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    <title>die liebeszeitung (Artikel mit Tag sex)</title>
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    <description>liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</description>
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    <pubDate>Fri, 30 Oct 2026 17:03:42 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: die liebeszeitung - liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</title>
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<item>
    <title>Die „Red Flags“, Dates und der Mythos der Psycho-Durchleuchtung </title>
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            <category>anders denken </category>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Die Psyche, ach die Psyche … wer sich ein bisschen auskennt (gutes Gymnasium besucht reicht völlig) der weiß, dass sie in unserem Verhalten sichtbar wird – sie ist also nichts wirklich „Verborgenes“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wir alle haben mehrere Seiten - und wir zeigen sie auch &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar dürfte sein: Unsere Persönlichkeit hat mehrere Seiten – sie ändert sich auch durch die Situation, in der wir uns befinden. Wenn wir uns auf den „Präsentierteller“ stellen, zeigen wie unsere positiven Eigenschaften. Da sind solche, mit denen wir beim Personalchef oder einem zukünftigen Partner (und natürlich einer Partnerin) „punkten“ wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die &quot;echte&quot; Persönlichkeit - gibt es die überhaupt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Persönlichkeit ist in der Regel so „echt“ wie Persönlichkeiten eben echt sind. Das bedeutet: Jeder von uns hat eine Kernpersönlichkeit, die er im Alltag zeigt – aber sie enthält weder alle positiven noch alle negativen Eigenschaften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Umgang mit den Eigenschaften bestimmt die Persönlichkeit &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst, wenn Hinz und Kunz etwas anderes behaupten: Wir haben die Fähigkeit, einzelne Eigenschaften hervorzuheben und andere zu unterdrücken. Und eine Verabredung (ein Date) bring naturgemäß nicht alle Eigenschaften auf den Kaffeetisch. Es ist ja eine „vorsichtige Annäherung“, bei der beide ableuchten wollen, worin sie zusammen passen - geistig, körperlich, emotional und mit dem ganzen Stapel von Bedürfnissen, die sie mit sich herumtragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Red Flags - Mythen und Fakten &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer diese Sätze gelesen hat, wird kaum dem dummen Ratschlag folgen, bei Gesprächen nach den „Red Flags“ zu suchen. Wenn „rot“ geflaggt werden muss, dann im Grunde nur, wenn jemand aus ideologischen, religiösen oder selbstgefälligen Motiven ständig Themen aufbringt, die wir nicht mögen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir ein Beispiel: Polyamorie gibt es, und in manchen Kreisen wird sie diskutiert. Außerhalb dieser Kreise ist sie jedoch ungewöhnlich oder befremdlich. Ein anderes Beispiel: Auch wenn BDSM heute in viele Beziehungen hineinreicht, so ist es nicht das Kernthema für eine Beziehung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ist es überhaupt eine Flagge - und ist sie wirklich &quot;rot&quot;? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Dutzende solcher „roter Flaggen“, und was für eine Person rot sein mag, ist für eine andere grün, weiß oder gelb. Es kommt lediglich auf die Bedeutung an, die eine „Flagge“ für dich hat. Ein Beispiel wäre „Jungfräulichkeit“ – manche suchen danach, andere würden niemals einen Menschen heiraten, der keine sexuellen Erfahrungen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Versuch nicht, einen Psychologen (eine Psychologin) zu spielen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur Psyche. Es gibt keinen zuverlässigen Test, aus dem du entnehmen kannst, ob eine Beziehung oder Ehe „glücklich“ wird. Einzelne Anzeichen sind keinesfalls Meilensteine, um das Gelingen oder scheitern vorauszusagen. Lediglich das Gesamtpaket der Erfahrungen, die ihr in einer Art „Probebeziehung“ macht, ergeben am Ende ein Bild: Trennen oder Weitermachen. Dazu braucht man nach allgemeiner Auffassung eine Zeitspanne von drei bis sechs Monaten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende habe ich noch etwas für den Merkzettel: Wer ständig nach „Red Flags“ sucht, der findet auch welche. Bei jeder und jedem. Das zu tun, ist also keineswegs „schlau“, sondern ein Denkfehler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, und was hilft? Auch klar: Sammeln, wo von er/sie zu viel redet, ohne dass es einen Grund gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was siehst du im Spiegel? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und … hast Du einen Spiegel zu Hause? Dann guck mal rein – und scanne den Menschen von oben bis unten und von rechts nach links. Etwas in die Tiefe zu schauen, schadet auch nichts. Und? Hast du wirklich einen Menschen ohne kleine Macken vor dir? Was machst du mit deinen besten und schlechtesten Eigenschaften?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Na, was…?  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Oct 2026 16:49:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>date</category>
<category>erfahrungen</category>
<category>mythen</category>
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<category>positiv</category>
<category>psycho</category>
<category>psychologie</category>
<category>red flags</category>
<category>rote fahnen</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Ein Neubeginn mit Fakten und Meinungen zur Liebe im 21. Jahrhundert</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5481-Ein-Neubeginn-mit-Fakten-und-Meinungen-zur-Liebe-im-21.-Jahrhundert.html</link>
