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    <title>die liebeszeitung (Artikel mit Tag erotik)</title>
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    <description>liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</description>
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    <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 11:20:45 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: die liebeszeitung - liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</title>
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    <title>Der Reiz der Reife – warum die MILF so populär ist</title>
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            <category>anziehen und ausziehen</category>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>lust und begierden</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4515 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;304&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/milf_und_gilf.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Karikaturen von Milf und Gilf&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Zugegeben – ein anderer Begriff für reife, selbstbewusste und zugleich verführerische Frauen in mittlerem Alter wäre mir lieber. Denn der Ursprung des Begriffs „MILF“ enthält das F-Wort, ähnlich wie bei reifen Frauen über 50, die dann und wann auch als „GILF“ bezeichnet werden. Nach Meinung vieler Lexika sind „Cougars“ zwar ebenfalls über 50, aber sie gelten als „Jägerinnen“, die in Bars ihre „Cubs“ einsammeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich muss die „MILF“ nicht unbedingt eine Mutter sein, wie das Akronym andeutet. Es reicht völlig, wenn sie zwischen 35 und 44 ist, sexuelle Erfahrungen hat, gut aussieht und bewusst auf jüngere Männer zugeht. Sie kann verheiratet, geschieden oder ledig sein und jeden beliebigen Beruf ausüben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Realität sind „MILFS“ fast so selten wie „Einhörner“. Die meisten von ihnen achten darauf, dass sie nicht in den Ruf der Leichtfertigkeit kommen, denn eine „MILF“ zu sein gilt als anrüchig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Realität sind es meist Frauen, die durchaus selbstbewusst, gelegentlich sogar dominant sind. Bevor sie einen jungen Mann verlocken, wählen sie ihn deshalb sorgfältig aus. Dabei geht es nicht nur um das Alter und das Aussehen, sondern auch darum, dass der junge Mann versteht, dass reife, selbstbewusste Frauen nicht zwangsläufig Dauerbeziehungen suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4516 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;470&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/milf_im_film.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Im Film reichen verführerische Posen&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
Anders als in der Realität ist die MILF in erotischen Filmen, namentlich in sogenannten „Pornos“ allgegenwärtig. Im Allgemeinen deutet das auf versteckte Wünsche junger Männer hin. Die Verführerin in mittleren Jahren ist aus der Sicht junger Männer besonders attraktiv, weil sie ihre intimen Wünsche offen äußert und damit auch den Horizont der jungen Männer erweitert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erotik-Genre MILF baut ganz auf die reife Frau, deren Dominanz Teil der Beziehung ist und bei denen die Verführung des jungen Mannes im Mittelpunkt steht. Manche Quellen sagen, dass es sich um „tabuisierte Beziehungen“ oder den Reiz „verbotener Romanzen“ handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der Hauptkriterien scheint zu sein, dass bei einer Frau mittleren Alters die Reife im Vordergrund steht, die sich sowohl in der körperlichen Erscheinung als auch im Verhalten ausdrückt. Daraus lassen sich Fantasien schmieden, die den jungen Männern als „plausibel“ erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer zeitgeschichtlich interessiert ist, der wird wissen, dass Frauen in den 1970er-Jahren noch als „unsichtbar“ galten, wenn sie das vierzigste Lebensjahr überschritten hatten. Erst im letzten Viertel des vergangenen Jahrhunderts wurde der Typ der lebensfrohen, schönen und sexuell attraktiven Frauen über 40 „gesellschaftsfähig“. Im erotischen Bereich ist es wahrscheinlich die größere Ruhe und Selbstverständlichkeit, die junge Männer fasziniert – auch unabhängig vom Begriff der „MILF“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bilder: Karikaturen (oben) &amp;copy; 2026 by liebesverlag.de, unten anonym, Ursprung wahrscheinlich in den 1950er Jahren, retuschiert 2026.&lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 09:08:00 +0000</pubDate>
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    <category>anlocken</category>
<category>beziehungen</category>
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<category>vierzig</category>

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    <title>Die Woche – mehr Lust, mehr Sinnlichkeit und ein anderes Denken </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5421-Die-Woche-mehr-Lust,-mehr-Sinnlichkeit-und-ein-anderes-Denken.html</link>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Heute habe ich einen Artikel über&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5420-Neues-vom-Dating-Profilfoto-in-brav-und-frivol.html&quot;&gt; Profilfotos&lt;/a&gt; veröffentlicht – sie sind &lt;em&gt;keine Erfindung der Generation „Z“&lt;/em&gt;. Ihr Ansatz und ihre Bedeutung reichen weit in die Zeit der „Bekanntschaftsanzeigen“ zurück. Und wenn ihr nun fragt, welches Foto ihr denn nehmen sollt, dann sage ich: &lt;em&gt;Eines, auf dem ihr glaubwürdig seid.&lt;/em&gt; Alles andere ist Bullshit – es sei denn, ihr wollte auf einem Erotikportal auftreten. Da kommt es auf die Dessous an, denn das ist genau das, womit ihr Männer anmachen könnt. Die sind blöd genug, hinter jeder Frau, die Strapse trägt, eine Expertin für körperliche Lüste zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Lapdance - die Frivolität zu Hause genießen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;a href=&quot; https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5419-Der-Lapdance-eine-Anregung-fuer-deinen-Partner.html&quot;&gt;Lapdance&lt;/a&gt; war eines der Themen diese Woche – nicht, weil ich entsprechende Etablissements in den Vordergrund heben will. Im Gegenteil – weil dies eine Möglichkeit ist, selber einmal eine wirkliche frivole Rolle einzunehmen - nur für den Freund oder Ehemann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wozu benötigen wir eigentlich den Begriff &quot;Bisexuell?&quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit langer Zeit wundere ich mich, warum wir immer noch Menschen als „&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5418-Grenzgaengerinnen-der-Lust-oder-wer-ist-eigentlich-bisexuell.html&quot;&gt;Bisexuell&lt;/a&gt;“ bezeichnen, die eigentlich heteroflexibel sind. Hab es nicht wirklich genug Bücher, Berichte und Stellungnahmen, in denen klar wird, dass viele sexuelle Praktiken geschlechtsneutral sind? Ich las kürzlich wieder, Bisexualität sei eine „eigenständige sexuelle Orientierung“, aber ist der Begriff nicht eher zu einem Etikett geworden, das bestenfalls noch von ein paar Teenagern verwendet wird? Und gleich weiter: Beruhen als „bisexuell“ bezeichnete Aktivitäten überhaupt auf irgendeiner Orientierung? Gut – denkt darüber, wie ihr wollt – aber denkt zwei Mal nach, bevor ihr das Wort in den Mund nehmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Absichtslos schenken - auch eine Tugend&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum schämen sich eigentlich so viele Menschen, &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5417-Wie-weise-Menschen-Glueck-verschenken,-ohne-Koenige-zu-sein.html&quot;&gt;uneigennützig zu schenken&lt;/a&gt;, jedenfalls von Person zu Person? Ich habe den 6. Januar zum Anlass genommen, um all den weisen Königen und Königinnen zu danken, die absichtslos schenken – allein, um anderen eine Freude zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Verführer und fragwürdige Moralvorstellungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verführer(innen) werden oft mit moralischem Fehlverhalten in Verbindung gebracht. Warum eigentlich? Weil, sich manche Personen am Ende der Verführung einreden, sie hätten keinen eigenen Anteil daran gehabt? Ein neuer Artikel sollte helfen, &lt;a href=&quot; https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5416-Die-Verfuehrung-und-die-gewillkuerte-Unschuld.html&quot;&gt;angeblich „verführte“&lt;/a&gt; erwachsene Menschen in einem anderen Licht zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Falsche Beeinflusser und die Empfehlung von Dating-Trends&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das sogenannte „Dating“ mag ich kaum noch schreiben. Das überlasse ich gerne den „Beeinflusserinnen“. Sie sind es auch, die über angebliche &lt;a href=&quot; https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5415-Erwartet-ihr-Dating-Trends-fuer-2026.html&quot;&gt;Datingtrends&lt;/a&gt; schreiben. Diese Frauen (und vereinzelte Männer) kennen nichts als ein paar dümmliche anglo-Amerikanischen Begriffe, die sich die Werbeleute bei den „Apps“ ausgedacht habe – dann gelten sie bereits als „Experten“. Bei uns reichte es nur für eine Satire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;KI? Kannst du für das Dating vergessen!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Wer beim „Kennenlernen“ aka „Dating“ immer noch auf die KI hofft, der klebt längst am Fliegenleim der Software- und Datingbranche. Klar brauchen wir KI – aber zum Kennenlernen von Menschen brauchen wir Gefühl, Verstand und Flexibilität. Wer von euch ist in der Lage, diese drei Komponenten sicher ins Ziel zu bringen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls ihr geantwortet habt, dann wisst ihr: Die&lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/2147-Die-KI-Orakel,-Besserwisserei-und-User-Bashing.html&quot;&gt; KI ist auf keinen Fall die Lösung&lt;/a&gt;. Und in diesem Sinne: ein schönes Wochenende zum Kuscheln statt Sturm und Schnee. 
