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    <title>die liebeszeitung (Artikel mit Tag erotisch)</title>
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    <description>liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</description>
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    <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 11:20:45 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: die liebeszeitung - liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</title>
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    <title>Der Reiz der Reife – warum die MILF so populär ist</title>
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            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>lust und begierden</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4515 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;304&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/milf_und_gilf.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Karikaturen von Milf und Gilf&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Zugegeben – ein anderer Begriff für reife, selbstbewusste und zugleich verführerische Frauen in mittlerem Alter wäre mir lieber. Denn der Ursprung des Begriffs „MILF“ enthält das F-Wort, ähnlich wie bei reifen Frauen über 50, die dann und wann auch als „GILF“ bezeichnet werden. Nach Meinung vieler Lexika sind „Cougars“ zwar ebenfalls über 50, aber sie gelten als „Jägerinnen“, die in Bars ihre „Cubs“ einsammeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich muss die „MILF“ nicht unbedingt eine Mutter sein, wie das Akronym andeutet. Es reicht völlig, wenn sie zwischen 35 und 44 ist, sexuelle Erfahrungen hat, gut aussieht und bewusst auf jüngere Männer zugeht. Sie kann verheiratet, geschieden oder ledig sein und jeden beliebigen Beruf ausüben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Realität sind „MILFS“ fast so selten wie „Einhörner“. Die meisten von ihnen achten darauf, dass sie nicht in den Ruf der Leichtfertigkeit kommen, denn eine „MILF“ zu sein gilt als anrüchig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Realität sind es meist Frauen, die durchaus selbstbewusst, gelegentlich sogar dominant sind. Bevor sie einen jungen Mann verlocken, wählen sie ihn deshalb sorgfältig aus. Dabei geht es nicht nur um das Alter und das Aussehen, sondern auch darum, dass der junge Mann versteht, dass reife, selbstbewusste Frauen nicht zwangsläufig Dauerbeziehungen suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4516 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;470&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/milf_im_film.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Im Film reichen verführerische Posen&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
Anders als in der Realität ist die MILF in erotischen Filmen, namentlich in sogenannten „Pornos“ allgegenwärtig. Im Allgemeinen deutet das auf versteckte Wünsche junger Männer hin. Die Verführerin in mittleren Jahren ist aus der Sicht junger Männer besonders attraktiv, weil sie ihre intimen Wünsche offen äußert und damit auch den Horizont der jungen Männer erweitert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erotik-Genre MILF baut ganz auf die reife Frau, deren Dominanz Teil der Beziehung ist und bei denen die Verführung des jungen Mannes im Mittelpunkt steht. Manche Quellen sagen, dass es sich um „tabuisierte Beziehungen“ oder den Reiz „verbotener Romanzen“ handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der Hauptkriterien scheint zu sein, dass bei einer Frau mittleren Alters die Reife im Vordergrund steht, die sich sowohl in der körperlichen Erscheinung als auch im Verhalten ausdrückt. Daraus lassen sich Fantasien schmieden, die den jungen Männern als „plausibel“ erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer zeitgeschichtlich interessiert ist, der wird wissen, dass Frauen in den 1970er-Jahren noch als „unsichtbar“ galten, wenn sie das vierzigste Lebensjahr überschritten hatten. Erst im letzten Viertel des vergangenen Jahrhunderts wurde der Typ der lebensfrohen, schönen und sexuell attraktiven Frauen über 40 „gesellschaftsfähig“. Im erotischen Bereich ist es wahrscheinlich die größere Ruhe und Selbstverständlichkeit, die junge Männer fasziniert – auch unabhängig vom Begriff der „MILF“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bilder: Karikaturen (oben) &amp;copy; 2026 by liebesverlag.de, unten anonym, Ursprung wahrscheinlich in den 1950er Jahren, retuschiert 2026.&lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 09:08:00 +0000</pubDate>
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    <category>anlocken</category>
<category>beziehungen</category>
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<category>vierzig</category>

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    <title>Neues vom Dating-Profilfoto  - in brav und frivol</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5420-Neues-vom-Dating-Profilfoto-in-brav-und-frivol.html</link>
            <category>anziehen und ausziehen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4509 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;572&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/zuechtiges_bild_anno.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Kein Profilfoto - aber eine Vorstellung, wie eine  &quot;brave&quot; Frau um 1900 annoiert hätte&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;„Ganz früher“, also vor etwa 40 Jahren, schrieb man noch „BmB“, wenn man ein Bild vom Partner erwartete. Damals blieb man selber noch anonym, also ohne Foto, wenn man die entsprechende „Bekanntschaftsanzeige“ aufgab. Vom erwünschten Partner oder der Partnerin erwartete man hingegen mindestens ein aussagefähiges Foto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Internet und die Flut der miesen &quot;Profilfotos&quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die ersten „Singlebörsen“ im Internet auftauchten, war man schon einen Schritt weiter. Nun konnte man mit dem eigenen Foto für sich werben, wobei die Qualität der Fotos noch reichlich zu wünschen übrig ließ. So sehr, dass manche der Bilder eher abstießen, als zum Kontakt anregten. Das änderte sich zunächst auch nicht, als Digitalkameras populär wurden. Kein „absoluter Laie“ wusste, wie man gute Porträtfotos machte – und genau diese Art von Fotos wurden zunächst bevorzugt. Man wollte aus Augen, Gesichtsform und Mimik herauslesen, wie der andere Mensch „tickte“ und aus der Kleidung versuchte man, Rückschlüsse auf den Beruf und das Einkommen zu schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Ratschläge überschlugen sich - taugten sie auch etwas?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das Internet boomte, wurden Bilder zur Schaubühne. „Lass dich bei deiner Berufstätigkeit fotografierten“, sagten die einen, „Nein, besser ist es bei einem Hobby“. Dabei lernten die Partnersuchenden, wie gut es ist, „ganz viel Sport zu machen“, damit sie „gut rüberkommen“. Schließlich gab es noch „ich und meins“, wobei meins besser kein Kind war, sondern ein Hund. Oder ein Fahrzeug der Oberklasse, falls man als Mann Eindruck schinden wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Geschönte Fotos ... heute fast üblich geworden&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äh ... Fotografen, also Leute, die so etwas wirklich beherrschen? Nein, nicht einmal begabte Amateure. Und so versuchte man dann, wenigsten die Porträtfotos zu „schönen“ – mit entsprechenden Programmen heute kein Problem mehr. Der Weichzeichner sitzt ja nicht mehr vor dem Objektiv (oder in demselben) sondern wird später durch einen Effekt hinzugefügt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei so viel „Verschönerungen“ am Aussehen und am Sein können wir kaum noch erwarten, dass wir dem Profilbild ähnlichsehen. Dieser Tage las ich einen Artikel über die moderne Art, sich darzustellen. Ich zitiere nur einen Satz: (1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„Egal, welche Fotos man nimmt, man muss diesen ersten Eindruck aber auch durchhalten.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja – beim Auftritt, beim Sitzen, beim Gang in den Waschraum – und vor allem im Gespräch. Dabei kann der Eindruck in der Tat schnell wechseln. Zum Beispiel, weil die meisten Menschen ein eher langweiliges Leben führen. Oder weil sie nicht einmal selbst in der Lage sind, sich zu beurteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4510 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;573&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/kein_gutes_profilfoto.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Sinnliche Bilder eignen sich nur für den Eindruck in sinnlichen Stunden&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe ich etwas vergessen? Ja, den gesamten Bereich der Angebote, die von vornherein den Geruch von sexuell erfüllten Nächten (oder einigen Stunden) aussenden. Da gilt natürlich etwas anderes – denn der Eindruck, den das erotische Foto hinterlässt, kann durchaus ein paar Stunden aufrechterhalten werden. Oder mit bösen Worten: Frauen, die erotische Profilbilder von sich veröffentlichen, sehen nicht aus, wie sie sind - sondern wie sie gerne gesehen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weitere Informationen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zitat von Thomas R. Köhler aus (auch sonst lesenswert) beim &lt;a href=&quot;https://www.swr.de/leben/beziehung/tipps-fuers-online-dating-und-fotos-von-it-experte-thomas-r-koehler-100.html&quot;&gt;SWR&lt;/a&gt;.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bilder: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Oben: Bearbeitetes historisches Foto (im Original anonym). &lt;br /&gt;