            <category>Liebe an sich -  vom Chef der Liebeszeitung</category>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Ein Neubeginn ist geplant - mit Fakten und Meinungen zur Liebe&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt der Liebe, Lust und Leidenschaft wird von zahllosen Meinungen durchzogen – zunächst von Philosophen, dann von echten Psychologen, schließlich von Küchenpsychologen sowie Buchautoren und letztlich immer noch von religiösen Gruppen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahrheit ist dabei unter die Räder gekommen, weil jeder für sich in Anspruch nimmt, über die alleinige oder überzeugendere Ansicht zu vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Vermarktung von Meinungen als Tatsachen - die Unsitte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schrieb schon sehr oft, dass dies Unsitte, eine bloße Meinung als Tatsache zu „vermarkten“, sowohl Laien, wie auch Pädagogen, Soziologen  und Psychologen betrifft. In der Tat haben die Geisteswissenschaftler den meisten Erfolg dabei – sie stellen deutlich schneller Behauptungen auf als Naturwissenschaftler – und sie geben sich wesentlich weniger Mühe, ihre Meinung ausführlich mit Fakten zu begründen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gebe zu, dass diese Tendenz etwas nachgelassen hat, seit Psychologen und Gehirnforscher gemeinsam nach Fakten suchen. Andererseits sind Soziologen, Sexologen und ideologisierte sexuelle Randgruppen gerade dabei, mit dem „sozialen Geschlecht“ Verwirrung zu stiften. Etwa, wenn Jargon-Ausdrücke wie „Queer“ oder „CIS“ um sich greifen – besonders dann, wenn daraus ein Gegensatzpaar konstruiert wird. Das bedeutet, Grenzen zu ziehen, wo sie nicht hingehören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zeigt sich vor allem darin, dass angeblich „Queere“ Menschen ja nicht nur „queer“ sind, sondern sich auch über andere Eigenschaften definieren könnten. Schließlich definieren sich die als „CIS“ (früher auch Stinos) bezeichneten Menschen auch nicht als „heterosexuell“, weil sie diese Definition für überflüssig halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Jeder nützt der Gesellschaft auf seine Weise - auch ohne Etikett &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung zu all den Gruppen, die sich sexuell anders als üblich definieren, dürfte bekannt sein: Sie schaden normalerweise niemandem, und sehr viele von ihnen sind heute Politiker(innen), Manager(innen), Redakteure/Redakteurinnen und ähnliche Personen des öffentlichen Lebens. Mich interessiert, wie sie ihren Job machen – sonst gar nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die &quot;Wissenschaft&quot; und Ihre Wut, Etiketten zu verteilen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde hat diese „Etikettierungswut“ nichts mit Wissenschaft zu tun. Namen vergeben kann jede und jeder, wie sie/er es will. Das geschah schon im 19. Jahrhundert, als man von „Urningen“ und „Dioningen“ sprach – und es geschieht heute wieder. Aus der Namensvergabe entstehen willkürlich Gegensätze, Ausnahmen von Gegensätzen, schließlich eine ganze Latte von sexuellen Orientierungen „zum Aussuchen“ – das ist keine „Wissenschaft“, sondern eine Spielwiese. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wage seit Jahren, „&lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/34-Die-Schwierigkeit,-die-Liebe-zu-beschreiben.html&quot;&gt;Alices Einwand“&lt;/a&gt; zu nutzen. Er besteht darin, dass jemand, der die Macht an sich reißt, nicht einfach bestimmen kann, was ein Begriff bedeuten darf und was nicht. Darüber kann man hier nachlesen – der arrogante Humpty Dumpty belehrt die kluge und logisch denkende Alice darüber, was ein Wort nach seiner Meinung zu bedeuten hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann man bei mir nachlesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zukunft mit klarer Kante und offenen Worten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wir brauchen? Klare Meinungen mit Kante. Thesen, über die diskutiert werden kann. Logik und Vernunft. Wissenschaftliche Fakten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will meinen Teil dazu tun, auch wenn es gerade unpopulär sein mag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke, dass ihr dies gelesen habt. Im Anhang findest du einige weitere Informationen  &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5481-Ein-Neubeginn-mit-Fakten-und-Meinungen-zur-Liebe-im-21.-Jahrhundert.html#extended&quot;&gt;&quot;Ein Neubeginn mit Fakten und Meinungen zur Liebe im 21. Jahrhundert&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 24 Oct 2026 10:06:00 +0000</pubDate>
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    <category>erotik</category>
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<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Das Beziehungsquadrat </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5480-Das-Beziehungsquadrat.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 1024px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4530 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1024&quot; height=&quot;1218&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/quader_1024_buchstaben.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Liebes-Viereck oder &quot;full Quade&quot; &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
Wisst ihr, was ein „Dreier“ ist? Na klar, da werden die Ohren noch ein bisschen rot, weil viele gerne einen hätten, aber sich nicht trauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wird ein Dreier in einem Dreiecksverhältnis ausgeübt – das bedeutet jeder darf jede(n) im Rahmen bestimmter Grenzen lustvoll berühren. Wenn ihr richtig gelesen habt, gilt das für alle. Bestimmte Dreier werden deshalb nur von Menschen ausgeführt, die &lt;em&gt;heteroflexibel&lt;/em&gt; sind. Das wäre ein neudeutsches Wort, das die meisten Menschen als „Bi“ verstehen würden. Da stimmt natürlich nicht ganz, aber wir wollten auch nicht mit Details langweilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das nun klar ist und ihr deshalb vielleicht von einem Dreier Abstand nehmen würdet (oder nach anderen Regeln spielen wollt), kommen wir mal zum Partnertausch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Full Quade - Vierer total&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Bereich gibt es neuerdings das Wort „Beziehungsquadrat“. So jedenfalls würde es in gutem Deutsch heißen. Der Begriff kommt eigentlich aus der Polyamorie-Szene, in die er als „&lt;em&gt;full Quade&lt;/em&gt;“ eingegangen ist. In einem Beziehungsquadrat kann also jede Person mit jeder anderen Person eine sinnliche Beziehung haben – wie etwa Zärtlichkeiten, Liebe oder auch Sex. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Polyamoristen tatsächlich danach leben und wie viele Menschen sonst solche Beziehungen eingehen, ist dem sehpferd-team  unbekannt. Jedenfalls findet man das Wort größtenteils in der Umgebung von „Polyamory“. Das Wort wird gegenwärtig über verschiedene Webseiten erklärt und findet durch Kopien der Originaltexte große Verbreitung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wenn ihr mich fragt: &lt;em&gt;Man muss sich nicht die Zähne bleichen und auch sonst nicht alles mitmachen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein Nachtrag&lt;/strong&gt; - &lt;em&gt;mir ist aufgefallen, dass es recht viele Veröffentlichungen über Beziehungsquadrate gibt, die  nichts mit einer &quot;Viererbeziehung&quot; zu tun haben. In diesen Fällen sind dann allerdings Beziehung zwischen zwei Menschen gemeint,  die auf vier Ebenen ablaufen. