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 Liebeszeitung - Liebe, Lust und Sex
Warnung! Teile dieser Texte könnten mithilfe menschlicher Intelligenz erzeugt worden sein.

Kalter Kaffee – frisch aufgewärmt: Drei-Monats-Regeln

Wenn Beziehungen halten sollen, benötigen sie eine Probezeit. Daraus haben findige „Universal-Expertinnen“ eine Drei-Monats-Regel zusammengenäht. Hält die Sache mindestens drei Monate (häufige Begegnungen vorausgesetzt), so hält sie wahrscheinlich noch viel länger. Wenn sie nach drei Monaten vorbei ist, dann bleibt es bei einer Affäre.

Schauen wir mal auf „Beziehungen“. Sie bedeuten einen Bruch mit der bisherigen Lebensweise. Oder mit anderen Worten: Du benötigst ein neues Konzept für dein Leben.

Komplizierte Begründungen und einfache Begründungen

So viel ist schon mal klar: Es wird anders sein als dein bisheriges Leben. Im abgewandelten Kaufmanns- und Bildungsbürgerdeutsch heißt das: (Zitat Cosmopolitan):

Es ist der Moment, in dem … Dating-Partner für sich bestimmen, ob sie emotional, zeitlich und energetisch weiter in die Beziehung investieren möchten.

In Wahrheit ist es völlig anders:

Probezeiten sind Probezeiten - auch bei der Partnerwahl

Die Erkenntnis, die alldem zugrundelegt: Mit diesem Menschen kann man zwar eine schöne Zeit erleben. Doch für eine Ehe oder eine dauerhafte Beziehung reicht es nicht. Das ist der Sinn einer Probezeit.

Zwar mag auch der Zeitaufwand eine Rolle spielen oder das „energetische Potenzial“ oder „die“ Emotionen, aber im Grunde ist es nichts mehr als die Erkenntnis: Es funktioniert eben nicht.

Wenn eine Person wirklich an der Beziehung interessiert ist, fragt sie nicht nach „Investitionen“. Vielmehr denkt die Person an ihre „Ressourcen“ und daran, ob sie in der Beziehung aufgebraucht werden oder ob ihm/ihr neue zuwachsen. Reicht die Kraft nicht sich mit dem/der anderen auseinanderzusetzen, dann ist es klug, sich zurückzuziehen. Werden die Emotionen kritisiert, so ist es günstiger, sie dort einzusetzen, wo sie anerkannt werden. Und die Zeit? Wir können sie schenken oder uns damit beschenken lassen. Wenn die Zeit erst zum „Aufwand“ wird, aber sich nichts daraus entwickelt - dann bleibt doch nur die Flucht - was sonst?

Deshalb sei dies gesagt: Es gibt in aufkeimenden Beziehungen allerlei: Gegenwind und Fahrtwind, frühe Euphorie und späte Reue und auch sonst alles, was das Leben uns bringt. Also seid bitte froh, wenn ihr es drei Monate lang ausprobieren könnt – und es dann absagen oder fortsetzen.

Zitat (1) COSMOPOLITAN

Die Lust der Männer auf Frauen in Jeans

Blickfang oder schlicht ordinär? Zwei "Ripped Jeans Shorts"
Was interessiert Männer so sehr, dass sie in Suchmaschinen nach „Frauen in Jeans“ suchen?

Einstmals gab es eine Filmkomödie mit dem obszönen Titel: „Flotte Teens – runter mit den Jeans“. Sie wurde 1980 berühmt, obwohl sie durchgehend schlechte Kritiken erhielt, zum Beispiel „Alberne und geschmacklose Teenager-Komödie auf niedrigstem Niveau.“ Die Sache mit den Jeans und den Teens war eigentlich eher ein Klamauk – im Ursprungsland hieß der Film La liceale al mare con l'amica di papà2. (Die Gymnasiastin am Meer mit der Freundin ihres Vaters.)