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    <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 11:01:00 +0000</pubDate>
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    <category>bisexuell</category>
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</item>
<item>
    <title>Was macht ihr eigentlich in den dunklen Herbstnächten?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5385-Was-macht-ihr-eigentlich-in-den-dunklen-Herbstnaechten.html</link>
            <category>anziehen und ausziehen</category>
            <category>lust und begierden</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4492 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;524&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/herbst_2025.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Frucht der Kastanie - untrügliches Anzeichen für den Herbst&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Der Herbst, der sich nicht nur kalendarisch, sondern auch optisch vor meinem Fenster angekündigt hat, zeigte mir, dass es nun gilt, die Themen zu wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was machst du im Herbst mit deinem Partner /deine Partnerin? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Paare erleben jetzt eine Zeit, in der sie zwangsläufig häufiger zu Haus bleiben. Die Tage werden kürzer, die Nächte länger. Wechselhaftes Herbstwetter mit Regen, Sturm und Nebel sorgt dafür, dass sich bestehende Paare einigeln, einkuscheln oder sich an neue Lüste miteinander wagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was sich Singles erträumen - und was träumst du? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Single ist, erträumt sich häufig das Wohlgefühl, einen Menschen an seiner Seite zu haben: warm, kuschelig, freundlich, halbwegs passend, ausbaufähige Beziehung. Wenn ich mich so umhöre, liegen die hochgesteckten Beziehungsziele weit über den Möglichkeiten der meisten Singles. Dagegen … ach ja, das sage ich zu oft … dagegen jedenfalls lässt sich etwas tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mehr Mut tut gut &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was? Mehr Varianten aus dem reichen Repertoire von Persönlichkeitsmerkmalen, zeigen, mehr Versuche unternehmen, mehr Mut zu Veränderungen haben. Der Herbst eignet sich prächtig dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sich öffnen statt sich auszuschließen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diejenigen von euch, die sich ein bisschen mit der „etwas anderen Art zu lieben“ beschäftigen, also etwa mit SM-Spielereien, Rollentausch oder „FLR“, kennen wahrscheinlich das Wort „Locktober“. Das ist eine Art Ritual, in denen sexuellen Abstinenz vom Partner verlangt wird – zumeist von Männern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es mal gleich zu sagen: Abschließen oder einschließen (lock) ist ein Spiel, das nichts einbringt. Entschließen, aufgeschlossen sein und zulassen (unlock)  ist wesentlich erfolgreicher – auch für sinnliche Wünsche. Und sich ohne Not von jemandem wirklich abhängig zu machen, hat kaum einen Wert. Sagt da jemand: „Aber es ist doch nur ein Spiel …“, dann entgegne ich: Spiele haben einen Anfang und ein Ende – sie dauern also nur kurze Zeit – dann ist wieder Alltag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gilt im Übrigen für alle Rollenspiele und die übrigen „Spiele der Erwachsenen“ - von offenkundigen Partyflirt in Anwesenheit der Partnerin bis hin zu Triolen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch immer – ab Herbst beginnt auch wieder die &lt;em&gt;Saison des Verkleidens&lt;/em&gt; – durchaus inklusive der Freude, den Partner oder die Partnerin in einem besonders interessanten Outfit zu verführen. Es müssen ja nicht immer die „Fummel“ der Erotik-Versandhäuser sein. Eine rote Lederjacke mit nichts als Spitzenunterwäsche drunter tut es auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nur mal so nebenbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was plant ihr für den Rest des Jahres?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, und ihr? Welchen Vorstellungen habt ihr noch für den Rest des Jahres 2025? Ihr könntet zum Beispiel noch den tristen November nutzen, um eine Beziehung anzufangen. Oder im Dezember eine Party planen, lange, bevor die „Resterampe“ sich zusammenkuschelt, um Weihnachten zu feiern. Und falls ihr in der Nähe von Fasching, Fasnet oder Karneval zu Hause seid: einfach mal hingehen und die Gunst der Stunde nutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liebeszeitung nimmt sich noch ein paar Tage „Auszeit“, um Themen vorzubereiten – wie wäre es mit Licht, Nähe und Wärme? Nach der Theorie müsste dies eigentlich ausreichen, um nicht der Herbstdepression zu verfallen. 
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    <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 10:19:00 +0000</pubDate>
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    <category>abhängigkeit</category>
<category>aufschließen</category>
<category>dreier finden</category>
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<category>erotik</category>
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<category>verkleiden</category>
<category>weihnachten</category>

</item>
<item>
    <title>Fließende Geschlechterrollen und erotische Literatur </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5367-Fliessende-Geschlechterrollen-und-erotische-Literatur.html</link>
            <category>harte fakten statt verwirrung</category>
            <category>unser liebesrat</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    Die „fließende Geschlechterrolle“ oft auch als „Heteroflexibilität“ bezeichnet, ist keine Entdeckung der Neuzeit. Gut verborgen hinter der Fassade der „Wohlanständigkeit“ wurde sie in den Nischen der Gesellschaft ausgelebt – und vor allem in der Literatur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei will ich klarstellen, dass die fließende Geschlechterrolle nichts mit der aktuellen Genderdiskussion zu tun hat. Eine Rolle bleibt eine Rolle, völlig unabhängig davon, was der Zeitgeist uns einflüstern will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fassaden der guten Gesellschaft brachen gegen Ende des „erweiterten 19. Jahrhunderts“ ein, also, spätestens bis 1919. Das hatte viele Gründe, aber einen finden wir zweifellos im viktorianischen England. Die Umstände, die dazu führten, können im Standardwerk „The Origins of Sex“ von „Faramerz Dabhoiwala“ nachgelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Lustvolle Schläge - im Bordell&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gentlemen jener Zeit suchten allerlei erotische Vergnügungen und wichen deutlich vom Bild einer strengen Sittsamkeit ab. Ob es um Prostituierte oder Mätressen ging – der sexuelle Hunger der Herren war offensichtlich. Viele der Herren aus den „besseren Ständen“ vergnügten sich damit, sich ihre Gesäße von bezahlten Damen verbläuen zu lassen. Zur Mitte des 19. Jahrhunderts gab es in London zahlreiche &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/1944-Die-englische-Erziehung-was-beinhaltet-sie-in-Praxis-und-Fantasie.html&quot;&gt;Flagellationsbordelle&lt;/a&gt;, die bei Bürgern und Adel ausgesprochen beliebt waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Blühende Fantasien in der erotischen Literatur&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fantasie trieb weitere Blüten. Die Autoren der damaligen Zeit dachten sich „Erziehungsrituale“ aus, die vor allem auf Körperstrafen beruhten und veröffentlichten sie in Büchern und Zeitschriften. Genannt wird oft das Magazin „The Pearls“ (1879 bis 1980) und nicht zuletzt die „Blaupause“ für Romane um Geschlechterverwirrungen (1893, Anm. 1): „Gynecocracy“, auf Deutsch „Weiberherrschaft“ (Leipzig 1909 Anm.2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kaum wahrgenommen - der Ursprung vieler ähnlicher Romane&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu vielen anderen erotischen Romanen wurde das Buch (oder die Trilogie) um den jungen „Julian Robinson“ öffentlich nie vollständig wahrgenommen. Das mag daran liegen, dass der eigentliche Autor des ersten Bandes Rechtsanwalt war - also kein etablierter Schriftsteller. Es könnte auch daran liegen, dass diese Buchszenen beinhaltet, die als moralisch extrem verwerflich gelten – übrigens bis heute. Zum Dritten könnte es sein, dass die typisch „britischen“ Erotik-Elemente für Deutsche extrem verwirrend sind. Ich nenne die Einstellung der „privilegierten“ Gesellschaftsschicht zu schnödem Personal, aber auch die vermeintlich „inzestuösen“ Szenen wie auch das Anklingen von Homosexualität. Hinzu kommen noch die pikanten Flagellation-Szenen, die später als „das englische Laster“ bezeichnet oder die „englische Erziehung“ in den Sprachgebrauch eingingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute sind die Plots allerdings ähnlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Schüchterner Mann gerät in Abhängigkeit von Frauen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grundthema: Ein eher schüchterner, sexuelle noch unerfahrener junger Mann gerät in die Abhängigkeit einer reifen Dame. Es kann auch eine Gruppe von jüngeren, dominanten Frauen sein. Der Mann hat den latenten Wunsch, sexuell aktiv zu werden, die Frauen sehen in ihm eine Art Spielball, der mit Schlägen, Drohungen und psychischer Gewalt „gefügig“ gemacht werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteren „Erzieherinnen“ entstammen immer noch dem „gehobenen Milieu“. Das Alter der jungen Männer wird meist nach oben korrigiert und das Recht zur Züchtigung wird aus angeblichen Verfehlungen konstruiert. In manchen Fällen ist schon eine gewisse „innere Abhängigkeit“ vorhanden, die dann mit psychologischen Mitteln ausgebaut wird. In fast allen neuen Plots wird das Alter des jungen Mannes angehoben, und um dem Inzestvorwurf entgegenzutreten, wird das Verwandtschaftsverhältnis bereinigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geblieben sind vor allem besondere Situationen, etwa vor Zuschauerinnen gezüchtigt zu werden, Frauenkleider zu tragen oder vom Dienstpersonal geschlagen zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Heteroflexibilität in Beziehungen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur die Erotik-Literatur, auch anerkannte Sachbuchautoren (Anm. 3) weisen darauf hin, dass es kaum noch in Stein gemeißelte Vorstellungen von „Heterosexualität“ gibt. Ein großer Teil der Schöpfer solcher Werke sind Frauen, denen ohnehin eher eine „fluide“ Sexualität unterstellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange Menschen sich öffentlich präsentieren, vermeiden sie zumeist, als „heteroflexibel“ angesehen zu werden. Im privaten Rollenspiel ist das anders – da wissen die Akteure, dass sie spielen und welche Rolle sie dabei einnehmen. Die Fantasie bietet eine weitere Dimension – die völlige Hingabe an entsprechende Gedanken. Das ist der Grund, warum relativ viele Männer und eine hohe Anzahl von Frauen sich in solche Fantasien hineinträumen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus enthalten auch Freundschaften aller Art enthalten häufig sinnliche Komponenten, ohne dass daraus jemals entsprechende Berührungen entstehen. Und sinnliche Berührungen führen nicht zwangsläufig zu intensiven sexuellen Handlungen. Schließlich – auch das sollte noch gesagt werden – sind vereinzelte sexuelle Handlungen keine Indizien für die sexuelle Ausrichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allen Unterschieden zwischen 1893 und 2025 – die Gefühlswelten folgen nicht dem jeweils herrschenden Zeitgeschmack, sondern sie entstehen in unseren Köpfen. Was dann dabei herauskommt, ist weitgehend davon abhängig, ob wir es in der Fantasie verkapseln oder es als Herausforderung für unser Liebesleben verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nüchterne Betrachtungen ergeben eine  klare Sicht &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat also die viktorianische erotischer Literatur mit den heutigen „fließenden Geschlechterrollen“ zu tun? Vor allem, dass Fantasien dieser Art nicht neu sind, sondern ganz offensichtlich ein Teil der verborgenen sexuellen Persönlichkeit sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das akzeptieren kann, wird dieses Thema wesentlich nüchterner betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Anmerkung 1: Original des Buches: Gynecocracy - A narrartive Of THE ADVENURES AND PSYCHOLOGICAL EXPERIENCES Of JULIAN ROBINSON (afterwards Viscount Ladywood)  UNDER PETTICOAT-RULE written by himself. &lt;br /&gt;