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 14:14:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>dreier finden</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Was weißt du eigentlich über DICH und ANDERE?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5478-Was-weisst-du-eigentlich-ueber-DICH-und-ANDERE.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Nicht alles, was du hier liest, berührt deine Wünsche als Mensch, als geliebte Person oder als sexuelles Wesen. Aber einiges ist so wichtig, dass ich es jedem und jeder Partnersuchenden empfehlen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was machst du eigentlich mit deiner &quot;Persönlichkeit&quot;?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesmal geht es um die Persönlichkeit. Ich weiß, dass viele von euch daran gerade in dieser Zeit „herumschrauben“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist allerdings, ob es bei diesen Reparaturversuchen tatsächlich um die Persönlichkeit geht. Ja, im Grunde wäre wirklich gut zu wissen, was eigentlich deine Persönlichkeit bedeutet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubst du wirklich, deine Persönlichkeit ließe sich beliebig reparieren, umformen oder verändern? Und glaubst du tatsächlich, dass du hinterher bessere Chancen bei der Suche nach einem geeigneten Menschen hast? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was weißt du wirklich über Menschen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, ich weiß es nicht besser – aber ich versuche, dich gerade auf eine Spur zu führen: Was weiß du eigentlich über dein „Andere“?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ANDERE ist das, was du an verlässlichem Wissen über andere zusammengetragen hast – und du erkennst den Wert dieses Wissens jedes Mal, wenn du „richtig“ liegst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du das kannst, bist du nicht auf Gerüchte angewiesen, musst keine sozialen Netzwerke befragen – und mich schon gar nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut – was ich geschrieben habe, ist nur eine kurze Einführung in das Thema &lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/2241-Gemeinsame-Sicht-der-Paare-Ich,-wir,-andere.html&quot;&gt;ANDERE&lt;/a&gt;. Wahrscheinlich wirst du oft etwas anderes lesen. Manchmal vielleicht sogar das Gegenteil.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 15:14:00 +0000</pubDate>
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    <category>andere</category>
<category>du</category>
<category>erfolg</category>
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<category>persönlichkeit</category>
<category>sex</category>
<category>wir</category>

</item>
<item>
    <title>Das Geschlecht – was ist eigentlich „heterosexuell“ wirklich?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5473-Das-Geschlecht-was-ist-eigentlich-heterosexuell-wirklich.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 1024px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4527 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1024&quot; height=&quot;926&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/erotische_ausstrahlung_bi.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Eine männliche SIE oder ein verkappter ER?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Sich zur „Heterosexualität“ zu bekennen, ist eine Zeiterscheinung, die noch relativ jung ist. Früher bekannte man sich bestenfalls zur Homosexualität, eventuell noch zur einer gewissen Bi-Neigung. Meist geschah dies in den ersten beiden Dritteln des 20. Jahrhunderts noch „hinter vorgehaltener Hand“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wissenschaftler vergeben Etiketten - auch &quot;Heterosexuell&quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff „Heterosexualität“ stammt aus der Wissenschaftssprache. Die vereinfachte Begründung: &lt;em&gt;Wenn es Menschen gibt, die sich zur Homosexualität bekennen, dann bezeichnen wird den überwiegenden „Rest“ einfach mal mit „Heterosexuell“. &lt;/em&gt;Hintergrund ist auch, dass die „soziale korrekte“ Sprache einfach nicht erlaubt, die anderen als „normal“ zu bezeichnen, weil dies Homosexuelle als „unnormal“ ausgrenzen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gegner des Etikettierungswahns werden als &quot;Heteronormativ&quot; abgestempelt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und klar – wer solche Gedanken überhaupt äußert, der wird dann auch schnell als „Heteronormativ“ angesehen. Die Menschen, die so etikettiert werden, gelten als Feinde der LGBT-Bewegung – auch wenn sie damit nur das wiedergeben, was die Natur als Standard gesetzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst einmal sind wir alle (bei wenigen Ausnahmen) „sexuelle Wesen“, das heißt, wir haben das Bedürfnis, uns sexuell zu entfalten. Das besagt nicht, dass wir irgendwelchen „Normen“ entsprechen. Auch Menschen, die merkwürdige Vorstellungen von „inniger Freundschaft“ haben oder gar wundersame sexuelle Praktiken bevorzugen, gehören dazu. Ein Teil will Lüste, Wonnen, Zärtlichkeiten und intensivere sexuelle Beschäftigungen ausschließlich mit Männern erleben – ein anderer Teil ausschließlich mit Frauen. Ein dritter Teil lebt die „Lust an sich“ und vergnügt sich mit jeder Person, die dazu anregt, es gibt noch weitere Differenzierungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen mit besonders attraktiven Körpern, aber auch solche, die bestimmte Praktiken besonders wirkungsvoll einzusetzen verstehen, sind oft für beide Geschlechter interessant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage „mit wem will ich meine Lüste in der Tiefe kennenlernen“ ist die Frage, dien sich sinnlich orientierte Menschen stellen. Sie ist nicht deckungsgleich mit der Frage: „Mit welchem Menschen will ich leben und alt werden?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Menschen, die jemals darüber nachgedacht haben, entscheiden sich früher oder später für die Person, mit der sie leben wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autorin Hanne Blank schrieb im letzten Kapitel ihres Buches darüber, ob ein Paar die gemeinsame Heteroflexibilität offenbaren sollte. Als Antwort gab sie „es kommt darauf an, wer fragt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde geht es niemanden etwas an. Menschen sind sexuell. Manche haben eindeutige Präferenzen, andere nicht. Manche freuen sich darüber, andere leiden darunter, sexuelle Wesen zu sein. Ohne Grund sollte sich niemand das Etikett „&lt;a href=&quot;https://lexikonliebe.de/doku.php?id=heterosexuell&quot;&gt;Heterosexueller&lt;/a&gt;“ überstülpen lassen. Es gibt wirklich geeignetere Bezeichnungen für Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Literatur: &quot;Straight&quot; von Hanne Blank, Boston 2012&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 08:48:00 +0000</pubDate>
