Selbstoptimierung – Chance oder modischer Unsinn?
Die Idee, sich in irgendeiner Art selbst optimieren zu können, ist eine rein philosophische Frage. Sie wird gerne mit etwas Psychologie angereichert, um plausibler zu wirken. Doch was steht wirklich hinter dem Modewort?
Selbstoptimierung - der unscharfe Begriff
Im Grunde ist „Selbstoptimierung“ eine eher verschwommene Formulierung für allerlei Bemühungen, den eigenen Zustand in irgendeiner Form zu verändern. Dazu benötigt man mindestens drei Komponenten:
1. Eine möglichst präzise IST-Analyse.
2. Eine ausgefeilte Analyse der Möglichkeiten, um zum Ziel zu gelangen.
3. Einen Plan, wie du dies bewerkstelligen willst.
Das Leben neu gestalten - eine lohnendes Ziel
Es liegt in der Natur der Sache, dass „so etwas“ nie einfach ist. Die Grundzüge deines heutigen Lebens hast du wahrscheinlich schon vor Jahren, vielleicht vor Jahrzehnten gelegt. Sie haben sich daher ziemlich verfestigt, und selbst um sie „auszubuddeln“ brauchst du Hilfsmittel.
Die zweite Schwierigkeit ist, sich selbst realistische Ziele zu setzen. Das beste Ziel ist nichts wert, wenn du keine Wege findest, um dahin zu kommen. Es ist wie eine Reise – du legst fest, bis wann du, wohin kommen willst. Je realistischer du planst, umso wahrscheinlicher wirst du Erfolg haben.
Der Plan selbst ist deine Wanderkarte. Manche Pläne wirken innerhalb von Tagen oder Wochen, aber wahrscheinlicher ist, dass du in Tagen oder Wochen nur Teilziele erreichen kannst, sogenannte Meilensteine. Ein großes Ziel zu erreichen (wie zum Beispiel einen Partner oder eine Partnerin zu finden) kann Monate oder Jahre dauern.
Am Ende ändert sich dein Verhalten zum Positiven - das ist "optimal"
Was du am Ende bekommst, ist eine Verhaltensänderung. Die hat einen Ausgangszustand (wie beschrieben) und einen Endzustand „Wunschziel erreicht“. Wenn du alles richtig gemacht hast, dann hat sich dein Verhalten dauerhaft zum Positiven verändert. Diesen Zustand kann man auch „optimieren“ nennen.
„Die Selbstoptimierung“ ist ein Modewort, das alle oder nichts bedeuten kann. In jedem Fall ist eine nötig: Eine genaue Beschreibung, was du willst, wie du es erreichen willst und wie viel Zeit du dir dafür gönnen willst.
Und nun? Was wirst DU tun, um DEINE Ziele zu erreichen?
Willst du noch die Wissenschaft dahinter erforschen? Dann lies hier.
Wenn du einen preiswerten Ratgeber suchst: Es gibt in Antiquariaten noch einige Exemplare des Standardwerks von Watson/Tharp: Grundlagen und Methoden der Verhaltensänderung.
Selbstoptimierung - der unscharfe Begriff
Im Grunde ist „Selbstoptimierung“ eine eher verschwommene Formulierung für allerlei Bemühungen, den eigenen Zustand in irgendeiner Form zu verändern. Dazu benötigt man mindestens drei Komponenten:
1. Eine möglichst präzise IST-Analyse.
2. Eine ausgefeilte Analyse der Möglichkeiten, um zum Ziel zu gelangen.
3. Einen Plan, wie du dies bewerkstelligen willst.
Das Leben neu gestalten - eine lohnendes Ziel
Es liegt in der Natur der Sache, dass „so etwas“ nie einfach ist. Die Grundzüge deines heutigen Lebens hast du wahrscheinlich schon vor Jahren, vielleicht vor Jahrzehnten gelegt. Sie haben sich daher ziemlich verfestigt, und selbst um sie „auszubuddeln“ brauchst du Hilfsmittel.
Die zweite Schwierigkeit ist, sich selbst realistische Ziele zu setzen. Das beste Ziel ist nichts wert, wenn du keine Wege findest, um dahin zu kommen. Es ist wie eine Reise – du legst fest, bis wann du, wohin kommen willst. Je realistischer du planst, umso wahrscheinlicher wirst du Erfolg haben.
Der Plan selbst ist deine Wanderkarte. Manche Pläne wirken innerhalb von Tagen oder Wochen, aber wahrscheinlicher ist, dass du in Tagen oder Wochen nur Teilziele erreichen kannst, sogenannte Meilensteine. Ein großes Ziel zu erreichen (wie zum Beispiel einen Partner oder eine Partnerin zu finden) kann Monate oder Jahre dauern.
Am Ende ändert sich dein Verhalten zum Positiven - das ist "optimal"
Was du am Ende bekommst, ist eine Verhaltensänderung. Die hat einen Ausgangszustand (wie beschrieben) und einen Endzustand „Wunschziel erreicht“. Wenn du alles richtig gemacht hast, dann hat sich dein Verhalten dauerhaft zum Positiven verändert. Diesen Zustand kann man auch „optimieren“ nennen.
„Die Selbstoptimierung“ ist ein Modewort, das alle oder nichts bedeuten kann. In jedem Fall ist eine nötig: Eine genaue Beschreibung, was du willst, wie du es erreichen willst und wie viel Zeit du dir dafür gönnen willst.
Und nun? Was wirst DU tun, um DEINE Ziele zu erreichen?
Willst du noch die Wissenschaft dahinter erforschen? Dann lies hier.
Wenn du einen preiswerten Ratgeber suchst: Es gibt in Antiquariaten noch einige Exemplare des Standardwerks von Watson/Tharp: Grundlagen und Methoden der Verhaltensänderung.


