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    <title>die liebeszeitung (Artikel mit Tag psychologie)</title>
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    <description>liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</description>
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    <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 10:52:27 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: die liebeszeitung - liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</title>
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    <title>Die Zeit braucht mehr Liebe, aber keine Liebeszeitung mehr</title>
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            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Es gibt eine Zeit für alles – und die Zeit des App-Wahns für Liebende und Partnersuchende ist ganz offensichtlich vorbei. Kurz und  bündig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Die Liebeszeitung bleibt sichtbar,  aber sie wird stillgelegt. &lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
Die Zukunft: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde mich dann und wann noch einmal zu speziellen Themen melden, die &quot;über den Tag hinausgehen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bestand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blog bliebt allen Interessenten erhalten - es dokumentiert nach wie vor die Entwicklung des Online-Datings von Ende 2009 bis Anfang 2026. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mich als Autor gerne weiterhin lesen mochte, der kann gelegentlich beim aktuellen &quot;&lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/&quot;&gt;sehpferd&lt;/a&gt;&quot; vorbeischauen. Sehpferd-Seiten als modernes Blog gibt es übrigens schon seit dem 18. September 2003. also seit ungefähr 8.200 Tagen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hinweise:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Text zuletzt geändert am 14.3.2026&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Neu: 23.04.2026 Das &quot;sehpferd-team&quot; schreibt hier über aktuelle Entwicklungen im Bereich von Kommunikation, Psychologie und Sexualkunde.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 15:49:00 +0000</pubDate>
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    <category>aus für liebeszeitung</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>ende</category>
<category>online-dating</category>
<category>psychologie</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Neues zu einer Volksweisheit - „Gleich und Gleich“ </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5449-Neues-zu-einer-Volksweisheit-Gleich-und-Gleich.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Volksweisheiten wie - „Gleich und Gleich“ oder auch &quot;Gegensätze ziehen sich an&quot; sollten kritisch hinterfragt werden. Stattdessen wurde &quot;Gleich und Gleich&quot; nun angeblich wissenschaftlich bestätigt. Wem nützt dies? Den Partnersuchenden? Unser Autor zweifelt daran. &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für manche Psychologen und Soziologen ist längst bewiesen, dass „Gleich und Gleich“ der Schlüssel zur perfekten Partnerschaft ist. Andere bezweifelnd dies. Allerdings sagen sie nicht „Gegensätze ziehen sich an“, sondern beispielsweise: „Die Eigenschaften von Paaren sollten sich ergänzen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Es gibt also drei Meinungen zum Thema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Die Formel „Gleich und Gleich“ ergibt ideale oder harmonische Paare.&lt;br /&gt;
2.	Gegensätze ergeben neue Perspektiven und interessantere Beziehungen.&lt;br /&gt;
3.	Ergänzungen ergeben Mehrwerte oder Synergien. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste These, so berichten zahllose Zeitungen immer wieder, habe sich als zutreffend erwiesen – doch welchen Wert hat diese Feststellung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Woraus ergibt sich  die Harmonie in Beziehungen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Menschen mit relativ simplen Vorstellungen vom Zusammenleben spielte die Harmonie schon immer die größte Rolle. Doch auch sie basiert auf Persönlichkeitseigenschaften wie Verständnis, Toleranz, Problemlösungsfähigkeit und sicher auch Anpassungsfähigkeit. Sie werden also gerne lesen, dass die „Vögel mit gleichen Federn“ immer wieder zusammenkommen und damit glücklich werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch stimmt das alles wirklich? Oder schafft die Wissenschaft mit ihrer etwas einseitigen Betrachtungsweise vielleicht sogar Pseudofakten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher scheint nur zu sein, dass es auf die Kriterien für die angeblichen „Gleichheiten“ ankommt. Doch es gibt noch eine ganz andere Interpretation. (Zitat) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„Die ...  Ergebnisse deuten darauf hin, dass selbst in Situationen, in denen wir das Gefühl haben, eine Wahl in Bezug auf unsere Beziehungen zu haben, möglicherweise Mechanismen hinter den Kulissen wirken, die uns nicht vollständig bewusst sind“.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Da war noch die Liebe, oder? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Könnte eines der „Mechanismen“ vielleicht Liebe sein? Ich kann nur hoffen, dass meine Leser(innen) sich auf sich selbst besinnen, bevor sie „Forschungsergebnisse“ als Grundlage für ihre Lebensplanung wählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Studienergebnisse &lt;a href=&quot;https://rp-online.de/politik/analyse-und-meinung/partnersuche-unterschiede-oder-gemeinsamkeiten-darauf-kommt-es-an_aid-97202631&quot;&gt;mit Zweifeln&lt;/a&gt; von einem Fachmann. &lt;br /&gt;
(2) Ursprung des verwendeten Zitats aus &quot;&lt;a href=&quot;https://www.independent.co.uk/news/science/uk-couples-opposites-dont-attract-b2404916.html&quot;&gt;Independent&lt;/a&gt;&quot; (Tanya Horwitz).&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 10:35:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>psychologie</category>

</item>
<item>
    <title>Ein Gedanke zur KI und &quot;Liebe&quot;</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5434-Ein-Gedanke-zur-KI-und-Liebe.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>Liebe an sich -  vom Chef der Liebeszeitung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Bei der KI liegen Gebrauch und Missbrauch näher beieinander als bei einem Küchenmesser. Dabei interessiert nicht einmal, ob der Benutzer KI-Experte ist – auch &lt;a href=&quot;https://www.sonntagsblatt.de/artikel/medien/wenn-ki-beim-dating-beraet-kuenstliche-intelligenz-der-partnersuche&quot;&gt;Experten&lt;/a&gt; folgen dann und wann einem Irrweg. Übrigens so wie wir alle. Psychologen haben zwar die bessere Kenntnis „des Psychologischen“ – das heißt nun aber nicht, dass sie besonders gut einschätzen können, ob die andere Person in sie verliebt sind. Und das gilt eben auch für IT-Spezialisten, Software-Ingenieure und Programmierer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bitte:&lt;strong&gt;&lt;em&gt; Finger weg von der KI&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, sobald die eigene emotionale Zukunft betroffen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das sagt jemand, der für Recherchen KI benutzt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar – weil ich nicht allein die KI benutze, sondern mit ihr nach Quellen suche. Das ist nun wirklich etwas ganz anderes als sich seine eigenen Gefühle von einer Software erklären zu lassen. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 09:37:00 +0000</pubDate>
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    <category>ki</category>
<category>liebe</category>
<category>paare</category>
<category>psychologie</category>
<category>zukunft</category>

</item>
<item>