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    <category>frauen</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Ganz gewöhnliche Gespräche können zu Beziehungen führen</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5472-Ganz-gewoehnliche-Gespraeche-koennen-zu-Beziehungen-fuehren.html</link>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 1024px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4526 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1024&quot; height=&quot;537&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/beziehungen_kommunikations_start.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Situation - zuerst Offenheit erzeugen &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Das Leben mit Frauen ist nicht einfacher geworden. Allerdings ist das Leben ohne Frauen auf Dauer auf Dauer auch nicht zufriedenstellend. Was rät man also einem sogenannten „heterosexuellen“ Mann, um mit Frauen zu kommunizieren? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht das, was du denkst …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fünf Punkte, um ein offenes Gespräch mit Frauen zu führen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;1.	Betreibe eine „ganz normale“ Kommunikation mit Frauen. Vermeide den Versuch, sie so anzusprechen „wie man eine Frau anspricht, die man erobern will“. &lt;br /&gt;
2.	Sei ein guter und aufmerksamer Zuhörer. Achte also nicht nur auf das, was die Frau sagt, sondern auch, wie sie es sagt. &lt;br /&gt;
3.	Vertiefe das Gespräch, statt es „flach zu halten“. Die „Ecken und Kanten“ einer Person findest du nur heraus, wenn du die Gespräche ausweitest. &lt;br /&gt;
4.	Fürchte dich nicht davor, dass es unterschiedliche Meinungen, Gewohnheiten oder Vorlieben geben könnte. Es wäre sehr ungewöhnlich, wenn zwei Menschen absolut gleiche Interessen hätten.&lt;br /&gt;
5.	Wenn du klare Vorstellungen über Beruf, Karriere, Wohnort, oder die Ausgestaltung deines sozialen und kulturellen Lebens hast, dann rede darüber. Frage die Frau danach, welche Ideen sie dazu hat.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuche stets, die Gespräche zu lenken. Dann kannst du sie einerseits sachlicher, andererseits gefühlsbetonter führen. Solange die Frau darauf eingeht, bekommst du interessante Informationen darüber, ob eine gemeinsame Zukunft möglich ist – oder welche Wünsche sie sonst an dich hat.&lt;br /&gt;
Mehr brauchst du nicht. Es ist niemals sicher, ob ein Date oder eine Zufallsbegegnung zu einer Beziehung führt. Wenn die Frau Nähe, Zärtlichkeit oder Sex von dir will, wird sie es dir sagen. Alles andere, was sie sich mit dir vorstellen könnte, erfährst du bei einem zweiten Date.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Theorie lies einfach &lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/98-Wie-durch-Kommunikation-die-Wirklichkeit-entsteht.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;P.S.: Die Idee aus dem Repertoire des sehpferd-teams ist für alle Arten von Beziehungen geeignet. Dieser Artikel soll ab er vor allem Männer ansprechen. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 13:32:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>date</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>
<category>sex. kommunikation</category>
<category>zuhören</category>

</item>
<item>
    <title>Haben Frauen wirklich Lust, auf der Resterampe zu suchen?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5471-Haben-Frauen-wirklich-Lust,-auf-der-Resterampe-zu-suchen.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>harte fakten statt verwirrung</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 1024px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4525 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1024&quot; height=&quot;579&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/20_minus_augenhoehe.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;20 Jahre Altersunterschied und doch auf Augenhöhe?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Frauen über 50 beschweren sich bisweilen darüber, dass es keine „geeigneten Männer“ für sie gibt. Anderseits wehklagen viele „junge“ Männer über 30 darüber, dass es für sie keine Frauen mehr gibt. Der „Markt“ scheint leer gefegt zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Menschen, die sich als „Experten“ ausgeben, habe die Theorie dahinter aufgestellt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Den vielen weiblichen Akademikern eines Jahrgangs stehen nicht genügend Männer der gleichen Bildungsstufe gegenüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männer suchen selten nach Frauen, die klüger sind als sie sie selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebildete oder gut verdienenden Männer werden auch von Nicht-Akademikerinnen begehrt. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Klischees über Frauen und Männer? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles mag stimmen. Aber findest du dich darin wieder? Die Frage ist doch: Was kannst, was willst du tun, um dagegen zu steuern? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuerdings höre ich oft von Frauen, dass alle Männer, die noch zu haben sind, zu den nicht-ehebereiten Menschen gehören. Entweder, weil sie ein sexuelles Vergnügen suchen oder weil und weil man ihnen nicht „auf Augenhöhe“ begegnen kann – in vulgo: Sie sind Bildungs- und Kulturbanausen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Männern höre ich anderseits, dass Frauen immer mehr „Ansprüche“ im Gepäck haben. Werden sie nicht alle erfüllt, so weigern sich Frauen, die Beziehung zu vertiefen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein neuer Umgang mit den Suchenden  - Zweisamkeit ausprobieren&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie können wie als Staat, Gesellschaft oder als Einzelperson mit diesem Umstand umgehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort ist eigentlich klar: variabler werden – also danach zu suchen, was ihr an einem Menschen am meisten schätzt. Und dabei jene zu meiden, mit denen ihr gar nicht zurechtkommt. Dazwischen ist ein weites Feld – zum Ausprobieren. Egal, was eure Eltern oder Großeltern für richtig hielten – ich empfehle, den Weg in die Zweisamkeit selber zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wäre es, zunächst ein paar Grundbedürfnisse miteinander zu teilen? Meinetwegen, um sich selbst zu feiern, den/die andere(n) zu feiern, miteinander etwas zu unternehmen und klar – auch mal wieder Sex zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche von euch sagen jetzt: Eine „schräge Beziehungen will ich niemals.“ Das ist dann eine persönliche Entscheidung. Aber dahinter steht auch immer die Frage: „Was wäre, wenn du es versucht hättest?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt alle Varianten: Akademikerin und Handwerker (auch umgekehrt) jünger und älter, lebenserfahren und lernbegierig. Sehr verkürzt, aber wahr: Jeder und jede, der/die dich emotional bereichert, ist ein Gewinn.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 10:15:00 +0000</pubDate>