Unten: Foto aus einem Wäschekatalog, technisch verbessert - historisch, vermutlich 50er Jahre. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 09:03:00 +0000</pubDate>
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    <category>an die wäsche gehen</category>
<category>dessous</category>
<category>erotisch</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Der Lapdance – eine Anregung für deinen Partner? </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5419-Der-Lapdance-eine-Anregung-fuer-deinen-Partner.html</link>
            <category>anziehen und ausziehen</category>
            <category>lust und begierden</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4508 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;749&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/ultimate_laepdance_620.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Der Lapdance - auf der Bühne&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Wenn wir als Redakteure ganz sichergehen will, was etwas ist oder jedenfalls sein kann, dann sehen wir zuerst im „Webster“ nach, und der sagt uns dies (1) : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Der „Lapdance“ bezeichnet eine erotische Aktivität, bei der eine meist halb nackte Tänzerin auf dem Schoß eines Kunden sitzt und dabei kreisende Bewegungen ausführt&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Wer sich genauer informieren will, findet die Hintergründe sorgfältig aufgelistet und aus verschiedenen Quellen gesammelt auf der Webseite von Grokipedia (2). Dort heißt es (stark gekürzt, bitte selber nachlesen): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Bei Lapdances bewegt die Tänzerin ihr Becken rhythmisch und befindet sich dabei in unmittelbarer körperlicher Nähe zu einem sitzenden Kunden. Der Tanz dauert oft drei Minuten pro Song und wird passend zur Musik synchronisiert. Die Tänzerinnen treten in der Regel oben ohne oder in minimaler Bekleidung wie Tangas oder Bikinis auf und positionieren sich so, dass sie mit dem Gesicht nach vorne auf dem Schoß des Kunden sitzen, um ihre Brüste zu betonen ... &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eine plastische Beschreibungen - was macht sie mit dir? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig plastisch wird die Sache natürlich erst, wenn du dir vorstellst, der Herr zu sein, dessen Schoß in dieser Weise mit kreisenden Bewegungen der Tänzerin bedacht wird. Oder du stellst dir vor, die Dame zu sein, die mithilfe solcher Bewegungen und der Körpernähe gewisse Gefühle in den Herren weckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Empörung oder Selbstversuch?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verstehen gut, dass sich ein Teil von euch nun empört abwendet und sagt: „Aber das ist doch keine passende Beschäftigung für eine Dame“. Ein anderer Teil wird die Herren angreifen, der für solcherlei Berührungen bezahlen. Doch manche Frauen fühlen sich auch dadurch angeregt, den Lapdance mit ihren Freunden oder Ehemännern zu erproben. Er ist ein Spiel mit der Lust, das erotische Reize bietet, die im Alltag nicht vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eine Show auf der Bühne &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls ihr es euch ansehen wollt, bevor ihr „zu Werke“ geht: In manchen Stripshows steht ein einsamer Stuhl auf der Bühne, der noch auf seine Besetzung wartet. In der Regel wird der Conférencier dem (überwiegend männlichen) Publikum eine dümmliche Quizfrage stellen. Wer übereifrig antwortet, wird dann auf die Bühne gebeten und körperlich „betanzt“, während die normale Stripshow für das Publikum weitergeht. Meist wird der Herr dann ein „klein wenig“ ausgezogen, bis zumindest sein Oberkörper nackt ist. Üblicherweise ist dies der Moment, in dem die wenigen Damen aus dem Publikum etwas näher an den Rand der Bühne gehen – auch wenn es dort „eigentlich“ nichts zu sehen gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal wechseln die Damen und Herren die Rollen - dann ist der Stripper ein Mann und die Person auf dem Stuhl eine junge Dame. Möglicherweise gehört sie zum Team des Veranstalters – vielleicht aber auch nicht. Das Publikum hegt bei solchen Konstellationen meist den Verdacht, dass diese Dame vorab ausgewählt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende jedenfalls strahlen aller Augen, wenn Stripperin, Stripper und Stuhlbesetzer(in) ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zu Hause ist der Lapdance ein frivoles Rollenspiel &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was du für „zu Hause“ daraus lernen kannst (3), ist immerhin, dass Rollenspiele dieser Art sinnliche Energien freisetzen – vor allem die deines Partners. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens kannst du den ganz gewöhnlichen Lapdance auch versuchen, wenn du keine „begnadete Tänzerin“ bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Quellen und Hinweise:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;br /&gt;
(1) Lap Dancing (&lt;a href=&quot;https://www.merriam-webster.com/dictionary/lap%20dancing&quot;&gt;Webster&lt;/a&gt;) &lt;br /&gt;
(2)  &lt;a href=&quot;https://grokipedia.com/page/Lap_dance&quot;&gt;Ausführlich mit Quellenangaben&lt;/a&gt; (englisch).  &lt;br /&gt;
(3) Wikihow: &lt;a href=&quot;https://de.wikihow.com/Einen-Lapdance-geben&quot;&gt;Lapdace für den Hausgebrauch&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
Bild: Szene aus einer Bühnenshow, technisch nachbeabeitet. In dieser Version &amp;copy; 2026 by Liebesverlag.de&lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 08:16:00 +0000</pubDate>
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    <category>ausziehen</category>
<category>erotisch</category>
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<category>nackt</category>

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<item>
    <title>Strippst du für deinen Lover?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5404-Strippst-du-fuer-deinen-Lover.html</link>
            <category>anziehen und ausziehen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4496 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;663&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/stripperin_auf_der_buehne1.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Strip auf der Bühne einer Kleinstadt&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Die berühmte Szene eines sinnlichen Strips ist zumindest für Cineasten zu einem Meilenstein des Kinos geworden: Die gebildete Kunstgaleristin Elizabeth legte für ihren neuen Lover John einen Strip hin. Beide brachen auch sonst „alle Regeln“, aber der Strip ist den meisten Menschen, die den Film gesehen haben, noch in Erinnerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise kam der Strip in die Gehirnwindungen jener, die niemals eine Stripshow gesehen hatten – weder in einer Nachtbar, noch in einem Varieté. Der Gedanke, ein Glas Sekt zu schlürfen und dabei einer Frau beim verführerischen Entkleiden zuzusehen, war „dekadent“, um es milde auszudrücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Strippen in Cabarets &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer dennoch jemals eine solche Show gesehen hatte, war überrascht. Die alte Idee des „Schönheitstanzes“ war besser als ihr Ruf, jedenfalls dort, wo man derartige Orte noch „Nachtcabarets“ nannte. Die Schönheit des Körpers, die Bewegungen beim Tanz und die gespielte Sinnlichkeit der Tänzerinnen war ein Augenschmaus für Männer und durchaus auch Paare. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Strippen auch im Tingeltangel &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer es etwas rauer wollte, konnte den Strip auch in Spelunken erleben, die man im Volksmund &quot;Tingeltangel&quot; nennt. In Lokalen dieser Art lagen Strip, Lokalprostitution, Nepp und Betrug oft eng beieinander. Die Dame, die eben noch auf der bescheidenen Bühne tanzte und mit dem BH wedelte, konnte im nächsten Moment schon neben einem „Kavalier“ im Publikum sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der private Stripp - noch zeitgemäß? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch was passiert im privaten Bereich? Gibt es noch die sinnliche Verführung durch selbstbewusste Frauen? Und nutzen sie noch erotische Tänze, um ihren Körper in Bewegung zu zeigen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen äußern sich sehr selten dazu. In Foren konnte ich allerdings nachlesen, dass es durchaus Anlässe gab, eine Art „Strip“ vorzuführen. Eine der Sätze blieb mir in Erinnerung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„Ich habe es getan, bevor ich meinen Mann kennenlernte. Es fiel mir leichter, jemandem eine kleine Show zu bieten, als mich plötzlich nackt vor einem Mann zu zeigen.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Wenn das stimmen sollte, dann gäbe es einen Grund, die sinnliche Lust durch ein kleines Schauspiel zu erweitern. Ich bin überzeugt, dass es einige von euch schon einmal versucht haben – oder irre ich mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Film: 9 ½ Wochen, Informationen aus Foren und Gesprächen von heute und damals (1980er Jahre)&lt;br /&gt;
