>mythen</category>
<category>online-dating</category>
<category>psychologie</category>

</item>
<item>
    <title>Das Gesundheitssystem, der Dating-Frust und die Statistik</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5380-Das-Gesundheitssystem,-der-Dating-Frust-und-die-Statistik.html</link>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    Das Gerede vom Dating-Frust oder Dating-Burn-out oder gar Dating-Fatigue entstammt überwiegend einer einzigen Quelle. Genau genommen sagt diese allerdings nur aus, dass viele Kunden die „Nase voll“ vom Online-Angebot haben. Wenn man meine  Ausdrucksweise auf „vornehm“ übersetzt, klingt sie so: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Auf die Frage, wie oft sie sich durch Dating-Apps emotional, geistig oder körperlich erschöpft fühlten, erlebten insgesamt 78 % dieses Gefühl manchmal, oft oder immer. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Leiden unter Misserfolgen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde drückt auch diese „gehobene“ Formulierung allerdings nur aus: &lt;em&gt;Sie sind enttäuscht und leiden vor allem unter ihrem Misserfolg. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bei Misserfolgen fühlen wir uns nicht gut&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist klar, dass man sich bei vielen Misserfolgen nicht sehr wohlfühlt, aber das ist kein „Burn-out“ und schon gar kein „Fatigue“, sondern schlicht und einfach &lt;em&gt;„Enttäuschung der Erwartungen“&lt;/em&gt;. Was letztlich nur heißt: Die Erwartungen waren mit einiger Sicherheit zu hoch. Zum Teil waren die Anbieter daran schuld, weil ihre Versprechungen auf keinen Fall mit den Erfolgschancen übereinstimmten. Doch sie können nicht verantwortlich gemacht werden, wenn der Kunde ohnehin unrealistische   Hoffnungen hegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gib es ein beschreibbares Gesundheitsrisiko beim Online-Dating?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch immer - mit „wissenschaftlichen“ Krankheitsbegriffen kann man Menschen imponieren, die sich ansonsten nicht mit Süchten, Frust oder Entsagungen beschäftigen. Und insofern wundert es nicht, wenn insbesondere Gesundheitseinrichtungen  Warnungen verbreiten,&lt;em&gt; Online-Dating könne ein Gesundheitsrisiko sein. &lt;/em&gt; Doch andere Risiken überwiegen bei Weitem - ungeschützter Geschlechtsverkehr mag als Beispiel dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Auf der Suche nach der Wahrheit - nüchterne Betrachtungen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa zwei Drittel der Kunden von an sich empfehlenswerten Online-Dating-Unternehmen finden dort keinen Partner (keine Partnerin) – ich will mich um ein Paar Prozent hin und her nicht streiten. Aber diese Quote wurde vor Jahren einmal von einem sehr erfolgreichen Unternehmen veröffentlicht und durch Beobachter bestätigt. In vielen anderen Fällen waren es deutlich weniger „Treffer“ oder eine Beziehung war nur ein Nebenziel der Suchenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Am Ende der Spirale der Enttäuschungen hockt der Frust &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach psychologischen Gesetzen (1) werden die Aussichten mit jedem Misserfolg tiefer in die Psyche eingegraben, sodass es eine Weile dauert, bis die Kunden am „Ende der Spirale“ angekommen sind und sich enttäuscht abwenden. Mit großer Wahrscheinlichkeit sind dies im Schnitt über drei Viertel aller Suchenden aus allen Nischen des Online-Datings. Daher überrascht es mich nicht, wenn Statistiker behaupten, 78 Prozent „der Befragten“ würden unter „Online-Dating-Burn-out“ leiden. Richtig gelesen heißt dies: &lt;em&gt;Sie sind davon erschöpft einen Partner oder eine Partnerin zu suchen&lt;/em&gt;. Ebenso unsinnig ist im Prinzip, dass in einer deutschen Studie nur rund 34 Prozent der Befragten angaben, sie hätten „niemanden gefunden, der infrage käme“. Würde der Rückschluss lauten: 66 Prozent haben jemanden gefunden, der infrage gekommen wäre, dann wäre das eine ausgezeichnete Quote – aber leider völlig unrealistisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Gesundheitssystem und die menschliche Natur &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der Kernfragen blieb dabei überantwortet: Warum interessiert sich das Gesundheitssystem plötzlich für die Partnersuche? Sollten unter den „frustrierten“ und irregeleiteten Kunden tatsächlich einige „ausgebrannte“ Personen befinden, so wären die Krankenkassen natürlich involviert. Doch niemand weiß, wie viele Frauen und Männer erst „durch“ Online-Dating in das Dilemma ständiger Enttäuschungen hineingerutscht sind. Immerhin sind schlechte Erfolgsquoten, sagen wir einmal zehn Prozent, immer noch besser als die Chancen, in der Lotterie zu gewinnen. Und für Männer – um einmal für sie zu sprechen -  ist es schon ein Riesenerfolg, auf zehn Anfragen ein einziges Date zu bekommen. Wohlgemerkt: ein Date – nicht etwa eine Beziehung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Fazit: Hohe Erwartungen - tiefe  Enttäuschungen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nimmt man alles zusammen, so wird vor allem klar: Die Enttäuschungen erwachsen aus den Erwartungen. Das ist mehr als verständlich – aber daran können die meisten Betroffenen etwas ändern. Und der Rest hat vielleicht mehr Freude an einem erfüllten Singleleben als irgendwann das Rattenrennen um eine Ehe zu gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (1)	&lt;a href=&quot;https://www.britannica.com/science/Thorndikes-law-of-effect&quot;&gt;Thorndike’s law of effect.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Weitere Quellen: &lt;br /&gt;