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    <category>akademikerinnen</category>
<category>beziehungen</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Zurück zur Realität – und zur Vernunft  </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5466-Zurueck-zur-Realitaet-und-zur-Vernunft.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:4480 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;115&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/sehpferd_sign_620.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;„Sehpferd“ ist wieder da – zwar nicht hier, aber eben dort, wo sich Sehpferde immer schon wohlfühlten: im eigenen Blog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worüber ich diese Woche schreibe? Ich verrate es sofort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Der gewöhnliche Mensch ist ein Teil der Natur und schon allein deshalb ist das biologische Geschlecht binär und nicht vieldeutig. Wer dennoch eine Lebensweise „zwischen den Geschlechtern“ findet, der verdient Respekt. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Jeder Mensch muss seinen Weg finden - und es ist für alle nicht leicht  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es mal ganz klar zu sagen: Auch das Leben der Menschen, die sich überwiegend in zweigeschlechtlichen Dimensionen bewegen, ist nicht leicht. Und auch in dieser Umgebung muss jede Frau und jeder Mann erst einmal eine Position finden – intellektuell, emotional, sozial und auch sexuell. Ob er oder sie das für „normal“ hält oder nicht: Das Leben funktioniert nun mal so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Den anderen akzeptieren - das reicht völlig&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist nicht, was an unsere Leben „normal“ ist, oder wessen Leben „normal“ ist. Die Frage ist vielmehr, ob wir andere akzeptieren, wie sie sind. Und wenn wir das tun, dann reicht das völlig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Womit wir uns nicht abfinden müssen, ist der ständige öffentliche Druck, der auf uns lastet: Es immer allen recht zu machen und jedes Wort auf die Goldwaage legen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem Letzteres macht vielen Menschen zu schaffen. Sie glauben längst, dass es eine Sprachzensur gibt oder dass man etwas nicht mehr sagen darf“. Andere hingegen labern das Internet respektlos mit Wortgerümpel voll und beweisen damit, dass sie tatsächlich noch „alles sagen“ dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich habe gehört, dass sich selbst gestandene &lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/2197-Psychologie-als-Verstaerker-des-Zeitgeistes.html&quot;&gt;Professoren nicht mehr trauen&lt;/a&gt;, die einfachen Wahrheiten über das Menschsein zu vertreten. Ihr Argument, etwas verblümt gesagt: „Es könnte ja einen Shitstorm geben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei nun natürlich die Frage auftaucht: Was ist los mit den „Berufsempörerinnen“ und „Berufsempörern“, die sich nahezu anonym zusammenrotten können? Welchen Beitrag leisten sie für die Meinungsfreiheit? Und was bieten sie sonst an, um das Leben in diesem Land für alle etwas einfacher zu machen?  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 15:30:00 +0000</pubDate>
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    <category>einfach</category>
<category>menschlich</category>
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<category>sehpferd</category>
<category>sex</category>
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</item>
<item>
    <title>Das Dilemma, „aufgeklärt“ zu werden </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5461-Das-Dilemma,-aufgeklaert-zu-werden.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4521 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;448&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/aufklaerung.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Aufklärung 1930 &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Die Autorin &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;https://www.rowohlt.de/autor/madita-oeming-27568?srsltid=AfmBOoqOcGl0mL11P1RZ-i1c1nkgu3KRIR5bjDZT08KaaQwfWArvokNl&quot;&gt;Madita Oeming&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; fasst ein Dilemma zusammen – der bürgerliche Wohlanstand verhindert eine realitätsnahe Aufklärung Jugendlicher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage der österreichischen „Standard“ nach der Problemlage antwortete sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Dass wir keine ausreichende sexuelle Bildung zur Verfügung stellen und deswegen Pornos in die Rolle dieser Aufklärer geraten. Aber Pornos sind Fantasiefilme für Erwachsene und keine Erklärfilme für Jugendliche. Aber solche Erklärfilme fehlen halt, somit gibt es keinen Ort, an dem Jugendliche kuratierte Inhalte sehen können, um zu verstehen: So sieht Sex aus, so klingt Sex, so funktioniert das.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Klare Ansagen - bewertet&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine klare Ansage zu machen: Ja, das Leben besteht aus mehr als „nur“ Sexualität. Und Sexualität besteht nicht nur aus dem Geschlechtsakt. Letztendlich werden wir Menschen nach unserem Verhalten beurteilt, nach dem Umgang miteinander – alles richtig. Und ja, es gibt eine Ethik, die allerdings auch für manche Erwachsene nur schwer verständlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und deshalb: &lt;em&gt;Zuerst kommt die Naturwissenschaft,&lt;/em&gt; denn sie ist verlässlich. Dann das persönliche Verhalten, das soziale Miteinander, dann die Grenzfälle und schließlich das, was es für die Philosophie und die Religion noch zu erklären gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat: der &lt;a href=&quot;https://www.derstandard.at/story/3000000317437/madita-oeming-pornos-geraten-in-die-rolle-der-aufklaerer&quot;&gt;standard &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Das Team &quot;sehpferd&quot; veröffentlicht hier weiterhin Artikel des Zeitgeschehens, die von allgemeinem Interesse sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto: Aufnahmedaten und Urheber unbekannt. Die Buchautoren waren James Thurber und  E.B. White.  Originalausgabe1929, diese Ausgabe vermutlich in den 1930-er Jahren,  Foto technisch verbessert 2026. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 09:59:00 +0000</pubDate>