Romanvorlage von Ingeborg Day (1978) Film (1986)&lt;br /&gt;
Foto: Eigentum und (c) 2005 by liebesverlag.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Anmerkung der Redaktion:&lt;/strong&gt; 32 Prozent der Frauen und 63 Prozent der Männer träumen davon, sich als Voyeure (Voyeurinnen) zu verstecken. Gleichfalls gaben 32 Prozent der Frauen, aber nur 44 Prozent der Männer an, dass sie in einer Beziehung gerne beim Sex fotografiert würden. Deutlich weniger Menschen (Männer wie Frauen) würden sich gerne in aller Öffentlichkeit nackt präsentierten. Zwei Männern beim Sex zuzusehen, haben 19 Prozent der Frauen als Traum angegeben.&lt;br /&gt;
Diese Zahlen könnten inzwischen überholt sein. Sie entstammen einer kanadischen Studie - weitere Informationen in einem älteren Artikel der &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/4376-Der-neugierige-Blick-auf-das-lustvolle-Geschehen.html&quot;&gt;Liebeszeitung&lt;/a&gt;. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 16:16:00 +0000</pubDate>
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    <title>Das sinnliche Interesse an lustvollen Strafen  - vom 19. bis ins 21. Jahrhundert</title>
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    Im neunzehnten Jahrhundert tauchte ein merkwürdiges Phänomen auf: Die Wahrnehmung der Menschen für alles „Körperliche“ wandelte sich. Die geschah vor allem in jenen vornehmen Kreisen, die sich bisher durch die Fassade der Bürgerlichkeit und Wohlanständigkeit vor Enthüllungen schützen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Rolle der Züchtigung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wurde auch deutlich, dass körperliche Züchtigungen durchaus in einem sinnlichen Licht gesehen werden konnten, sobald man sie in die Literatur verlegte. Die Autoren mussten nur die erotische Seite betonen, und die disziplinarisch in den Hintergrund rücken. Oder anders ausgedrückt: Die sinnliche Erregung der Leserinnen und Leser musste größer sein als das Mitleid mit den weiblichen und männlichen Figuren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas distanzierter schrieb man über diese Literatur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Schriftsteller beschäftigten sich mit Themen wie Dominanz und Unterwerfung und nutzten Prügelstrafen als narratives Mittel, um Machtverhältnisse in Beziehungen zu veranschaulichen. Diese Dualität unterstrich eine komplexe kulturelle Faszination für diese Handlung.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie der wahre Schmerz ausgeblendet wurde&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wurde die Begierde aus der Sicht der Zuschauer dargestellt, die dabei in Erregung gerieten. Auf diese Weise konnten die Autorinnen und Autoren den realen Schmerz der gezüchtigten Personen ausblenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals wie heute trug diese Literatur aber auch dazu bei, die Vorstellungen von Intimität zu wandeln. Hinzu kam noch, dass viele Leserinnen sich vorstellten, wie es wohl wäre, in der Situation der gezüchtigten Geliebten zu sein. In der Fantasie wurden die Begierden wahr, sprangen auf die eigene Person über und wurden mindestens zu einem Teil zu „geführten Tagträumen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das 21. Jahrhundert - neue lustvolle Züchtigungen für reifere Damen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurden? Solange ist es noch nicht her, seit die „Shades of Grey“ das Thema der lustvollen Züchtigung modernisierten. Obgkeich die Heldin des Buches sehr jung ist, interessierte das Thema vor allem Damen im &quot;mittleren Lebensalter&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat aus: 19. &lt;a href=&quot;https://19thcentury.us/19th-century-spanking-a-historical-overview/&quot;&gt;Jahrhundert &lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 06 Dec 2025 10:48:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>erotisch</category>
<category>fantasien</category>
<category>frauen</category>
<category>unterwerfung</category>

</item>
<item>
    <title>Lust, Anbetung, Macht und Unterwerfung – ganz normal? </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5395-Lust,-Anbetung,-Macht-und-Unterwerfung-ganz-normal.html</link>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>lust und begierden</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Isidora Fecekazi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ist Lust, verbunden mit Anbetung, Macht und Unterwerfung in unseren Fantasien ganz normal? Der Versuch einer Klärung und ein  Buch, das uns etwas darüber mitteilt  &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute schreibe ich euch etwas über das geheime Wollen – und über die Grenzen, es auch auszuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Deine  geheimen snnlichen Lüste und Du&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da liegst du allso und träumst von einem Lover, dann auch wieder von einer Geliebten. Weil du liegst und niemand bei dir ist, beginnt dein  Gehirn eine kleine Gaukelei mit dir. Plötzlich legt es alles bereit, was du schon immer „wollen wolltest“. Es ist nichts „Bestimmtes“, sondern es erwächst aus dem gesamten Puzzle deiner sinnlichen Gedanken. Sie bekommen Gesichter, tragen dich hoch hinaus in einen Palast, in dem du als totalitäre Herrscherin jeden Mann benutzen kannst, wie du willst. Oder sie führen dich die Kellertreppe hinunter, wo ein geheimes, dunkles Verlies auf dich wartet. Vielleicht ist es auch etwas ganze anderes, was dich beflügelt oder auf die Knie gehen lässt. Zum Beispiel, dass du in der Fantasie eine Szene beobachtest, in der jemand anderem etwas passiert, was dich erregt. Oder bist du selbst die Person, die sich zur Schau stellt und von verlangenden Augen begafft wird? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bist du empört?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du nun empört bist und sagst: „Nein, das trifft auf die Masse der Frauen nicht zu“, dann ist dies dein gutes Recht. Behauptet haben es alledrings sowohl heterosexuelle Frauen wie auch solche, die sich anderen Identitäten zurechnen. Sie alle repräsentieren durchaus größere Gruppen – nämlich all jene, die sich in solchen Fantasien wiederfinden. Das ist einfach zu beweisen, aber ich versuche es hier gar nicht erst, sondern frage dich höchstens noch: „Hast du Shades of Grey gelesen?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die geheimen Lüste - am Tag beiseite geschoben &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir mal an, du würdest zu der Gruppe der schweigenden, fantasiebegabten, sehnsuchtsvollen und selbstbewussten Frauen gehören. Dann halte ich für wahrscheinlich, dass du auch sinnliche Fantasien hattest. Wann immer sie aufkamen, hast du sie zur Seite geschoben, wenn es Tag wurde und du in dein Büro gegangen bist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sie bleiben – und kommen zurück. Wenn du ethischen oder religiösen Grundsätzen anhängst, dann schämst du dich vielleicht. Oder du fürchtest den Regelverstoß. Aber … es sind nur Gedanken. Und sie nehmen immer wieder die kleine Hürde, „so etwas“ nicht denken zu dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was ist mit dem Wollen? Kannst du alles „wollen“, was du willst?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich nicht. Wenn du dich in etwas hineinträumst, bist du noch lange nicht bereit dazu – und sehr wahrscheinlich bist du dann allein, sodass dir die Gelegenheit fehlt. Und dann wäre da noch der Impuls, der dazu kommen müsste, um deine Fantasie zu durchleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erotische Fantasien benötigen keinen Plan. Sie kommen auf, erblühen auf exotische Art, ohne die Realität zu beachten, und sie enden in lustvoller Befriedigung. Am besten an ihnen ist, dass sie keine unerwünschten Folgen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Alltag würde von dir die Fähigkeiten verlangen, Pläne zu machen, Männer oder andere Personen in deine Pläne einzubinden und Situationen zu schaffen, die Folgen hätten – körperliche, soziale und emotionale. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die gedeckelte Lust - enthüllt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil der Menschen, Frauen, Männer und solche, die sich anders bezeichnen, haben es versucht. Ein Teil von ihnen ist darin aufgegangen. Doch der größere Teil hat sich entschieden, diesen Teil der Lüste zu deckeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du am Thema interessiert bist, lies mal das Buch „Want“ von Gillian Anderson. Sie hat die Stimmen jener gesammelt, die darüber reden wollten. Wahrscheinlich bekommst du beim Lesen einen roten Kopf – aber das muss wohl so sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Buch: Gillian Anderson „want“ – deutsch München 2024. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 10:47:00 +0000</pubDate>
