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    <title>die liebeszeitung (Artikel mit Tag frauen)</title>
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    <description>liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</description>
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    <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 11:01:56 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: die liebeszeitung - liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</title>
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<item>
    <title>Probleme mit der Partnersuche?</title>
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            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Probleme mit der Partnersuche? Warum löst ihr sie nicht einfach? &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe heute einen recht deutlichen Artikel in der Badischen Zeitung gelesen. Dort wird über eine Psychologin berichtet, die eines der Probleme dieser Zeit (ohne oder mit Corona) &lt;a href=&quot;https://www.badische-zeitung.de/von-herzen-wenn-man-sucht-und-nicht-findet--201442366.html&quot;&gt;auf den Punkt bringt&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Je höher die Ansprüche sind, desto schwieriger ist die Suche&quot;, sagt Dorothea Fritsch von der Freiburger Psychosozialen Beratungsstelle in Familienkrisen. Da helfe nur, sich klarzumachen, wo man am ehesten Abstriche machen könne in seinen Erwartungen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Ich weiß, dass solche Sätze eure Herzen nicht gerade höherschlagen lassen. In Frauenzeitschriften steht es schließlich anders. Und überhaupt predigen konservative wie progressive weibliche Berater ansonsten unisono: &lt;em&gt;„Es liegt nicht an dir, wenn du keinen Partner findest!“&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Doch, es liegt an dir. Aber du kannst es ändern. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Deine Probleme kannst du lösen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einigen Tagen hat mich jemand konsultiert, der wusste, dass ich zu gegen Ende der 1980er-Jahre über Problemlösungen doziert hatte. Ich schreibe euch das in einer Abwandlung, was ich ihm geschrieben habe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Es gibt eine allgemeine Theorie der Problemlösungen, und sie ist tatsächlich sinnvoll. &lt;br /&gt;
2.	Allerdings muss es sich dabei um ein Problem handeln, das heißt, du weißt, was jetzt ist und nicht sein soll und das, was sein soll, aber nicht ist. Wenn es sich um ein solches Problem handelt, kannst du es lösen. &lt;br /&gt;
3.	Alles zu belassen, wie es ist, kann keine Problemlösung sein. Du musst bereit sein, etwas zu verändern. &lt;br /&gt;
4.	Die Methode zu verwenden, erfordert ein genaues Hineindenken und etwas Geduld. Ich selbst habe diese Methode erst verwendet, nachdem viele Jahre vergangen waren, seit ich sie erlernte. &lt;br /&gt;
5.	Die Hauptschwierigkeit liegt darin, dein Problem ehrlich zu befragen, um den notwendigen Ist-Soll Vergleich aufzustellen. Wem das nicht gelingt, fängt mit der Methode nicht viel an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer diesen Text kritisch liest, wird feststellen, dass die Methode weder ein Zaubermittel beinhaltet, noch einen Stufenplan zur Selbstveränderung. Notwendig ist nur eine realistische Einschätzung des Problems – deines Problems. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich unterrichte heute nicht mehr, sodass dieser Artikel keine Aufforderung ist, mich zu konsultieren – dazu liegt meine „aktive Zeit“ schon viel zu lange zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Probleme zu haben bedeutet, kein Lösungen zu haben &lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wichtigste Satz, den du über Probleme erfahren kannst, ist dieser:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Probleme zu haben, bedeutet keine Lösungen zu haben &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Der Satz klingt recht einfältig, aber er sagt aus, was viele vergessen: Wir alle verfügen aufgrund unserer Existenz als Menschen über die natürliche Fähigkeit, Schwierigkeiten und Abweichungen automatisch zu bearbeiten. Haben wir Probleme, dann hat die &lt;em&gt;Automatik der Lösungen&lt;/em&gt; versagt. Da Einzige, was wir dagegen wirklich tun können, ist, sie wiederzubeleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eine Idee zur Problemlösung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schlage einfach vor, dass du dir selbst mindestens zwölf besser mehr) Fragen über deine Situation ausdenkst, die vorzugsweise mit „Was“, „Wie“, „Welche“ eventuell auch „Wo?