    <title>Von Lustlosigkeit bis zur dranghaften Sexualität</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5410-Von-Lustlosigkeit-bis-zur-dranghaften-Sexualitaet.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>lust und begierden</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Isidora Fecekazi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 600px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4500 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;440&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/mann_erregung_nach_dr_kahn.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Schema der männlichen Erregung nach Dr. Kahn - historisch &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Von Lustlosigkeit bis zur dranghaften Sexualität - warum Sexualtherapie immer wichtiger wird und Frauen sich zurückhalten, wenn es um ihre inirmen Wünsche geht.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar sind es überwiegend Männer in Großstädten, die sich zu einer Sexualtherapie entschließen. Der Direktor des Instituts für Sexualpädagogik und Sexualtherapie im schweizerischen Zürich weiß es (1):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Körper, die im Stressmodus bleiben, reagieren weniger auf Berührung oder brauchen länger, um in die Erregung zu kommen. Lust und Genuss werden blockiert.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Probleme der Männer - keine Erektion oder dauernd erregt? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männer haben bekanntlich zwei Probleme: Entweder, sie verlieren plötzlich die virtuelle Telefonleitung zwischen Gehirn und Penis, die den &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5177-Sind-Maenner-eigentlich-immer-scharf-auf-Frauen.html&quot;&gt;Sex automatisch einleitet&lt;/a&gt;. Oder sie haben buchstäblich ständig den dringlichen Gedanken, ihren Penis „irgendwie“ zu benutzen. Falls dieses Verhalten auffällig wird, haben sie schlechte Karten. Wer einmal als „geiler Bock“ verschrien ist, verliert sein Ansehen – gleich, ob er unverschämte Anträge macht oder ob es nur die Beule in der Hose ist, die ihn verrät. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zwischen Erregung und der Angst, darüber zu reden - Frauen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen so scheint es, sind deutlich zurückhaltender, wenn sie „mal so richtig notgeil“ (2)  sind. Welche Frau will schon von sich sagen, „übersext und untervögelt“ (3) zu sein? Kommt da nicht gleich der Gedanke auf, sie könnte „mannstoll“ (4) sein? Oder „nymphoman“ (5), wie es  „auf Vornehm“ hieß (und bei Küchenpsychologinnen immer noch heißt). Da wird (oh Schreck) von einem &lt;em&gt;krankhaft übersteigerten, unkontrollierbaren Sexualtrieb&lt;/em&gt; gesprochen. Hinter den vornehmen akademischen Worten steht dann oft nichts als die Vermutung: „Die Schlampe vögelt mit jedem“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vokabular klingt schrecklich – ist es auch. Könnte es daran liegen, dass es keine verbindlichen Regeln für „zu oft“ oder „zu viel“ gibt? Oder dass eine Freundin auf die andere neidisch ist, weil sie sich einfach holt, was sie braucht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wenn die Sprache verhindert, die eigenen Wünsche zu äußern&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicherweise, so sagen jedenfalls Psychologen, haben viele Menschen Schwierigkeiten, ihr „inneres Selbst“ nach außen zu bringen. Zwar könnten sie ihre Organe und Funktionen, Lüste und Begierden genau benennen, aber sie trauen sich nicht. Selbst Menschen, die im Alltag hervorragend kommunizieren können, schweigen lieber, sobald Körperflüssigkeiten fließen – oder eben ausbleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage, ob es „normal“ ist, nicht darüber zu reden, hemmt die Diskussion noch mehr. Welche Frau wird schon mit ihrem neuen Lover (oder sogar mit ihrem „Date“) darüber reden, wie er Hände und Zunge einsetzen soll? Nun, nachdenklich geworden? Das ist gut so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, ich werde nicht intimer. Aber wollen die Männer wirklich nur „das eine“, das ihnen möglichst schnell und unkompliziert den lustvollen Effekt des Spermaflusses verschafft? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Zitat aus dem &lt;a href=&quot;https://www.tagesanzeiger.ch/sexualtherapie-in-zuerich-boom-bei-ausbildung-und-nachfrage-166880303877&quot;&gt;Tagesanzeiger&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
(2) Das Wort &quot;Notgeil&quot; kommt inzwischen in Romanen und Kurzgeschichten vor. &lt;br /&gt;
(3) &quot;Übersext und untervögelt&quot; - fand ich in einem modernen Sachbuch -&quot;Der Tanz um die Lust&quot;,  München 2007. &lt;br /&gt;
(4) Meine Großmutter kannte das Wort noch ... &quot;die Tante Grete ist ja wohl mannstoll geworden&quot;.&lt;br /&gt;
(5) Die Psychologie verwendet dieses Wort kaum noch - es wurde weitgehend ersetzt durch &quot;Hypersexualität&quot;. Im Volksmund ist  &quot;Sexsucht&quot; populärer, aber benfalls ungenau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Illustration:  Anonym aus Fritz Kahns &quot;Das Leben des Menschen II, 1924&quot;, zur besseren Übersicht etwas bearbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texte von der angegebenen Autorin, Erläuterugen vom Redaktionsteam Sehpferd. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 26 Dec 2025 10:44:00 +0000</pubDate>
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    <category>frauen</category>
<category>kommunikation</category>
<category>psychologie</category>
<category>sex</category>
<category>sexualtherapie</category>
<category>versagen</category>

</item>
<item>
    <title>Wenn der Weihnachtsmann die Rute zückt ...</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5409-Wenn-der-Weihnachtsmann-die-Rute-zueckt-....html</link>
            <category>geschichten,storys und fragmente - ohne KI</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hanne)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;In diesem Beitrag geht es eigentlich gar nicht um Weihnachten ... aber ein hingehauchter Satz am frühen Morgen hat Hannelore Meinerwerks veranlasst, euch zu erzählen, warum sie Schrifststellerin wurde. Der Weihnachtsmann tritt dabei in den Hintergrund, doch die Rute bleibt in den Wolken ihrer Gedanken hängen ...  &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4499 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;162&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/rutenfantasien_620.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Rutenfantasien zu Weihnachten&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Ich wünsche dir einen liebevollen Weihnachtsmann, und keinen bösen, der die Rute zückt.“ &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Dame, die mir dies im Vorübergehen sagte, hatte es eilig. Sie hatte hoffentlich nicht bemerkt, dass allein ihr Nachsatz „der die Rute zückt“ mir einen kleinen Schauer über den Rücken jagte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Rute ... Ich hatte nie die „Rute“ bekommen, weder vom Weihnachtsmann noch vom Nikolaus noch von einer meiner Tanten. Überhaupt blieb mein Hintern weitgehend verschont von den Schlägen mit beißenden Reisern – schon deshalb, weil sie nicht im Versandhandel angeboten wurden. Zwar besaß meine Tante sowohl einen Rohrstock wie auch einen Ausklopfer, doch eines dieser Instrumente hatte je meinen Po gestreift. Für wen mochten sie einst verwendet worden sein? Sicher nicht für Teppiche oder als Stütze für Schlingpflanzen. Und wieso wusste ich, welche Geräusche sie erzeugten, wenn sie die Luft zerschlugen oder gar den nackten Po trafen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal, wenn ich mich für die Nacht auszog, fühlte ich plötzlich einen heftigen Schmerz, auf der Pobacke, den ich mir nicht erklären konnte. Oft wachte ich auf, weil meine Pobacken wie Feuer brannten, doch wenn ich die Stellen berührte, waren sie plötzlich wieder weiß und straff. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ich mit jemandem darüber sprechen? Würden meine Freundinnen dann vielleicht denken, ich hätte nicht alle Tassen im Schrank? Wenn ich vorsichtig nachfragte, ob sie jemals etwas Ähnliches erlebt hatten, wechselten sie schnell das Thema. Oder sie warfen mir einen dieser bedenklich-mitleidigen Blicke zu, deren Inhalt ich auch ohne die begleitenden Worte verstanden hätte. „Du hast die Schläge verdrängt, Hannelore. Versuch mal, bei einem Psychotherapeuten Hilfe zu finden – ich weiß da einen, der auf so etwas spezialisiert ist ...