Ein guter Bock stinkt auch ... und andere Mythen
Ein guter Bock stinkt auch ... ist das mehr als ein Friseurspruch aus den späten 1970er-Jahren?
Mag sein. Aber es ist angeblich auch die allerneuste Version, etwas aus sich zu machen, was man nicht ist. Einen Mann, der die Frauen von den Bäumen abpflückt wie die Äpfel.
Weiter im Jargon der späten 70-er?
Nein, mitten hinein in die Gegenwart, in die Welt der Menschen, die an „Social Media“ hängen.
Die Masche in "Social Media" - Du musst nur ...
Bekannt ist ja die Masche „Sie müssen nur“, wenn du alle Frauen haben willst – erst musst du „nur“ den ganzen Mist lesen, der darüber geschrieben wird. Dann musst du „nur“ ein überteuertes Buch kaufen oder ein entsprechendes „Seminar“ besuchen. Und dann … wird dir klar, dass du eine Menge mehr tun musst. Das Übliche: Sport ohne Ende, täglich am Gehirn arbeiten, um „Verbesserungen“ deines „Selbst“ zu erreichen … und … und. „Selbst-Gehirnwäsche“ sozusagen, Sie ist nur schwer durchzuhalten, vor allem, wenn die Erfolge ausblieben.
Die Wahrheit: die guten Frauen bleiben dieselben - und deine neue Masche kommt selten an
Ob du dann Erfolg „bei Frauen“ hast? Ich verrate dir etwas: Die Frauen, die du erreichen kannst, bleiben gleich. Und dein „getürktes Selbst“ gefällt nur den Frauen, die sich selbst auch längst mit einem inneren Zombie-Kostüm ausgestattet haben.
Soweit gelesen?
Danke.
Stinkt ein guter Bock wirklich?
Es geht um die Pheromone. Das sind die Stoffe, die Winzer in ihren Reben einhängen, um liebestolle Männchen des Traubenwicklers anzulocken.
Beim Menschen ist die Wirkung zweifelhaft – doch dies ändert nichts an der Meinung, dass „nicht zu duschen“ über den Schweiß mehr Pheromone an die Frau bringt. Die werden dort angeblich dankbar aufgenommen – wie schon gesagt: ein guter Bock stinkt auch. Wer daran glaubt, der betreibt vor einem Date angeblich pheromone-maxxing.
Warmer männlicher Schweiß, gerade eben ausgestoßen, soll auf manche Frauen attraktiv wirken. Er enthält übrigens kaum Zersetzungsprodukte, die für den Gestank zuständig sind. Alter, kalter und chemisch zersetzter Schweiß hingegen wird von dem meisten Menschen (nicht ausschließlich Frauen) als ekelhaft empfunden.
Ja, und … es wurden wirklich Experimente durchgeführt, auf denen der Name „Wissenschaft“ steht. Allerdings wurde mit frisch gezapftem Schweiß (genauer gesagt: mit seinen Extrakten) geforscht. Merkwürdigerweise werden in einschlägigen Wissenschaftsmagazinen nur selten genauen Bedingungen und vor allem keine verlässlichen Ergebnisse mitgeteilt. Da mag teilweise daran liegen, dass die einschlägigen Forschungen großenteils dem vorigen Jahrtausend entstammen. Die meisten Artikel darüber auch - doch das Thema wird immer wieder aufgebacken.
Und nun? Männer, ihr seid das beste Exemplar von euch selbst, wenn ihr das meiste, was ihr tut, aus vollem Herzen tut. Mit dem Selbstbewusstsein, das ihr in euch entdeckt habt und den Schwächen, die euch bewusst sind.
Herkunft der Informationen:
Meine Informationen über das, was in den Netzwerken verbreitet wird, habe ich, wie so oft, dem "Standard" entnommen.
Ferner wurde von mir ein Online-Artikel über Pheromone im "Spektrum", gelesen "spektrum.de", der 2003 geschrieben wurde.
Mag sein. Aber es ist angeblich auch die allerneuste Version, etwas aus sich zu machen, was man nicht ist. Einen Mann, der die Frauen von den Bäumen abpflückt wie die Äpfel.
Weiter im Jargon der späten 70-er?
Nein, mitten hinein in die Gegenwart, in die Welt der Menschen, die an „Social Media“ hängen.
Die Masche in "Social Media" - Du musst nur ...
Bekannt ist ja die Masche „Sie müssen nur“, wenn du alle Frauen haben willst – erst musst du „nur“ den ganzen Mist lesen, der darüber geschrieben wird. Dann musst du „nur“ ein überteuertes Buch kaufen oder ein entsprechendes „Seminar“ besuchen. Und dann … wird dir klar, dass du eine Menge mehr tun musst. Das Übliche: Sport ohne Ende, täglich am Gehirn arbeiten, um „Verbesserungen“ deines „Selbst“ zu erreichen … und … und. „Selbst-Gehirnwäsche“ sozusagen, Sie ist nur schwer durchzuhalten, vor allem, wenn die Erfolge ausblieben.
Die Wahrheit: die guten Frauen bleiben dieselben - und deine neue Masche kommt selten an
Ob du dann Erfolg „bei Frauen“ hast? Ich verrate dir etwas: Die Frauen, die du erreichen kannst, bleiben gleich. Und dein „getürktes Selbst“ gefällt nur den Frauen, die sich selbst auch längst mit einem inneren Zombie-Kostüm ausgestattet haben.
Soweit gelesen?
Danke.
Stinkt ein guter Bock wirklich?
Es geht um die Pheromone. Das sind die Stoffe, die Winzer in ihren Reben einhängen, um liebestolle Männchen des Traubenwicklers anzulocken.
Beim Menschen ist die Wirkung zweifelhaft – doch dies ändert nichts an der Meinung, dass „nicht zu duschen“ über den Schweiß mehr Pheromone an die Frau bringt. Die werden dort angeblich dankbar aufgenommen – wie schon gesagt: ein guter Bock stinkt auch. Wer daran glaubt, der betreibt vor einem Date angeblich pheromone-maxxing.
Warmer männlicher Schweiß, gerade eben ausgestoßen, soll auf manche Frauen attraktiv wirken. Er enthält übrigens kaum Zersetzungsprodukte, die für den Gestank zuständig sind. Alter, kalter und chemisch zersetzter Schweiß hingegen wird von dem meisten Menschen (nicht ausschließlich Frauen) als ekelhaft empfunden.
Ja, und … es wurden wirklich Experimente durchgeführt, auf denen der Name „Wissenschaft“ steht. Allerdings wurde mit frisch gezapftem Schweiß (genauer gesagt: mit seinen Extrakten) geforscht. Merkwürdigerweise werden in einschlägigen Wissenschaftsmagazinen nur selten genauen Bedingungen und vor allem keine verlässlichen Ergebnisse mitgeteilt. Da mag teilweise daran liegen, dass die einschlägigen Forschungen großenteils dem vorigen Jahrtausend entstammen. Die meisten Artikel darüber auch - doch das Thema wird immer wieder aufgebacken.
Und nun? Männer, ihr seid das beste Exemplar von euch selbst, wenn ihr das meiste, was ihr tut, aus vollem Herzen tut. Mit dem Selbstbewusstsein, das ihr in euch entdeckt habt und den Schwächen, die euch bewusst sind.
Herkunft der Informationen:
Meine Informationen über das, was in den Netzwerken verbreitet wird, habe ich, wie so oft, dem "Standard" entnommen.
Ferner wurde von mir ein Online-Artikel über Pheromone im "Spektrum", gelesen "spektrum.de", der 2003 geschrieben wurde.