Statistiken und Zitat: &lt;a href=&quot;https://www.forbes.com/health/dating/dating-app-fatigue/&quot;&gt;Forbes&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
Dating-Frust: &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5290-Krankheit-Dating-Frust.html&quot;&gt;Liebeszeitung&lt;/a&gt;.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 14:25:00 +0000</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5380-guid.html</guid>
    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>dating-apps</category>
<category>frauen</category>
<category>online-dating</category>

</item>
<item>
    <title>Angst als Dating-Hindernis? </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5377-Angst-als-Dating-Hindernis.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
    <comments>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5377-Angst-als-Dating-Hindernis.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    Als ich jüngst nach psychologische Fakten dafür suchte, warum manche Dates dazu verdammt sind, &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5376-Partnersuche-wie-du-Probleme-und-Hemmungen-meisterst.html&quot;&gt;erfolglos zu sein&lt;/a&gt;, begegnete ich einer eigenartigen Forschungsarbeit. Untersucht werden sollte die &lt;em&gt;„Angst“&lt;/em&gt;, die viele Frauen und Männer angeblich befällt, sobald sie „Daten“. &lt;strong&gt;Danxiety &lt;/strong&gt;hat dies einmal jemand genannt, der damit die &lt;a href=&quot;https://www.brigitte.de/liebe/danxiety--tipps-gegen-die-angst-vor-dates--13524040.html&quot;&gt;Presse&lt;/a&gt; beeindrucken wollte – und sie hat sich durchaus davon beeinflussen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese vier Möglichkeiten wurden sinngemäß in einer bekannten Forschungsarbeit genannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;-	Sie haben Angst, abgelehnt zu werden.&lt;br /&gt;
-	Sie fürchten sich davor, jemanden abzulehnen. &lt;br /&gt;
-	Sie haben Angst, angenommen zu werden.&lt;br /&gt;
-	Sie fürchten sich davor, wenn sie jemand annehmen will. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na schön, und damit wäre das Thema erledigt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube nicht – Angst ist zunächst nichts als ein Gefühl, und „gewollt zu werden“ oder „abgelehnt zu werden“ kann erhebliche Emotionen auslösen. (Wenn es dich betrifft, dann lies bitte bei den &lt;a href=&quot;https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/neurologie/ratgeber-archiv/artikel/angststoerungen-man-muss-lernen-die-angst-anzunehmen/&quot;&gt;Fachleuten&lt;/a&gt; weiter - die gibt es durchaus). Aber es gibt Unterschiede. Wie würden wir einen Menschen nennen, der sich bei einem Unternehmen bewirbt und Angst davor hat, dass seine Bewerbung angenommen wird? Würden wir zuerst seine Emotionen betrachten oder seine Motive in Zweifel ziehen? Ich vermute, wir würden bei den Motiven beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zurück zum „Dating“ – die Manie, nichts verändern zu wollen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was passiert beispielsweise, wenn jemand ganz versessen darauf ist, einen Menschen kennenzulernen und Kinder mit ihm zu haben – sich sonst aber nichts ändern soll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder höre ich, dass Partnersuchende nach „Gemeinsamkeiten“ suchen, obwohl sie das eigene Leben auf gar keinen Fall aufgeben wollen. Sie finden es auch ganz nett, mit einem anderen Menschen zu plaudern, und stellen bisweilen sogar fest, dass sie einander „sympathisch“ sind. Aber dann fehlt ihnen (nach eigenen Aussagen) plötzlich die Zeit, eine Beziehung einzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wenn eigene Lebensentwürfe die Liebe verhindern &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir scheint, es ist nicht allein „die Angst“, sondern auch ein fest betonierter Lebensentwurf, der eine Partnerschaft ausschließt. Und solche Entwürfe lassen sich ändern – oder was meinen meine Leserinnen und Leser?  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 07:02:00 +0000</pubDate>
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    <category>angst</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frauen</category>