“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie ich &quot;Lore Anderseits&quot; wurde&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich bin ich nicht hingegangen. Stattdessen habe ich meine Figur „Lore Anderseits“ erfunden, die ich auf Entdeckungsreise geschickt habe. Nicht nur, um Erfahrungen mit weihnachtlicher Rutenzüchtigung zu sammeln. Sondern auch, weil sie mehr Männer und Frauen „kennengelernt“ hat, als ich jemals in meinem Leben kennenlernen werde. Auf diese Weise macht sie eben all die Erfahrungen, die sich hinter der Stirnmauer einer „anständigen Dame“ verbergen – vielleicht sogar in den Nischen deiner eigenen Gedankenwelt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Falls ihr nun Zweifel habt: Ich übertreibe schrecklich, was die Art und Anzahl der Frauen und Männer betrifft, die Lore traf. Was sie miteinander trieben oder sich verkniffen, enthält aber noch viel Wahrheit, die ich ein bisschen nachgewürzt habe. Der Rest ist aus den verrauchenden Düften der Fantasie entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin dennoch ziemlich sicher, dass ihr &lt;em&gt;meine&lt;/em&gt; Lore irgendwann einmal treffen werdet. Entweder in euch selbst oder in euren Freundinnen. Mal wird es in der Realität passieren, aber viel häufiger an der Schwelle zwischen Tag und Traum. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 Dec 2025 10:07:00 +0000</pubDate>
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    <category>autorin</category>
<category>fantasien</category>
<category>frauen</category>
<category>freud</category>
<category>hannelore</category>
<category>lore anderseits</category>
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<category>züchtigungen</category>

</item>
<item>
    <title>Sexualität - sollten wir uns Grenzen setzen? </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5408-Sexualitaet-sollten-wir-uns-Grenzen-setzen.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4498 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;617&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/maus_einfluesterung.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Das Mäuschen hinter dem Ohr - dein ständiger Begleiter?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Die eigenen Grenzen zu überschreiten, gehört zum Erwachsenenleben. Denn bevor wir erwachsen wurden, haben wir immer wieder auf „Grenzen“ geachtet, die andere uns gesetzt haben. Manche Menschen sagen, dass sie auch mit 40 immer noch eine kleine Maus hinter dem Ohr piepsen hören, die sagt „tue es nicht“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Maus hinter dem Ohr als Ratgeber? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maus weiß nicht, warum sie piepst, aber vielleicht siehst du es als Warnzeichen. Das Eigenartige daran: Du weißt es auch nicht. Wahrscheinlich gab es einmal eine Warnung, in einfachen Worten: „Wenn du so weitermachst, wirst du einmal enden wie Tante Felicitas.“ Du weißt nicht einmal, wie Tante Fee endete, aber du hast dir gemerkt, dass deine Mutter dich vor etwas bewahren wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie du dich selbst durch Grenzen behinderst &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sind sie also, deine Grenzen. Wenn du dich entschließt, sie niemals zu überschreiten, wirst du wenig über dich erfahren. Überschreitest du sie dennoch, dann piepen die Mäuse – aber du erfährst etwas über dich. auch, wenn es um Sex geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein anderer Weg zum Glück - flexibel bleiben&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren haben wir viel darüber gehört, warum ihr euch selbst Grenzen setzen „sollt“. Wahrscheinlich habt ihr auch darüber gelesen. Kurz: Ihr sollt bitte auf nachhaltiges körperliches und „seelisches“ Wohlbefinden achten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wünscht euch die Liebeszeitung in ähnlicher Weise auch: Es wäre schön, wenn du dein Glück finden würdest – im Alltag, im Beruf, in der Liebe und beim Sex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was mach den Unterschied aus?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz einfach: Grenzen stehen bei menschlichen Gefühlen nicht fest wie die Mauern einer Festung. Sie verschieben sich durch die Kräfte der Natur, aber auch durch die Lebensumstände und nicht zuletzt durch das eigne Lernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ihr euch klar seid, dass in euch die lebendige Natur wohnt, dann dürft ihr gerne auf die Impulse euers Körpers hören – und akzeptieren, dass euer Körper die eigenen Gefühle beeinflusst. Klar ist, dass es dabei auch Grenzen gibt – aber die Grenzen treiben uns nicht an, sondern sie hemmen uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Höre nicht auf das Gemurmel aus dem Internet - folgt dem eigenen Denken und Fühlen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut für uns Menschen ist stets, was uns und (möglichst) andere glücklich macht. In der Liebe oder beim Sex ist es alles, was wir gerne schenken und mit Lust empfangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ständige Rauschen und Gemurmel, das ich (und ihr) aus dem Internet empfangt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich empfehle, auf die eigene Stimme zu hören – nicht auf das Gemurmel und das Gepiepse der Mäuschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Dieser Artikel zeigt euch vorab,  was ihr ab 2026 in der Liebszeitung lesen werdet.&lt;br /&gt;
Junge Frau mit Maus hinter dem Ohr &amp;copy; 2025 by liebesverlag.de&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 21 Dec 2025 10:43:00 +0000</pubDate>
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    <category>gemurmel</category>
<category>grenzen</category>
<category>modeerscheinungen</category>
<category>nachhaltigkeit</category>
<category>psychologie</category>
<category>sex</category>
<category>zeitgeist</category>

</item>
<item>
    <title>Was wird 2026 anders in der Liebeszeitung? </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5407-Was-wird-2026-anders-in-der-Liebeszeitung.html</link>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4497 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;447&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/lust_und_alltag.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Essen, fotografieren und sinnliche Lüste im Alltag ...&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Ich habe gestern einen Abschnitt in der Geschichte der „Liebeszeitung“ &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5405-Warum-ich-heute-nicht-ueber-Weihnachten-schreibe-....html&quot;&gt;abgeschlossen&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute will ich nun die „Katze aus dem Sack“ lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liebeszeitung bleibt mit allen Artikeln seit &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/156-Die-Liebeszeitung-2009-und-2010.html&quot;&gt;2009 &lt;/a&gt;erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Botschaft der Liebeszeitung wird geändert: Wir werden und viel intensiver an ein selbstbewusstes, erwachsenes Publikum wenden (ja, es darf ruhig etwas älter sein). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich das gut für dich liest, dann kommt jetzt der Kern der Änderung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;	Wir werden uns ganz auf das „Hier und Jetzt“ konzentrieren – denn daraus wird bald unsere Zukunft entstehen. Meine, deine, unsere und eure Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Unser Alltag wird vom Geben und Nehmen bestimmt. In unserem Fall also von „Liebe geben“ und „nach Liebe suchen“. Doch wie geht das? Tipp: Es gibt klare Fakten dazu – also weg mit den Illusionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Wir sind nach wie vor Naturwesen – und die Natur zeigt uns, dass sie sich bei der Lust ungern ins Handwerk pfuschen lässt.&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles zusammengenommen soll die Liebeszeitung auf die nächste Stufe ihrer Entwicklung bringen: Liebe für selbstbewusste, am Handeln orientierte Erwachsene – mit allem, was dazu gehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wollen wir die meisten Ideologien und althergebrachten Denkschulen draußen lassen. Wir werden sie aber weiterhin erwähnen, wenn sie für Liebende in der heutigen Zeit eine Rolle spielen. Psychologie beispielsweise kann für die Person (also auch für dich) sehr nützlich sein, auch wenn ihre ideologischen Wurzeln längst verrottet sind. Es gibt neue Ansätze, die durchaus den biologischen Teil würdigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Themen unsere Autoren behandeln wollen, steht noch nicht ganz fest. Die Kurve zwischen Zeitgeist, Mainstream und völlig abweichenden Interessen der liebeshungrigen Menschen birgt die Gefahr, ins Schleudern zu kommen. Doch gerade diese Themen sind aufregend – ob sie nun aus dem Alltag oder der Fantasie stammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, es wird spannend - für mich, für euch und für alle, die sich längst von der Liebeszeitung abwenden wollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bild: Straßenszene in Soho, London, 2002&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 20 Dec 2025 14:58:00 +0000</pubDate>