Anmerkung 2: Deutsche Übersetzung: Weiberherrschaft DIE GESCHICHTE DER KÖRPERLICHEN UND DER SEELISCHEN ERLEBNISSE DES JULIAN ROBINSON NACHMALIGEM VISCOUNT LADYWOOD VON IHM AUFGEZEICHNET ZU EINER ZEIT WO ER UNTER DEM PANTOFFEL STAND. (Übersetzer Erich von Berini-Bell)&lt;br /&gt;
Anmerkung 3: (2) Hanne Blank, &quot;Straight&quot; , Boston 2012. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 14:06:00 +0000</pubDate>
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    <category>abhängigkeit</category>
<category>beziehungen</category>
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<category>erotik</category>
<category>erotisch</category>
<category>fantasien</category>
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<category>sex</category>

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<item>
    <title>Wie du wirklich über deine Lustfantasien reden kannst - und warum es wichtig ist</title>
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            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>lust und begierden</category>
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    Zu wissen, was du willst, ist gut. Aber angedacht ist noch nicht ausprobiert, und ausprobiert ist noch kein Genuss. Überhaupt wäre da noch die wichtigste Frage zu klären: Macht deine Partnerin oder dein Partner dabei überhaupt mit? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Deine Ängste, deine Sehnsüchte &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn dir jetzt die Kehle trocken wird und dir das Blut in die Wangen steigt, dann fürchtest du dich vor diesem Moment. Was könnte passieren, nachdem du ihm/ihr deine Sehnsüchte erklärt hast? Und mit welchen Worten willst du beginnen? Es soll nicht so „krass“ klingen, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Anker werfen - dein Thema festhalten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sinnvolle Technik, um ein sexuelles Thema einzuleiten, ist die Verankerung. Dabei wird das Schiff mit der frivolen sexuellen Fracht nicht mit voller Fahrt voraus ins Ziel gesteuert, sondern du wirfst einen „Anker“ aus, um das Thema „festzumachen“. Dieser „Anker“ hilft dir, dich im Moment nicht von Emotionen treiben zu lassen, sondern deinen „Kink“ in Ruhe mit deinem Freund oder einer Freundin zu besprechen. Solange ihr „vor Anker“ liegt, gib es keine sexuellen Aktivitäten, sondern „nur“ ein Gespräch. Es kann durchaus sein, dass deine Freundin nach einer Weile sinngemäß sagt: „Wird es nicht Zeit, dass du den Anker mal lichtest und wir gemeinsame Fahrt aufnehmen?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise ist es jedenfalls möglich, die eigenen Wünsche mit wenig Emotionen vorzutragen und das Ergebnis – wie immer es ausfällt – zu akzeptieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Darüber reden in der Möglichkeitsform &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist bleiben scheue Liebende zunächst im „Konjunktiv“. Dann sagst du nicht: „Ich möchte gerne, dass du mir den Hintern mit dem Hosengurt verbläust.“ Vielmehr beginnst du: „Kannst du dir vorstellen, einen Mann mit seinem eigenen Hosengürtel zu schlagen?“ Die meisten Gespräche über „intensiven Sex“ beginnen damit, die Möglichkeit anzudeuten. Wenn der Partner sagt: „Vorstellen kann ich mir das schon, aber ich habe es noch nie getan“, dann ist schon viel gewonnen. Der nächste Schritt heißt dann: „Was wäre, wenn?“ Dabei sagsts du dem (der) anderen, wie es sein könnte, wenn er es jetzt und hier tun würde. Und der nächste Schritt könnte sein: „Dann versuchen wir es doch einfach … was soll uns daran hindern?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wann die Provokation nützt &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal hilft das Gegenteil vom Konjunktiv – die unmittelbare Provokation. „Für einen Mann hast du einen wirklich hübschen Po – hast du schon mal ein paar ‚hintendrauf‘ bekommen?“ Oder „Für deine Frechheit sollte ich dich eigentlich bestrafen … zieh schon mal deinen Slip aus.“ Oder in andrer Hinsicht: „Hast du schon mal einer Frau gesagt, sie kann mit dir machen, was du willst? Wenn nicht, wie wäre es, jetzt damit anzufangen?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings fühlen sich viele Männer dadurch überrumpelt. Denn anders als bei ähnlichen rein sexuellen Fragen ahnen sie, dass hinter der Sache mehr stecken könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie du erkennst, ob ein Gespräch über deine Wünsche „gut läuft“ &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du ein Gespräch mit deinem Partner oder deine Partnerin über deine und seine (ihre) intimen Wünsche führst, hast du im Grunde ein Ziel vor Augen: Du möchtest, dass deine Lüste zu einem großen Teil erfüllt werden. Auch, wenn das nicht oder nicht sofort der Fall sein sollte, möchtest du mit einem Ergebnis nach Hause gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Das lässt sich ganz einfach feststellen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang ist die Frage, ob du überhaupt die Aufmerksamkeit deiner Partnerin bekommst. Wenn sie/er das Thema wegschiebt oder ganz unterdrückt, hast du einfach Pech gehabt. Falls die andere Person dein Thema aber ernst nehmen sollte, so bekommst du etwas „Feedback“, das von Interesse zeugt. Sollte das Feedback darin bestehen, das du ein „warum eigentlich nicht“ heraushören kannst, dann versuche, ihm/ihr den „Mund wässrig“ zu machen und den Satz in ein „ich will es auch“ zu wandeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verlangen deiner Partner kannst du nicht erzeugen, aber unterstützen. Bist du dir sicher, dass alles für euch beide in Ordnung ist, dann folgt eine Vereinbarung. Sie kann darin bestehen, es jetzt zu versuchen, wird aber zumeist auf einen späteren Zeitpunkt verschoben, um genügend Zeit für, gewisse Vorbereitungen zu haben. In jedem Fall wird das Thema in Zukunft im Raum stehen – wie der berühmte Elefant, der erst verschwindet, wenn ihr eure Lüste verwirklicht habt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tipps und Tricks aus der Realität&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein guter Rat ist stets, intime Themen an irgendetwas „aufzuhängen“. Ein Buch, ein Film, ein Gegenstand … irgendetwas, das die lustvollen Wünsche hervorlockt. Eine Dame, die Erotik-Artikel im Versandhandel verkauft, sagte mir dazu: „Die meisten Frauen werfen gerne einen Blick auf die frivolen Gegenstände – und manche bestellen sich einfach mal ein ‚Anfänger-Set‘, ohne zu wissen, wie man es benutzt.“ Ist es einmal da, dann will die Kundin es auch ausprobieren. Vielleicht hat deine Freundin schon eines? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem konkreten Fall konnte eine selbstbewusste, akademisch gebildet Frau ihren Ehemann nicht davon überzeugen,&lt;br /&gt;
dass sie wirklich masochistische Tendenzen hatte. In diesem Fall kam die Wende, als beide in einem Baumarkt Seile und stabile Wandbefestigungen ansahen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob diese Geschichte wahr ist, kann ich hingegen nicht beurteilen. Eine Dame, die schon viele Versuche unternommen hatte, ihre jeweiligen Freunde von ihren „Kinks“ zu überzeugen, führte ein Tagebuch, in das sie ausschließlich extrem frivole Wünsche hineinschrieb - und ließ es „wir zufällig“ liegen, wenn sie „kurz mal weg musste“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat dieser kurze Anhang deine Fantasie beflügelt? Im nächsten Teil der Betrachtungen werden wir etwas konkreter. Doch zunächst habe ich eine Überraschung für euch:  Wenn es um Schmerz zu gehen scheint, geht es immer auch um etwas anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Hinweis:&lt;/strong&gt; &quot;Soft SM&quot; wird seit der Verbreitung durch die KI in Suchmaschinen umgewertet. Dabei entfallen Schläge, was zu Verwirrungen bei interessierten Paaren führen kann. Im Ursprung trifft nicht zu, dass &quot;Light BDSM&quot; keine Schläge gestattet - was zulässig ist, liegt stets im Ermessen der Paare. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 03 Sep 2025 07:37:00 +0000</pubDate>
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    <category>erotik</category>
<category>fantasien</category>
<category>frauen</category>
<category>masochismus</category>
<category>sex</category>

</item>
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    <title>Geschäfte mit falschen Gefühlen durch KI </title>
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            <category>harte fakten statt verwirrung</category>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4458 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;985&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/ki_emotionen.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ein Lächeln - ein Angebot - eine Illusion&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;em&gt;„Man kann natürlich mit Liebe, mit Gefühlen viel Geld machen&quot;&lt;/em&gt;, sagte die Medienpsychologin Jessica Szczuka der &lt;a href=&quot;https://www.tagesschau.de/investigativ/swr/vollbild-ki-bots-100.html&quot;&gt;Tagesschau&lt;/a&gt;. Sie meinte damit sogenannte KI-Chatbots, also Roboter, mit denen man Gespräche führen kann, die sinnliche Gefühle auslösen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wenn das Programm seinen &quot;User&quot; liebt &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei verwenden die Erfinder der Chat-Bots einen Trick: Sie sind so programmiert, dass sie die „Liebe“ zu ihrem „User“ niemals in Zweifel ziehen. Diese Programme sind ganz und gar auf „positive Gefühle“ ausgerichtet, aber die Benutzer halten sie für „&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5288-Der-Ausverkauf-der-Emotionen-bei-der-Partnersuche.html&quot;&gt;authentische Emotionen&lt;/a&gt;“. Dies kann dann sogar die Experten für Kommunikation verblüffen, denn allgemein gilt der Satz, dass sich „authentische“ Emotionen nur sehr schwer durch Texte übertragen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Trick: Klischee-Gefühle - wie in Liebesromanen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dafür gibt es eine einfache, verblüffende Erklärung: Zwar ist es nicht möglich, echte Gefühle in kurzer Zeit mit wenigen Sätzen zu übertragen – aber mit Klischees funktioniert das ganz hervorragend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klischees sind eine Stärke der Liebes- und Erotikromanschreiber(innen) – und was sie können, das kann die KI natürlich auch. Denn während sich sogenannte „authentische Gefühle“ durch Texte nur schwer übertragen lassen, können Liebes-Klischees so dick aufgetragen werden wie Marmelade auf einem Croissant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch etwas können Liebesbetrüger und &lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/26-Gefuehle-und-kuenstliche-Intelligenz.html&quot;&gt;Chat-Bots&lt;/a&gt; ausgezeichnet: Nicht den geringsten Zweifel aufkommen lassen, dass sie es selbst wirklich ehrlich meinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was Chat-Bots wirklich tun ...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sich als Fazit ergibt, ist einfach: Menschen haben oftmals Zweifel an den Gefühlen anderer – und manchmal auch an den eigenen Gefühlen. Chat-Bots haben das nicht. Sie sind so programmiert.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 09:37:00 +0000</pubDate>