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    <category>buch</category>
<category>erotisch</category>
<category>fantasien</category>
<category>frauen</category>
<category>unterwerfung</category>

</item>
<item>
    <title>Der Damm des Mannes als erogene Zone </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5392-Der-Damm-des-Mannes-als-erogene-Zone.html</link>
            <category>anziehen und ausziehen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Erwähnt hat die Liebeszeitung  ihn schon häufig – den Damm. Er ist eine der sensibelsten Lustzonen des männlichen Körpers und wird zumeist in einer Reihe mit Penis und Hoden gekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die verborgene erogene Zone bleibt oft unentdeckt &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 320px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4495 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;551&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/damm_weiter_unten_320.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Damm - weiter unten&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Vielen Männern – so erfuhren wir – sei der Name völlig unbekannt. Doch nicht nur der Name – die meisten Männer sollen nie das Vergnügen genossen haben, dass eine Frau diesen Bereich stimuliert. Mag sein, dass es für die sinnlichen, sanften oder auch mutigen unter den Frauen einfacher ist, den Mann über seinen Penis zu beglücken. Schließlich ist der Erfolg dabei nach wenigen Minuten gewährleistet. Der Bereich darunter, allgemein als „Hodensäcke“ bekannt, wird zwar gelegentlich stimuliert – jedoch sind die Techniken dabei kaum bekannt. Auch die Gefühle werden sowohl von Frauen wie auch von Männern als recht gewöhnungsbedürftig bezeichnet. Der Damm verbirgt sich zwischen Hoden und Rosette – nicht gerade eine bevorzugte Gegend für sensible Naturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Damm - Lustfläche mit Tiefenwirkung &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Damm ist sozusagen ein Paradies für manuelle Stimulationen des Mannes. Es heißt in verschiedenen Beschreibungen, dass vor allem die Haut, die den Damm umschließt, ausgesprochen sensibel ist und aus diesem Grund ohnehin als „erogene Zone“ gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch noch etwas klommt hinzu: Viele Frauen wollen sich nicht darauf einlassen, den „männlichen G-Punkt“ (Prostata) direkt zu stimulieren, weil sie daran ein „Pfui-Teufel-Gefühl“ festmachen. Und bekanntermaßen haben immer noch viele Männer einen Horror vor der direkten analen Stimulation, sei es aus ethischen oder körperlichen Gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erotische Stimulation der Prostata „über den Damm“ erfolgt allein durch Massieren und sanften Druck auf die Haut. Wenn es dem Mann gefällt, kannst du mehr Druck ausüben, aber das Gefühl beim Mann reicht, soweit bekannt, nicht an die Stimulation über den Darm heran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verlängert und bereichert die Massage des Damms eure Sinnlichkeit. Und es wäre auch eine gute Gelegenheit, deinen Lover mit einem kräftigen Vibrator vertraut zu machen. Denn dessen Vibrationen dringen tief in seinen Körper ein – auch dann, wenn er „von außen“ angewendet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anatomische Betrachtung: &lt;a href=&quot; https://flexikon.doccheck.com/de/Perineum&quot;&gt;Flexikon&lt;/a&gt;.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 08:58:00 +0000</pubDate>
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    <category>damm</category>
<category>erotisch</category>
<category>frauen</category>
<category>mann</category>
<category>prostata</category>
<category>vibrator</category>

</item>
<item>
    <title>Warum wurde die „Geschichte der ‚O‘“ so berühmt?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5384-Warum-wurde-die-Geschichte-der-O-so-beruehmt.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 320px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4491 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;763&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/kleid_der_o_schmal_brueste_verdeckt.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Das Kleid der O - Version für Prüde ...&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Die meisten Menschen kennen die „Geschichte der O“ vom Hörensagen oder aus Filmen. Diejenigen, die es zuerst lasen, ahnten allerdings den literarischen Wert. Dennoch glaubten sie zu erkennen, dass es sich um Männerklischees über Frauen handelte. Behauptet wurde auch, dass Frauen „niemals“ ein solches Werk schreiben könnten. Kurz: Die vielen Irrtümer über sexuelle Fantasien der Frauen wurden männlichen Autoren zugeschrieben, wobei auch das böse Wort „Pornografie“ fiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einigen Jahren steht fest, wer die Autorin war - Anne Declos, besser bekannt unter ihrem Pseudonym Dominique Aury. Zu diesem Zeitpunkt war sie schon eine alte Dame, die stark auf die 90 zuging. (1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Klischees der Kritik &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman gehört sicher nicht zu der Literatur, die unsere Literaturpäpste üblicherweise hochjubeln – und auch nicht zu jenen, die Psychologinnen ihren Töchtern empfehlen würden. Die „völlige Selbstaufgabe“, die „Auslieferung an Männer“ und die „kranken Fantasien“, die in die „O“ hineingeschrieben wurden, sind nicht real, sondern Puzzlesteine in einem Kunstwerk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein Kunstwerk der Fantasie &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kunstwerk im wahrsten Sinne des Wortes – ein erotisches Märchen, das alle Grenzen sprengt – das ist dieses Buch. Es zeigt eine weibliche Fantasie ohne Schutzhülle, die auf die Spitze getrieben wurde, um einem Mann zu imponieren. Es landete letztlich auch im Bücherschrank der gebildeten Frauen, die sich schon immer mit interessanten erotischen Themen auseinandergesetzt hatten. Vergleiche mit der viktorianischen Ära sind dabei durchaus angebracht. In diesem Zusammenhang sind die eigenen Worte der Autorin durchaus aktuell (1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Wer bin ich schließlich, wenn nicht der stille Teil von jemandem, der die … Tiefen des Imaginären mit Träumen kommuniziert, die so alt sind wie die Welt selbst?&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Zeit der 1950er und die Rolle der „gewöhnlichen“ Frauen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der literarische Wert einerseits, die aufwühlende sexuelle Erregung beim Lesen andererseits, schließlich die Moralapostel und Berufsempörer in Feuilleton und Boulevard trugen zum Erfolg des Buches bei. Als es erschien (1954), herrschten noch völlig andere Annahmen über das, was Frauen bewirken können als heute - in Frankreich wie in Deutschland. Wer die Zeit noch erlebt hat, egal in welchem Alter, wird sich erinnern, wie die „Rolle der Frau“ zugleich emotional verherrlicht und gesellschaftlich abgewertet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was bleibt heute davon? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gibt es andere, heftigere Schilderungen weiblicher Fantasien – mache handeln von der Unterwerfung, andere durchaus auch von der Dominanz. Einige sind sogar literarisch interessant – aber das bemerkt heute kaum noch jemand. Andere wieder sind so entsetzlich schlecht oder überspitzt grausam, dass man besser die Finger davon lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) &lt;a href=&quot;https://www.newyorker.com/books/page-turner/the-gilded-o&quot;&gt;NewYorker&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Mehr Kurzinformationen beispielsweise bei &lt;a href=&quot;https://www.grin.com/document/73756?srsltid=AfmBOor8uUc17aBSQA5p-EGC3Dd_rMvZoEiYPjXxjt_ealVWqo9uEW4k&quot;&gt;Grin&lt;/a&gt;.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 08:46:00 +0000</pubDate>