Die Jeans - Fetisch für ältere Genießer?

Immerhin wird der deutsche Verleih einen Grund gehabt haben, die „Jeans“ in den Vordergrund zu stellen. Weibliche, schlanke, unbefangen Teenager waren bei vielen älteren Herrn bevorzugte Objekte der Begierde – und auch die damalige Erotik-Branche nutzte das Phänomen „Jeans“.

Jeans mit Lüftungen - der Chic der Lumpen

Inzwischen sind Jeans wieder im Gespräch – einmal, weile es der Modebranche gelang, aus der schmucklosen, verhüllenden Beinkleidung eine Art „Lumpenversion“ zu erschaffen. Die sommerlichen Temperaturen sorgen dafür, dass sie wieder aus dem Schrank geholt werden – kunstvoll zerrissen. „Ripped Jeans“ heißen sie, weil sie Risse und Löcher haben. Eine Modeexpertin sagte mir, diese "Risse und Löcher, Einblicke und Ausfransungen" seinen häufig am Knie zu finden, aber auch am Oberschenkel und am Knöchel. Da jetzt recht viele Frauen unter 30 darin herumlaufen: Zumeist sieht es eher zerlumpt als erotisch aus. Bliebt also die Frage, womit die Lust ausgelöst wird. Ist es der kleine Fleck Nacktheit, der „selten“ am Oberschenkel zu sehen ist und der die männlichen Fantasien wachruft?

Oh, ganz am Schluss fand ich noch Jeans-Shorts. Das klingt ziemlich harmlos – aber auch sie werden „ripped“ angeboten – und dabei ist dann die Frage, was sie eigentlich noch zusammenhält, und welche Körperteile noch ausreichend bedeckt werden. Vielleicht geht es ja darum? Und was trägt die modische Dame eigentlich darunter?

Ist das „Geheimnis der erotisierenden Jeans“ damit gelöst? Eigentlich nicht. Inzwischen tragen auch Großmütter Jeans, oder? Und so wahr ich Gramse heiße - Röhrenhosen bringen keinen Mann zum Röhren wie ein Hirsch.

Bilder: Künstlerdarstellungen existierender Ripped Jeans Shorts.

Wann ist eine Emotion eigentlich real?

Vor allem junge Menschen sorgen sich oft um „reale Gefühle“, weil sie sich unsicher sind. Aber auch Erwachsene fragen sich gelegentlich, ob Menschen ihnen „ehrliche Gefühle“ entgegenbringen. Gesucht wird nach „wahren“, „ehrlichen“ oder „authentischen“ Gefühlen. Ein Beispiel wäre „Liebt er/sie mich wirklich?“ Viele seltener hört man den Satz: „Liebe ich wirklich und aufrichtig?“

Die eigenen Emotionen sind immer "real" - auch in Traumwelten

Die Antwort auf die Frage ergibt sich aus einer einfachen Tatsache: Was ich für mich und über mich fühle, halte ich immer für real. Das ist ziemlich unabhängig davon, ob ich in einer Traumwelt lebe oder ansonsten über eine „realistische“ Einschätzung verfüge.

Sobald nun aber andere Personen ins Spiel kommen, frage ich mich, ob deren Gefühle ebenso „real“ sind.

Auch dafür gibt es eine eindeutige Antwort: Wenn es sich nicht um eine betrügerische Person handelt, kannst du davon ausgehen, dass die Gefühle anderer ebenso real sind wie deine.

Auch Emotionen kennen Grenzen

Das Problem liegt darin, dass „reale Gefühle“ auf Zeiträume und Situationen begrenzt sind, in dienenden beide Gefühlswelten sich in einem „Einklang“ befinden. Wenn wir von der Liebe reden, dann versuchen beide, diesen Zustand möglichst lange aufrecht zu erhalten. Das Ergebnis dieser Mühe ist dann das, was viele „wahre Liebe“ nennen.