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    <category>ai</category>
<category>erotik</category>
<category>ki</category>
<category>klischees</category>
<category>künstliche intelligenz</category>
<category>vorgetäuschte gefühle</category>

</item>
<item>
    <title>Mit wie viel „bi“ bist du eigentlich „Bi“?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5278-Mit-wie-viel-bi-bist-du-eigentlich-Bi.html</link>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
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            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4327 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;412&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/bisexuell_wieso_eigentlich.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ist &quot;&quot;Bi&quot; eine - Orientierung, ein Lustgewinn oder einfach in jeder Person angelegt?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Eigentlich müsste niemand „beweisen“ wie viel „bi“ in ihm oder ihr steckt. Denn das andere Geschlecht steckt in uns genauso wie das eigene – nur ist es unterschiedlich stark ausgeprägt. Es mag sein, dass in der „vom Testosteron geschwängerten Luft“ jeder Mann damit prahlt, wie viel „Mann“ ihm steckt. Entsprechend zeigen sich Frauen oft provokativ „sexy“, um ihre Weiblichkeit zu demonstrieren. Beides sind  Showeffekte auf der Bühne der Eitelkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gedankenspiele über lustvolle Sinnlichkeit &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Frauen und sicher auch viele Männer haben in ihren Gedanken schon einmal damit gespielt, sich einfach sinnlich „verwöhnen“ zu lassen. Ihr Hauptaugenmerk liegt dann meist darauf, ob die Partnerin oder der Partner einige ihrer geheimen sexuellen Wünsche erfüllen kann. Die Anzahl derjenigen, die es „wirklich“ schon einmal versucht haben, ist deutlich geringer, vor allem unter den Männern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Warum Zahlen und angebliche Fakten nicht viel wert sind&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für all dies gibt es Zahlen und Fakten, aber ebenso viele Behauptungen, weil es sehr darauf ankommt, wie, wo und von wem die Frage gestellt wird. Wer fragt: „Bist du bisexuell?“, wird im normalen Alltag kaum eine ehrliche Antwort bekommen. Mit „ja“ werden nur erklärte, praktizierende und wortgebundene Menschen antworten, also solche, die sich als „bi“ geoutet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darin steckt schon ein Irrtum: Du wirst mit gewissen Bi-Neigungen geboren. Wahrscheinlich wirst du sie nicht ausleben, aber es besteht kaum ein Anlass, sich deswegen zu „outen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&quot;Bi&quot; - nichts als ein wertloses Etikett? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Medien, seien es Szenenmedien oder gewöhnliche Presseerzeugnisse, werden Menschen ganz bewusst etikettiert. Das heißt, man möchte sie eindeutig als heterosexuell, homosexuell, &lt;a href=&quot;https://lustsuenden.de/index.php?/archives/51-Bisexuell-der-erfundene-Begriff.html&quot;&gt;bisexuell&lt;/a&gt; oder noch ganz anders einordnen. Vergessen wird dabei, dass Menschen sinnliche Kontakte zu &lt;em&gt;sich selbst,&lt;/em&gt; zum &lt;em&gt;„anderen“ Geschlecht&lt;/em&gt; oder zum &lt;em&gt;„eigenen“ Geschlecht&lt;/em&gt; aufnehmen können, wie es ihnen beliebt. Es geht oftmals gar nicht um „pure Sexualität“, sondern um gegenseitige sinnliche Anziehung. Andererseits finden wir viele Fälle, in denen es bei solchen Kontakten ausschließlich um Sexualität geht, also darum, den höchsten Genuss dabei zu erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Was, wenn &quot;Bi&quot; ein Mogel-Etikett ist?&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Presse und andere Wichtigtuer reden und schreiben gerne über &quot;Bi&quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich – am Ende des Tages - umsieht, der wird finden, dass „bisexuell“ überwiegend ein Wort ist, das die Neugierde der Leserinnen und Leser anregt. Ein bisschen Aufmerksamkeitssuche, ein bisschen Boulevard-Klatsch, ein bisschen Pseudowissenschaft und jede Menge wichtigtuerischer Behauptungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es Menschen, die unter der Suche nach diesem oder jenen Geschlechtsanteil leiden und die deswegen unsicher werden, wohin ihr Weg gehen soll. Sie brauchen Unterstützung, Rat und Hilfe. Allerdings ist dies ein Problem besonderer Art, das über sinnliche Zuneigung weit hinausgeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Hinweise:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Buchhändler hat wahrscheinlich &quot;Shaw, Julia; &quot;Bi&quot; München 2022.&lt;br /&gt;
Wenn du Englisch verstehen kannst, empfehle ich: Blank, Hanne, &quot;Straight&quot;, Boston 2012 &lt;br /&gt;
Bild: Liebesverlag-Archiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Merkwürdige Zahlen und Pseudo-Fakten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forscher wollten wissen, wie sich die sexuelle Orientierung von Darstellerinnen in der Erotikbranche von gewöhnlichen Frauen unterscheidet. Behauptet wurde dabei, dass sich &lt;a href=&quot;https://www.psychologytoday.com/us/blog/unique-everybody-else/201212/porn-stars-and-evolutionary-psychology&quot;&gt;67 Prozent dieser Frauen als „bisexuell“ bezeichneten&lt;/a&gt;. Unter „gewöhnlichen“, also einer Kontrollgruppe, bezeichneten sich die Frauen lediglich zu sieben Prozent als bisexuell. &lt;br /&gt;
Seither wird immer wieder behauptet, die Anzahl bisexueller Frauen würde stetig zunehmen – und wieder gibt es eine Vielzahl von Behauptungen, woran dies liegen könnte. &lt;br /&gt;
Offenkundig stören sich viele Forschende an der angeblich „hohen Anzahl“ von „uneindeutigen“ sexuellen Orientierungen, insbesondere in der „Generation Z“.  &lt;br /&gt;
&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 02 Apr 2025 09:50:00 +0000</pubDate>
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    <category>bi</category>
<category>bisexuell</category>
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<category>frauen</category>
<category>ideologien</category>
<category>sex</category>
<category>wissenschaft</category>
<category>wissenschaftskritik</category>

</item>
<item>
    <title>Die Woche – erotische Schmerzlust, gemischte Gefühle und sinnvolle Informationen</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5198-Die-Woche-erotische-Schmerzlust,-gemischte-Gefuehle-und-sinnvolle-Informationen.html</link>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Wir hatten schon lange eine Artikelserie über die &lt;em&gt;„Lust an psychischen und körperlichen Herausforderungen“&lt;/em&gt; in der Erotik und beim Sex geplant. Die Wissenschaft ist darüber heute völlig anderer Meinung als noch vor 20 Jahren, aber die „gewöhnliche Bevölkerung“ ist mindestens 50 Jahre hinter der Zeit zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wissenschaft und Schmerzlust - die Erkenntnisse  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst haben wir eine ausführliche Recherche durchgeführt, die uns zeigte: Nur wenige Wissenschaftler sind wirklich am Thema interessiert. Doch diejenigen, die darüber forschten, kommen zu dem Schluss: Es ist durchaus menschlich, zwei &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5192-Die-Lust-an-Schlaegen-und-Abwertungen.html&quot;&gt;widersprüchliche Gefühle&lt;/a&gt; sinnlich zu genießen. Und noch etwas kam dabei heraus: Nein, es ist nicht die  „frühkindliche Erfahrung“, die Menschen zu Liebhabern des Lustschmerzes werden lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gemischte Gefühle - jeder hat sie, auch wenn sie verborgen sind&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem dies gesagt ist, haben wir uns (wieder mithilfe heutiger Erkenntnisse) daran gemacht, die „&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5193-Gemischte-Gefuehle-und-der-Umgang-damit.html&quot;&gt;gemischten Gefühle&lt;/a&gt;“ zu untersuchen. Und siehe: Sie sind nicht nur real, sondern sogar allgegenwärtig. Selbst wenn sie nicht zum Ausdruck kommen, so lauern sie doch in den Winkel der „Psyche“. Das Wort Psyche steht hier bewusst in Anführungszeichen, weil es eigentlich das Gehirn ist, das beide Gefühle ausbalanciert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zwei kurze Erklärungen zu angeblich &quot;komplizierten&quot; Fragend er Lust &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In zwei sehr kurzen Beiträgen fassen wir zusammen, warum wir nur die Personen als sinnliche Menschen erleben, die sich auch berühren lassen. Und &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5194-Beruehrung-und-Verletzbarkeit.html&quot;&gt;Berührungen&lt;/a&gt; können ein Risiko sein, dass dabei in Kauf genommen wird. Der Artikel ist viel aufschlussreicher, als seine Länge vermuten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Essay geht es darum, dass lustvolle Schmerzen kein „Zustand“ sind, sondern &lt;a href=&quot;  https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5195-Schmerzlust-als-Ereignis.html&quot;&gt;Ereignisse&lt;/a&gt;. Ihr könnt sie auch als Erlebnisse oder Abenteuer definieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Deutliche Abgrenzung zu Extremisten &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei so viel Artikel über seltsame Lüste: Nein, es handelt sich nicht um „Erziehung“ oder um „disziplinarische Maßnahmen“. Es gilt vielmehr, den Männern zu widersprechen, die ihre &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5196-Theater,-Sinnlichkeit-und-absonderliche-Realitaeten.html&quot;&gt;Herrschaftsansprüche&lt;/a&gt; mit solchen Menschen- und frauenfeindlichen Maßnahmen durchsetzen wollen. Das Internet ist voll von solchen Beiträgen. Was die Vertreter des extremen Patriarchats da schreiben, wird allerdings auch von extremistischen Frauen aufgegriffen. Sie propagieren eine besondere Form des Matriarchats, die „FLR“. Der Knackpunkt ist, dass sie ihre Neigungen nicht spielerisch, sondern ganz real auf Kosten anderer ausleben wollen – und darin liegt die Gefahr.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was die Liebeszeitung nach unserer Ansicht auszeichnet  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonst – ja sonst. In der Liebeszeitung werden Möglichkeiten und Grenzen beleuchtet – meist mithilfe von Gefühlen und Neigungen, die in uns allen wohnen, weil wir biologische Wesen sind. Das heißt, wir propagieren keinen Lebensstil, sondern werben dafür, Menschen bewusst zu machen, dass sie Lebewesen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5197-Die-neueste-Sensation-der-Medien-noch-eine-radikale-Frauenbewegung.html&quot;&gt;Extremistinnen&lt;/a&gt; und Extremisten haben hier keinen Platz – weder solche von rechts noch solche von links. Was, bezogen auf die Sinnlichkeit heißt: Hier hat der Extremismus keinen Platz, weder bei den Fanatikern einer zweifelhaften Normalität noch bei jenen, die Abweichungen zur neuen Norm erheben wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na also – damit habe ich auch den Kurs der Liebeszeitung für die Zukunft festgelegt. Und euch wünsche ich das schöne Wochenende, das ihr verdient.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 29 Nov 2024 10:23:00 +0000</pubDate>