<category>psychologie</category>

</item>
<item>
    <title>Liebeszeitung nimmt Fahrt auf – auch durch Kritik </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5379-Liebeszeitung-nimmt-Fahrt-auf-auch-durch-Kritik.html</link>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Die Liebeszeitung gewinnt in der letzten Zeit wieder ungeahnte Popularität: Gleich vier Artikel aus jüngster Zeit haben es geschafft, unter die „Meistbewerteten“ zu kommen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli hatte die Liebeszeitung mit die „&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5344-Die-schrecklichen-Dating-Apps.html&quot;&gt;schrecklichen Dating-Apps&lt;/a&gt;“ einen Erfolg von: 4914 Stimmen gab es für diesen Artikel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel war ebenso kritisch wie die anderen aus dem August 2025 über angeblich &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5345-Wie-der-angeblich-authentische-Mensch-Parterinnen-sucht.html&quot;&gt;„authentische“ Partnersuche&lt;/a&gt; mit 4875 Stimmen, oder „&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5346-Wokefishing-politische-Falschmuenzerei-oder-eine-Medienerfindung.html&quot;&gt;Wokefishing&lt;/a&gt;“. Der Artikel handelte von dem Unsinn, der in sozialen Netzwerken verbreitet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am meisten Bewertungen aber hatte ein Artikel über einen ziemlichen Blödsinn: „&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5347-Jede-Frau-findet-einen-Mann-und-aehnlicher-Unfug.html&quot;&gt;Jede Frau findet einen Mann&lt;/a&gt;“. (5035 Stimmen). Mathematisch halbwegs begründet, theoretisch auch, aber völlig an den Realitäten vorbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Liebeszeitung eine Chance hat, inmitten der „Sozialen Netzwerke“ weiter zu existieren, dann dank meiner Leserinnen und Leser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke, an alle, die unsere „Liebeszeitung“ lesen. Und auch, dass ihr nicht alle auf den „Mainstream“ hört, euren Verstand nicht in „sozialen Netzwerken“ verliert und nicht auf „Influencer(innen)“ hereinfallt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gibt mir persönlich Hoffnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebhard Roese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 14:29:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>dating-apps</category>

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<item>
    <title>Woher kommt der Dating-Frust wirklich? </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5378-Woher-kommt-der-Dating-Frust-wirklich.html</link>
            <category>Liebe an sich -  vom Chef der Liebeszeitung</category>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 600px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4489 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;629&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/zum_mitnehmen_keine_ruecknahme.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Keine gute Werbung für Singles&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;em&gt;Woher kommt der Dating-Frust wirklich? Oder:  Warum zu viele Singles „Nehmer“ sind und „Geber“ rar werden. Dies ist ein neuer Beitrag, der deutlich vom Mainstream-Gerede über Dating-Frust abweicht.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dating ab 30 - zu viele Nehmer(innen)  - zu wenig Geber(innen) &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geheimnis hinter den heutigen Dating-Problemen kann ich euch leider nicht vollständig lüften. Aber so viel kann ich verbindlich sagen: Am Markt der „Singles“ über 30 gibt es viel zu viele „Nehmer“ und viel zu wenig „Geber“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woran das liegt, ist auch klar: Die großzügigen Geber, also jene, die für das jeweils andere Geschlecht attraktiv wirken, sind schnell vom Partnermarkt verschwunden. Sie haben längst jemanden mit ihren „Gaben“ verlockt, sei es nun Verlässlichkeit, soziale Sicherheit, emotionale Stabilität oder einfach nur körperliche Schönheit. Nach wie vor spielt auch eine Rolle, außergewöhnlich guten Sex oder andere sinnliche Eigenschaften anzubieten. &lt;br /&gt;