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    <category>fantasien</category>
<category>psychologie</category>

</item>
<item>
    <title>Nicht mit dem/der Erstbesten ins Bett gehen?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5401-Nicht-mit-demder-Erstbesten-ins-Bett-gehen.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &quot;Ich kann doch nicht mit dem Erstbesten ins Bett gehen!&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer kennt sie nicht, diese Aussage? Meist kommt sie von Frauen über 40, deren Ziel zunächst eine lebenslange Ehe war. Dann aber änderten sich die Bedürfnisse – mal seine, mal ihre. Das führte zur Trennung, dann zur Scheidung. Und heute sucht diese  Frau erneut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fall sie dazu Rat benötigt, mit wem sie Sex haben sollte und wann, dann wirst du zwei Meinungen finden. Die eine liest sich ungefähr so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Deine Auffassung ist richtig. Du suchst nicht nach Sex, sondern nach einer tiefen Verbindung zu einem Mann, wobei du hohe Ansprüche hast und nach Langzeit-Qualitäten des Partners suchst. Zudem machst du dabei klar, dass du nicht eine Frau für eine Nacht ist, sondern nach Wertschätzung strebst.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Die andere würde sich so lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;Niemand erwartet, dass du mit jedem Mann, den du triffst, Sex hast. Aber frag dich doch bitte auch, was du im Moment entbehrst. Möglicherweise lässt sich ein &lt;a href=&quot;http://nehmenodergeben.de/doku.php?id=transaktion&quot;&gt;Teil davon&lt;/a&gt; mit einem Mann erfüllen, den du bei einem Date triffst. Nicht mit dem erstbesten, sondern mit dem, der seine eigenen Lüste kennt und deine Lüste gerne kennenlernen will. &lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Wenn du dem zweiten Rat folgst, dann plane Sex von vornherein ein. Wenn du ihn wirklich magst, dann gibst ihm alles, was du geben kannst und - und nimm alles, was er dir geben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es euch beiden gefallen hat, dann bitte um eine Wiederholung. Du kannst versuchen, ihn dabei auf andere Weise an dich zu binden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls es dir nicht gefallen hat und „er“ sich nicht mehr meldet, ist die Sache vorbei – und du hast eine Erfahrung gesammelt. Versuche einfach, damit umzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach, du wolltest noch wissen, was passiert, wenn du dem ersten Rat folgst? Dann hast du deine Wertbegriffe gerettet - mehr nicht. Vielleicht sagt dir ein Psychologe etwas anderes, vielleicht aber auch das Gleiche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn du ein Mann bist? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde ist es sehr ähnlich: Frag dich, was du willst, wie du es willst und von wem du es willst. Dann geh hinaus und sammle Erfahrungen. Fall du das ablehnst, ist alles recht ähnlich: Du bleibst deinen Werten treu, aber du machst keine neuen Erfahrungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Hinweis:&lt;/strong&gt; Das Zitat ist eine modifizierte Version aus einer &quot;AI&quot; (künstlichen Intelligenz) und spiegelt vermutlich eine psychologisch oder ethisch motivierte Lehrmeinung wider. Das zweite Zitat stammt aus Schriften des sehpferd-teams.&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 10:02:00 +0000</pubDate>
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    <category>begierde</category>
<category>bett</category>
<category>date</category>
<category>ethik</category>
<category>frauen</category>
<category>grundsätze</category>
<category>lust</category>
<category>moral</category>
<category>psychologie</category>
<category>sex</category>
<category>verlangen</category>

</item>
<item>
    <title>Die Angst der Männer vor ihren geheimen Lüsten </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5394-Die-Angst-der-Maenner-vor-ihren-geheimen-Luesten.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    Eine der Hauptängste vor jeder Art von Sex oder körperlicher Aktivitäten, die wir als „Sex“ ansehen, bestehen in  Gefühlsschranken, vor denen wir scheuen wie die Pferde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Berührungen können schmerzen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Beim ersten Mal“, so sang einst Hans Albers, „da tuts noch weh.“ Ob der Schmerz nun unbedingt zu jedem „ersten Mal“ dazugehört, ist nicht sicher. Doch etwas haben wir „irgendwie“ erfahren: Wenn und jemand berührt, dann bedeutet dies für uns eine Herausforderung, weil wir ja irgendwie darauf reagierten müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginnen wir mal beim typisch deutschen „Händeschütteln“ – kaum jemand sagt, „Quetsch meine Pfote nicht so, du Idiot“. Nein, wir bleiben höflich und ertragen den Zangengriff mit einem gequälten Lächeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;In den Tiefen des Intimbereichs - der fremde Zugriff&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im „Intimbereich“ kann es durchaus ähnlich sein – erdulden und ertragen ist noch häufig die „erlernte Methode“. Sobald die Berührungen die Grenze der üblichen Toleranzen oder Zufälle überschreiten, bauen wir Sperren ein. Wir rücken von der anderen Person ab, sagen deutlich „Du, ich will das nicht“ oder wehren die Person körperlich ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frauen und körperliche Kontakte &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen wissen zumeist, wann es an der Zeit ist, Zeichen zu setzen und sich für oder gegen die Berührungen zu entscheiden. Solange es dabei um die „gewöhnlichen“ sinnlichen Kontakte geht, haben sie Routinen entwickelt, welche Angebote sie wann und wo von wem annehmen wollen. Und nach wie vor wird die Bereitschaft „mündlich oder in anderer Weise“ mitgeteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wann wird jemand „verletzt“? Bei sogenannten „ersten Malen“ treffen oft körperlicher Schmerz, emotionales Unwohlsein und weitere „unbestimmte Gefühle“ auf sinnliche Sensationen - und niemand wird verletzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Männer und das Ungewöhnliche&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange Männer das „Übliche“ von Frauen bekommen, denken sie überwiegend an sich und ihre Befriedigung. Schmerz, Scham, Gewissensbisse, emotionale Verwirrung und ethischer Regelbruch kommen ihnen dabei kaum in den Sinn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwächen der Männer werden erst deutlich, wenn eine Frau ihnen anbietet, etwas „ganz anderes“ mit ihr zu versuchen. Psychologen sagen, dass sie Angst oder jedenfalls Unbehagen erleben, wenn sie dazu aufgefordert werden, etwas „Unmännliches zu tun“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „unmännlich“ kann schon gelten, sich von Frauen sexuell dominieren zu lassen. Doch die Furcht der Männer wird größer, wenn es um passiven Sex oder andere passive Praktiken geht: Erniedrigungen, Fesselungen, manuelle oder instrumentelle Reizungen intimer Bereiche oder passiver Analverkehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ihn heißt es dazu (1) : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Diese Angst ist besonders bei Männern verbreitet, die noch nie zuvor anale Penetration erlebt haben. Um diese Angst zu überwinden, sind Geduld, &lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/categories/8-Kommunikation-2026&quot;&gt;Kommunikation&lt;/a&gt; und die Bereitschaft erforderlich, langsam anzufangen und Komfort und Lust vor Leistung zu priorisieren.