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    <category>erotik</category>
<category>extremisten</category>
<category>extremistinnen</category>
<category>forschung</category>
<category>frauen</category>
<category>schmerzlust</category>
<category>sex</category>
<category>ursachen</category>

</item>
<item>
    <title>Was ist dran an der viktorianischen Wollust?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5190-Was-ist-dran-an-der-viktorianischen-Wollust.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4190 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;421&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/vict_mit_hut.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Liebe mit Hut - Filmdarstellung eines viktorianischen Romans &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;em&gt;Mitte des 20. Jahrhunderts wurde Pornografie legal und sogar respektabel. Und den viktorianischen Puritanern wurde Heuchelei vorgeworfen, weil sie tagsüber die Beine ihrer Klaviere versteckten und nachts hinter den verschlossenen Türen privater Klubs unsägliche Perversionen begingen.&lt;/em&gt; (1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forscher haben festgestellt, dass schon zu Zeiten der König Viktoria etwa die Hälfte der pornografischen Schriften um „Erziehung“ ging. Ob diese Literatur ausdrücklich auf die Flagellation ausgerichtet war oder ob sie als Nebeneffekt anderer sexueller Handlungen beschrieben wurde – immer war sie allgegenwärtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männer und Frauen waren gleichermaßen daran beteiligt. Die Erzieherin oder Gouvernante diente in den Romanen jener Zeit sowohl als Verführerin wie auch als Peinigerin, sodass die Plots oft auf „Küssen und Quälen“ hinausliefen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen einiger populärer Ansichten wurden die Bücher für die Damen und Herren der Oberklasse geschrieben. Nur sie konnten sich die Bücher leisten, und nur sie entsprachen der Gesellschaft, von der in den Büchern die Rede ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Männer und ihr merkwürdiges Verhältnis zur Kontrolle &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwartet wurde, dass die Männer aus der Oberschicht ihre Gefühle allzeit unter Kontrolle hielten. Dies galt nicht nur für sie selbst, sondern auch für das ganze Haus, das sie repräsentierten, also auch für ihre Ehefrau und die Dienerschaft. Diese Kontrolle gehörte zur Fassade, die die „besseren Kreise“ nach außen vorzeigten – was sie wirklich dachten und taten, war oft das Gegenteil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frauen - mal herrschen, dann wieder gefügig sein &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Frauen jener Zeit galt, dass sie zwar unterwürfig waren, aber dennoch das Haus und die Dienerschaft in der gleichen Weise führen mussten, wie es der Hausherr getan hätte. Ihre Rolle war also zwiespältig – mal hatten sie sich den Handlungen und Meinungen des Ehemannes zu unterwerfen, mal mussten sie disziplinarisch tätig werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Unsägliche - Züchtigungen und homosexeuelle Kontakte&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinhin sagte man den jener Zeit nach, dass viele Männer während der Zeit, die sie in Internaten verbrachten, homosexuelle Kontakte hatten, ohne wirklich so veranlagt zu sein. Das galt zwar auch für die Schulen, in denen man die Töchter schickte – doch dort paarte sich die Sinneslust eher mit Schwärmereien. Zudem existierte ein Wort wie „Homosexualität“ noch gar nicht – also konnte man es auch nicht „sein“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den männlichen Schülern kam hinzu, dass in vielen Internaten die Körperstrafe öffentlich vollzogen wurde. Wenn sie gegen die Regeln des Schulalltags verstießen, wurden sie mit der Rute behandelt, die als &lt;em&gt;„Birch“&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;„Rod“&lt;/em&gt; in die Literatur einging. Die jungen Männer wurden damals über einen bestimmten Bock gelegt, den man „Pony“ oder „Horse“ nannte. Dann wurden die Hosen heruntergezogen – und sowohl die betroffenen Schüler wie auch die Zuschauer hatten ein Erlebnis, das auf viele nachhaltig wirkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt in einer Beschreibung (2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Jeder Schüler, der Lust hatte, konnte kommen und zuschauen. Für viele dieser Jungen war es natürlich ein traumatisches Erlebnis, aber bei manchen jungen Männern war es ein erotisches Erlebnis besonderer Art. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Aus dieser Sicht lernten die jungen Männer also die masochistische Seite der Erotik eher kennen als den Geschlechtsakt – und für viele gehörten Erotik und Schläge seither zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Im Flagellationsbordell wurden die Wünsche wahr &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Erwachsenenalter suchten offenbar viele von ihnen lustvoll-schmerzhafte Kontakte zu Männern, aber auch zu Frauen. Die Flagellationsbordelle schossen wie Pilze aus dem Boden, und die Besonderheit daran war, dass die Herren dort Schmerz und Geilheit in jeder beliebigen Mixtur vorfanden. Denn anders als oft geschildert, waren die meisten der Damen dort Prostituierte – und nur wenige nahmen die Position der Gouvernante ein, die für das Verbläuen des Gesäßes zuständig war.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Interessanteste an der Zeit: Die neue, pornografische Literatur wurde keinesfalls nur von Männern gelesen. Auch Frauen fanden sich in den Figuren der Bücher wieder – entweder, weil sie heimlich „so waren“ oder weil sie „gerne so gewesen wären“. Das gilt nicht nur für die viktorianische Zeit. Ende des 20. Jahrhunderts blühte diese Art von Erotik noch einmal auf – lange, bevor die „Shades of Grey“ Millionen von Frauen in aller Welt faszinierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Zitat Salon (&lt;a href=&quot;https://www.salon.com/2011/02/20/victorians/&quot;&gt;Teil 1&lt;/a&gt;) Das Zitat beinhaltet einen Fehler: Tischbeine und Klavierbeine zu verstecken stammt aus einer Satire. &lt;br /&gt;
(2) &lt;a href=&quot;https://www.salon.com/2011/02/20/victorians_2/&quot;&gt;Zitat Salon &lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 19 Nov 2024 16:48:00 +0000</pubDate>
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    <category>devot</category>
<category>erotik</category>
<category>erotisch</category>
<category>frauen</category>
<category>masochismus</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Warum mögen Männer eigentlich „Pegging“?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5179-Warum-moegen-Maenner-eigentlich-Pegging.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4421 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;556&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/wollen_es_die_maenner_wirklich.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Wollen Männer wirklich Pegging?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Ja, mögen sie es denn wirklich? Die Auskünfte darüber schwanken zwischen empörten Ablehnungen und äußerst vorsichtiger Annäherungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Klartext reden will, der weiß, dass es beim „Pegging“ gar nicht um den Vorgang selbst geht – sondern darum, wie Männer sich fühlen, wenn sie den passiven Analverkehr mithilfe eines Instruments erdulden oder genießen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was war noch gleich „Pegging“? Eine Art Kunstbegriff, der etwas mit einer Stange zu tun hat. Das, was hier so orakelhaft als „Stange“ bezeichnet wird, ist in Wahrheit ein besonders geformter Dildo. In pornografischen Darstellungen, die ja vor allem optisch beeindrucken sollen, befindet er sich in einer Art Geschirr, das von einer Frau getragen wird, um das zu ermöglichen, was sonst nicht denkbar wäre. Es handelt sich also um aktiven Analverkehr – nur mit dem Unterschied, dass in diesem Fall eine Frau die Bewegungen ausführt, die dazu nötig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein Zeichen für Gleichheit? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Reise nach England sagte mir eine ansonsten sehr kühle Britin zu einem ähnlichen Thema: „Ich denke, was für die Gans gut ist, tut auch dem Ganter gut.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Womit die Fakten ebenso klar ist wie die Sichtweise: Analverkehr zwischen einem Hetero-Mann und einer Hetero-Frau funktioniert „in beide Richtungen“. Allerdings: Heterosexuelle Männer, die von Analverkehr reden, meinen nahezu immer, sie würden gerne einmal den „Hintereingang“ der Geliebten erproben. Einige behaupten, er sei so „herrlich eng“ (und leider auch schrecklich trocken) – aber das hindert sie nicht, es dennoch zu probieren. Schließlich gibt es Gleitgel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Von der Herausforderung zum Rollenspiel? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum sollte die Frau dies zulassen? Aus Liebe, aus Neugierde? Tatsache ist: Es fällt nicht leicht – es ist ungewöhnlich, gilt als schmutzig und erfordert oft psychische wie auch physische Überwindung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Frauen berichtend davon, dass sie eine Art Spiel daraus gemacht hätten: „Ja, du bekommst, was du willst – vorausgesetzt, ich darf das Gleiche mit dir tun.“ Männer sehen ihre Frauen zumeist zweifelnd an – und bevor die „kleinen Instrumente“ bekannt wurden, hatten sie keine Ahnung, dass es besonders geeignete Analdildos gibt. Die Paare, die damit experimentierten, begannen meist damit, den „umgekehrten“ Analverkehr mit einem Dildo zu vollziehen, also nicht mit einem „Geschirr“, das durch das Becken bewegt wird. Letzteres ist nicht einfach zu handhaben – und je billiger es ist, umso schlechter ist sowohl die Wirkung wie auch die Tragequalität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Genuss - immer noch ein Rätsel  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommen wir mal zum „Genuss“. In der Theorie gibt es zwei empfindsame Punkte: einmal der After selbst, der auf dergleichen nicht von Natur aus vorbereitet ist, der aber dennoch als erogene Zone gilt. Und dann – vor allem – das geheimnisvolle, verborgene Organ, das durch die Darmwand stimuliert wird: die Prostata.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Letztere gibt es Mythen und Fakten, die euch besser ein Mediziner erklärt. Eine der Fakten ist: Sie ist erheblich daran beteiligt, dass der Mann wohlige Gefühle bei der Ejakulation bekommt. Und eine der Mythen ist, dass die Stimulation des sogenannten P-Punktes von Männern generell als angenehm empfunden wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Wissenschaft – beschämt, uninteressiert, ratlos &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Männer haben zunächst keinen Genuss davon, denn die Prostata-Stimulation (darum geht es eigentlich) erzeugt zunächst höchst zwiespältige Gefühle. Berichtet wird, dass die „schönen“ Gefühle nur dann aufkommen, wenn klar ist, dass die Sinnlichkeit im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wissenschaft hält sich eher bedeckt, wenn von der P-Punkt-Stimulation die Rede ist (1):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;(Es besteht) kaum ein Zweifel daran, dass die Stimulation der Prostata über die Darmwand ekstatische Gefühle hervorrufen kann, die außergewöhnlich angenehm sind und die jene Gefühle oft übertreffen, die durch Penisstimulation gewonnen werden.