“ oder „Wann“ beginnen. Sie sollten sich also „offen“ beantworten lassen. Das ist deine Grundlage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beantworte sie dir selbst aus der linken Seite eines Heftes. Ich nenne mal naseweis eine Frage: „Wie schlafe ich jetzt?“ Nun brauchst du noch mindestens 11 weitere Fragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du damit fertig bist, geht es darum, was sein soll – es ist das, was du dir wünscht, entbehrst oder jedenfalls nicht hast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du damit fertig bist, finde den Unterschied heraus. In ihm liegen die Puzzlesteine deines Problems. Nun bräuchtest du sie im Grunde nur noch zu bewerten, was dir an alldem am wichtigsten ist. Damit hast du dein Problem gelöst, aber natürlich noch keinen Partner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nun weißt du, worauf du wirklich achten könntest, wenn du demnächst ein Date hast, und was du gegebenenfalls vernachlässigen könntest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder mit anderen Worten: Wenn dein Problem war, zu viel zu wollen, dann weißt du jetzt, wohin du deine Prioritäten setzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alles klappt, hast du dein Problem gelöst.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 15:59:00 +0000</pubDate>
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    <category>beratung</category>
<category>date</category>
<category>frauen</category>

</item>
<item>
    <title>Wo beginnt &quot;eheliche Untreue&quot;? </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/3824-Wo-beginnt-eheliche-Untreue.html</link>
            <category>lust und begierden</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Honey Bunny)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://liebeszeitung.de/uploads/ehefessel.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1151 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;357&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/ehefessel.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ist der Gedanke schon ein Seitensprung? &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Von einer Treuetesterin hörte ich, dass ihr Auftraggeber bestimmt, was er für Treue oder Untreue hält. Nur Gedanken sind in diesem Fall noch frei. Wir werden sehen, dass selbst diese bereits als &lt;em&gt;„Untreue“&lt;/em&gt; bezeichnet werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Harte Treue und schwammige Formulierungen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee, „Treu zu sein“ kommt nicht nur in Traureden vor, sondern ist fest in unser Gesellschaftssystem integriert. Die überwiegende Mehrheit der Menschen ist der Meinung, Treue sei die Eigenschaft, nicht mit fremden Personen Geschlechtsverkehr zu suchen oder gar zu haben. Zwar sind die Statistiken dazu „wachsweich“ aber dennoch wird klar erkennbar, dass beständige, nicht zufällige außereheliche Beziehungen am meisten zählen. Auch Seitensprünge, die aus spontanen Begegnungen entstanden sind (ONS), werden ähnlich bewertet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Rote Ampel auch bei virtueller Lustbefriedigung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich dafür interessiert, eventuell derartige Begegnungen einzugehen, sieht ebenfalls sogleich die „rote Ampel“. Der Kontakt zu Telefonsex-Anbietern, also die rein virtuelle Lustbefriedigung mithilfe von Cam-Girls wird ebenfalls als „Untreue“ angesehen. &lt;br /&gt;
Etwas gelassener sehen die Frauen und Männer bei Befragungen lediglich Aktivitäten, die weder zu echten noch zu virtuellen Sexkontakten führen. Ein Beispiel dafür ist der Flirt, der aber immerhin noch bei 46 Prozent der befragten Frauen als Untreue angesehen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nicht einmal Gedanken sind frei&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt haben Frauen recht merkwürdige Vorstellungen über die Treue der Männer, während sie ganz offensichtlich die eigene „Untreue“ als weniger relevant bewerten. Bedenklich wird es für Frauen sogar schon dann, wenn sich Männer ihre lustvollen Anregungen aus der Fantasie ausborgen, statt sie aus dem Verhalten der Partnerin zu schöpfen. Beinahe die Hälfte der Frauen empfand dies als „Untreue“, und bei Strip-Shows waren es noch 42 Prozent. Lediglich Pornografie hat ihren Schrecken verloren: Nur noch 20 Prozent der Frauen empfanden dies als Untreue. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Muss Treue &quot;getestet&quot; werden? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchen Frauen reicht nicht aus, die „Treue“ eines Mannes zunächst als „selbstverständlich“ hinzunehmen. Für sie ist „Untreue“ bereits gegeben, wenn ein Mann weitere weibliche Kontakte hat, mit ihnen chattet oder flirtet. Es reicht diesen Frauen auch nicht, dass sich der Mann momentan sexuell ganz auf sie konzentriert. Und um dies zu überprüfen, können sie einschlägige Detekteien beauftragen, die dann professionelle Verführerinnen als Lockvögel aussenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstaunlich ist dabei dreierlei: Einmal der niedrige „Einstieg“, denn wo die „Untreue“ Beginnt, legt die Kundin (Klientin) fest – es kann sich durchaus um einen harmlosen Flirt handeln. Zum anderen ist erstaunlich, dass die Lockvögel „frei in der Wahl ihrer Mittel“ sind – sie können also heftig provozieren. Und zum Dritten fällt auf, dass eben diese Lockvögel angeblich nicht über einen Kuss „hinausgehen“ – was letztlich heißt: Vor der Hoteltür ist Schluss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ist eine provozierte Untreue schon ein &quot;Charaktermangel&quot;? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die Treue erzwingbar? Kann sie durch Lockvögel verifiziert oder falsifiziert werden? Welche Verführungskünste gelten als „unwiderstehliche Provokation“? Und trauen sich Männer mittlerweile wirklich, zu einer verführerischen und bereitwilligen Frau „Nein“ zu sagen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde geht diese Frage nicht nur an Männer – aber sie gelten eben als „notorische Ehebrecher“ – selbst dann, wenn sie niemals vorhatten, einer Dame in ein Hotelzimmer zu folgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hinweis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bild: Herkunft unbekannt, vermutlich Deutschland, 1920er Jahre &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Wir haben teilweise Zahlenwerke von PARSHIP via &lt;a href=&quot;https://de.statista.com/statistik/daten/studie/303637/umfrage/umfrage-in-deutschland-zum-thema-fremdgehen/&quot;&gt;Statista&lt;/a&gt; verwendet. Möglicherweise sind diese Daten nicht mehr aktuell oder repräsentativ genug, um sich ein zutreffendes Bild zu machen.&lt;br /&gt;
Eine neue Studie zum Thema &quot;was ist für mich Untreue?&quot;  wurde gerade von &lt;a href=&quot;https://www.presseportal.de/pm/55165/4745560&quot;&gt;ElitePartner&lt;/a&gt; veröffentlicht. Die neue Studie liegt, wie auch die hier verwendete, im Rahmen dessen, was bei solchen Erhebungen behauptet wird, enthält aber abweichende Zahlen. &lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Mon, 26 Oct 2020 16:24:00 +0000</pubDate>
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    <category>ausziehen</category>
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<category>dreier finden</category>
<category>fantasien</category>
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</item>
<item>
    <title>Das Geschlecht – was ist eigentlich „heterosexuell“ wirklich?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5473-Das-Geschlecht-was-ist-eigentlich-heterosexuell-wirklich.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 1024px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4527 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1024&quot; height=&quot;926&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/erotische_ausstrahlung_bi.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Eine männliche SIE oder ein verkappter ER?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Sich zur „Heterosexualität“ zu bekennen, ist eine Zeiterscheinung, die noch relativ jung ist. Früher bekannte man sich bestenfalls zur Homosexualität, eventuell noch zur einer gewissen Bi-Neigung. Meist geschah dies in den ersten beiden Dritteln des 20. Jahrhunderts noch „hinter vorgehaltener Hand“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wissenschaftler vergeben Etiketten - auch &quot;Heterosexuell&quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff „Heterosexualität“ stammt aus der Wissenschaftssprache. Die vereinfachte Begründung: &lt;em&gt;Wenn es Menschen gibt, die sich zur Homosexualität bekennen, dann bezeichnen wird den überwiegenden „Rest“ einfach mal mit „Heterosexuell“. &lt;/em&gt;Hintergrund ist auch, dass die „soziale korrekte“ Sprache einfach nicht erlaubt, die anderen als „normal“ zu bezeichnen, weil dies Homosexuelle als „unnormal“ ausgrenzen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gegner des Etikettierungswahns werden als &quot;Heteronormativ&quot; abgestempelt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und klar – wer solche Gedanken überhaupt äußert, der wird dann auch schnell als „Heteronormativ“ angesehen. Die Menschen, die so etikettiert werden, gelten als Feinde der LGBT-Bewegung – auch wenn sie damit nur das wiedergeben, was