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Konkret glauben diese Männer, dass Analverkehr sie als „homosexuell“ ausweisen könnte. Sie fürchten, dass sie tatsächlich von anderen heterosexuellen Männern als „schwul“ bezeichnet werden, wenn sie &quot;Pegging&quot; (2) betreiben. Einige fürchten auch, dass sie „wirklich“ heimliche Homosexuelle sein könnten, und dass die Lust daran durch anale Penetration geweckt werden könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnliche gilt für viele andere passive wie auch aktive Praktiken. Wenn Männer von Oralverkehr reden, so denken sie in der Regel daran, Fellatio zu bekommen – und nicht Cunnilingus zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sex - keine Leistung, sondern Genuss  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männer, so scheint es, sind vor allem besorgt, dass ihr Rollenverständnis zusammenbricht, wenn sie sich dominieren lassen oder wenn etwas Sinnliches geschieht, was sie nicht völlig beherrschen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der möglichen Lösungen wäre, Sex nicht als körperliche Leistung zu sehen, sondern als einen sinnlichen Genuss, in den der Mann sich „einfach fallen lassen kann“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Reden ist oft schwer - doch dabei werden Bedürfnisse deutlich &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei den bekannten Methoden, „Sex zu haben“, ist allerdings notwendig, die vielen „abweichenden“ sexuellen Zeremonien mit der Partnerin ausführlich zu besprechen. Möglicherweise ist dies allerdings die größte Hürde für Männer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychologen raten dennoch zu aufgeschlossenen Gesprächen, in beide Partner ihre geheimen sexuellen Wünsche offenlegen. Sie empfehlen, ehrliche, ungeschminkte Dialoge über die sinnlichen Bedürfnisse zu erkennen. Die sei für beide Partner wertvoll, auch wenn sich eine der Personen außerstande erklären würde, Vergnügen dabei zu empfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) &lt;a href=&quot;https://neurolaunch.com/psychology-of-pegging/&quot;&gt;Neurolaunsch &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Im Link wird nur eine einzige Praxis besprochen. Die Liebeszeitung empfiehlt, den Artikel im Link nur dann zu lesen, wenn ihr offen mit heiklen Themen umgehen könnt.&lt;br /&gt;
(2) Pegging = Die Praxis, einen Dildo beim passiven Analverkehr zu nutzen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 11:45:00 +0000</pubDate>
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    <category>analverkehr</category>
<category>cunnilingus</category>
<category>frauen</category>
<category>psychologie</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Gleich und Gleich – Psychologie entmystifiziert </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5383-Gleich-und-Gleich-Psychologie-entmystifiziert.html</link>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    Immer wieder wird von psychologischer Seite behauptet, dass Partnersuchende nach&lt;em&gt; „gleichen“&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;„ähnlichen“&lt;/em&gt; Persönlichkeiten suchen würden. Dafür gäbe es auch einen Namen: die Homogamie („Heirat unter Gleichgesinnten“, (1)). Der Makel an all diesen Thesen: Es geht dabei überwiegend darum, um beide die gleichen Weltanschauungen haben, meist als „Nomen“ und „Werthaltungen“ bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Von der Forschung in die Küchenpsychologie &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn solche Aussagen einmal dort angekommen sind, wo sie verbreitet werden, also im Volksmund, in Publikumszeitschriften, Blogs oder sozialen Netzwerken, wird schnell eine Küchenpsychologie daraus:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Gleich und gleich (Homogamie) ist die beste Ehevoraussetzung. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Das Beispiel mag zeigen, dass eine ungenaue Definition der Begriffe enorm schnell zur Verfälschung von wissenschaftlichen Arbeiten führt. Ob dies klammheimlich sogar erwünscht ist, mag jeder selber entscheiden, denn gleich (oder unterschiedliche) politische, religiöse oder andere Weltanschauungen kann man leicht abfragen – bei Eigenschaften ist dies erheblich schwieriger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Machen wir einen Versuch, die Wahrheit herauszufinden? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Paare, die langfristig zusammen sind, haben tatsächlich oft ähnliche Werthaltungen. Zum einen ist dies selbstverständlich, denn sie haben sich großenteils in einem vergleichbaren Milieu kennengelernt, sodass eine solche „psychologische“ Behauptung nicht überrascht. Zum anderen könnte es durchaus sein, dass sie sich aneinander angepasst haben. Und logischerweise waren ihre Vorstellungen dann nicht von Anfang an gleich. Auch das Gegenteil ist möglich: Weltanschauliche Fragen werden oft heiß gekocht, solange die Menschen jung sind – und nachdem sie sich mit vielen unterschiedlichen Realitäten auseinandergesetzt haben, flachen die „Spitzen“ ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Werden Paare mit ähnlichen Wertvorstellungen glücklich? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir nun einmal an, Paare hatten tatsächlich ähnliche Wertvorstellungen – wurden sie damit glücklich? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Befragungen werden in der Regel nur Paare berücksichtigt, die langfristig zusammen waren und deren Ehe zum Zeitpunkt der Befragung noch existierte. Was ist mit jenen, die auseinandergegangen sind? Wie viele von ihnen hätten „eigentlich“ eine lange, glückliche Ehe führen müssen? Ich vermute am vorwitzig, dass der Grund für die Trennungen im emotionalen Bereich lagen. &lt;em&gt;Politische Ausrichtungen sind nun einmal kein ewiges Bindemittel. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie ist es mit jenen, die nach den Vorstellungen der Psychologen und Soziologen „ähnliche Normen“ hatten? Welche Normen hat man dabei konkret untersuchen können? Wurden sie wirklich „glücklich“? Oder blieben sie zusammen, weil die Normen sie miteinander verbanden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der anfangs zitierte Behauptung hat jedoch einen anderen, entscheidenden Mangel: Sie sagt nicht aus, was als „ähnliche Merkmale“ eingestuft wurde. Ein bisschen &quot;Weltanschauung&quot; reicht da kaum aus, um den Beweis zu führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eine einfache Bahauptung ist kein Beweis - aber ebenso richtig &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Ich sage es mal ein einem Satz: Die besseren Partner sind immer diejenige, deren Liebe sie zusammenhält und deren Eigenschaften alltagstauglich sind. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist zwar keine Wissenschaft, aber genauso so wahr oder unwahr wie alles, was Wissenschaftler über Beziehungen angeblich  „herausgefunden“ haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fakt aus der Forschung: obwohl man bei etwa 80 bis 90 Prozent der Paare „ähnliche Merkmale“ in weltanschaulichen Fragen,  Bildung und Intelligenz feststellte, waren typische „Persönlichkeitsmerkmale“ keinesfalls ebenso gleich. Das ist besonders wichtig, weil die meisten Partnerübereinstimmungstests auf Persönlichkeitsmerkmalen basieren– erstaunlicherweise mit dem Schwerpunkt „extravertiert“ oder „introvertiert“.  Wer es nicht weiß: psychologische Partnerübereinstimmungstests basieren überwiegend auf diesem Merkmal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Homogamie wäre die korrekte Bezeichnung, in manchen Texten heißt es  aber abweichend &quot;Homophilie&quot;, also &quot;Liebe unter Gleichgesinnten&quot;.   Beispiel: &lt;a href=&quot;https://www.deutschlandfunk.de/geschichte-der-elektronischen-partnervermittlung-100.html.&quot;&gt;Deutschlandfunk&lt;/a&gt; Auch in der KI-Anfrage wurde zuerst &quot;soziale Homophilie&quot; beschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat: Immerwährende Behauptung, in zahlreichen Veröffentlichungen zitiert. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 14:36:00 +0000</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5383-guid.html</guid>