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Allerdings wissen die Forscher auch, dass die wirklichen Prozesse, die dabei entstehen, so gut wie unerforscht sind, und sie begründen dies auch mit eigenen Vorbehalten (1) :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Klar ist jedoch die Zurückhaltung der wissenschaftlichen Gemeinschaft, das Phänomen zu untersuchen, möglicherweise weil es die Notwendigkeit einer rektalen Einführung und Stimulation mit sich bringt.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Gegenwärtig scheint es so, als würden vor allem Männer darüber reden, die mit sich selbst experimentiert haben – und offensichtlich nur von solchen, die positive Gefühle dabei empfanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Pegging und Genuss – weiterhin ein Rätsel &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fasst man nun alles zusammen, so scheint es so, als ob sowohl die Erotik-Branche wie auch der Versandhandel von entsprechenden Geschirren kein verlässlicher Maßstab für den „Genuss durch Pegging“ ist. Vielmehr scheint es so zu sein, dass heterosexuelle Männer durchaus anale Masturbation praktizieren (nach einer Studie (2) sogar zu 50 Prozent). Nach den Aussagen der Wissenschaftler kommen dabei die Finger wie auch Dildos zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man über Gefühle spricht, geht es zumeist nicht nur um „Reizungen“ einer erogenen Zone. Vielmehr ist wichtig, wer es tut und in welchem Verhältnis man zu dieser Person steht. Insofern ist glaubwürdig, dass Männer sich wünschen, von einer sinnlichen Frau „behandelt“ zu werden, die sowohl sensibel wie auch konsequent an das Thema herangeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzteres gilt allerdings für alles, was Menschen miteinander in erotischer Hinsicht miteinander tun. Insofern können wir nur vermuten, dass „anal“ eben doch ein Spezialthema ist, über das die aktiven wie passiven Liebhaber gerne schweigen – und das die Wissenschaft möglichst umschifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1)  Zitate aus &lt;a href=&quot;https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1002/ca.23006&quot;&gt;Wiley &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Nach einem Bericht von &lt;a href=&quot; https://www.scientificamerican.com/podcast/episode/what-a-survey-on-anal-sex-and-masturbation-reveals-about-prostates-and/&quot;&gt;Scientificamerican&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 31 Oct 2024 10:17:00 +0000</pubDate>
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    <category>analverkehr</category>
<category>erotik</category>
<category>erotisch</category>
<category>frauen</category>
<category>pegging. mythen</category>
<category>tatsachen</category>

</item>
<item>
    <title>Ist SM noch &quot;BDSM&quot; oder nur eine andere Art, Sinnlichkeit zu spüren?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5149-Ist-SM-noch-BDSM-oder-nur-eine-andere-Art,-Sinnlichkeit-zu-spueren.html</link>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>lust und begierden</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Honey Bunny)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4400 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;476&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/das_ende_der_lustvollen_strafe.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Das Ende des Spiels ...&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Man schrieb das Jahr 2011. Aus einem mäßigen Versuch, eine neue, etwas mit „Aua“ angereicherte Cinderella-Geschichte zu schreiben, wurde ein Bestseller. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dieser löste kurz drauf eine kleine Revolution aus, die niemand erwartet hatte. Eine sexuelle Nischen-Praktik drang über das Lesen in Geist und Körper von Frauen in „mittleren Jahren“ ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das völlige Umdenken - die Meinungen über SM &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenartig daran war, dass das Buch nicht einmal annähend zutreffend schilderte, wie „so etwas“ funktionieren konnte. Doch noch bemerkenswerter war die Tatsache, dass daraufhin in der gesamten westlichen Welt ein Umdenken einsetzte. BDSM -  oder das, was die Leser dafür hielten, wurde zu einer erregenden, aber nicht mehr ungewöhnlichen Praxis in Realität und Fantasie. Kurze Zeit später zog auch die „offizielle“ Wissenschaft nach: Aus einer Perversion wurde nach und nach eine neue Art, die Sinnlichkeit zu erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gewinner und Verlierer &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eindeutige Gewinner waren neben den Buchhändlern auch die Erotik-Shops. Sie hatten zwar schon immer das nötige „Zubehör“ im Programm. Doch nun gab es einen größeren Kundenkreis: SM-Starterkits wurden angeboten - meist von fragwürdiger Qualität. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als Verlierer galten bald jene, die bisher die „Hoheit“ über die SM-Szene hatten, weil ihre „Expertisen“ kaum noch gefragt waren. Kurz: Ihre Meinungen sind zwar weiterhin im Internet zu lesen, aber ihr Exklusivanspruch ist dahin. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Seither sind 13 Jahre vergangen. Da die meisten der Lüste inzwischen in das Liebesspiel der Paare, ja sogar gelegentlich sogar in die Partnersuche eingegangen sind, ist die Realität schwammig und damit undurchschaubar geworden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was blieb von der Revolution im Denken?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei wir mit der Frage enden: Sind die Aktivitäten und Ideen von D/S (SM) nun wirklich in den Schlafzimmern der Paare angekommen? Und wenn ja, was haben die Paare übernommen? Folgen sie den „Shades Of Grey“, nehmen sie eher pornografische Schriften und Filme als Vorbild, oder haben sie ihre eignen Methoden entwickelt, um einander derartige Lüste zu schenken?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Redaktion ist gespannt auf Antworten. Wenn sie an unsere E-Mail-Adresse gehen, werden sie als „anonyme Beiträge“ behandelt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ja . und wir haben auch private Beschreibungen gehört und gelesen. Doch wie hoch ist ihr Wahrheitsgehalt? Kannst DU einen Beitrag dazu leisten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: &lt;em&gt;Wir verwenden BDSM, SM und D/S, im Volksmund auch &quot;Sadomaso&quot;, als identische Begriffe, was von Puristen möglicherweise bedauert wird. Die Begriffe haben sich allerdings inzwischen gewandelt, sodass sie überwiegend für Rollenspiele mit &quot;Dominanz und Unterwerfung&quot; stehen,  in der englischen Abkürzung also D/S.&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 06 Aug 2024 06:41:00 +0000</pubDate>
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    <category>bücher</category>
<category>d/s</category>
<category>dominatiom</category>
<category>erotik</category>
<category>fantasien</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>
<category>sm</category>
<category>unterwerfung</category>
<category>wandel</category>
<category>zeitgeschehen</category>

</item>
<item>
    <title>Die Woche - Pornografie, Sexualerziehung, Monogamie und sexy Jeans</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5133-Die-Woche-Pornografie,-Sexualerziehung,-Monogamie-und-sexy-Jeans.html</link>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Die &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5127-Die-Pornografie-und-die-Realitaet-der-Unterschied.html&quot;&gt;Pornografie&lt;/a&gt; erweist sich als „ungebetene Lehrmeisterin“ für junge Menschen. Das ist schade, weil die Handlungen dort banal und einseitig sind. Wenn die Menschen (nicht nur die jungen Leute) so etwas „nachspielen“, sind sie oft enttäuscht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sexualerziehung - Natur, Medien und Schule&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit klar. Unklar ist, ob die gegenwärtige und zukünftige Sexualerziehung überhaupt einen Sinn hat. Das ständige Gegacker um „Gender“ (soziale Geschlechter) überdeckt die Grundfragen: Was will die Natur von mir? Und was kann ich davon umsetzen und was nicht? Oder einfach: „Wie geht das und was macht das mit mir?“ Ja ich habe meine Gründe, dabei ständig auf&lt;a href=&quot;https://www.lilli.ch/sexualitaet_verstehen&quot;&gt; Lilli&lt;/a&gt; zu verweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Monogamie - was wird aus der allzeit &quot;treuen&quot; Beziehung?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Thema, das ständig in „aller“ Munde ist: „Wird die &lt;a href=&quot; https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5128-Das-Modell-der-Monogamie-wandelt-es-sich-wirklich.html&quot;&gt;Monogamie&lt;/a&gt; verschwinden?“ Inzwischen ist mehr von kleinen Fluchten, Polyamorie und offenen Beziehungen die Rede als davon, eine sinnvolle Ehe zu führen. Mal Tacheles, meine Freunde: &lt;em&gt;Wenn du die Ehe auf Sex reduzierst, bist du auf dem falschen Dampfer. &lt;/em&gt; Und die Monogamie hat wirklich einen gesellschaftlichen und sozialen Sinn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Forschung an Banalitäten - hat sie Sinn?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forschung verlegt sich bei der Partnersuche auf Randthemen, die etwas lächerlich wirken. Erfolg, Ansehen und körperliche Verfassung bestimmen nun mal die Partnerwahl – jedenfalls biologisch und sozial. Wer ängstlich, unsicher und voller Zweifel an die &lt;a href=&quot; https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5131-Kalter-Kaffee-frisch-aufgewaermt-Drei-Monats-Regeln.html&quot;&gt;Partnersuche&lt;/a&gt; geht, hat deshalb überwiegend Misserfolge. Alles kalter Kaffee – aber nun hat die „Wissenschaft“ angeblich den Beweis dafür erbracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wahre, wirkliche und &quot;absolut authentische&quot; Gefühle?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur Wissenschaftler, vor allem junge Frauen wollen wissen, wann eine &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5129-Wann-ist-eine-Emotion-eigentlich-real.html&quot;&gt;Emotion real&lt;/a&gt; ist oder was „wahre Liebe“ nun „wirklich“ ist. Ich habe die Antworten –echt  und  wahrhaftig. Ob sie dir gefallen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Jeans als Fetische? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem unfreiwilligen Humor, den die Wissenschaft mir diese Woche präsentierte, noch etwas zum Lächeln: &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5130-Die-Lust-der-Maenner-auf-Frauen-in-Jeans.html&quot;&gt;Jeans&lt;/a&gt; sind angeblich sehr erregend für männliche Erotik-Sucher. Was sie daran oder darunter zu finden hoffen, wurde selbst unseren Freund Gramse nicht ganz klar. Ob es etwas mit „Ripped Jeans Shorts“ zu tun hat? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar, wir hätten auch &lt;em&gt;„Latexhandschuhe“&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;„Gummistiefel“&lt;/em&gt; als Thema wählen können – diese beiden Fetische waren auch dabei. Na, irgendwelche Assoziationen beim Latexhandschuh? Also, Gramse meinte, bei den Handschuhen gäbe es intensivere Gefühle als bei den Jeans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Und das Wochenende?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesmal ein wundervolles, beschwingtes Wochenende. Wenn ihr dies lest: Orientiert euch nicht an den angeblich „sozialen“ Netzwerken und den ganzen Blödsinn, der dort verzapft wird. Es gibt viele Tatsachen und vernünftigere Meinungen an anderer Stelle. Und auch hier könnt ihr kommentieren.  