die Natur als Standard gesetzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst einmal sind wir alle (bei wenigen Ausnahmen) „sexuelle Wesen“, das heißt, wir haben das Bedürfnis, uns sexuell zu entfalten. Das besagt nicht, dass wir irgendwelchen „Normen“ entsprechen. Auch Menschen, die merkwürdige Vorstellungen von „inniger Freundschaft“ haben oder gar wundersame sexuelle Praktiken bevorzugen, gehören dazu. Ein Teil will Lüste, Wonnen, Zärtlichkeiten und intensivere sexuelle Beschäftigungen ausschließlich mit Männern erleben – ein anderer Teil ausschließlich mit Frauen. Ein dritter Teil lebt die „Lust an sich“ und vergnügt sich mit jeder Person, die dazu anregt, es gibt noch weitere Differenzierungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen mit besonders attraktiven Körpern, aber auch solche, die bestimmte Praktiken besonders wirkungsvoll einzusetzen verstehen, sind oft für beide Geschlechter interessant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage „mit wem will ich meine Lüste in der Tiefe kennenlernen“ ist die Frage, dien sich sinnlich orientierte Menschen stellen. Sie ist nicht deckungsgleich mit der Frage: „Mit welchem Menschen will ich leben und alt werden?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Menschen, die jemals darüber nachgedacht haben, entscheiden sich früher oder später für die Person, mit der sie leben wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autorin Hanne Blank schrieb im letzten Kapitel ihres Buches darüber, ob ein Paar die gemeinsame Heteroflexibilität offenbaren sollte. Als Antwort gab sie „es kommt darauf an, wer fragt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde geht es niemanden etwas an. Menschen sind sexuell. Manche haben eindeutige Präferenzen, andere nicht. Manche freuen sich darüber, andere leiden darunter, sexuelle Wesen zu sein. Ohne Grund sollte sich niemand das Etikett „&lt;a href=&quot;https://lexikonliebe.de/doku.php?id=heterosexuell&quot;&gt;Heterosexueller&lt;/a&gt;“ überstülpen lassen. Es gibt wirklich geeignetere Bezeichnungen für Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Literatur: &quot;Straight&quot; von Hanne Blank, Boston 2012&lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 08:48:00 +0000</pubDate>
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    <category>frauen</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Ganz gewöhnliche Gespräche können zu Beziehungen führen</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5472-Ganz-gewoehnliche-Gespraeche-koennen-zu-Beziehungen-fuehren.html</link>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 1024px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4526 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1024&quot; height=&quot;537&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/beziehungen_kommunikations_start.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Situation - zuerst Offenheit erzeugen &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Das Leben mit Frauen ist nicht einfacher geworden. Allerdings ist das Leben ohne Frauen auf Dauer auf Dauer auch nicht zufriedenstellend. Was rät man also einem sogenannten „heterosexuellen“ Mann, um mit Frauen zu kommunizieren? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht das, was du denkst …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fünf Punkte, um ein offenes Gespräch mit Frauen zu führen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;1.	Betreibe eine „ganz normale“ Kommunikation mit Frauen. Vermeide den Versuch, sie so anzusprechen „wie man eine Frau anspricht, die man erobern will“. &lt;br /&gt;
2.	Sei ein guter und aufmerksamer Zuhörer. Achte also nicht nur auf das, was die Frau sagt, sondern auch, wie sie es sagt. &lt;br /&gt;
3.	Vertiefe das Gespräch, statt es „flach zu halten“. Die „Ecken und Kanten“ einer Person findest du nur heraus, wenn du die Gespräche ausweitest. &lt;br /&gt;
4.	Fürchte dich nicht davor, dass es unterschiedliche Meinungen, Gewohnheiten oder Vorlieben geben könnte. Es wäre sehr ungewöhnlich, wenn zwei Menschen absolut gleiche Interessen hätten.&lt;br /&gt;
5.	Wenn du klare Vorstellungen über Beruf, Karriere, Wohnort, oder die Ausgestaltung deines sozialen und kulturellen Lebens hast, dann rede darüber. Frage die Frau danach, welche Ideen sie dazu hat.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuche stets, die Gespräche zu lenken. Dann kannst du sie einerseits sachlicher, andererseits gefühlsbetonter führen. Solange die Frau darauf eingeht, bekommst du interessante Informationen darüber, ob eine gemeinsame Zukunft möglich ist – oder welche Wünsche sie sonst an dich hat.&lt;br /&gt;