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    <category>erotisch</category>
<category>fantasien</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>
<category>unterwerfung</category>

</item>
<item>
    <title>Erotische Machtspiele – Selbsterfahrung einmal ganz anders? </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5371-Erotische-Machtspiele-Selbsterfahrung-einmal-ganz-anders.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4181 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;573&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/die_junge_domina.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Dominanz und Unterwerfung als Selbsterfahrung?&lt;br /&gt;
&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Wenn du ein Mann bist und dich eine Frau mit deinem Einverständnis sexuell dominiert, ist das keine Schande – im Gegenteil. Es kann das Tor zu völlig neuen Erfahrungen sein und damit den Weg öffnen, Teile deiner eigenen Persönlichkeit zu erkennen. Sie schlummern meist im verborgenen Teil deines Gehirns. Wenn du sie wirklich erfahren willst, musst du an der Vorzimmerdame vorbeischleichen, die das Dezernat „geheime Lüste“ vor unbefugten Eindringlingen schützt. Manche Psychologen behaupten, dass nur ein selbstbewusster Mensch jemals Zutritt zum Raum der „frei flottierenden Lüste“ bekommt. Nur eine solche Person, so heißt es, könne etwas mit der Freiheit anfangen, sich barrierefrei hinzugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder mal ganz nüchtern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;In einer einvernehmlichen Beziehung besteht die Rolle des unterwürfigen Partners nicht darin, „geknackt“ zu werden, sondern das Gleichgewicht der Macht zu regulieren. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet: Wenn du die Freiheit nutzt, dich zu unterwerfen, tust du nicht nur etwas für deine „emotionale Möblierung“. Du sorgst damit auch dafür, dass sich die Macht innerhalb eurer Beziehung besser verteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles „funktioniert“ in den meisten Fällen nur, wenn du in deiner Beziehung die machtvolle Position ausübst. Du musst dazu kein „Machtmensch“ sein, sondern es kann sich durchaus „so ergeben“ haben. Manchmal wurde dir die Macht einfach „zugewiesen“, obwohl du nie danach gestrebt hast. Das Verblüffendste zuletzt: Dies alles gilt nicht nur für Männer und nicht nur für traditionelle heterosexuelle Beziehungen. In Beziehungen aller Art, also sowohl in heterosexuellen wie auch in homosexuellen Beziehungen dominieren durchaus die Frauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das mehrseitige Machtspiel beim Sex&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der oder die „Unterwürfige“ wirklich die schwächere Person? „Auf keinen Fall“, sagen namhafte Autoren aus der psychologischen Szene. Dieses Beispiel (Zusammenfassung mehrerer Aussagen) verdeutlicht es:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Diejenige Person, die als machtvoll in einer Beziehung gilt, wird im Spiel die Rolle des „unterwürfigen“ Partners annehmen. Damit wird zugleich die Rolle des anderen Partners geklärt, von dem verlangt wird, nunmehr machtvoll zu agieren. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Plötzlich in der dominanten Rolle mit merkwürdigen Gefühlen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partner oder Partnerinnen, denen nun die dominante Rolle zugewiesen wird, sind häufig von ihren eigenen Gefühlen überrascht. Teils müssen sie sich überwinden, die Rolle überhaupt anzunehmen, zum anderen Teil werden sie von ihren eigenen Emotionen überrascht. Dieses Phänomen ist bei Rollenspielen aller Art durchaus bekannt – aber es ist zunächst verwirrend, wie stark die emotionalen Energien sind, die dabei frei werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der devote Mann trifft überall auf Vorurteile   &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir einmal an, die Person mit der größeren Machtfülle oder der stärkeren emotionalen Persönlichkeit wäre ein Mann, und er würde mit einer Frau eine traditionelle Ehe führen. In diesem Fall müsst er sich einerseits der Frau unterwerfen und zugleich der Frau die Rolle zuweisen, ihn zu dominieren. Auch wenn es sich um einen selbstbewussten Mann handelt, wird er weder in der konservativen Gesellschaft anerkannt noch in der modernen Gesellschaftsordnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die devote Frau – mal gelobt, dann wieder verachtet &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drehen wir nun den Spieß um: Die Person mit der größeren Machtfülle wäre nun die Frau, aber beide würden dennoch in einer traditionellen Ehe leben. Wenn diese Frau den Wunsch hat, sich zu unterwerfen, dann entsteht der Anschein, sie sei nicht selbstbewusst, obwohl sie den Mann nun dazu bringen muss, sie zu dominieren. Ist die Gesellschaftsordnung konservativ, so wird diese Situation in Unkenntnis der Lage anerkannt. Die moderne, partnerschaftliche orientierte Gesellschaftsordnung wird die Frau hingegen verachten, weil sie sich unterwirft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was sollen denn die Leute von dir denken?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unterwürfige Rolle eignet sich nicht für Menschen, die sich ständig fragen, was andere wohl von ihnen denken mögen. Je schwächer ein Mensch ist, und je kleiner der Ort ist, in dem er lebt, und je konservativer die Menschen dort reagieren, umso mehr wird dieser Verdacht eine Rolle spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet letztlich: Wenn eine Person stark genug ist, sich den Beurteilungen der Gesellschaft zu entziehen, dann kann diese Person ohne Weiteres die unterwürfige Rolle oder die dominante Rolle übernehmen. Allerdings wird die soziale Umgebung kaum die Stärke würdigen, die sich in einer bewusste spielerisch-sexuellen Unterwerfung ausdrückt. Ja, sie wird nicht einmal erkennen, dass der vorgeblich „unterworfene“ Partner dem anderen erst die Möglichkeit verschafft, neue emotionale Erfahrungen zu sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Du bis du - und du bist beim Spiel auf deiner Bühne&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder ganz anders ausgedrückt: Wer sich in einem erotischen Machtspiel willentlich unterwirft, schreibt zumeist auch den Rahmen des Theaterstücks, das auf die gemeinsame Bühne gebracht werden soll. Die Dialoge, Handlungen und Gefühle sind von den beiden Spielern abhängig, sodass deren Handlungen durchaus unterschiedlich empfunden werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei alledem ist empfehlenswert, gemeinsam den Mantel des Schweigens über solche lustvollen Spiele zu legen. Sie könnten missverstanden werden. Und deshalb gilt auch: keine Fotos, keine Veröffentlichungen in sozialen Netzwerken. Nur du selbst und dein Partner oder deine Partnerin kann beurteilen, worin der emotionale Gewinn eines lustvollen Liebesspiels liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Hinweis:  Der Autor ist sich durchaus bewusst, dass es auch &quot;toxische&quot; Beziehungen gibt, in denen Männer und/oder Frauen den jeweiligen Partner psychisch unter Druck setzen. Oder ganz kurz: Wenn dies jemand tut, verletzt er oder sie die Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Artikel wurden Gedanken der Wissenschaftlerin und Autorin &lt;a href=&quot;https://www.psychologytoday.com/us/blog/in-it-together/201902/emotional-vulnerability-as-the-path-to-connection&quot;&gt;Bene Brown&lt;/a&gt; aufgegriffen. (Die Macht der Verletzlichkeit)&lt;/em&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 08:54:00 +0000</pubDate>
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    <category>abhängigkeit</category>
<category>beziehungen</category>
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<category>frauen</category>
<category>psychologie</category>
<category>sex</category>
<category>unterwerfung</category>

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    <title>Fließende Geschlechterrollen und erotische Literatur </title>
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            <category>harte fakten statt verwirrung</category>