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    <category>aufklärung</category>
<category>biologie</category>
<category>bücher</category>
<category>fakten</category>
<category>fantasien</category>
<category>philosophie</category>
<category>religion</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Eine Frau finden / einen Mann finden</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5457-Eine-Frau-finden-einen-Mann-finden.html</link>
            <category>archive</category>
            <category>Mr. Ubomis Zettelkasten </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;h1&gt; Sex, Liebe oder Familie?&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
Die heterosexuellen Menschen, die am Partnermarkt zu haben sind, wollen entweder Sex, eine Liebesbeziehung oder sie wollen eine Familie gründen. (1)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;h1&gt; Und der Rest?&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
Na schön – und was machen wir mit jenen, die keine Ahnung haben, was sie wirklich wollen, aber sich dennoch dort herumtreiben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Zitat (sinngemäß) aus Ökonomie der Sexualität.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zitate ohne Kommentar aus der Zettelkiste.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 15:02:00 +0000</pubDate>
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    <category>familie</category>
<category>gar nichts</category>
<category>liebe</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Die Zeit braucht mehr Liebe, aber keine Liebeszeitung mehr</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5450-Die-Zeit-braucht-mehr-Liebe,-aber-keine-Liebeszeitung-mehr.html</link>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Es gibt eine Zeit für alles – und die Zeit des App-Wahns für Liebende und Partnersuchende ist ganz offensichtlich vorbei. Kurz und  bündig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Die Liebeszeitung bleibt sichtbar,  aber sie wird stillgelegt. &lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
Die Zukunft: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde mich dann und wann noch einmal zu speziellen Themen melden, die &quot;über den Tag hinausgehen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bestand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blog bliebt allen Interessenten erhalten - es dokumentiert nach wie vor die Entwicklung des Online-Datings von Ende 2009 bis Anfang 2026. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mich als Autor gerne weiterhin lesen mochte, der kann gelegentlich beim aktuellen &quot;&lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/&quot;&gt;sehpferd&lt;/a&gt;&quot; vorbeischauen. Sehpferd-Seiten als modernes Blog gibt es übrigens schon seit dem 18. September 2003. also seit ungefähr 8.200 Tagen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hinweise:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Text zuletzt geändert am 14.3.2026&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Neu: 23.04.2026 Das &quot;sehpferd-team&quot; schreibt hier über aktuelle Entwicklungen im Bereich von Kommunikation, Psychologie und Sexualkunde.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 15:49:00 +0000</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5450-guid.html</guid>
    <category>aus für liebeszeitung</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>ende</category>
<category>online-dating</category>
<category>psychologie</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Der Reiz der Reife – warum die MILF so populär ist</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5448-Der-Reiz-der-Reife-warum-die-MILF-so-populaer-ist.html</link>
            <category>anziehen und ausziehen</category>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>lust und begierden</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4515 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;304&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/milf_und_gilf.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Karikaturen von Milf und Gilf&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Zugegeben – ein anderer Begriff für reife, selbstbewusste und zugleich verführerische Frauen in mittlerem Alter wäre mir lieber. Denn der Ursprung des Begriffs „MILF“ enthält das F-Wort, ähnlich wie bei reifen Frauen über 50, die dann und wann auch als „GILF“ bezeichnet werden. Nach Meinung vieler Lexika sind „Cougars“ zwar ebenfalls über 50, aber sie gelten als „Jägerinnen“, die in Bars ihre „Cubs“ einsammeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich muss die „MILF“ nicht unbedingt eine Mutter sein, wie das Akronym andeutet. Es reicht völlig, wenn sie zwischen 35 und 44 ist, sexuelle Erfahrungen hat, gut aussieht und bewusst auf jüngere Männer zugeht. Sie kann verheiratet, geschieden oder ledig sein und jeden beliebigen Beruf ausüben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Realität sind „MILFS“ fast so selten wie „Einhörner“. Die meisten von ihnen achten darauf, dass sie nicht in den Ruf der Leichtfertigkeit kommen, denn eine „MILF“ zu sein gilt als anrüchig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Realität sind es meist Frauen, die durchaus selbstbewusst, gelegentlich sogar dominant sind. Bevor sie einen jungen Mann verlocken, wählen sie ihn deshalb sorgfältig aus. Dabei geht es nicht nur um das Alter und das Aussehen, sondern auch darum, dass der junge Mann versteht, dass reife, selbstbewusste Frauen nicht zwangsläufig Dauerbeziehungen suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4516 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;470&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/milf_im_film.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Im Film reichen verführerische Posen&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