Mehr brauchst du nicht. Es ist niemals sicher, ob ein Date oder eine Zufallsbegegnung zu einer Beziehung führt. Wenn die Frau Nähe, Zärtlichkeit oder Sex von dir will, wird sie es dir sagen. Alles andere, was sie sich mit dir vorstellen könnte, erfährst du bei einem zweiten Date.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Theorie lies einfach &lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/98-Wie-durch-Kommunikation-die-Wirklichkeit-entsteht.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;P.S.: Die Idee aus dem Repertoire des sehpferd-teams ist für alle Arten von Beziehungen geeignet. Dieser Artikel soll ab er vor allem Männer ansprechen. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 13:32:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
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<category>frauen</category>
<category>sex</category>
<category>sex. kommunikation</category>
<category>zuhören</category>

</item>
<item>
    <title>Haben Frauen wirklich Lust, auf der Resterampe zu suchen?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5471-Haben-Frauen-wirklich-Lust,-auf-der-Resterampe-zu-suchen.html</link>
            <category>anders denken </category>
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            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 1024px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4525 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1024&quot; height=&quot;579&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/20_minus_augenhoehe.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;20 Jahre Altersunterschied und doch auf Augenhöhe?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Frauen über 50 beschweren sich bisweilen darüber, dass es keine „geeigneten Männer“ für sie gibt. Anderseits wehklagen viele „junge“ Männer über 30 darüber, dass es für sie keine Frauen mehr gibt. Der „Markt“ scheint leer gefegt zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Menschen, die sich als „Experten“ ausgeben, habe die Theorie dahinter aufgestellt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Den vielen weiblichen Akademikern eines Jahrgangs stehen nicht genügend Männer der gleichen Bildungsstufe gegenüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männer suchen selten nach Frauen, die klüger sind als sie sie selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebildete oder gut verdienenden Männer werden auch von Nicht-Akademikerinnen begehrt. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Klischees über Frauen und Männer? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles mag stimmen. Aber findest du dich darin wieder? Die Frage ist doch: Was kannst, was willst du tun, um dagegen zu steuern? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuerdings höre ich oft von Frauen, dass alle Männer, die noch zu haben sind, zu den nicht-ehebereiten Menschen gehören. Entweder, weil sie ein sexuelles Vergnügen suchen oder weil und weil man ihnen nicht „auf Augenhöhe“ begegnen kann – in vulgo: Sie sind Bildungs- und Kulturbanausen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Männern höre ich anderseits, dass Frauen immer mehr „Ansprüche“ im Gepäck haben. Werden sie nicht alle erfüllt, so weigern sich Frauen, die Beziehung zu vertiefen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein neuer Umgang mit den Suchenden  - Zweisamkeit ausprobieren&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie können wie als Staat, Gesellschaft oder als Einzelperson mit diesem Umstand umgehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort ist eigentlich klar: variabler werden – also danach zu suchen, was ihr an einem Menschen am meisten schätzt. Und dabei jene zu meiden, mit denen ihr gar nicht zurechtkommt. Dazwischen ist ein weites Feld – zum Ausprobieren. Egal, was eure Eltern oder Großeltern für richtig hielten – ich empfehle, den Weg in die Zweisamkeit selber zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wäre es, zunächst ein paar Grundbedürfnisse miteinander zu teilen? Meinetwegen, um sich selbst zu feiern, den/die andere(n) zu feiern, miteinander etwas zu unternehmen und klar – auch mal wieder Sex zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche von euch sagen jetzt: Eine „schräge Beziehungen will ich niemals.“ Das ist dann eine persönliche Entscheidung. Aber dahinter steht auch immer die Frage: „Was wäre, wenn du es versucht hättest?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt alle Varianten: Akademikerin und Handwerker (auch umgekehrt) jünger und älter, lebenserfahren und lernbegierig. Sehr verkürzt, aber wahr: Jeder und jede, der/die dich emotional bereichert, ist ein Gewinn.  