            <category>unser liebesrat</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    Die „fließende Geschlechterrolle“ oft auch als „Heteroflexibilität“ bezeichnet, ist keine Entdeckung der Neuzeit. Gut verborgen hinter der Fassade der „Wohlanständigkeit“ wurde sie in den Nischen der Gesellschaft ausgelebt – und vor allem in der Literatur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei will ich klarstellen, dass die fließende Geschlechterrolle nichts mit der aktuellen Genderdiskussion zu tun hat. Eine Rolle bleibt eine Rolle, völlig unabhängig davon, was der Zeitgeist uns einflüstern will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fassaden der guten Gesellschaft brachen gegen Ende des „erweiterten 19. Jahrhunderts“ ein, also, spätestens bis 1919. Das hatte viele Gründe, aber einen finden wir zweifellos im viktorianischen England. Die Umstände, die dazu führten, können im Standardwerk „The Origins of Sex“ von „Faramerz Dabhoiwala“ nachgelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Lustvolle Schläge - im Bordell&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gentlemen jener Zeit suchten allerlei erotische Vergnügungen und wichen deutlich vom Bild einer strengen Sittsamkeit ab. Ob es um Prostituierte oder Mätressen ging – der sexuelle Hunger der Herren war offensichtlich. Viele der Herren aus den „besseren Ständen“ vergnügten sich damit, sich ihre Gesäße von bezahlten Damen verbläuen zu lassen. Zur Mitte des 19. Jahrhunderts gab es in London zahlreiche &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/1944-Die-englische-Erziehung-was-beinhaltet-sie-in-Praxis-und-Fantasie.html&quot;&gt;Flagellationsbordelle&lt;/a&gt;, die bei Bürgern und Adel ausgesprochen beliebt waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Blühende Fantasien in der erotischen Literatur&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fantasie trieb weitere Blüten. Die Autoren der damaligen Zeit dachten sich „Erziehungsrituale“ aus, die vor allem auf Körperstrafen beruhten und veröffentlichten sie in Büchern und Zeitschriften. Genannt wird oft das Magazin „The Pearls“ (1879 bis 1980) und nicht zuletzt die „Blaupause“ für Romane um Geschlechterverwirrungen (1893, Anm. 1): „Gynecocracy“, auf Deutsch „Weiberherrschaft“ (Leipzig 1909 Anm.2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kaum wahrgenommen - der Ursprung vieler ähnlicher Romane&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu vielen anderen erotischen Romanen wurde das Buch (oder die Trilogie) um den jungen „Julian Robinson“ öffentlich nie vollständig wahrgenommen. Das mag daran liegen, dass der eigentliche Autor des ersten Bandes Rechtsanwalt war - also kein etablierter Schriftsteller. Es könnte auch daran liegen, dass diese Buchszenen beinhaltet, die als moralisch extrem verwerflich gelten – übrigens bis heute. Zum Dritten könnte es sein, dass die typisch „britischen“ Erotik-Elemente für Deutsche extrem verwirrend sind. Ich nenne die Einstellung der „privilegierten“ Gesellschaftsschicht zu schnödem Personal, aber auch die vermeintlich „inzestuösen“ Szenen wie auch das Anklingen von Homosexualität. Hinzu kommen noch die pikanten Flagellation-Szenen, die später als „das englische Laster“ bezeichnet oder die „englische Erziehung“ in den Sprachgebrauch eingingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute sind die Plots allerdings ähnlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Schüchterner Mann gerät in Abhängigkeit von Frauen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grundthema: Ein eher schüchterner, sexuelle noch unerfahrener junger Mann gerät in die Abhängigkeit einer reifen Dame. Es kann auch eine Gruppe von jüngeren, dominanten Frauen sein. Der Mann hat den latenten Wunsch, sexuell aktiv zu werden, die Frauen sehen in ihm eine Art Spielball, der mit Schlägen, Drohungen und psychischer Gewalt „gefügig“ gemacht werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteren „Erzieherinnen“ entstammen immer noch dem „gehobenen Milieu“. Das Alter der jungen Männer wird meist nach oben korrigiert und das Recht zur Züchtigung wird aus angeblichen Verfehlungen konstruiert. In manchen Fällen ist schon eine gewisse „innere Abhängigkeit“ vorhanden, die dann mit psychologischen Mitteln ausgebaut wird. In fast allen neuen Plots wird das Alter des jungen Mannes angehoben, und um dem Inzestvorwurf entgegenzutreten, wird das Verwandtschaftsverhältnis bereinigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geblieben sind vor allem besondere Situationen, etwa vor Zuschauerinnen gezüchtigt zu werden, Frauenkleider zu tragen oder vom Dienstpersonal geschlagen zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Heteroflexibilität in Beziehungen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur die Erotik-Literatur, auch anerkannte Sachbuchautoren (Anm. 3) weisen darauf hin, dass es kaum noch in Stein gemeißelte Vorstellungen von „Heterosexualität“ gibt. Ein großer Teil der Schöpfer solcher Werke sind Frauen, denen ohnehin eher eine „fluide“ Sexualität unterstellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange Menschen sich öffentlich präsentieren, vermeiden sie zumeist, als „heteroflexibel“ angesehen zu werden. Im privaten Rollenspiel ist das anders – da wissen die Akteure, dass sie spielen und welche Rolle sie dabei einnehmen. Die Fantasie bietet eine weitere Dimension – die völlige Hingabe an entsprechende Gedanken. Das ist der Grund, warum relativ viele Männer und eine hohe Anzahl von Frauen sich in solche Fantasien hineinträumen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus enthalten auch Freundschaften aller Art enthalten häufig sinnliche Komponenten, ohne dass daraus jemals entsprechende Berührungen entstehen. Und sinnliche Berührungen führen nicht zwangsläufig zu intensiven sexuellen Handlungen. Schließlich – auch das sollte noch gesagt werden – sind vereinzelte sexuelle Handlungen keine Indizien für die sexuelle Ausrichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allen Unterschieden zwischen 1893 und 2025 – die Gefühlswelten folgen nicht dem jeweils herrschenden Zeitgeschmack, sondern sie entstehen in unseren Köpfen. Was dann dabei herauskommt, ist weitgehend davon abhängig, ob wir es in der Fantasie verkapseln oder es als Herausforderung für unser Liebesleben verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nüchterne Betrachtungen ergeben eine  klare Sicht &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat also die viktorianische erotischer Literatur mit den heutigen „fließenden Geschlechterrollen“ zu tun? Vor allem, dass Fantasien dieser Art nicht neu sind, sondern ganz offensichtlich ein Teil der verborgenen sexuellen Persönlichkeit sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das akzeptieren kann, wird dieses Thema wesentlich nüchterner betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Anmerkung 1: Original des Buches: Gynecocracy - A narrartive Of THE ADVENURES AND PSYCHOLOGICAL EXPERIENCES Of JULIAN ROBINSON (afterwards Viscount Ladywood)  UNDER PETTICOAT-RULE written by himself. &lt;br /&gt;
Anmerkung 2: Deutsche Übersetzung: Weiberherrschaft DIE GESCHICHTE DER KÖRPERLICHEN UND DER SEELISCHEN ERLEBNISSE DES JULIAN ROBINSON NACHMALIGEM VISCOUNT LADYWOOD VON IHM AUFGEZEICHNET ZU EINER ZEIT WO ER UNTER DEM PANTOFFEL STAND. (Übersetzer Erich von Berini-Bell)&lt;br /&gt;
Anmerkung 3: (2) Hanne Blank, &quot;Straight&quot; , Boston 2012. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 14:06:00 +0000</pubDate>
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    <title>PiV – oder wie nennst du den &quot;ganz normalen&quot; Sex? </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5351-PiV-oder-wie-nennst-du-den-ganz-normalen-Sex.html</link>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Johann Fürchtegott Gramse)</author>
    <content:encoded>
    Es gibt viele Begriffe aus dem englischen oder amerikanischen Sprachgebrauch. Die meisten haben auf Englisch einen anderen „Beiklang“, wie etwa die „romantische Liebe“, die mit dem deutschen Begriff „Romantik“ nichts zu tun hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders ist es beim Geschlechtsakt, beimr Beischlaf oder Koitus oder wie er sonst heißen mag. Der Begriff heißt „&lt;a href=&quot;https://lexikonliebe.de/doku.php?id=piv&quot;&gt;PiV&lt;/a&gt;“, und das wäre auf Deutsch wie auf Englisch „Penis in Vagina“. Die Briten sagen gelegentlich, dass diese Form „biblisch“ ist – mag es so sein oder nicht. Der Naturwissenschaftler wird sagen: „Na klar, da ist ein Paar, dass die Zeugung von Nachkommen zelebriert, ohne welche zeugen zu wollen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;strong&gt;Sex haben&quot; klingt wie ein Begriff aus dem Kühlschrank &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich ist „PiV“ zu direkt. Die Jugend sagt seit einiger Zeit immer „Sex haben“, und die Erwachsenen plappern dies nach. „PiV“ kling viel zu feucht – „Sex haben“ klingt hingegen wie frisch aus dem Eisfach genommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;PiV, DATY udn Orgasmen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen sollen behauptet haben, dass ihnen der „P“ in PiV eigentlich gar nichts bringt. Hingegen sagten mir andere, dass sie auf dieses Vergnügen nicht verzichten möchten, weil es so &lt;em&gt;herrlich animalisch &lt;/em&gt;sei. Soweit Frauen die Leitstellen der Ideologen besetzt halten, lese ich oft, dass ein Orgasmus mit dem „P“ gar nicht möglich sei. Nur bei einem Vorgang, der sich hinter dem Begriff DATY verberge, sei dies wahrscheinlich. Also DATY. Stetes Entsetzen in den Männergesichtern (nicht hinterher, eher vorher): „Was – dort soll ich niederknien, um das mit ihr zu machen?“ Ach Männer, ihr tut beinahe so, als ob alle Frauen ausschließlich auf das „Y“ fixiert wären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Und was sage ich dazu? Besser gar nichts. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstmals besuchte ich ein Museum für moderne Kunst. Zwei Damen unterhielten sich über eine erotische Skulptur. Die Künstlerin hatte die Beine der Dame weit gespreizt, sodass der Blick der Beschauer(innen) sofort auf das „Y“ fiel. Nachdem eine der Damen den künstlerischen Wert kritisiert hatte, fragte die andere provozierend: „Welchen Zugang haben Sie eigentlich dazu?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und seht mal, meine Lieben: Das möchte ich nicht gefragt werden. Und deshalb halte ich mich da raus. So wahr ich Gramse  heiße.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 08:10:00 +0000</pubDate>