&lt;h1&gt; Sind Single-Nehmer(innen) ab 30 fast chancenlos?&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Warum sollte ich &quot;geben&quot;? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon haben wir einen wunden Punkt getroffen: „Was, ich soll nur geben?“, schreien nun dir ersten. Nein, sollst du nicht. Aber Geber sind Menschen, die ihre guten Eigenschaften einsetzen – &lt;em&gt;ohne auf sofortigen Gewinn zu hoffen&lt;/em&gt;. Nehmer hingegen denken zuerst daran, etwas zu bekommen, und dies auch dann, wenn sie behaupten, etwas „Schönes“ zu haben, was sie später geben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gewinn wollen alle - doch niemand will Flitterkram tauschen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Machen wir uns bitte nichts vor: Sowohl „Nehmer“ wie auch „Geber“ hoffen auf einen gewissen „Gewinn“ aus der Beziehung. Aber „Nehmer“ glauben nur allzu oft, sie könnten ein bisschen Flitterkram gegen bleibende Werte tauschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langfristig haben zwei Gruppen Vorteile: Konsequente Nehmer(innen), die klug und befähigt sind, die Geber(innen) an sich zu binden. Und Geber(innen), die sich ein bisschen Zeit lassen, aber gerne und reichlich geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Markt zwischen 29 und 34 - ein Gebermarkt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer zwischen etwa 29 und 34 Jahre alt ist, gerät in einen Markt, den die „Geber(innen)“ dominieren. Sie können wählen, und die Nehmer(innen) müssen sich damit abfinden, egal, welche Wunschvorstellungen sie haben. Vor allem aber sinken die Chancen der Nehmer(innen) noch einen erheblichen emotionalen oder sozialen Gewinn mitzunehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ärgert die Nehmer(innen) und sie beginnen, nach Schuldigen zu suchen … nur nicht bei sich selbst. Das kennen wir zur Genüge, nicht wahr? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich könnte dies der Grund für das überall diskutierte Phänomen des „Dating-Frusts“ sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähere Erläuterungen (für das Berufsleben und die Karriere) bei &lt;a href=&quot;https://jobs.nzz.ch/ratgeber/artikel/1171/das-prinzip-von-give-and-take-wie-geben-und-nehmen-den-erfolg-beeinflussen&quot;&gt;NZZ-jobs&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
Für Beziehungen und „Geber(innen)“ gibt es kaum ein andere Quelle als &lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/2115-Warum-zwei-Begriffe-keine-Gegenteile-sein-muessen-ueber-Nehmer,-Geber,-OEkonomie-und-Psychologie.html&quot;&gt;sehpferd.de&lt;/a&gt;. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 10:50:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>dating-frust</category>
<category>geber</category>
<category>nehmer</category>
<category>sex</category>
<category>zeitgeist</category>

</item>
<item>
    <title>Partnersuche – wie du Probleme und Hemmungen meisterst</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5376-Partnersuche-wie-du-Probleme-und-Hemmungen-meisterst.html</link>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Bei diesem Artikel geht es darum, wie du Probleme und ernsthafte Schwierigkeiten bei der Partnersuche voneinander unterscheiden kannst und warum sich Probleme leichter lösen lassen als emotionale (psychische) Schwierigkeiten. &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen mit &lt;em&gt;tief verwurzelten emotionalen Problemen&lt;/em&gt; haben es schwer, einen Partner oder eine Partnerin zu finden. Bei dem Wort „Probleme“ habe ich etwas gezögert und mich bewusst „volkstümlich“ ausgerückt. Denn eigentlich sind es keine Probleme, sondern ständige psychische Schwierigkeiten, die erfolglose Partnersuchende gerne verstecken. Zu einem geringeren Teil sind es auch „Wertvorstellungen“ die aus einer Ideologie oder einer Religionsgemeinschaft erwachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Unterschiede zwischen Ansprüchen und dem Kampf mit sich selbst &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterschied zwischen &lt;em&gt;„lecker sein“&lt;/em&gt; oder (auf gestelztem Niveau) eben&lt;em&gt; „anspruchsvoll sein“&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;„in Wahrheit nicht bereit sein“&lt;/em&gt; ist abgrundtief. Die Betroffenen sagen dann oft, sie „wären zwar bereit“, aber nicht zu den Bedingungen, die sie im Alltag antreffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Haltung besteht zum größten Teil aus Selbstüberschätzung. Die Zweite ist ein ständiger Kampf mit sich selbst, der im Inneren tobt. Ein Beispiel: Wer mit 25 noch „kein Date“ hatte oder keinen Geschlechtsverkehr, der benötigt vermutlich psychologische Hilfe. Denn genau dafür sind Psychotherapeuten da: um individuelle Hilfe zu leisten – also die Partnersuchenden zu befähigen, geheime Ängste und andere persönliche Schwierigkeiten zu überwinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Falschen Weg gegangen oder Schwierigkeiten mit den Emotionen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zeigt sich ein wesentlicher Unterschied zu manchen Veröffentlichungen: Etwas „allgemein feststellen“ oder „etwas Grundlegendes behaupten“ kann jeder – ob Psychologe, Ökonom oder Gemüsehändler. Wenn es aber um das „Eingemachte“ geht, bist du am Ende immer selbst gefragt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Beispiele&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will das an zwei Beispielen erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Manche Partnersuchende „bellen die falschen Bäume an“, gehen auf die falschen