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    <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 10:15:00 +0000</pubDate>
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    <category>akademikerinnen</category>
<category>beziehungen</category>
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    <title>Ein guter Bock stinkt auch ... und andere Mythen </title>
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            <category>lust und begierden</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
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    &lt;em&gt;Ein guter Bock stinkt auch&lt;/em&gt; ... ist das mehr als ein Friseurspruch aus den späten 1970er-Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mag sein. Aber es ist angeblich auch die allerneuste Version, etwas aus sich zu machen, was man nicht ist. &lt;em&gt;Einen Mann, der die Frauen von den Bäumen abpflückt wie die Äpfel.&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter im Jargon der späten 70-er? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, mitten hinein in die Gegenwart, in die Welt der Menschen, die an „Social Media“ hängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Masche in &quot;Social Media&quot; - Du musst nur ...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist ja die Masche „Sie müssen nur“, wenn du alle Frauen haben willst – erst musst du „nur“ den ganzen Mist lesen, der darüber geschrieben wird. Dann musst du „nur“ ein überteuertes Buch kaufen oder ein entsprechendes „Seminar“ besuchen. Und dann … wird dir klar, dass du eine Menge mehr tun musst. Das Übliche: Sport ohne Ende, täglich am Gehirn arbeiten, um „Verbesserungen“ deines „Selbst“ zu erreichen … und … und. „Selbst-Gehirnwäsche“ sozusagen, Sie ist nur schwer durchzuhalten, vor allem, wenn die Erfolge ausblieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Wahrheit: die guten Frauen bleiben dieselben  - und deine neue Masche kommt selten an &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob du dann Erfolg „bei Frauen“ hast? Ich verrate dir etwas: Die Frauen, die du erreichen kannst, bleiben gleich. Und dein „getürktes Selbst“ gefällt nur den Frauen, die sich selbst auch längst mit einem inneren Zombie-Kostüm ausgestattet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit gelesen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Stinkt ein guter Bock wirklich?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht um die Pheromone. Das sind die Stoffe, die  Winzer in ihren Reben einhängen, um liebestolle Männchen des Traubenwicklers anzulocken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Menschen ist die Wirkung zweifelhaft – doch dies ändert nichts an der Meinung, dass „nicht zu duschen“ über den Schweiß mehr Pheromone an die Frau bringt. Die werden dort angeblich dankbar aufgenommen – wie schon gesagt: ein guter Bock stinkt auch. Wer daran glaubt, der betreibt vor einem Date angeblich pheromone-maxxing. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warmer männlicher Schweiß, gerade eben ausgestoßen, soll auf manche Frauen attraktiv wirken. Er enthält übrigens kaum Zersetzungsprodukte, die für den Gestank zuständig sind. Alter, kalter und chemisch zersetzter Schweiß hingegen wird von dem meisten Menschen (nicht ausschließlich Frauen) als ekelhaft empfunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und … es wurden wirklich Experimente durchgeführt, auf denen der Name „Wissenschaft“ steht. Allerdings wurde mit frisch gezapftem Schweiß (genauer gesagt: mit seinen Extrakten) geforscht.  Merkwürdigerweise werden in einschlägigen Wissenschaftsmagazinen nur selten genauen Bedingungen und vor allem keine verlässlichen Ergebnisse mitgeteilt. Da mag teilweise daran liegen, dass die einschlägigen Forschungen großenteils dem vorigen Jahrtausend entstammen. Die meisten Artikel darüber auch - doch das &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/2574-Dating-die-Schnueffel-Alternative.html&quot;&gt;Thema&lt;/a&gt; wird immer wieder aufgebacken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun? Männer, ihr seid das beste Exemplar von euch selbst, wenn ihr das meiste, was ihr tut, aus vollem Herzen tut. Mit dem Selbstbewusstsein, das ihr in euch entdeckt habt und den Schwächen, die euch bewusst sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Herkunft der Informationen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Informationen über das, was in den Netzwerken verbreitet wird, habe ich, wie so oft, dem &quot;&lt;a href=&quot;https://www.derstandard.at/story/3000000337658/maenner-duschen-sich-nicht-mehr-vor-einem-date-sie-betreiben-jetzt-pheromone-maxxing&quot;&gt;Standard&lt;/a&gt;&quot; entnommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner wurde von mir ein Online-Artikel über Pheromone im &quot;Spektrum&quot;, gelesen &quot;&lt;a href=&quot;https://www.spektrum.de/news/maennerschweiss-macht-frauen-gluecklich/616776&quot;&gt;spektrum.de&lt;/a&gt;&quot;, der 2003 geschrieben wurde.  
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    <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 09:22:00 +0000</pubDate>
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    <category>brainwashing</category>
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