Auch beim besten Willen und besonders günstigen Umständen kann es sein, dass die Liebe sich wandelt oder gar vergeht. Die Furcht, sich zu binden, ist bei vielen Menschen stärker als der Drang zur Zweisamkeit. So kommt es, dass der Entschluss, sich „innerlich“ aus einer begonnen Liebe „fortzuschleichen“, oft spontan und einseitig gefasst wird – also ohne Aussprache.

Wenn die Trennung still und unvorbereitet kommt

Du kannst dir sicher sein, dass der oder die andere gute Gründe hat, so zu handeln. – auch wenn es nicht die „feien Art“ ist, so behandelt zu werden. Lass ihn oder sie ziehen … halte Reisende nicht auf. Du vermeidest damit Dramen. Auseinandersetzungen um Trennungen bringend dir nichts ein, und auch deine Psyche gewinnt nicht dadurch, dass du dich ständig mit den Motiven beschäftigst.

Die Pornografie und die Realität - der Unterschied

Die eingeübte Pose - und die Wirklichkeit?
Erotische Literatur handelt von „Sex und noch etwas anderem“, während pornografische Literatur das Leben auf Sex (oder Varianten davon) reduziert. In beiden Fällen kann es sich um „Trivialliteratur“ handeln. Für sie ist typisch, dass Gefühle vereinfacht werden und Handlungen kaum jemals auf Plausibilität überprüft werden.

Drauflos schreiben, um erotische Gefühle zu wecken

Die Autoren solcher Literatur haben den Vorteil, einfach drauflos schreiben zu können. Wenn sie pornografische Literatur verfassen, geht es ihnen darum, die Neugierde ihrer Leser(innen) zu wecken und sie dabei möglichst sexuell zu erregen. Ob die Vorgänge, Handlungen und Gefühlsregungen technisch, körperlich oder emotional möglich oder wenigstes wahrscheinlich sind, ist ihnen gleichgültig. Entsprechend einfach sind die Plots, die größtenteils Klischees bedienen.

Sinnlichere Erfahrungen: sich in die Figur hineinversetzen können

Aus der Sicht der Leser und Leserinnen ist wichtig, sich in eine der handelnden Personen hineinversetzen zu können. Das gilt zunächst für jede Kurzgeschichte, jede Novelle und jeden Roman. Je einfacher das Konzept, und je plakativer die Figuren sind, umso besser gelingt dies. Ist dien Hauptfigur eine Art Aschenbrödel, naiv, jungfräulich und unterwürfig, funktioniert das tadellos. Interessanterweise wirkt auch das Gegenteil: Frauen können sich oftmals auch in die dominante Frau hineinversetzen und die Macht genießen, die sie auf diese Weise ausüben können. Besonders wichtig ist für Frauen ganz offensichtlich, dass es sich überhaupt um eine „Story“ handelt, also nicht nur um eine Episode, in der Sexszenen aneinandergereiht werden. Werden Frauen angesprochen, so werden die sexuellen Szenen in eine Gefühlswelt eingebettet – und da gibt es kaum einen Unterschied zu traditionellen Liebesromanen. Echte Gefühle, Zwiespälte und gemischte Gefühle werden zumeist auf gängige Klischees reduziert. Auf diese Wiese riskieren die Autorinnen und Autoren nicht, dass persönliche Ängste und Unsicherheiten in der Psyche der Leserinnen und Leser wachgerufen werden.

Bei Männern ist dies ein bisschen anders, weil sie gerne auf eine detaillierte Handlungs- oder Gefühlsschilderungen verzichten. Ihnen geht es vielmehr darum, möglichst erregende sexuelle Handlungen in Folge zu lesen.