Anders als in der Realität ist die MILF in erotischen Filmen, namentlich in sogenannten „Pornos“ allgegenwärtig. Im Allgemeinen deutet das auf versteckte Wünsche junger Männer hin. Die Verführerin in mittleren Jahren ist aus der Sicht junger Männer besonders attraktiv, weil sie ihre intimen Wünsche offen äußert und damit auch den Horizont der jungen Männer erweitert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erotik-Genre MILF baut ganz auf die reife Frau, deren Dominanz Teil der Beziehung ist und bei denen die Verführung des jungen Mannes im Mittelpunkt steht. Manche Quellen sagen, dass es sich um „tabuisierte Beziehungen“ oder den Reiz „verbotener Romanzen“ handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der Hauptkriterien scheint zu sein, dass bei einer Frau mittleren Alters die Reife im Vordergrund steht, die sich sowohl in der körperlichen Erscheinung als auch im Verhalten ausdrückt. Daraus lassen sich Fantasien schmieden, die den jungen Männern als „plausibel“ erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer zeitgeschichtlich interessiert ist, der wird wissen, dass Frauen in den 1970er-Jahren noch als „unsichtbar“ galten, wenn sie das vierzigste Lebensjahr überschritten hatten. Erst im letzten Viertel des vergangenen Jahrhunderts wurde der Typ der lebensfrohen, schönen und sexuell attraktiven Frauen über 40 „gesellschaftsfähig“. Im erotischen Bereich ist es wahrscheinlich die größere Ruhe und Selbstverständlichkeit, die junge Männer fasziniert – auch unabhängig vom Begriff der „MILF“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bilder: Karikaturen (oben) &amp;copy; 2026 by liebesverlag.de, unten anonym, Ursprung wahrscheinlich in den 1950er Jahren, retuschiert 2026.&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 09:08:00 +0000</pubDate>
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    <category>anlocken</category>
<category>beziehungen</category>
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    <title>Bereitest du dich wirklich auf ein Date vor? </title>
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            <category>anziehen und ausziehen</category>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4514 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;803&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/mehr_als_ein_erstes_date.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Das erste Date - worauf bist du vorbereitet?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Was hast du bisher getan, bevor du dein erstes Date hattest? Dich geduscht, frisieren lassen, eine neue Bluse oder gar neue Dessous gekauft? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann alles sinnvoll sein. Doch in den meisten Fällen&lt;em&gt; hätte weniger davon das Gleiche erreicht.&lt;/em&gt; Die Erfahrung zeigt: Innerlich leben die meisten Partnersuchenden von Hoffnungen und Erwartungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls das bei dir auch so ist: Hier sind die Grundlagen für eine sinnvolle „innere Einstellung“ zum ersten Date: „Sei vorbereitet“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bereite dich auf alle Situationen vor&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich vorzubereiten bedeutet, mit gewöhnlichen wie auch ungewöhnlichen Situationen umgehen zu können. Wenn du Anfänger(in) bist, benötigst du sehr wahrscheinlich eine Lernphase. Dabei wirst du bemerken, dass andere Menschen nicht dieselben Vorstellungen haben wie du. Beim ersten Date empfiehlt sich, selbstbewusst, aber dennoch offen aufzutreten. Von der Bekleidung über das Verhalten bis zum Gespräch: Klare Konturen zeichnen, aber dennoch offen zu sein für die Auffassungen anderer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dein Treffen  von Anfang bis zum Ende in mehreren Varianten durchdenken.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Fünf Grundsituationen und wie du sie nutzen kannst &lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
Die meisten Menschen gehen mit einem starren Konzept zu einem Date: Beziehungen oder gar nichts. Das Hauptproblem dabei ist, Hürden aufzubauen, die nur schwer zu überwinden sind. Bei jedem Date können mehrere Wünsche auftreten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Du willst seine/ihre Persönlichkeit kennenlernen, weil er/sie für dich interessant ist. Aber: Du kannst dir Sex im Moment nicht vorstellen. &lt;br /&gt;
2.	Du findest die Voraussetzungen für eine Beziehung ideal, aber „dir fehlt etwas“ an der anderen Person. &lt;br /&gt;
3.	Du bist fasziniert von der Person und wirst in deren Gegenwart auch bereits sexuell erregt – den Rest ignorierst du vorläufig. &lt;br /&gt;
4.	Du entdeckst „viele Gemeinsamkeiten“, von denen du annimmst, dass sie in eine ideale Beziehung führen könnten.&lt;br /&gt;
5.	Du vermutest, dass die Beziehung gewisse Risiken beinhaltet, aber du fühlst dich stark genug, diese Risiken einzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was würdest du tun?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Empfehlung: Du weißt vorher nie, was aus „euch“ wird. Ein zweites Treffen und eine Portion Selbstbewusstsein helfen dir, den anderen von einer weiteren Seite kennenzulernen. Du kannst aus jeder dieser Begegnungen einen Gewinn mitnehmen: Erlebnisse, Freuden, Lüste oder einfach – Erfahrungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bild: Aus &quot;La Vie Parisienne&quot; , 1934, Original von Georges Léonnec.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Hinweis: Es gibt überall &quot;Tipps&quot; für erfolgreiches Dating. Aber es gibt nur eine Person, die es realisieren kann: DU. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 08:27:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
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<category>vorbereiten</category>

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    <title>Und … jährlich grüßt der Valentinstag</title>