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    <category>daty</category>
<category>erotisch</category>
<category>frauen</category>
<category>orgasmus</category>
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<category>satire</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Neue Themen in der Liebeszeitung - und alte Themen ganz neu </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5314-Neue-Themen-in-der-Liebeszeitung-und-alte-Themen-ganz-neu.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Honey Bunny)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Neues Thema - Ausführliches zu Lust und Schmerz&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Tage haben wir die Liebeszeitung mit neuen Themen gefüllt – einmal mit einer fünfteiligen Serie über &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5308-Die-sinnliche-Schmerzlust-zu-Grossmutters-Zeiten-und-in-der-Gegenwart-1.html&quot;&gt;erotischen Züchtigungen&lt;/a&gt;. Von Sigmund Freud bis zur Gehirnforschung und von den geheimen viktorianischen Lüsten bis zum modernen Rollenspiel. Ganz geklärt ist die Lust am Schmerz nach wie vor nicht – aber es gibt überzeugende Argumente, dass sie jederzeit erweckt werden kann – allerdings nicht bei allen Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin – viele Paare versuchen tatsächlich, Mutters oder Großmutters Grenzen zu überschreiten. Und manche „ganz gewöhnliche“ Personen suchen sogar Partner(innen), die sich dafür Soft-SM begeistern können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Neu:  Menschen kennenlernen ohne das Affentheater beim Dating &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zweite Serie wird auch überraschen: Sie dreht sich erneut um das Kennenlernen, aber ohne „Dating“-Affentheater. denn beim Kennenlernen geht es um Menschen, um &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5307-Wie-willst-du-lieben.html&quot;&gt;Gefühle und Bedürfnisse&lt;/a&gt;. Den ganzen Quatsch, den ihr darüber in Frauenzeitschriften und Online-Medien leset, könnt ihr getrost vergessen, ein einfacher Satz: Für das Kennenlernen ist jeder selbst verantwortlich. Die „Gesellschaft“ kann höchstens die Möglichkeiten schaffen, um Paare zusammenzubringen. Ich höre ständig von Menschen über 60, wie viele von ihnen Menschen sich „beim Tanzen“ kennengelernt haben. Und dies, obgleich über „Tanzbodenbekanntschaften“ eher die Nase gerümpft wurde. Und n ein, ich plädiere nicht für neue Tanztees und „Bälle der einsamen Herzen“, aber durchaus für Partys, die speziell dafür veranstaltet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fazit dieser Artikelserie ist „wie du es schaffst, anders an die Partnerschaften heranzugehen“. Unsere Autoren unterstellen, dass die möglich ist – völlig zu Recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wieder aufgegriffen: Das heikle Jungfrauenthema &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Beiträge zu  den „Jungfrauen“ über 25  haben vielen  Lesern und Leserinnen nicht gefalle. Die meisten fühlen sich unverstanden, wenn man ihnen erklärt, dass es nicht darum geht, „irgendwie den ersten Geschlechtsverkehr zu bekommen“. Warum das Thema so heikel ist, lest ihr demnächst in einer neuen Artikelreihe, die wir für vor allem für männliche Jungfrauen aufgelegt haben. Sie ist noch nicht ganz fertig, aber schon der erste Teil wird spannend. Darin erörtern wird, ob es überhaupt um Sex geht – oder um etwas anderes. Diese Serie ist  noch nicht fertig, aber sie ist eine Ergänzung und Erweiterung zu unserem Beitrag &quot;&lt;a href=&quot; https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5292-Warum-hattest-Du-noch-nie-Sex.html&quot;&gt;Warum hattest du noch nie Sex?&lt;/a&gt;&quot; 
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    <pubDate>Mon, 02 Jun 2025 10:14:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>erotisch</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Die sinnliche Schmerzlust zu Großmutters Zeiten und in der Gegenwart  - Literatur und junge Erwachsene</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5310-Die-sinnliche-Schmerzlust-zu-Grossmutters-Zeiten-und-in-der-Gegenwart-Literatur-und-junge-Erwachsene.html</link>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>lust und begierden</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4468 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;887&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/domina_ancient_620.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Stiefel anziehen - Merkmal der Dominanz&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;strong&gt;Die Züchtung junger Erwachsener zwischen Strafe und Lust&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer als „Erwachsen“ galt und ab welchem Alter die Gesellschaft davon ausging, wann dies der Fall war, ist kultur- und zeitabhängig. Das Alter konnte zwischen 15 und 21 Jahre schwanken. Normalerweise war die bürgerliche Gesellschaft darum bemüht, ab dem Beginn der Pubertät keine Züchtigungen mehr durchzuführen, um das Schamgefühl der Jugendlichen zu achten. Auch wurde empfohlen, nicht mehr auf das unbekleidete Gesäß zu schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Familien wie auch in Internaten wurde dies aber nach Berichten von Zeitzeugen ignoriert. Sogar 19-jährige wurden in den familiären Erziehungsritualen noch entblößt und mussten in der Folge noch „Eckenstehen“, um sich „zu schämen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Warum entwickeln  junge Menschen Schmerzlüste? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Psychologie hat jahrelang vermutet, dass es eine Verbindung zwischen körperlicher Züchtigung in den frühen Jugendjahren und dem Wunsch nach aktiver wie passiver Züchtigung im Erwachsenenalter gibt. Inzwischen gilt diese These als unbewiesen. Allerdings deuten neue Forschungen darauf hin, dass es eine Brücke zwischen Schmerz- und Lustzentrum gibt. Wenn man unterstellt, dass dies richtig ist, dann könnte die Schmerzlust erst im Laufe der Pubertät entstehen. Tatsächlich wird dies von Schriftstellern schon seit Jahrzehnten behauptet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Züchtigungen - Strafen, Lüste und unklare Gefühle &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was es bedeutet? Vor allem, dass Züchtigungen sowohl Elemente der Strafe als auch solche der Lust enthalten können – vor allem dann, wenn Menschen innerhalb der Pubertät gezüchtigt werden. Die Autoren und Autorinnen erotischer Novellen vermischen oft beide Möglichkeiten. Mal sprechen sie von „Disziplinierungen“ oder peinlichen Bestrafung, dann aber benutzen sie erotische Elemente, um ihre Leserschaft zu erregen. Ebenso variabel sind sie auch hinsichtlich der Orte, an denen Schläge ausgeteilt werden. Körperstrafen ohne Lustelemente werden demnach in Klöster, Internate und Erziehungsanstalten verlegt, während lustvolle Strafen eher im häuslichen Bereich vollzogen werden. So jedenfalls sehen es Schriftsteller(innen) von der viktorianischen Zeit bis in die Gegenwart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;br /&gt;
Geplant oder bereits veröffentlicht:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5308-Die-sinnliche-Schmerzlust-zu-Grossmutters-Zeiten-und-in-der-Gegenwart-1.html&quot;&gt;Einführung zum Thema&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
(2) Dieser Artikel. &lt;br /&gt;
(3) &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5311-Die-sinnliche-Schmerzlust-in-der-Gegenwart-im-Gegensatz-zu-Grossmutters-Zeiten-gemischte-Gefuehle.html&quot;&gt;Gemischte Gefühle - die Schmerzlust Heute&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