Das bewegte Bild – vom Schreiben zum Darstellen

Der Hauptunterschied zwischen einem Roman und der Verfilmung besteht darin, dass wir die Bilder der Figuren sozusagen „fertig serviert“ bekommen. Innerhalb der Pornografie haben sich die Darsteller(innen) darauf spezialisiert, nackt und schamlos vor die Kamera zu treten und dabei glaubhaft und gefühlsstark sehr intime Sexszenen zu spielen. Nur wenige der Figuren werden als „Menschen mit sozialem Hintergrund“ dargestellt – sie tauchen aus dem Nichts auf, lassen nach einigen Minuten die Kleidung fallen, absolvieren die üblichen Rituale und gehen wieder auseinander. Ausführliche, sinnliche Begegnungen werden sehr selten gezeigt – schon deshalb, weil lustvolle Dialoge fehlen, bevor es „zur Sache“ geht. Vor allem Kriminalromane, Abenteuerromane, Liebesromane und eben auch pornografische Themen werden überwiegend durch erregende optische Eindrücke vermittelt. Man sieht also mehr auf die Oberfläche und weniger auf die Gefühle.

Von der Literatur und dem bewegten Bild zurück zur Realität

Im Grunde geht es bei der „ungeschminkten“ Pornografie immer darum, körperliche Erregung hervorzurufen oder zu verstärken. Also zielen sie meist auf die Erfüllung feuchte Träume ab. Manchmal werden sie aber auch zur Vorlage für eigene Tagträume mit abweichenden Handlungen. Und letztlich versuchen manche Paare, die Szenen „nachzuspielen“.

Dabei tauchen in der Regel emotionale und physische Hürden auf. Darstellerinnen und Darsteller in erotischen oder pornografischen Filmen sind zumeist schlank und athletisch, und jederzeit bereit und in der Lage, auch die kompliziertesten Positionen einzunehmen. Liebespaare oder Ehepaare haben – jede Person für sich – sowohl körperlich wie psychisch „befangen“. Wir können getrost davon ausgehen, dass die Darsteller(innen) alles, was sie zeigen, schon einmal gemacht haben. Das heißt, sie wissen, wo ihre Scham- und Schmerzgrenzen liegen.

Die Lust sieht oft besser aus, als sie schmeckt

Zudem gibt beim „Nachspielen“ ein Problem, das selten bedacht wird: Die Erwartungen, die beide Teile des privaten Paars an die Szene hatten, werden oft nicht einmal annähernd erfüllt. Dabei spielt nicht nur die Tagesform eine Rolle, auch die Toleranzen wurden häufig überschätzt. Und was in der Theorie ganz einfach und „sauber“ aussah, kann in der Praxis durchaus Ekelgefühle auslösen – oder sogar Panik. Noch einfacher ausgedrückt: Die Lust kann leckerer aussehen, als sie schmeckt.

Nun ist keine Frage, dass viele Menschen – auch Frauen – von sinnlichen, erotischen oder pornografischen Darstellungen so stark angeregt werden, dass sie es doch gerne versuchen würden. Das gilt insbesondere dann, insbesondere dann, wenn es darum geht, die eigenen Grenzen auszutesten. Dabei werden auch immer wieder echte oder vermeintliche Tabus berührt, wie etwa Unterwerfung, Schmerzlust, Heteroflexibilität oder Sex mit mehr als zwei Personen.

Es gibt noch viele Geheimnisse - und manche Überraschungen

Bislang ist nur bekannt, dass ein relativ großer Anteil der Menschen solche lüsternen Fantasien hart – mit oder ohne Pornografie. Wie viele Paare sich wirklich an solche Aktivitäten heranwagen und in welcher Form sie diese genießen, ist hingegen noch weitgehend unbekannt.

Die meisten „gewöhnlichen“ Alltagsmenschen kommen mit solchen Themen gar nicht erst in Berührung, könnte man meinen. Doch stimmt das eigentlich wirklich?

Falls ihr Antworten darauf habt, schreibt uns oder kommentiert hier. Die Redaktion recherchiert inzwischen weiter, aber eines wissen wir schon jetzt: Es gibt tatsächlich ein paar glaubwürdige Annahmen zum Thema – und einige davon werden euch überraschen.