    <category>beziehungen</category>
<category>psychologie</category>

</item>
<item>
    <title>Die Woche: realistisch sein - die beste Methode bei der Partnersuche</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5381-Die-Woche-realistisch-sein-die-beste-Methode-bei-der-Partnersuche.html</link>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Einfache Sätze beschreiben die Realität oft besser als „psychologische Modelle“. Zum Beispiel dieser Satz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Je höher die Erwartungen, umso größer ist das Risiko eines Misserfolgs. &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der sogenannten „positiven“ Psychologie wird oft die Kraft selbsterfüllender Prophezeiungen beschrieben. Nimmt man das Geheimnisvolle“ aus dieser These heraus, so bleibt dies:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Eine &lt;a href=&quot;https://wpgs.de/fachtexte/selbsterfuellende-prophezeiung/&quot; title=&quot;Fremdlink zu einer Wissenschfatsseite&quot;&gt;selbsterfüllende Prophezeiung&lt;/a&gt; ist eine Annahme über die Zukunft, die dazu führt, dass der Träger sein Erleben und Verhalten so ändert, dass diese Annahme tatsächlich real wird. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Prüfstein Realität&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind wir wieder in der Realität: Verhalten ändern (oder anpassen) und die Sache wird anders verlaufen – ob besser, wird sich schnell herausstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liebeszeitung versucht ständig, das wilde Gewirr psychologischer, soziologischer, religiöser und weltanschaulicher Denkweisen in die Realität zurückzubringen – und das versuchte die Redaktion diese Woche besonders intensiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gesundheitliche Risiken? Nein, gewöhnliche Lebensrisiken &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiträge endeten heute mit einer Betrachtung über angeblich &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5380-Das-Gesundheitssystem,-der-Dating-Frust-und-die-Statistik.html&quot;&gt;Gesundheitsrisiken&lt;/a&gt; beim Online-Dating, die jeden Tag wieder durch die Presse summen wir Bienenschwärme. Fazit: Es gibt Gefahren, aber erstens sind die meisten von anderer Art, und zweitens betreffen sie längst nicht alle Menschen. Und überhaupt: Jeden Tag, an dem wir aufstehen, begeben wir uns in Gefahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Dating-Frust der gefräßigen &quot;Nehmer&quot; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor habe ich über den &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5378-Woher-kommt-der-Dating-Frust-wirklich.html&quot;&gt;Dating-Frust&lt;/a&gt; geschrieben. Den könnte man zwar auch als „Krankheit“ bezeichnen, aber auch als ein Risiko aller Menschen über 30, die zum „Stamm Nimm“ gehören. Sie wollen zu viel und fallen damit auf die Nase. Sind sie dort gelandet, dann suchen sie nach „Schuldigen“. Dabei gibt es gute Gründe, über sich selbst nachzudenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Neuer Presse-Psycho-Trend: Danxity &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es mit „&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5377-Angst-als-Dating-Hindernis.html&quot;&gt;Danxity&lt;/a&gt;“ und all dem Unsinn, der in diesem Modebegriff steht. Fazit: Einbetonierte Lebensentwürfe sind weitaus gefährlicher als die Angst, entweder zu versagen oder aber auch angenommen zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer nach Lösungen für sich selbst sucht – bitte schön. Alles, was du wissen musst, steht in diesem Artikel: &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5376-Partnersuche-wie-du-Probleme-und-Hemmungen-meisterst.html&quot;&gt;Wie du Hemmungen und Probleme löst oder überwindest&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kleine Hinweise,  Coaching und der Rest &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner Artikel „dazwischen“ gibt euch eine einfache Botschaft: &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5375-Sucht-einfach-jemanden,-der-euch-guttut.html&quot;&gt;Handelt einfach so, wie es euch gefällt &lt;/a&gt;– und sucht euch jemanden, der euch gut tut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Coaching - Methoden wie vor 100 Jahren? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich von „Coaching“ halte, dürfte bekannt sein. Inzwischen ist das &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5373-Coaching-Nein,-danke!.html&quot;&gt;„Coaching“&lt;/a&gt; allerdings an eine kritische Grenze gekommen. Kurz und knapp: Bestehende Eigenschaften kannst du selber feststellen und ausbauen. Und die angeblich so tollen „psychologischen“ Techniken? In ihnen steckt das Müffeln von 100 Jahren, als die ersten „Erfolgsseminare“ in die Welt gebracht wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Verlieben und Wissenschaft - viele Annahmen, wenig Fakten &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Eine&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5374-Die-Wissenschaft-hinter-dem-Verlieben-gib-es-sie-ueberhaupt.html&quot;&gt; Wissenschaft über das Verlieben&lt;/a&gt; existiert nicht. Es gibt eine Natur, die sich beobachten lässt und deren Strategien wir kennen. Es gibt aber auch nahezu tausend Meinungen, die auf kaum mehr basieren als auf Annahmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt unsere Kritik überhaupt an? Offenbar etwas mehr als noch vor ein paar Monaten. Mehr dazu in &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5379-Liebeszeitung-nimmt-Fahrt-auf-auch-durch-Kritik.html&quot;&gt;meinem Artikel&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit rein ins Wochenende - ich hoffe, ihr verliebt euch über alle vier Ohren. Vier? Zwei reichen auch.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 10:09:00 +0000</pubDate>
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    <category>annahmen</category>
<category>behauptungen</category>
<category>coaching</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>mythen</category>
<category>online-dating</category>
<category>psychologie</category>

</item>
<item>
    <title>Angst als Dating-Hindernis? </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5377-Angst-als-Dating-Hindernis.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    Als ich jüngst nach psychologische Fakten dafür suchte, warum manche Dates dazu verdammt sind, &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5376-Partnersuche-wie-du-Probleme-und-Hemmungen-meisterst.html&quot;&gt;erfolglos zu sein&lt;/a&gt;, begegnete ich einer eigenartigen Forschungsarbeit. Untersucht werden sollte die &lt;em&gt;„Angst“&lt;/em&gt;, die viele Frauen und Männer angeblich befällt, sobald sie „Daten“. &lt;strong&gt;Danxiety &lt;/strong&gt;hat dies einmal jemand genannt, der damit die &lt;a href=&quot;https://www.brigitte.de/liebe/danxiety--tipps-gegen-die-angst-vor-dates--13524040.html&quot;&gt;Presse&lt;/a&gt; beeindrucken wollte – und sie hat sich durchaus davon beeinflussen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese vier Möglichkeiten wurden sinngemäß in einer bekannten Forschungsarbeit genannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;-	Sie haben Angst, abgelehnt zu werden.&lt;br /&gt;
-	Sie fürchten sich davor, jemanden abzulehnen. &lt;br /&gt;
-	Sie haben Angst, angenommen zu werden.&lt;br /&gt;