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    <pubDate>Fri, 19 Jul 2024 08:44:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>erotik</category>
<category>fetisch</category>
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<item>
    <title>Die Lust der Männer auf Frauen in Jeans</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5130-Die-Lust-der-Maenner-auf-Frauen-in-Jeans.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Johann Fürchtegott Gramse)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4390 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;785&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/zwei_ripped_jeans_shorts.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Blickfang oder schlicht ordinär? Zwei &quot;Ripped Jeans Shorts&quot; &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Was interessiert Männer so sehr, dass sie in Suchmaschinen nach „Frauen in Jeans“ suchen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstmals gab es eine Filmkomödie mit dem obszönen Titel: &lt;em&gt;„Flotte Teens – runter mit den Jeans“&lt;/em&gt;. Sie wurde 1980 berühmt, obwohl sie durchgehend schlechte Kritiken erhielt, zum &lt;a href=&quot;https://www.filmdienst.de/film/details/4972/flotte-teens-runter-mit-den-jeans&quot;&gt;Beispiel&lt;/a&gt; &lt;em&gt;„Alberne und geschmacklose Teenager-Komödie auf niedrigstem Niveau.“&lt;/em&gt; Die Sache mit den Jeans und den Teens war eigentlich eher ein Klamauk – im Ursprungsland hieß der Film &lt;em&gt;„&lt;a href=&quot;https://it.wikipedia.org/wiki/La_liceale_al_mare_con_l%27amica_di_pap%C3%A0&quot;&gt;La liceale al mare con l&#039;amica di papà2&lt;/a&gt;.&lt;/em&gt; (Die Gymnasiastin am Meer mit der Freundin ihres Vaters.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Jeans - Fetisch für ältere Genießer? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin wird der deutsche Verleih einen Grund gehabt haben, die „Jeans“ in den Vordergrund zu stellen. Weibliche, schlanke, unbefangen Teenager waren bei vielen älteren Herrn bevorzugte Objekte der Begierde – und auch die damalige Erotik-Branche nutzte das Phänomen „Jeans“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Jeans mit Lüftungen - der Chic der Lumpen  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen sind Jeans wieder im Gespräch – einmal, weile es der Modebranche gelang, aus der schmucklosen, verhüllenden Beinkleidung eine Art „Lumpenversion“ zu erschaffen. Die sommerlichen Temperaturen sorgen dafür, dass sie wieder aus dem Schrank geholt werden – kunstvoll zerrissen. „Ripped Jeans“ heißen sie, weil sie Risse und Löcher haben. Eine Modeexpertin sagte mir, diese &quot;Risse und Löcher, Einblicke und Ausfransungen&quot; seinen häufig am Knie zu finden, aber auch am Oberschenkel und am Knöchel. Da jetzt recht viele Frauen unter 30 darin herumlaufen: Zumeist sieht es eher zerlumpt als erotisch aus. Bliebt also die Frage, womit die Lust ausgelöst wird. Ist es der kleine Fleck Nacktheit, der „selten“ am Oberschenkel zu sehen ist und der die männlichen Fantasien wachruft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, ganz am Schluss fand ich noch Jeans-Shorts. Das klingt ziemlich harmlos – aber auch sie werden „ripped“ angeboten – und dabei ist dann die Frage, was sie eigentlich noch zusammenhält, und welche Körperteile noch ausreichend bedeckt werden. Vielleicht geht es ja darum? Und was trägt die modische Dame eigentlich darunter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das „Geheimnis der erotisierenden Jeans“ damit gelöst? Eigentlich nicht. Inzwischen tragen auch Großmütter Jeans, oder? Und so wahr ich Gramse heiße - Röhrenhosen bringen keinen Mann zum Röhren wie ein Hirsch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bilder: Künstlerdarstellungen existierender Ripped Jeans Shorts.&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 18 Jul 2024 07:52:00 +0000</pubDate>
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    <category>erotik</category>
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<category>fantasien</category>
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<category>nackt</category>

</item>
<item>
    <title>Der Mann, der BH und Strapse trägt … Sissy, Damenwäscheträger oder Transvestit?</title>
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            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4379 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;1654&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/der_beschaemte_manager_620.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Scham wirkt auch bei ganz gewöhnlichen &quot;ertappten&quot; Männern&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Das „Frivole“ oder „Unsägliche“ am Transvestiten ist die Verwirrung der anderen. Wenn sie entdecken, dass der Herr Prokurist unter dem Maßanzug ein Rüschenhöschen und Strapse trägt, regen sie sich auf. Wenn &lt;em&gt;gewöhnliche&lt;/em&gt; Männer mit einem schicken, femininen Transvestiten geflirtet haben, schämen sie sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit der Teil der Wahrheit, der den männlichen Normalbürger stört, der Feinripp drunter trägt und darüber Jeans, dazu wahlweise T-Shirt oder Holzfällerhemd. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Empfinden beim Tragen weiblicher Kleidung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer Teil ist das „Feeling“. Die Wäsche der Damen ist leichter, hautfreundlicher und anschmiegsamer. Einen Rock zu tragen, sei es mit oder ohne Slip, erzeugt ein sensationelles Gefühl. Halterlose Strümpfe sind einmalig – dann trägt „Mann“ Haut und doch nicht nur Haut, sondern noch eine dünne Hülle darüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die äußerliche, oberflächliche Wandlung zur Frau&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neugierde ist ein anderer Faktor, um „es“ zu tun. Die Lippen schminken, die Wimpern tuschen, die Augenlider einfärben – das ist nur der Anfang. Sobald eine Bluse ins Spiel kommt, reicht die männliche Brust nicht mehr für das Gesamtbild – eine künstliche Brust zum aufkleben und ein BH scheinen nötig zu sein. Am Schluss noch die Perücke – fertig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh nein, bewahre … da wären noch Enthaarungen, High Heels, die Stimmlage, vielleicht ein allzu auffälliger Adamsapfel, den es zu verbergen gilt – und manches mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen, insbesondere Szenenfrauen, erkennen „Fake-Frauen“ am Gang. Neben der Stimme und der Mimik ist der Gang das verräterischste an einem amateurhaft agierenden männlichen Transvestiten. Und um das zu ändern, benötigt der Mann ein umfassendes Training im „aufrechten, femininen Gang“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Warum Mann „Frau sein“ will – aber nicht für immer&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine „eindeutige Ursache“ für den Wunsch, die Kleider einer Frau zu tragen oder gar zu lernen, sich wie eine attraktive Frau zu verhalten. Manchmal sucht man die Gründe bei Freud – dann muss der Grund vor der Pubertät liegen. Manche Psychologen sprechen davon, dass es eine Art „Wiederaufnahme“ von Feminisierungswünschen in der Pubertät gib, die mit „sexueller Erregung“ einher gehe. Die dritte Stufe sei dann in der Wiederholung dieses Verhaltens im Erwachsenenalter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Lust an der Unterwerfung in weiblichen Kleidern  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychologen behaupten, dass der Forscherdrang dazu führt, weibliche Kleidung zu tragen. Andere behaupten, es sei die Suche nach „der sexuellen Identität“ – sie folgen offenbar dem Zeitgeist. Wieder andere akzeptieren keine „Geschlechternormen“, sondern lieben es einfach, sich anders zu kleiden als die Mehrheit der Männer.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seltener wird darauf hingewiesen, dass Männer mit der Frauenrolle auch den Submissiven Charakter für sich entdecken. Dazu würde passen, dass Männer, die zum „&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/139-Maenner,-der-Wunsch-nach-Feminisierung-und-ein-paar-Fakten.html&quot;&gt;Crossdressing&lt;/a&gt;“ neigen, Schamgefühle oder gar Schuldgefühle gegenüber der Gesellschaft empfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was ist an Transvestiten so aufregend? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grund ist das Aufregendste daran, ob sie als Frau erkannt und behandelt werden oder eher als „Mann im Frauenkleid“. Es ist – das dürfte kein Geheimnis sein – viel einfacher, die Kleider der Damen zu tragen als wie eine Dame zu wirken. Letzteres erfordert viel Übung, insbesondere, wenn beide Rollen glaubwürdig gestaltet werden sollen. Manche Transvestiten legen ausgesprochenen Wert auf ihr Äußeres und ihr Verhalten, wenn sie die Frauenrolle annehmen. Das ist auch der Grund, warum junge, schlanke männliche Transvestiten oft als schöner empfunden werden als gleichaltrige  „biologische“  Frauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Welche Rolle spielt nun die „Sissy“?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde ist die „Sissy“ eine Karikatur eines Transvestiten. Dieser Typ wird meist als „mädchenhaft“ hingestellt, oft auch naiv und „in die Rolle gedrängt“. Die Vorbilder solcher „naiv-männlicher Transvestiten“, die trickreich in ihre Rolle eingeführt wurden, stammen aus dem Viktorianischen England. Bekannt wurde vor allem die angebliche Lebensbeichte eines &lt;em&gt;„Viscount Ladywood“&lt;/em&gt;. Die Trilogie gilt als Vorbild für spätere Autoren des Genres. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In schlechter Erotik-Literatur und in entsprechenden Blogs ist es leider üblich geworden, die „Sissy-Manie“ zu preisen. Sie hat aber nicht mit dem wundersamen, erregender Spiel mit der Nachahmung von erwachsenen Frauen durch Männer zu tun.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Genaueres dazu bei: &quot;&lt;a href=&quot;https://www.psychologytoday.com/us/conditions/transvestic-disorder&quot;&gt;Psychology Today&lt;/a&gt;&quot;&lt;br /&gt;