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            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Den heutigen Valentinstag nutzen viele Zeitungen, um nochmals das Thema „Online-Dating“ durchzukneten. Tolle Überschriften – kaum Hintergrund. Und ständig die Aufforderung, doch ein Abo abzuschließen. Fragt sich nur, was man dann bekommt … mehr Worte oder mehr Informationen? (1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die selbsternannten &quot;Dating-Experten&quot; zur Zeit von sich geben, hat dankenswerterweise der &lt;a href=&quot;https://orf.at/stories/3419795/&quot;&gt;ORF&lt;/a&gt; veröffentlicht. Alle berufen sich darauf, dass die &quot;Apps&quot; gemieden werden - das pfeifen inzwischen die Spatzen von den Dächern. Aber Wanderkameradschaften als Beziehungsstifter sind auch nicht das, was man sich wirklich wünscht, oder?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Spurensuche - was hat der Valentinstag mit der Liebe zu tun? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Spuren des „romantischen“ Teils des Valentinstags finden wir in England. Der britische Dichter Geoffrey Chaucer (1340 - 1400) gilt als Schöpfer des „Tages der romantischen Liebe“. Im Grunde geht es dabei um Fortpflanzung, also um Sex. Denn am Valentinstag beginnen bestimmte &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/4318-Was-Voegel-mit-dem-Valentinstag-zu-tun-haben.html&quot;&gt;Vögel &lt;/a&gt;mit der &lt;a href=&quot;https://rbbp.org.uk/2023/02/13/what-to-look-for-in-february/&quot;&gt;Paarung&lt;/a&gt; und dem damit verbundenen Nestbau. Dieses Verhalten im Spätwinter wird allgemein als „Frühlingsanzeichen“ gewertet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Beispiele gibt es in Hülle und Fülle. Da ich nicht für Abos werbe, fehlen hier auch die Links. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 11:29:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frühling</category>
<category>sex</category>
<category>valentinstag</category>
<category>vögel</category>

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    <title>Die Woche: selber denken – den Zeitgeist verlassen</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5444-Die-Woche-selber-denken-den-Zeitgeist-verlassen.html</link>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Warum du alles Denken und fast alles sagen darfst – und wie sich die Sache mit der Höflichkeit verhält.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was du bestimmt nicht sagen darfst, regeln Gesetze, die zum Schutz der Persönlichkeit geschaffen wurden – und falls du Fragen dazu hast, ist ein Jurist die richtige Adresse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weichgespülte Sprache, aufgezwungene Begriffe &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb dieser Bereiche steht das, was man „soziale Sanktionen“ nennt. Ein Beispiel wäre, stets auf „sozialer Korrektheit“ zu bestehen, also darauf, andere nur so zu benennen, dass die Ausdrücke möglichst „weichgespült“ werden. Diese Kunstsprache macht insbesondere Autoren zu schaffen, denn der Alltagsmensch redet nicht so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die andere Seite der Medaille ist, dass wir manchmal genötigt werden, die Sprache von Minderheiten zu übernehmen – auch für uns selbst. Das heißt, dass sich die Massen der Sprachregelung von Minderheiten oder sozialen Untergruppen anpassen „müssen“, wenn sie nicht sozial geächtet werden wollen. Ein allgemeines Beispiel ist, angeblich „heterosexuell“ zu sein. Wer es ist, der ist es nur aus der Sicht der LGBT*-Gemeinschaft, die wahlweise auch den Ausdruck „CIS-Gender“ benutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frauen in bestimmter Weise wahrnehmen und &quot;Gendern&quot; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderes Beispiel ist das „Gendern“, das wir aus der gleichen Ecke übernehmen sollen – allerdings auch von Sozialwissenschaftlern, die damit einer Ideologie folgen. Zu den Nötigungen gehört auch, über Frauen in einer ganz bestimmten Weise zu schreiben – die Persönlichkeit soll im Vordergrund stehen, der &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5440-Sind-Dessous-nicht-mehr-chic.html&quot;&gt;Körper&lt;/a&gt; soll im Hintergrund verschwinden. Dieser Anspruch erscheint vielen Männern (und mittlerweile auch vielen Frauen außerhalb der streng-feministischen Szene) als ziemlich absurd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;50 Jahre Anbauten an die Ruinen der Realität &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 50 Jahren warnte ein bekannter Autor davor, dass wir in &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5441-Verflixt,-das-Neue-laesst-auf-sich-warten.html&quot;&gt;Wahrheit in einer Pseudo-Realität&lt;/a&gt; leben, die ständig nach neuen Reparaturen schreit. Mehr dazu lest ihr auch auf &quot;&lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/2157-Du-und-deine-Erwartungen-zu-Lust,-Sex-und-Liebe.html&quot;&gt;sehpferd&lt;/a&gt;&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite wurden gerade in diesen Jahren (1975 bis 2025) viele neue Anhänge zum alten Realitätsmodell gefunden, die an die brüchigen Fassaden geklebt wurden. Seither existiert eine Art Doppelkultur mit unendlich vielen Widersprüchen: Von Männern wird nach wie vor „alte Schule“ verlangt, also eine gewisse höfliche Einschränkung, während kein Mensch von einer Frau erwartet, sich wie eine Dame zu benehmen. Ähnlich ist es mit der viel beschworenen „&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5443-Was-Frauen-angeblich-ueber-Maennermaterial-denken.html&quot;&gt;Kommunikatio&lt;/a&gt;n“: Die Inhalte werden immer flacher, weil die Wahrheit oft schmerzhaft sein kann, während die Anforderungen an „gute“ Kommunikation immer höher werden. Dieser Widerspruch ist kaum noch lösbar, zumal der Sinn von Kommunikation dabei vor die Hunde geht, denn Kommunikation ist nur „gut“, wenn sie dazu dient, das gegenseitige Verstehen zu fördern. Mehr darüber in &quot;&lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/categories/8-Kommunikation-2026&quot;&gt;Realfeelings&lt;/a&gt;&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eine Lösung – befreit euch vom Zeitgeist!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung ist im Grunde einfach: Löst euch los von euren Ideologien und macht euch frei vom Zeitgeist. Redet nicht das nach, was andere euch einreden wolle, und sagt, was ihr wirklich sagen wollt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit findet ihr voraussichtlich keinen Follower, keine Likes oder falschen Applaus. Aber es könnte durchaus sein, dass ihr damit eine Person findet, die euch wirklich mag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach, ich habe noch etwas vergessen ... wenn jemand ein Date hat und den oder die andere wirklich mag, dann ist es ganz normal, &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5439-Wenn-du-beim-Date-sexuell-erregt-bist.html&quot;&gt;sexuell erregt&lt;/a&gt; zu sein. Warum wundern sich Menschen eigentlich immer wieder darüber? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ein schönes Wochenende wünsche ich euch in jedem Fall.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 15:41:00 +0000</pubDate>
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