-	Sie fürchten sich davor, wenn sie jemand annehmen will. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na schön, und damit wäre das Thema erledigt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube nicht – Angst ist zunächst nichts als ein Gefühl, und „gewollt zu werden“ oder „abgelehnt zu werden“ kann erhebliche Emotionen auslösen. (Wenn es dich betrifft, dann lies bitte bei den &lt;a href=&quot;https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/neurologie/ratgeber-archiv/artikel/angststoerungen-man-muss-lernen-die-angst-anzunehmen/&quot;&gt;Fachleuten&lt;/a&gt; weiter - die gibt es durchaus). Aber es gibt Unterschiede. Wie würden wir einen Menschen nennen, der sich bei einem Unternehmen bewirbt und Angst davor hat, dass seine Bewerbung angenommen wird? Würden wir zuerst seine Emotionen betrachten oder seine Motive in Zweifel ziehen? Ich vermute, wir würden bei den Motiven beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zurück zum „Dating“ – die Manie, nichts verändern zu wollen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was passiert beispielsweise, wenn jemand ganz versessen darauf ist, einen Menschen kennenzulernen und Kinder mit ihm zu haben – sich sonst aber nichts ändern soll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder höre ich, dass Partnersuchende nach „Gemeinsamkeiten“ suchen, obwohl sie das eigene Leben auf gar keinen Fall aufgeben wollen. Sie finden es auch ganz nett, mit einem anderen Menschen zu plaudern, und stellen bisweilen sogar fest, dass sie einander „sympathisch“ sind. Aber dann fehlt ihnen (nach eigenen Aussagen) plötzlich die Zeit, eine Beziehung einzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wenn eigene Lebensentwürfe die Liebe verhindern &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir scheint, es ist nicht allein „die Angst“, sondern auch ein fest betonierter Lebensentwurf, der eine Partnerschaft ausschließt. Und solche Entwürfe lassen sich ändern – oder was meinen meine Leserinnen und Leser?  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 07:02:00 +0000</pubDate>
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    <category>angst</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frauen</category>
<category>psychologie</category>

</item>
<item>
    <title>Partnersuche – wie du Probleme und Hemmungen meisterst</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5376-Partnersuche-wie-du-Probleme-und-Hemmungen-meisterst.html</link>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Bei diesem Artikel geht es darum, wie du Probleme und ernsthafte Schwierigkeiten bei der Partnersuche voneinander unterscheiden kannst und warum sich Probleme leichter lösen lassen als emotionale (psychische) Schwierigkeiten. &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen mit &lt;em&gt;tief verwurzelten emotionalen Problemen&lt;/em&gt; haben es schwer, einen Partner oder eine Partnerin zu finden. Bei dem Wort „Probleme“ habe ich etwas gezögert und mich bewusst „volkstümlich“ ausgerückt. Denn eigentlich sind es keine Probleme, sondern ständige psychische Schwierigkeiten, die erfolglose Partnersuchende gerne verstecken. Zu einem geringeren Teil sind es auch „Wertvorstellungen“ die aus einer Ideologie oder einer Religionsgemeinschaft erwachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Unterschiede zwischen Ansprüchen und dem Kampf mit sich selbst &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterschied zwischen &lt;em&gt;„lecker sein“&lt;/em&gt; oder (auf gestelztem Niveau) eben&lt;em&gt; „anspruchsvoll sein“&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;„in Wahrheit nicht bereit sein“&lt;/em&gt; ist abgrundtief. Die Betroffenen sagen dann oft, sie „wären zwar bereit“, aber nicht zu den Bedingungen, die sie im Alltag antreffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Haltung besteht zum größten Teil aus Selbstüberschätzung. Die Zweite ist ein ständiger Kampf mit sich selbst, der im Inneren tobt. Ein Beispiel: Wer mit 25 noch „kein Date“ hatte oder keinen Geschlechtsverkehr, der benötigt vermutlich psychologische Hilfe. Denn genau dafür sind Psychotherapeuten da: um individuelle Hilfe zu leisten – also die Partnersuchenden zu befähigen, geheime Ängste und andere persönliche Schwierigkeiten zu überwinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Falschen Weg gegangen oder Schwierigkeiten mit den Emotionen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zeigt sich ein wesentlicher Unterschied zu manchen Veröffentlichungen: Etwas „allgemein feststellen“ oder „etwas Grundlegendes behaupten“ kann jeder – ob Psychologe, Ökonom oder Gemüsehändler. Wenn es aber um das „Eingemachte“ geht, bist du am Ende immer selbst gefragt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Beispiele&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will das an zwei Beispielen erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Manche Partnersuchende „bellen die falschen Bäume an“, gehen auf die falschen Märkte oder haben die falschen Erwartungen an den Partnermarkt. Sobald man ihnen dies erläutert (und sie es akzeptieren), können sie diese Situation ändern. In diesem Fall handelte es sich also „nur“ um ein Problem und es gibt Lösungen (1). In vielen Fällen kannst du die Lösung in „Selbsthilfe“ finden oder es mit einem Minimum an Beratung versuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Partnersuchende gehen mit einer gewissen Furcht oder inneren Ablehnung auf die Pirsch. Bei ihnen reicht es nicht, die Tatsache zu erläutern, sondern sie benötigen tatsächlich professionelle Hilfe. Wie das funktioniert, können euch die zuständigen Fachleute besser erklären als ich. (2) &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Rechtzeitiges Gegensteuern hilft &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egal, zu welcher Gruppe du gehörst oder ob du überhaupt Schwierigkeiten hast, hier ein Tipp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Je früher du damit beginnst, eine klare Sicht auf dich selbst bekommst, umso leichter wird es dir fallen, deinen Partner oder deine Partnerin zu finden. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dazu noch eine allgemeine Weisheit, die wissenschaftlich fundiert ist: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du immer wieder den gleichen Weg gehst, und dort immer wieder stolperst, dann könntest du probieren, das nächste Mal eine anderen Weg zu nutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hinweise&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1)	Problemlösungskonzepte helfen dir mit ihren jeweiligen Systemen, die bestmögliche Lösungsformel zu finden. Sie sind besonders geeignet, um „falsche Wege“ zu verlassen oder „Flaschenhälse“ zu umgehen. In der Regel wirken sie nicht direkt auf die Emotionen. &lt;br /&gt;
(2) Falls du im deutschen Internet nach Gründen suchst, wie du deine Schwierigkeiten beim Dating  psychologisch meisterst, wirst du nur wenig Fakten finden, aber enorm viel fragwürdige Werbung. Eine Diskussion in englischer Sprache findest du in &quot;&lt;a href=&quot;https://www.psychologytoday.com/us/blog/psychology-for-writers/201304/why-finding-a-life-partner-isnt-that-simple&quot;&gt;Psychology Today.&lt;/a&gt; von Carolyn Kaufman&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 13:28:00 +0000</pubDate>
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    <category>beratung</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>hilfe</category>
<category>oekonomie</category>
<category>psychologie</category>

</item>
<item>