(4) Die &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5312-Die-sinnliche-Schmerzlust-in-der-Gegenwart-im-Spiegel-von-Grossmutters-Zeiten-lustvolle-Nostalgie.html&quot;&gt;Nostalgie der süßen Strafen&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
(5) Die Lust der Zukunft.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Anmerkung: Um eine echte Züchtigung als Strafe auszuführen, musste die schlagende Person ein &quot;Züchtigungsrecht&quot; haben. &lt;br /&gt;
Bild: Nach einem historischen Foto - nachkoloriert&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 May 2025 07:30:00 +0000</pubDate>
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    <category>bestrafung</category>
<category>erotisch</category>
<category>körperstrafen</category>
<category>lust</category>
<category>psychologie</category>
<category>strafen</category>

</item>
<item>
    <title>Ist Nacktheit noch anstößig?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5304-Ist-Nacktheit-noch-anstoessig.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4463 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;686&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/nude_30_er_jahre.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Bild einer Unbekannten - wahrscheinlich 30-er-Jahre&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Wer im Internet als Autor(in) unterwegs ist, wird sich immer wieder die Frage stellen müssen, was als „anstößig“ gilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun könnte ich es mir einfach machen: Erstes könnte ich alles als „anstößig“ bezeichnen, woran Menschen „Anstoß“ nehmen – das wäre dann so gut wie alles – sogar vereinzelte religiöse Schriften. Dann könnte ich behaupten, anstößig sei alles, was die Moralwächter(innen) des Internets als „streng Richtlinie“ bezeichneten. Dazu würden dann zumeist auch weibliche Brüste gehören – jedenfalls solche, die wir auf Fotos und Zeichnungen von menschlichen Wesen sehen (Affen waren bisher ausgenommen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:3267 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;529&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/gorilla_mutter_brust_620.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Behaarte Brust und biologischer Vorgang&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
Junge Menschen in den 1950er-Jahren haben möglicherweise niemals eine Abbildung eines nackten Menschen gesehen – vor allem aber kein Foto, auf dem Details zu sehen waren. Damals war alles anstößig, was die Menschen daran erinnern könnte, dass sie der Natur näherstanden als der Kultur. Selbst Adam und Eva, die vor dem sogenannten „Sündenfall“ angeblich nackt durch das Paradies schlichen, wurden kunstvoll verhüllt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was aber ist heute? Müssen wir uns wirklich Gedanken darüber machen, ob auf einem Foto Aureolen, Brustwarzen oder Schamhaare zu sehen sind? Wobei „Schamhaare“ inzwischen eher erotisch wirken als das ewige nackte „Y“. Bei Männern– dies sei noch gesagt – gibt es nach wie vor Probleme, wenn das „Gehänge“ irgendwie erkennbar wird. Ja, ich finde es auch nicht sehr ästhetisch – aber das ist meine persönliche Meinung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun? Wer findet Nacktheit überhaupt noch anstößig?  
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    <pubDate>Tue, 13 May 2025 06:50:00 +0000</pubDate>
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    <category>brüste</category>
<category>erotisch</category>
<category>nackt</category>

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    <title>S/M – probieren oder bleiben lassen? </title>
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            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4464 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;693&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/grandmas_uniformfetish_622.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Domina als Offizierin&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Sagen wir es einfach: &lt;a href=&quot;https://lexikonliebe.de/doku.php?id=bdsm&quot;&gt;BDSM&lt;/a&gt; S/M oder D/S sind Experimente mit den eigenen Gefühlen. „Sex an sich“ war ja schon so etwas Ähnliches, nicht wahr? Irgendwann hat dich jemand gefragt, ob du nicht einmal etwas anderes probieren willst. Was war es? Oral? Anal? Wenn du es getan hast, dann hast du noch weitere Gefühle kenngelernt – solche, die dir gefallen haben – aber auch solche, die du nicht noch einmal erleben wolltest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zwischen Scham und Lust &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist die Sache so: Viele Menschen (vor allem Frauen) „schämen“ sich, weil sie einmal oder mehrmals mit ihren Körper Experimente gewagt haben. Dieses Gefühl kann mit einem anderen Gefühl konkurrieren – der Lust daran. Auf Dauer ist die Frage, was stärker ist – Lust oder Scham? Wichtig ist auch, was du dir zumuten kannst - das ist ähnliche wie bei sportlichen Betätigungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Neue Gefühle – entspannt erleben &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du solche Konflikte mit der Lust schon einmal erlebt hast, dann weißt du ungefähr, was S/M-Praktiken oder „Kinky Sex“ bedeuten: Neue Gefühle, die heiße und kalte Schauer in dir erzeugen können. Was immer sie auch bewirken mögen – du solltest darauf vorbereitet sein, dass deine Gefühlswelt danach farbiger ist. Versuche in jedem Fall, das „Neue“ gelassen anzugehen – mit der nötigen Vorsicht, aber möglichst entspannt. Wenn du danach mit einer Freundin oder einem Freund darüber reden willst, kann es sein, dass er/sie nicht versteht, warum du dich „auf so etwas“ eingelassen hast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Schauergeschichten und Märchen – und die Realität? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sogenannte „Mainstream“, also das, was in der Presse über S/M geschrieben wird, ist nicht die Realität. Was dort steht, liegt meistens im Graubereich erotischer Fantasien, Märchen und Schauergeschichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Pornografie - zu viele Erniedrigungen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite steht die Pornografie, der mittlerweile der Stoff ausgegangen ist. Immer härtere Themen, immer mehr Erniedrigungen, immer mehr gepeitschte und geschundene Menschen. Was dort geschieht, erinnert an Krimis, Vampirgeschichten oder Horrorfilme, die ähnliche Themen behandeln. Es mag anregend sein, aber es ist sehr wahrscheinlich nicht das, was du suchst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Emotionen, Emotionen …&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Menschen wirklich bewegt, ist komplizierter, denn es geht um Emotionen, die lediglich etwas heftiger ausgelebt werden und sich etwas anders „anfühlen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jüngst verriet mir eine Frau, was wirklich wichtig ist – nämlich genau sagen zu können, was man ausprobieren will und wie es ablaufen soll. Nicht in nackten Worten, sondern in „nackten Emotionen“. Also „was will ich fühlen und erleben“ und „wie soll es sein“. Du entwirfst also ein Bild davon, welche Gefühle du durchleben willst – und mit welchem Ziel -und dies Bild vermittelst du einer Person, zu der du absolutes Vertrauen hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal möchten Menschen weinen, die seit Jahren nicht geweint haben. Manchmal möchte sie sich unterwerfen, weil sei niemals mehr Gelegenheit dazu hatten. Es gibt einige Hundert Gründe, warum Menschen diszipliniert werden möchten oder warum sie „endlich“ etwas tun wollen, was sie sich schon immer gewünscht haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Etwas spielen, was du nicht bist&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wichtigste bei allem: Wenn du etwas tun willst, was ungewöhnlich ist – sieh es als Spiel an, nicht als Ereignis, das dein Leben verändern wird. Du probierst etwas aus – das ist alles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielen: Sex an sich ist ein lustvolles Spiel. S/M-Praktiken sind im Grunde Spiele mit deinen Emotionen – nur, dass sie etwas heftiger sind. Wenn jemand sagt, dass du etwas „versautes“ tust – ja sicher tust du das – aber du spielst eben die „Sau“ – du bist sie nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Menschen sagen: „Das ist auf keinen Fall ein Spiel.“ Lass sie denken, was sie wollen. Du spielst deine erotischen Spiele und sie spielen ihre Spiele. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Mehr in &quot;&lt;a href=&quot;https://www.allure.com/story/beginners-guide-bdsm&quot;&gt;allure&lt;/a&gt;&quot; (englisch).&lt;br /&gt;
Bild: Nach einer vergilbten historischen Illustration Datum unbekannt, Autor(in) anonym.&lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Mon, 12 May 2025 06:16:00 +0000</pubDate>
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