Märkte oder haben die falschen Erwartungen an den Partnermarkt. Sobald man ihnen dies erläutert (und sie es akzeptieren), können sie diese Situation ändern. In diesem Fall handelte es sich also „nur“ um ein Problem und es gibt Lösungen (1). In vielen Fällen kannst du die Lösung in „Selbsthilfe“ finden oder es mit einem Minimum an Beratung versuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Partnersuchende gehen mit einer gewissen Furcht oder inneren Ablehnung auf die Pirsch. Bei ihnen reicht es nicht, die Tatsache zu erläutern, sondern sie benötigen tatsächlich professionelle Hilfe. Wie das funktioniert, können euch die zuständigen Fachleute besser erklären als ich. (2) &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Rechtzeitiges Gegensteuern hilft &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egal, zu welcher Gruppe du gehörst oder ob du überhaupt Schwierigkeiten hast, hier ein Tipp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Je früher du damit beginnst, eine klare Sicht auf dich selbst bekommst, umso leichter wird es dir fallen, deinen Partner oder deine Partnerin zu finden. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dazu noch eine allgemeine Weisheit, die wissenschaftlich fundiert ist: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du immer wieder den gleichen Weg gehst, und dort immer wieder stolperst, dann könntest du probieren, das nächste Mal eine anderen Weg zu nutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hinweise&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1)	Problemlösungskonzepte helfen dir mit ihren jeweiligen Systemen, die bestmögliche Lösungsformel zu finden. Sie sind besonders geeignet, um „falsche Wege“ zu verlassen oder „Flaschenhälse“ zu umgehen. In der Regel wirken sie nicht direkt auf die Emotionen. &lt;br /&gt;
(2) Falls du im deutschen Internet nach Gründen suchst, wie du deine Schwierigkeiten beim Dating  psychologisch meisterst, wirst du nur wenig Fakten finden, aber enorm viel fragwürdige Werbung. Eine Diskussion in englischer Sprache findest du in &quot;&lt;a href=&quot;https://www.psychologytoday.com/us/blog/psychology-for-writers/201304/why-finding-a-life-partner-isnt-that-simple&quot;&gt;Psychology Today.&lt;/a&gt; von Carolyn Kaufman&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 13:28:00 +0000</pubDate>
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    <category>beratung</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>hilfe</category>
<category>oekonomie</category>
<category>psychologie</category>

</item>
<item>
    <title>Partnersuche – Schluss mit dem Wunschdenken</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5366-Partnersuche-Schluss-mit-dem-Wunschdenken.html</link>
            <category>harte fakten statt verwirrung</category>
            <category>Liebe an sich -  vom Chef der Liebeszeitung</category>
            <category>unser liebesrat</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Haltet euch fest – denn nun könnten eure Denkmodelle über die Partnersuche ins Wanken kommen. &lt;br /&gt;
&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Wer heute eine Partnerin oder einen Partner sucht, bringt vor allem Wünsche mit – ob sie erfüllbar sind oder nicht. Klare Ansage: Je mehr Wünsche du hast, umso weniger sind sie erfüllbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folge ist: Mehr und mehr Partnersuchende werden enttäuscht. Das ist bitter, aber es gefällt den Geschäftemachern, die im Internet an jeder Ecke stehen und dir zuflüstern „es geht doch“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dating-burn-out -  mögliche Spätfolge übertriebener Wünsche &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen werden massenweise Artikel über das vermeintliche „Online Dating-burn-out“ veröffentlicht, sogar von ansonsten durchaus seriösen Medien. Was kaum gesagt wird: Es ist eine der Spätfolgen übertriebener Erwartungen und wird dadurch möglicherweise zum Gesundheitsproblem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Der Teufelskreis: zu viele Wünsche - fast keine Erfolge&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
Ohne Umschweife: Wer so weitermacht, gerät in einen Teufelskreis. Das ist eine negative Spirale, die dich mit jedem Erlebnis weiter herunterzieht. Das muss nicht so sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Lösungen erfordern Einsichten &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was du jederzeit kannst, ob mit 18, 28, 38 oder sogar noch etwas später? Vor allem, deine Wünsche so anzupassen, dass sie erfüllbar werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fang bitte heute damit an … räum deine Wunschwelt auf. Das ist der eigentliche Schlüssel für eine glückliche Zukunft.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 09:01:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
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