Cuckolds und der Wandel einer sexuellen Vorstellung

Annahmen und Fakten über die Cuckold-Akteure
In den letzten Tagen flatterten mir wieder Meldungen über „Cuckoldry“ ins Haus, ohne dass ich eine bestimmte Quelle feststellen konnte. Die Frage bei solchen angeblichen „Sextrends“ ist immer, wer sie verbreitet und warum das jemand tut.

Wer sich in diesem Dschungel vortasten will, benötigt eine Machete – denn der Trend, Fantasien und Wunschvorstellungen als Fakten auszugeben, hält weiterhin an.

Also: Beginnen wir mal mit der Geschichte hinter der Geschichte. Sie beginnt gegen 2010, als es diverse Kampagnen gab, um den „neuen Lebensstil“ breitzutreten.

Ich zitiere:

Bei diesem Lebensstil ermutigten die Männer in heterosexuellen Beziehungen ihre Frauen, sexuelle Beziehungen mit anderen Männern einzugehen, während die Ehemänner meist monogam waren.

Der damalige Zeitzeuge berichtet, dass es eine Art von „Cuckolding“ mit den Elementen „Unterwerfung und Demütigung“ des Mannes gibt, erwähnt jedoch auch, dass dieses Element auch ausgespart werden kann.

Pornografie, Ideologie, Männerabwertung oder eine neue Lustvariante?

In jenen Zeiten war die Wissenschaft weit davon entfernt, dieses Phänomen anzupacken. Doch gewisse Interessengruppen, namentlich die Produzenten von Pornografie und die im Internet äußerst aktiven “FLR-Frauen“ sorgten für die Verbreitung.

Einige Forscher begannen damit, zu bezweifeln, ob es sich bei den „gehörnten Ehemännern“ tatsächlich um Heterosexuelle handelte. Doch das Ergebnis überraschte letztlich alle (erneutes Zitat):

Diese Studie ergab, dass viele Menschen vom Cuckolding träumen – egal, ob sie hetero, schwul oder bi waren – und dass diese sexuelle Praxis für viele von ihnen ein gesunder Teil ihres Lebens und ihrer Liebe war.

Seither haben Forscher versucht, das Phänomen differenzierter zu sehen – allerdings stehen sie immer noch in Konkurrenz zu geschriebener und gefilmter Pornografie.

Auch hier hilft ein Zitat weiter:

(Ich stellte fest …) dass Cuckolding eine Praxis war, die von Ehemännern ausging. Sie brachten die Sache auf und überzeugten ihre Frauen, einen Versuch zu machen.

Die Praxis ändert sich, die Träume aber kaum

Das hat sich nach Meinung von Beobachten durchaus geändert. Zwar wenden sich die allgegenwärtige Pornografie in ihren immer wieder ähnlichen Plots immer noch an Männer. Frauen haben jedoch inzwischen erkannt, dass sie durch Cuckolding in den Mittelpunkt treten können, ohne ihren Ehemann im geheimen betrügen zu müssen.

Was die Frage aufwirft, ob „Cuckolding“ noch das ist, als was es zunächst vermarktet wurde - nämlich ein Mittel, um Männer zu entwürdigen. Wie es scheint, wird die Aufnahme eines anderen Mannes in den Kreis der möglichen Sexualpartner von manchen Frauen durchaus begrüßt. Die Meinung der Männer dazu steht noch aus.

Und die „Szene“? Sie baut weiter darauf, denn Mann abzutakeln und bedient damit durchaus manche männliche Fantasie.

Womit wieder einmal beweisen ist: Die Realität von sexuellen Abweichungen wählen nur wenige, experimentierfreudige Paare. Manches, was in den Träumen der Männer und Frauen stattfindet, ist dort recht gut aufgehoben, denn die Realität eines Paares besteht nun einmal nicht aus Sexvarianten.

Zitate und Inhalt: Dieser Artikel und seine Zitate beruhen auf einer besonders zuverlässigen Quelle.
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