Bilddarstellung: liebesverlag-archiv. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 08 Jun 2024 07:40:00 +0000</pubDate>
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    <category>an die wäsche gehen</category>
<category>brüste</category>
<category>dessous</category>
<category>erotik</category>
<category>frauen</category>
<category>psychologie</category>
<category>sex</category>
<category>unterwerfung</category>

</item>
<item>
    <title>Sinnlichen Sensationen und Praktiken beim Pegging - mit 10 Hinweisen</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5099-Sinnlichen-Sensationen-und-Praktiken-beim-Pegging-mit-10-Hinweisen.html</link>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>lust und begierden</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Sinnlichen Sensationen und Praktiken beim Pegging - mit zehn Hinweisen für das &quot;richtige Leben&quot;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4377 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;444&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/was_passiert_jetzt.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Mancher Mann fürchtet sich ein wenig vor dem Pegging ...&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
Wer es noch nie gehört hat: Pegging ist eine Variante des Analverkehrs, bei der ein Dildo oder Vibrator benutzt wird. Die Wirkung tritt ein, indem die sensiblen Nervenenden im Anus stimuliert werden. Das ist bei Frauen und Männern der Fall, die entsprechend „behandelt“ werden wollen. Bei Männern kommt hinzu, dass Pegging eine besondere Art der Prostata-Stimulation ermöglicht. In vereinfachten Darstellungen (Pornografie) wird in solchen Fällen zumeist eine Frau dargestellt, die einen Mann mit einen Dildo zum Umschnallen mit entsprechenden Stoßbewegungen des Beckens penetriert. Der Prozess „Pegging“ ist in dieser Form sozusagen eine Art „Simulation“ des passiven Analverkehrs für den Partner. Dabei gelten die gleichen Regeln, die auch sonst beim Analverkehr beachtet werden sollten. Beispielsweise, großzügig Gleitmittel einzusetzen. Pegging kann auch von einer Frau an einer anderen Frau vaginal ausgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Text geht es zumeist um den Gebrauch von „Geschirren“ zum „Pegging“, die man auch „Strapon-Dildos“ nennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zehn Hinweise emotionaler und körperlicher Art zum Pegging &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;1.	Vertrauen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Vertrauen, Intimität und Kommunikation über das Unsagbare: Das sind die Voraussetzungen, wenn du beabsichtigst, einen Mann zu „peggen“ oder er dich bittet, das zu tun. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;2.	Forscherdrang&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Beim Pegging erforschen beide Partner das Unbekannte. Dabei liegt das Vergnügen der Frau eher im ungewohnten, aktiven Bereich, der keinen großen großen Lustgewinn verspricht.  Durch den Tausch der Rollen wird sie zum aktiven Eindringling, der dem  verborgenen Lustorgan des Mannes völlig neue Sensationen bereitet: der Prostata.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;3.	Fühlen, wie es für den anderen ist &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Kaum ein Mann erlebt während seiner sexuellen „Lehrjahre“, wie es sich anfühlt, wenn sich etwas in seinem Körper bewegt. Frauen hingegen lernen es zeitig: Sie haben oft schon mit einem Dildo „geübt“. Dabei haben sie gelernt, wie sich „das Körperliche“ anfühlt und welche Emotionen solch ein Dinge anheizen kann. Die Erfahrung für eine Frau ist dabei natürlich anders … aber immerhin bekommt der Mann einen Eindruck, wie es ist „genommen“ zu werden.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;4.	Sexuelle Sensationen (für ihn) &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Die Prostata, die auch als P-Punkt bezeichnet wird, ist normalerweise ausgesprochen empfindlich für Berührungen. Dabei sind die Gefühle unterschiedlich, je nachdem, ob die Frau „ihn“ mit der Fingerkuppe stimuliert oder mit einem Dildo, der von Hand geführt wird. Beim Pegging hat die Frau oftmals keinen ausreichenden Körperkontakt zum Mann - und darüber hinaus kann sie ihm bei manchen Positionen auch nicht in die Augen blicken. Verbale Kommunikation ist oftmals nötig. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;5.	Reaktionen auf gezielte Berührungen des P-Punkts&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Als P-Punkt bezeichne wir den Punkt, an dem die Prostata durch den Enddarm „ertastbar“ ist. Um dies zu ermöglichen, gibt es drei Methoden: Die Fingerkuppe, den am Ende verdickten Dildo oder Vibrator, der sensible von Hand geführt wird oder das Pegging. Wenn ein Mann noch nie ein solches Erlebnis hatte oder wenn er bereits negative Erfahrungen in einem anderen (z.b. medizinischen) Zusammenhang erfahren hat, fürchtet es sich oft davor. Männer berichten von einem unangenehm starken Juckreiz oder einem punktuellen Schmerz, und viele von ihnen fühlen einen starken Harndrang. Manche Männer erleben aber auch intensive Orgasmen und Ejakulationen.&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;6.	Das gemeinsame Geheimnis einer „verbotenen“ Wollust &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Analverkehr (auch mit technischen Geräten oder mit dem Finger) gilt als eklig, pervers, abartig und was dergleichen mehr ist. Männer ignorieren dies, solange sie „aktiven Analverkehr“ mit Frauen suchen. Insofern kann passiver Analverkehr mit der Geliebten (und eben auch Pegging) durchaus als eine Art „Ausgleich“ für den Wunsch angesehen werden. Zudem schweißt das „schmutzige Geheimnis“ Paare oft zusammen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;7.	Gans und Ganter&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Oftmals wird der englische Vergleich „was gut ist für die Gans ist auch gut für den Ganter“ genutzt. Es geht also auch um Gleichheit bei sexuellen Aktivitäten. Für alle aber gilt: Anal ist nicht problemlos. Vorsichtige, sensible Versuche sollten dem Ereignis vorausgehen. Und sicher ist: Man benötigt ausreichend Gleitmittel. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;8.	Ist Pegging wirklich ein Trend? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Instrumenteller Analverkehr ist nicht gleich Pegging. Tatsächlich spricht man nur dann von „Pegging“ wenn …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Es sich um Analverkehr mit einer Penisnachbildung handelt, die in einem Geschirr sitzt, das der Frau gestattet, jemanden so zu penetrieren, wie es auch ein Mann tun würde. Der Begriff selber leitet sich von „to peg someone“ ab, also jemanden „festzulegen“ oder „festzuhalten“ ab. Ein anderer Begriff ist „BOB“ (Bend Over, Boyfriend), der allerdings nur für eine bestimmte Stellung zutreffend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insoweit ist es kein Trend, sondern eher eine Art Oberbegriff der Erotikbranche, die entsprechendes Zubehör (Toys) anbietet. Dazu gehören vor allem das „Geschirr“, („Harness“) das man fälschlich auch als auch als „Strapon-Dildo“ bezeichnet. Die eigentlichen Dildos sind zumeist so befestigt, dass sie austauschbar sind. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;9.	Worauf kommt es beim Pegging an?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;In erster Linie darauf, „klein anzufangen“, also nicht gleich mit dem „großen Programm“. Der Dildo für das „erste Mal“ sollte nicht zu dick sein, und man braucht – wirklich – sehr viel Gleitmittel. Das Geschirr sollte vor allem bequem sein – die meisten Frauen ziehen gepolsterte Geschirre vor, insbesondere, wenn sie häufig davon Gebrauch machen. Ob die Frau „etwas davon hat“, können nur die „gebenden“ Frauen selbst entscheiden. Insofern ist es günstiger, beim Kauf auf ein wirklich tragbares „Geschirr“ zu achten, das sich fest an deinen Körper anschmiegt und das von dir als hinreichend komfortable empfunden wird.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;10.	Stellungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Internet und die entsprechenden Foren sind voll von Vorschlägen für Pegging-Aktivitäten. Dabei ist zumeist interessanter, das Gesicht des Partners im Blick zu behalten, als sich von ihm abzuwenden. Das gilt insbesondere für Anfänger – Pegging ist nicht immer ein Vergnügen, und neben erheblichen Schmerzen kann beim „Empfänger“ auch Panik entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Folgt keinem Trend, sondern findet heraus, was gut für euch ist&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuche nie etwas, um „einem Trend zu folgen“, sondern überlege, ob du einen Nutzen aus einer Aktivität ziehen kannst. Jede neue sexuelle Erfahrung kann unglaubliche Lüste erzeugen, kaum etwas bedeuten oder sogar später bedauert werden. Wenn du dich entscheiden solltest,  es dennoch zu probieren, dann tu es mit Körper, Geist und allen Emotionen, die dich dabei berühren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Quellen: Das ganze Internet ist voll davon. Viele ähneln einander, und manchmal hat man wirklich praktizierende Paare befragt. Andere wurden hauptsächlich veröffentlicht, um bestimmte Produkte zu bewerben. Dieser Artikel ist eine Zusammenfassung der meistgenannten Erkenntnisse. Er ist weder vollständig noch verbindlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildquelle: liebesverlag-archiv, &amp;copy; 2024&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 05 Jun 2024 10:32:00 +0000</pubDate>
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