    <title>Die Wissenschaft hinter dem Verlieben – gib es sie überhaupt?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5374-Die-Wissenschaft-hinter-dem-Verlieben-gib-es-sie-ueberhaupt.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Nach einem sehr allgemein gehaltenen Lehrsatz ist (1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Verlieben ist ein komplexes Phänomen, das biologische, psychologische und soziale Aspekte kombiniert.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ist das Verlieben wirklich ein Puzzlespiel der Aspekte?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde nicht. Es mag für Wissenschaftler ein Phänomen sein, aber das Verlieben ist kein Puzzlespiel aus Aspekten. Fest steht nur, dass wir aus der Evolution den Fortpflanzungstrieb übernommen haben, der bis heute von der Körperchemie angetrieben wird. Diese Impulse erreichen uns ohne unser Zutun – und genau dies ist der Wille der Natur, auf den wir keinen Einfluss haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Gehirn ist der Meister &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings manchen wir diese Rechnung ohne den „Wirt“, also unser Gehirn. Obgleich es zu Anfang sozusagen ein nahezu leerer Datenspeicher ist, wird er doch schnell gefüllt. Zuerst mit Lust und Versagung als „Gefühl pur“. Später dann mit Worten, aus denen wir Zusammenhänge herstellen können. Auf diese Weise werden wir sozusagen auf eine Kultur hin programmiert, die einen individuellen und einen sozialen Teil hat. Der individuelle Teil entwickelt sich still und wird gelegentlich als „psychologisch“ bezeichnet, der soziale Teil wird durch Kommunikation erzeugt (2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was Biologen, Soziologen und Psychologen wissen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am einfachsten machen es sich die Soziologen: Sie stellen fest, was die Menschen tun, um Zuneigung, Sex oder Liebe zu bekommen. Die Psychologen fragen sich, was da „im Inneren“ unseres Gehirns vorgeht, ohne genau zu wissen, wie das wirklich  r technisch „funktioniert“. Die Biologen wissen als einzige, wie es funktioniert, aber nicht genau, was es später „mit den Menschen macht, die es tun.“ Sie gehen davon aus, dass die Menschen tatsächlich nahezu beliebig handeln können, wenn die Natur ihre Drogen üppig verteilt und den Geschlechtsverkehr eingeleitet hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was zählt wirklich beim Verlieben?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich zählt nur, was wir selbst in unseren Körpern oder in unserem Verhalten vom „Verlieben“ und dessen Folgen bemerken. Wenn wir darüber mit anderen sprechen, erweitern wir unseren Horizont - und daraus entsteht dann eine neue „Wirklichkeit“. (1)  Was die Wissenschaft gerade noch zustande bringt, ist dies zu dokumentieren. Wird dies regelmäßig wiederholt, so können Änderungen festgestellt werden. Dann heißt es zum Beispiel, dass „die Generation Z“ ganz anders liebt als die „Boomer“. Das hat einen gewissen dokumentarischen Wert, sagt aber über „unsere Liebe“ nicht das Geringste aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas verklausuliert heißt es dann(1):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Die Wissenschaft hinter der Psychologie des Verliebens (beschreibt) die Komplexität menschlicher Beziehungen und ihren tief greifenden Einfluss auf unser Wohlbefinden.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Was kannst du mit „nach Hause“ nehmen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Die Vorgänge beim Verlieben regelt die Natur.&lt;br /&gt;
-	Was wir dabei wirklich empfinden, wissen wir nur selbst.&lt;br /&gt;
-	Versuche, die Verliebtheit genau zu definieren, sind zum Scheitern verurteilt. &lt;br /&gt;
-	Eine Möglichkeit, dennoch etwas „Echtes“ darüber zu erfahren, wäre Kommunikation.(2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Hinweis verlass ich euch für heute. Ich bin gespannt, was ihr darüber denkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Die Zitate wurden nach allgemein gültigen Definitionen aus dem Englischen übersetzt und verallgemeinert.&lt;br /&gt;
(2) nach Paul Watzlawick - &quot;Wie wirklich ist die Wirklichkeit?&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 07:43:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>date</category>
<category>psychologie</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Coaching? Nein, danke! </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5373-Coaching-Nein,-danke!.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Coaching (trainiert werden) kann bedeuten, vorhandene Fähigkeiten besser zu nutzen oder den Mut zu gewinnen, solche Fähigkeiten einzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Das klingt gut – aber was ist es wirklich wert? &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fähigkeiten zu entwickeln ist sinnvoll - wenn du Talent hast  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst einmal haben Menschen unterschiedliche Fähigkeiten. Eine einfache Aussage: Wenn du bestimmte Fähigkeiten nicht hast, kannst du sie dir vielleicht antrainieren – aber es ist mühevoll. Wenn du sie schon hast, aber nicht so recht einsetzen konntest, kannst du diese Fähigkeiten optimieren – mit oder ohne Hilfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Esoterik, Psychologie oder was steht dahinter? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rest gehört in den Bereich der Esoterik – aber auch in denjenigen Teil der Psychologie, der esoterisch verklärt wurde. Übrigens: die Prinzipien des „Persönlichkeitswachstums“ („personal growth“) haben sich seit mehr als 100 Jahren kaum verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Am Beispiel: Kommunikationsstrukturen erkennen oder damit manipulieren? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernfrage vor dem „Coaching“ ist stets: Welches Ziel habe ich? Wenn du einen Kursus für Kommunikation buchst, dann kann dein Ziel, sein, mehr über die &lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/98-Wie-durch-Kommunikation-die-Wirklichkeit-entsteht.html&quot;&gt;wissenschaftlichen Grundlagen&lt;/a&gt; der Kommunikation zu erfahren. Wenn du sie dann sinnvoll verwendest, hast du schnell Erfolge, denn im Alltag wirst du ständig in Situationen geraten, in denen dir dieses Wissen nützt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen ist das nicht genug – sie wollen die Elemente der Kommunikation erlernen, die ihnen erlauben, andere zu manipulieren. Wie immer ich selbst darüber denke – das geht nur mit „Coaching“. Dabei bekommst du die Möglichkeit, andere zu manipulieren, verlierst aber oft deine Glaubwürdigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem, vergleichsweise harmlosen Beispiel kannst du den Unterschied erkennen – im ersten Fall bringt dir das Wissen den Einblick in eine komplizierte Materie. Im zweiten Fall werden dir Elemente dieses Wissens „anerzogen“, um dich selbst zu verändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Erfolg - ist er &quot;machbar&quot;?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir das Thema auf den „Erfolg“ ausweiten: Etwas über Menschenführung zu wissen, ist sehr interessant und für jeden Manager wünschenswert. Aber du wirst nicht der „große Boss“, weil du mit Tricks und Kniffen um den Chefstuhl kämpfst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gleiche gilt, wenn du deinen Partner oder deine Partnerin finden willst: Es lohnt sich, alles darüber zu wissen, wie, wann und wo du jemanden kennenlernen kannst, der zu dir passen könnte. Aber es gibt keine Winkelzüge, um zu dauerhaften Lebenspartnern zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Tipp noch: So gut wie alles, was Coaches lehren, haben sie aus Büchern, die frei zugänglich sind. Wenn du diese Bücher liest, kannst du dir selbst ein Bild machen, worum es dabei geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das kannst du von hier einpacken und mitnehmen&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wichtigste, was du von hier mitnehmen kannst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Das Life-Coaching beruht auf Theorien, die vor 100 Jahren entwickelt wurden. Überlege dir selbst, ob du damit etwas anfangen kannst. (1)&lt;br /&gt;
-	Sei sicher, welche Ziele du erweichen willst und überlege, ob sich der Aufwand auszahlt, sie zu erreichen. &lt;br /&gt;
-	In Büchern findest du alles, was auch in Kursen vermittelt wird – nur nicht so spektakulär. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du mehr über die gegenwärtige Beurteilung von Life-Coaching erfahren willst, so findest du dies bei der &lt;a href=&quot;https://www.aok.de/pk/magazin/wohlbefinden/selbstbewusstsein/life-coaching-und-selbstoptimierung-trend-auf-dem-pruefstand/&quot;&gt;AOK&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Zwischen 1890 und 1933 erschienen in Deutschland zahllose zweifelhafte Werke über den Erfolg.  Wer mehr darüber wissen will, sollte &quot;Erfolg&quot; von Niehaus, Peeters, Gruner und Wollmann lesen. (Bielefeld 2021).&lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 10:25:00 +0000</pubDate>
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